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24.11.1936
 
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Heuchelheimer, der sich schon am letzten Sonntag recht deutlich zeigte, wurde diesmal erneut bewie­sen. Denn nur mit großer Mühe und einer guten Portion Glück hat Niedergirmes seinen Erfolg sicherstellen können. Die 1. Hälfte gehörte zwar den Platzbesitzern, was ja auch schon aus dem Halb­zeitergebnis heroorgeht. Nach der Pause wurde die Sache wesentlich anders. Heuchelheim kam stark auf und drängte Niedergirmes in die Verteidigung. Die Ausbeute war ein 7:7. Erst in den letzten Minuten, als schon niemand mehr an eine Wen­dung dachte, konnte Niedergirmes den Siegestref­fer anbringen.

Tv. Münchholzhausen Tv. Hochel­heim 10:3 (4:1): Hochelheim, das noch am letzten Sonntag recht ansprechende Leistungen zeigte, mußte diesmal eine empfindliche Niederlage hinnehmen.

aus nicht zu schämen.

Was der VfB.-Mannfchaft noch fehlt, ist lediglich Spielerfahrung und etwas besseres Schußver­mögen, die Ballbehandlung ist durchweg ausge­zeichnet. ^Mit ihrem Verteidiger Bandholz (ein Bruder des in der Nationalmannschaft spielenden Bandholz) besitzt die Mannschaft eine hervorragende Stütze. ________________________________________

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Bei den Männerturnern gab es keinen schwachen Punkt Der neu in die Mannschaft gekommene Lahde (früher MSV. Erfurt) verstand sich im An­fang mit seinem Nebenmann Zehner nicht sonderlich gut, war aber nach der Pause vollständig im Bilde. Eine Klänzende Leistung vollbrachte einmal mehr Scheuermann im Tor, der unter anderem einen Dreizehnmeterstrafwurf in bestechender Manier mei. sterte. Der Sturm war äußerst durchschlagkrafttg, hätte jedoch bei besserer Bedienung des Rechtsaußen, der besonders während der ersten Halbzeit dauernd frei kam, noch etliche Tore mehr schießen können. Die Mannschaften stellten sich dem Schiedsrichter in folgender Aufstellung:

VfB.-R.: Hoer; Loos, Bandholz: Heuck, Wode, Klink; Tschunke, Wampers, Möbius, Offmann, Reese.

Mtv.: Scheuermann; Zehner, Lahde; Volz, Win­ter II., Lübke; Klein, Fehrenbach, Brenner, Win­ter I., Weigand.

Nach wenigen Minuten verteilten Feldspiels ging ViB. durch unhaltbaren Strafwurf 1:0 in Führung. Dann kamen die Männerturner zu Wort und zogen durch 2 Tore des Rechtsaußen und ein werteres des Mittelstürmers auf 3:1 davon. Bis zur Pause gelang beiden Mannschaften dann nichts mehr. VfB. erhielt kurz vor der Pause einen Dreizehn- meterwurf wegen unfairen Spiels eines der rot­weißen Verteidiger zugesprochen. Wie bereits er­wähnt, konnte Scheuermann den sehr scharf und placiert geschossenen Ball durch eine meisterhafte Robinsonade zur Ecke ablenken. Tosender Beifall der Zuschauer dankte ihm für diese Leistung. Nach der Pause lief der Mtv.-Sturm auf volle Touren und erhöhte das Torresultat auf 8:1, um dann, nachdem die VfBer zwei Tore aufholen konnten, am Schluß mit 11:3 das Rennen siegreich zu beenden. Es war ein stets fesselnder, schneller Kampf.

Vorher standen sich die zweiten Mannschaften gegenüber. Hier machte sich die Unerfahrenheit der VfBer stark bemerkbar, denn die Männerturner ge­wannen, obwohl zwei Leute ganz empfindlich ver­letzt wurden, sicher mit 7:2. Hier hätte das Ergeb­nis bei etwas mehr Schußsicherheit im Sturm leicht höher ausfallen können.

Kurze Sportnotizen.

Die DüsseldorferKdF." - Eissport- Veranstaltung war mit 5000 Zuschauern gut besucht. Vivi-Anne Hulten und Megan Taylor hin­terließen im Kunstlaufprogramm einen ausgezeich­neten Eindruck. Im Eishockeyspiel siegte die Mann­schaft von Etoile dr Nord Brüssel gegen die Düssel­dorfer Eislaufgemeinschaft mit 3:0.

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Das Ergebnis gibt aber den Spielverlauf nicht rich­tig wieder. Denn die Gäste waren keinesfalls sieben Tore schlechter. Ihre Mannschaft ließ nur die Ge­schlossenheit ihres Gegners vermissen, so daß es leicht fiel, seine Torschüsse anzubringen.

1. Kreisklasse.

Tv. Grüningen Tv. Atzbach 2:6 (0:4): Mit Härte allein kann man kein Spiel gewinnen. Dazu gehört vor allem der Einsatz zur rechten Zeit und das erforderliche Verständnis untereinander. Wo das fehlt, da ist jedes Bemühen oergebens.

To. Holzheim To. Garbenheim 12:8. (6:0): Holzheim war in der ersten Halbzeit klar überlegen und konnte auch eine sichere Führung herausarbeiten. Nach der Pause wendete sich das Bild grundlegend. Garbenheim kam auf und wenn die Platzbesitzer nicht rechtzeitigeingeschritten" wä­ren, hätte es sehr leicht zu einer Ueberraschung kommen können. Beide Mannschaften spielten zwar hart, lieferten sich aber einen spannenden und mit­reißenden Kampf.

Tv. Herborn Tv. Hörnshe im 2:8 (0:6): Der Gang der Hörnsheimer war vielleicht schwerer, wie allgemein angenommen worden war. Denn ist es bekannt, daß Herborn eine typische Heimmann­schaft ist, die auf eigenem Platz so leicht keinen Punkt verschenkt. Gegen das durchdachte Spiel der Hörnsheimer war Herborn machtlos und die ge­wiß nicht schlechte Hintermannschaft mußte ein Tor nach dem anderen passieren lassen. Nach der Pause spielte man verhalten, so daß das Ergebnis keine wesentliche Aenderung mehr erfuhr.

Tv. Niedergirmes II Tv. Heuchel­heim II 2:8 (1:3): Hier zeigte sich Heuchelheim sehr stark überlegen. Die Mannschaft errang ihren Sieg allerdings gegen einen ersatzgeschwächten Gegner.

MTV. schlägt VfB.-R. im Handball- Lokalkampf 11:3.

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Es war im Handball schon zur Tradition ge­worden, daß jeder (Sonntag mit einigen Ueber- raschungen enden mußte. Diesmal war es anders. Denn ohne Ausnahme: alle Treffen haben die er­warteten Ergebnisse gezeitigt. Das gilt nicht für die Gauklasse, auch Bezirks- und 1. Kreisklasse sorgten dafür, daß allesim Rahmen" blieb. Nicht un­wesentlich an diesemnormalen" Zustand mag auch die ideale Witterung beteiligt gewesen sein. Selbst die Niederlage des Tv. Wetzlar geaen den Tabel­lenführer im Gau Hessen ist nach Lage der Sache keine Ueberraschung.

Bezirksklasse.

Tuspo. Wetzlar-Niedergirmes gegen Tv. Heuchelheim 8:7 (5:3): Der Formanstieg der

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