Brasilien
kugel.
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Wirischast
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Gesetz betrat
Frankfurt o. M.
Berlin
Lerlm
5ranfturt a. M.
146
97
132,25
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»I 2231
14,9
Süddeutscher Zucker
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OieKlaggen-ernichieuropäischenOlympia-Raiionen
2,5
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Echluß« kurs
101
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231,25 150,75 113,75
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217
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37,65
99
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97
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119,5
97
101,25
101,4
97,5
111
58,25
88
154 119,13 119,25 133,13
174
88,25 54,65
403
190
36,65
225
Columbien
Gelb - blau - rot waagerecht gestreift.
Bermudas
Britische Flagge mit Wappen.
Jamaika
Britische Flagge mit Wappen.
Schluß!. Abeno- börse
Mexiko Grün-weiß-rot, senkrecht gestreift.
Indien
Britische Flagge mit dem Stern von Indien.
Argentinien hellblau - weiß - hellblau, waagerecht gestreift.
stand.
Am Rentenmarkt eröffneten Altbesitzanleche 0,25 v. H. freundlicher, Kommunal - Umschuldung weiterhin unverändert 88,25, ebenso Jinsvergütungs- scheine mit 92,85; späte Schuldbuchforderungen mit 97,90 bis 98 etwa behauptet. Von Auslandsrenten
Japan
Rote Scheibe auf weißem Grund.
Neuseeland
Britische Flagge in der Oberecke, vier Sterne auf rotem Grund
Afghanistan Schwarz - rot - grün, senkrecht gestreift, mit Wappen.
Aegypten
Weißer Halbmond mit drei weißen Sternen aus grünem Grund.
Australien
Auf rotem Grund sechs Sterne verschiedener Größe, in der Oberecke britische Flagge.
Südafrika Orange - weih - blau, waagerecht gestreift, im weißen Feld kleine Flaggen.
Costa Rica Blau - weiß - rot - weiß - blau, waagerecht gestreift.
Peru Rot-weiß-rot, senkrecht gestreift.
4% Österreichische Goldrente...
4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatsrente V. 1910 4' . % desgl. Don 1913.........
5% abgest. Goldmsxikaner von 90 4% Tückische BagdadSahn-Anleihe Serie l...................
Philippinen
Blau - rot, waagerecht gestreift, im weißen Dreieck drei Sterne und Sonne.
Kanada
Wappen auf rotem Grund, Britische Flagge in der Oberecke.
Haiti
Blaurot, waagerecht gestreift.
China
Rot, darin auf blauer Oberecke eine zwölf- strahlige weiße Sonne.
Bolivien Rot-gelb-grün, waage» recht gestreift.
101,4
97,5
95
109,5
30,5
2,6
9,13
8,55
8,25
14,9
Oie Einengung des schwarzen Kapitalmarktes
Uruguay
Neun weihe und blaue Streifen, in der weißen Oberecke eine Sonne.
USA.
Dreizehn rote u. weiße Streifen, in der blauen Oberecke 48 Sterne.
109,5
30,25
2,6
9,2
8,65
8,8
14,8
119,4
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101,35
101,4
97,5
95
109,5
30
2,6
8,5
8,75
14,75
Rundfunkprogramm.
Dienstag, 28. Juli.
6 Uhr: Musik in der Frühe. Frühgymnastik. Nachrichten. 8.05: Unterhaltungskonzert. 9: Volksmusik. 10: Unterhaltungsmusik. 12: Musik am Mittag. Dazwischen Hörberichte. 13.45: Nachrichten. 14: Allerlei — von zwei bis drei! 15: Melodien aus französischen Spielopern. 16: Bunter Nachmittag. 18: Das kommt uns spanisch vor ... 19: Meister ihres Facks. Die Welt hört die XI. Olympischen Spiele. Der Olympia- beauftrage des Deutschen Rundfunks spricht über die erste Rundfunkübertragung der Olympischen Spiele 20: Kurznachrichten. 20.10: Weltkongreß für Freizeit und Erholung 1936. 6. Tag: Volkskonzert im Haus der Arbeit. Dazwischen (20.50) Echo des Tages.
beiträgt, den „schwarzen Kapitalmarkt" auf die Dauer etwas zu beschränken und die Ersparnisse noch stärker zu den berufenen Kreditinstituten fließen zu lassen, so wird damit eine gesamtwirtschaftlich gewünschte Entwicklung gefördert.
Nhein-Mainische Börse.
Fest.
(10,25).
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 27. Juli. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 339 Rinder (43 Ochsen, 67 Bullen, 189 Kühe, 40 Färsen), 344 Kälber, 52 Schafe, 2371 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 41 bis 45 Mark, Bullen 39 bis 49, Kühe 25 bis 43, Färsen (Kalbinnen) 40 bis 44, Kälber 44 bis 72, Hämmel 47 bis 49, Schweine 50 bis 57 Mark. Marktoerlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt, Kälber lebhaft, Hämmel und Schafe mittelmäßig.
Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 631: Der Reichsausschuß für Fremdenverkehr hat anläßlich der bevorstehenden XI. Olympischen Spiele 1936 ein Merkblatt über die deutschen Devisenvorschriften für Ausländer im Reiseverkehr herausgegeben, das kostenlos von uns abgegeben wird. — 632: Erweiterung der Bestimmungen für Geschäftspapiere. — 633: Zusammen- I fassung der Bestimmungen über den Zahlungsverkehr mit der Schweiz und Liechtenstein. — 634: Neufassung der Bestimmungen über den Verrechnungsverkehr mit Jugoslawien. — 635: Erhöhung der Reisefreigrenze in Danzig auf 200 Gulden für Reichsmark und Zloty für den Monat August. — 636: Die Zolltarifänderungen der Südafrikanischen Union.
Sranffurt a.M. | Berlin
Wipp Holz mann .... [emenitoen Heidelberg ementwerk Karlstadt..
| 132,5 1 132,5 | 151,75
Oainm
6% Deutsche Reichsanteihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934
B’/i% Doung-Anleihe von 1930 ..
Deutsche Anl.-Ablöj.-Schuld mti
Auslos.-Rechten ............
4Vi% Deutsche Reichspostschatzan Weisungen von 1934, l.......
4%% ehem. 8% Hessischer Botts' jtaat 1929 trückzahlb. 102%) ...
4/i°/o ehem. 8% Hessische Landes baut Darmstadt Gold N. 12...
5%% ehem. 4 tz% Heil. Landes Hypothekenbank DarmstadtLiau.
4’/i% ehem. 8% Darmst. Komm
Lanoesb.Goldschuldverschr R. fc
Lberhesjen Provinz-Anleihe mi Auslol.-Rechten ............
Deutsche Komm. Sammelabl. An leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten
4%% ehem.8% Franks. Hyp^Vani
Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
6%% ehem. 4%% Franks. Hyp.
Bauk-Liqu.-Psandbrtese......
b'/r% ehem. 4'/2% Rheinische
Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpfe. .. -
4%% ehem. 8% Pr. Landespsank
briefanstalt, Psandbriese R. 19 414% ehem. 7% Pr. Landespsanv
brieianst., Gold Komm. £61.20
Sleuergutlch.Berrechnungök. 34-38
gewannen 4 v. H. Goldmexikaner 0,25 v. h- auf 10,65 und 4 v. H. Rumänen 0,13 o. H. auf 5,65
Im Verlaufe schrumpfte das Geschäft am Aktie n m a r k t weiter zusammen. In der Farven- Aktie lag stärkeres Angebot vor, das den Kurs dis auf 170,50 drückte. Für Montanwerte nannte man ebenfalls leicht ermäßigte Kurse, die Gesamthaltung blieb aber doch fest. Nachfrage fanden Kunstseide AKU mit 57,50 bis 58,50 (57,65), auch Bemberg 0,50 v.H. höher mit 88. Für Bankaktien war die Haltung uneinheitlich.
Am variablen Rentenmarkt traten keine Veränderungen ein. Kommunal-Umschuldung 88,20 zu 88,25, zertif. Dollar-Bonte etwa 67,75 bis 68. Goldpfandbriefe notierten unverändert, Liquidationswerte teilweise etwas höher. Von Stadtan- leihen zogen Mainzer auf 94,75 (94,50) an, Hanauer gaben auf 91,50 (92) nach, sonst blieben die Kurse behauptet. Von fremden Werten lagen noch 4,50 d. H. Irrigations-Mexikaner etwas fester mit 10,45
Panama
Weiß - rot» blau - weiß gestreift. In den weißen Feldern je ein Stern.
Chile grüner Gründ, in geb Weiß-rot, waagerecht dem Feld eine Himmels- gestreift, blaue Oberecke mit Stern.
Oer Gau Hessen-Nassau
auf der Weltgeflügelausstellung.
LPD. Frankfurt a. M., 25. Juli. Der VI. Wettgeflügelkvngreß, der zur Zeit in Leipzig tagt, lenkt die Blicke des Auslandes nach Deutschland, das in der Kleintierzucht eine führende Stellung einnimmt. Wert und Bedeutung lassen folgende wenige Zahlen erkennen. Bei der letzten Zahlung Ende 1934 wurde der Hühnerbestand mit über 200 Millionen Mark bewertet, der der Gänse mit 35 Millionen Mark und der der Enten mit 11 Millionen Mark. Die deutschen Bienen stellen den zweitgrößten Posten mit 110 Millionen Mark dar, für Ziegen wurde der Wert mit 70 Millionen Mark, für Kaninchen mit 44 Millionen Mark und für Pelztiere mit 9 Millionen Mark errechnet, zusammen also annähernd eine halbe Milliarde. Der Er- zeuqungswert stellt sich bei der Geflügelzucht auf 700 Millionen, Ziegenzucht 240 Millionen, Bienenzucht 40 Millionen und Kaninchenzucht ebenfalls 40 Millionen, also über eine Milliarde Mark
Im Gau Hessen-Nassau hat die Kleintierhaltung jeder Art von jeher eine zweckmäßige Forderung erfahren. Der Gau steht im Reich an dritter Stelle. Es gibt zur Zeit im Gaugebiet Hessen-Nassau rund 1000 Kleintierzüchtervereine mit einem Mitglieder- bestand, der in die Zehntausende geht.
Mission zukommt, Durch die großen Umwälzungen und Erlebnisse des Weltkrieges, des Zusammenbruchs und der nationalsozialistischen Erhebung sind ihr völlig neue Ein- und 'Ausblicke eröffnet und neue Aufgaben gestellt. Diese neuen Aufgaben werden im alten Geist deutscher Wissenschaftlichkeit, mit all der Gründlichkeit, Gewissenhaftigkeit und Wahr- Hastigkeit zu lösen sein, die von jeher ein Ruhmestitel des deutschen Volkes waren." In diesem Geiste, so betonte Professor Frank, ist das Institut an die Arbeit gegangen.
Im einzelnen betonte Frank weiter, daß niemandem die geistige Auseinandersetzung mit diesen Reden erspart werden könne. Er fei überzeugt, daß sie der Anlaß zu einer ernsthaften geistigen Auseinandersetzung mit dem Wissen- fchaftswillen des nationalsozialisti- sch en Deutschlands werden würden, die gerate im Ausland manche falsche Vorstellung end- gültig zerstreuen dürfte. Professor Frank hob besonders die grundlegende Feststellung des Reichswissenschaftsministers hervor, daß weder die Blüte der Wissenschaft durch „organisatorische Maßnah- men" bewirkt, noch die Hochschulkrise durch solche Maßnahmen gelöst werden kann, daß vielmehr jeder Reform der Universitäten die innere Erneuerung der Wissenschaftsidee vvr- ausgehen müsse.
Auf diese Erkenntnis ist, so betonte Frank, die gesamte Arbeit seines „Reichsinstituts" gegründet. Als 1933 die nationalsozialistische Bewegung die Macht und Verantwortung übernahm, habe sich gezeigt, daß der stürmende Elan allein — und noch viel weniger die äußere Organisation allein — nicht imstande waren, der nationalsozialistischen Idee die geistige Macht über die hohen Schulen zu sichern. Ein neues siegentscheidendes Element mußte eingeschaltet werden. Es ist die Überlegenheit des Nationalsozialismus auch in der geistigen B e - gründung seiner Wissenschafts idee und in der wissenschaftlichen Leistung aus dieser Idee heraus. , . ,
Prof. Frank hob abschließend hervor, daß es in den Jahren seit 1930 das große Problem des politischen Kampfes war, zu beweisen, daß die NSDAP, nicht nur die Trommeln der Begeisterung rühren, sondern nach einer Formulierung Adol Hitlers vom September 1930 „auch Florett fechten" und zuletzt auch „regieren" könne. Er verwies auf die wissenschaftlichen Spitzenleistungen von Günther, Krieck und Bäumler, hinter denen sich bereits die ersten bedeutsamen Leistungen einer jungen nationalsozialistischen Gelehrtengeneration abzeichneten, von denen er Hans Alfred Grunsky, Karl Richard Ganzer und Wilhelm Graus erwähnte.
24.7
TÖT 97,4 102,25
112,4
25 7 iöT 97,4 102,25
112,65
100
98,75
97
100,9
93,75
Frankfurt a. M., 25. Juli. Die Börse bewahrte auch am letzten Tag der Woche ihre feste Haltung, da weiterhin Kaufaufträge der Kundschaft Dorlagen. Das Geschäft war indes nicht besonders lebhaft, da kein entsprechendes Anaebot herauskam.
Am Aktienmarkt lagen besonders Montan- werte auf Käufe von Großanlegern wieder fest und recht lebhaft. Hoesch, Klöckner, Mannesmann, Rheinstahl und Verein. Stahl setzten 1 bis 1,50 v. H. höher ein, Buderus 116,50 bis 117 (116,50), auch Laurahütte 0,50 v. H. fester. Harpener bei kleinem Umsatz plus 2,50 v. H. IG. Farben zogen zunächst auf 171,90 (171) an, waren aber später zu 170,75 angeboten, Deutsche Erdöl 1 v. H. höher. Von Elektroaktien stiegen Siemens um 2,50 v. H. auf 208, Licht & Kraft plus 1 v. H., AEG. plus 0,13 v. H., dagegen gaben RWE. 0,50 v. H. und Elektr. Lieferungen 0,75 v. H. nach; Schuckert unverändert 164,75. Autowerte bröckelten 0,25 bis 0,50 v. H. ab, auch Maschinenwerte ruhiger, Muag minus 1 v. H., Moenus mit 96,50 gut behauptet. Zellstoffaktien lagen 1,50 v. H. höher, ferner gewannen Zement Heidelberg 1,25 v. H., Holzmann 0,75 v. H., Deutscher Eisenhandel 2 v. H., Reichsbank 0,90 v. H. Schiffahrtsaktien blieben voll behauptet, Hapag 0,25 v. H. freundlicher. Westdeutsche Kaufhof zunächst 55,50 (55,13), dann 55,25. Metallgesellschaft und Rheinmetall-Borsig setzten 0,25 bis 0,50 v. H. leichter ein. Nach den ersten Kursen wurde es etwas ruhiger, Montanwerte blieben voll behauptet, auch sonst zeigten die Kurse größtenteils den Anfangs-
Norm. Die Gläubiger sollen sich zunächst mit den Schuldnern in Verbindung setzen, damit eine Einigung erzielt wird; wenn dies nicht gelingt, soll die Hilfe der Gerichte in Anspruch genommen werden.
Durch diese Neuregelung wird den Schuldnern eine wesentliche Erleichterung verschafft, denn bisher waren noch häusig für Privathypotheken Zinsen von mehr als 6, ja 7 und 8 v. H. und hoher zu zahlen. Ferner wird erreicht, daß der Zinsunterschied zwischen den Privathypotheken und denjenigen Hypotheken, die von den organisierten Realkreditgebern gewährt wurden, bedeutend geringer wird. Der Anreiz, zwecks Erzielung höherer Zinsen sich dem schwarzen Kapitalmarkt zuAU- wenden, verliert durch die Herabsetzung der Zinsen für Privathypotheken natürlich erheblich an Bedeutung. Je höher der Zins, desto hoher stellt sich auch das Risiko; diese Erfahrung haben viele gemacht, die sich nicht der berufenen Kreditinstitute bedienten, sondern ihre Ersparnisse selbst, z. B. als Hypotheken, ausgeliehen haben. Wer dagegen seine Ersparnisse Kreditinstituten anoertraut, bleibt vor manchem Aerger, vor Sorgen und auch Verlust- gesahren bewahrt. Denn die Kreditinstitute, wie z. B. die Sparkassen, haben einen ganz anderen Einblick in Fragen des Geldverkehrs und des Grundstücksmarktes, wie ihn der Privatmann nun einmal nicht besitzen kann. Das gilt vor allem auch für die zahlreichen im Grundstücksverkehr zu beachtenden rechtlichen Fragen, durch deren ungenügende Kenntnis schon mancher Volksgenosse, der Geld in Hypothekenform ausgeliehen hatte, in eine unangenehme Lage gekommen ist. Wenn also das Gesetz über die Zinsen von Privathypotheken dazu
Im Zuge der Maßnahmen, mit denen in verschiedenen Abschnitten die Zinsen für öffentliche Anleihen, Pfandbriefe und damit auch für die von den Grundkreditanstalten gewährten Hypotheken herabgesetzt wurden, sind nunmehr durch das Gesetz über Hypothekenzinsen vom 2. Juli 1936 auch die Zinsen für Privathypotheken gesenkt worden. Dieses ™ ' chtet Zinssätze von 5 bis 6 o. H. als
Gläubiger sollen sich zunächst mit den
Datum
Manssetver Bergbau....... 6 /t
Kokswerke.................. 6
Rheinische Braunkohlen .....12
Rhetnstahl.................. 4
Vereinigte Stahlwerke...... 8%
Otavi Minen ...............O
Kaliwerke Aschersleben........b
Kaliwerke Westeregeln........5
Kaliwerke Salzdetfurth.....7%
Schlußkurs
24-7
101
97,4
102
112,5
100,1
6*s- AL
Schlußkurs
24-7.
145
230
149,5
112,9
29,13
126,5
183
Schultheis Patzenhofer .......4
Atu (Allgemeine Kunstseide) .. 0
Bemberg...................6
Zellstoff Waldhof ............6
Zellstoff Aschaffenburg .......O
Dessauer Gas ...............7
Daimler Motoren............O
Deutsche Linoleum ...........8
Orenstein & Koppel ..........O
Westdeutsche Kaufhof.........O
Ehade...................... 9
Accumulatoren-Fabrtt....... 12
Lonti-Gummt.............. 11
Gritzner....................Ol
Mainkraftwerke Höchst a.M.... 4
124
119,65
97
Schlußk. Abend- börsc
25.7
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren nngesührten Ziss-rn geben die Höhe der zuletzt b°1chl°H°n°n Dividende an. - R-ichvbankdi-kvnI 4 v.H., Lvmbardzin-fuß 5 v.H.
börse
25.7.
kurs
24.7.
Schlußk. Mittag- börse
25.7
I. G- Farben-Jndustrte.......7
Scheideanstalt...............9
Goldschmidt ................ 5
Rütgerüwerle ......... 6
Metallgesellschaft............. 5
110,75
57,75
87,65
154
118,5
118,9
133,13
174,9
89,4
55,25
407
2I7
188,5
!"l
WWW
iiiiiiiw
Devisenmarkt Berlin —
Frankfurt a. M.
24-Juli
25 Juli
Amtliche Notierung Geld | Bries
Amtliche Notierung
Geld | Brief
Schlußkurs
Schlußk. Abend« börse
Schluß« kurs
Schlußk. Mittag« börse
Datum
24-7
25.7-
24-7.
25.7.
4% Desai. Sene n ...........
—
—
—
—
5% Numan, veretnh. Rente v.1903
6,7
6,7
6,7
6,75
4'/,9l>Rumän.vereinh.Rentev.l91ö
10,25
10,4
10,25
10,25
4% Rumänische vercinh. Rente
5,5
5,65
5,55
5,4
44
44,25
——
43,25
Hamburg-Amerika-Paket .....
0
15,25
15,5
15,65
15,75
Hamburg-Südam. Dampfschiff.
0
—
—
48
48,75
Norddeutscher Lloyd .........
0
16,75
16,75
16,9
16,65
A.G. für Verkehrswesen Akt. ..
0
119,5
119,5
119
119
Berliner Handelsgesellschaft ...
6
—
—
127
126,75
Commerz» und Prtvat-Bank ...
4
103,5
104,5
103,4
104
Deutsche Bank und Disconto-
Gesellschaft................
4
105,75
106,5
105,5
106,5
Dresdner Bank..............
4
105,75
106,5
105,5
106,5
Retchsbank ................
li
196,13
197
195,75
197
A.E.G......................
0
39,13
39,25
39,13
39
Bekula.....................
8
155,5
155,4
155,75
155,9
Elektr. Lteferungsgesellschast ..
6
135,75
135
136
133,75
Licht und Kraft .............
7
159
160
159,4
159,75
Felten & Guilleaume.........
4
139
138,5
139,5
139,75
Gesellsch.s.Elektr.Unternehmung
6
145
144,5
145
144
Rheinische Elektrizität ........
6
134,5
135
134,13
135,25
Rhein. Wests. Elektr..........
6
140,25
139,75
140,13
139,5
Schuckert LEo..............
6
164,75
164,75
164,75
164,75
Siemens L Halske...........
k
205,5
208
206,5
208
Lahmeyer LEo.............
7
145,5
146,5
145
146,25
4
116,5
117
115,75
116,5
4
135
136
135
135,9
Harpener.................
2'/
131
133,5
130,5
132,25
Hoesch Eisen—Köln-Neuessen .
120,5
121,5
121
121,75
Ilse Bergbau ..............
—■
174,75
173
l
139
139
139,5
139,5
Klöcknerwerke ..............
118,75
120,25
119
120,4
ManneSmann-Röhren.......
112,75
113,5
113
113,75
Buenos Alle
0,680
0,684
0,683
0,687
Brüssel ....
41,92
. 42,00
41,90
41,98
Rio de Jan.
0,143
0,145
0,142
3,047
0,144
Sofia.....
3,047
3,053
3,053
Kopenhagen
55,65
55,77
55,63
55,75
Danzig ....
46,80
46,90
46,80
46,90
London....
12,465
12,495
12,46
12,49
HelsingforS.
Paris .....
5,485
5,495
5,49
5,50
16,42
16,46
16,41
16,45
Holland ...
168,76
169,10
168,75
169,09
Italien....
19,53
19,57
19,53
19,57
Javan .....
0,727
0,729
0,726
0,728
Jugoslawien
5,654
5,666
62,76
5,654
5,666
Oslo..... :
62,64
62,62
62,74
Wien......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon...
11,325
11 ,345
11,32
11,34
Stockholm..
64,27
64,39
64,25
64,37
Schweiz ...
81,13
33,92
81,34
81,16
81,32
Spanien...
33,98
33,92
33,98
Prag......
10,28
10,30
10,275
10,295
Budapest ..
——
—
—
—
Reuyork ...
2,485
2,489
2,481
2,488
Banknoten
Berlin, 25. .Vul 1
Geld
Brief
Amerttamsche^koien......
2,436
2,456
41,92
Belgische Noten..........
41,76
Dänische Noten .........
55,43
55,65
Englische Noten .........
12,425
12,465
Französische Noten.......
16,36
16,42
Holländische Noten.......
168,33
169,01
Italienische Noten........
Norwegische Noten ......
62,40
62,66
Deutsch Oesterreich, ä 1OO Schilling
—
Rumänische Noten.......
——
Schwedische Noten.......
64,03
64,29
Schweizer Noten.........
80,98
81,30
Spanische Noten.........
33,58
33,72
Ungarische Noten .......
—


