Hans von Benda in Gegenwart aller Orchester-' Mitglieder überreichen lassen.
Der Präsident der Reichsmusikkammer, Generalmusikdirektor Prof. Dr. Raabe, hat an Furtwängler folgendes Telegramm zum 50. Geburtstag gesandt: „Dem hochverehrten Meister, dem Sucher und Förderer deutscher Musik wünscht die Reichsmusikkammer, daß alle seine eigenen Wünsche für die deutsche Kunst in Erfüllung gehen, gez. Peter Raab e."
Auf ausdrücklichen Wunsch von Herrn Dr. Furtwängler ist von irgendwelchen größeren Veranstaltungen aus Anlaß seines 50. Geburtstages Abstand genommen worden.
JNeldeschlußsürHeeressreiwillige 31. Januar 1936.
Berlin, 25. Jan. (DNB.) Vom Reichskriegsministerium wird darauf hingewiesen, daß die Meldefrist für junge Leute, die i m H e r b st dieses Jahres freiwillig in das Heer e i n t r e t e n wollen, in einer Woche, am 31. Januar abläuft. Später eingehende Meldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Allen Bewerbern kann deshalb umgehende Einreichung ihrer Meldung nur dringend empfohlen werden. Meldungen sind von den Bewerbern schriftlich zu richten: In der entmilitarisierten Hone an die untere Ersatzbehörde, im übrigen Reichsgebiet an den Truppenteil, bei dem der Bewerber dienen will. Der Meldung ist beizufügen:
1. a) Von bereits gemusterten Bewerbern des Jahrgangs 1915: Der Musterungsaus- w e i s,
b) Von bereits gemusterten Bewerbern des Jahrgangs 1914: Der Musterungsausweis und der E r s a tz r e s e r v e I - S ch e i n.
c) Don noch nicht gemusterten Bewerbern: Der Freiwilligenschein, dessen Ausstellung bei der polizeilichen Meldebehörde des Wohnorts des Bewerbers zu beantragen ist.
2. Von allen Bewerbern:
a) ein selb st geschriebener Lebens- l a u f,
b)zwei Paßbilder.
Die zuständigen Wehrbezirkskommandos, in der entmilitarisierten Zone die unteren Ersatzbehörden, erteilen auf Anfrage weitere Auskunft.
Kunst und Wissenschaft.
Verdun-Preis für den INünchene»- Historiker Professor v. Muller.
Der Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung hat, wie RSK. meldet, auf Grund eines Beschlusses des preußischen Staatsministeriums dem Münchener Historiker Professor Karl Alexander v. Müller für sein Werk „Deutsche Geschichte und deutscher Charakter" den Verdun- Preis verliehen. Der Verdun-Preis wurde 1843 von König Friedrich Wilhelm IV. geschaffen zur Erinnerung an den Vertrag von Verdun im Jahre 843, in' dem er sich zum erstenmal die deutsche Hälfte des Frankenreiches von der romanischen Hälfte schied. Der Preis sollte in Abständen von fünf Jahren das jeweils beste Buch über deutsche Geschichte krönen. — Das preisgekrönte Werk ist 1925 erschienen. Es stellt eine Auswahl historischpolitischer Aufsätze dar, in denen sich Karl Alexander
v. Müller mit dem großen Ereignis des Zusammenbruches von 1918 auseinandersetzt. Professor v. Müller ist voriges Jahr vom Reichswissenschaftsminister zusammen mit Erick M a r ck s und Heinrich v. Srbik zum Ehrenmitglied des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschland ernannt worden.
Trauergottesdienst für König Georg.
Die Vorbereitungen für das Begräbnis.
London, 26.Jan. (DNB.) Zu Ehren des verstorbenen Königs fanden am Samstag in ganz Großbritannien Gedenkgottesdienste statt. Ebenso wurden Feldgottesdienste in den Garnisonen und Trauerparaden in den Marinestationen abgehalten. Die königliche Fa- m i l i e nahm an einem Gottesdienst imBucking- h a m p a l a st teil. Auch die ausländischen Gemeinden veranstalteten Trauerfeiern. So fanden in den deutschen Kirchen in London Trauerfeierlichkeiten statt, an denen sich die deutsche Kolonie zahlreich beteiligte. Der deutsche Botschafter v. H o e s ch und Freiherr von Schroeder nahmen an der Feier in der Christuskirche teil. Ein sichtbarer Ausdruck der Volkstrauer war weiter der Besuch des Katafalks in der Westminster- abtei. An den ersten beiden Tagen der Aufbahrung sind über eine Viertelmillion Menschen an dem Sarg vorübergeschritten. Auch die Mitglieder des Diplomatischen Korps beteiligten sich an dieser Ehrung des Königs.
Der Trauerzug, der am Dienstagmorgen von der Weftminsterhall nach dem Bahnhof Paddington geht, wird eines der eindrucksvollsten Ereignisse werden, denen die Bevölkerung Londons jemals beigewohnt hat. 1 10 0 0 Mann briti - s ch e Truppen, Abteilungen der Flotte und der Luftstreitkräfte, sowie Abordnungen der Armeen Indiens und der britischen Dominions werden an der sechs Kilometer langen Strecke Spalier bilden. Am Hyde-Park werden 600 Mitglieder des englischen Frontkämpfer-Verbandes British Legion und Vertretungen der Frontkämpfer-Verbände des Auslandes Aufstellung nehmen. Von der Geschützlafette, auf der der Sarg ruht, werden Abteilungen aller Regimenter, deren Oberbefehlshaber der verstorbene König war, in einer Stärke von insgesamt 1500 Mann marschieren. Hinter dem Sarg wird die Königs st andarte getragen. Ihr folgt König Eduard in Marineuniform; er wird die ganze Strecke zu Fuß gehen. Dem König folgen die übrigen Fürstlichkeiten. Den Abschluß des Zuges bilden mehrere Staatskarossen für d i e Königin und andere Damen der königlichen Familie. Während der zwei Stunden, die der Trauerzug durch die Straßen Londons geht, werden im Hyde-Park und am Tower jede Minute Geschützsalven abgefeuert werden.
lieber dem großen Turm des Schlosses von Windsor weht die englische Nationalflagge auf halbmast. Am Dienstag wird der Union Jack in dem Augenblick durch die Königs st andarte ersetzt werden, in dem König Eduard mit dem Trauergefolge den Hof des Schlosses betritt. Das Eintreffen des Begräbniszuges wird durch das Abfeuern einer Kanone angekündigt. Hierauf wird die sog. Moskauer Glocke ihr Geläute begin
nen, das so fang? anbauerf, kffs Me feierliche Handlung vorüber ist. Diese Glocke, die von britischen Garderegimentern bei der Erstürmung Se- bastopols im Krimkriege 1855 erobert wurde, wird nur geläutet, wenn ein regierender König gestorben ist. Nach Beendigung des Trauer- qottesdienstes werden sämtliche Glocken des Schlosses in das Geläute einstimmen. Das Glockengeläut wird dann von Kirche zu Kirche weitergetragen über das ganze Land. Das Spalier in der Stadt wird aus Seeleuten bestehen, wie auch die Lafette, auf der der Sarg des Königs ruht, von 150 Matrosen gezogen werden wird. Der Gedächtnisaottes- dienst in der Kapelle wird vom Erzbischof von Canterbury gehalten werden.
Oie englischen Fußballspieler ehren den toten König.
London. 25. Jan. (DNB.) Eine Ehrung, die man wohl in besonderem Sinne als nationalenglisch bezeichnen kann, wurde dem verstorbenen König G e o r g V. durch den Fußballsport zuteil. Der König war der Schutzherr des Fußballverbandes. Auf Taufenden von Fußballplätzen wurden zu seinen Ehren Feiern abgehalten, zu denen die Fußballspieler in voller Sportbekleidung erschienen waren. Auf dem Fußballplatz in Tottenham, auf dem auch der englisch-deutsche Fußballkampf ausgetragen worden ist, hatten sich über 50000 Menschen versammelt. Zunächst wurde der Trauermarsch von Chopin gespielt und dann gemeinsam die Lieblingshymne des Königs gesungen. Hierauf stellten sich die Mannschaften zum Spiel auf. Zwei Minuten lang verharrten sie und die riesige Menschenmenge in ehrfürchtigem Schweigen. Nach dem Absingen der Nationalhymne begann das Spiel.
Amerikanische Anerkennung für Eckener.
Die Verwendbarkeit der Luftschiffe zu Kriegs- und Friedenszwecken.
Washington, 27. Jan. Der Marineminister veröffentlichte den Bericht eines Ausschusses prominenter Wissenschaftler, Ingenieure und Marineoffiziere, der im März 1935 nach dem Verlust der „Macon", des zweiten und letzten amerikanischen Luftschiffes, von Roosevelt eingesetzt wurde, um die Brauchbarkeit und die Sicherheit von Luftschiffen eingehend zu prüfen. Der Bericht stellt fest, daß die Luftschiffe brauchbar und wertvoll feien.
1. für Kü st enpatrouillenf ährten, besonders zur Aufspürung von Unterseebooten und Minen,
2. zur sicheren Leitung von Truppentransporten und Kriegsschiffen durch Minenfelder,
3. — und hierfür kämen naturgemäß nur ganz große Luftschiffe in Frage — für Aufklärungsflüge und als Flugzeugträger, 4. für die Zivilluftfahrt, wie das das Luftschiff „Graf Zeppelin" so hervorragend gezeigt habe und wie die Luftschiffbau Zeppelin G. m. b. H. durch den Bau des LZ 129 und die Ankündigung weiterer Bauten deutlich bewiesen habe.
Bezüglich der Sicherheit müsse gesagt werden, daß kein Verkehrsmittel absolut sicher fei. Mit den
gewonnenen Erfahrungen fei das Luftschiff eine fr* wohl notwendige wie durchaus sichere Einrichtung, deren Entwicklung von den Vereinigten Staaten unbedingt gefördert werden sollte. Der Bericht er klärt, daß sich die Bauart des deu ten Zeppelm als den amerikanischen und englischen Luftschiff- planen überlegen erwiesen habe. Der Bericht d a n kt D r. Eckener für feine Freundlichkeit, die er durch die Erlaubnis zum Mitfliegen und Studieren des „Graf Zeppelin" bewiesen habe.
Flaschenpost aus dem Eismeer .
Nach einer Meldung der „Berlingske Tidende" in Kopenhagen ist an der Westküste des Oexarfjords im Nordland eine Flaschenpost gefunden worden, von der man glaubt, daß sie aus Sibirien oder Nowaja Semlja stammt. Die Flaschenpost enthielt eine Karte des Eismeeres, auf der verschiedene Striche eingetragen sind, von denen einer auf die Inselgruppe Nowaja Semljas hinweist. Auf der anderen Seite der Karte finden sich zwei Notizen in Sprachen, die den Bauern des Nordlandes unbekannt sind. Man weiß daher noch nicht, welche Expedition die Flaschenpost ins Meer geworfen hat, hält es jedoch für möglich, daß sie von den mit der „Italia" verschollenen Begleitern Nobiles stammt. Die Flaschenpost wird nach Reikjavik gebracht werden, wo sie entziffert werden soll.
Weiterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Die vom Atlantik ausgehende Wirbeltätigkeit hat sich erneut verstärkt. Ein starkes Störungsgebiet zog dabei in der Nacht zum Montag über unser Gebiet und brachte verbreitete Regenfälle. Ein erneutes Regengebiet wird uns voraussichtlich in der Nacht zum Dienstag erreichen. Anschließend kann zunächst bei lebhaften westlichen Winden mit etwas frischerem und daher freundlichem Witterungscharakter gerechnet werden. Die Gesamtlage bleibt jedoch auch weiterhin unbeständig und das Wetter für die Jahreszeit zu mild.
Aussicht en für Dienstag: Nach erneuten verbreiteten Regenfällen mehr abwechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern, bei lebhaften, nach West drehenden Winden etwas kühler.
Aussichten für Mittwoch: Bei Luftzufuhr aus Süden bis Westen unbeständiges und zu Niederschlägen geneigtes Wetter.
Lufttemperaturen am 26. Januar: mittags 7,6 Grad Celsius, abends 3,6 Grad; am 27. Januar: morgens 3,8 Grad. Maximum 7,9 Grad, Minimum 2,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 26. Januar: abends 2,2 Grad; am 27. Januar: morgens 2,3 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 1,3 Stunden. — Niederschläge 1,7 nun.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel D.A. XII. 35: 11300. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., fämtlidh in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Im 74. Lebensjahre.
Gießen (Lieber Straße 15 I», den 25. Januar 1936.
555 D
Lichtspielhaus
Bahnhofstraße
554 A
Eine Seefahrt
Watzenborn, Leihgestern, Friedberg, den 26 Januar 1936.
037S
werden zum ermäßigten Grundpreis von 5 Pf. für die Mlllimeterzeile veröffentlicht!
Beiprogramm u. Ufa-Ton-Woche
Anfangszeiten täglich 4,6 und 8.30 Uhr
Ab heute Montag
Der große Lachschlager
| Einspaltige
Kleinanzeigen
Unsere liebe, gute
Annemarie
ist uns im blühenden Alter von 16'/, Jahren am 23. d. M. durch den Tod plötzlich entrissen worden.
In tiefer Trauer:
Familie Paul Plage.
Gießen (Schiffenberger Weg 24), den 27. Januar 1936.
Die Beerdigung hat in aller Stille stattgefunden. Beileidsbesuche dankend verbeten.
die ist lustig..
Ida Wüst / Paul Henckels Paul Heidemann / Hilde Krüger / Isa Vermehren Fr. Genschow / E. Fiedler Regie: Dr.Alwin Eiling
Ein Film mitdeftigem Humor, witzig und einfallsreich und so zwerchfellerschütternd, daß zweifellos auch der ärgste Griesgram aus vollem Herzen lacht.
wasche I deite, ,
Persil
P 116,^0 ______________'
Vermietungen |
Achtzimmer-
Wohnung zum l.Mai oder 1. Juni 1936 zu vermieten.
Angeb.unt.549D andenGieß.Anz. Stellenangebote
Ordentliches
Mädchen für halbe Tage gesucht. Bahn- hofstr. 42II. 66iD
Im Namen der Hinterbliebenen:
Käthe Henkel, geb. Scherer
Heute früh verschied sanft nach kurzer Krankheit mein lieber
Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater
und Bruder
Die Beerdigung findet Dienstag, den 28. Januar, nachmittags 31/* Uhr
in Watzenborn statt
Die Beerdigung findet Dienstag, den 28. Januar, nachmittags
2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
Heeresunterkunftamts-Direktor i R.
Johannes Henkel
Nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden ist unser lieber
Bruder, Schwager und Onkel
Georg Hämisch VIII.
im Alter von 58 Jahren heute sanft entschlafen.
In tiefer Trauer
im Namen der Hinterb iebenen:
Familie Harnisch
552 D|
Es ist uns nicht möglich, jedem (Einzelnen, wie wir es gerne möchten,unseren Dank auszusprechen für diewarme Anteilnahme bei unserem Autounfall.
Wir möchten deshalb auf diesem Wege allen sagen, wie wohltuend uns die vielen Beweise treuer Gesinnung und Freundschaft waren.
Sanitätsrat Or. Schliephake und Frau Gertrud Schliephake
Gießen, den 27. Januar 1936.
MiMMueM In Cleeberg.
Mittwoch, den 29.Ianuar, kommen auf dem Rathause zu Cleeberg vormittags 11 Uhr anfangend aus den Distrikten 28 b Kühunner 33. a. Altenwald, 35. c. Schorn. 38. b. Mohrwald u. 48. Strichberg nachfolgendes Holz zur Versteigerung.
Nutzholz
Eichenscheitnutzholz 13 Rm.
2,40 Mir. lang.
Fichten-Stangen l.Kl. 250 Stck. « ff 2. „ 500 „
. ff 3. „ 600 „
Brennholz Eichen-Knüppel 25 Rm. Buchen-Scheit 125 Rm.
„ -Knüppel 200 Rm.
„ -Reiser 1. Kl. 30 Rm. „ -Wellen 3700 Stck.
5500 Stck. la Buch.-Durchforstungswellen
Nadelholzknüppel 35 Rm.
Auskunft erteilt der Unterzeichnete sowie Revierförster Müller, Weiperfelden.
Cleeberg, den24.Ianuar 1936. Der Bürgermeister.
________Klingelhöf er. 548 d
Zwangsversteigerung.
Dienstag, 28. Jan., ab Dorrn. J W'c Jollen im Bersteigerungö- lokal Neuenweg 28 bzw. an Ort "nd Stelle (Bekanntgabe in ob. 2oral) zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werden: Haus-, Laden- u. Büromöbel aller Art, 1 Schneidernähmaschine. 2 Kassenschränke, 4 Herde, 4 Oesen, 130PaarHandschuhe, 1 Registrier- kasie, 1 Silberkasten, 1 Pelzjacke, 1 Schnelldruckavparat, 1 Wanduhr, 1 Fensterumrahmung, 1 Vulkani- neranlage, 2 Motore, 1 Radio, 1 Klavier, 2 Schreibmaschinen, 1 Photoapparat, 1 Blechscheere, 2 Teppiche und 1 Violine. 54eö Bestimmt: ca. 600-700PaarDam.- Spangenschuhe, braun, schwarz u. versch. and. Farben, Sandaletten, ^lz- und Ledervantoffel, Lasting- 'chuhe und einige Herrenschuhe. Scharmann, Gerichtsvollz.,Gießen
Wernerwall 33, Telefon 3108.
557 d
Junge tim. M evtl. Lehrling mit zweijähriger Handelsschulbildung von hiesigem Fabrikbüro gesucht.
Schriftliche Angebote unter 559D an den Gießener Anzeiger.
Frankfurter Feinkost- großhandlg. sucht per sof. f. d. dort. Bezirk alteinges.
Vertreter
m.gut. Kundschaft g. hohe Prov. Schr. Angeb. unter 551D an den Gießen. Anz.
Staniofloeu- loörer solider u.tüchtig. Fachmann, für
Diesel-Benz- Wagen gesucht. Schr. Ang. unter 0372 an d. G.A.
Tüchtiges, träft. Wochen tagsübergesucht. Zu erfrag in der Geschäftsstelle d.Gieß.Anz. 550d
Verschiedenes
DIagen-ti.Darm- Störungen, Leber- und Stoffwechsel- ae5A beschwerden leicht z. beseit, durch anerk.
Bulgara-Tee imFachgesch. Kräuterhaus Jung in d. Mänsbnrg
| Verkäufe |
DKW.
600 ccm, Reichsklasse, steuerfrei, neu bereift, billig zu verkauf. 0374 Frankfurter strafte 43 vart, | Kaufgesuche ] Itttr.Kleiderschr. eiserne Bettstelle evtl.m.Matrabe, zu kauf, gesucht. Schrift!. Angeb. m. Preis u. 0377 an d. Gieß. Anz.
stflöNöefiiet
Gießen 507D Dienst.,28.Jam, 20 bis 22 Uhr III. Symphonie«
Konzert.
Z.Abonnements- konzert desGietz. Konzertvereins u. 16. Dienstag- Abonnement.
Werke von Brahms, Reger- Beethoven, Haydn. Leitung: Prof. St. Temesvary.
Solistin: Lore Fischer, Stuttgart (Alt). Das verstärkte Städt.Orchester.
Preise von 1.00 b. 3.00 RM. Freier Kartenverkauf nurMusi- kalienh.Challier.


