Eröffnung der 24. Deutschen Ostmesse. Königsberg, 23. Aug. (DNB.) Am Sonntag wurde durch den Gauleiter und Oberpräsidenten Erich Koch die 24. Deutsche Ostmesse eröffnet.
Der Oberpräsident gab einen eindrucksvollen Aufriß von der machtvollen Aufwärtsentwicklung Ostpreußens seit der Machtübernahme. Vorher seien in Ostpreußen mehr als ein Fünftel aller Arbeiter ohne Lohn und Brot gewesen. Heute laute die Frage, wie die Arbeitskräfte beschafft werden könnten, die notwendig seien, um Die großen Aufgaben der Gegenwart durchzuführen. Die Schwierigkeiten der Ernteeinbringung seien nur bewältigt worden, indem alle Volksgenossen in Ostpreußen mitgeholfen hätten. Während früher und 20 000 Menschen jährlich aus Ostpreußen abgewundert seien, sei Ostpreußen jetzt e i n Land der Zuwanderung geworden, es könnten auch weiterhin in jedem Jahre Volksgenossen aus dem Reiche nach Ostpreußen kommen, um hier Arbeit zu finden. So seien u. a. seit der Machtübernahme in Ostpreußen rund 102 000 Hektar der landwirtschaftlichen Fläche meliorisiert worden, im Jahresdurchschnitt vor der Machtübernahme nur 5000 Hektar. Noch seien etwa 980 000 Hektar aufzuarbeiten. Der Butterversand sei 1935 um 45 000 Zentner, der Käseversand um über 100000 Zentner gestiegen. Auch der Königsberger Hafen weise eine starke Steigerung seiner Umschlagszahlen auf. Die jüngst abgeschlossenen Handelsabkommen mit den Staaten des Ostens könnten sich gerade auf der diesjährigen Messe voll auswirken. Ostpreußen wolle durch seine Ostmesse der ehrliche Makler sein zwischen der deutschen Wirtschaft und allen denjenigen Ländern, die mit ihm in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung gesunde Geschäftsbeziehungen anknüpfen wollen. Deutschland lehne den Wirtschaftsimperia- lismus entschieden ab und strebe wirtschaftliche Beziehungen an, die auf dem Grundsatz der Gegenseitigkeit beruhen. Unter Hinweis auf die furchtbaren Zustände in Spanien erklärte der Gauleiter unter großem Beifall, daß wir es unserem Führer Adolf Hitler verdankten, wenn das deutsche Volk von diesem Fieberschauer der Welt nicht erfaßt werde.
Dessau-Afrika im Ohnehalt-Flug.
Oer Marxismus konspiriert in aller Welt.
Aufschlußreicher Bericht der englischen Gewerkschaften über Einmischungsversuche in Deutschland, Oesterreich und Italien.
In London hatdieLeitungderenglischen Gewerkschaften soeben ihren Jahresbericht veröffentlicht, einen Bericht, der so aufschlußreich ist, daß sich die öffentliche Meinung nicht nur in Enaland ausgiebig damit beschäftigen muß. Die englischen Gewerkschaften sind zwar nicht die Labour Party schlechthin, denn der Labour Party gehören auch Schichten an, die in den Gewerkschaften nicht vertreten sind, aber die englischen Gewerkschaften sind von großem Einfluß, zumal sie die Niederlage, die ihnen 1926 die nationale Regierung beibrachte, zunächst in dem verlorenen Generalstreik, sodann in dem ebenfalls verlorenen Grubenarbeiterstreik, überwunden haben Früher war es ein gewisser Vorzug der englischen Gewerkschaften, nicht unbedingt marxistisch eingestellt zu fein, was sich auch im großen Kriege zeigte, in dem es gewisse Führer der englischen Gewerkschaften waren, wie Havelock Wilson, die maßlos gegen Deutschland hetzten. Aber die Verseuchung durch den Marxismus hat nach dem Kriege große Fortschritte gemacht, so daß der Generalstreik von 1926, mehr aber noch der Grubenarbeiterstreik im gleichen Jahre nicht nur vom marxistischen Angriffsgeist, sondern zum Teil sogar von kommunistischer Wildheit getragen waren. Moskau hatte damals sogar für die streikenden englischen Bergarbeiter öffentliche Sammlungen veranstaltet, was die öffentliche Meinung in England ergrimmt und erbittert feststellen mußte.
Diese englischen Gewerkschaften beginnen nun der britischen Regierung höchst lästig zu werden. Aus dem Jahresbericht geht nämlich hervor, daß die englischen Gewerkschaften Einrichtungen getroffen haben, um in solchen Ländern, die mit Marxismus und Kommunismus fertiggeworden sind, unterirdisch wühlen zu können, Die Worte „unterirdisch wühlen" finden sich in dem Jahresbericht mit ausdrücklichem Hinweis auf Deutschland, was den Schluß zu- läßt, daß sich nun auch die englischen Gewerkschaften daran beteiligen, der halbwegs verkrach - ten Zweiten Internationalen wieder auf die Beine zu helfen. Wenn die englischen Gewerkschaften in
ihren eigenen Jahresberichten zurückblättern, so werden sie darauf stoßen, daß sie mehr als einmal darauf bestanden haben, gerade die deutsche Arbeiterschaft sozial und wirtschaftlich, also auch politisch unter Druck zu halten. Das geschah z. B. 1924, als die Gewerkschaft der britischen Grubenarbeiter unter Füh - rung des später so berüchtigten Kommunisten Thomas Cook forderte, die rechtswidrige Ruhrbesetzung durch die Franzosen müsse zum Vorteil und zum Nutzen des englischen Bergbaues aufrecht erhalten bleiben. In der Zeit der Ruhrbesetzung gab es nämlich für den englischen Bergbau eine Hochkonjunktur, von der auch für die englischen Grubenarbeiter in Form hoher Löhne Einiges abfiel. Um diese verhältnismäßig hohen Löhne beibehalten zu können, forderte die Gewerkschaft der britischen Grubenarbeiter die Aufrechterhaltung der Ruhrbesetzung, also auch die Zerstörung des Ruhrbergbaues, also auch die so- ziale Vernichtung der Bergarbeiterschaft in Rheinland und Westfalen.
Es ist merkwürdig, daß die britischen Gewerkschaften glauben, sich nun in Deutschland unterirdisch betätigen zu können, also in einem Lande, das, solange es marxistisch regiert wurde, gerade von den britischen Gewerkschaften Nackenstöße über Nackenstöße einstecken mußte. In welchen Ländern auch immer der Marxismus die Gewerkschaften verseucht hat, in keinem anderen Lande als in Deutschland hat es einen Beweis dafür gegeben, daß der Marxismus die Gewerkschaften zur internationalen Gemeinbürgfchaft erzieht. Die deutschen Gewerkschaften waren früher einfältig und töricht genug, für die Genossen in anderen Ländern zu sammeln; aber während des Ruhreinbruchs, als die Arbeiterschaft im Ruhrgebiet nicht nur sozial und wirtschaftlich schwer litt, siel es keiner Gewerkschaft im Auslande ein, auch nur einen Finger für die Arbeiterschaft im Ruhrgebiet zu rühren.
Deutschland, Italien und Oe st erreich, die im Jahresbericht der britischen Gewerkschaften als die bevorzugten Angriffsziele für
die unterirdische Wühlarbeit bezeichnet werden, sind Länder, in denen nicht nur eine gesetzmäßige Regierung besteht, sondern auch eine Regierung, die sich auf die überwältigende Mehrheit des Volkes stützen kann. Auch der englischen Presse, die nicht marxistisch ist, wird diese unterirdische Tätig- keit der Gewerkschaften zu dumm, zumal die Gewerkschaften ebenso wie gewisse Teile der Labour Party von der englischen Regierung fordern, die „gesetzmäßige" Regierung in Spanien gegen die Rebellen zu unterstützen." Mit der Rechtmäßigkeit von Regierungen ist es in Ländern mit parlamentarisch-demokratischer Verfassung ein eigen Ding, denn es kann vorkommen, daß eine Regierung noch am Ruder ist, während sie tatsächlich weder im Parlament noch im Volk über einen Rückhalt verfügt. So ist es in Spanien der Fall, wo es wohl eine Regierung in Madrid gibt, aber eine Regierung, die unter dem Druck des roten Straßenpöbels steht, der wieder seine Befehle aus Moskau empfängt. Die Bedeutung des Jahresberichts der britischen Gewerkschaften mit dem Eingeständnis einer unzulässigen Einmischung in die innerpoliti- schen Verhältnisse anderer Länder liegt darin, daß er Überzeugend nachweist, daß es der Marxismus, daß es die marxistische Verseuchung ist, die die Völker, die gemeinsam den Frieden und den sozialen Aufbau wollen, in zwei feindliche Heerlager teilt. Wenn die Taktik der britischen Gewerkschaften, sich in die innere Politik anderer Länder einzumischen, weitergeübt wird, so wird das nicht nur Gegenmaßnahmen notwendig machen, es trägt leider auch dazu bei, daß die Völker, statt sich friedlich und sreunschastlich zu nähern, wie das bei den Olympischen Spielen in Berlin geschehen ist, sich in Haß und Feindschaft voneinander entfernen. Und hier offenbart sich die riesengroße Dummheit des Marxismus und feiner internationalen Klassen- kampflehre überhaupt: denn die Arbeiterschaft aller Länder hat nicht von Unfrieden und von Unruhe der Völker unter und gegeneinander Vorteile, sondern nur Frieden und Freundschaft sind es, die allen Völkern den sozialen und geistigen Aufstieg sichern.
Ein Weltrekord mit Junkers-Schweröl- Flugmotoren.
Dessau, 23. Aug. (DNB.) Am Samstag gegen 22 Uhr startete in Dessau das Junkers- Schnellflugzeug J u 8 6 „Südeber g", ausgerüstet mit zwei Schwerölflugmotoren Junkers Juno 205, nach Bathurst an der westafrikanischen Küste. Das Flugzeug wurde geführt von Diplomingenieur Achterberg und dem Luftbansa-Flug- fapitän Untucht. Zur Besatzung geyört weiter der Funkermaschinist Brauner. Die Ju 86 traf bereits am Sonntag um 16.20 Uhr in Bathurst ein. Die 6000 Kilometer lange Strecke wurde trotz des wechselnden Wetters in nur 18 Stunden zurückgelegt. Dieser außerordentlich bemerkenswerte Ohnehaltslug wurde auf der von der Lufthansa regelmäßig in jeder Woche beflogenen Post- ft r e cf e nach Südamerika unternommen, jedoch mit dem bedeutsamen Unterschied, daß die Lufthansa-Flugzeuge auf ihrem Weg von Frankfurt a.M. nach Bathurst in mehreren Abschnitten verkehren. Von Bathurst aus starten die Seeflugzeuge der Lufthansa zum Sprung über den Atlantik über eine Entfernung von 3000 Kilometer nach Südamerika. Der Flug der Ju 86 beweist, daß die Maschine in der Lage ist, fast die doppelte Ozean st recke zurückzulegen. Diese Flugleistung konnte nur erzielt werden durch die Verwendung von Junkers-Schweröl m o t o r e n , deren geringer Brennstoffverbrauch von etwa 170 Gramm je PS in der Stunde es erlaubt, mit den an Bord befindlichen Kraftstoffmengen eine so außerordentlich große Reichweite zu erzielen. Dieser Flug zeigt erneut, daß der schon seit einigen Jahren im regelmäßigen Verkehr ver- wendete Junkers-Juno-Schweröl-Flugmotor auch den schwierig st en Aufgaben gewachsen ist.
Ein Hindenburg-Denkmal in Korst.
Forst (Lausitz), 23. Aug. (DNB.) In Forst sand die Einweihung des Hindenburg-Denkmals statt. Der Entwurf des Bronze-Standbildes stammt von dem Münchener Bildhauer Professor Mattes. Zu der Feier hatten sich Tausende von Volksgenossen aus der ganzen Lausitz eingefunden. Die Ehrenkompanie der Wachttruppe Berlin, die mit drei Fahnen des alten 3. Gardereoiments zu Fuß im Sonderzug eintraf, wurde auf ihrem Marsch durch die Stadt überall jubelnd begrüßt. Erschienen waren ferner der Sohn des Reichspräsidenten General von Hindenburg, als Vertreter des Oberbefehlshabers des Heeres Generalleutnant Schaumburg, der Bundesführer des Reichs- kriegerbundes Kyffhäuser SS.-Oberführer Oberst a. D. Reinhard. Ministerialrat Dr. D o e h l e, sowie Vertreter der Bewegung und Abordnungen der Regimenter, die dem Generalfeldmarschall besonders nahestanden, ferner Vertreter des früheren Panzerkreuzers „Hindenburg" und die Volksgenossen Putz und N e l s, die den Generalfeldmarschall Jahre hindurch als Diener und Fahrer betreut hatten.
In der Weiherede, die Oberst a. D. R e i n h a r d hielt, erstand aus der lebendigen Erinnerung des Bundesführers ein Bild des großen Deutschen. Hindenburgs Name sei der I n b e g r t ff r e i nen Soldatentums geworden, höchstes Sinnbild von Ehre, Treue und pslicktgebundener Soldaten- arbeit. Als der getreue Eckehard des deutschen Volkes und als Prophet der deutschen Zukunft habe er die Ehrfurcht der ganzen Welt genossen. Der Redner erinnerte zum Schluß an das Wort des Führers: „Wer feinem Volke so die Treue hielt, soll selbst in Treue nie vergessen fein. Im Ge- denken an diese Treue und an den Taa von Tannenberg gab der Bundesführer das Zeichen zur Enthüllung des Denkmals.
Der Führer und Reichskanzler hat an den Erfinder des Fernsehens Paul R i p k o w folgendes Geburtstagsgluckwunschtele- «ramm gesandt: ,Lu Ihrem heutigen 76. Ge- burtstage sende ich Ihnen, dem Erfinder des Fern- sehens, herzlichste Glückwünsche. Adolf Hitler."
Rote Ll-Boote in der Ostsee.
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Nach den neuesten Meldungen sind die sowjetrussischen Werften in fieberhafter Tätigkeit, um die Seerüstung weiter voranzutreiben. In der Ostsee sind gegenwärtig mehr als 40 rote U-Boote, und zwar modernste Boote von stärkster Angriffskraft. Auf unferm Bilde sieht man ein sowjetrussisches U-Boot zusammen mit einem Seeflugzeug. — (Aus: „Rote Armee — Rote Weltrevolution — Roter Imperialismus". — Nibelungen-Verlag. — Scherl-Bilderdienst-M.)
Ein befremdendes Urteil.
Gefängnisstrafe für den früheren Sekretär Professor Blehers.
Budapest, 21. Aug. (DNB.) Am 8. August wurde der frühere Sekretär Prof. Bleyers, Franz Rothen, Dom Bezirksgericht in Raab wegen Schmähung der ungarischen Nation zu sechs Monaten Gefängnis und zwei Jahren Verlust der politischen Rechte verurteilt. Der Verurteilung liegt folgender Tatbestand zugrunde: Im März 1934 hatte Rothen als Sekretär des UDD. im Bakonywald Versammlungen abgehalten und dabei die N a m e n s magyarisierung sowie das ungarische Minderheitenschulwesen kritisiert. Erst nach einiger Zeit wurde wegen dieser Aeußerungen Anzeige erstattet, und zwar von einem jungen Mädchen aus persönlichen Gründen; das Verfahren wurde eingeleitet. Die Verteidigung lag in der Hand des Rechtsanwalts Stumpf, der in überzeugender Weise die Anklage als unberechtigt zu- rüdgeroie-fen hat. Trotzdem ist Dr. Rothen zu der erwähnten harten Strafe verurteilt worden.
(Sowjefgenerale dürfen die geheimsten Befestigungsanlagen der Maginot- Linie sehen!
Paris, 22. Aug. (DNB., „Jour" will in Er. fahrung gebracht haben, daß das französische Kriegsministerium anläßlich des Besuches sowjetrussischer Generale in Frankreich, die den diesjährigen Herbstmanövern beiwohnen, ein vertrauliches Rundschreiben an die Leitung der für die Ma- ginot-Linie verantwortlichen Stelle geschidt habe, in dem sie aufgefordert werden, den sowjetrussischen Generalen auch die wichtigsten und geheim st en Befestigungsanlagen zu zei- ßen, insbesondere auch die von Fermont, zu denen sonst niemand Zutritt hat. In Kreisen der französischen Offiziere, die mit der Ueberwachung der Befestigungsanlagen betraut seien, habe dieses Rundschreiben, dem ,Zour" zufolge, starke (Entrüstung ausgelöst.
Mtorisierle schwere Artillerie des Sowjecheeres.
Sowjetrußland starrt in Waffen, die Machchader in Moskau sprechen bereits von dem „Roten Volk in Waffen"« das sie zum Angriffskrieg auf die Zivilisation einsetzen wollen. — (Associated-Preß-M.)
Inbetriebnahme des ersten llnterwaffer-Krastwerks.
In R o st i n an der Persante wurde durch Gauleiter und Oberpräsident Schwede- Coburg das erste Unterwasser-Kraftwerk der Welt in Betrieb genommen. Nach dem Rügen« dämm ist diese gewaltige Anlage, mit der die Regulierung der Persante, Die in zwei Baustufen und Unterwasser-Kraftwerken durchgeführt wird, mit 230000 Tagewerken d ie größte Baumaßnahme des Landes Pommern, die vom Landesarbeitsamt gefördert wurde. Der Gauleiter dankte allen am Bau Beteiligten und wies dabei auf den gewaltigen Unterschied hin, der zwischen dem heutigen Deutschland und der übrigen Welt bestehe. I n Deutschland st ehe alles zusammen, um am Aufbau des Reiches mitzuarbei- ten, während in anderen Ländern die zerstörenden Kräfte des Kommunismus am Werke feien. Nach der Inbetriebnahme marschierten die am Bau Beteiligten in geschlossenem Zuge nach Rostin, wo der Gauleiter mit seinen Arbeitskameraden eine festliche Stunde verlebte.
Die Grundbesitz-Statistik wird durchgeführt.
ZdR. Der Reichs- und Preußische Minister für Ernährung und Landwirtschaft hat beim Statistischen Reichsamt die Durchführung einer Statistik über die Grundbesitzverteilung im Deutschen Reich angeregt. Die Neubildung deutschen Bauerntums und eine ziel- bewußte Raumordnung erfordern einen genauen Ueberblid über die Verteilung des landwirtschaftlichen und for st wirtschaftlichen Besitzes, getrennt nach Besitz des Staates, der Gemeinden, der Kirchen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften und sonstigen privaten Groß- und bäuerlicher» Besitz. Das Statistische Reichsamt hat die erforderlichen Vorarbeiten für die Durchführung dieser Statistik in Angriff genommen. .,,


