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29.4.1936
 
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italienischen Truppen vor. Drei Armeen stehen Gra- zrani zur Verfügung, sie werden befehligt von den Generalen Nasi (linker Flügel), prüfet (Mitte) und Agostini (rechter Flügel). General Nasi sollte vom Westen her über Dagamalo nach dem nördlich von Sassabaneh gelegenen Dogabur vor« stoßen, diesen Ort besetzen und damit der gesamten abessinischen cheeresmacht den Rückzug nach H ar- rar abschneiden. Diese Aktion sollte gleichzeitig von einer entsprechenden östlichen Flankenbewegung des Generals A g o st i n i unterstützt werden. Aber das großartige Umzingelungsmanöoer ist in der ersten Periode der Schlacht anscheinend mißlungen. Der abessinische Widerstand war so unerwartet stark, daß die italienischen Panzerwagen kurz vor Dagabur zum Rückzug gezwungen wurden und daß auch der Vormarsch Agostinis vor dem wichtigen strategischen Ort B u l l a l e h vorläufig zum Stehen kam. Die erbitterten Kämpfe um Sassabaneh haben auf beiden Seiten außerordentliche Verluste hervorgerufen. Wenn auch nicht daran zu zweifeln ist, daß die Ueberlegenheit der Waffen und der kriegerischen Disziplin den Soldaten des Duce schließlich auch hier den Erfolg verschaffen werden, so hat doch der Ablauf der Ogadenschlacht gezeigt, daß der Abessinier ein durchaus ernst zu nehmender Gegner ist, wenn er e4ne selbstsichere, d. h. in diesem Falle eine europäische Führung über sich spürt. Diese Erkenntnis, durch blutige Verluste bestätigt, werden auch die Italiener als künftige Herren Abessiniens wohl zu verwerten wissen.

Von den beiden übrigen Kriegsschauplätzen ist im Augenblick wenig zu sagen. Sie scheinen den ita­lienischen Truppen keine nennenswerten Schwierig­keiten mehr zu bereiten. Von dem Fortgang der Operationen in der D a n a k i l - W ü st e, wo vor einigen Wochen die Oase Sardo in der Nähe von Französisch-Somaliland nach langem Wüstenmarsch eingenommen wurde, hat man seitdem nichts mehr gehört. Auch die Besetzung und Sicherung des gan­zen Tanaseegebietes stößt scheinbar auf kei­nen militärischen Widerstand. Die Entscheidung fällt in O g a d e n. Wenn bei Sassabaneh das letzte kampffähige Heer Abessiniens besiegt ist, gibt es nichts mehr, was die restlose militärische Unterwer­fung des schwarzen Kaiserreiches durch die Italiener verhindern könnte.

Italienischer Heeresbericht.

Rom, 28. April. (DRV.) Der italienische Hee­resbericht Nr. 197 gibt bekannt:

Marschall B a d o g l i o telegraphiert:An der Nordfront sind unsere motorisierten Kolonnen von Dessie aus 14 0 Kilometer weit auf der Autostraße nach Addis Abeba vorgedrungen, ohne Widerstand zu finden. Eine andere Abteilung, die von Worrailu aufgebrochen war, hat nach 50 Kilometer den Fluß Wacit erreicht. Der Sultan von A o u s s a, Mohammed Jahio, hat sich in unseren Reihen eingefunden und sich unter unsere Militärhoheit gestellt.

An der Somalifront macht unser siegreicher Vormarsch weitere Fortschritte. Auf dem linken Flügel dieser Front haben libysche Abteilungen, die von Dagamedo kamen, feindliche Gruppen im Tal des Faf geschlagen. In der Mitte hat die Ko­lonne F r u s c i die Gegend von Done Hamansei gesäubert. Dabei wurden drei Kampfwagen wieder in Besitz genommen, die am 11. November v. I. im Faf-Tal bei einer Erkundung zurückgelassen werden mußten, ferner ein Flugzeugmaschinenge­wehr und die Goldmedaille des Leutnants Minetti.

Weiterflug beschaffen können?

ge­ben

Madrid, Ende April.

Steigende Nervosität ist das Merkmal des öffent­lichen und privaten Lebens in Spanien. Eine Flut von Gerichten geht um, die aus der Provinz in die Hauptstadt und aus der Hauptstadt in die Pro­vinz strömt. Die Pressezensur, schärfer denn je durchgeführt, aber von den Blättern der Rechten auch bereitwilliger denn je durch bedeutsames Aus­streichen von Druckzeilen und durch überdeutliche Vermerke ad oculos demonstriert, tut ihr Uebriges, um die Flut noch wilder ansteigen zu lassen. Schließlich kann man auf die Dauer der Haupt­stadt nicht verbergen, daß in ihren Straßen d i e geheimen Unruhen bisher mehr als ein halbes hundert Tote gekostet haben. Offiziell aber herrscht Ruhe, doch dieseRuhe" ist selbst bis in die höchsten politischen Kreise hinein so mit Nervosität geladen, daß zum Bei­spiel geringste Anlässe im Parlament gröbste Tu­multszenen Hervorrufen und die Abgeordneten selbst zu keiner vernünftigen Arbeit kommen. Es gab erregte Debatten, und als eine Abstimmung die Wahlakte von Granada zu Ungunsten der Rechten liquidierte, zog die Ceda mit ihren 94 Abgeord­neten geschlossen aus dem Parlament aus.

Die Taktik Gil Nobles während der Arbeit des vergangenen Parlaments, fein ständiges La­vieren und ängstliches Zurückhalten, ja, seine Un­entschlossenheit selbst als Kriegsminister und Mann von höchster Bedeutung im Kabinett Lerroux, hat ihm selbst unter seinen eigenen engsten Mitarbei­tern eine große Einbuße an Beliebtheit einge­tragen. Auch seine Wähler rückten ja deutlich von ihm ab.

Der rote Verbrüderungswille hat jetzt auch die Sozialistische Jugend ergriffen, die im Augenblick Vorbereitungen für ein Aufgehen dieser Gruppe in der k o m m u n i st i s ch e n Jugend trifft. Diese Vorbereitungen fielen zeitlich kurz nach der Heimkehr der Delegierten der Kommunistischen

mit Beschlag belegt worden, während sich der Flie­ger verborgen halte. Jedenfalls hat der Abessi­nienflug Drouillets damit ein vorzeitiges und pro­gramwidriges Ende gefunden.

Wie der römische Vertreter desPetit Parisien" hierzu ergänzend mitteilt, soll Drouillet zunächst die Absicht gehabt haben, nach Griechenland durch- zuflieaen. Er habe aber Schwierigkeiten mit der Oelzusuhr gehabt und hätte deshalb auf dem ersten erreichbaren Flugplatz landen müssen. Das sei aus­gerechnet der italienische Militärflug­platz Montecelio gewefen. Die Tatsache, daß der Luftberater des Negus gerade auf ita­lienischem Boden landen mußte, entbehre nicht eines gewissen Reizes. Da der französische Flieger keinerlei Papiere bei sich hatte, widersetzten sich die italienischen Behörden allein schon aus diesem Grunde seinem Weiterflug. Es bleibe, fo schreibt das Blatt, nur die Frage offen, was Drouillet feit dem Zeitpunkt feines überraschenden Startes in Paris am Samstag und seiner Landung in Ita­lien am Dienstag gemacht habe. Wo ist e r wesen und wo hat er sich Brennstoff für

Jugend Spaniens von Moskau, wo sie mit der Exekutive der Kommunistischen Jugend-Jnternatto- nale und ebenfalls mit dem Seketär der Kommuni­stischen Internationale, Dimitrof, eifrige Ver­handlungen über die Revolutionierung Spaniens gepflogen haben.

So wartet neuer Aufruhr im Hintergrund. Tagtäglich noch verlassen Mitglieder der spanischen Aristokratie und Finanz das gefährdete Land in Richtung Lissabon und Biarritz. Mit aller Gewalt versucht die Regierung, diese Auswanderung zu ver­hindern. Ader weder die Beschränkung der Bank­notenausfuhr, noch die Erschwerung der Pahaus- stellung schneiden oiesen Wg ins Ausland ab, denn es finden sich immer noch Umgehungsmöglichkeiten. Außerdem kann diese Regierung auch deshalb nicht den allerstärksten Druck auf die emigrierenden Bür­ger ausüben, weil es einfach nicht m e h r i n ihrer Macht liegt, Gut und Leben zu schützen. Auch der Selb st schütz versagt, da die Polizeistellen immer dann energischer als in anderen Fällen mit Verhaftungen und Strafen vor­gehen, wenn sie bei Mitgliedern der Rechtsparteien Waffen porfinben, oder gar geheime Versammlun­gen, in denen die Maßnahmen für den Notfall be­sprochen werden, irgendwo aufspüren. Die Verhaf­tung des Faschistenführers Primo de Rivera zeigt, daß man den Ausdruckstaatsgefährdend" sehr vage handhaben kann. Das Aufgebot der Trup­pen des Ueberfallkommandos reicht in der Haupt­stadt gerade knapp dazu aus, die immer unruhiger werdenden Mittel- und Hochschulen unter polizei­licher Aufsicht zu halten und Banken, Ministerien, Wohnungen der Staatsmänner und besonders auch gerade die deutsche und die italienische Botschaft zu schützen.

Moskaus Hand in Svanien.

Madrid, 28. April. (DNB.) In Barcelona wurden am Dienstagmittag der frühere oberste Po­lizeichef von Barcelona, Miguel B a d i a, sowie fein

Auf dem rechten Flügel baut die Abteilung Ago - stini die Stellungen bei Gunagado weiter aus. Die Flugwaffe unterstützt erfolgreich die Kampf­handlungen auf der ganzen Linie."

Gin Flieger des Aegus landet unfreiwillig in Italien. Wenn man ausreibt und dann Pech hat!

Paris, 29. April. (DNB. Funkspr.) Ein pein­liches Mißgeschick hat den französischen Flieger Drouillet ereilt. Bekanntlich war es ihm am vorigen Samstag gelungen, die Aufmerksamkeit der französischen Luftpolizei irrezuführen und mit seinem für den Negus verdingten, aber von der französischen Regierung aus normalen Gründen b e - schlagnahmten Flugzeuge von einem Pa­riser Flugplatz zu entwischen. Seit diesem küh­nen Streich war man ohne Nachricht von Drouillet gewesen.

Nun soll, wie Havas aus Rom meldet, Drouil­let in Italien zur Notlandung ge­zwungen worden fein. Das Flugzeug fei sofort

Oie Lunte am spanischen Pulverfaß

Von unserem spanischen Berichterstatter.

Bruder Ios 6 auf offener Straße erfchof. s e n. Die Pistolenschützen entkamen. Die Bluttat hat in der katalanischen Oeffentlichkeit großes Aufsehen erregt. Man nimmt an, daß es sich um einen Rache­akt handelt.

Ferner wurde am Dienstag in Madrid ein Bäckermeister erschossen, der früher dem Gewerkschaftsverband UGT. angehört hatte und als Streikbrecher später ausgeschieden wurde.

Der spanische Staatsanzeiger veröffentlichte am Dienstag eine Verfügung des Innenministers, wo­nach ein Oberst und ein Oberstleutnant der Polizei zwangsweise zur Disposition ge- stellt werden.

Schwere Ausschreitungen von Senegalsoldaten in einer tunesischen Stadt.

In der tunesischen Stadt Susa haben dieser Tage etwa 100 Senegalsoldaten schwere Unruhen verursacht. Sie durchzogen die Stadt, beläftigten und verprügelten zahlreiche tunesische Eingeborene, von denen viele schwer verletzt wurden. In den Hauptstraßen der Stadt zerstörten sie die Schaufensterauslagen. Gendamerie, Polizei und Truppenabteilungen mußten eingesetzt werden, um die Ordnung wiederherzustellen. Die Ursache zu den Zwischenfällen soll in einem vor einigen Tagen er­folgten Zusammenstoß von Senegalsoldaten mit Eingeborenen zu suchen fein, wobei ein Senegalsol­dat schwer verletzt worden war.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Wetterkarte zeigt heute ein kräftig entwickel­tes Azoren-Hoch und ein fast ebenso kräftiges Hoch, druckgebiet über Nordosteuropa. Während am Süd- rand des letzteren verhältnismäßig warme Luft über Osteuropa westwärts verfrachtet wird, strömt über England noch immer kühle Meeresluft nach Deutschland. Der Witterungscharakter bleibt daher auch bei uns trotz zeitweiliger Aufheiterung noch leicht unbeständig und für die Jahreszeit zu kühl.

Aussichten für Donnerstag: Wolkig bis aufheiternd, doch leicht unbeständig, Mittags­temperaturen zwischen 10 und 15 Grad. Winde um Nord.

Aussichten für Freitag: Fortdauer des leicht unbeständigen und ziemlich kühlen Wetters.

Lufttemperaturen am 28. April: mittags 10,7 Grad Celsius, abends 9,5 Grad; am 29. April: morgens 8,6 Grad. Maximum 10,9 Grad, Minimum heute nacht 8,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 28. April: abends 9,5 Grad; am 29. April: mor­gens 8,7 Grad Celsius.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. StelloertretenderHauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder in Ver­tretung: Ernst Blumschein; für Feuilleton Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. III. 36: 10270. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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