Ausgabe 
30.1.1936
 
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Tagesbefehl an das NGKK

Die Oelfperre.

London

fttzung am Mittwoch berichtete Außenminffter Eden una 1 " fein merben- Die Regie.

Uber die letzte Sitzung des Völkerbundsrates Weißbuch vor, in dem sie die

behandelte hauptsächlich die O e, s p e r r e Hierauf tonÄ ^^ustungspolitik auseinander, wurden die Anweisungen erörtert die den britd Tu? S' ^ach der Veröffentlichung der Vor- sch-n Vertretern auf der Sachverständiaenkanserenz Bärinnen? ° b,ebre* Wehrhaushalte wird im gegeben werden sollen, Reuter will erfahren haben3 inrn* * -uf Sucher, der Regierung eine Aus-

Bauvorhaben der Reichsbahn.

Berlin, 29,1 bringt für die ar ftra&enlammlunc engeT heraus les Monats Fei Treue zum de; WM. ur hilsswer! werb' Wie ist nun beuten?

Schon in der den wir die S Warnzeichen V

ßine Wehranleihe zur Finanzierung der englischen Aufrüstung?

Garrauts Programm.

Das Kabinett ist der Unterstützung der Linken sicher.

Oer Aufstieg des deutschen Volkes

Don Dr. Wilhelm Reichs- und Preußischem Minister des Innern.

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iCfer nm

ßonbon 29. Jan. (DNB.) König u ? Vin- empfing am Mittwoch den beut- 10)60 Außenminister von Neurath. Ferner den n Starhemberg, den sowjetrussischen Außenkommlssar Litwinow, den rumänischen Außenminlster T i t u l e s c u, den portugiesischen Abordnungsfuhrer Dr. Montero und den Füh- rermJeVpan!!c!,en Abordnung urzaiZ.

frk n n!e,t^bent Ralbwin empfing den deut- schen Außenminister Freiherrn von Neu-

-9erner den sowjetrussischen Außenkommissar Litwinow, Fürst Starhembera den »'^Außenminister Montero, den ru» manischen Außenminister Titulescu und den unganschen Außenminister von Kanya.

Äat eine qan*e Reihe der bei den Trauerfeierlichkeiten anwesenven Könige und Staatsmänner gesehen. So suchte ihn u. a. König mnr L ra°J *®uIS?.Pcn auf. Am Mittwochabend Am 4nn^Qft ? u Ä0ni?5 earDl von Rumänien, zim Montag hatte er eine Unterredung mit Frei» fran/äsis^0"g.R^urath, am Dienstag mit dem Außenminister Flandin und dem belgischen Ministerpräsidenten van Z e e l a n d

Seit fünf Uhr früh treffen auf den Berliner Fernbahnhofen in 30 Sonderzügen d i e Abord­nungen der SA. aus allen Gauen Deutschlands ein. 25000 Männer der alten Garde, auserwählt zum Appell und Vorbeimarsch vor ihrem obersten Führer. Trotz der frühen Stun­den wird den Ankommenden überall ein froher Empfang bereitet. Auf den Bahnsteigen hört man bald die Mundarten aller deutscher Gauen Mit klingendem Spiel, mit Fahnen und Feld­zeichen werden die Ehrengäste von ihren Ber- liner Kameraden eingeholt. Für die SA.- Manner, die in weiter entfernt gelegenen Qartie- ren untergebracht sind, hat die Reichsbahn Last­wagen zur Verfügung gestellt. Nach Abladen des Gepäcks und dem ersten Essen beginnt dann der Marsch zum Lustgarten. Ueberall begegnet man singenden SA.-Trupps. Stolze, frohe Gesich­ter, Scherzworte fliegen hin und her, Marschmusik Mngt auf. Berlin marschiert im Gleichklang der Gefühle und Gedanken mit.

Heue Vesttmmungen über das Verwundetenabzeichen.

Auflösung der sogenannten Kampfkmntze beziehen. Auf wirtschaftlichem Gebiet werde die Regierung ;emUH fein' Landwirtschaftskrise durch l^Aufwertuny der l a n d w i r t s ch a s t- Erzeugnisse nach Verständigung mit ^"Erzeugern und Rucksprache mit den Verbrau­chern zu beheben. Außenpolitisch werde die Regie- ^"6' wie alle französischen Regierungen seit 1919, eine Politik der internationalen Zu­sammenarbeit und Achtung vor den WrJn* rßLSf" Rahmen des Völkerbundes ver- Es fei zu hoffen, daß sie das Verständnis und die Zustimmung aller anderen Mächte und ins­besondere Deutschlands finde.

Ein ehemaliger Minister auf offener Sttoße geohrfeigt.

Berlin

am Mrgen des nationalen Festtages.

Feierliche Einholung der alten SA.°Garde.

Berlin 30. Jan. (DNB. Funkspr.) Dritter Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergrei- fung. Nationaler Festtag eines geeinten, innerlich unb äußerlich gefestigten Volkes, bas mit gläu­biger Zuversicht unb in unerschütterlicher Treue £rJeJnemJ^rer das vierte Jahr nationalsozia- listischer Regierung im Dritten Reich eintritt.

eLber Reichshauptstabt wehen schon seit ben stuhen Morgenstunden die Fahnen des neuen Deutschlands. Sie sprechen von der unlös­lichen inneren Verbundenheit der Bevölkerung mit der Bewegung. Im Dämmern des Tages, der ein wahrer Frühlingstag zu werden verspricht, sind noch überall eifrige Hände am Werk, um für eine würdige Ausschmückung zu sorgen. Die Schaufenster zahlreicher Geschäfte haben über Nacht em festliches Gewand angelegt. Umrahmt von den nationalen Symbolen, umkränzt von frischem Tannengrun grüßen die Bilder des Führers und seiner Getreuen. Auf Straßenbahnen, Omnibussen und Privatwagen flattern die Wimpeln. Spruch­bänder spannen sich da und dort von Haus zu Haus. 0

Die Flottenkonferenz.

Die brilischenBorschläge für einequalitative Begrenzung der Rüstungen.

r * jicgieiuiifl eine Zl U 5

I p r a 0) e über das Wehrproblem in seiner Ge­samtheit stattfmden, wobei das Weißbuch als Grund- &?Ienem foUanschließend sollen die ver­schiedenen Voranschläge in den beiden Häusern des Parlaments erörtert werden. In der Zwischenzeit durfte auch eine Entscheidung der Regierung Ü be r »örben fein ff,nan3'un9 "erbeigefuhrt

mi8h.ViRn '*2? ?an' ERB.) Der Verwaltung-.

T !Retd)s6abn wählte zum Präsidenten den Staatssekretär des Reichsverkehrsministeriums Koenigs und zum Vizepräsidenten Freiherr von Schroder (Köln) wieder. Die Gesamt- eLVtJl V1a n £ ber Reichsbahn im nfnVn f,dLauf 3585 Millionen Mark

gegen 3 326 Millionen Mark im Jahre 1934. Das M ittel e u r opäische Reisebüro (MER) hat eine Gesamtumsatzsteigerung von 126 d A au ?e??lchnen- Besonders günstig hat sich das Ge. ! e Vr' isreisegeschäft entwickelt. Von den in Angriff genommenen großen Neu- und Um­bauten wird der Rügendamm und der Bahn- hofsumbau Berlin-Zoologischer Garten und der Ausbau des Bahnhofs Berlin-Reichssportfeld im laufenden Jahre fertiggestellt werden. Unter den übrigen großen Bauvorhaben wird der Bau der Berliner Nordsüd-Bahn mit einem Be. trage von rund 55 Millionen Reichsmark, und der Bau der beiden großen Rheinbrücken bei Maxau und Speyer weiter vorwärtsgetrieben werden. Für die Strecke N ü r n b e r gH a l [ e Leipzig ist die Elektrisierung in Angriff genommen worden.

Ö<Z 5' 3-0'^vn. (DNB. Funkspruch.) Der frü- here Jnnenrnmster Frot, der von seinen politischen Gegnern für blutigen Straßenkämpfe in n 6. Februar 1934 verantwortlich

QL ^irbf unb der erst am Mittwoch wieder & mnrerri Kindlichen Kundgebung im Pa- nfer Justiz-Palast war, wurde wenig später auf offener Straße geohrfeigt Frot wollte £be ^ktwagen steigen, als ein junger

mr e!nefallende Ohrfeige versetzte und nnmmO"m^r\erv W ®er Mann wurde festge- t !!>ch um ^n Mitglied einer ttarf rechts gerichteten Vereinigung. Frot ist damit zum vierten. Mal auf offener Straße angegriffen

Im August und September vergangenen Jahres wurde er bereits von rechts gerichteten Gegnern geohrfeigt, und im November versuchte em ehemaliger französischer Offizier bei einer Kund- gebung, ihm e i n e n E l m e r m i t B l u t über den İPf zu gießen.

hoP-iV ^an. (DNB.) Die Sachverständigen schusses der Sanktionskonferenz hielten unter Vorsitz des schwedischen Vertreters W e st - 2?f,nn eme Sitzung ab, um die Durchführung ber Suhnemaßnahmen nachzuprüfen. Es wurde anäe-

.d/r Ausschuß solle sich'statistisches Ma?erial beschaffen, um ein Gesamtbild von den Außen- hon nn h 6 ' ^H11 9 e n Zwischen Italien und

2 an der Durchführung der Sühnemaßnahmen lnehmenden Landern zu gewinnen. Dabei seien no^ -un8rber nid)t verbotenen Ausfuhr

b e^ An-sk7'"^"^'chen einer Umleitung ber Ausfuhr über die an den Sanktionen nicht teilnehmenden Lander zu berücksichtigen. $

Von anderer Seite wurde geltend gemacht hn6 X Mefer 8rt di-Zuständigkeit b^r Sadp hhrn6 b'9en überschreiten würde. Man be- Milk-rh, nh" gebogen auszuarbeiten, in dem die hnLonbM 1lt9 lxbcr' oud) bie Nicht an den SanZ tionen teilnehmenden Länder Defterrpirh nnnnrn und Albanien über ihren Handel 'mit Julien L. ®h-ffrhnf|Cn k?°,en' Uc£Tr bie Nichtmitglieder fall bie äÄÄ Völkerbunbssekreiariat-

ÄÄfÄPÄ Li

München 29. Januar. (DNB.) Korpsführer §udnlein hat zum 30. Januar 1936 folgenden Tagesbefehl erlassen:

NSKK.-Männer! Zum dritten Mal jährt sich oer Tag, da die letzten Bastionen des alten Systems im geistiaen Trommelfeuer des voranstürmenden -ilationalsozialismus zufammenbrachen und unsere siegreichen Bataillone das Tor zur Freiheit spreng-1 !ln r^emQ^5, fv lange man deutsche Geschichte schreibt, wird jener 30. Januar 1933, der den An­bruch einer neuen Zeit kündete, werden die Opfer, bie hier den Weg bereiteten, vergessen werden. Im Gleichschritt Schulter an Schulter alle Glie­derungen der Bewegung eine unzertrenn­bare Gemeinschaft der Tat sind wir weitermarschiert Jahr um Jahr. Der Führer voran. Sem Wille unser Wille. Sein Ziel unser Ziel: Deutschland!

So stehen wir, heute wie einst in gleich unwan­delbarer Treue und gläubigem Vertrauen, an der Schwelle des vierten Jahres des Wiederaufbaues ber deutschen Nation. Wenn am Abend des heu­tigen Tages Wilhelrnstraße und Brandenburger Tor vorn Marschschritt der Alten SA.-Garde widerhal­len, und sich im Lichtermeer der Fackeln das stolze Erinnern an diehistorische Nacht" auf den freudig bewegten Gesichtern ihrer Führer unb Männer wiberspiegeln, bann werbet ihr, ihr Führer und Männer bes Korps, bie ihr bas Ergebnis ber I Kampfzeit gleichfalls euer eigen nennt, mit mir wie einst in treuer Kameradschaft auf dieserStraße des Sieges" marschieren. Unb können es auch nur einige Hunbert von euch fein, denen es vergönnt ist, diese weihevolle Stunde in Berlin mitzuerleben unb bem Führer leuchtenb ins Auge zu schauen ihr Stolz ist euer Stolz und ihre Freude ist eure Freude, denn ihr seid eins.

Es lebe Deutschland! Es lebe ber Führer! Dem vierten Jahr bes neuen jungen Deutschlands Sieg-

Berli n, 29. Jan. (DNB.) Am dritten Iah- restag ber nationalen Erhebung haben der Reichs­minister des Innern und der Reichsarbeitsminister eine Verordnung über das Verwundetenabzeichen erlassen, die der (Arenstellung der Kriegsbeschädig­ten im Dritten Reich Rechnung trägt, Unbillig- Jeitert und Härten der bisherigen Bestimmungen be- leitigt, vielen Tausenden von Kriegsbeschädigten, die seinerzeit das Verwundetenabzeichen trotz Vor- liegens der Voraussetzungen nicht erhalten haben, die Mog ichkit nachträglichen Er. w e r b s eröffnet.

Anträge sind an das örtlich zustän- ? ' 93 Lr f 0 r 9 u n 9 5 a m f' im Ausland an die

putsche Auslandsvertretung zu richten. Auskunft bas zuständige Versorgungsamt geben bie £ Men ®emeinbe= und Polizeibehörden sowie die Fursorgestellen. Die Antrags frist beginnt am 1 Marz unb läuft bis zum 31 D e - zember 1936. Zur Antragstellung sind Dor- b rucke zu verwenden, die bei den Versorgungs- amtern kostenlos erhältlich sind H H

Q fe rbren Nebengliederungen ist nomnrhfrt b^ politischen Erneuerung der Nation prmpOrfLn4 wacht eine zu neuer Kraft

erroetfte stolze Wehrmacht und schützt den Frie- ben des deutschen Volkes inmitten einer streitenden, i59eJ$rek Revolten und Kämpfen zerris- nm? sMhClu Datsche Reich ist unter der Füh- rung Adolf Hitlers in diesen kurzen drei Jahren inneren Friedens, der Einigkeit und der Arbeit, L'nsel der Ruhe und der Ordnung' U unb ber Zuversicht geworden.

b'^er geschah, ist eine gigantische staats- i? h h-^e>,Ceiftu"9- Die Aufgabe, die zu lösen war, 9ubrcr als die schwerste bezeichnete, öte feit Menschengedenken deutschen Staatsmän- h^üi9e^e^ war,, ist ihrer Lösung weit näher ge­bracht worden, als selbst kühne Optimisten zu glau- ven wagten. Unb das alles geschah, obgleich eine Hatzpropaganda der ehemaligen in- nerpoli tischen Gegner des Nationalsozialis- 'ü akler Welt gegen das Reich entfesselt wurde, ovgleich Boykott und Propaganda jüdischem Hetzer ?fl.elen Ländern die Voraussetzungen für eine 'Redliche Zusammenarbeit Deutschlands mit den anberen Völkern dauernd zu stören oder gar zu ^7rnh1? nL ^Hen. Das Ziel dieser zersetzenden Feinde staatlicher Ordnung ist nicht erreicht wor- oen. Sie konnten es nicht verhindern, daß die in­nere Straft des Reiches und des deutschen Volkes erneuert wurde. Sie haben es nur fertiggebracht

Deutsche hart geworden ist gegenüber seinen Schädlingen und Gleiches mit Gleichem vergilt.

~er Aufstieg des deutschen Volkes ist überall un- m/s/r?."?ar- Und doch: So gewaltig das bisher Geleistete ist, gleich groß in Anbetracht der kurzen L°nne Zeit, in der es geschah, wie auch der Umstande, unter denen es geschafft werden mußte, es ist doch nur ein Anfang. Als Anfang feiner Arbeit hat der Führer die Erfüllung de? Aufgaben der ersten Vierjahrespläne bezeichnet. Alle nol9e °uf wirtfchaftttchem und pol tlschem Gebiet sind nur ein Anfang des ge- waltigen Planes des Führers: der Schaffung und Vollenbung bes Dritten Reiches. Am Jahrestage bes Machtantritts des Führers wollen wir in alter Treue und neuem x « ^Ereten zur Fortsetzung des Marsches, an hoffon Ziel der vollendete Neubau des Dritten

5' Sicherheit der Freiheit des geeinten

Uglands Rüstung in Aegypten.

berrihinn°»n Sie militärifchen Bor-

dereitungen Englands in Aegypten werden mit fort9*6t- Immer mehr n7u° nE Omnien ms Land und immer meh?

mQn 'N Alexandrien auch M^.9 8.'Scheinangriffe während ber

Acht'.urn für ben Ernstfall nicht völlig in u" kenntms solcher Dinge zu sein. Man ist der An- WILS-SA? WZSW

SMZS WSS daß Truppen nach Aegypten zu werfen, fo vag oer Wunsch nahe liegt, die Trupven-whl in Ägypten und im Sudan durch Ve/stärkung der ägyptischen Armee zu erhöhen.

ti515m 291 ^Qtx: lDNB.) Die der Demokra- netpn tnh c r e i n i g u n g angehörenden Abgeord- neten und Senatoren haben eine Entfchtießuna an- di> °e?7b"ä b're'Ä" Mitglieder beglückwünscht. Narkito^ hnthuben. ahne Zustimmung ih?er Parteifreunde in die Regierung Sarraut nv " Lr 6 n unb bedauert, daß einige Mit- I h -ÖfeV Demokratischen Vereinigung gegen nn ho?Ud'Pl,n uDerft0^n und sich einzeln Kebri» xe0lerun9 b-t-'Ugt haben. Dies fei ein Schritt, der nur f i e allein binde. Die Ab-

-r neten der Demokrattschen Vereinigung wollen

L / Egegennahme der Regierungserklärung chre Stellungnahme offen lassen. Die Demokratische Vereinigung hat mit dieser Entschließung an dem Verhalten des Außenministers Flandin des ^ndwlrtschaftsmlnisters T h e l l i e r sowie des Un- terstaatssekretars Beaugitte Kritik geübt Es 'st jedoch noch nicht zu übersehen, welche Folgen sich aus dieser Stellungnahme ergeben werden In d^o "oternchteten Kreisen rechnet man damit, daß die Sozialisten geschlossen für die Gerung Sarraut stimmen werden. Sie erblicken dann eine Kundgebung gegen die Ovvo- fition von rechts. Es roirb keinen Augenblick be= 3®«Mt, daß der Ministerpräsident eine Mehrheit flar bThÄ fQbern 'st sich auch darüber klar, daß die Aussprache, die sich an die Verlesung ber Regierungserklärung schließen roirb, zeitweise oufjerft heftigen Charakter annehmen bürfe brin^n Reg-erungserklärung soll zum Ausdruck bnngen, daß die Regierung bemüht sein werde, Grhi.?rhQnfen Zu verteidigen und den Schutz der republikanischen Einrich­tungen und die Aufrechterhaltung ber 2Lb u n g zu gewährleisten, indem sie sich ber Ersetze bedienen werde, die das Parlament zu ihrer Verfügung gestellt habe und die sich auf die

nen betragen. Für die Abschaffung der U°Vooke wurden keine Vorschläge gemacht, vielmehr wird für diese Schiffsklasse eine Höch st grenze von 2000 Tonnen empfohlen, doch gibt sich die brittsche Regierung der Hoffnung hin, daß es ge- . lingen wird, im Laufe der weiteren Verhandlun­gen noch unter die erwähnte Höchstgrenze zu gehen.

Der erste Ausschuß der Flottenkonferenz nahm gestern die britischen Vorschläge als Gr orte» rungsgrundlage an. Dieser Umstand roirb in der englischen Presse als ein günstiges Vorzei­chen angesehen. Endlich wird es begrüßt, daß die Vereinigten Staaten bereit sind, sich mit 14zölligen Geschützen für Schlachtschiffe einverstan- ben zu erklären, anstatt mit 16zölligen (41 Zenti­meter), wie es die bestehenden Verträge vorsehen. Der Marinemitarbeiter desDaily Telegraph" schreibt, daß England stillschweigend sei- nen Versuch aufgegeben fjabe, die 11» Bo o t e entweder ganz abzuschaffen, oder ihre Begrenzung auf 250 Tonnen zurückzusetzen. Das sei auf den entschlossenen Widerstand von fran­zösischer und anderer Seite zurückzuführen.

Empfänge in London.

Frhr.vonNeurath beimKönig, bei Baldwin und Eden.

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400 Kisten italienische Zitronen in London beschlagnahmt.

L o n d o n , 30. Januar. (DNB. Funkspruch ) Aus 400*'Men^r Eerbahnhof wurden am Mttwoch KIen Zitronen, die im Widerspruch xn Enaln^"-H "^.^aßnahmen aus Italien nach hJf£ T9^Ujrt roerben sollten, von Zollbeamten ft* « hudelt sich um den ersten Fall nahmem ber ®erban9un9 b-r Sühn-maß- kleine politische Nachrichten.

RSG. Der Stellvertreter des Gauleiters und Stell- Vertreter des Reichsstatthalters in Hessen Rc>ni- rungsrat Reiner wurde durch Urkund des L

Hessischen Landesregierung ernannt.

NSG. Der Führer und Reichskanzler hat zur dreyahrlgen Wiederkehr des Tages der nV honalen Erhebung den SS.-Gruppenfü?rer Erb P r i n z z u W a l d e ck, den Führer des SS .hLv Schnitt-- Rh-In zum sS?Db er gruppt": iuhrer ernannt. y ppen

, London, 30. Jan. (DNB.-Funkspruch.) Bei der Sitzung der Londoner Flottenkonferenz am Mittwoch unterbreitete der Erste Lord der Adrnir^ '.tat Lord M o n s e l l die brittschen Vorschläge für ßlnTii^Qlber Flottenrüstungen. t Diese Vorschläge sehen für Groß karnpf. schisse eine Höchsttonnage von 35000 Tonnen r-ltt9»^ o.Ile s G e s ch ü tz k a l i b e r für diese Schiffsklasse 14 Zoll (36 Zentimeter) vor. Ferner fwird, für Flugzeugmutterschiffe eine 22000 Tonnen und ein Geschützkaliber oon 6,1 Zoll (15 Zentimeter) als Höchstgrenze emv-

* Win vk4c.it ui Ule JJuUCr ÖC5 2{ßa n»f^m?n5 Eeine weiteren 10 000 Tonnen Kreuzer gebaut werden. Die Klasse der Kreuzer mit 6 1 zöl- 'flen Geschützen soll mit der Zerstörer-Klasse w- fammenfleleqt tDert>en und in dieser neuen Glosse soll die Höchsttonnage 7500 bis 8000 Ton-

Fn einem großen Aufruf an die Deutsche Nation IU der Führer und Reichskanzler am x a9nrc?ßL Machtergreifung nach einer vernichten- ! Abrechnung mit den Verantwortlichen, die durch 14 Jahre das Deutsche Reich und Volk zugrunde m9/?^k- hatten, die Aufgaben feiner Staats- und Volksfuhrung dargelegt.Das Erbe, das wir über- ! nehmen, ist em furchtbares. Die Aufgabe, die wir losen müssen, ist die schwerste, die seit Menschen- gebenten den deutschen Staatsmännern gestellt bhCf ^r;er aicht nur diese Feststellung, sondern rief, gestützt auf das 23er- trauen öes ganzen Volkes und den Glauben an die Sfra t der Nation zum Kampf um die Neu- ge ft aJt un g des Reiches auf. Zwei große S°W?ne gellte Adolf Hitler an^bie feines Arbettsprogramms: v 9

.Rettung bes beutfchen Bauern zur Erhaltung ber Ernährung, bamit ber Lebensgrund- Uage bes beut djen Volkes unb Rettung bes b e u t f d) e n Arbeiters burch einen gewaltigen ^nnPÄffenben ^°^ff gegen bie Arbeitslosigkeit.

Due-s. bohren müßte bas Entschei- benfte in biesen beiden Voraussetzungen zur Ret- &?nr,^hrni£6,te,en ®irffW b°- Rutschen Moires geschehen sein.

.b, e 9 i n n t das 4. Jahr der Reaieruna Adolf Hitlers. Es ist das Jahr, an dessen Abschluß i ber Führer unb Reichskanzler bem deutschen Volk i einen Rechenschaftsbericht geben roirb über bie Lei- < üungen nationalsozialistischer Aufbauarbeit. Am l Beginn dieses Jahres kann jeder bereits deutlich ( blf gewaltigen Fortschritte Waat- lecher und wirtschaftlicher Gemei^n- !^?OT.?arbeit erkennen, die unter zielbewuß- ter Führung geleistet worden ist. Ueberall im Lande regt sich neue Schaffenslust /überall herrscht wieder Ordnung. Der Bauer aeht in Ruhe seinem Gotteshandwerk nach. Millione^n A r - b ehl f ß r' b" "vch vor Jahr und Tag an sich selbst ! h/? , verzweifelten, stehen wieder an

nnn ^rbeit- staatliche Verwaltung ist gestärkt ^törenhd/mfe^nben Räubert und von

zerstörendem Separatismus befreit. Der Ar° ' t § die n st umfaßt Hunderttausende junger Manier und lehrt sie die Arbeit der Faust in

mi

1 ff.ßr 1936: Ä

unb W

>1 ^bt. I93/ ® LLÖ (leibung-

S°sM

r Genuß.

schließliZ «igebr. 1936: ® pu5n*?| ^tainpsendie- Wenn der M g-oaltige Arbeit Wion reilnehin Lochkartensystein gleiche Massen, d e:ne eingehende biidungsstandes si; geben. Die A I-M für etwa z ®ir wer einmal r?r! des ÄW Wlichen Mog> eOießt. Das g. Lüftung stolz se' MM

Tie Wolfsai

gegeben werden sollen, ^ute? ®

kun7°b°»°ü' e,nerJebr gründlichen Prü. [ung bestehen werde, damit alle Verpflich- Eun gen kl a r g e ft e l [ t werden,, die die Oel- roernbemau*ah^Cnct mt Jid) brin^en- insbesondere c?.? b,e F^ge der Durchführbarkeit einer Oelfperre behandelt werden. Erst nach Klar- nabm^hSn^Vk 9tc3ierung iT)re eigene Stellung- aewWWn &ßben ^uen. Man rechne mit einer £ff n ^5 Ar ö,eje Prüfungen, zumal Ländern LSt Unte.r ?9en aus einer Reihe von canoern beschaffen muffe.

M^äK°bin-lt wurde auch umfaßend über di- Mangel tn ben britischen Streitkräs- Abllett/'^: es sind dem Kabinett Vorschläge zur S unterbreitet wurde? Man

d b°6 b..'e zu ! ätz , ichen K 0 sten

und 150 rnfmfru,tumn? Zwischen 100 ben menn s° n«c n P'Und bewegen wer- notwendige H°^ ^9^"^ °Uf '"r° be®ä!uHa,in,.:i'eIC9r,?p6" mcIbet' wird die Frage

" in R-gi-rungsk?eifen^in dem gleichen" M^? na» 6,1 <15 Zentimeter»

auch