Ausgabe 
26.2.1936
 
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Der Osfiziernachwuchs der Lustwaffe

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lasse, die sich für nützliche Unterhaltungen mit Deutschland darböten, aber wenn man von Besprechungen rede, rede man nicht von Ka­pitulation. Es gäbe gewisse Punkte, in denen Frankreich nicht nachgeben könnte, ohne sich unrettbar auszugeben. Diese Punkte seien für Eng­land geradezu von lebenswichtiger Bedeutung. Könnten die beiden großen Westmächte daher nicht innerhalb des Völkerbundsrahmens sich über einen Widerstand verständigen, und zwar nicht nur mündlich? Eine derartige Verständigung, gefolgt von kategorischen Erklärun­gen, würde den Horizont einzigartig klären. Europa würde klarer sehen, und zugleich würden vielleicht die Wege zu einer Regelung mit denun­befriedigten" Mächten dadurch leichter ge­ebnet werden. Kollektive Sicherheit, keine Einkrei­sung, habe Eden erklärt. Damit sei man einver­standen. Eine französisch-britische Verständigung, gestützt auf unbestreitbare Macht, könne aus dem eine Synthese machen, was Deutschland heute als eine Antithese hinstelle.

Italiens Antwort an Gden.

Die Aktion in Abessinien geht weiter."

M a i l a n d , 26. Febr. (DRB. Funkspruch.)Cor- riere della Sera" stellt fest, daß die Worte des briti­schen Außenministers in Italien keinerlei Rück­wirkungen ausgelöst hätten. Es mache einen eigenartigen Eindruck, daß der Außenminister eines ehemals verbündeten Landes das Unter­haus mit Wohlgefallen über die vielversprechenden Ergebnisse der langsamen Erdrosselung d e sb e f r e u n d e t e n L a n d e s" unterrichte.

Es sei unrichtig zu behaupten, daß die britische Gegnerschaft gegen das italienische Unternehmen in Abessinien von einem uneigennützigen Völkerbunds­geist beseelt sei, Jeder wisse, daß die Völkerbunds­politik gerade von England inspiriert sei. Die Vorschläge des Fünfer-Ausschusses waren vor dem Ausbruch des bewaffneten Konflikts nicht genügend. Sie können nach den wirtschaftlichen und militärischen Opfern Italiens und angesichts einer Lage, die zu den besten Hoffnungen berechtige, erst recht nicht in Erwägung gezogen werden. .... ,

Gazetta del Popolo" schreibt, es müsse klar her­vorgehoben werden, daß Italien keinerlei

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Wo bleibt die Tai?

Die Rede des englischen Außenministers Eden vor dem Unterhaus hat in der englischen wie auch der französischen Presse nur ein geringes Echo gefunden. Das ist durchaus verständlich. Denn tat- fächlich hat Mr. Eden mit seinen wohlgesetzten Korten einen bemerkenswerten Beitrag zur inter­nationalen Politik nicht geleistet. Wenn etwas aus feinen Ausführungen hervorzuheben wäre, dann höchstens die Feststellung, daß die italienische Do­kumentenveröffentlichung auf eine Pariser Indis­kretion zurückgeht und daß er, der Außenminister, die Politik der kollektiven Sicherheit einer Ein­kreisungspolitik vorziehe.

Mit der Ablehnung der Einkreisungspolitik hat <r nur einem frommen Wunsch Ausdruck verliehen, uon dem wir allerdings hoffen, daß ihm die Tat folgen werde. Denn wenn wir uns das ansehen. Was Eden als Krönung der internationalen Politik «reist, die kollektive Sicherheit, dann dürfen wir wohl feststellen, daß es auf diesem Gebiete eine Theorie und Praxis gibt, die sich beide wie Tag amd Nacht voneinander unterscheiden. Würde die Zollektive Sicherheit, wie sie den Völkern ursprüng­lich als erstrebenswert hingestellt wurde, Wirklich­keit werden, dann gehörte die Einkreisungspolitik .bereits der Vergangenheit an. Aber die praktische kollektive Sicherheit, mindestens das, was unter Liefer Flagge segelt, sieht doch verdammt anders .(1U5.

Was ist denn der französisch-russische Militärpakt, ergänzt durch das gegenseitige Abkommen mit der Tschechoslowakei und erweitert

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Daß wir keineswegs die Absicht haben, nun starr darauf hinzuweisen, was uns im gegenwärtigen Europa nicht gefällt und was wir als eine mehr oder weniger offene Bedrohung der Sicherheit unseres Vaterlandes ansehen, braucht nicht extra heroorgehoben zu werden. Der Führer hat in den letzten drei Jahren die verschiedensten An­regungen zur Wiederherstellung einer vertrauens­vollen Zusammenarbeit der Völker gegeben, er hat auch durch die Tat bewiesen, wie ernst es ihm ist, dafür zu sorgen, daß das gegenseitige Miß­trauen schwindet. Diese Beweise sind allerdings auch an der Themse nicht immer so bewertet worden, wie sie es verdient hätten. Wegzuleugnen sind sie aber nicht, ebensowenig ist zu leugnen, daß sie ihre Früchte gezeitigt haben. Aber Deutschland ist nicht Europa. Wir können nur zu unserem Teil an Der Sicherung der friedlichen Zusammenarbeit bei- tragen, die fehlenden Beiträge müssen von der anderen Seite kommen. Und da könnte sich der britische Außenminister Eden unsterbliche Verdienste erwerben, wenn er nicht nur englisch, sondern europäisch denken und handeln und dafür sorgen würde, daß zunächst einmal die Atmosphäre entgiftet wird. Denn in einer reinen Luft atmet es sich besser als in einer stickigen. Und Völker können eher zusammenkommen, wenn nicht dauernd mit dem Geschütz der Lüge, der Verdrehung und Unterstellung geschossen wird.

DerTemps" verlangt feste Bindung von England.

P a r i s , 25. Febr. (DNB.) DerTemps" meint, die italienisch-abessinische Angelegenheit sei ich Ver- i gleich zu den möglichen deutschen Absl ch t e n doch nur eine vorübergehende Erscheinung. Man wünsche gewiß, daß die französische Diplomatie nicht wie früher die Gelegenheiten vorubergehen

Beförderung zum Offizier. Damit hat der junge Offizier einen Lebensberuf erreicht, der ihn unabhängig vom Elternhaus macht und ihm nach Maßgabe seiner Leistungen den Weg zu den höchsten Dienststellen öffnet. Der Offizier oer Luft­waffe wird im allgemeinen mit 2830 Jahren zum Hauptmann und mit 3537 Jahren zum Major befördert.

Diejenigen jungen Leute, welche diesen Beruf er­greifen wollen, haben folgendes zu beachten: Die Vormerkungen für die Einstellung am 1. April 1936 sind abgeschlossen. Als nächster Einstellungstermin kommt der 1. April 1937 in Frage. Meldungen hierzu sind bis späte st ens 31. März 1936 einzureichen und zwar:

von Anwärtern für die Fliegertruppe an die Annahmestelle für Fliegeroffizieranwärter Berlin W 62, Budapester Straße 10;

von Anwärtern für die Flakartillerie an den Kommandeur der Flakabteilung, bei wel­cher der Bewerber eingestellt zu werden wünscht;

von Anwärtern für die Lustnachrichten­truppe an das Kommando der Luftnachrich­tenlehrgänge Halle a. S.

Je eher die Gesuche eingereicht werden, desto schneller werden sie in Bearbeitung genommen. Zur Einstellung als Fahnenjunker ist der Besitz des Reifezeugnisses einer höheren Lehranstalt, Militär­tauglichkeit und volles Sehvermögen erforderlich. Am Einstellungstage darf das Alter von 24 Jah­ren nicht überschritten sein. Nichtabiturienten kön­nen nach einjähriger Dienstzeit in die Offizierlauf­bahn als Fahnenjunker übernommen werden, wenn sie sich als Soldaten besonders bewährt haben und die Gewähr bieten, auch ohne Abschluß ihrer wis­senschaftlichen Vorbildung durch eine Reifeprüfung vollwertige Offiziere zu werden. Sie dürfen am 1. April des Jahres, in dem ihre Uebernahme als Fahnenjunker erfolgt, nicht älter als 22 Jahre fein. Genaue Einstellungsbedingungen können bei den genannten Meldestellen angefordert werden.

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Zwei Gysiemgrößen wegen Steuerflucht verurteilt.

Berlin, 25. Febr. (DNB.) In Abwesenheit der Angeklagten verurteilte das Berliner Schöffen­gericht am Dienstag den berüchtigten 61jährigen Juden Isidor Neumann wegen Steuerflucht im Betrage von 213 000 RM. zu 1 Jahr Gefäng­nis und 100 000 RM. Geldstrafe bzw. weiteren 12 Monaten Gefängnis. Seine gleichaltrige Ehefrau Jenny, eine geborene Eisenftedt, erhielt 8 Mo­nate Gefängnis und ebenfalls 100 000 RM. Geld­strafe bzw. ein weiteres Jahr Gefängnis. Isidor Neumann, der jetzt im Ausland lebt, ist der Oeffentlichkeit durch seinen Rechtsstreit mit der Stadt Berlin in einer Grundstücksange­legenheit hinreichend bekannt geworden. Er ist einer der typischen Vertreter übelsten Schiebertums aus jener wildbewegten Zeit nach der November-Revo­lution im Jahre 1918. Damals spielte Isidor Neu­mann als Zahlmeister der Republika­nischen Soldatenwehr eine dunkle Rolle und beging Unterschlagungen, die in die Hundert- tausende gingen. Mit diesem ergaunerten Vermögen machte der gewissenlose Volksschädling dann seine weiteren Schiebergeschäfte.

Gleichfalls in Abwesenheit wurde eine der übel­sten Größen des gestürzten Systems, der ehemalige jetzt 70 Jahre alte jüdische Rechtsanwalt und No­tar Dr. Johannes W e r t h a u e r wegen Steuer­flucht im Betrage von 42 656 RM. zu einem Jahr Gefängnis und 80 000 RM. Geldstrafe verurteilt, während seine Ehefrau 6 Monate Gefängnis und 40 000 RM. Geldstrafe erhielt. Im August 1933 wurde der Angeklagte Werthauer, dessen Name fest verknüpft ist mit den gestürzten Größen, die Deutsch­land an den Rand des Abgrundes gebracht haben, durch Verfügung des Reichsinnenministers der deut­schen Staatsangehörigkeit für verlustig erklärt. Werthauer gehörte früher zu den Verteidigern, die besonders in politischen Prozessen sich zum Anwalt des Systems machten.

Festnahme eines katholischen Pfarrers.

Im Zeichen der wiedergewonnenen Wehrfreiheit ist Deutschland dabei, wieder eine Luftwaffe aufzubauen, die seinen Luftraum gegen jede feind­liche Bedrohung zu schützen in der Lage ist. Die Bedeutung, die man heute der Luftwaffe im Kriege beimißt, geht schon daraus hervor, daß alle militä­risch bedeutsamen Staaten, insbesondere die Groß­tanten, zur Luft stärker rüsten als auf anderen Gebieten. Für Deutschland, das in- olge seiner ungünstigen geographischen Lage von allen Seiten durch fremde Luftmächte bedroht wer­den kann, besteht daher in erhöhtem Maße die Notwendigkeit einer ft arten Luft­waffe. Für den Weiteraufbau der Luftwaffe ist es erforderlich, daß die deutsche Jugend, die von ihren Idealen getrieben zu dem neuen Wehr­machtteil drängt, den Weg dorthin in die verschie­denen Laufbahnen findet. Im folgenden sollen da­her einige Hinweise für diejenigen jungen Leute gegeben werden, die d i e Offizierlaufbahn der Luftwaffe einschlagen wollen.

Wie kaum ein anderer erfordert dieser Beruf den Einsatz der ganzen Persönlichkeit und die Bereit­schaft, im nationalsozialistischen Staate unter Zu­rücksetzung des eigenen Jchs dem Ganzen zu die­nen. Im Kampf mit den Elementen, in den hohen Anforderungen des täglichen Dienstes, bei der ste­ten geistigen Weiterarbeit, die durch die Entwick­lung der Technik erforderlich ist, gilt es seinen Mann zu stehen. Eine solche Ausgabe hat die ge­sunde deutsche Jugend schon immer gereizt, und sie wird sich ihr, nachdem der Wehrgedanke im Drit­ten Reich wieder Gemeingut des ganzen Volkes geworden ist, erst recht gewachsen zeigen.

Die Ausbildung des Fahnenjunkers bis zur Beförderung zum Offizier dauert zur Zeit zwei Jahre. Sie gliedert sich in eine mili­tärische Grundausbildung, eine fliegerische Ausbildung und einen Kriegsschullehrgang, der mit der Offizierprüsung abschließt. Nach zwei Jahren und bestandener Offizierprüfung erfolgt die

Ellwangen, 24. Febr. (DNB.) DieNa- tionalzeitung" Ellwangen veröffentlicht folgenden Bericht: Am 20. Februar wurde der 53jährige katholische Pfarrer von Rosenberg, Franz Joannis, wegen Kinderschändung verhaftet und nach Ellwangen ins Untersuchungsgefängnis ein­geliefert. Dem Politischen Leiter von Rosenberg fiel es in letzter Zeit auf, daß die Bevölkerung des Ortes von ihrem Pfarrer sehr verächtlich sprach und namentlich die Schulmädchen über ihn Äuße­rungen machten, die auf ein höchst unsittliches Ver­halten ihres Seelenhirten und Religionslehrers schließen ließen. Der Stützpunktleiter verständigte hiervon die Staatsanwaltschaft. Die Erhebungen, die von der hiesigen Kriminalpolizei geführt wer­den und noch nicht abgeschlossen sind, haben bisher rund 50 Fälle einwandfrei festgestellt, in denen sich der Pfarrer an kleinen Schulmädchen vergangen hat. Infolgedessen wurde der Pfarrer gestern in Rottenmünster von der Außenstelle Rottweil der Kriminalpolizei fest genommen. Der Pfarrer verübte feine Unsittlichkeiten teilweise in den Schul­klassen, so daß auch die Knaben Zeugen seiner Verfehlungen wurden. Ferner ist erwiesen, daß der Pfarrer die Sittlichkeitsverbrechen auch im Pfarr­haus, in feiner eigenen Wohnung, in Wohnungen von Kindern, im Walde und sogar in der Sakristei begangen hat. Pfarrer Joannis war in früheren Jahren ein bekannter Zentrumsagitator.

Kleine politische Nachrichten.

Zur Behebung von Zweifeln hat der Reichs- und preußische Wissenschaftsminister im Einver­nehmen mit dem Reichsinnenminister angeordnet, daß sämtliche Universitäten und wis­senschaftlichen Hochschulen des Reiches die Reichs dien st flagge führen.

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In Berlin ist der kgl. afghanische Außenminister Sirdar Fraiz Muham­mad Khan mit dem Nordexpreß von Paris form mend zu einem mehrtägigen Aufenthalt eingetrof­fen. Zu seiner Begrüßung hatte sich u. a. der Chef des Protokolls, Gesandter von Bülow, eingesunden.

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Professor A. I. Toynbee, Lehrer für inter­nationale Geschichte an der Universität London, wurde vom Präsidenten der Akademie für deut­sches Recht Reichsminister Dr. Frank empfangen.

Verpflichtungen zur Zusammenarbeit übernehmen werde, solange die Sanktionen nicht verschwunden seien. Wenn die Sanktionen verschärft würden, so würden sich die früher einge­gangenen Verpflichtungen automatisch lösen.

Wenn Eden gegen die Einkreisungs­politik Stellung genommen habe, so sei zu be­dauern, daß man nicht früher daran gedacht habe. Unter Edens Leitung habe die englische Poli­tik durch den Völkerbund eine wirts chaftliche Einkreifuna gegenüber Italien be­trieben. Unter seiner Führung habe die englische Politik Frankreich dazu getrieben, den Ver­trag mit Sowjetrußland zu unterzeichnen, einen Vertrag, der offen gegen Deutschland gerichtet sei. Die italienische Meinung über den Eindruck der Rede Edens lasse sich in die Worte zusammenfassen: Die Aktion in Oftafrifa geht weiter.

Die Lage in Abessinien.

Mailand, 26. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der militärische Sachverständige derGazetta bei Po- polo" macht in einem Bericht über die Tätigkeit an den beiden Fronten in Abessinien bemerkens­werte Angaben. Interessant ist das Bekenntnis, daß die Lage im West-Abschnitt der Tigre- Front ohne Zweifel schwierig sei. Es handele sich nicht darum, gegen ein einziges ver­einigtes Heer zu kämpfen, gegen welches nach einem vorher festgelegten Plan vorgegangen wer­den könne, sondern gegen verschiedene H e e r e , die an mehreren Punkten ständen und aus der Kenntnis des Gebietes alle Möglichkeiten und Hilfsquellen ausnutzten, die ihre Schlagkraft er­höhten. Die Möglichkeit, die abessinischen Truppen leicht zu verschieben, die im Stande seien, in jedem Gebiete täglich bis zu 70 Kilometer zurückzulegen, führten dazu, daß der Feind sozusagen nicht zu fassen sei. Die schwierigen Lebensbe­dingungen der abessinischen Truppen, denen durch das Vordringen der Italiener nach Gaela die Ver­bindung nach dem Süden abgeschnitten sei und die keinen anderen Weg als den nach Gondar im äußersten Westen offen hätten, könnten jedoch über kurz oder lang bedeutende Rückwir­kungen auf die militärische Lage haben.

durch eine Fülle von Militärbündnissen oder mili- üf)I eines Mia 1 «arischen Verabredungen anders als eine gegen uns lerheii gerichtete Politik der Einkreisung? Auch wenn

Mr. Eden mit Engelszungen reden würde, vom Gegenteil könnte er uns angesichts der Geschäftigkeit der Generalstäbe nicht überzeugen. Was wir und was die Völker Europas aber sehen wollen, das sind Taten, die zu einer Entspannung und ju einer Versöhnung der Völker führen. Wenn -man, wie das der englische Außenminister zum Aus­druck gebracht hat, davon überzeugt ist, daß Europa heute nur noch zwischen Zusammenarbeit unb Verfall zu wählen habe, bann kann es für jeden seiner Verantwortung bewußten Politiker nur die eine Pflicht geben, alsbald auch d i e Vor­aussetzungen für die Zusammenarbeit zu schaffen. Mr. Eden wird uns zugeben müssen, daß w diesen Voraussetzungen ganz gewiß nicht die Verabredungen zwischen dem sowjetrussischen Ge­neralstabschef Tuchatschewski und seinem französi­schen Kollegen unter Informierung der Tschechen

Die macedonischen Tabake dieser hervorragenden Ernte

entwickeln nach mehrjähriger Lagerung ein so edles Aroma

daß wir die Mischung der ALVA durch Hinzunahme von

Tabaken des Jahrgangs 33 noch weiter verbessern konnten

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