Ausgabe 
29.6.1936
 
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Aus aller Welt

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dustriellen diktiert. Die Bauern ernteten nicht mehr den ihnen zustehenden Lohn ihrer Arbeit am Bo­den. Ihr kleines Einkommen wurde in entfernteren Städten festgesetzt Die politische Gleichberechti­gung und die Freiheit sanken zur Bedeutungslosig­keit herab angesichts dieser wirtschaftlichen Ungleich-

an den Hauer Schmidt und an die Rettungs- ~ ' gerichtet: Wie

heit. Aermlich wäre unser Volk, wenn es nicht ge­länge, die Befürchtungen der Arbeitslosen zu ban­nen, daß sie auf dieser Welt überflüssig seien. An die Stelle des Prunkes der Begünstigten wollen wir das Vertrauen und die Hoffnung des Volkes setzen. Regierungen können irren und Präsidenten machen manchmal Fehler, aber lieber gelegentliche Fehler einer hilfreichen Regierung, als ständige Tatenlosig­keit eine gleichgültigen, eiskalten Regierung. Wir müssen den Kampf nicht nur gegen Brot und Elend, sondern auch für wahre Demokratie durch­halten!

Die 40-Elunden-Woche in Belgien.

Brüssel, 27. Juni. (DNB.) Die Kammer hat den Gesetzentwurf, der die allmähliche Ein­führung der 40stündigen Arbeitswoche in der Industrie Vorsicht, mit 160 Stimmen bei 23 Stimm­enthaltungen angenommen. Die von den Kom­munisten und Rexisten eingebrachten, über die Re­gierungsvorlage hinausgehenden Anträge, die teils eine sofortige Durchführung der 40stündigen Arbeitswoche in allen Industriezweigen, teils die Beibehaltung desselben Lohnes auch bei herabgesetzter Arbeitszeit forderten, wurden abgelehnt. Ferner stimmte die Kammer den Gesetzentwürfen über den bezahlten Jah­resurlaub und die gewerkschaftliche Dereinigungsfreiheit zu.

Die Hotels an der französischen Riviera geschloffen.

Paris, 28. Juni. (DNB.) Der Hoteloerband der französischen Riviera hat beschlossen, ab Sonn­tag mittag sämtliche Hotels an der Riviera zu schließen, weil es die neuen Gesetze dem Hotelgewerbe nicht ermöglichten, ihren Betrieb normal durchzuführen. Die Maßnahme wird wei­ter mit der Besetzung mehrerer Hotels

da die Gefahr besteht, daß weitere Steinmassen sich lösen. Die Bergung des Hauers Schmidt, der bis heute, Montag früh 2 Uhr, insgesamt 162 Stunden mit bewunderswerter Tapferkeit sein Bergmanns­los trägt, steht nach einem Funkjpruch von heute morgen kurz bevor. Dem tapferen Knappen, mit dem man nun seit drei Tagen in ununterbrochener Verbindung steht, geht es den Verhältnissen ent­sprechend gut. Von zwei Seiten geht das Rettungs­werk schnell vonstatten: Montag früh 1.30 Uhr war man nur noch knappe fünf Meter von dem Abge­schlossenen entfernt.

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Der Stellvertreter des Führers Rudolf Heß hat

Festliche Heimattage in Bad-Nauheim

Arbeitstagung des ^Landschastsbundes Volkstum und Heimat.

Bad-Nauheim, 28. Juni. (LPD.) Keinen schöneren Ausklang konnte die Bad-Nauheimer Woche finden als die Arbeitstagung des L a n d s ch a f t s b u n d e s Volkstum und Heimat. Eröffnet wurde die Tagung, an der zahlreiche Vertreter der Partei, des Staates und der Stadtverwaltung Bad-Nauheim teilnahmen, mit einer ebenso reichhaltigen wie gut aufgezoge­nen Heimatausstellung in den Trinkkuranlagen. Im großen Hörsaal des Kerckhoff-Jnstituts begann dann die Arbeitstagung. Nach der Eröffnung durch den Organisationsleiter Stei nicke, der Ministe­rialrat Ringshausens Aufbauarbeit für die Organisation würdigte, führte der Leiter des Land­schaftsbundes etwa aus: Die Arbeit für Volkstum und Heimat ist Arbeit der deutschen Revolution. Diese Arbeit ist noch lange nicht zu Ende. Jetzt beginnt die zweite Etappe des Kampfes, der Kampf um die Seele des Volkes. Diese Aufgabe kommt aus der Ewigkeit, um der Ewigkeit zu dienen. Je mehr man an dieser Arbeit arbeitet, desto näher kommt man dem, der uns auf Erden gesandt hat.

Der Samstag war außerdem noch einer ganzen Reihe aufschlußreicher Referate aus den einzelnen Arbeitsgebieten des Bundes gewidmet. Vor allem wurde nachmittags durch den verdienstvollen Ring­leiter von Bad-Nauheim, Lehrer Oswald, eine Führung nach den Wisselsheimer Salzstellen durch- gesährt, wobei Kreisdirektor Dr. Straub (Fried­berg) die gesamte Oertlichkeit als Naturschutzgebiet erklärte.

Der Sonntag stand wiederum im Zeichen der Kleinarbeit der Werkleute für Volkstum und Hei­mat. Auch hier sprachen Kenner des Landstrichs zwischen Neckar und Sieg über Fragen des Heimat­schutzes und die dörfliche und städtische Gemein­

nordischen Staats- und Dolksgedanken. Wenn es den Tatsachen entspricht, daß es sich heute um einen Zweikampf zwischen Judentum und dem nordischen europäischen Gedanken handelt, dann müssen wir oas wirksam sie Gegenmittel gegen die marxistische Unterwühlungsarbeit in einer natio­nalen Wiedergeburt erblicken. Eine ehrliche Verständigung zwischen den Völkern mit nordi­scher Einstellung herbeizuführen, ist heute eine hei­lige Pflicht für alle weitschauenden Männer und Frauen. Ein Block der nordischen Völker könnte in weit höherem Grade als der bankrotte liberalistisch-marxistische Völkerbund ein Bollwerk gegen den Bolschewismus sein.

Roosevelt gegen den Wirischasisdespoiismus.

Washington, 28. Juni. (DNB.) Präsident Roosevelt nahm in einer Massenversammlung der Demokratischen Partei in Philadelphia die ihm angebotene Kandidatur für die Wieder­wahl an. Er erklärte: 1716 wurde hier in Phila­delphia die Tyrannei der britischen Royalisten ab- aeschüttelt. Seitdem sind anstelle der politischen Royalisten wirtschaftliche Royalisten auf den Plan getreten. Die ganze Struktur des moder­nen Lebens preßten diese Wirtschaftskönige in ihren Dienst. Für kleine Kaufleute und Gewerbetreibende gab es in diesem Königreich keinen Platz, Bauern und Arbeiter waren wirtschaftlich unfrei. Daher war es nur natürlich, daß diese Wirtschaftsdyna- tien in ihrem Machthunger ihre Hand sogar nach )er Kontrolle über die Regierung ausstreckten. Sie

162(5funben imSchacht eingeschlossen.

Seit einer Woche ist auf der Zeche Shamrock I/II in Herne der 34 Jahre alte Hauer Schmidt durch das Zubruchgehen einer Strecke auf der 7. Sohle eingeschlossen. Schmidt arbeitete allein in einem Querschacht. Trotz der unermüdlichen Be­mühungen der unter Aufsicht der Bergbehörde ar­beitenden Rettungsmannschaft konnte der Verschüt­tete bislang noch nicht geborgen werden. Seit Diens­tag ist eine Verständigung mit dem Eingeschlossenen durch Klopfzeichen hergestellt. Essen und Trinken werden ihm durch eine Rohrleitung zugeführt. Ebenso ist für eine ausreichende Luftzufuhr gesorgt. Die Rettungsarbeiten, die von zwei Stellen aus betrieben werden, gestalten sich sehr schwierig und müssen mit äußerster Vorsicht durchgeführt werden,

schäft. Um die Mittagsstunden versammelten sich dann um den Leiter des Landschaftsbundes Mini­sterialrat R i n g s h a u s e n die Kreisnngletter um noch einmal auf die zukünftige schwierige Arbeit ausgerichtet zu werden.

Salzgrafentag Fest der Salzsöder.

Unterdessen rüstete die Badestadt zu dem eigent­lichen Heimatfest, dem Salzgrafentag, der in einem Festzug der Sa lzw e r kle ute en­dete, der die Bad-Nauheimer Salzsiedertage aus der Zeit vor 200 Jahren wieder vorfuhrte. Der vielbewunderte Zug der Salzsüder endete auf der Festwiese vor dem Kurhaus, um das Tausende von Zuschauern sich geschart hatten. Hier boten dann die Salzsieder und der Salzschreiber ein Spiel von Oberstudienrat Philipps-Friedberg, das an altes Bad-Nauheimer Brauchtum anknupft. Unter der Regie von Hans von der Au - Darmstadt wurde dann von einer Tanzgruppe ein a l t d e u t scher Schwertertanz vorgeführt. Danach umriß noch einmal Ministerialrat R i n g s h a u ° s e n das Schaffen des Landschaftsbundes, der aus der Idee des Nationalsozialismus entsprang, um in dreijährigem Aufbau nun endgültig des deutschen Volkes ganze Seele und sein ganzes Sehnen zu er­fassen. Die deutsche Sehnsucht komme aus dem Heimatboden und aus den Tiefen des Volkstums. Treu zu Partei und treu zu Vaterland und Füh­rer zu stehen, sei das Gebot dieser Stunde. Mit demSieg-Heil!" der Tausende und den nationalen Hymnen schloß die Kundgebung des Landschafts­bundes, während danach echtes Volkstum in der Buntheit der oberhessischen Trachtengruppen unter Leitung des oberhessischen Heimatdichters Heß- Leihgestern abrollte.

durch Streikende in Cannes begründet. In den Städten Nizza, Mentone, Cannes usw wird jedoch ein Hotel jeder Preisstufe geöffnet blei­ben, um Reisende für eine Nacht aufzunehmen.

Meine politische Nachrichten.

Der frühere deutsche Weltmeister im Schwer- gewichtsboxen Max Schmeling, der nach seinem yervorragenden Sieg über den Neger Joe Louis auch jetzt wieder die größte Anwartschaft auf den Weltmeistertitel besitzt, war am Samstagmittaa mit seiner Frau Anny O n d r a - Schmeling und seiner Mutter G a st d e s F ü h r e r s m der Reichs- kanzlei. *

Am Sonntag traf auf dem Flugplatz Croydon bei London der Staatssekretär General der Flieger Milch zu einem Besuch der Schau der Gesellschaft

britischer Luftkonstrukteure ein. Er wurde vom deutschen Luftfahrtattache m London, General Wenninger, im Auftrage der britischen Re- gierung 4 C°mm°d°r° R°b°rHon und d-M britischen Luftattachä m Berlin, Cpt. Dom ve grüßt. *

Das Tschechoslowakische Pressegericht in Lettmerltz hat dieser Tage das im Verlage Paul Zschormr in Leipzig erschieneneLiederbuch für Frauenchöre" wegen des Textes zu sieben X, dern beschlagnahmt.

Die Gattin des tsch-ch°Il°wakilchen Mintsterxrast- denten Hadza halt sich zurzeit mit 'hrern Sahne in der Sowjetunion auf. Sie bereisten bis her die Ukraine und den Kaukasus, wo sie u. a. die Städte Kiew und Tiflis und das Dnjepr-Waffer- kraftwerk besichtigten.

aus Ihrer mit soviel Tapferkeit ertragenen Lage befreit werden und nehme von Herzen Anteil an Ihrem Geschick. An die Bergungsmannschaft! Ihrem unermüdlichen Einsatz für unseren Arbeits- kameraden Schmidt wünsche ich von ganzem Herzen rettenden Erfölg.

Schweres Verkehrsunglück bei Oranienburg.

Auf der eingleisigen Strecke zwischen Germen- darf und Oranienburg nördlich von Berlin wurden eine Helferin und vier Kinder aus dem Katholischen Kinderheim St. Johannesberg in Dramenburg von einem Triebwagen angefahren. Die Helferin hatte mit den Kindern die Bahnböschung betreten und sich neben das Gleis gesetzt. Der Trieb- Wagenführer gab ein Warnsignal, als er die Kinder dort sitzen sah. Die Helferin und die Kinder liefen daraufhin in ihrer Verwirrung auf das Gleis und wurden von dem Wagen erfaßt. Hierbei wurde em zweijähriges Kind sofort getötet. Die Helferin wurde sehr schwer verletzt. An ihrem Auf- kommen wird gezweifelt. Zwei weitere Kinder wurden ebenfalls schwer verletzt. Der Triebwagen- schaffner alarmierte die Freiwillige Sanitätskolonne, die die Verunglückten in das Kreiskrankenhaus Oranienburg einlieferte.

Luftpost SüdamerikaFrankfurt in noch nicht 2 Tagen.

Die am letzten Freitag von Südamerika mit dem Transozeanflügzeug der Lufthansa abaegangene P o st ist Sonntagvormittag um 10.42 Uhr bereits in Frankfurt a. M. eingetroffen. Die Postflugzeuge der Lufthansa brauchten demnach nicht einmal zwei Tage von Brasilien bis Deutschland, d. h. für die Ueberwindung einer Strecke von fast 10 000 Kilometer.

Rumänische Ehrung

des Rektors der Universität Heidelberg.

Die Königlich Rumänische Gesellschaft der Ge- schichte der Medizin hat ihrerEhrerbietung und vollen Dankbarkeit, die die rumänische Wissenschaft der Heilkunde der Universität Heidelberg schuldet" sichtbaren Ausdruck gegeben durch die einstimmige Ernennung des Rektors der Universität Professor Dr. Groh zu ihrem Ehrenmitglied.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Großwetterlage hat über Sonntaa eine gründ­liche Umgestaltung erfahren. Die Zufuhr frischer, polarmaritimer Luftmassen, die sich anfangs bis zu uns hin bemerkbar machte, wurde nach Westen ab­gedrängt, so daß bei steigender Luftbewegung kräf­tige Sonneneinstrahlung neue Erwärmung herbei­führte Da gleichzeitig starke Druckniederung und Zufuhr feuchtwarmer Meeresluft eintrat, muß schon heute abend im Westen und Süden des Reiches mit Gewittertätigkeit gerechnet werden.

Aussichten für Dienstag: Nach verbreite­ter Gewittertätigkeit überwiegend wolkig mit noch einzelnen gewittrigen Schauern, bei südwestlichen Winden warm und schwül.

Lufttemperaturen am 28. Juni: mittags 25 Grad Celsius, abends 19,6 Grad: am 29. Juni: morgens 18,9 Grad. Maximum 26,5 Grad, Minimum heute nacht 15,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 28. Juni: abends 25,2 Grad: am 29. Juni: mor­gens 21,5 Grad. Sonnenscheindauer 11,2 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil i. 23.: H. L. Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmeu D. A. V. 36: 9760. Druck und Verlag: Brühl'fche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R.Lange,K.-G., sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

chufen einen neuen Despotismus und um- raben ihn mit dem Mantel der Gesetzmäßigkeit. Die Arbeitszeit und die Löhne wurden von den In-

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Plötzlich und unerwartet ist uns am Sonntagmittag ein langjähriges, treues Gefolgschaftsmitglied, unser erster Maschinist

durch den Tod entrissen worden. Wir betrauern in dem Verstorbenen einen Menschen, der uns in über 25 Jahren treue Dienste geleistet hat und dessen oberste Richtschnur bis zur letzten Arbeitsstunde Pflichterfüllung war. Seinen Arbeitskameraden gegenüber war er stets ein hilfsbereiter und vorbildlicher Freund.

In tiefer Trauer nehmen wir mit den Angehörigen des Verstorbenen Abschied von ihm und werden sein Andenken stets in Ehren halten.

Freitag, den 26 Juni, abends 12 Uhr. verschied unerwartet unsere Hebe Tochter. Schwester. Schwägerin und Tante

Die Trauerfeier findet Dienstag, den 30. Juni, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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