in den von den deutschen Minderheiten bewohnten Gebieten Ungarns.
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Der Danziger Polizeipräsident hat angeordnet, daß mit dem 26. September das Verbot aller politischen Versammlungen und Umzüge wieder aufgehoben wird.
In Schweden ist die erwartete Koalitionsregierung der Sozialdemokraten und des Bauernbundes gebildet worden. Ministerpräsident wurde der Sozialdemokrat S) a n f f o n , das Außenministerium wurde wiederum von dem Sozialdemokraten Sandler übernommen. Vier Bauernbündler gehören dem neuen Kabinett als Minister für Justiz, Verteidigung, Landwirtschaft und als Minister ohne Portefeuille an.
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König Eduard VIII. hielt im Schloß Balmoral in Schottland seinen ersten K r o n r a t ab, an dem Innenminister Simon und der Kolonialminister Ormsby-Gore teilnahmen. Wie verlautet, wurde die Lage in Palästina besprochen.
Aus aller Wett.
Erste r deutscher Reisebürotag in Frankfurt a. M.
Der 1. Deutsche Reisebürotag in Frankfurt nahm seinen Fortgang mit einer Haupttagung im Schumann-Theater. Der Direktor der Reichsbahn Treibe sprach über die Reisebüros als Werber der Deutschen Reichsbahn. Der Leiter der Reichsbetriebsgemeinschaft Verkehr und öffentliche Betriebe, Körner, sprach über Soziale Selbstverwaltung. Der stellvertretende Leiter der Wirl- fchaftsgruppe Gaststätten und Beherbergungsgewerbe, Fritz Gabler, nahm Stellung zu dem Problem der Zusammenarbeit zwischen Reisebüro und Gaststätten. Rach dem Vortrag des Leiters der Reichsoerkehrsgruppe Kraftfahrgewerbe, Direklor Benninghoff über „Kraftwagenoerkehr und Reiseverkehr" sprach der Leiter des Präsidialbüros des Deutschen Automobilclubs Freiherr von der Recke über „Die Autotouristik im Dienste des Fremdenverkehrs".
Am folgenden Tage begrüßte der Leiter der Tagung, Direktor Kipfmüller, Reichsstatthalter und Gauleiter Sprenger und Staatsminister a. D. Hermann Esser und ging noch einmal auf die Entwicklung des Reiseverkehrs in den letzten Jahren ein.
Reichsstatthalter und Gauleiter Sprenger betonte, im heutigen Deutschland dienten die Reisebüros der Volksgemeinschaft, denn jeder schaffende Mensch solle heute seine Urlaubsreise haben. Die Männer, die dieser Aufgabe dienten, könnten sie nur erfüllen, wenn in ihnen der Geist der Volksgemeinschaft herrsche, wenn sie volks- und völkerverbindend arbeiteten. „In die alten Anschauungen über das Reisen haben Sie eine Gasse gehauen, nun gilt es, in diese Gasse den breiten Strom der Massen zu lenken, auf daß sich das Volk untereinander kennen und schätzen lernt, auf daß die Völker einander näherkommen. Wenn Sie diese Aufgabe restlos erfüllen, dann dürfen Sie sich sagen, daß Sie Diener des Volkes geworden sind und daß Sie die vom Führer gestellte Aufgabe erfüllen. Ich habe den Wunsch, daß gerade diese Ausweitung des Verkehrs der Erfolg dieser Tagung in Frankfurt ist."
Staatsminister a. D. Hermann Esser sprach darauf über „Deutsche Fremdenverkehrspolitik". Der Fremdenverkehr habe vor allen Dingen die Interessen der Allgemeinheit zu vertreten und dürfte sich nicht darin gefallen, ausschließlich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu handeln. Der Verkauf von Reisen setzte eine bestimmte Lage der Politik voraus. Diese politische Voraussetzung habe den Reisebüros in den letzten Jahren einen großen Aufschwung gebracht, und wenn die Reisebüros weiter in diesem Sinne arbeiteten, dann werde auch ihr persönlicher Nutzen immer größer werden. „Es gilt namentlich den Mittelstand und das besser gestellte Bürgertum, das nicht auf eine Reiseunterstützung angewiesen ist, für die Reiselust zu gewinnen."
Schneefall im Riesengebirge und im Allgau.
Auf dem Kamm des R i e s e n g e b i r g e s hat es am Sonntag mehrfach geschneit. Da der Schnee liegen blieb, findet man stellenweise bereits eine dünne Schneedecke. Im Tal verwandelt sich der Regen in Graupeln.— Auch in den Allgäuer Bergen ist am Sonntag bis zur Baumgrenze herab Schnee gefallen.
Arnaleurpholographen» Schau in Frankfurt a. 211.
In Anwesenheit einer großen Zahl in- und ausländischer Amateurfotografen wurde in Frankfurt die Deutsche und II. Internationale Schau der A m a t e u r f o t o g r a- f e n eröffnet. Der Verbandsvorsitzende L ü ck i n g unterstrich die große Beachtung, die die Bestrebun
gen des Verbandes Deutscher Amateurfotografen- Vereine auch im Propagandaministenum fänden, was seinen beredten Ausdruck finde in der Tatsache, daß das Reichspropagandaministerium zwei Ehrenpreise für die besten Photos der Ausstellung gestiftet habe, die übrigens beide, zusammen mit vier goldenen und verschiedenen silbernen und bronzenen Medaillen der Fotografischen Gesellschaft Frankfurt a. M. für Werke ihrer Mitglieder zugefallen sind. Dann erklärte Bürgermeister Linder, nachdem er die besten Wünsche des Gauleiters und Statthalters Sprenger und des Oberbürgermeisters und Staatsrat Dr. Krebs überbracht hatte, die Ausstellung für eröffnet; er sprach auch der Fotografischen Gesellschaft Frankfurt anläßlich ihres 40jährigen Bestehens feine besten Wünsche aus.
ton in „Butterfly" und den Alfred Germont ht „Traviata". War das schon physisch eine achtunggebietende Leistung, so schien sie seinem weichen, im üppigsten Prunke strahlenden Tenor doch leicht zu fallen. Wenn er dreimal an der Leiche seiner Geliebten steht, so ist es wohl nicht verwunderlich, daß er die Skala des Schmerzes und der Leidenschaft vorzüglich beherrscht. Aber auch seine Part- nerinnen waren untadelig in Gesang und Darstellung: Maria C e b o t a r i, die in Anmut und Zartheit dem Idealbild der Butterfly in hohem Grade entspricht, und Käte Heidersbach, die der Mimi ihren zarten Sopran leiht, sich aber mit einer gewissen Kühle von dem morbiden Puccini-Geschöpf distanziert. In beiden Opern führte Rudolf Hartmann klug, lebendig und werkgerecht Regie.
Reizvoll war schließlich die Feststellung, wie drei der besten Bühnenbildner ihre Aufgaben lösten. Benno von Arent erwies in der Oper Grae- n e r 5 und in „Boheme" seine malerisch schweifende Phantasie, die in den Kostümen das Aparte bevorzugt und architektonisch zum Monumentalen strebt. Leo P a s e t t i tauchte die „Traviata" ganz in den repräsentativen Plüschmöbelprunk des fin de siede, in dem er die mondäne Atmosphäre der Handlung einfing und sie zugleich historisierend von uns absetzte. Besonders fesselnd war die Art, wie Emil P r e e t o r i u s in der „Butterfly" dis Doppelseitigkeit dieser „japanischen" Musiktragödie eines italienischen Komponisten herausarbeitete. Er unterstrich die innere Distanz, mit der wir den Vorgängen folgen, durch einen braunen Zwischenvorhang vor der verkleinerten Bühne. Vor einer blauen japanischen Landschaft im Stil des Farbenholzschnittes errichtete er ein Landhaus, das eine beziehungsreiche Verbindung zwischen japanischem Teehaus und abendländischer Wochenendvilla darstellt. — Mit diesen Neuausstattungen schuf sich die Staatsoper einen prachtvollen Ersatz für die beim Brande des Kulissenhauses vernichteten alten Dekorationen.
Johannes Jacobi.
Wetterbericht
des Reichsmetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Eine neu vom Nordmeer südostwärts wandernde Störung brachte uns am Sonntag mit aufgleitender Warmluft leichte landregenartige Niederschläge, die Temperaturen hielten sich dabei in den Niederungen um etwa 6 Grad unter dem jahreszeitlichen Regelwerk. Erneut nachstoßende Kaltluft brachte in der vergangenen Nacht in den höheren Lagen vielfach leichten Frost und auch Schneefälle, so daß heute früh z. B. vom Hochschwarzwald Schneedecke gemeldet wird. Mit der Kaltluftzufuhr hat sich gleichzeitig ein Hochdruckgebiet aufgebaut, das wenigstens vorübergehend Witterungsbefferung, aber noch keinen Abschluß der Schlechtwetterperiode bringen wird.
Aussichten für Dienstag: Stellenweise vorübergehend Nebel, sonst häufig aufheiternd und nur vereinzelte Schauer, bei lebhaften nordwestlichen Winden tagsüber frisch.
Aussichten für Mittwoch: Bei Luftzufuhr aus Nord für die Jahreszeit zu kalt, Unbeständigkeit voraussichtlich wieder zunehmend.
Lufttemperaturen am 27. September: mittags 8,1 Grad Celsius, abends 6,4 Grad; am 28. September: morgens 5,1 Grad. Maximum 8,2 Grad, Minimum heute nacht 5,1 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 27. September: abends 10,7 Grad; am 28. September: morgens 9,5 Grad. — Niederschläge 3 mm.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VIII. 36: 9350. Druck und Verlag: Brühl'fche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Glanzvoller Beginn der Opernspielzeil in Berlin.
Bewährte Repertoirestücke - zeitgenössische Komponisten.
Wie auf Verabredung begannen die drei Opernbühnen Berlins Mitte September ihre Spielzeit. Das Deutsche Opernhaus beschränkte sich zwar zunächst auf die Wiederaufnahme stehender Werke. Es stellte an den Anfang eine würdige Aufführung von „T r i ft a n undIsolde" und deutete damit an, daß die Pflege der Mufik- bramen Richard Wagners auch im kommenden Winter mit besonderer Sorgfalt fortgesetzt werden soll. Die Volksoper im Theater des Westens brachte aber in der ersten Woche gleich drei Neuinszenierungen heraus: „L o h e n g r i n", Lortzings „Unöine" und die „B o h e m e". Sie zeigten die verstärkte Leistungsfähigkeit des Hauses, das feine zweite Spielzeit nur mit neueinstudierten Werken bestreiten will. Orchester und Chor wurden zahlenmäßig erweitert, ein neuer Oberspielleiter, Dr. Carl Hagemann, und ein dritter Kapellmeister, Gustav König aus Stettin, sind verpflichtet worden. Auch im solistischen Personal war Intendant Orthmann um Verbesserungen bemüht. Die neuen Kräfte werden sich noch aufeinander einspielen müssen. Erst wenn die Eile des Anfangs überwunden ist, wird sich zeigen, welche Hoffnungen wirklich erfüllt wurden.
Ungestümer Tatendrang und künstlerische Abrundung der Leistung wurden zum Ausgleich gebracht beim Start der Staatsoper. Als Clemens Krauß nach München berufen wurde, konnte man wohl einen Augenblick im Zweifel fein, ob die Zielsicherheit und Arbeitsfreude im Haufe Unter den Linden während der Uebergangszeit nicht erschüttert werden würde. Die schnelle Entscheidung des Ministerpräsidenten Göring hat eine klare Antwort geschaffen. Die Betrauung des Generalintendanten Heinz T i e t j e n mit der künstlerischen Leitung der Staatsoper war die beste Lösung, die man finden konnte.
Die erste Woche zeigte bereits den unbändigen Arbeitswillen der neuen Aera Tietjen. Drei Neuinszenierungen und eine Erstaufführung sind das Ergebnis von sieben Tagen. Aber auch die ungewöhnliche Tatsache, daß in der ersten Vorstellung ein lebender Komponist zu Worte kam, ist mehr als ein Zufall. Denn der Spielplan verheißt neben Paul 0 r a e n e r noch Max von Schillings, Siegfried Wagner und Wolf-Ferrari. Damit ist ein vorsichtiger, aber als Anfang doch begrüßenswerter Schritt aus dem starren Repertoire älterer Musik zur Gegenwart hin getan. Diese selbst wird durch die Uraufführung von P. von K l e n - aus neuer Oper „Rembrandt van Rijn" vertreten sein.
©raeners heitere Oper „Schirin und Gertraude" machte den Anfang. 1920 ging sie von Dresden aus über die Bühnen. In Berlin besann man sich mit gutem Recht auf das liebenswürdige Werk. Es strebt nicht nach den derben Wirkungen so mancher „komischen" Oper, ©raeners Humor gewinnt einem Problem, das einen tragischen Kern umschließt, die heiteren Züge ab. Das leichte Spiel zwischen den Klippen des Daseins hat die Verbindung zur Tiefe, aber der Ernst spiegelt
sich in den Augen des Schalks. Der Komponist stützt sich auf das gleichnamige Scherzspiel von Ernst Hardt, das die bekannte Sage vom ©rasen von Gleichen mit den beiden Frauen nach der heiteren Seite wendet, so daß schließlich der Graf als der Geprellte erscheint, weil sich die beiden Frauen vertragen wie Schwestern. Die Handlung ist pikant, aber stets geschmackvoll geführt. Der sprachlich Humor der Dichtung setzt sich auch in der Oper noch durch. Das Libretto hat freilich einen großen Mangel: es ist zu breit, fließt idyllisch-episch dahin und verleitet auch den Komponisten zu lyrischer Kleinmalerei, die die theatralische Wirkung einschränkt. Dennoch steckt die Musik voll köstlicher Einfälle und bestrikt durch die aufgelichtete Instrumentation mit ihren impressionistischen Reizen. Die stellenweise symphonisch durchwirkte Orchestersprache sprüht von illustrativem Humor. Die Aufführung der Staatsoper schöpfte die reichen gesanglichen Möglichkeiten aus. Jaro Prohaska stellte seinem meisterhaften Ochs von Lerchenau den artverwandten Grafen von Gleichen an die Seite. Käte Heidersbach und Rut Berglund spielten ausgezeichnet die beiden Frauenrvllen.
Offenbarte bereits diese Erstaufführung den fein enwickelten Klangsinn des neuen Staatskapellmeisters Johannes Schüler (bisher in Essen), so zeigte die Neuinszenierung von Verdis „Traviata" vollends, welchen guten Griff die Staatsoper mit der Verpflichtung dieses Dirigenten getan hat. Das Orchester spiel unter seiner weich modellierenden Hand berauschend schön. Schüler gibt der Musik Verdis eine dynamische Beweglichkeit, eine rhythmische Präzision und Klarheit der melodischen Linie, die dieser intimen Partitur orchestral hervorragend gerecht wird. Als Ganzes gehört diese „Traviata"-Aufführung zu den prächtigsten Leistungen der Staatsoper. Was Sängern, die in deutscher Sprache fingen, an italienischem Belcanto zu erreichen möglich ist, das verwirklichten Erna Berger (Violette), Helga Roswaenge (Alfred Germont) und Heinrich S ch l u s n u s (Vater Germont). Wesentlichen Anteil an der Geschlossenheit dieses glanzvollen Abends hatten die Regie des ebenfalls neu verpflichteten Oberspielleiters Josef Gielen. Was er als Gast schon mehrfach als feinen besonderen Vorzug erwiesen hatte, das bewährte sich jetzt an ©raener und Verdi: die Selbstverständlichkeit der Bewegungsvorgänge, die Freiheit von aller Opernschablone, die Auflockerung des Bühnengeschehens aus dem ©elfte der Schaufpielregie.
Die mufikalifche Leitung der beiden neuinszenier- ten Puccini-Opern „M adame Butterfly" und „B o h e m e" hatte Leo Blech. Es ist feit langem bekannt, mit welch subtilem Klangempfinden er die schwirrenden sinnlichen Reize dieser Musik aufklingen läßt. Blech hält im Impressionismus noch die Form fest, er dämpft das Sentimentale bis zur Innigkeit und legt mit ungewöhnlicher Gestaltungskraft dramatische Steigerungen an. Auf der Bühne war vor allem die Leistung Helge Roswaenges zu bewundern. Er fang in dieser einen Woche den Rudolf in „Boheme", den Linker
im 78. Lebensjahre zu sich in die Ewigkeit zu nehmen.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen (Moltkestraße 28), den 28. September 1936.
04434
Heuchelheim, den 28. September 1936.
6092V
Die Beerdigung findet Dienstag, den 29. September, nachmittags 5 Uhr vom Trauerhause, Marktstraße 41, aus statt
Am Freitag, dem 25. September, abends 8 30 Uhr, entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden in der med. Klinik zu Gießen unser lieber, unvergeßlicher Sohn, mein lieber Bruder und Enkel
Am Samstagvormittag 10.30 Uhr hat es Gott dem Allmächtigen gefal'en, unsere innigstgeliebte. treubesorgte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 29. September, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
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