Ausgabe 
25.8.1936
 
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sich tu seiner Begleitung nur ein höherer Beamter der österreichischen Forstverwaltung. Die Jagd wird drei Tage dauern, worauf sich dann der Reichsver- weser zu einem Besuch zum österreichischen Bundes­präsidenten Miklas nach Velden am Wörther See begeben wird.

Se. König!. Hoheit der K r o n p r i n z v o n G rie­ch e n l a n d , der anläßlich der Olympischen Spiele in Berlin weilte, hat mit dem Flugzeug Berlin ver­lassen. Der Chef des Protokolls Gesandter v. Bulow« Schwante übermittelte dem Kronprinzen die Ab­schiedsgrüße der Reichsregierung.

Berlin, 24. Aug. (DNB.) Das Reichs- aesundheitsamt, die oberste gesundheitliche Fachbehörde des Deutschen Reiches, beging den Tag ihres 60jährigen Bestehens mit einer Gedenkfeier, an der viele hervorragende Persönlichkeiten aus der Dolksaesundheitsführung und medizinischen Wissen­schaft teilnahmen. Im festlich geschmückten Saal des Langenbeck-Dirchow-Hauses entwickelte der Präsi­dent des Reichsgesundheitsamts, Professor Dr. Reiter interessante Gedanken über wahre

Volks"'- Wirtschaft und über die Wertung des lebendigen Menschen im Volksvermögen. Dem toten Vermögen des Staates stehe sein Vermögen an le­benden Menschen gegenüber. Die Höhe der lebendi­gen Werte, die die der Sachwerte um em Vielfaches übersteigt, verpflichten jeden wirklich volkswirt­schaftlich Denkenden, sich nicht darauf zu beschranken, eineVolkswirtschaft ohne Volk" zu betreiben. Der materielle Geburtswert der deutschen lebenden Ge­samtbevölkerung dürfte mit etwa 1625 Milliarden angenommen werden müssen. Ihm stehe nur ein Sachvermögen von 310 Milliarden gegenüber! Le­bendes Volksvermögen darf in weit höherem Maße d e n S ch u tz d e s S t a a t e s für sich in Anspruch nehmen als der tote Besitz, da jedes vorzeitige Ster­ben oder Arbeitsunsähigwerden eines Menschen den Staat relativ mehr belastet als ein Verlust von Sachwerten, und der Zuwachs an lebendem Ver­mögen dem Staat weit mehr gilt als die Erhöhung des toten Kapitals. Schließlich ist der kulturelle Wert des Menschen zu nennen. Hier ergibt sich die Notwendigkeit einer biologisch-ärztlichen er­zieherischen A u s l e s e d er h er an ma chsend en Jugend. Dies ist eine selbstverständliche Pflicht des Staates, weil er durch diese Maßnahmen die

3m Dienst der Volksgesundheit

Sechzig Jahre Reichsgesundheitsamt.

erklärte, daß der Bund mit Stolz auf das von ihm geschaffene Marine-Ehrenmal blicke, das wohl in eigenem Besitz bleibe, von der Kriegsmarine aber in sichere Obhut genommen worden sei. Der Bundestag des NS-Marinebundes fand seinen Ab­schluß mit einem F e st z u g und Vorbei­marsch.

Kleine politische Nachrichten.

Der ungarische Reichsverweser von Hort Hy traf am Sonntagabend in Hinterriß in Tirol ein. Da der Jagdaufenthalt rein privat ist, befindet

ßenseite. 41 Unfälle wurden durch Reifenpan- ; »e n verursacht, 46 durch andere Materialschaden, i 44 durch schlechte Beschaffenheit der Straße und 56 durch schlechtes Wetter. In 48 Fallen endlich ; wurde das Unglück durch Tiere ausgelost, worun­ter 12 herrenlose Hunde waren.

Für deutsche Geegeltung und Wehrhastigkeit.

Bundestag

des NS.-Deutschen Marinebundes.

Hannover, 24. August. (DNB.) Zum Bun­destag des NS-Deutschen Marinebundes, der ver­bunden war mit der Feier des 25jährigen Be­stehens des Gauoerbandes Niedersachsen, hatten sich zahlreiche Ehrengäste aus Wehrmacht, Staat und Bewegung in Hannover eingefunden Die Kriegsmarine hatte Abordnungen .entsandt.

Auf dem Begrüßungsabend hieß Gaufuhrer v. Cappeln die Ehrengäste willkommen, dar­unter als Vertreter des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine Konteradmiral Wolf sowie Admi­ral a. D. Behncke. Die Ansprache klang aus in Dankesworten an den Führer des neuen Deutschland für die Erstarkung der deutschen Wehrhaftigkeit. Konteradmiral Wolf dankte dem Marinebund für all das, was dieser in den Jah­ren deutschen Niedergangs für den Gedanken deutscher Seegeltung getan habe und brachte ein dreifaches Hurra auf die alten und jungen Kame­raden aus, während die Kapelle das Flaggenlied anstimmte. Die Ausführungen des Bundesfuhrers, Fregattenkapitän a. D. H i n z m a n n, erinnerten an den durch unverdrossenes Festhalten am Ka- merad-entum ermöglichten Bau bes Marine-Ehren- mals in Laboe. Der Glaube an Deutschland, das Hochhalten der Tradition und der Blick in die Zu­kunft hätten ihr Symbol in diesem Mahnmal ge­funden. Sold^tentreue werde auch den Koloma - qedanken weiter tragen. Der Führer des deut­schen Soldatenbundes, General der Infanterie a. D. S e u t t e r von Lätzen, ermahnte alle Teilnehmer in gemeinsamer Arbeit das Werk des Führers zum Siege zu führen.

Den Höhepunkt der Tagung bildete die öffent­liche Kundgebung am Sonntagvormittag, an der wieder zahlreiche Ehrengäste und Abordnungen teilnahmen. An den Führer und an den Reichskriegsminister wurden Ergeben­heitstelegramme gerichtet. Der Bundesführer un­terstrich in seiner Ansprache das gute Einverneh­men des Marinebundes mit der Kriegsmarine und

Werte seines lebenden Dolksvermögens steigert. Die­ses Staatsvermögen zu schirmen, zu erhalten, zu pflegen und zu entwickeln, darf keine Aufgabe zu groß sein. Freudig ist daher alles zu geben, das diesem Zwecke dienen kann, sei es für den Ausbau der deutschen Gesundheitspflege, sei es der Neuauf­bau der deutschen Erziehung, sei es endlich die Schaf­fung einer großen, wirkungsvollen deutschen Wehr­macht, die den großen Garanten einer wahren Volkswirtschaft" darstellt. .

Grüße der Reichsregierung überbrachte Mini­sterialdirektor Dr. Gütt. Das Reichsgesundheits- amt habe seine Aufgabe als beratende Fachbe­hörde des Reiches treu und gewissenhaft erfüllt. Das Amt sei stets ein verantwortungsbewußter, freudiger Berater in allen Dingen der Gesund­heitspflege. Allen Mitarbeitern des Reichsgesund­heitsamtes gebühre hierfür der Dank der Reichs- reqierung. Im Schoße des Reichsgesundheitsamtes seien aber auch viele medizinische Forschungser­gebnisse von bahnbrechender Bedeutung geboren worden, die zur Erhöhung des Ansehens der deut­schen Wissenschaft im Auslande beigetragen haben. Zahlreiche hervorragende Gelehrte seien aus der Schule des Reichsgesundheitsamtes hervorgegan- qen Den neuen Grundsätzen nationalsozialistischer Gesundheitspflege sei das RGA freudig gefolgt. Die nationalsozialistische Regierung lasse sich die Pflege der Volksgesundheit besonders angelegen sein. Das Reichsministerium des Innern habe da­her neben der Erforschung, Verhütung und Be­kämpfung der Krankheiten neue und wichtige Pro­bleme, insbesondere auf dem Gebiete der Erb- und Rassenpflege, in den Vordergrund ge­stellt, um dadurch den erbgesunden, rassisch wert-

vollen Nachwuchs und so den biologischen Bestand unseres Volkes zu sichern. Auch aus diesen Gebie- ten sei das Reichsgesundheitsamt zu vielfacher Mitarbeit berufen, was zur Bildung einer neuen Abteilung für Erb- und Rassenpflege geführt habe.

Als Beauftragter der Partei und gleichzeitig im Namen der deutschen Aerzteschaft stellte Reichs« ärzteführer Dr. Wagner fest, daß sich tue Zu« sammenarbeit des Reichsgesundheitsamtes mit den Stellen der Partei und der Aerzteschaft eng und harmonisch gestaltet habe. In der Person von Pro- sessor Dr. Reiter stehe an der Spitze des RGA nicht nur ein hervorragender Wissenschaftler, son­dern auch ein bewährter Nationalsozialist. Mit Dankesworten des Präsidenten des Reichsgesund­heitsamtes Professor Dr. Reiter für die Fülle der Glückwünsche und Beweise schöner harmoni­scher Zusammenarbeit endete die eindrucksvolle Gedenkfeier.

Wetterbericht

des Reichswelferdiensies. Ausgabeort Frankfurt.

Während Westeuropa von einem Hochdruckgebiet überlagert ist, erstreckt sich von Norden her eine Tiefdruckrinne über Skandinavien nach Osteuropa, in der fortgesetzt Störungen südwärts wandern. Deutschland liegt demgemäß zwischen beiden Ein­flüssen, so daß die Gebiete westlich und südlich der We er wesentlich freundlicheres Wetter haben, als die übrigen Teile des Reiches. Aber selbst m um serem Gebiet macht sich die durch die Tiefdruckoer­teilung bedingte Zufuhr kalter Luftmassen geltend, die vorwiegend nach Norden und Osten liegende Unbeständigkeit bedingt. Die Witterung wird jedoch auch weiterhin überwiegend durch hohen Luftdruck bestimmt. , M , . ,£ ,

Aussichten für Mittwoch: Noch vielfach heiter, doch besonders nach Norden und Osten hm unbeständig, aber auch dort im allgemeinen trok- ken, bei Winden um Nord mäßig warm.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: i. V. Dr. Fr. W. Lange- für den übrigen Teil: Ernst Blumschem. . Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A.VI.36: [ 9350. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitats- : Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in : Gießen. Monatsbezugspxeis RM. 2,05 einschließlich : 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf.

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