Ausgabe 
25.5.1936
 
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Aufstergenver bte Tlbem-Mannl'chaft Des SD. Beuel ermittelt werden.

Um denTschammer-Pokal"'.

fleroa Ivachenbuchen FV. Dehlar 1:0 (1:0).

Das am letzten Sonntag trotz Verlängerung in Wetzlar nicht entschiedene Treffen wurde in Wachenbuchen wiederholt. Auch diesmal gab es einen spannenden und scharfen Kampf, den der neue Gauligaoerein nur nach Hergabe des letzten Könnens knapp für sich entscheiden konnte. In der ersten, ausgeglichenen Hälfte fiel der entschei­dende Treffer in der 20. Minute nach einem von links getretenen Eckball. Der Rechtsaußen Suros lenkte mit dem Kopfe ein. Nach der Pause hatte Kewa mehr oom Spiel, die ausgezeichnete Abwehr der Lahnstädter, die weit besser gefielen als der Bezirksmeister Naunheim, verhinderte aber wettere Erfolge. Wetzlar war durch schnelle Vorstöße des Stürmers Wohlgemuth selbst mehrfach gefährlich, und nur Kewas Tormann Puth danken die Gast­geber das Halten des Ergebnisses. Mothes-Offen- bach leitete vor 600 Zuschauern gut.

Vorschlußrunde zur deutschen Meisterschaft

Der Deutsche Fußball-Bund hat gelegentlich des Pokalendspieles in Leipzig die Paarungen zur Vor­schlußrunde um die Deutsche Fußball-Meisterschaft, die am 7. Juni ausgetragen wird, wie folgt aus-

Ser StaffellaufRund um die Anlagen" ein großer Erfolg.

Unter starker Spannung wird das Ziel passiert.

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Scharfer Wettkampf auf der Strecke. (Aufnahmen [2]: Photo-Pfaff.)

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gelost:

In Stuttgart: 1. FC. Nürnberg FC. Schalke 04.

In Dresden: Fort. Düsseldorf Vorw. Ra­sensport Gleiwitz.

Die nächste ZRunbe in Hessen.

Die nächste Pokalrunde im Gau Hessen wird am ersten Pfingstfeiertag (31. Mai) ausgetragen und bringt folgende beiden Spiele:

VfB. Friedberg Kewa Wachenbuchen, Spielo. Kassel SC. 03 Kassel.

Die siegreichen Vereine greifen dann in die nächste, vorn DFB. selbst durchgeführte Hauptrunde ein.

Oie Jugend des Tv. Lang-Göns Kreismeister im Handball.

Gestern trug die Jugend des To. Lang-Göns ihr letztes Spiel um die Kreismeisterschaft aus. Sie spielte in Münchholzhausen und verlor 8:5, da sie mit Ersatz antreten mußte. Das Spiel hatte keine Bedeutung mehr. Schon am letzten Sonntag hat­ten sich die Lang-Gönser den Kreismeistertitel ge­sichert. Es war ein schwerer Weg zur Meisterschaft. In den Gruppenspielen traf Lang-Göns auf die drei Gießener Jugenden. Es gelang, die Städter aus dem Rennen zu werfen. Ungeschlagen beendete die Jugend die Gruppenspiele. Tv. 1846 Gießen wurde 9:2 und 12:3 besiegt, Mtv. mußte sich 3:0 und 13:1 geschlagen bekennen, während 1900 7:2 verlor. (Das zweite Spiel gegen 1900 wurde nicht ausgetragen, da die Gießener mit nicht spielberech­tigten Leuten antraten. Die Punkte wurden Lang- Göns zugesprochen.) In den Entscheidungsspielen hatte die Mannschaft gegen die Fügenden aus Rut- tershausLn. Lützellinden und Münchholzhausen an­zutreten. Ruttershausen war kein schwerer Gegner. Es wurde mit 14:6 und 17:6 geschlagen. Lützel­linden war schon viel besser, aber auch es hatte mit 10:3 und 10:4 das Nachsehen. Als größter Wider­sacher entpuppten sich die Münchholzhäuser. Sie wurden jedoch von Lützellinden im ersten Spiel besiegt und verloren in Lang-Göns 9:4. Dadurch eroberte sich Lang-Göns den Titel eines Kreis­meisters und konnte es sich leisten, zum Schluß nocheinmal in Münchholzhausen zu verlieren. Es beendete die Entscheidungsspiele mit 10:2 Punkten und einem Torverhältnis von 65:31. Zu erwähnen ist, daß in dieser Spielzeit keine auswärtige Mann­schaft den Lang-Gönser Platz als Sieger verlassen konnte. Die Lang-Gönser Jugend bestritt die meisten Spiele in folgender Aufstellung: Tor: A. Wenzel; Verteidigung: K. Wenzel, A. Schwan; Läuferreihe: E. Eckhardt, O. Faber, W. Buß; Sturm: H. Hof­mann, R. Römer, K. Puhl, K. Wagner, E. Müller.

Nach sorgfältigster Vorbereitung konnte die Orts­gruppe Gießen des RfL. den StaffellaufRund um die Anlagen" am gestrigen Sonntag mit bestem Erfolg zur Durchführung bringen. Bei günstigstem Sportwetter hatten sich am Start und Ziel und entlang der Strecke zahlreiche sportbegeisterte Zu­schauer eingefunden, die mit großer Begeisterung den Ausgang der verschiedenen Staffeln erlebten. Während in den Anlagen vor dem Theater die SA.- Kapelle der Standarte 116 konzertierte und hier­durch der ganzen Veranstaltung ein festliches Ge­präge gab, wurden die Mannschaften zum Kampf auf die Strecke geschickt.

Etwa gegen 11 Uhr erfolgte der Start der Frauenmannschaften. Da diese Strecke nur etwa 1000 Meter lang war, wurden die Läuferin­nen bei der Eisenbahnunterführung in der Nähe des Hotel Schütz gestartet. Zu diesem Lauf traten die Frauen des VfB.-R., der Spielvgg. 1900 und des Mtv. an. Nach gutem Start führten bis zur 600- Meter-Marke die Frauen des Mtv., bis dann die Läuferin von 1900 aufholte, vorbeiging und einen Vorsprung schaffte, der bis zum Ziel auf etwa 10 Meter ausgedehnt wurde.

Im Anschluß hieran wurden die Jugend­lichen auf die 3000 Meter lange Rundstrecke ge­schickt. Es starteten 4 Mannschaften der Spvgg. 1900, eine Mannschaft des Tv. 1846 und eine Mannschaft des VfB.-R. Nach sehr schönem Lauf siegten hier die Jungens des VfB.-R. vor 1900. Mit dem Schluß dieser Staffel wurde die Spannung unter der Zu­schauermenge immer größer.

Es starteten nunmehr in der Sonderklasse je zwei Mannschaften der 83. SS.-Standarte, des Nachrichtenzugs der 2. SS.-Motorstandarte und der Arbeitsdienstabteilung 5/222. Bald nach dem Start schob sich eine Mannschaft des Arbeitsdienstes vor die erste Mannschaft der SS. Auch nach dem Wechsel für die 1000 Meter führte der Arbeitsdienst noch. Der für diese entscheidende Strecke eingesetzte SS.-Mann war jedoch außerordentlich stark und ging nach 400 Meter in Führung. Beim Wechsel führte er etwa mit 10 Meter Vorsprung. Durch Be­hinderung eines Autofahrers, die bei einem Stra­ßenlauf immer vorkommen kann, klappte der Wech­sel hier nicht recht und die Läufer gingen zu gleicher Zeit auf die 400-Meter-Strecke. Der Arbeitsdienst hatte aber am Schluß sehr starke Leute stehen, so daß dessen erste Manschest mit klarem Vorsprung Sieger wurde. Schade, daß die erwähnte Behinde­rung eingetreten war, es hätte ein noch spannende­res Rennen gegeben. In diesem Zusammenhang muß gesagt werden, daß die Absperrmaßnahmen auf besonders wichtigen Teilen der Strecke nicht ausreichend waren und sich, wie dies auch in der Hauptklasse beinahe erfolgt wäre, schwere Stürze hätten ereignen können. Wir wollen bemüht sein, I es beim nächsten Lauf besser zu machen.

In der 8-Klasse siegte die zweite Mannschaft der Spiegvgg. 1900 vor dem Ski-Club.

Etwa gegen 12 Uhr erfolgte dann der Start der Haupt klasse. Am Start erschienen: Spielvgg. 1900, Universität, Heuchelheim und der Tv. 1846. Der Startmann von 1900, der Olympiakandidat Kilo, trat sehr schnell an und setzte sich sofort an die Spitze. Mit einigen Metern Vorsprung wech­selte er, und da die 800 Meter und die beiden 400- Meter-Strecken mit so guten Leuten wie Jung, Peters und dem stark verbesserten B e p p e r - fing besetzt waren, gewann 1900 die Hauptklasse mit 80 Meter Vorsprung vor der Universität, Heu­chelheim und dem Tv. 1846.

Den Siegern der Haupt-, der 8- und der Sonder­klasse wurden Wanderpreise, die von dem Herrn Oberbürgermeister der Stadt Gießen, dem Ski-Club und der Ortsgruppe des RfL. gestiftet wurden, als Ansporn zu noch größeren Leistungen überreicht.

Den Abschluß der Veranstaltung bildete die Sie­gerehrung vor dem Haupteingang des Stadt­theaters. zu der die Mannschaften der Vereine und der Formationen Ausstellung genommen hatten. Nachdem der Führer der Ortsgruppe Gießen des RfL., Herr Turn- und Sportlehrer Dr. Lotz die Sieger geehrt hatte, bat er noch alle Beteiligten um weitere gute Mitarbeit und Förderung der Leibes­übung. Im Hinblick auf die in zwei Monaten in unserem schönen Deutschland stattfindenden Olympi­schen Spiele, so führte er aus, müsse jeder Deutsche

bereit sein, sein Bestes zur Verschönerung dieser Wettspiele beizutragen. Nur wenigen unserer deut­schen Sportkameraden sei es vergönnt, unser Vater­land im Wettstreit der 53 Nationen zu vertreten, die aber, die nicht daran teilnehmen könnten, müßten mit ganzem Herzen ihren Kameraden zujubeln und sie zur Höchstleistung anspornen, zum olympischen Sieg für unser Vaterland.

Mit einem Sieg-Heil auf Führer, Volk und Vater­land und mit dem Gesang der beiden Nationallieder wurde die schlichte Feier beendet.

Ergebnisse:

Frauen Sieger Spielvereinigung 1900, Zeit 4:00 Min.; 2. MTV., 10 Meter Zurück 4:03,8 Min.; 3. VfB.-R., 4:07 Min.

Jugend: Sieger DfB.-R., 7:09 Min. (3000 Meter); 2. Spielvereinigung 1900, 7:19 Min.; 3. Tv. 1846, 7:26 Min.; 4. Spielvereinigung 1900/

Sonderklasse: Sieger 1. Mannschaft Reichs­arbeitsdienst 5/222, 7:07 Min.; 2. Sieger 1 Mann- schäft der 83. SS.-Standarte, 7:11,6 Min.; 3. 2. Mannschaft Reichsarbeitsdienst 5/222, 7:28 Min.; 4. 2. Manschaft der 83. SS.-Standarte.

8 - Klasse: Sieger Spielvereinigung 1900, 7:11,3 Min.; 2. Ski-Club 7:51 Min.

Hauptklasse: Sieger Spielvereinigung 1900, 6:47 Min.; 2. Universität, 6:59 Min.; 3. Tv. Heu- chelheim, 7:07 Min.; 4. Tv. 1846 Gießen, 7:23 Min.

Olympia-Ausscheidungsiurnen in Heidelberg.

Schwarzmann der Beste.

Das erste der drei Ausscheidungsturnen der Olympia-Kernmannschaft wurde am gestrigen Sonntag auf der Thingstätte Heiligen Berg in Hei­delberg durchgeführt.

In den olympischen Pflichtübungen erwies sich wieder einmal der frühere deutsche Meister Alfred Schwarzmann (Wünsdorf) als der Beste, der es auf 58,401 Punkte brachte. Ihm am nächsten kamen der deutsche Titelhalter Steffens (Bre­men) mit 58,133 und der Frankfurter Weltmeister Winter mit 57,900 Punkten. Die nächsten Plätze belegten: 4. Volz (Schwabach) 57,500; 5. Sta - bei (Konstanz) 57,367; 6. Stangl (München) 57,134; 7. Becker t (Neustadt) 56,233; 8. Sand­rock (Langenfeld) 55,990; 9 Friedrich (Mün­chen) 55,834; 10. Sch welch er (München) 55,799; 11. Mock (Berlin) 55,400; 12. Müller (Leuna) 55,067 Punkte.

Diese zwölf Turner bestritten am Nachmittag die Kürübungen, denen rund 6000 Zuschauer auf dem Heiligen Berg beiwohnten. Eine ganze Reihe der deutschen Spitzenturner konnte diesmal volle Punkt­

zahlen erreichen, so Schwarzmann beim Pferd- sprung, Steffens am Querpferd, Volz an den Ringen und Winter am Reck. Schwarz­mann war auch der Beste in der Kür und ver­teidigte unangefochten seine Spitzenstellung. Winter (Frankfurt), der junge Konstanzer Stadel und der Münchener Stangl verbesserten sich, . Schwarzmann, der Sieger, erreichte an den einzelnen Geräten folgende Punktzahlen: Pflicht­übungen: Pferdsprung: 9,900; Ringe: 9,600, Freiübung: 9,667; Reck und Barren: je 9,867; Pferd: 9,500; Kür: Pferdsprung 10; Ringe 9,700; Frei­übung: 9,733; Reck 9,800; Baren '9,867; Pferd 9,567. Gesamt: 117,068 Punkte.

Das genaue Ergebnis: Schwarzmann (Wüns­dorf) 117,068 Punkte, Winter (Frankfurt a. M.) 115,833, Stadel (Konstanz) 115,401), Stangl (Mün­chen) 114,367, Steffens (Bremen) 114,132, Volz (Schwabach) 114,034, Beckert (Neustadt) 113,700, Sandrock (Langenfeld) 112,256, Friedrich (München) 111,900, Schmelcher (München) 111,532, Mock (Ber­lin) 111,201, Müller (Leuna) 110,100 Punkte.

Grebenau, Ruttershausen, den 25. Mai 1936,

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