Ausgabe 
26.11.1936
 
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sagen marxistischer Gefangener ergebe sich, daß bei

Lingams Reichsverweser in Rom

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bauten Friedens zu verteidigen, in denen sie selbst fest verwurzelt seien.Mit diesen Gefühlen", so schloß der Reichsverweser,erhebe ich mein Glas auf das Wohl Euer königl, und kaiserl. Majestät, Ihrer Majestät der Königin und Kaiserin, auf das Wohl der erlauchten königlichen und kaiserlichen Familien und auf das immer mächtigere Gedeihen der brüderlich befreundeten Nation"

Kriegsmarinemini st eriums getrennt eingebracht würden, so daß es sich hier lediglich um den Haushalt des Landheeres handle. Gegenüber dem gleichen Haushalt des Vorjahres bedeutet der Haushalt für 1937 eine Erhöhung um 1,4 Milliarden Franks. Unberücksich­tigt bleiben hierbei jedoch die außerordent­lichen Kredite in Höhe von rund 10 Milliar­den, die in den letzten Monaten für das Marine-, Luftfahrt- und Kriegsministerium beantragt wor­den sind.

Typisches Winterwetter mit Temperaturschwan­kungen von +15° bis30° kann Ihrem Wagen nichts anhaben, wenn Sie Arctic fahren: Das neue Arctic ist frostsicher und hitzefest«

Oer Reichsnährstand an die Front.

Reichsbauernführer Oarrs eröffnet den 4. Reichsbauerntag in Goslar.

Rote Einbrecher in der deutschen Botschaft in Madrid

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mögen sich die deutschen Künstler der Aufgabe bewußt sein, die ihnen die Nation überträgt. Da Torheit und Unrecht die Welt zu beherrschen scheinen, rufen wir sie auf, die stolzeste Verteidigung des deutschen Volkes mit zu übernehmen durch die deutsche Kunst.

Adolf Hitler, aus der Kulturrede auf dem Parteitag 1933.

Am Dienstag traf der ungarische Reichsoerweser Admiral v o n H o r t h y in der italienischen Hauptstadt ein wo er von dem italienischen Herrscherpaar sowie von Mussolini empfangen wurde. Unser Bild zeigt den König von Italien und Kaiser von Aethiopien mit dem Admiral Horthy bei der Abfahrt vom Bahnhof in Rom. (Presse-Jllustration-Hoffmann-M.)

Frankreichs oröhter Militärbausba«t.

Paris, 25. Noo (DNB.) Im Finanzausschuß der Kammer wurde der Haushalt des Kriegsmini st eriums eingebracht, der sich für 1937 auf 11 Milliarden Franks beläuft und damit nach den Ausführungen des Berichterstatters den größten Militärhaushalt darstelt, der jemals

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einem französischen Parlament zur Annahme gelegt worden ist. Man dürfe nicht vergessen, der Berichterstatter fort, daß der Haushalt Luftfahrtmini st eriums und der

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Scharfer Protest in Oslo.

Aeußerstes Befremden der Reichsregierung über den Beschluß des norwegischen Robel-Ausschuffes.

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Berlin, 25. Nov. (DNB.) Der Reichsmlnlster des Auswärtigen, Freiherr von Neurath, hat den deutschen Gesandten in Oslo telegraphisch beauftragt, das äußer st e Befrem­den der Reichsregierung zu dem Beschluß des Stortingausschusses hinsichtlich der Zuteilung des Friedens-Nobel-Preises zum Ausdruck zu brin­gen. Wenn auch die norwegische Regierung als solche nicht unmittelbar an diesem Beschluß beteiligt ist, so handelt es sich doch andererseits um einen Beschluß der norwegischen Landes­vertretung, die eine bewußte und be­eidigende Herausforderung Deutsch­lands darstellt. Der Gesandte hat den Auftrag, mitzuteilen, daß sich die deutsche Regierung vorbe­halten muß, alle Schlußfolgerungen aus diesem Vorfall zu ziehen.

Oie norwegische presse fürchtet die Folgen.

Oslo, 25. Noo. (DNB.) In der verantwortungs­bewußten norwegischen Presse kommt die Erkenntnis zum Ausdruck, daß das Nobel-Komitee mit seiner Entscheidung für Ossietzky nicht nur derIdee des Friedenspreises einen schweren und nicht wieder gutzumachenden Schlag versetzt, sondern auch außenpolitisch Norwegen große Schwie­rigkeiten bereitet habe. Die bürgerliche Presse d e r - urteilt einhellig die Entscheidung des Nobel- Komitees. So saatNationen": Mit dieser Preisver­teilung, die jeder sachlichen Grundlage entbehrt, werden wir die gleiche Erfahrung machen wie mit der Trotzki-Affäre."Morgen- bladet" meint:Diese Verteilung ist eine poli­tische Agitation, die um so mehr zu beklaaen ist, weil sie in Widerspruch steht mit dem Geist Der Stiftung und geeignet ist, das Ansehen des Nobel- Komitees zu schwächen."Tidens Tegn" schreibt: W i r beklagen d i e Entscheidung, die das Nobel-Komitee getroffen hat, als es den Friedens­preis Karl von Ossietzky gab. Es war nicht die Liebe zum Frieden, sondern derHaßgegendenNa- tionalsozialismus, der Ossietzkys Namen in den Vordergrund gebracht hat."Aftenposten" schließlich erklärt:Wir betrachten es als eine ganz schwere Fehlentscheidung, wenn das Nobel-Komitee Ossietzky für würdig befunden hat/ den Friedenspreis zu erhalten. Ossietzky hat nichts für den Frieden Bedeutendes getan. Wir befürchten, daß durch diesen Schritt dos Ansehen des Friedens­preises bedenklich sinken wird." Daß die marxi­stische Presse begeistert ist, bedarf keiner Erwähnung.

Hymnen leitete zu einem Heereskonzert zum Besten der Winterhilfe über.

Auf weiteren Sondertagungen des Reichsbauern­tages wurde der Einsatz der Maschinen und Geräte in der Erzeugungsschlacht behan­delt. Insbesondere wurde dabei nach der erheb­lichen Steigerung des Umsatzes an Landmaschinen und industriellen Produktionsmitteln der Grund­satz aufgestellt, daß bei Verzicht auf die Entwick­lung neuer Typen eine Vereinheitlichung der Typen, weitgehende Normung und Pflege der vorhandenen Maschinen durchgeführt werden muß. Eingehende Beratungen galten auch der Landhauswirtschaft, der Hausfrauenarbeit, der Dor- ratswirtschast im Landhaushalt, dem Kampf gegen

erste zum Gefahr ju« daß bas ja« chen Regime

ter geben übereinstimmend ihren Befürchtungen Ausdruck, daß die Bildung von Mächteblocks zu internationalen Verwicklungen führen könnte. Der Pakt fei wohl auf dem Kampf gegen den Kom­munismus aufgebaut, aber stelle nichtsdestoweniger ein höchst wichtiges diplomatisches Instrument dar. Frankreich und England, die die Blockpolitik und die Weltanschauungskreuzzüge ablehnten, könnten diesem Pakt gegenüber nicht gleichgültig bleiben

Rom, 25. Nov. (DNB.) Zu Ehren des unga­rischen Reichsverwesers fand auf der Pia del Jmperio und der Dia bei Trionfi eine große Parade der Garnison von Rom statt. Der Vorbeimarsch und die Besichtigung durch den Reichsoerweser und den König und Kaiser Viktor Emanuel vermittelte einen lebendigen Eindruck der faschistischen Wehrmacht. Ras Seyoum und Ras Getadscho wohnten als erste abessinische Würdenträger der Parade bei.

Im königlichen Schloß wurde am Mittwochabend zu Ehren des Reichsverwesers ein Galadiner veranstaltet, bei dem zwischen dem König und Kaiser und dem ungarischen Reichsoerweser Trink- spräche gewechselt wurden.

Der König und Kaiser wies darauf hin, daß die jahrhundertealten Bande zwischen Italien und Un­garn im letzten Jahrzehnt noch enger geknüpft wor­den i,eien. Bei der Durchführung einer Politik des Friedens, der Gerechtigkeit und des Aufbaues fei die gegenseitige Sympathie noch offener an den Tag getreten. Beide Regierungen hätten diese Gefühle in die Form vertrauensvoller Zusammenarbeit um­gesetzt. Sie würden damit fortfahren, in der lieber- zeugung, dadurch neue nützliche Ergebnisse für die Sacke des friedlichen Zusammenlebens zwischen den Nationen Europas zu erzielen.

Der ungarische Reichsoerweser dankte in ita­lienischer Sprache wies sodann auf die Grün­dung d e s Imperiums hin und sprach hierzu die wärmsten Glückwünsche der ungarischen Regie­rung und des ungarischen Volkes aus. Die Ueber- einStimmung der Ziele sei ein Unterpfand dafür, daß beide Nationen auch in Zukunft ihre Anstren­gungen gemeinsam darauf würden richten können, die edlen Grundsätze eines auf Gerechtigkeit aufge-

nur ein neuer Beweis für die in der spanischen Hauptstadt herrschende Anarchie fei.

Kampf um den Madrider Königspalast.

Talavera de la Reina, 25. Nov. (DNB.) Nach glaubwürdiaen Berichten eines aus Madrid zurückgekehrten Offiziers der Reguläres haben die nationalen Truppen nach der Einnahme des soge­nannten Mustergefängnisses sämtliche Häu­serblocks der Calle Princesa erobert und sich bis zur Plaza Espana und Aur Plaza Oriente durchgekämpft. Der Hauptkampf ist nun­mehr um den von den Bolschewisten in eine Festung verwandelten Königspalast entbrannt. Gene­ral d e Llano teilte mit, daß andauernde Regengüsse und schwerer Nebel eine

Madrid, 25. Nov. (DNB.) Die roten Macht­haber haben mit der Begründung, daßdie spa­nische Republik ihre diplomatischen Beziehungen zu Deutschland abgebrochen habe", die Gebäude verdeutschen Schule und desdeutschen Konsulats in Cartagena widerrechtlich mit 8 eschlag belegt Das Schulgebäude wird a l s Quartier für rote Milizen, das Konsulat vis Sitz einer roten Kommission benutzt werden. 3n Madrid haben sich die bolschewistischen Macht­haber ebenfalls eine unerhörte Verletzung der Exterritorialitätsrechte der deut­schen Botschaft geleistet mit einergenauen Durchsuchung" der Botschaft, wobei angeblichwert- volles Material" beschlagnahmt worden ist. Es liegt euf der Hand, daß mit dieser Darstellung eine nur Us Einbruch zu wertende Tat als sog. Amts- ianblun g der Rotgardisten bemäntelt werden soll. Auch das frühere italienische Botschafts- jebäube in Madrib, bas bereits seit einigen Mo- taten wegen Verlegung bes Botschaftssitzes nach Klicante geschlossen worben war, ist von b e n toten Terrorbanben geplünbert war­ten. In Rom wirb barauf hingewiesen, baß ber ucn vu«» w exterritoriale Charakter ber biplomatischen unb t e 1 m a n g e 1 . lonsularischen Gebäube selbst von b en Abes- uni) Tag eine ______

[iniern geachtet worden ist und daß die kunft verteilt werde. Plünderung der italienischen Botschaft in Madrid

Entrüstung in Schweden.

Stockholm, 25. Nov. (DNB.) Die schwedische Presse beschäftigt sich weiter eingehend mit dem Friedenspreis für Ossietzky.Deftgöta Korre- f p o n b e n t e n" stellt fest, baß ber Preis für Ossietzky e i n e politische Tragweite habe, bie weit über bie skanbinavischen Länber hinaus- reiche. Er kennzeichne barum keine Frieben-parolr, sondern eine Streitfanfare, unb biefe komme vom Norben, ber sich so gerne seiner neu­tralen Stellung rühme unb sich über alle bie zwi­schenstaatlichen Zwistigkeiten erhaben bünfe. Man habe größere Klugheit unb besseres Urteilsvermögen beim Nobel-Komitee bes norwegischen Stortings erwartet.S v e n f t a Dagblabet" erklärt u. a., ein wirklicher und wahrer Friede könne einzig und allein nur or­ganisiert, aber nicht hervoragitiert werden, zumal mit solchen Methoden der nationa­len Verleugnung und Selbstaufgabe, wie sie Ossietzky angewandt habe. Das preisverteilende Komitee habe dadurch sein Unvermögen, ein heiliges Erbe zu handhaben, kundgetan. Das südschwedische Lunds D a g b 1 a d" führt u. a. aus: Man sei versucht, seiner großen Dankbarkeit darüber Aus­druck zu geben, daß es nicht der schwedische Reichstag gewesen sei, der sich in ä h n l i ch e r Weise blamiert habe, wie ber Storfing. Für Schweben bestehe jeboch bas Ermebrigenbe barin, baß ber Friebens-Nobelpreis, ber ber Ausbruck bes Ibealismus eines großen Schweben fei, z u einer politischen Machenschaft herabgewür- bigt unb bazu benutzt worben fei, ein Volk zu verletzen, mit bem Schweben in Freunbschast leben wolle. Daß es gerabe ber Friedenspreis fei, der in dieser Weise ausgenutzt werde, lasse die Lage um so bedauerlicher erscheinen.

OieOrahtzieher de-- Offietzky-Rummels

Paris, 25. Nov. (DNB.) Die kommunistische H u m a n i t ä" und einige andere Linksblätter ver­öffentlichen folgende Mitteilung, die für sich selbst spricht:Mit größter Freude hören wir, daß u n - f e r Feldzug für bie Verleihung des Friedens - Nobelpreises an Ossietzky Erfolg gehabt hat. Wir legen Wert darauf, allen denen zu danken, die auf unseren Aufruf ge­antwortet haben. Wir erwähnen in erster Linie fol­gende Namen: Eduard Herriot, Leon Blum, Maurice T h o r e z, Raoul A u b a u d , Vincent Aur iol, Fernand Bruno t, Marcel Cachin, Pierre C o t, Georges Monet und Marius Mou - t e t (ber Kolonialminister), ber Schriftsteller Ro­main Rolland, Leon I o u h a u x und viele an­dere mehr."

$m amtlicherseits beilege, daß aber keine unbe­dingte Notwendigkeit für feinen Abschluß bestanden jabe, weil der Kampf gegen den Kommunismus Sacke jeder einzelnen Regierung innerhalb ihrer Zandesgrenzen fei. Man befürchtet außerdem, daß tiefes Abkommen mit jenem Geist des Kreuzzuges übereinftimme, dessen Gefahren oft bargelegt war­ten seien. (!) Jrn übrigen stellt man fest, baß bas übtommen keine Militärklauseln enthält. Die Blät-

ben Verberb unb der körperlichen unb seelischen Betreuung ber Familienmitglieber. In einem Be­richt ber Hauptvereinigung ber beutschen Diehwirt- schaft würbe eine Verschärfung der Kon­trolle für Schlachtviehpreise angekündigt.

Reichshauptabteilungsleiter III, Dr. Korte, er­klärte, im nächsten Jahr werde die straffere Erfassung der Ware im Vordergrund stehen, wobei für die Einhaltung der Preise ge­sorgt werde. Hand in Hand damit werde bie not­wendige Bereinigung bes Verteiler- unb Der- arbeiterapparates gehen. Derwaltungsamtsführer Freiherr von Kanne beschloß bie Sonber- tagungen mit bem Hinweis darauf, daß die Markt­ordnung notwendig sei, wenn eine ruhige Entwick- lung gewährleistet werden solle. Das gelte besonders für eine organische Vorratswirtschaft, weil die Erzeugung der Landwirtschaft stets von wechselnden natürlichen Einflüssen abhänge und niemals gleichmäßig gestalte: werden könne. Not­wendigerweise müßten sich aber bei Schwanrungen Störungen in der landwirtschaftlichen Betriebs­führung unb in ber Bedarfdeckung ergeben. Es sei selbstverständlich, daß die Marktregeluna bei dieser Sachlage nicht starr gehandhabt werden könne.

den roten Streitkräften großer Lebensmit­telmangel herrsche und daß lediglich pro Mann und Tag eine Konservendose sowjetrussischer Her­

G o ß la r, 25. Nov. (DNB.) In feierlichem Rah­men wurde am Mittwochabend nach Beendigung der internen Fackberatungen der 4. Reichs­bauerntag in der festlich geschmückten Stadt­halle in der Reichsbauernstadt Goslar von Reichs­bauernführer R. Walther D a r r 6 eröffnet. Als der Neichsbauernführer infolge, seiner Sportverletzung noch leicht auf einen Stock gestützt, nach allen Sei­ten grüßend den Saal durchschritt, empfingen ihn begeisterte Heil!-Rufe. Der Reichsbauernführer dankte für die liebevolle Begrüßung und die treue Arbeit des Bauerntums. Er wies darauf hin, daß der Reichsnährstand heute in die Erzeugungsschlacht nicht mit jungen Rekruten in den Kamps gehe, son­dern daß die Bauern als alte Soldaten in die dritte Erzeugungsschlacht träten, getragen von den Erfahrungen zweier großer Schlachten und ent­schlossen, sie zu gewinnen, weil sie wüßten, daß sie sie gewinnen müssen, um dem Führer zu er­möglichen, was er mit dem deutschen Volk will.

Die Durchführung des zweiten Vierjahres­planes hat", fo fuhr Darre fort,der Führer Hermann Göring übertragen. (Starker Bei­fall.) 3m 3ahre 1918 hat ein ruhmbedecktes Kampfgeschwader das Glück erlebt, einen Her­mann Göring 3um Kommandeur zu bekommen, wir wissen von jenen Männern, was das für sie bedeutet hat. heute bin ich und ist mit mir der ganze Reichsnährstand glücklich, im neuen vierjahresplan des Führers einen Hermann Goring zum Komman­deur zu haben. (Bravo-Rufe und Händeklat­schen.) 3m zweiten Vierjahresplan des Führers gibt es für uns nur einen Befehl: Der Reichsnährstand an die Front."

Darre schloß:Ich darf aber barauf Hinweisen, baß, wenn wir heute so glücklich in biefer Stunbe zusammenkommen können, um biefe Gebauten aus­zusprechen, wenn wir heute voll Stolz von bem Abkommen mit einem starken und mächtigen Volk im Fernen Osten hören, wir das alles letzten Endes nur unserem Führer verdanken: Adolf Hitler. Was wir sind, sind wir durch ihn. Er hat uns den Gedanken der Volksgemeinschaft geprägt und eingehämmert, er hat uns den Gedanken der Volksgemeinschaft oorgelebt. Er hat aber auch d i e Volksgemeinschaft erreicht, und er hat uns durch diese Volksgemeinschaft wieder zu einem freien Volk in der Welt gemacht." Mit einem Sieg-Heil auf den Führer eröffnete Darre dann den Reichsbauerntag. Der Gesang der National-

Verzögeruna der militärischen Aktionen an der Madrider Front verursacht haben. Rote Gegen­angriffe seien abgeschlagen worden. Aus den Aus-

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