Ausgabe 
28.4.1936
 
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Lehrgang im Frauenturnen in Wetzlar

Großer Mtorradpreis von Barcelona.

DKW. siegt in der kleinen Klaffe. - St. Woods Tagesbester.

Winkler wieder aufgerückt. Mit einer Runde zurück hielt er den zweiten Platz hinter dem siegenden Geiß, der 1:11,52 Stunden benötigte

In der 350-ccm-Klasse fehlte der deut­sche Meister Steinbach am Start. Der Kampf der 18 Maschinen spitzte sich zu einem Duell des schwedischen Husquarna-Fahrers Strömberg mit Stanley Woods zu Als St. Woods nach einer Rekordrunde von 101 Kilometerstunden wegen Kettenbruchs ausschied, konnte Strömberg die 40 Runden = 151,626 Kilometer in 1:33,53 Stunden

21. Runde zur Aufgabe gezwungen wurde. Das gleiche Schicksal ereilte den Engländer Ginger Wood auf New Imperial. 3n3roifchen war Anne >

Ittfo. I Tuspo Vuhbach I 10:8 (5:3).

21m Sonntag waren die Männerturner einer Einladung des Turn- und Sportvereins Butzbach mit zwei Mannschaften gefolgt. Beide Ergebnisse fielen verhältnismäßig hoch aus. Der Männerturn­verein hatte wieder eine stabile und ausgeglichene erste Elf zur Stelle; Butzbach stellte seine alte, gut eingespielte, kernige Turnerelf ins Feld. Mächtig mußten sich die Männerturner anstrengen. Die Gießener traten in folgender Aufstellung an: Krausch I.; Seipp, Zehner; Lübke, Volz, Götz; Weigand, Winter, Weiß, Silß, Krausch II.

Gleich in den ersten Minuten kam Butzbach durch ein Mißverständnis der Gießener Hintermannschaft zum ersten Treffer, den Weigand kurz darauf mit einer schön geschossenen langen Ecke wettmachte. Im abwechlungsreichen Kampfe wanderte der Ball; beide Torleute bekamen reichlich zu tun. Zwei den Butzbachern zugesprochene Strafwürfe wurden ver­wandelt. 3:1 für Butzbach! Winter schoß kurz dar­auf seinerseits ein, unhaltbar für den Butzbacher Schlußmann. Eine Drangperiode der Männer­turner schuf einen Vorsprung und ein Halbzeit­ergebnis von 5:3. Rach dem Wechsel bot sich das gleiche Bild. Die Männerturner, infolge Verletzung des rechten Läufers nur noch mit zehn Mann spielend, drängten mächtig und schufen sich nun durch ruhigeres und besseres Abspiel eine leichte Ueberlegenheit. In regelmäßigen Abständen fielen, verteilt auf die einzelnen Stürmer, vier weitere Tore. Seipp, als Verteidiger, machte mit dem zehn­ten Tor den Abschluß. Mit diesem Stande, 10:5, hätte das Spiel, den Leistungen nach zu urteilen, fein Ende finden müssen; daß aber trotzdem die Gastgeber noch dreimal durchkamen, war lediglich auf das leichtsinnige Spiel der Gießener zurückzu- führen.

Wenn das Frauenturnen im Turnkreis Lahn-Dill einen erfreulich hohen Leistungsstand aufweist, so ist dies nicht zuletzt zurückzuführen auf die überaus eifrige Lehrtätigkeit, die der verantwortliche Kreis- frauenturnwart ausübt; und

diese eifrige Lehrtätigkeit hat auch nur deshalb den großen Erfolg aufzuweisen, weil sie plan­mäßig erfolgt und weil die Turnerinnen des Kreises, obwohl ihnen an diesen Schulungs­tagen wahrhaftig nichts geschenkt wird, immer mit Lust und Liebe bei der Sache sind.

Daß dies der Fall ist, bewies wieder einmal der Verlauf des am Samstag und am Sonntag in Wetzlar unter Leitung des Kreisfrauenturnwartes Schneider (Wetzlar) stattgefundenen Lehrgangs und die Beteiligung, die er fand. Mit 96 Teil­nehmerinnen darunter auch einige Vereins­frauenturnwarte ist der Besuch als außerordent­lich gut zu bezeichnen. Der vorliegende Lehrstoff war außerordentlich reichhaltig, er wurde aber nicht nur vollständig, sondern auch sehr eingehend durch­genommen.

Nach kurzer Begrüßung durch den Leiter wurde die turnerische Arbeit durch eine Körperschule eingeleitet, die die Muskulatur des gesamten Kör­pers in Schritt-, Lauf- und Rumpfbewegungen für die nachfolgende Arbeit gefügig machte. Diese dann kommende Arbeit kann in zwei Teile eingeteilt wer­den; einmal in die Vorbereitungsarbeit zum Kreis­frauenturnen und den sonstigen Wettkämpfen, und zweitens in die Einführung der Hebungen zu dem vom Fachamt Turnen ausgeschriebenen g y m n a - stischen Vierkampf, der, wie Kreisfrauen- turnroart Sckmeider betonte, erst im Herbst durch- gefüfyrt werden soll und an dem sich neben den Turnerinnen auch möglichst die Angehörigen der Frauenriegen beteiligen sollen. Dieser gymnastische Vi-rkampf besteht aus: Gymnastik mit dem Voll- boll, Gymnastik mit dem Springseil, Gymnastik mit den Keulen und Gleichgewichtsübungen auf dem Schwebebalken.

Die Durchnahme der Keulenübungen brachte Außen- und Jnnenarmkreise, Kopfkreise und Srcharmfreife und aus dielen entwickelte sich dann allmählich die ganze voraeschriebene Hebung, die, gut ausgeführt, sehr gefällig wirkt.

Die Hebungen auf dem Schwebebal- k e n wurden, und dies soll auch in den Turn-

Der Deutsche Meister Helmuth Fischer stellte bei einem Schulungsschwimmen mit 56,8 Sekunden einen neuen Europarekord im 100-m-Freistilschwimmen auf. (Deutsche-Presse-Photo-Zentrale-M.)

noch bestehende falsche Auffassungen über diese Hebungen ausgemerzt.

Volkstanzformen gehören natürlich auch zum Programm eines solchen Lehrgangs und des­halb wurden auch sie gezeigt. Dann wurde die Gymnastik mit dem Springseil geübt, die für Viele etwas Neues ist und die sehr eindeu­tig aufzeigt, mit welch einfachen Mitteln man schönste turnerische Leistungen erzielen kann.

Mit der nochmaligen Durchnahme der Frei­übungen und der Keulenübungen schloß dann die turnerische Arbeit ab, welche am Samstagabend in frohem Kreis auch eine sehr ein­gehende Aussprache und Aufklärung über die Diet- arbeit im Verein und über die völkische Prüfung bei den turnerischen Veranstaltungen des Jahres gebracht hatte.

Kreisfrauenturnwart Schneider konnte den Lehrgang beschließen in der begründeten Hoffnung, daß es auf dem Gebiet des Frauenturnens im Kreise Lahn-Dill auch weiterhin vorwärts geht.

Die Veranstaltungen des Turnkreises 8 Lahn-Dill im Fahre 1936.

3. Mai: Turnstunde für Vereinsturnwarte in Gießen für Gießen-Alsfeld und in Dillenburg für Dillkreis und Wetzlad.

16/17. Mai: Lehrgang für Volksturnen und Sommerspiele in Oberscheld für den Dillkreis.

21. Mai: Wanderungen in den Unterfreifen, Gießen-Wetzlar (Zahneiche auf dem Dünsberg).

6/7. Zu n i: Lehrgang für Volksturnen und

stunden der Vereine so durchgeführt werden, zu­nächst auf dem Boden ausgeführt, um bi? Turne­rinnen zuerst an die Ausführung dieser Hebungen in dem vorgeschriebenen Rhythmus zu gewöhnen. Sie bringen sehr schöne Bewegungen und wirken, wie man im weiteren Verlaufe des Lehrgangs noch sah, besonders gut auf dem Schwebebalken. Nach kurzer Morgenfeier wurden am Sonntagvor­mittag die Freiübungen durchgeturnt und anschlie­ßend die Hebungen mit dem Vollball durchgenom­men, die den ganzen Körper durcharbeiten.

Unter Leitung von erfahrenen Vorturnern und Vorturnerinnen wurden dann in vier Riegen die vorgeschriebenen Hebungen für das Kreis­frauenturnen an Reck, Barren, Pferd seit und Pferd Sprung durchgeturnt und hierbei vor allem

Oavispofalkampf

Spanien - Deutschland.

4:1 für Deutschland. v. (Stamms Niederlage.

Unter ungünstigen äußeren Voraussetzungen wurden am Montag in Barcelona die beiden letz­ten Einzelspiele des Davispokal-Kampfes Spanien gegen Deutschland ausgetragen. Es regnete, so daß verschiedentlich Unterbrechungen notwendig wurden. Auch der Besuch hatte unter dem ungünstigen Wet­ter gelitten.

Eine ebenso unerwartete wie große Ueberraschung brachte das erste Spiel das Tages, das der Spanier Enrico Maier und Deutschlands Spitzenspieler Gottfried von Gramm bestritten. Dem Deutschen sagte das schlechte Wetter sichtlich nicht zu. Er spielte weit unter der von ihm gewohnten Form und wurde ganz glatt mit 3:6, 2:6, 1:6 geschlagen

Den vierten Punkt für Deutschland errang dann H. Henkel, der den spanischen Altmeister Manuel Alonso sicher mit 6:2, 6:3, 6:4 bezwang.

Europa-Rekordschwimmer Helmut Fischer

Mv. Jugend Vuhbach Jugend 10:12.

Vor diesem Spiel standen sich die beiden Jugend­mannschaften im Freundschaftsspiel gegenüber. Auch dieses Ergebnis besagt einen auf beiden Seiten völlig ausgeglichenen Kampf; wenn schon die Butz­bacher den Männerturnern körperlich überlegen waren, so standen die Gießener ihnen keineswegs spielerisch nach. Mit einigermaßen mehr Zusam­menspiel und Verständnis im Sturm mußte das Spiel gewonnen werden. Die Männerturner spiel­ten mit Walter, Götz, Möckel, Vogel, Blum, Schüler, Weigand II., Berkenhoff, Eger, Eckhardt und Weyel. Für Weyel, der in der zweiten Halbzeit ausschied, spielte Dmmert.

TV. Holzheim TV. Hochelheim komb. 15:3 (7:1). Die Platzbesitzer haben gestern ein Spiel gezeigt, das in jeder Beziehung gefallen konnte. Alle Mannschaftsteile waren gleichmäßig gut be­setzt, so daß es schon zu einem eindeutigen Sieg kom­men mußte. Wenn auch Hochelheim nicht seine komplette Mannschaft zur Stelle hatte, so wurde Holzheim doch zur Hergabe seines ganzen Könnens veranlaßt.

TV. Nauborn TV. Atzb ach 3:9 (3:3). Trotzdem Atzbach feine Mannschaft stark verjüngt hat, gelang es, die Platzbesitzer, die allerdings wie­der mit Ersatz antreten mußten, hoch zu schlagen.

TV. Katzenfurt TV. Niedergirmes 9:6 (6:4).

TV. Pohl-Göns TV. Münchholzhau- f e n 8:10 (3:5). Münchholzhausen konnte seit lan­ger Zeit erstmalig wieder mit feiner alten Mann­schaft antreten. Mit Rücksicht darauf ist auch der Sieg gegen die auf eigenem Platz sehr spielstarken Platzbesitzer voll und ganz zu verstehen.

40 000 Zuschauer umsäumten die 3,790 Kilometer lange Rundstrecke im Montjuichpark von Bar­celona, in dem der Motorklub von Barcelona am Sonntag den 4 Großen Preis von Barcelona bei herrlichem Wetter durchsührte 56 Fahrer aus acht Nationen gingen an den Start, zu dem sich auch verschiedene deutsche Fahrer gesellten. Gewinner des Großen Preises wurde als Tagesschnellster der Sieger der ^-Liter-Klasse Stanley Woods (Ir­land) auf Velocette mit 101,497 km/st. An der 250-ccm-Klasse trat Artur Geiß das Erbe seines Markengefährten Hans Winkler an. Er gewann das Rennen mit 94,942 km/st vor Hans Winkler. Vier DKW. lagen im Rennen der 250-ccm-Klasse über 30 Runden = 113,719 Kilometer, das zehn Fahrer bestritten. Walfried Winkler, Hans Wink­ler, Artur Geiß und der Tscheche Juhan lagen so­fort im Vorder eld. Hans Winkler stürzte in der dritten Runde chwer und zog sich eine Kniever­letzung zu. Er fuhr aber trotzdem weiter und be­legte noch den zweiten Platz. Artur Geiß und Walter Winkler verteidigten ihre führende Stel­lung erfolgreich, bis Walfried Winkler in der

Sommerspiele in Burggemunden für Alsfeld und Gießen (Teil).

13./14. Juni: Lehrgang für Volksturnen und Sommerspiele in Kinzenbach für Kreis Wetzlar und Gießen (Teil).

2 8. Juni: Werbespieltag für die Sommerspiele.

4./5.Z6. Juli: Kreisturnfest in Wieseck.

16. August: Volksturnen in Burggemünden für Alsfeld und Gießen (Teil).

2 3. August: Volksturnen in Kinzenbach für Wetzlar und Gießen (Teil).

3 0. August: Volksturnen in Oberscheld für Dillkreis.

13. September: Kreisfrauenturnen in Wetz­lar-Niedergirmes.

2 7. September: Alterstreffen in Dillenburg.

Vorbereitung für das Kreisturnfest in Wiesest.

Versammlung des Turnvereins Diefeck.

Durch Beschluß des Kreisführerrings wurde dem hiesigen Turnverein die Ausführung des diesjäh­rigen Kreisturnfestes übertragen. Aus die­sem Anlaß hatte der Verein am vergangenen Samstag zu einer außerordentlichen Versamm­lung, zum Zwecke der Vorbesprechung dieses Festes eingeladen.

Der Vereinsführer sprach nach der Begrüßung über Sinn und Zweck des Kreisturnfestes, das vom 4. bis 6. Juli auf dem Festplatz an der Wieseck abgehalten werden soll. Er gab des weiteren be­stimmte Richtlinien über die Durchführung und ben gedachten Verlauf dieser Veranstaltung. Im An­schluß hieran ging man sofort dazu über, die ein­zelnen Festausschüsse zu bilden, wobei betont wurde, daß durch Selbsthilfe und die Mitarbeit eines jeden einzelnen sofort mit den umfangreichen Vorberei­tungsarbeiten, soweit nicht schon geschehen, begon­nen werden muß. Jedes Mitglied des Vereins hat sich dafür einzusetzen, daß ein volles Gelingen dieser großen Veranstaltung gewährleistet ist.

Vereinsführer D a u p e r t, der den Turntag in Berlin besucht hatte, erstattete eingehend Bericht über die Erlebnisse und die gewonnenen Eindrücke. Mit dem Gruß an den Führer wurde die Versamm­lung geschlossen.

Nork heftens Ringer-Meister geschlagen.

Nordhessens Gaumeister im Mannschaftsringen, der VfK. Alsfeld, trug am Wochenende Drei Kämpfe in Westfalen aus und mußte dabei drei Niederlagen einftecken. Dem in stärkster Besetzung antretenden westfälischen Gaumeister K S V. Ho­henlimburg unterlagen die Hessen glatt mit 0:18. In Herdecke siegten die Gastgeber 11:9 und mit dem gleichen Ergebnis war auch Witten 2 8 über die Gäste erfolgreich.

= 96,902 km/st gewinnen

Zu den 40 Runden der -Liter-Klasse hatte sich auch wieder Hans Winkler in dem 18köpfigen Feld eingefunden. Ein Kühlerdefekt ließ ihn aber aus dem Sattel steigen. St Woods auf Velocette kam in 1:29,38 Stunden = 101,497 km/st zu einem knappen Sieg vor Ginger Wood.

Mit einem weiteren deutschen Sieg hatte man bei den Seitenwagen auf Grund der Trai­ningsleistungen gerechnet. 11 Fahrer nahmen den Kampf über die 53,069 Kilometer lange Strecke auf. Heberraschend konnte der Franzose A m o r t auf Stilsons in 37:52 Stunden = 84,088 km/st vor - «------ dem deutschen Meister Karl Braun auf (Harley)

auf New Jmpenal. Inzwischen war Hansl und dem Aachener Weyres auf Harley gewinnen.

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