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Berlin, 24. März. (DJIB.) Aus dem neuesten Bericht der Reichsanstatt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung über die Inanspruchnahme und Dermittlungstätigkeit der Arbeitsämter im Monat Februar 1936 entnehmen wir folgendes:
Die Bewegung im Arbeitseinsatz war im Monat Februar 1936 außerordentlich stark. Ls wurden 749326 Arbeitsgefuche neu gestellt und 766 590 Arbeitsgesuche fanden im gleichen Monat ihre Erledigung. Diese Zahlen lassen eine recht angespannte Tätigkeit der Arbeitsämter erkennen, sie zeigen zugleich, daß sich der Arbeitseinsatz im Februar nach der winterlichen Stille stark zu lockern begann. Die Zeilen der erzwungenen Arbeitsruhe werden so kurz wie möglich bemessen und die Arbeitskräfte sofort wieder eingesetzt, wenn die Witterung
Auch nach dem Kalender ist es jetzt Frühling. Hier und dort blüht es schon - Sonne scheint - Vögel singen - nun aber raus aus dem Bau, das alles geniessen I Oder sind Sie der einzige Deutsche ohne Wanderlust?
Ihr OPEL ist fix und fertig. In seinen neuesten Modellen jetzt schon zehntausendfach erprobt und bewährt. Und jedes kann sofort
eine Wiederaufnahme der Arbeiten erlaubt, selbst auf die Gefahr erneuter Unterbrechungen bei einem weiteren Kälteeinbruch hin.
So kann im Anschluß an diese Entwicklung für den Monat März mit einer Aufnahme der Auhenarbeiten auf breite st er Front gerechnet werden. Bereits am 15. März 1936 hatten allein die Arbeitslosenversicherung und Krisenfürsorge, über die die Reichsanstalt Mitte des Monats eine besondere Erhebung anzustellen pflegt, eine Abnahme um 2 0 1 0 0 0 Unterstützungsempfänger erfahren. Für den gesamten Monat März und für die Gesamtzahl der Arbeitslosen kann somit eine besonders hohe Abnahme der Arbeitslosigkeit im Monat März erwartet werden.
geliefert werden! — Am besten.- Sie machen gleich eine Probefahrt und stellen selbst die vielen einzigartigen Vorzüge fest, die Sie siclx beim Kauf Ihres OPEL sichern.
Gleich »Ja« sagen! Denn zu Ostern soll ec doch auch schon eingefahren sein!
Wäre es nicht schade, wenn Sie beiseite stehen müßten?
Deutscher Sozialismus.
Or. Ley spricht in der Spielzeugstadt Sonneberg
wir von allein das
Verdienst eines Mannes, Adolf Hitlers. Jahrhundertelang hat man gepredigt von dem Glauben, der Berge versetzt, und hier ist zum erstenmal das Wort in die Tat umgesetzt worden. Hier war ein Glaube, der Berge versetzte.
Wir brauchen und wollen den Frieden, denn wir haben im Innern zu tun, um all das zu beseitigen, was der Krieg und die Nachkriegszeit dem deutschen Volke gebracht haben. Wir wollen Frieden, weil wir leben wollen! Und so wollen wir dieses Leben nicht um jeden Preis, um ein Linsengericht verkaufen, sondern wir wünschen ein Leben in Ehre. Wir wollen keine Vorrechte vor anderen Völkern. Wir verlangen keine besseren Rechte wie andere Völker, aber wir verlangen gleiches Recht. Sie geben Ihre Stimme um des deutschen Volkes und seiner Zukunft willen unserem Führer, damit er vor aller Welt sagen kann: Wenn ich Ja sage, dann sagt Deutschland Ja und wenn ich Nein sage, dann sagt Deutschland Nein. Am 29. März tritt ein jeder als Soldat für sein Volk ein, im Glauben an Deutschland, im Glauben an Adolf Hitlers
es für den Arbeiter ein inneres Glück und eine innere Freude, dieser großen Gemeinschaft der Deutschen angehören zu dürfen. Dies ist der Unterschied gegenüber einst. Der Sozialismus einer überwundenen Zeit war ein toter Buchstabe, unser Sozialismus dagegen ist ein Erlebnis der Volksgemeinschaft, eine Angelegenheit des Herzens, unser Sozialismus will und kann erlebt werdend
„Wenn wir heute", so fuhr Dr. Ley fort, „w i e-
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Hrfatz Nr. 3: Das ständige Organ gegenseitiger erctung, wie es im Zusatz Nr. 1 ins Auge ge- ßt wird, wird durch die Außenmini st er
Sonneberg, 24. März. (DNB.) Für die Sonneberger war es eine aroße Freude, den Reichsorganisationsleiter der DAF. Dr. Ley in ihrer Mitte zu sehen. Volksgenossen aus dem ganzen Südthüringer Land waren zu Tausenden gekommen, um Dr. Ley zu hören. Die Straßen prangten in reichem Flaggenschmuck. Mit Gesang und Musik zogen die Formationen durch die Stadt. Als der Abend hereinbrach, erstrahlte die Hauptstraße Sonnebergs im Lichterglanz, und die Jugend bildete ein Fackelspalier, durch das der Reichsorganisationsleiter, der kurz nach seiner Ankunft eine Aussprache mit Arbeitern der Stadt hatte, seinen Weg 3ur Versammlungsstätte nahm. Als Dr. Ley im Gesellschaftshaus, dem Ort der Kundgebung eintraf, scholl ihm ein tausendstimmiges Heil entgegen.
„Was ist es", so begann Dr. Ley seine Rede, „was die Menschen heute zusammenführt, warum gelang es uns, die Herzen Millionen deutscher Volksgenossen zu gewinnen, die noch vor vier Jahren unsere erbittertsten Gegner waren und uns ablehnten und bekämpften? Und warum gerade diese Menschen unsere treuesten und eifrigsten Mitkämpfer wurden? Das war vor allem dieses eine: der deutsche Mensch weiß heute wieder, daß er geborgen ist, er weiß, daß sich Adolf Hitler um den deutschen Menschen sorgt. Diese Sorge um den anderen Menschen, dieses Gefühl der Geborgenheit, das ist es, was die Herzen heute erfaßt, und diese Sorge um den deutschen Menschen erschloß uns die Herzen, gab uns das Volk."
„Es ist nicht wahr, daß der deutsche Arbeiter jahrzehntelang um lächerliche Lohnpfennige gekämpft hat, sondern der deutsche Arbeiter kämpft feit den 60er Jahren um feine Ehre und seine Achtung, denn er wollte nicht zweitrangig, sondern gleichberechtigt sein. So wurde
zeugträger, die schwimmende Flugfelder seien, um die Luftkriegsführung an feindlichen Küsten zu ermöglichen. Der Ausschuß habe zuverlässige Meldungen, daß fremde Nationen 5 bis 10 000 Flugzeuge für militärische Zwecke bereit hätten.
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litten muß. Gerade der Nationalsozialismus hat Regierung Istts den Standpunkt vertreten, daß sich die deuteten, daß heu Minderheiten gegenüber dem Staat, in dem " t j; wohnen, d e r voll st en Loyalität beflei- r in ber Wflen sollen. Diese Haltung ist sicherlich auch in o sehr zu liettltmb bewahrt worden. Wenn sich zudem alle hält es Kulturvölker ernstlich mit dem Problem des Natio-
Politik der Kurzsichtigen in Lettland.
neuen Schikanen gegen das baltische Deutschtum.
De Polizei in Riga hat sich wieder einmal ein I rechnendes Stück gegen die deutsche Minderheit «leitkinbs geleistet. Sie fjat eine große Zahl deut- jhek junger Männer, fast nur lettische Staatsbür- «pr, unter der Beschuldigung der „Geheimbündelei iinb staatsfeindlicher Betätigung" verhaften lassen, ülan darf gespannt sein auf die Begründung, i,ie ton den lettischen Behörden für dieses Vorgehen >,eliifert wird. Es ist nämlich bekannt, daß die Be- hchigten sich in durchaus loyaler Weise 1 ihren geselligen und kulturellen Vereinen betätigt :abm, und daß diese Vereinigungen st a a t l i ch z u - iielassen waren. Sie haben niemals ein Hehl iiiraus gemacht, daß sie als deutsche Minderheit Den geistigen Zusammenhang mit deutscher Kultur tnfred)t erhalten, wie es die Deutschbalten seit jeher ii’lan haben. Dieses Recht ist ihnen von den Regierungen der baltischen Staaten oftmals zuerkannt norden.
Nun sagt man in Riga, daß die Verhafteten ^ungdeutschen" sich auch mit dem Nationalsozialismus beschäftigt hätten. Wenn Iran daraus den Beweis staatsfeindlicher Betätigung herleiten wollte, so wäre das eine B e l e i - lli gu n fl, die sich das deutsche Volk entschieden ver-
Starker Arbeitseinsatz im März
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der glücklich sind und wenn es mit unserem
Volk wieder aufwärts geht, und neuem Arbeit und Brot haben, ist das
zögen. Die traurige Erscheinung des Kriegsgewinnlers werde es in Italien nicht mehr geben.
Die Abgeordnetenkammer, deren Mitglieder ohnehin 3um Teil dem Nationalrat der Korporationen angehörten, werde ihren Platz der Nationalversammlung der Korporationen einräumen, die als „Kammer der Fafci und der Korporationen" eingesetzt werde.
Oie Entwicklung
der italienischen Militärlustfahrt.
Rom, 24. März. (DNB.) Der Staatssekretär im Lustfahrtministerium, General Valle, erklärte der Kammer, daß bei der besonderen geographischen Lage der italienischen Halbinsel kein Punkt des Mittelmeeres der Kontrolle der italienischen Luftwaffe entgehen könne. Die Zahl der Flugzeug- geschwader habe sich fast verdoppelt. Während früher 23 v. H. des Maschinenmaterials eingeführt wurden, sei man jetzt auf 8 v. H. herab- gegangen. Ende Mai würden Bombenflugzeuge eingestellt werden, die mit anderthalb Tonnen Bomben jeden Punkt des Mittelmeeres erreichen könnten. Eine neue Art von Flugzeugen, die die Jagdflugzeuge ersetzen sollten, hätte sechs Maschinengewehre an Bord und könnte außergewöhnliche Geschwindigkeiten erreichen. Der Benzinvorrat sei für jede Möglichkeit ausreichend.
Amerika
soll 4000 Heeresflugzeuge bauen.
Washington, 25. März. (DNB. Funkspruch.) Der Heeresausschuß des Repräsentantenhauses empfahl einstimmig der Vollversammlung den Bau von 4000 Heeresflugzeugen mit der Begründung, alle großen Nationen besäßen jetzt riesige F l u g-
der drei Unterzeichnerstaaten gebildet. Dieses Organ wird periodisch, und wenn es die drei Regierungen für opportun halten, zusammentreten.
Italiens Kriegswirtschaft.
Rom, 23. März. (DNB.) Auf der Jahrestagung des Zentralrates der Korporationen sprach Mussolini über die Korporativwirtschaft in Italien. Der wirtschaftliche „Regulierungsplan" sei, so führte Mussolini u. a. aus, beherrscht von der Voraussetzung, daß .die Nation unweigerlich eines Tages zum kriegerischen Wettkampf gerufen werde. Dementsprechend werde der neue Abschnitt der italienischen Geschichte von dem Gebot beherrscht: in kürzester Zeit die höchstmögliche Unabhängigkeit des wirtschaftlichen Lebens der Nation zu verwirklichen, vor allem auf dem Gebiete der nationalen Verteidigung. Italien lebe in Kriegszeiten. Diese Kriegszeit werde durch die Belagerung, die 52 Länder gegen Italien beschlossen hätten, noch gesteigert. Im fünften Monat der Belagerung, die in der Geschichte Europas als Schandfleck Zurückbleiben werde, fei Italien in der Lage, von neuem zu erklären, daß die Belagerung es niemals in die Knie zwingen werde.
Mussolini schilderte dann die Eingliederung der Wirtschaft in den korporativen faschistischen Staat. Man gehe einer Zeit entgegen, in der viele Industrien weder Zeit noch Möglichkeiten zur Arbeit für den Privatverbrauch haben würden, sondern ausschließlich für die Wehrmacht arbeiten würden. Das faschistische Regime lasse nicht zu, daß der einzelne oder Gesellschaften aus diesem Zustande, der von der Nation erhöhte Opfer verlange, Nutzen
tkn der Nationalsozialismus führt, besonders auch ii) ne n zugute kommt. Während aber bei- snelsweise in Estland die Leistung des Deutschtums -ntfdjll'b cneikannt wird, ereignen sich in Riga immer neue
1 Übergriffe, die keineswegs geeignet sind, das Ver- eler Ln§ Iillns mit dem Deutschen Reich auf eine dauer-
Untere Ehre ist die Treue zum Führer.
Der Reichskriegsopferführer zum 29. März.
Reichskriegsovferführer Oberlindober erläßt folgenden Aufruf an die deutschen Frontsoldaten, die Männer und Frauen der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung und die Frontkameraden aller soldatischen Verbände: lieber bie gleichen Brücken, die 1918 den Rückmarsch des deutschen Feldheeres sehen mußten, ist die von Adolf Hitler geschaffene stolze Wehrmacht in ihre neuen Friedensgarnisonen am Rhein eingerückt. Damit hat Adolf Hitler uns alten Soldaten die letzte bittere Erinnerung an den Zusammenbruch und die Jahre der Schmach von der Seele genommen. Und über neue Brücken Adolf Hitlers führt der von ihm aufgezeigte Weg zu einer ehrenvollen Verständigung mit unseren großen Nachbarvölkern! Mit Stolz und mit Dankbarkeit wollen wir deutsche Frontsoldaten diesen Weg mit Adolf Hiller gehen! Die Männer aus dem anderen Graben werden uns nur noch höher achten, wenn wir unserem Führer, den sie alle kennen, in seinem Kampf für den Frieden Deutschlands und Europas Soldaten- und Mannestreue halten. Adolf Hitler hat uns in drei Jahren zur Freiheit geführt. Adolf Hitler hat die Nation vor dem bolschewistischen Chaos gerettet. Adolf Hitler schafft mit eiserner Energie und heißer Hingabe an sein Volk die materiellen und ideellen Grundlagen für den Neubau der Nation. Adolf Hitler gab uns die deutsche Soldatenehre wieder, er schafft und sorgt und kämpft für das gleiche Ziel, für das wir viereinhalb Jahre gekämpft und geblutet haben, für ein glückliches deutsches Volk! Adolf Hitler ruft uns am 29. März auf, mit ihm für das deutsche Volk einzustehen! Das tun wir deutschen Frontsoldaten mit Stolz, Freude und Dankbarkeit. Das tun die Hinterbliebenen unserer toten Kameraden im stolzen Bewußtsein, daß ihr höchstes Opfer für die Nation durch Adolf Hitlers Tat erst seinen heiligsten Sinn bekommen hat. Deutsche Frontsoldaten! Hinterbliebene unserer toten Kameraden! Unsere Ehre ist die Treue zum Führer! Unsere Treue ist unser Bekenntnis zu seinem Werk! Wir marschieren am 29. März geschlossen zur Wahl! Es lebe Deutschland! Es lebe sein Führer Adolf Hitler!
Deutsche Kaufleute des Einzelhandels!
Der Führer ruft zur Wahl. Das ganze Volk hört feine Stimme, die Stimme Adolf Hitlers, der für fein weiteres Handeln neue Kraft aus der einigen Zustimmung feines Volkes zu holen sich anschickt, und es folgt begeistert feinem Rufe. Wie bisher immer in entscheidenden Stunden, so steht auch diesmal mit allen Deutschen der Einzelhandel einmütig hinter dem Führer im Kampf um Deutschlands Freiheit, Recht und Zukunft. Jeder Tag ungestörter Berufsarbeit verpflichtet euch, Kaufleute des Einzelhandels, zu neuem Dank an den Führer, erfüllt am 29. März eure Pflicht! Beweist eure Dankbarkeit, seid Künder und Werber für das Dritte Reich in euren Geschäften beim täglichen, vertrauten Umgang mit den Kunden. Millionen deutscher Volksgenossen kommen an jedem Tage — vertrauend auf uns und unsere Leistung — in unsere Geschäfte: Zeigt euch als treue Gefolgsmänner Adolf Hitlers und stellt euch mit der ganzen Kraft eurer Persönlichkeit auch in den Dienst des Wahl- kampfes! Was verdanken wir dem Führer? Er hat uns wiedergegeben: Freiheit, Ehre, den Glauben an uns selber! Er hat überwunden: die wirtschaft- licke Not durch Arbeit, die seelische Not durch Entgiftung der geistigen Atmosphäre. Kaufmann mitten im Volk! Beweise, daß du seines Vertrauens wür- dia bist. Laß in der Arbeit des Alltags, im Geschäft deine Worte ein leidenschaftliches Bekenntnis zu unserem Volk, zu Adolf Hitler sein! Jeder tue seine Pflicht! Gott segne den Führer!
Dr. Franz H a y l e r,
Leiter der Wirtschaftsgruppe Einzelhandel.
Oie Arbeitsfront zum Volkstag für Ehre, Freiheit und Frieden.
Die Deutsche Arbeitsfront gibt bekannt: Männer und Frauen der Deutschen Arbeitsfront! In Erfüllung des vom Reichswahlkampfleiter Reichs- Minister Dr. Goebbels erlassenen Aufrufes vorn 24. März dieses Jahres nehmen am Freitag, dem 27. März 1936, sämtliche in der Deutschen Arbeitsfront zusammenaeschlossenen Schaffenden an den Betriebs- und Hausge-
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schon von RM 1650 an a.W.
Rom. 24. März. (DNB.) Am Dienstagnachmit- IM pinölia Dg Durde der Wortlaut der am Montag unterzeich. klprediungt? ntrter dreiZusätzezuden römischenPro- gehallci ti)to U e n vom 17. März 1934 veröffentlicht. Diese besagten Sfr ÄMe lauten:
’ 11 3U satz Nr. 1: Der italienische Regie- \ mieber in- F,UI' 9 s d) e f, der österHichische Bundes- ' . , 2i f IM l e r und der ungarische Ministerprä- - ,2 n t, die am 23. Marz 1936 in Rom zusammen-
unldjenstw aekonmen sind, stellen mit Befriedigung die g ü n - Ergebnisse fest, zu denen die stetige % bit Zapnmenaroeit der drei Regierungen zur Auf - e'mzubei.' reit terhaltung des Friedens und zum । ersch tW Vkirt s ch a f t l i ch e n Wiederaufbau Euro- u(ammn1 p|ar geführt hat. Sie bestätigen feierlich ihren Willentlichen S1 IM, Öen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen jj Grundsätzen der römischen Protokolle vom 17. März 111)34 treu zu bleiben, erkennen als Interesse ihrer an, immer mehr auf allen Gebieten Ittul! *lcr Ergehen mit den weiteren Entwicklungen in Mnl ang zu bringen, die die europäische Lage neh- nitn kann, und beschließen, ei n e Gruppe z u ball)' e n und zu diesem Zweck ein dauerndes Cican gegenseitiger Beratung zu
jon d<ch Zisatz Nr. 2: Auf Grund der Vorsätze des Zu- ■ —■jft Nr. 1 bestätigen die drei Regierungen erneut hm Entschluß, keine wichtigen politi- slhen Verhandlungen, die sich auf die D er aufrage erstrecken, mit einer dritten „ , Mtoleruna zu führen, ohne vorher mit den M- biieib e n anoeren Unterzeichner st aaten dllir römischen Protokolle vom 17. März 1934 Füh- lüvg genommen zu haben. Wenn auch die drei Re- V, V (gerungen völlig einig über die Nützlichkeit der Ent- h / Ulitfel unfl ^rer Wirtschaftsbeziehungen mit den an»
dt Der Mrer Donaustaaten sind, erkennen sie an, daß zur- n*uen etTie derartige Verstärkung nur durch । »ei fettige Abmachungen verwirk- ii d): werden kann.
1 hält es In. . > --------------
ifter hem : ch.Mismus beschäftigen, wenn zahllose Reisende Klärunc Q^er Welt Deutschland aufsuchen, um dieses
Dienstag 'Women an Ort und Stelle au studieren, so wird n b o n jy ,1Qn ein ähnliches Interesse junger Deutschbalten bann am "ich als Verbrechen bezeichnen dürfen, es fei denn, igehenbi MMpn die Eigenschaft des Deutschtums der ofitincn l ttichen Polizei als „staatsgefäbrlich" gilt.
chen Regie- r6 deutsche Reich hat stets Wert darauf gelegt, ä <1114 mit den kleinen Nachbarstaaten des Nordostens - in guten Beziehungen zu stehen. Diese selbst wissen f hrgut, daß der Kampf gegen den Bolschewismus,
n 20. W |:ift| friedliche Grundlage zu stellen. Die neuen jchlaae über- Willkürmaßnahmen sind ein Beitrag für diese falsche Völkerbund-- ^Eik. r
Ertrages m Drei Zusätze
R dn w g|U ^11 römischen Protokollen.
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