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Samtag, 29. August 1956
Er. 202 Erstes Blatt
186. Jahrgang
Eichener Anzeiger
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zwischen den alten Freund England und den neuen Italien brachte, und an dem Wahlsieg der französischen Volksfront, deren erstes Kabinett schon in den ersten Tagen des Streiks und der Betriebsbesetzungen seine Abhängigkeit von den Kommunisten erwies.
Der Bürgerkrieg in Spanien -machte den Einfluß Moskaus auf die französische Politik auch dem Begriffsstutzigsten deutlich. Während der Ministerpräsident Blum, der Außenminister D e l- b o 5 und Kriegsminister Daladier sich bemühen, Frankreichs Neutralität zu wahren, weil sie die außerordentlichen Gefahren einer Einmischung in die spanischen Dinge, wie sie eine einseitige Parteinahme für die Madrider Volksfrontregierung darstellen würde, kennen und fürchten, lassen ihre Ministerkollegen S a l e n g r o und Pierre C o t jede Rücksicht fallen und leihen den kommunistischen Forderungen auf tatkräftige Hilfe für die spanischen Marxisten ihre Unterstützung. Hier wird die Gefahr deutlich, daß das ursprünglich von der französischen Oefentlichkeit durchweg kühl und skeptisch ausgenommene Militärbündnis mit Sowjetrußland in der Erhitzung der Gemüter über den spanischen Bürgerkrieg für weite Kreise des französischen Volkes aus einem Instrument kühl überlegender Vernunft zu einer Herzenssache wird. Die französische Rechte zwar, der wohl die machtpolitischen Vorteile des Bündnisses mit einem hochgerüsteten Staat wie Sowjetrußland willkommen waren, die aber die innerpolitischen Begleiterscheinungen dieses Bundes mit dem roten Moskau nicht mit in Kauf
Nach der Eröffnungsfeier besichtigte Reichspropagandaminister Dr. Goebbels eingehend die Ausstellung. — Unser Bild zeigt ihn im Gespräch mit Dr. G o e r z (rechts) und Reichssendeleiter Hadamooski (links). — (Scherl-Bilderdienst-M.)
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nehmen wollte, zetert nun über den wachsenden Einfluß des Kreml auf die Regierung der Volksfront, die in ihren eigenen Reihen nicht auf eine einheitliche Politik sich festlegen läßt.
Dieser Zwiespalt beherrscht natürlich auch die französische Politik gegenüber Deutschland. Während Männer wie Blum, Delbos und Daladier anscheinend den Wunsch haben, zu einer deutsch- französischen Verständigung zu gelangen, suchen die von Moskau instruierten französischen Kommunisten jede Annäherung zu verhindern Der kommunistische Parteiführer T h o r e z ließ auch nicht den Pariser Besuch des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht, der seinem Kollegen Labeyrie galt, vorüber, ohne den Ministerpräsidenten Blum zu rüffeln, der durch seine Teilnahme an einem Frühstück zu Ehren Dr. Schachts nach Meinung Moskaus dem deutschen Minister zu viel Ehre erwiesen hatte. Blum ist indessen dem Kommunisten die Antwort nicht schuldig geblieben. Er hat ihm geschrieben, daß die Organisierung des Friedens eine der Bedingungen der französischen Sicherheit darstelle, die Regierung wolle keinen Augenblick am Frieden verzweifeln und darum selbst nicht am Tage der Verlängerung der deutschen Dienstzeit Unterhaltungen zurückweisen, welche auf wirtschaftlichem, finanziellem oder politischem Gebiet eine allgemeine Regelung der europäischen Probleme erleichtern könnten. Diese ruhige Auffassung der Lage durch den französischen Regierungschef kann für eine Verständigung nützlich sein. Die Verhandlungen über den von Frankreich oorgeschlagenen NeutraU-
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feierlich eröffnet worden. Den feierlichen Akt leitete der Fanfarenmarsch auf das Pausenzeichen „Freut euch des Lebens" ein. Dann wurde das „Festliche Vorspiel zu einer nationalsozialistischen Feier" von Karl Ehrenberg vorgetragen. Die Begrüßungsansprache hielt der Staatskommissar der Hauptstadt Berlin, Dr. Lippert, der die Verdienste des Reichsministers Dr. Goebbels bei dem Zustandekommen auch dieser Ausstellung heroorhob. Auch die 13. Große Deutsche Rundfunkausstellung werde in ihrem innersten Wesen und in ihrem äußeren Bilde wieder eine W e r- bung für Deutschland sein. Weiter erinnerte der Staatskommissar an das Brandunglück, das die Rundfunkausstellung 1935 heimgesucht hat. Der Brand habe die Bresche geschlagen für die Zukunft des Berliner Ausstellungsviertels. Unter den Augen des Führers und Reichskanzlers sowie auf das besondere Betreiben des Reichsministers Dr. Goebbels seien die seit langem geplanten Neuanlagen energisch in Angriff genommen worden, sodaß man heute bereits die ersten fertigen Teile des großen Zukunfts - wertes (eben könne. Der zweite Redner zur Eröffnungsfeier Dr. Goerz, der Leiter der Fachgruppe Rundfunk der Wirtschaftsgruppe Elektroindustrie, beleuchtete den unaeheueren Aufstieg der gesamten deutschen Rundfunkwirtschaft, sowie der Erfolge des Volkssenders.
Darauf nahm Reichsminister Dr. Goebbels das Wort zu der Eröffnungsansprache.
Aeichsminister Dr. Goebbels
führte u.a. aus, der Deutsche Rundfunk, der sich heute zum vierten Male in einer großen Gesamtschau dem nationalsozialistischen Deutschland zeige, habe in dem hinter uns liegenden Rundfunkjahr allein mit seinem Olympia-Weltsender eine Leistung vollbracht, die einzigartig in der Welt da-
Die Große Berliner Rundfunk-Ausstellung eröffnet.
Reichsminister Or. Goebbels gibt Richtlinien für die Programmgestaltung des Rundfunks
Reichspropagandaminister Dr. Goebbels eröffnet die 13. Rundfunkausstellung. — (Scherl-M.)
stehe. Durch die umfassenden technischen Vorbereitungen des Deutschen Rundfunks habe die ganze Welt an den Olympischen Spielen teilnehmen können. Allein in 28 Sprachen wurde vom Olympia-Weltsender gesendet, 140 Sprecher gelangten zum Einsatz, von denen 70 von ausländischen Nationen nach Berlin gesandt worden waren. In den 16 Tagen der Olympischen Spiele
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Wer einen Rundfunkempfänger im Hause hat, selber regelmäßig mithört oder bei Bekannten und Verwandten gelegentlich eine Sendung aufnimmt, der wird immer wieder die Erfahrung gemacht haben, daß ein Musikstück sehr gerne angehört wird, auch wenn es schwere Kost ist, daß aber in den meisten Fällen der Apparat abgestellt wird, sobald aus dem Kasten die Ankündigung eines längeren Vortrags kommt, selbst wenn diesem Vortrag ein unterhaltsames oder allgemein interessierendes Thema zugrunde liegt. Nur Führer- und Ministerreden, Kundgebungen der Partei und des Staates (Reichstag, Parteitag, Olympiade usw.), Reportagen aus dem Alltag, sowie gewisse interessante Hörspiele und kabarettistische Darbietungen machen eine Ausnahme von der Regel, daß im Radio das gesprochene Wort dem Gesang und der Instrumentalmusik unterlegen ist.
Es ist ein Verdienst der nationalsozialistischen Rundfunkführung, sich diesem Urteil des Volkes gebeugt und das Programm der Sender dementsprechend umgebaut zu haben. Trotzdem bleiben immer noch manche Wünsche offen. Wer hat sich nicht schon abends über die Gleichförmigkeit der „ewigen Tanzmusik" geärgert, wer hat sich noch nicht über das „ewige Gequatsche" des Ansagers oder Redners aufgeregt, wer hat nicht dieses oder jenes auszusetzen gehabt? Mit Verlaub: Es kann nicht jeder seinen Prioatsender besitzen, jeder einen Empfänger sein eigen nennen. Man muß also auch als eifriger Radiohörer soviel Einsicht besitzen, um persönliche Wünsche einmal zurückzustellen und Rücksicht auf das Verlangen der Allgemeinheit nehmen zu können. Das größere Problem „Wort ober Musik?" freilich ist eine generelle Frage, die über den Streit der Privatmeinungen hinausgeht und die Programmgestaltung des deutschen Rundfunks aufs stärkste berührt.
Reichsminister Dr. Goebbels hat bei der Eröffnung der Großen Deutschen Funkausstellung 1936 in seiner offenen, prägnanten Art der Volksmeinung dahin Ausdruck gegeben, daß diejenigen, die nur von Kant und Hegel ernährt werden wollen, kaum ins Gewicht fallen, daß es aber eine Frage ist, ob es für die Millionen Menschen, die weit verstreut im Lande wohnen, besser ist, niemals Beethoven und Wagner oder sie wenigstens über den Rundfunk gehört zu haben. Die Beobachtung, die sich in den Worten des Ministers widerspiegelt, haben wir alle tausendfältig bestätigt gefunden. Es ist nicht damit getan, irgendwelche Größen des deutschen Geisteslebens durch den Rundfunk zur Darstellung zu bringen, sondern es kommt daraus an, eine richtige Auswahl zu treffen. Jede Kunstart hat ihre besondere Ausdrucksweise, und da die Wellen des Funks unter Ausschluß aller anderen Sinne allein auf das menschliche Gehör wirken, so wird auch eine gefühlsbetonte mehr als eine verstandesmäßig zu begreifende Hörkunst am ehesten „Anklang" im Volke finden. Die großen Richtlinien der Programmgestaltung, die Dr. Goebbels ausgestellt hat, tragen auch dieser Erkenntnis Rechnung. Größte Vielseitigkeit in künstlerischer und unterhaltender Hinsicht auf einem nicht zu hohen, nicht zu tiefen Niveau ist das Ziel der deutschen Funkarbeit, ein Ziel, dessen Erreichung aus den angedeuteten Gründen schwierig genug ist, um die letzte Hingabe aller am Rundfunk tätigen Volksgenossen zu erfordern.
Der Festakt.
Berlin, 28. August. (DNB) Die 13. Große Deutsche Rundfunkausstellung Berlin 1936 ist Freitagvormittag in Gegenwart von Mitgliedern der Behörden, der Partei, der ausländischen Diplomatie, aus Handel und Industrie, Kunst und Wissenschaft durch den Reichsminifter für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels
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Die aus den ersten Nachkriegsjahren herruhren- den Bündnisse mit Belgien, Polen und den Mächten der Kleinen Entente genügten dem französischen Sicherheitsbedürfnis nicht mehr. Der immer wieder unternommene Versuch, E nglano zur Uebernahrne von Bündnisverpflichtungen zu bewegen, die über den Locarnopakt hinausgmgen, mißlang ebenso wie einst das Bemühen um eine amerikanische Garantie für den in Versailles geschaffenen Zustand Europas. Barthou, ein Mann, dessen politische Vergangenheit weit in die Allianzpolitik der Vorkriegszeit zuruckrelchte, unter dessen Ministerpräsidentschaft Frankreich im Juli 1913 zur dreijährigen Dienstzeit ubergegangen war, und Delcasse als Botschafter in Petersburg die letzten diplomatischen Vorbereitungen sur den Gln- kreisungskneg gegen Deutschland getroffen hatte, Barthou kehrte nun im Jahre ^34 skrupellos zu der ihm vertrauten Politik der .Militärbündnisse zurück, in der er die einzige greifbare Bürgschaft für die „Sicherheit" Frankreichs
stand also Pate beim Einzug des bolschewistischen Rußlands in den Völkerbund, und so wemg die dritte Republik Poincarös einst sich gescheut hatte, das zaristische Rußland als Bundesgenossen für den Revanchekrieg gegen Deutschland zu werben, so wenig Skrupel bereitete es nun den französischen Demokraten Barthou Hernot und Genossen, das rote Moskau als wichtigstes Glied eines neuen französischen Bündnissystems in die Fron gegen Deutschland einzureihen. Wenn auch Laval als Verwalter des Barthouschen Erbes den Versuch machte, durch Anbahnung freundschaftlicher Beziehungen zu I t a l i e n dem Bündnis m. der Sowjetunion ein Gegenstück zu schaffen, so zerschlug sich diese Entwicklung an den Klippen des Abesfi- nienkonflikts, der Frankreich in die Zwickmühle
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Licht und Schatten.
Die Erhöhung der aktiven Dienstpflicht in Deutschland hat in der ausländischen Presse nicht jene hysterische Erregung ausgelöst, die die früheren wehrpolitischen Maßnahmen des Reichs begleitet haben. Niemand wird wohl erwartet haben, daß die Einführung der zweijährigen Dienstpflicht im Auslande Zustimmung ober auch nur überall Verständnis gefunden hätte, aber daß man sich in der ausländischen Presse schon entschließt, die deutschen Beweggründe sachlich zu erörtern, ohne über die Verletzung irgendeines Vertragsparagravhen zu zetern und laut nach einem gemeinsamen Protestschritt der anderen Mächte zu rufen, das charakterisiert die veränderte Lage. Nirgends wird mehr dem Deutschen Reich das Recht bestritten, den Grad feiner Wehrhaftigkeit selbst zu bestimmen. Die Ausübung eines der wesentlichsten Rechte ganz wiederhergestellter deutscher Souveränität wird widerspruchslos hingenommen. Deutschlands volle Gleichberechtigung ist Tatsache geworden. Und in Wahrheit bedeutet die Einführung der zweijährigen aktiven Dienstzeit für alle Waffengattungen in Deutschland ja auch nur eine Angleichung an die in den besonders in Betracht kommenden Staaten bereits bestehenden militärpolitischen Verhältnisse. Wir denken dabei vor allem an die durch Militärbündnisse zu einem gewaltigen Kraftblock zu- sammengeschlossenen Mächte Frankreich, die Tschechoslowakei und Sowjetruhland, von denen die beiden ersten bereits vor einem Jahr die Dienstzeit ihrer aktiven Truppen auf zwei Jahre erhöht hatten, während die Sowjetunion durch Herabsetzung des Diensteintrittsalters für die Rekruten der Roten Armee die aktive Dienstzeit sogar bis auf vier Jahre ausgedehnt hat. Deutschland begründet seine Maßnahme mit den jetzt zu erwartenden, zahlenmäßig besonders schwachen und auch körperlich eine verhältnismäßig geringere Diensttauglichkeit aufweisenden Kriegsjahrgängen. Es ist genau die gleiche Lage, die Frankreich imb bie Tschechoslowakei bereits vor einem Jahr zu eben derselben Maßnahme veranlaßt hatte. Deutschlanb macht also lediglich den Versuch, einen Vorsprung einzuholen, den die anderen europäischen Mächte bislang besaßen, und mit der Erreichung des durchschnittlichen europäischen Wehrstandes ein Gleichgewicht herzustellen, das durch die fieberhaft vorwärtsgetriebene Aufrüstung der Sowjetunion schon rein ziffernmäßig und waffentechnisch ins Schwanken geraten war.
Damit ist vorerst ein Schlußstrich gezogen unter die Versuche, vor und während der Wiederaufrüstung Deutschlands durch ein internationales Abkommen zu einer allgemeinen Begrenzung der Rüstungen zu kommen. Es ist bezeichnend für die vollkommene Verkennung der politischen und moralischen Kraft des nationalsozialistischen Deutschlands, daß alle diese Versuche, zu einer Rüstungsvereinbarung zu gelangen, bevor die deutsche Aufrüstung nationale Notwendigkeit und schließlich vollendete Tatsache wurde, von Deutschland ausgegangen waren und daß es Frankreich war, das in erstaunlicher Kurzsichtigkeit alle auf eine vernünftige Rüstungsregelung gerichteten deutschen Vorschläge entweder abgelehnt oder gar unbeantwortet gelassen hatte. Im Februar 1934 hatte der Führer und Reichskanzler ein Rüstungs- abtommen auf der Grundlage eines 300 000 Mann- Heeres für Deutschland vorgeschlagen bei gleichzeitiger Bereitschaft, auf alle Angriffswaffen zu verzichten, falls auch die anderen Mächte in deren Abschaffung willigen würden. Die berüchtigte Note des damaligen französischen Außenministers Barthou vom 17. April 1934 lehnte diesen Vorschlag trotz britischer Mahnung brüsk ab. Damit hatte Frankreich einen Weg eingeschlagen, der immer mehr von dem Versuch, Frankreichs .'Sicherheit auf ein Abkommen über die Begrenzung der Rüstungen zu begründen, fortführte zu der alten Borkriegspolitik der Allianzen.
tätspakt, der verhindern soll, daß aus dem spanischen Bürgerkrieg durch die Einmischung anderer Mächte internationale Verwicklungen gefährlichen Ausmaßes entstehen, hat Deutschland durch den beschleunigten Erlaß eines Waffenausfuhrverbots und feine Zustimmung zu dem Paktoorschlag wesentlich erleichtert. Deutschland wird auch ebenso wie England dem von dem nach Hendaye geflüchteten diplomatischen Korps angeregten Versuch, durch Verhandlungen mit beiden kriegführenden Parteien in Spanien zu erreichen, daß hie entsetzlichen Grausamkeiten dieses Bürgerkrieges künftighin vermieden werden, sicher sympathisch gegenüber- stehen. Hier zeichnet sich also eine neue Plattform für eine internationale Zusammenarbeit der Mächte ab, vorerst allerdings nur auf einem durch die Ereignisse in Spanien abgegrenzten Gebiet. Das große Fragezeichen einer jeden solchen Zusammenarbeit ist freilich Moskau, das gar nicht daran denkt, feine weltrevolutionären Ziele der Idee einer europäischen Staatengemeinschaft zu opfern und eben erst durch feine neuesten Aufrüstungsmaßnah- men offen den Willen bekundet hat, die Offensive gegen die abendländische Kulturwelt mit allen Mitteln vorzubereiten. Daß Frankreich durch sein Bündnis mit Moskau dem Bolschewismus gestattet hat, in europäischen Dingen mitzusprechen, war ein Verbrechen an der gemeinsamen Sendung Europas, eine unerhörte Belastung eines jeden Versuches einer deutsch-französischen Verständigung, der besten Bürgschaft des Weltfriedens.
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