Das Kreistreffen der Atterstnrner in Dillenburg.
Warum veranstaltet man das Alterstreffen an der äußersten Grenze des langgestreckten Kreises, [o hörte man wohl hier und da vor der Veranstal- rung Stimmen laut werden. Leidet darunter nicht der Besuch? Nun, die Fragen waren unnütz; die Turnkreisleitung wußte, daß in Dillenburg soviel alte Turnertradition steckt, um den notwendigen Anreiz zum Besuch des 3. Kreis-Alterstreffens zu bieten. Das 3. Alterstreffen wurde zu einem vollen Erfolg und vielen turnbegeisterten Volksgenossen zu einem besonders schönen Erleben.
Oer Begrüßungsabend.
Das Treffen wurde am Samstag eingeleitet durch einen Begrüßungsabend, der den Geist des ganzen Treffens atmete, den Geist herzlicher Kameradschaft und froher turnerischer Verbundenheit. Der Abend sah die Alten mit den Jungen zusammen, die sich mit bestem Erfolg bemühten, den Gästen frohe Stunden zu bereiten.
Manches gute Wort wurde gesprochen, nachdem Dereinssührer Jakob seine Gäste begrüßt hatte. Seine Worte über Dereinsleben und turnerisches Wesen klangen aus in einem Dankgruß an den Führer, dem das Deutschland- und Horst-Wessel- Lied folgten.
Unterkreisführer Zobel- Haiger überbrachte die Grüße des Kreisfachamtsleiters D a u b e r t - Wie- feck. Zobel bezeichnete die Altersriegen als den festen Angelpunkt der Turnvereine und brachte der edlen Turnerei ein dreifaches „Gut-Heil".
Der Schulungsleiter der NSDAP, und Dietwart des Tv.Dillenburg P l i e f k e sprach Worte über Ehre und Treue als Grundlage jeder Arbeit im Reichsbund und Ortsgruppenleiter Höhn, der die Grüße des Kreisleiters Scheyer und des Bürgermeisters S ch i e b e ck überbrachte, bezeichnete vom Hakenkreuz und der neuen Reichsbundfahne ausgehend, die Arbeit im Reichsbund als ungeheuer wichtig für das Volksganze. Der Festabend verlief schön, würdig und inhaltsreich.
Altersturner im Wettkampf.
Am Sonntagvormittag traten dann die Alten in der schönen neuen Turnhalle des Tv. Dillenburg zum Wettkampf an. Rund 80 Turner waren in sechs Riegen und drei Altersklassen, die nun im Vier- bzw. Siebenkampf zeigen wollten, was sie noch zu leisten vermögen. Man mußte oft staunen, welche Turnfertigkeit sich die Männer im grauen Haar noch bewahrt haben. Viele von ihnen könnten in Wettkämpfen aktiver Turner noch gut ihren Mann stehen. Trotz allen Wettkampfeifers, trotz Lampenfiebers bei dem einen oder anderen, war besonders
wefenllich festzustellen die Wiedersehensfreude, die sich auf allen Gesichtern spiegelte, vom jüngsten 32- jäyrigen bis zum ältesten Wettkampfteilnehmer des Tages, dem 77 Jahre alten Turnbruder Wilhelm D a p p e r (Tv. 1846 Gießen), der 13. Sieger wurde. In verhältnismäßig kurzer Zeit war das Turnen beendet. v
Während der Wettkämpfe begab sich eine Abordnung mit der Dereinsfahne auf den Friedhof, um dort am Grabe des Ehrengauvertreters Heinrich Richter einen Kranz niederzulegen.
Am Nachmittag trafen sich alle Teilnehmer des Alterstreffens, um in gemeinsamem Spaziergang die Sehenswürdigkeiten Dillenburgs zu genießen. Bei frohem Zusammensein in engster turnbruder- licher Verbundenheit verbrachte man den Rest des Nachmittags. Man frischte alte Erinnerungen auf. Die Siegerverkündung nahm Kreisoberturnwart Schüler (Wetzlar), der Leiter der gesamten Veranstaltung war, mit Worten herzlicher Anerkennung für die Arbeit der Altersturner vor. Die auf dem Alterstreffen errunaenen Sieae sind für die Turner eine Anerkennung für bisher geleistete Arbeit.
Das 3. Alterstreffen wird den Dillenburgern und allen Beteiligten aus dem Kreis 8 in guter Erinnerung bleiben.
Auszug aus der Siegerliste.
Altersklasse I (32 bis 38 Jahre): 1. August Best, Tv. 1847 Wetzlar, 134 P.; 2. Paul Hardt, To. Herborn, 131; 3. Otto Kuhlmann, Tv. Herborn, 121; 4. Otto Heusler, Tv. Dillenburg, 120; 5. Heinrich Franz, To. Sinn, 117; 6. Rudolf Hainz, Tv. Aßlar, 116; 7. Karl Rüger, Tv. Dillenburg, 115; 8. Florian Jahn, Tv. 1847 Wetzlar, 113 P.
Altersklasse II (39 bis 45 Jahre): 1. Karl Gissel, Tv. Waldgirmes, 133 P.; 2. Max Engelmann, Tv. 1847 Wetzlar, 126; 3. Adolf Jung, To. 1847 Wetzlar, 124; 4. Franz Sauer, Tv. 1846 Gießen, 121; 5. Karl Heß, Tv. Braunfels, 120; 6. Karl Müller, Tv. 1846 Gießen, 118; 7. Rudolf Keller, Tv. Rodheim, 116; 8. Wilhelm Liekhoff, Tv. Dillenburg, 113 P.
Altersklasse III (46 uni) älter): 1. Paul Schüler, Tv. 1847 Wetzlar, Otto Seibert, Tv. 1847 Wetzlar, je 76 P.; 2. Hans Häuf, Tv. 1847 Wetzlar, 74; 3. Fritz Kunz, To. Sinn, 73; 4. Ernst Dölitz sch, Tv. Dillenburg, Heinrich Hamel, Tv. 1846 Gießen, je 72; 9. Fritz Wiegand, 66; 11. Karl Erb, 64; 13. Wilhelm Dapper, 62; 15. Ludwig Röhrich, 60; 17. Georg Wahl, 58; 21. Karl Lichtenfels, Heinrich Zimmermann, je 51; 22. Hermann Haubach, 47 P. Die Letztgenannten sind sämtlich vom Tv. 1846 Gießen.
Feldberg-Rennen im Regen.
Rosemeyer Tagesbester und neuer
Dieses 11. Feldbergrennen im Taunus wird jeder, der als Aktiver oder als Zuschauer teilgenommen hatte, so schnell nicht vergessen. Dichter Nebel auf dem oberen Teil der 12 Kilometer langen Strecke, ein Dauerregen, dem auf dem Feldberg-Gipfel hie und da auch etwas Schnee beigemischt war, und eine empfindliche Kälte machten den Aufenthalt für die über Erwarten große Zuschauermenge an der Strecke nicht angenehm. Am meisten hatten aber unter der Unbill des Wetters die Rennfahrer zu leiden, die auf der glatten und besonders in den zahlreichen Kurven schlüpfrigen Straße ihre ganze Steuerkunst aufbieten mußten, um in der Bahn zu bleiben. Unter diesen Umständen war in keiner Klasse an die Verbesserung der bestehenden Rekorde zu denken, es ist aber im höchsten Maße bewundernswert, daß trotz allem Geschwindigkeiten herausgeholt wurden, die nur ganz wenig unter den Rekordzeiten blieben. Bernd Rosemeyer, der junge Meisterfahrer der Auto-Union, kam dem absoluten Streckenrekord von Hans Stuck (112,9 km/st) bis auf 112,7 km/st nahe und auch bei den übrigen Wagen- und Motorradfahrern wurde ziemlich oft die 100 km/st- Grenze Überboten.
Es war auch nicht zu verwundern, daß zahlreiche Stürze und Ausfälle zu verzeichnen waren. Da war es der Nebel, der die Fahrer von der Straße ge-
deutscher Rennwagen-Bergmeister.
raten ließ, dort war es die regennasse Bahn, die Anlaß zu einem Sturze bot. Um so erfreulicher ist es, daß keiner dieser Stürze Schaden bei den betroffenen Fahrern anrichtete. In manchen Fällen wurde die große Fahrkunst der Teilnehmer offenbar, als sie — schon im Sturz begriffen — noch im letzten Augenblick die Maschine abfingen oder den Wagen mit Aufbietung aller Kraft wieder auf die Mitte der Straße zurückzwangen. Die Schlußkurve hatte es besonders in sich. Größeres Mißgeschick hatte der Auto-Union-Fahrer Ernst v. Delius, der bei Kilometerstein 10 im Graben landete und dabei seinen Wagen so schwer beschädigte, daß er nicht mehr weiterfahren konnte. Delius selbst blieb heil.
Oie Kämpfe auf Motorrädern.
Im Mittelpunkt des Rennens standen die Kämpfe der Motorrad-Lizenzfahrer um die Deutsche Meisterschaft und der Start der beiden Auto-Unionfahrer Bernd Rosemeyer und Ernst von Delius. Die Motorradfahrer absolvierten den zweiten Berglauf zu ihrer Meisterschaft und dabei gingen folgende Meisterfahrer als neue Titelträger hervor:
250-ccw-Solomaschinen: E. Kluge, Zschopau (DKW.).
350-cem-Solomaschinen: H. Fleischmann, Nürnberg (NSU.).
500-cem-Solomaschinen: H. P. Müller, Bielefeld (DKW.).
Seitenwagen-Maschinen: Hans Kahrmann, Fulda (DKW.).
Im Feldberg-Rennen selbst beherrschten diesmal die NSU.-Fahrer das Feld. In vier Klassen siegten sie, und zwar zweimal durch die gleichen Fahrer: Heiner Fleischmann holte sich den Sieg in der 350- ccm= und in der 500-ccm-Klasse und Hans Stürkle beendete die beiden Seitenwagenklassen siegreich. Fleischmann erreichte dabei mit 7:00,0 Minuten und 101,2 km/st die schnellste Motorrad-Zeit des Tages. Stärkte legte die 12 Kilometer mit der 600-ccm- Seitenwagen-Maschine in 7:42,8 Minuten zurück, mit der „Tausender" war er etwas langsamer. DKW. holte sich erwartungsgemäß den 250-ccm- Klassensieg durch den neuen Meister Kluge, der in 7:36,6 (94,6) am Ziel ankam.
Bei den Sportwagen war Bobby Kohlrausch mit seinem Magic-Midget in 7:32,2 Minuten (95,5) am schnellsten. Berg, Altena (Ford), war mit 7:34,0 Minuten nur wenig langsamer und Paul Schweder erreichte 7:51,4 Minuten. Glänzend hielt sich wieder der junge Frankfurter Brendel, der in der Klasse bis 1100 ccm ohne Kompressor auf NSU.-Fiat in 8:37,4 Minuten (83,5 km/st) Erster wurde.
In der „kleinen" Rennwagen-Klasse bis 1100 ccm gab diesmal Walter Bäumer-Bünde mit seinem 750-ccm-Austin dem Münchener Bobby Kohlrausch das Nachsehen. In der Klasse bis 3000 ccm siegte Brudes-Breslau (Bugatti) in 7:02.6 (101.2).
Das Rennen der »Großen".
Unter großer Spannung der Zuschauer machten sich dann als letzte Bernd Rosemeyer und Ernst von Delius fertig zum Start. Bernd war auf dem ersten Teil der Strecke überaus schnell, mußte dann aber sehr vorsichtig fahren, da der Nebel fast jede weitere Sicht nahm. Die berüchtigte Schlußkurve meisterte Bernd aber mit vollendeter Fahrkunst. Elegant und sicher „zog" er den Wagen um die Ecke und raste mit kaum verminderter Geschwindigkeit dem nahen Ziele zu. Ernst von Delius erreichte für den ersten Teil der Strecke ebenfalls eine großartige Zeit, hatte aber dann das Pech, beim Kilometerstein 10 in den Graben zu fahren.
Bei der Siegerehrung auf dem Feldberg, die im dichtesten Nebel stattfand, spendeten die Besucher den erfolgreichen Fahrern laut Beifall und dankten ihnen für ihre großartigen Leistungen.
OaS Rennen von Monza.
In Monza wurde um die Internationale Geschwindigkeits-Trophäe für Motorräder gekämpft. Tenni-Jtalien verteidigte dabei in der 500-ccrn- Klasse auf Guzzi die Trophäe vor Aldrighetti (Guzzi), Gall und Ley (beide BMW.). In der 350-ccm-Klasse siegte Sunnqvist-Schweden (Husqvarna) vor Nocchi-Jtalien und „Grizzly"-Belgien. Bei den 250-ccm-Maschinen fiel der Sieg an Aldrighetti (Guzzi) vor Pagani (Italien). Die deutschen Teilnehmer waren überall stark vom Pech verfolgt.
Deuffche Fußballsiege in Prag und Krefeld.
Deutschland—Tschechoslowakei 2:1.
Das dritte Länderspiel zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei, das am Sonntag vor 45 000 Zuschauern in Prag durchgeführt wurde, ergab den zweiten deutschen Sieg. Auf dem Dresdener 2:1- Erfolg von 1935 folgte nun ein neuer Sieg mit dem gleichen Ergebnis in der Hauptstadt der Tschechoslowakei. Deutschlands Erfolg kam etwas unerwartet — das müssen wir ohne weiteres eingestehen — aber er war vollkommen verdient. Unsere Elf bot die bessereMannschaftsleistung und war vor allem nach der Pause im Sturm stärker als die Tschechoslowakei. Dem guten Schiedsrichter O h l s s o n (Schweden) stellten sich folgende Mannschaften:
Deutschland: Jakob; Münzenberg, Munkert; Rodzinski, Goldbrunner, Kitzinger; Elbern, Gellesch, Siffling, Lenz, Kobierski.
Tschechoslowakei: Planicka; Burger, Cty- rocky; Bousca, Bouzek, Kvapiel; Faszinek, Cech, So- botka, Nejedly, Rulc.
In der ersten Halbzeit war der Kampf im großen und ganzen ausgeglichen. Bei den Mannschaften boten sich Chancen, die aber alle von den großartigen Verteidigungen vernichtet wurden. Die Stürmer waren hüben und drüben in dieser ersten Halbzeit noch nicht nichtig im Bilde. Der tschechische Sturm kam zwar durch Cech zum ersten Tor, konnte aber sonst nicht befriedigen. In der deutschen Mannschaft überragten Jakob, Münzenberg und Goldbrunner, die dafür sorgten, daß „hinten" für die Tschechoslowaken nicht viel zu holen war.
Nach der Pause beherrschte die Tschechoslowakei 10 Minuten lang eindeutig das Feld. Dann ging der deutsche Sturm einmal los und schon dieser erste Angriff brachte den Ausaleich. Elbern nützte ein Mißverständnis zwischen Burger und Planicka geschickt aus und beförderte den Ball mit dem Kopf ins Netz. Nun war die deutsche Elf gegen vorher nicht wieder zu erkennen. Auf einmal klappte alles und die Tschechoslowakei hatte alle Hände voll zu tun, um sich der stürmischen Vorstöße der Deutschen zu erwehren. Das gelang auch lange Zeit, aber in der 75. Minute gelang unserer Mannschaft doch der entscheidende Treffer. Stiffling nahm eine Ko- bierski-Flanke auf und sandte unhaltbar ein.
Die deutsche Elf verdient ein Gesamtlob. Sie tat ihre Pflicht, kein Mann versagte. Ueberragend waren Jakob im Tor, Münzenberg in der Verteidigung und Elbern im Sturm. Bei den Tschechoslowaken machten Torwart Planicka, die Verteidigung, der Läufer Boucek und der Stürmer Cech den be-1 sten Eindruck. Die übrigen Spieler spielten teilweise nicht in bester Form.
Deutschland —Luxemburg 7:2.
Zu einem vollen Erfolg für Deutschland wurde auch das zweite Treffen des Zweifrontenkampfes, den der deutsche Fußballsport an diesem Sonntag zu bestehen hatte. In der Krefelder Grotenburg- Kampfbahn kämpften Luxemburg und eine deutsche 6-Mannschaft vor 18 000 Zuschauern und die deutsche Elf errang dabei einen sicheren 7:2-(3:2-)Sieg. Vor der Pause konnten die Luxemburger noch einigermaßen standhalten, obwohl sie zwei Mann durch Verletzungen verloren. Schwächen in der deutschen Verteidigung gestatteten den Luxemburgern zwei Tore. Nach der Pause kämpfte Luxemburg wieder mit 11 Mann, konnte aber den Torsegen nicht verhindern. Die Schalter Kuzorra und Pörtgen, sowie der Duisburger Günther beteiligten sich am eifrigsten am Torschießen.
Glückwunsch des Relchssporlführers.
Der Reichssportführer von Tschammer und Osten hat der siegreichen deutschen Mannschaft in? im Fußballkampf die Tschechoslowakei mit 2:1 schlug, folgendes Telegramm gesandt: „Durch Mißerfolge nicht entmutigt, hat die deutsche Mannschaft sich einen neuen deutschen Sieg erkämpft. Ich beglückwünsche die Mannschaft, da dieser Erfolg echter Kameradschaft und letzter Hingabe zu verdanken ist.
Gez.: von Tschammer und Osten."
Aundfunkprogramm.
Dienstag, 29. September.
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werkskonzert. 9.30: Musik am Morgen. 10: Schulfunk. 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. Anschließend: Nachrichten aus dem Sebdebezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Nach Tisch gönnt euch ein wenig Rast, seid bei Frau Musica zu Gast! Italienische Musik. 15: Volk und Wirtschaft. Das Handwerk im Aufstieg. 15.15: Die deutsche Frau. 16: Kompositionen von Fritz Lubrich. 16.50: Krach um einen Staubsauger. Kurzszenen. 17: Fidele Schrammelmusik. 17.30: Vom Gold, das aus der Erde quillt. Die Erdölvorkommen der Welt. Eine Hörfolge. 18: Unterhaltungskonzert. 19: HJ.- Funk. Neidhard von Gneisenau. Hörspiel. 19.30: „Wenn im Herbst die Blätter fallen." 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.05: Einführung in die folgende Oper. 20.10: Don Juan, Oper in zwei Akten von W. A. Mozart. In der Pause, 21.30 bis 21.50: 1. Nachrichten. 2. Einführung in den letzten Akt der Oper.
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