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Der Siegespreis für die Olympiakämpfer
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Vad-Rauheim Liga — 1900 Liga 0:2.
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Die 2. Jugend schlug verdient die 1. von Wieseck. Beiderseits ansprechende Leistungen.
Die 3. Jugend und die 1. Schülermannschaft teten vergebens auf ihre Gegner.
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Eporlfeft der SA-Vrigade 46 Fulda.
Standarte 418 (Fulda) Gesamtsieger. — Der Marschsturm des Sturmbannes III/254 der Brigade 147 (Oberhessen) ist Sieger in den Ausscheidungskämpfen der GA -Gruppe Kesten zum Reichsgepäckmarsch in Berlin.
Der gestriae Fußballsonntag.
Deutschland—Sverton 1:1. / Sachsen—Südwest 9:0.
Universität Heidelberg im Hochschul-Endspiel
Einen überraschenden Ausgang nahm am Samstagnachmittag auf dem BSD -Platz an der Avus in Berlin das Dorschlußrundenspiel zur Deutschen Hochschul-Fußballmeisterschaft Der dreifache Hoch- chulmeister Universität Berlin verlor einwandfrei 2:2 (2:1) gegen die Mannschaft der Universität Heidelberg, die sich damit für das Endspiel gegen die Elf der Universität Frankfurt qualifiziert hat.
Dor der Pause waren die Berliner Studenten die besiere Mannschaft, so daß ihre 2:1-Pausen- ührung berechtigt war. Die zweite Spielhälfte ge- hörte dagegen den Heidelbergern.
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Die Blau-Weißen kamen gestern in Bad-Nauheim einem achtbaren Erfolg. Der Sieg war verdient, -nn wenn Nauheim in den einzelnen Spielab- tznitten das technisch gereiftere Spiel vorführte, :nn war es 1900, das das erfolgreichere Spiel igte. Ihre von der Läuferrreihe in Szene gesetzten "griffe waren weit gefährlicher, als die der Bade- ühter. Diese verloren sich nämlich allzu viel in cherkombination, so daß es der Verteidigung der iau-Weißen nicht allzuviel Mühe bereitete, dies izuwehren.
Der Spielverlauf sah zu Beginn die Blau-Weißen der schon fast obligatorisch gewordenen lieber«
Im deutschen Fußballsport gab es am gestrigen Sonntag zwei große Ereignisse.
In Nürnberg wohnten 20 000 Zuschauer dem ünften und letzten Spiel der englischen Berufspielermannschaft von Everton Liverpool iei. Man hatte hier einen sicheren Sieg der bisher tärksten gegen Die Engländer aufgebotenen beut« chen Elf erwartet, wurde aber enttäuscht, da der deutsche Sturm recht schwach war. So gab es nur ein 1:1 (0:0). Ein von Gauchel in der 28 Minute der zweiten Halbzeit verwandelter Elfmeter brachte Deutschland in Führung, die Engländer glichen drei Minuten später nach einem Eckball durch Leyfield aus. Die Bilanz der fünf Engländerspiele mit beut« chen Auswahlmannschaften weist je zwei Siege unb Niederlagen unb ein Unentschieben unb ein Gesamttorverhältnis von 10:9 für Everton auf.
In Leipzig sahen 20 000 Zuschauer bas End- piel um ben „Reichsbund-Pokal" zwi« chen ben Gauen Sachsen unb S ü b w e st Das Treffen war bie Wieberholung bes am 1. März nach Verlängerung mit 2:2 beenbeten Treffens. Hatte bamals Sübwest nur burch bie schon nach 30 Minuten erfolgte Verletzung von Mobs bas Spiel nach klarer Überlegenheit nicht gewonnen, so hieß biesmal ber Sieger Sachsen. Allerbings kam ber Gau Sübwest nach vielerlei Mißgeschick bei ber Mannschaftsaufstellung mit einer sehr schwachen
H entmutigend die Flügel hängen, als es ihm licht ein einziges Mal gelang, Lippert zu über- nren. Auch Mühlhäuser m ber Mitte ber Säufer« "che trat feinen Posten ab, um sich im Sturm zu "tobieren. Dies half jedoch alles nichts, im Gegen- il, das Gefüge verlor hierdurch mehr und mehr Qi Halt, und so traten die Blau-Weißen wieder irrhr in Erscheinung. Bei einem Durchbruch von Eiders schien das 2:0 greifbar, doch vorn Pfosten kräng der Ball dem Tormann in die Hände. Der Gegenbesuch der Badestädter verlief ergebnislos. Jsn erneuten Angriff von 1900 konnte Steuler nur
irerft kein Glück mit ihren Schüssen. Anderseits Ute die Hintermannschaft der Nauheimer die star- n Angriffe der Blau-Weißen durch Abseitsstellen frers lahm. Einem Durchspiel des Jnnensturmes ik ber 25. Minute konnten sie mit biesern Schnippen jedoch nicht begegnen. Wohl stoppte ber rechte
Gemeinsam mit ihren Führern nahmen bie Wettkampfteilnehmer bas Mittagessen an ben Feld- küchen ein. SA.-Musikziige konzertierten bazu, und im ganzen Biwak herrschte eine bombige Stimmung.
Auf ben Schießstänben waren inzwischen auch bas Mannfchafts - unb Führerschießen Sum Austrag gelangt. Dabei blieb im Mannschafts- schießen bie Stan barte 418 mit 1127 Ringen bei einem Durchschnitt von 226 vor ber Stanbarte 98 Sieger, während irn Führerschießen bie 98er (Hanau) mit 351 Ringen vor ber 2 Hanauer Stanbarte R 61 Erste würben.
3n der hervorragenden Zelt von 3:16 Stunden marschierte sodann als erste Mannschaft in geschlossener Formation von 120 SA. Männera und einem Führer die Mannschaft der Standarte 418 von dem 25-kilometer- Gepäckmarfch ein, gefolgt von dem Marsch- sturm des Sturmbannes II1/254 der Brigade 147 (Oberhefsen) in einer Zeit von 3:22 Stunden, dem infolge irrtümlicher Auffassung der Ausschreibung von feiten der Standarte 418 der Sieg und damit auch die Teilnahmeberechtigung amReichsgepäckmarschinver- lin zufiel.
2800 SA -Männer traten zum großen Appell vor Gruppenführer Beckerle an, der in feiner Ansprache die Zielsetzung des SA-Mannes, feine Auf- gäbe und feine sportliche Einstellung umriß, den SA- Sport als Gemeinschaftssport und nicht als Selbst- zweck herausstellte. „Wo ein SA-Mann steht, steht ein Kämpfer, wo SA.-Banner wehen, dort wird gekämpft!" Mit diesem Satz und einem Sieg-Heil au den Führer schloß Gruppenführer Beckerle den Appells dem ein Werbemarsch durch Fuldas festlich geschmückte Straßen und ein Vorbeimarsch vor dem Gruppenführer unb ben Ehrengästen folgte.
3m Endergebnis der Gesamtwertung konnte Gruppenführer Beckerle den ersten Preis und den Ehrenpreis der SAGruppe Hessen, eine Broncebüfte des Führers, der Mannschaft der Standarte 4 18 (Fulda) überreichen, die insgesamt 961,7 Punkte erreicht hatte. Zweiter Endsieger wurde die Standarte 98 (Hanau) mit 751,5 Punkten vor der Standarte 234 (Bebra), die 691,5 Punkte erreichte, und der Standarte R 61 (Hanau), die es auf 556,3 Punkte brachte.
Für die Sieger in den Einzelkämpfen verteilte Gruppenführer Beckerle, der die Preisverteilung mit einem Mahnwort an bie SA-Männer unb einem Sieg-Heil auf ben Führer schloß, eine große Anzahl von Ehrenpreisen.
sicht den früher gastierenden Mannschaften keineswegs überlegen waren. Ihr Spiel war farbiger unb wirkte in allen Spielphasen nicht schablonenhaft. Je wie bas Spielgeschehen es erforderte, wurde | flach ober hoch gespielt. Fast jeher einzelne von ihnen war an Schnelligkeit und Körperbeherrschung den Hiesigen überlegen. Demgegenüber zeigten die Gießener ein selten gesehenes Äerständnis der einzelnen Mannschaststeile. Besonders hervorzuheben ist das fehlerfreie Freilaufen der Hiesigen. Bei den Gästen machte der Tormann einen sicheren Eindruck. Die Verteidigung spielte stabil, war aber leider im Abschlag öfter unrein. Die Läuferreihe war gleich gut im Aufbau, wie in der Abwehr. 3m Sturm der Frankfurter standen fünf Leute, die nicht nur gut zusammenspielten, sondern auch schießen konnten, überragend ihr Linksaußen. Diesem Gegner gegenüber stellten die VsBer eine Mannschaft, die, da Szponik und Leutheu- s e r I fehlten, befriedigen konnte. Allerdings war die Ausstellung in ber ersten Halbzeit selbst unter Berücksichtigung, baß Knaus noch verletzt war, verfehlt. Erst in ber zweiten Halbzeit konnten bie Gießener burch bie Vornahme von Heß in ben Sturm bie zu Erfolgen nötige Durchschlagskraft erreichen. Zur Kritik sei nur gesagt, baß jeher Spieler sich restlos einsetzte. Der Schiedsrichter Holzapfel (Lich) konnte gefallen.
Spielverlauf: Das Spiel beginnt sehr schnell, beibe Mannschaften finden sich sofort. Aber vorerst gelingt es keiner Mannschaft, klare Torchancen yerauszuarbeiten, ba beide Verteidigungen immer wieder die Angriffe unterbinden können. Der Frankfurter Rechtsaußen zeigt öfter fehlerlose Flankenläufe, die aber vom Jnnensturm nicht ausgewertet welken können. Aber auch die Gießener leiten öfter gefährliche Angriffe ein, es fehlt jedoch auch hier am richtigen Einsatz vor dem Tor. Eine Ecke für die Gäste wird abgewehrt. Auch eine im Gegenangriff erzielte Ecke für die Hiesigen kann nicht erfolgreich ausgenützt werden. Bis zur Halbzeit find sich beide Mannschaften im Feldspiel durchaus ebenbürtig. Zwei gute Torgelegenheiten für jeden der Partner werden verschossen. Das Halbzeitergebnis entspricht dem Spielverlauf. Nach Halbzeit geht Knaus als Mittelläufer, und von jetzt an können die Hiesigen eine leichte Ueberlegenheit erzielen. W l o d a r e ck spielt sich gut durch und gibt uneigennützig zu Heß, der durch Schräg- schuß unhaltbar einschießt. Jetzt drängen die Gäste, ihre Läuferreihe riegelt den Gießener Sturm gut ab und baut von hinten aus gute Angriffe auf. Ihr Linksaußen erhält den Ball, umspielt die Verteidigung und schießt ein. Bei diesem Ball gibt es für Balser nichts zu halten. Weiter drängen die Gäste, ihr Mittelstürmer setzt sich wuchtig durch, umtrippelt zwei Gießener, und es heißt 2:1 für die Gäste. Dieses Tor hätte bei schnellerem Eingreifen der Verteidigung vermieden werden können. Aber schon kurze Zeit später konnte Fehling auf Linksaußen seinen Läufer abschütteln und eine weiche Flanke zu dem Halbrechten Schmidt geben. Dieser nimmt den Ball sofort auf und schießt unhaltbar ein. Der Gleichstand ist damit erzielt. Jetzt gehen die Gäste noch einmal zur Offensive und erzwingen zwei Minuten vor Schluß eine Ecke. Diese zu dem Halbrechten, der ungedeckt steht, getreten, verwandelt dieser durch Kopfstoß zum Siegestor. Noch ein Angriff der Gießener, bei dem Wlodareck abgestoppt wird, und dann ist Schluß.
UfB.-R. II in Launsbach geschlagen.
Die 2. Mannschaft vergab dadurch, daß sie nur mit 9 Mann antrat, von vornherein den Sieg. Wenn auch der Gastgeber mit 2:0 in Führung lag, o hatten demgegenüber die Gießener ebenfalls gute Torgelegenheiten. Sie waren aber von ungeheurem Pech verfolgt. Erfreulich war das faire Spiel beider Mannschaften.
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Das Spiel der 1. Jugend kam nicht zustande.
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Elf, die mit dem im Fußball seltenen Ergebnis von 9:0 (4:0) geschlagen wurde. In die neun Tore teilten sich Heimchen (4), Hähne! (3), Rose und Seltmann.
Außer diesen beiden Treffen gab es noch interessante
Auswahlfpiele.
In Erfurt trennten sich die Gaue Mitte und Württemberg, nachdem hie Schwaben 5:0 geführt hatten, mit 5:5 (0:4). Die Danziger Stadtelf gewann auch ihr drittes Süddeutschland-Gastspiel, diesmal mit 1:0 (1:0) gegen eine Stadtelf von Kassel. Ein „Schützenfest" gab es in Bremen, wo Norddeutschland gegen Nordholland mit 10:1 (2:1) gewann. — Im Kampf um den
Ausstieg zur Gauliga
sind weitere Entscheidungen noch nicht gefallen. In Hessen stehen Kewa Wachenbuchen und Niederzwehren als neue „Erstklassige" fest. Im Gau Südwest wird Wiesbadens Aufstieg nicht zu verhindern sein, um den zweiten Platz bewerben sich Ludwigshafen, Saarbrücken und Frankfurt. In Baden haben erst zwei Spiele stattgefunden, in Württemberg braucht Union Böckingen noch zwei Punkte, in Bayern steht die Entscheidung nach dem Ausfall des Spieles Regensburg — 1860 Fürth noch aus und am Mittelrhein dürfte als erster
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lüQß Iknheit. Enders, Schmelz und Hain hatten jedoch
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Der gestrige Sporttag der SA.-Brigade 46 in Fulda zeitigte in seinem Ablauf, der mustergültig organisiert war, ein umfangreiches sportliches Programm, in dessen Rahmen hervorragende Leistungen erzielt wurden, ein großer Appell und ein Vorbeimarsch vor dem Führer der SA.-Gruppe Hessen, Grupperführer Beckerle, stattfand.
In Anwesenheit der Brigadeführer der Gruppe Hessen konnte Oberführer Schmidt, der Führer der Brigade 46, in seiner Begrüßungsansprache im Fahnensaal der Brigade zahlreiche Ehrengäste, darunter Gauleiter Staatsrat Weinrich (Kassel), Sturmbannführer Kausemann als Vertreter des Reichsstatthalters Sprenger, SA.-Gruppen- führer Polizeipräsident von Pfeffer - Kassel, stellvertretenden Gauleiter, Landrat Dr. Burck- Hardt- Fulda und die Vertreter der Provinz, und Regierungs-Behörden, sowie der Gliederungen der Partei willkommen heißen.
Die Sieger-Mannschaften der einzelnen Brigaden der Gruppe Hessen für den Reichs-Gepäck- marsch hatten sich bereits am Samstag in Hün» feld versammelt, wo am Sonntag früh um 8 Uhr der Start zur Gruppenmeisterschaft im Gepäckmarsch erfolgte, während die Wett- kampf-Mannschaften um 7.45 Uhr in der neu ge- chaffenen SA.-Kampfbahn in Fulda zur Flaggen- hissung antraten. Gleichzeitig mit dem Beginn der sportlichen Kämpfe nahm auch der O r i e n t i e • rungs» und Sternmarsch auf Fulda feinen Anfang. Die besten Mannschaften der einzelnen Standarten der Brigade 46 traten sich in heiß umstrittenen Kämpfen im Kampfball, Dreikampf, 3000-Meter-Hindernislauf, im Hindernis- Kampfbahnlauf und Kleinkaliberschießen gegenüber, in denen durchweg vorzügliche Ergebnisse erzielt wurden.
Im K a m p f d a l l stritten die Mannschaften der Standarten 418 (Fulda), R 61 (Hanau), 234 (Bebra) und 98 (Hanau) um den Sieg. Als Sieger aus dem nach dem Pokal-System durchgeführten Turnier ging im Endspiel am Nachmittag die Standarte 2 3 4 (Bebra), die die Standarte 418 (Fulda) mit 2:0 bezwang, hervor.
Die Kampfmannschaft der gleichen Standarte 234 gewann auch in 5,35 Min. den Hindernis» Kampfbahnlauf vor den Mannschaften der Standarten 418 (Fulda) und 98 (Hanau). Durch einwandfreie Erfüllung der vorgeschriebenen schweren Bedingungen des Orientierungs- und Sternmarsches wurde die Mannschaft der Standarte R 61 (Hanau) Sieger, während im Dreikampf die Standarte 418 (Fulda) mit 268 Punkten Erster wurde vor der Standarte 234 (Bebra) mit 264 Punkten Auch den 3000-Meter- Hindernislaus entschied die Mannschaft der Fuldaer Standarte für sich, so daß sie sich in der Ge- amtroertung immer stärker vorschob
fRinbe derart beschädigt, daß sie eingehen. Auch wurden einige Fensterscheiben an der Wohnung des Verwalters zertrümmert. Täter ift der 34jährige 2Irtur Opel aus Hof i. Bayern, Der feit längerer Zeit in der Kolonie tätig war, dem aber die Arbeit nicht mehr behagte, infolgedessen er entlassen werden mußte. Die frevelhafte Tat hat Opel aus Rache ausgeführt. Der Schäden beläuft sich auf einige 100 Mark. Opel wurde in Untersuchungshaft genommen.
Fahrraddieb festgenommen.
Am 21. Mai gegen 22 Uhr wurde aus einem Anwesen in Großen-Linden ein Fahrrad gestohlen. Der Diebstahl wurde sofort bemerkt und der Dieb mit Kraftwagen verfolgt. In Kirchgöns konnte er eingeholt und ihm das Fahrrad abgenommen werden. Der Dieb wurde der Kriminalpolizeistelle Gießen zur weiteren Veranlassung übergeben. Die Nachprüfung der Personalien ergab, daß es sich bei dem Täter um den 27jährigen rückfälligen Dieb Friedrich Dehrn aus Frankfurt a. Main handelt. Dehrn wurde dem Amtsgericht zugeführt und in Untersuchungshaft genommen.
Dad-Rauheim II — 1900 II 1:1.
Die Reserve konnte ebenfalls zu einem Siege kommen, wenn es ihr Sturm verstanden hätte, die Telegenheiten auszunutzen. Die beiden Treffer fielen durch Elfmeter.
Bad-Rauheim Ah. — 1900 Ah. 2:3.
Die Alten Herren lieferten sich teilweise einen Urten Kampf. Jeder wollte den anderen übertref» in, und da kam es oft zu ungewollten Zusammen- tößen. Die Badestädter lagen lange in Front, bis eine Umstellung bei den Blauweißen doch noch eine Bendung herbeiführte.
DfA.-Heichsbahn Gießen.
Dfv.-R. Liga — Arankfurt-Ried Liga 2:3 (0:0).
An diesem Spiel mußte die Ligamannschaft eine durchaus vermeidbare Niederlage hinnehmen. Dar« • der hinaus entspricht dieses Resultat auch nicht lern Spielgeschehen, denn nach den Leistungen r»äre ein Unentschieden am Platze gewesen. Von "len Frankfurter Mannschaften haben die Gäste cm besten gefallen, trotzdem sie in technischer Hin«
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vrputz des Hauses und die Bedachung stark beschä- |ir ij.?p bist und die in den Wohnräumen sich aufhaltenden [ben ' Prsonen gefährdet. Erst als das auf Ersuchen der g Donih btsvolizeibehörde herbeigerufene Ueberfallkom- Orrfir minoo der Polizeidirektion Gießen erschien und die ör finge Frau zu ihrer persönlichen Sicherheit in kQn Schutzhaft genommen war, legte sich die Erregung |er Jpi ixr versammelten Menschenmenge, die dann auf Auf- i ' H frberung des zuständigen Gendarmerie-Kommissars
US1C^ hin ruhig auseinanderging. Die Kriminalpolizeistelle Gehen nahm am folgenden Tage im Auftrage der Saatsanwaltschaft die Ermittlungen nach den Tä- <ülN auf, die sich wegen Landfriedensbruchs zu ver- a-iworten haben werden. Eine größere Anzahl
4 junger Leute beiderlei Geschlechtes, die Steine ge» tpffen bzw. herbeigetragen haben, konnte ermittelt
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sAahch. Verteidiger Ranft in aussichtsreicher Schußstellung, nten oi Id) der Tormann, der aus dem Tor lief, um bm Ball aufzunehmen, verfehlte die Rückgabe fei« äum. Übi li:s Vordermannes, und so war es ein leichtes für •~k ~ " >. Laders, den Ball ins leere Tor zu schieben. Nau- bim hatte nun in der Folge durch sein genaues Zuspiel etwas mehr vom Feldspiel. 1900 dagegen guten 21 M durch raumgreifende Vorlagen auf die Flügel ich war, r. W» gefährlichere Momente hervor. So auch in der W- Minute, als Enders mit einer langen Durchlebe von Schmelz auf und davon ging. Der Tor- Bann konnte zwar durch wagehalsiges Herauslau- |n retten, bediente sich jedoch einer nicht einwand- pien Art und Weife, fo daß Enders verletzt vom patz getragen wurde.
Noch der Paufe sah es verschiedentlich bedenklich 615 vor dem Tor der Gießener. Nauheim machte b-denkliche Anstrengungen um den Ausgleich. Lip- p rt und Zeiler waren aber nicht zu schlagen.
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°-r 3n der Nacht zum 21. Mai wurden auf den zur ir L'beiterkolonie Neu-Ulrich st ein bei tzomberq iQnn f >iX IW gehörigen Grundstücken etwa 70 junge Obst- ;ie n Ni b:umchen der edelsten Sorten durch Abschälen der
Die Olympische Medaille ist der heißbegehrte Siegespreis der Sportler aus aller Welt, die sich in diesem Sommer bei den Olympischen Spielen in Berlin messen werden. Der Entwurf stammt von dem Italiener C a s s i o l o, Florenz. Die Vorderseite stellt die Siegesgöttin dar, während auf der Rückseite der Triumphzug eines Marathonsiegers abgebildet ist. Für die diesjährigen Olympischen Spiele werden 300 Medaillen in Gold, Silber und Bronze benötigt werden. — (Presse-Bild-Zentrale-M.)
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rqänge fam- Handspiel stoppen. Der Strafstoß^ führte dann etwa Zweiten Tor. Schmelz gab von der seitlichen
!use an, bi: Strafraumlinie über die Abwehrmauer zu Hain ififtimmur: |J?b der schoß dicht unter die Latte. Die starke v.a flDonffi ?^^Ä^^ogenheit der Nauheimer überläßt den Llau-Weißen jetzt vollkommen das Spielgeschehen, Md wenn es nicht zur Verbesserung des Resultats kcm, bann war dies ein Verdienst des Torwächters Ikr Gastgeber, der sich in verschiedenen Momenten konderbeisall holte.
Kritik: Bei Bad-Nauheim waren Steuler, Ey- rich und Mühlhäuser die besten Leute. Der Dor« niann fjatte neben recht guten Momenten auch solche, die stark vom Glück begünstigt waren. Die btiben Außen, besonders der Rechtsaußen, waren starke Ausfälle.
Bei 1900 war die Hintermannschaft wieder das Pvradestück. Ihr ist in erster Linie das Zu-Null zu verdanken. Die Leistung von Schmidt ist besonders Mzuerkennen, denn er spielte dreiviertel der Spiel- rüt mit ausgekugeltem Finger. Die Läuferreihe war Oiesmal etwas mehr im Bilde und im Sturm war b(ts Verständnis einigermaßen befriedigend.
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