Ausgabe 
29.4.1936
 
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Eindruck gewonnen, daß die Lage Oester­reichs besser sei, als er vorher geglaubt habe. Er sei mehr als je von der Notwendigkeit über­zeugt, die Unabhängigkeit Oesterreichs aufrechtzuerhalten. Wie verlautet, stehe Chamberlain grundsätzlich dem Gedanken einer Wieder Herstellung der österreichischen Monarchie freundlich gegenüber, ohne diese Frage im gegenwärtigen Augenblick als dringend zu betrachten.

Der diplomatische Korrespondent desDaily Herald" meldet, daß Chamberlain nach seiner Rück- ^hr nach London sowohl dem Ministerpräsidenten Baldwin wie dem Außenminister Eden einen ausführlichen Bericht über seine Eindrücke in Mittel-

Die lebende Front" der AGKOV

Eine Ausstellung, die in ganz Deutschland gezeigt werden soll.

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London, 29. April. (DNB. Funkspruch.) Zum bschluß der Besuche Sir Austen Chamber- ains in Wien, Prag und Budapest schreibt der Wiener Reuter-Korrespondent, Chamberlain habe__wulut UUI

während seines Aufenthaltes in Mitteleuropa deneuropa erstatten werde

rsuhrung Starhembergs Schritte ergreifen Kerbe, um ihre Forderung durchzudrücken, daß die ^lasteten Minister im Kabinett Schuschnigg Massen werden sollen.

Chamberlains Reiseeindrücke.

Optimistisches Urteil über Oesterreich.

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schen Manne, der an der Front zu Schaden gekom­men ist, und der deutschen Frau, die das höchste Opfer, ihren Ernährer, für das Vaterland hin­gegeben hat, still und ehrfürchtig den Dank im Herzen zu zollen, den sie ehrlich verdient haben. Gerade in diesen Tagen, in der die Welt von Krieg und Krie'gsgeschrei widerhalle, habe einer, der die Front wirklich kennengelernt hat, der Führer und Kanzler des deutschen Volkes, der Welt die Hand gereicht für einen Frieden, der nur auf gegenseitiger Achtung und Gleichberechti­gung der Völker beruhen könne. Wie fruchtbar das Zusammenarbeiten der Frontsoldaten für die Na­tionen sein könne, zeige der Besuch der finnischen Frontkämpfer, die ein freundschaftliches Verhält­nis mit ihren deutschen Kameraden verbinde.

Nach der Eröffnung der Ausstellung empfing der Staatskommissar der Stadt Berlin, Dr. Lippert, die finnischen Frontkämpfer, die heute zum Teil an hervorragender Stelle im öffentlichen Leben Finnlands tätig sind, im Reichstagsgebäude.

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ur Zeit in Berlin weilenden finnischen Front- ämpfer erschienen.

Nach dem Fahneneinmarsch begrüßte der Haupt- geschüftsführer der NSKOV., Liebel, die Gäste. Er gedachte der Toten des Krieges und der Bewe-

Unser Bild zeigt Reichskriegsopferführer Oberlindober bei einem Rundgang durch die Ausstellung. Hinter ihm sieht man (mit Bart) den Führer der augenblicklich in Berlin weilenden Abordnung des Finnischen Frontkämpferbundes Lund ström. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Tagung der Reichsarbeitskammer

Leitgedanke: Erhöhung des Lebensstandards.

triebsführung und Gefolgschaft berichten. Seine Ausführungen waren von der Sorge um den deut­schen Arbeiter getragen. Er führte zahlreiche Bei­spiele sozialer Werkaufgaben an: Siche­rung des Arbeitsplatzes, Berufserziehung, Unfall­verhütung, Entschuldung schuldlos in Not geratener Werkskameraden usw. Für einen Nationalsozialisten, erklärte er, sei es das größte Glück, Menschen im Betriebe betreuen zu dürfen.

Pg. König, Betriebswalter des Eisen- und Stahlwerkes Hoesch-Köln-Neuesfen AG., Dortmund, führte aus seinen Erfahrungen und seinem Wirken in diesem großen Werk viele Beispiele an. Er be­fürwortete den Ueberaang vom Wochen- und Tagelohn des Arbeiters zur mo­natlichen Entlohnung. In drei Abteilungen des Werkes sei dieser Uebergang zur vollsten Zu­friedenheit der Arbeiterschaft vollzogen worden. Die­ses Verfahren sei geeignet aur Beseitigung wirt­schaftlicher und sozialer Härten. Hauswirtschaft­licher und Hausarbeitsunterricht der weiblichen Jugend führten zu wirtschaftlichem Denken _ der späteren Arbeiterfrauen und erhöhten ebenfalls den Lebensstandard.

Zum Schluß drückte Reichsorganisationsleiter Dr. Ley seine Freude über die zahlreichen Anregun­gen dieser Tagung aus. Der deutsche Arbeiter wisse echte Betriebsführer von unechten sehr gut zu unterscheiden. In der nationalsozialisti- schen Gemeinschaft werde von jedem eine Höchstleistung verlangt. Aber jeder könne sich in dieser Gemeinschaft nach seinen Fähig­keiten entfalten. Durch die Betriebsgemein­schaften sei eine saubere und vernünftige Ordnung der Gemeinschaft geschaffen worden. Man müsse den Menschen in seinem Beruf stark machen durch gute Berufsausbildung, müsse ihn ge­sund erhalten, einen vernünftigen Leistungslohn

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Berlin, 28. April. (DNB.) In der Wandelhalle

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Berlin, 28. April. (DNB.) In Gegenwart des Neichsorganisationsleiters Dr. Ley fand am Diens- tagvorrnittag im Berliner Rathaus die 3 Tagung der Reichsarbeitskammer statt, auf deren Tagung allein das ThemaErhöhung des Lebensstandards" stand.

Nach den Ausführungen des Leiters des Amtes Soziale Selbstverantwortung, Dr. Hupfauer, kann die Frage des gerechten Lohnes nur gelöst werden im Sinne und aus dem Gedankengut der nationalsozialistischen Weltanschauung heraus. Der völkische Mensch ist an einen bestimmten Raum und an eine bestimmte völkische Art gebunden. Die gesamte Leistung des deutschen Menschen muß zur Erhaltung der Lebenskraft und des Lebensraumes des Volkes dienen. Dem einzelnen Menschen muß als Lohn ein Anteil werden an dem Gesamtleben des Volkes, an allen Mühen und Segnungen. Eine Erhöhung des Lebensstandards liegt darin, den Wachstumswillen des Volkes dadurch anzuregen, daß man ihm artgemäße Wege weist. Beispiele dafür sind die Schaffung der Reichs- autobahnen, die immer neue Pulsschläge der Arbeit nach sich ziehen, die Schule des R e i ch s a r b e i t s d i e n st e s , die die seelischen und körperlichen Kräfte der jungen Menschen wach­sen läßt, Erhaltung der Arbeitskraft durch U r - laub, Erholung und Feierabendgestal­tung, wirtschaftliche Lenkung des Verbrauchs, Weckung und Erweiterung aller Aufbaukräfte überhaupt. Jedem muß die Möglichkeit geaeben werden, an den Vorzügen unserer gesamten Volks­kultur teilzunehmen.

Zu der gleichen Frage sprachen dann je ein Be­triebsführer und ein Betriebswalter. Dr. W o t s ch k e, Betriebsführer der Bayerischen Stlck- stoffwerke AG., Piesteritz, konnte von vertrau­ensvoller Zusa mmenarbeit zwischen Ve-

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zur Beurteile 8 ron t". Zu dem feierlichen Akt waren auch die äher HartnäH»!r --

Neichskriegsopferführer Oberlindober eröff­nete die Ausstellung mit einer Ansprache. Die Schau solle in Erinnerung bringen, welche Schrecken der Frontsoldat des Weltkrieges viereinhalb Jahre lang zu bestehen hatte. Deshalb bringe die Schau, die im Laufe der Zeit in ganz Deutschland ilu gezeigt werden solle, einen Teilabschnitt der ben Wrt> Front im lebenden Modell. Hier könne fpn" i sich jeder ein Bild davon machen, was ein Tag im Schützengraben, ein Tag Trommelfeuer bedeutet habe. Dann werde er auch bereit fein, dem deut-

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aufbauen, den Menschen in seiner Freizeit kräftigen für neue Arbeit, ihn an den Kulturgütern teilneh­men lassen und ihn für Notzeiten sicherstellen. Dr. Ley teilte u. a. mit, daß für ein großzügiges Sied­lungswerk die Pläne bereits fertig feien, und daß sie in wenigen Jahren in Angriff genommen würden.

Kleine politische Nachrichten.

Der Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht, Generalfeldmarschall von Blom­berg, besichtigt am 28. und 29. April im Be­reich der Wehrkreiskommandos VI (Münster) und X (Hamburg) Standorte des Heeres und der Luft­waffe.

Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst Freiherr von Fritsch, stattete gestern nachmittag dem Standort Mainz einen kurzen Besuch ab. Er besichtigte die Unterkünfte und wohnte dem laufen­den Dienst der Truppenteile bei.

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Der Generalstabschef der lettländischen Armee, General Hartman is, trat gestern eine Infor­mationsreise nach Moskau an, zu der er vom sow­

jetrussischen Generalstabschef Jegoroff eingeladen wurde. In seiner Begleitung befinden sich drei Offi­ziere des lettländischen Generalstabs und der sow­jetrussische Militärattache in Riga.

Josef Stolzing-Cerny, der seit 1920 in München lebende Schriftleiter und Schriftsteller, ist vom österreichischen Bundeskanzleramt seiner öster­reichischen Staatsbürgerschaft für verlustig erklärt und damit ausgebürgert worden. Es wurde ihm gleichzeitig angedroht, daß er beim Überschreiten der österreichischen Grenze sofort verhaftet werden würde. Als einziger Grund wurde seine Zugehörig­keit zur NSDAP, angegeben. Dabei hat er sich während seiner langjährigen Mitarbeit beimVöl­kischen Beobachter" niemals außenpolitisch betätigt.

Zusammenstöße in Nazareth.

Jerusalem, 29. April. (DNB.) In Naza­reth kam es am Dienstag zwischen demonstrie­renden Arabern, die vor das Regierungsgebäude gezogen waren, und Polizisten zu Zusam­men st ö ß e n. Die Polizei feuerte mehrmals. Meh­rere Araber und drei Polizisten erlitten Ver­letzungen.

DerReichsberufswettkampf abgeschlossen

Der Reichsjugendführer besucht die Wettkampfteilnehmer.

Königsberg, 28. April. (DNB.) Nach Ab­schluß des Reichsberufswettkampfes am Montagabend waren die Wettkämpfer und Teil­nehmer die Gäste der Stadt Königsberg, Ober­bürgermeister Dr. Will begrüßte den Reichs­jugendführer, Gauleiter Koch und General von Brauchitfch und betonte, daß die Stadt Königsberg stolz darauf fei, den Reichsjugendwett­kampf in ihren Mauern gesehen zu haben. Der Führer des Gebietes Ostland, Oberbannführer Boekmann, dankte dem Reichsjugendführer für sein Erscheinen.

Am Dienstag unternahmen die Wettkampfteil­nehmer einen Ausflug nach Warnicken und Rau­schen, während die Wettkampfleitung die praktischen und theoretischen Arbeiten des Reichsberufswett­kampfes zur endgültigen Aufstellung der Sieger­listen prüfte. Am frühen Morgen brachte ein Son- derzug die 650 Jungen und Mädel nach Warnicken. Von dort ging es zu Fuß die Steilküste entlang nach Rauschen. Dort waren inzwischen Reichs­jugendführer Baldur von Schirach, Ober­

gebietsführer A x m a n n und der Führer des Ge­bietes Ostland Oberbannführer Boekmann ein- getroffen, die die Jungen und Mädel begrüßten. Immer wieder mußte der Reichsjugendführer den begeisterten Teilnehmern die Hand drücken.

Am Nachmittag gab Obergebietsführer A x - mann vor den Gaujugendwaltern der DAF. und den Sozialreferenten der HI. in der Handelshoch­schule noch einmal in großen Zügen eine zusam­menfassende Uebersicht über die Arbeit des Schu­lungsganges für soziale Jugendarbeit. Der Haupt­referent für den Landdienst in der Reichsjugend­führung, Bannführer Woyrsch, sprach über die Aufgaben des Landdienstes der HI. Der Land­dienst, der eine Pioniertruppe im Kampf um den deutschen Boden sei, werde noch in diesem Jahre auf ganz Deutschland ausgedehnt.

Am Abend fand ein Besuch der Wettkampfteil­nehmer im Neuen Schauspielhaus statt, wo sie der Aufführung des Shakespearschen LustspielesWas ihr wollt" beiwohnten.

Baldur von Schirach bet den Berufs-Wettkämpfern.

Der Reichsjugendführer Baldur von Schirach traf am Montag in Königsberg ein, um den Reichs» berufs-Wettkämpfen beizuwohnen. Hier sieht man ihn im Gespräch mit einer Teilnehmerin. Links: Ober- gebietsführer Axmann, der Schöpfer des Reichsberufs-Wettkampfes. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Badoglios Marsch auf Addis Abeba.

Die gewaltige Truppenmacht, die Marschall B a- doglio von Dessie aus in Bewegung gesetzt hat, um in schnellem Vormarsch die abessinische Hauptstadt zu erreichen, läßt darauf schließen, daß Italien auf jeden Fall ein baldiges Ende des afrikanischen Krieges herbeiführen will, sie läßt aber auch erkennen, daß die italienische Heeresleitung mit unvorhergesehenen militärischen Überraschungen während dieses Vormarsches durch­aus rechnet. Die Ausrüstung, die Vorhutsicherung, die Seitendeckung, alles das sind die Merkmale eines letzten gewaltigen Schlages, der den Gegner zum Frieden zwingen soll.

Es sind verschiedene Gründe, die zur Eile drän­gen: einmal das Bedürfnis der römischen Regie­rung, den Völkerbund, England und die übrigen Sanktionsmächte alsbald vor eine vollendete Tatsache zu stellen, die den Beginn von Eini­gungsoerhandlungen ermöglicht und den politischen Sieg des Faschismus sicherstellt, und zum andern das bevorstehende Einsetzen der großen Regen­zeit. Nach amtlichen und privaten Regenmessun­gen aus den letzten Jahrzehnten beginnt nämlich die Hauptregenzeit im Süden Abessiniens Ende Mai, im Norden Abessiniens Mitte oder Ende Juni. Während die kleine Regenzeit, die im April und An­fang Mai eintritt, etwa den Niederschlagsmengen in unseren Breitengraden entspricht und daher auch keine ernstliche Behinderung der Kriegführenden mit sich bringt, kann die große Regenzeit die ita­lienischen Heeresbewegungen ganz erheblich beein­trächtigen, ja vielleicht unmöglich machen. Addis

Abeba muß also unbedingt noch im Laufe des Monats Mai erobert werden.

Die Berichte, die bisher von der Expeditions­truppe eingetroffen sind, die auf d e r Kaiser­straße nach Addis vorstößt, lauten recht gün­stig. Zwar müssen die Wege oft erst fahrbar ge­macht, gesprengte Brücken wieder hergestellt wer­den, aber selbst wenn das bisherige langsame Tempo des Vorrückens durchgehalten werden kann, reicht die zur Verfügung stehende Zeit und das mitgenommene Kriegsmaterial aus, um das Ziel des Vormarsches in etwa zehn Tagen zu erreichen. Neben diesem Kriegsschauplatz gibt es jedoch in Abessinien noch drei weitere Kriegsschauplätze, auf denen italienische Truppen kämpfen, und von diesen bereitet mindestens einer dem Marschall Badoglio Sorgen. Es ist die Front in Dgaben, wo der General Graziani seit dem Freitag vergangener Woche vergeblich versucht, den wichtigen abessini­schen Stützpunkt Sassabaneh einzunehmen. Monatelang hatte der ehemalige türkische General Wehib Pascha, der hier unter dem formellen Oberbefehl Ras Nasibus die Abessinier befehligt, genügend Zeit, die ganze Gegend um den Ort Sassabaneh in ein ausgebautes System von Ver­teidigungsstellungen zu verwandeln, in denen sich die schwarzen Krieger nun mit dem Mute der Verzweiflung gegen den italienischen Ansturm wehren.

Der strategische Plan, der den Operationen Gra- zianis zugrunde liegt, sah die Umfassung des gan- zen abessinischen Verteidigungssystems durch die

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ODOL L 83 wirkt vorbeugend gegen Infektionen, also gegen Schnupfen, Halsschmerzen, Grippe und ähnliche Gefahren. ODOL L83 beseitigt peinlichen Mundgeruch, erfrischt, belebt.

3) L 83 ist das Kennzeichen für ein weiter vervollkomlri-

netes Odol mjt erhöhter bakterientötender Wirkung.