Ausgabe 
30.1.1936
 
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M. 25 Erster Blatt

186. Jahrgang

Donnerstag, 30. Januar 1936

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An der Schwelle des viertenIahres.

Rückblick und Ausschau am dritten Jahrestag der nationalsozialistischen Erhebung.

Ehre sagte Nöte dann

In nicht weil

Erziehung des Volkes viele Jahrzehnte." Diese Erziehung des neuen deutschen Menschen als Aufgabe der Partei, die sich mit jeder Heranwach­senden Generation logischerweise erneuern muß, hat der Führer immer herausgehoben, eben erst wieder in München in seiner Ansprache auf der Zehn- jahresfeier des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes. Die Ueberwmdung der inneren Zwietracht, des so oft verhängnisvoll gewordenen Erbübels deutscher Vergangenheit durch die auf nationalsozialistisches Denken gegründete Einheit d e r N a t i o n ist das Ziel des großen Erziehungs­werks.Partei, Staat, Armee, Wirtschaft, Verwal­tung", so erklärte der Führer,sind alle nur Mittel zum Zweck. Der Zweck heißt: Erhaltung der

Friedens.

Wie wenig es jedoch daran denkt, die zurückge­nommene Rüstungsfreiheit über die Grenzen dessen hinaus auszunutzen, was die eigenen Lebensin- leressen ihm vorschreiben, beweist das Flotten- abkommen mit England vom Juni 1935, das durch die fteiwillige Beschränkung der deutschen Kriegsmarine auf 35 vom Hundert der englischen eine Wiederholung des für das Verhältnis beider Länder einstmals so verhängnisvoll gewordenen Wettrüstens zwischen Deutschland und England jedenfalls künfttg ausschließt. Das Abkommen, das das Lebensinteresse des britischen Weltteichs an einer überragenden Machtstellung zur See aner­kannte und Deutschland eine Flotte zubilligte, die für die Verteidigung der deutschen Küsten und den Schutz der deutschen Schiffahrt ausreicht, schuf volle Klarheit nicht nur im deutsch-englischen Verhält­nis, sondern auch über die Stellung Deutschlands zur Frage der Seerüstung überhaupt, die ja durch Die Kündigung der Flottenverttäge von Washing- ton und London wieder aktuell geworden war. Das Abkommen diente daher in hohem Maße der Siche­rung des Weltfriedens. Wenn die Wiederver­einigung des Saargebietes mit dem Reich noch nicht den vom deutschen Volke und seinem Führer erwünschten außenpolitischen Erfolg gehabt hat, die Mauer des Mißtrauens zwischen Deutschland und seinem französischen Nachbarn ab­zubauen und mit ihm, mit dem es nach dem 13. Ja­nuar 1935 keinerlei territoriale Streitfragen mehr gibt und der Natur der Sache nach bei gutem Wil­len beiderseits erheblich geringere Reibungsflächen zu bestehen brauchten als mit dem polnischen Nach­barn im Osten, in ein ähnliches Verhältnis zu kom­men, wie es mit Polen eingeleitet worden ist, so steht dem entgegen die auf falschen Voraussetzungen sich gründende Sucht Frankreichs, seine Sicherheit in einem Bündnissystem zu finden, das durch Ver­koppelung widersprechendster Interessen nach deut­scher Auffassung eine Gefahr für den Frieden be­deutet. Frankreichs enge Fühlungnahme mit dem Bolschewismus, dem ewigen Feind abend­ländischer Kultur, ist ein Beweis dafür, auf welche Irrwege ein aus törichtem, gänzlich unbegründetem Mißtrauen in die wahren Ziele deutscher Außen­politik entsprungener Sicherheitswahn die franzö­sische Polik geleitet hat.

Das deutsche Volk, im Nationalsozialismus zur Einheit Zusammengeschweißt, durch die Wiedererlan- gung der Wehrfreiheit wieder zu einer Nation der Ehre und Freiheit geworden, bereit zu friedlicher Zusammenarbeit mit allen Völkern, denen die Ver­teidigung der abendländischen Kultur am Herzen liegt, aber auch eifersüchtig darauf bedacht, seine Unabhängigkeit zu wahren, tritt heute über die Schwelle des vierten Jahres nationalsozialistischer Führung voller Dank gegen Gott für die Wen­dung seines Schicksals aus tiestter völkischer Not zu neuem Beginn, voll gläubigem Vertrauen zum Führer, der den Plan zum Neubau ersann und durch die Kraft seines Willens ein ganzes Volk aus müder Resignation und Verzweiflung wieder hoch- gerissen hat zu tätigem Schaffen am großen Werk in froher Zuversicht, daß endlich gelingen werde, was die besten Deutschen durch die Jahrhunderte ersehnt haben: ein einig Volk im einigen Reich!

unsere schönsten Erinnerungen sein, denn werden unsere Erfolge klar vor uns stehen." der Außenpolitik sind solche Erfolge immer so schnell und so eindeutig sichtbar, hier die Früchte staatsmännischen Willens

^^Die Erinnerung gerade an diese ersten Monate der nationalsozialistischen Revolution sollte nicht so schnell untertauchen im Meer des Vergessens, m der Fülle aufrüttelnden Geschehens und der persön­lichen Anliegen des einzelnen, die eine harte Zett und eine Zeit des Umbruches kann nicht anders als hart fein nicht achten kann, will sie das Grundsätzliche ihres Wollens nicht aus den Sttigen verlieren. Diese Erinnerung sollte deshalb Nicht so schnell der Vergessenheit anheimfallen, weil ste em gerechter Maßstab ist für das Verhältnis von Mitteln und Erfolg, von Aufwand und Leistung. Schritt um Schritt, oft mit Intervallen, oft ohne gleich erkenn­baren Zusammenhang, aber doch völlig planmäßig und folgerichtig wurden mit dem damals m einem verfassungsmäßig gewählten Reichstage verfassungs­mäßig zustandegekornrnenen Ermächtigungsgesetz alle die Grundsteine gelegt, die das Dritte Reich, den totalen nationalsozialistischen Staat bestim­men: Die Wende von einem in doktrinärer Recht­haberei überspitzten und durch formalistische Parte,- politik zu völliger Ohnmacht verurteilten Parlamen­tarismus zu den Formen einerveredelten Demo­kratie", wie Dr. Goebbels die Wechselwirkung zwi­schen Volk und Führung, Autorität von oben und Verantwortung nach oben in wechselseitiger Ergan- wna und gegenseitiger Bedingtheit als tragendes Prinzip der nationalsozialistischen Staatsauffassung glücklich formuliert hat. Die Beseitigung des Partt- kularismus der Länder, der Beginn des Auf­baus einer einheitlichen R e i ch s v e r w a l t u n g die Ausrichtung des Rechts nach Gedanken und Bedürfnissen deutschen Lebensempfindens, das große Gesetzaebunqswerk zur Reinerhaltung d e u t- f ch e n Blutes und Gesunderhaltung von Volk und Rasse das wohl am klarsten den nationalsozia­listischen Grundsatz von dem Vorrang von Schutz

Gedanken der Leistungsgememschast die Gewerbliche Wirtschaft verpflichtet. Das find nur einiae besonders markante Steine NN organischen Gesuqe des nationalsozialistischen I^^fneubaus. Die enae Verbindung von Parte, und Staat die beide wohl ihre Sonderausgaben zu erfüllen haben, aber diese nur in enger Zusam- menarbeit zu leisten vermögen, beutet Die weitere Entwicklung an.Der konstruktive Aufbau der kom­menden Führung der Natton durch ihre fähig­sten Köpfe" Io erklärte der Führer au dem Nürnberger Parteikongreß am 1. September 1933,wird Jahre dauern, die sinngemäße

langsamer reifen und Kräfte lebendig sind, die sich dem Zugriff entziehen und täglich wechseln können. Hier ist alles in Fluß, und jeder Tag stellt neue Aufgaben. So muß man die Ergebnisse national» ozialistischer Außenpolitik in die Entwicklung stel­len und sich fragen, ob sie ein Fortschritt in der Richtung auf das Ziel waren. Wahrung der Ehre und der Lebensinteressen des Reiches unter gleich­zeitiger Achtung der Ehre und wirklichen Lebens­interessen der andern Staaten ist der leitende Grundgedanke der nationalsozialistischen Außen­politik.Das nationalsozialistische Deutschland", so agte der Führer in seiner Reichstagsrede am 21. Mai 1935,will den Frieden aus tiefinnersten weltanschaulichen Ueberzeugungen. Es will ihn weiter aus der einfachen Erkenntnis, daß kein Krieg geeignet fein würde, das Wesen unserer all­gemeinen europäischen Not zu beheben, wohl aber diese zu vermehren." Die Erkenntnis, daß eine Verständigung zwischen Nachbarn die Reibungs­flächen verringert, an denen sich ein Weltbrand ent­zünden kann, und weiter die auf Erfahrungen fußende Erkenntnis, daß eine solche Verständigung nicht auf einem allgemeinen Völkerpalaver im Gen­fer Stil erzielt werden könne, weil die Verquickung von Interessen Dritter diese Verständigung immer hintertreiben müsse, führten zum deutsch-pol­nischen Abkommen vom Januar 1934, das dem europäischen Frieden diente, weil es die Zünd­schnur von einem Pulverfaß beseitigte, dessen Ex­plosion einen neuen Weltkrieg entfesselt hätte. In der gleichen Richtung lag die Verkündung der deutschen Wehrhoheit im März 1935, durch die die militärische Unterlegenheit Deutschlands be­seitigt wurde, nachdem klargestellt war, daß die Siegermächte von Versailles nicht die Absicht hat­ten, ihre Abrüstungsverpflichtung zu erfüllen. Nur ein starkes Deutschland im Herzen Europas, das in der Lage ist, aus eigener Kraft feine Grenzen zu schützen, ist ein zuverlässiger Bürge des europäischen

Nation. Dies ist ein Fundamentalgrundsatz na- nationalsozialistischer Auffassung. Immer deutlicher zeichnen sich schon die einzelnen Stufen des großen Erziehungswerks ab. Don Jungvolk u n dH it- ler fügend, die künftig eine Auslese der für die Führung von Partei und Staat geeigneten Jung- mannschaftz aus der ganz Jungdeutschland umfas­senden Staatsjugend treffen wirb, geht der Weg des jungen Deutschen in S 21., S S. u n b NSKK., in ben R e i ch s a r b e 11 sd i e n st, bie große Schule bes Charakters und der Kamerad­schaft, um dann in der Weh r m a ch t der höchsten Ehre des freien Mannes, Waffenträger der Nation sein zu dürfen, teilhaftig zu werden. Nach seiner Dienstleistung in der Wehrmacht nehmen ihn tue einzelnen Gliederungen der Partei wieder auf, um das Werk der Erziehung und Schulung fortzu­setzen, dem für die Bewahrung der Einheit Der Nation Die größte Bedeutung zukommt.

Lassen wir hier den großen Sektor national- sozialistifcher Kulturpolitik außer Betracht er wird an anderer Stelle unseres heutigen Blattes gewürdigt und wenden wir uns Der Aufgabe zu, die den am 30. Januar 1933 zur Führung be­rufenen Männern am schärfsten auf den Nageln brannte: dem Abstoppen des katastrophalen Ver- falls unserer Wirtschaft und der Wiederein- glieberung einer Armee von mehr als sechs Mil- Honen Arbeitsloser in den Produktionsprozeß. Auch hier geschah alles in klarer Erkenntnis der organi­schen Zusammenhänge und mit Maßnahmen, die auf den Grund griffen. Der Ba u e r als Trager der Dolksernährung, als wichttgster Verbraucher industrieller Güter auf dem Binnenmarkt und ewiger Quell rassischer Nolkskraft wurde durch Erohofgesetz und Marktordnung in letz­ter Stunde vor dem Untergang bewahrt und wieder befähigt, seine große Aufgabe im Rahmen der nationalen Wirtschaft zu erfüllen. Die steigende

Drei Jahre erst sind verstrichen feit dem Tage der nationalsozialistischen Revolution, gewiß eine winzige Spanne gemessen an den gewaltigen Zeit­räumen, die Umwälzungen von ähnlich tiefgreifen­der Auswirkung und ausstrahlender Bedeutung be­nötigt haben, um sich durchzusetzen, winzig selbst dann noch, wenn man berücksichtigt, wie sehr die Technik den Rhythmus des Lebens gegenüber frü­heren Epochen beschleunigt hat. Aber im untrüg­lichen Spiegel der Geschichte zeichnen sich heute schon deutlich die Konturen eines neuen Lebensbil­des ab, dessen Linien für alle Bezirke der Lebens­gemeinschaft unseres Volkes von einem neuen welt­anschaulichen Ideal bestimmt werden. An der Schwelle des vierten Jahres am Bau des natio­nalsozialistischen Reiches sehen wir schon, ausgerich­tet an einer neuen organischen Staatsauffassung, über dem Fundament die Pfeiler emporstreben, die Bogen sich wölben zum sicheren Grundstock für ben Neubau des Dritten Reiches der Deutschen, bas b i e Einheit von Volk und Staat in einer alle Lebensbezirke durchdringenden und alle Lebensäuhe- rungen bestimmenden Weltanschauung verwirklicht. So war die Berufung Adolf Hitlers in bas Amt des Reichskanzlers am Vormittage jenes denkwürdi­gen 30. Januar 1933 der erste Schritt zu einer Re­volution, obwohl der Uebergang der Regierung an den Führer der nationalsozialistischen Bewegung sich in völlig legalen Formen vollzog und die neue Staatsführung an die Durchsetzung ihres Pro­gramms zwar mit aller Energie, zielklar und un­beirrbar, aber unter Beobachtung des legalen We­ges herantrat. So wurde jenes chaotische Zwischen­stadium vermieden, das Zeitwenden von einer ähn­lichen umwälzenden Folgewirkung in der Geschichte aller Völker allermeist zu einem nicht zu bannen­den Quell tiefster Erschütterungen von Staat und Gesellschaft gemacht und damit einen Neubau selbst oftmals gefährdet und in ganz unbeabsichtigte Bahnen gelenkt hat. Entsinnen wir uns, daß der am 5. März 1933 gewählte Reichstag noch die Vertreter der alten Parteienwelt bes parlamenta­rischen Staates bis hin zu ben Kommunisten ent­hielt, ja baß gegen bas grunblegenbe Ermächti­gungsgesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich am 23. März noch 94 sozialdemokratische Abgeordnete ihre Stimme abgeben konnten, um ben Grad der Selbstsicherheit, aber auch der Sebstbstzi- plin zu ermessen, der der nationalsozialistischen Reichsführung erlaubte, dank der klaren Erkennt­nis von der Hohlheit, Ziel- und Kraftlosigkeit der Front ihrer parlamentarischen Gegner, nut kühlem Kopf auf einen gewaltsamen Umsturz zu ver-

Da eine neue Verschuldung durch Auslandskrebite nach den bösen Erfahrungen mit der im ersten Rauhreif wechselnder Konjunktur zusammengebro­chenen Scheinblüte früherer Jahre nicht mehr m Frage kommen kann, aber die starke Verengung des Außenhandels durch die im Kriege begründete von einem kurzsichtigen Wirtschaftsegoismus in ben Nachkriegsjahren noch gesteigerte Zerrüttung des Weltmarktes den Austausch von deutschen Fertig­waren gegen ausländische Rohstoffe immer mehr erschwert hat, ist hier ein Problem entstanden, das mit Hilfe desNeuen Plans" des Reichsbank­präsidenten Dr. Schacht für die deutsche Wirtschaft erträglich gestaltet. werden mußte. Es soll nicht ge­leugnet werden, daß diese Devisenbewirtschaftung und alles, was mit ihr zusammenhängt, von allen beteiligten Wirtschaftskreisen nicht nur, sondern von allen Volksgenossen im Dienst der Arbeitsbeschaf­fung und der mit ihr eng verbundenen Wehrhaft- machung unseres Volkes höchste nationale Diszi­plin, Zurückstellung aller Sonderinteressen und selbstverständliche Einordnuna in den Plan der Rohstoffversorgung und Devisenbeschaffung fordert, der den Bedürfnissen nach ihrer Notwendigkeit für das Wirtschaftsganze gerecht zu werden bestrebt ist. Was sind vorübergehende Unbequemlichkeiten in unseren Lebensgewohnheiten gemessen an der Not, die Millionen unserer Volksgenossen vor dem Umbruch in jahrelanger Erwerbslosigkeit haben durchmachen müssen und gemessen an dem Ziel der sittlichen Wiedergeburt unseres Volkes im Schutz der neuen deutschen Wehrmacht, die Freiheit und des Reiches schirmt?In zehn Jahren", so Dr. Goebbels in Köln,werden die heutigen

Selbstversorgung mit landwirtschaftlichen Gütern zeigt die Erfolge der Erzeugungsschlacht, die der Industrie Devisen zur Einführung notwendiger Rohstoffe freimacht. Denn die Eingliederung des Mi l li o n e n h e e r e s der Arbeits­losen, der größte und sichtbarste Erfolg der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik ange­sichts der markerweichenden Resignation, mit der man bis zum Umbruch diesem immer mehr zu einer sittlichen Gefahr für unser Volk sich aus» wachsenden Problem gegenübergeftanben hatte, eine Tat höchsten Mutes und größter Verantwortungs­freudigkeit hat mit dem Wiederingangkommen der Industrie die Beschaffung der Roh­stoffe zu einem brennenden Problem gemacht.