Ausgabe 
25.3.1936
 
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tärischen nationalen Kräfte. Da die Immunität der

und ihn so in die Hand der Nachkommen

der Vorstand.

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Nationalsozialismus schafft fruchtbaren Methoden aus Sümpfen und ödem Land.

Allein im hessischen Med unserer fieimat wurden 1935/35 insgesamt 25 000 ha Neuland gewonnen.

In 680 000 Tagewerken wurde diese Lei- ftung vollbracht. 47 OOO ha werden bis zum Jahre 1937 der Bebauung überwiesen. Diese Zahlen umfassen eine Leistung deS national­sozialistischen Deutschlands, der in ihrer Art auf der Welt nichts gleichwertiges an die Seite gestellt werden kann»

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gewonnene Boden, soll vorhandene bäuerllche Ve> triebe durch Anliegersiedlung auf Erbhofgroße brin­gen und damit lebensfähig machen, und außerdem durch Neusiedlung neue lebensfähige Erb. Höfe schaffen. Im Staat des Führers schufen harte Arbeitsfäuste deutscher Bauern und Arbeiter, junger Männer des Arbeitsdienstes so vor allein im hessischen Ried ein Werk, das noch; späteren Generationen ein Beweis der Tatkraft und des planenden weitschauenden Geistes des n<h tionalsozialiftischen Aufbaues fein wird. Wo noch vor drei Jahren das Sumpfgras auf ödem Land wuchs, liegen heute fruchtbare Aecker und Wiesen.

Das ist der friedliche Kampf Adolf Hitlers: 336 kleinbäuerliche Betriebe, die allein nicht mehr lebensfähig waren, wurden im Ried durch Zuteilung des so gewonnenen Landes zu Erb- Höfen gestaltet. Die Krönung dieses Werkes ist je­doch die Gründung des Erbhofdorfes Riedrode mit 26 neuen Erbhöfen. Ach dieses Land wurde aus Sumpf gewonnen. Wer möchte sagen, daß dies nicht ein Werk ist, doi dessen Größe sich noch kommende Geschlechter ehr. furchtsvoll beugen werden. Auf diesem erfolg­reichen Wege wird es weiter gelingen, in Hessen bis zum Herbst 1937 47000 Hektar der Siedlung zu überweis en. Diese Erfolg« stellen den Gau Hessen-Nassau auf dem Gebiet bei Landeskultur mit an d i e S p i-tz e der geschaffe­nen Leistungen im ganzen Reich.

voraus einzusenden.

Zuschlagssrist 8 Tage.

Provinzialdirektion Oberhessen.

Tiefbau.

Der Nationalsozialismus hatte bet der Retttmg des deutschen Bauerntums vor allem die Siche­rung des bäuerlichen Besitzes vor wei­terem Verfall durchzuführen. Die Besitzverhaltmsse in den Dörfern unserer hessen-nassamschen Heimat sind geradezu ein Musterbeispiel dafür, welche un­haltbaren Zustände in Deutschland hierin die Er­füllung der Aufgaben unseres Bauerntums unmög­lich erscheinen ließen. Dem Bauern selbst bot in vielen Fällen fein Landbesitz kaum mehr eine lebenskräftige Existenz. Gerade in Hessen- Nassau hatte ein artfremdes Recht, das über den Code Napoleon bis in das Bürgerliche Gesetzbuch, und damit bis in die jüngste Vergangenheit wirk­sam war, den bäuerlichen Boden aller sonstigen Habe gleichgestellt. Diese Rechtsordnung führte zu der unheilvollen R e al­te i l u n g. In jedem Erbfall wurde der Boden mehr und mehr unter die Erbberechtig­ten geteilt, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, ob die einzelnen Teile für sich auch noch lebens­fähig waren. Schon nach wenigen Generationen bildete sich ein durch bäuerliche Tätigkeit allein nicht mehr lebensfähiger Zwergbesitz.

Wir können das in unserer Heimat heute noch erkennen. 140 000 landwirtschaftliche Betriebe um­fassen bei uns 650 000 Hektar. Das ergibt eine Durchschnittsbetriebsgröße von nur 4 Hektar, also weit weniger als eine Acker­nahrung. Nur 2,2 0. H. aller landwirtschaftlichen Betriebe umfassen eine größere Fläche als 20 Hek­tar, sie bewirtschaften jedoch nur 13,2 v. H. unserer gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche. Hierzu kommen dann aber noch 250 000 Betriebe mit weniger als 0,5 Hektar landwirtschaft­lich genutzter Fläche. Ohne zusätzlichen Verdienst in Fabriken, Bergwerken oder Steinbrüchen können diese Nachkommen früherer Bauerngeschlechter heute nicht mehr leben. Das sind b i*e Folgen d e r Realteilung der Vergangenheit! Hätte die nationalsozialistische Agrarpolitik dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, so würden immer weitere noch lebensfähige Betriebe im Wege des Erbver- falls zu diesem Zustand gekommen sein.

Das Ziel der nationalsozialistischen Bauernpolitik war es, die Bauernhöfe lebensfähig zu machen und zu erhalten. Das Reichserbhof­gesetz machte die weitere Realteilung für solche Betriebe unmöglich, die noch die Größe einer Acker­nahrung aufwiesen und als Erbhöfe eingetragen werden konnten. Das Gesetz schützt diese Erbhöfe vor (Eingriffen, die einen geordneten Betrieb ge­fährden und setzt jeder Belastung eine bestimmte Grenze. Der Erbhof ist unveräußerliches Gut der Familie, und ein gesetzlich festgelegter Erbgang legt dem jeweiligen Besitzer die Verpflichtung auf, den Hof als blühendes Stück deutscher Erde zu erhalten

Aus Sumpf und Oedland wurde fruchtbare Bauernscholle

Es wird ferner noch darauf hingewiesen, daß

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Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt

Die aus dem skandinavischen Hochdruckgebiet aus- fliehende Kaltluft trifft über Deutschland mit einet wärmeren Südströmung zusammen. Dabei hat fiä vornehmlich in Mitteldeutschland unfreundliche; Wetter mit verbreiteten Regenfällen eingestellt. Di- über Deutschland sich erstreckende flache TiefdruL- rinne bleibt vorerst für unser Wetter bestimmen!», wird jedoch besonders im Rhein-Main-Gebiet aus­gesprochenes Schlechtwetter herbeiführen.

Aussichten für Donnerstag: Vielfach dunstig und überwiegend wolkig, doch nur gering Niederschlagsneigung, in Richtung veränderliche Winde, im ganzen etwas kühler.

Aussichten für Freitag: Voraussichtlich lebhafteres Wetter mit wechselnder Bewölkung, abn nur vereinzelten Niederschlägen.

Lufttemperaturen am 24. März: mittags 10,4 GM Celsius, abends 8,6 Grad; am 25. März: morgen- 7 Grad. Maximum 11,1 Grad, Minimum heute nadj 5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe an 24. März: abends 8,3 Grad; am 25. März: morgen 7,1 Grad Celsius. Niederschläge 5,5 mm. .

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Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Deck. Verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. 11.36: 10 556. Druck und Verlag: Brühl'schs Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange,K.-G, sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

zu geben.

rneinschaftsempfängen der Führerrede teil. Die Reichsbetriebsgemeinschaften der Deutschen Arbeits­front geben in besonderen Aufrufen den Verlauf des Gemeinschaftsempfanges bekannt. Am Sonntag, dem 29. März dieses Jahres, sind die Schaffenden unseres Volkes die er st en,die an die Wahl­urne treten, um ihrem Führer ihre Stimme mit innerem Treuegelöbnis zu geben.

Wehrmachtbeamte sind wahlberechtigt.

Berlin, 24. März. (DNB.) Um Mißverständ­nissen vorzubeugen, wird mitgeteilt, daß nach Pa­ragraph 26 Abs. 2 des Wehrgesetzes nur für die Soldaten (Offiziere, Unteroffiziere und Mann­schaften) das Recht zum Wählen oder zur Teilnahme an Abstimmungen im Reich ruht. Dagegen sind sämtliche Wehrmachtbeamte wahlbe­rechtigt, auch wenn sie im aktiven He er dienst stehen und Uniform tragen.

Kunst und Wissenschaft

Wahlaufruf der Deutschen Akademie der Dichtung.

Die Deutsche Akademie der Dichtung erläßt folgende Kundgebung:In dieser ge­schichtlichen Stunde ist es den deutschen Dichtern selbstverständliche Pflicht, sich rückhaltlos zu Adol Hitler zu bekennen. Der 29. März wird der Welt beweisen, daß das gesamte geistige Deutschland un­beirrbar zum Führer steht.

Hanns I 0 h st, Gottfried Benn, Werner Beu- metburg, Rudolf G. Dinding, Hans Fried­rich B l u n ck , Hermann Claudius, Peter Dörfler, Gust. F r e n s s e n , Friedr. Griese, Hans Grimm, Rudolf H u ch, E. G.Kolben- Heyer, Isolde Kurz, Agnes M i e g e I -Walter v. Molo, Börries v. Münchhausen, Wilhelm Schäfer, Johannes Schlaf, Wilh. v. Scholz, Ina Seidel, Herrn. Stehr, Emil Strauß,

Will Vesper, Josef Magnus W e h n e r."

Urteil im Marxisten-Hochverratsprozeß in Oesterreich.

W i e n, 24. März. (DNB.) In dem Hochverrats­prozeß gegen 31 österreichische Marxisten wurden die Hauptangeklagten, der Schriftleiter derAr­beiterzeitung", Sailer, zu 20 Monaten schweren Kerkers, Frau Marie Emhart zu 18 Monaten, weitere 16 Angeklagte gleichfalls zu schweren Ker­kerstrafen von mehreren Monaten verurteilt sowie zu strengen Arreststrafen. 13 Angeklagte wurden freigesprochen. Die 31 Marxisten hatten versucht, die ausgelöstenParteiorganisationen wieder aus zuziehen und alle Vorbereitun­gen getroffen, einen allgemeinen Volkswider- st a n d herbeizuführen, das herrschende Regime zu stürzen und die Diktatur des Proleta­riats zu errichten.

Bekämpfung des Kommunismus in Brasilien.

Rio de Janeiro, 24. März. (DNB.) Die Re­gierung hat für 90 Tage den Kriegszustand über Brasilien verhängt, da die k 0 rnrn u n i st i s ch e Wühlarbeit trotz der strengen Maßnahmen unter dem Belagerungszustand gefährlich ange­wachsen sei. Die Regierung weist darauf hin, daß unter dem Kriegszustand alle Verfassungs-

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Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unseren Mitgliedern von dem Ableben unseres lieben Alterskameraden

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in Kenntnis zu setzen. Die Beisetzung findet Mittwoch, den 25. März, nachm. 3Uhr, auf dem Neuen Friedhof in Gießen statt. Um zahlreiche Beteiligung bittet

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Die Wahlhandlung (Abstimmung) zur Reichstag-' wähl findet am Sonntag, dem 29. 2Närz 1936, 111- unlerbrochen von 9 bis 18 Uhr statt. Zur Stinrni- abgabe dürfen nur amtlich hergestellte Stimmzetül verwendet werden. Die Ausgabe der amtüd^n Stimmzettel und Wahlumschläge erfolgt im WM raum. Die Abstimmung ist so vorzunehmen, daß b:r Wille des Stimmberechtigten unzweideutig zum Au? druck kommt. 1845C

Die Abstimmungsbezirke der Stadt Gießen in Gemarkung Schiffenberg und Herrnwald, die 82« stimmungsräume, die Namen der AbstimmungsM' steher und deren Stellvertreter sind aus dem All- Hang in den amtlichen Aushängekästen und aus Aushang in der Alten Klinik, Liebigstraße 16, 'ii Alten Rathaus, Marktplatz 14, im Stadthaus, (N1 tenstraße 2, und im Stadthaus, Bergstraße 20, ersehen; außerdem sind am Wahltage am (Eingwl zu den Abstimmungsräumen ebensolche UebersW ausgehängt.

Diese nationalsozialistische Agrarpolitik geht von der Auffassung aus, daß der deutsche Bauer E r - näh.rer der Nation sein soll. Seine Pflicht ist es, aus dem ihm anvertrauten Boden das Höchste an Ertrag herauszuholen. Aus dieser Aufgabe des Bauerntums erwächst andererseits dem Staat die Pflicht, alles für den Ackerbau geeignete Land auch wirklich anbaufähig zu machen. Auch das hat der Nationalsozialismus getan. Hier liegen die großen Aufgaben der Landeskultur, zu deren Grundlage die F e l d b e r e i n i g u n g und die Melioration gehören.

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Das Wahlergebnis für den 19. und 20. AkM mungsbezirk (Kliniken, Kranken- und Pflegean^ ten) wird nach beendeter Wahlhandlung im haus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 8/9 und 3/4 gestellt.

Die Ausstellung von Stimmscheinen erfolgt W einschließlich Samstag, den 28. März 1936, 13 Hin­durch das Städtische Wahlamt, Stadthaus, ftraße 20, Zimmer Nr. 17.

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