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Hoffnungsvolle deutsche Olympiakämpfer

Schülermannschaften

Namen des Führers und des Reichsministers für, Reiten: Don 21 Luftfahrt wurde dem Segelflieger für ferne Der-1 Rertrnstrtut, Brandplatz.

Nachdruck verboten!

7. Fortsetzung.

bleiben wird, ist nicht vorauszusagen.

Wieseck Jugend Daubringen Jugend 1:6.

Die Jugend von Daubringen zeigte sich in bester Form! Am Samstagabend spielte sie in Wieseck und gewann, mit nur 9 Mann spielend, 6:1. Wieseck hatte seine stärkste Mannschaft zur Stelle. Die Dau- bringer spielten meist überlegen.

Segelflieger £. Hoffmann ausgezeichnet

Der Segelflieger Ludwig Hoffmann, der der der16. Rhön" im Vorjahr einen neuen Welt­rekord mit 476 Kilometer aufstelle und auch den längsten Thermikflug (8:23:00 Stunden) ausführte, hat nunmehr die verdiente Ehrung erhalten. Im

Der Kursus Allgemeine Körperschule, für Frauen und Männer, welcher bisher Mittwochs von 20.30 bis 21,45 Uhr im Lyzeum stattfand wird in den Sommermonaten in die Müllersche Badeanstalt verlegt und kommt dort als Kursus für Allgemeine Körperschule und Schwimmen (Frauen und Man­ner) Mittwochs von 20 bis 21,30 Uhr zur Durch­führung. Neuanmeldungen zu diesem Kursus wer­den vor Beginn der Uebungsstunde in der Muller- schen Badeanstalt vom Sportlehrer angenommen.

Reiten- Don 21 bis 22 Uhr, Universitäts-

Kutscher, Krofdorf, 40 Holz, 4. Heinrich Hahn, Krofdorf, 39 Holz, 5. Heinrich Desch, Wieseck, 38 Holz; auf der neuen Bahn: 1. Heinrich Hahn, Krof­dorf, 37 Holz, 2. Wilh. Hofmann, Krofdorf, 36 Holz, 3. Ernst Schmidt, Krofdorf, 36 Holz, 4. Wilh. Koch, Krofdorf, 35 Holz, 5. Willi Wagner, Krofdorf, 35 Holz.

Spielvereinigung 1926 Leihgestern.

Leihgestern I Ober-Mörlen I 2:5 (1:0). Leihgestern Schüler Ober-Mörlen Schüler 11:0 (6:0).

Eines der ältesten deutschen Bergfeste, das Feld- berqfest im Taunus wird am Samstag und Sonn­tag zum 83. Male auf dem 880 Meter hohen Gro­ßen Feldberg abgewickelt. Mit rund 2300 Wett­kämpfern ist die vorjährige Rekordbeteiligung um nahezu 300 Meldungen übertroffen. Der chwächeren Beteiligung in den turnerischen Mehr­kämpfen steht die große Beteiligung am erstmals durchgeführten Mannschafts-Wehrkampf gegenüber.

Die Kämpfe beginnen bereits am Samstagnach­mittag in Kronberg mit dem zum Mannschastskampf um das Völsungenhorn gehörenden Gepäck­marsch der Teilnehmer zum Bergesgipfel. Nach dem Eintreffen auf dem Berg werden die weiteren Hebungen des Kampfes (Kugelstoßen, Kastensprung, Keulenweitwurm und Hindernislauf) erledigt.

Am Sonntagoormittaq beginnt dann am Bahn­hof Kronberg der Marsch der Wehrkampf-Mann­schaften nachoben" und um die gleiche Zeit treten .auf dem Gipfel die Aktiven, Jugendlichen und Frauen zu ihren Mehrkämpfen an

I Für die Aktiven sind ein 100-Meter-Lauf^Ku-^

Warum nimmt Ihr Herr Vater dann immer wieder eine Hausdame, wenn es auch ohne eine geht.

Es geht eben nicht ohne." Maria wehrte dan­kend, als Frau Steffen ihr die dritte Tasse Kaffee einschenken wollte.Wir haben somele Verpflich­tungen. Es vergeht keine Woche, ohne daß wir nicht zwei oder drei Tees, Abend- oder Mittagessen zu geben haben. Wer soll das alles vorbereiten? Die Gäste empfangen und alles beaufsichtigen

Sie, liebes Kind," sagte Frau Steffen ernst.

Maria feingerötetes Gesicht neigte sich leicht über

dienste um den Segelflugsport von Staatssekretär für Luftfahrt, General der Flieger Milch, der Adolf-Hitler-Preis" verliehen.

SportamtKrast durch Freude".

Achtung! Heute Verlegung eines Sportkursus!

woch treffen sich die beiden 2. Schülermannschaften 1900s und des VfB.-R. Wer in diesem Treffen Sieger

Verfluchtes Gold!

Vornan von 3. Schneider-Ioerstl.

Urheberrecht: Verlag Oskar Meister, Werdau i. Sa.

2300 Wettkämpfer beim Feldbergfest

Zum 83. Feldbergfest am 2Z./28. Juni.

erst sehen, wie hübsch Klein-Ellbach ist. Es wird Ihnen gefallen."

Und es gefiel Maria Terry!

Der schäumende Mühlbach teilte sich unvermittelt und schlängelte sich hinter den Häusern hin. Sem Rauschen war hier leiser. Kaum einen Meter Breite ließ der Bach Zwischen sich und den Häusern. Aber dieser Meter genügte, um Efeu und Hauswurz, wil­den Wein und Geißblatt bis an die Giebel wachsen zu lassen, daß sie wie ein grüner Vorhang über Wände und Dachziegel schwankten.

Ach, dieses entsetzliche Schuhwerk! Jeden Stem spürte Maria Terry durch die dünnen Sohlen. Und während sie bestrebt war, nach rechts und links auszuweichen, warf sie immer wieder einen Blick nach den kleinen Gärten, m denen bunte Wafche trocknete und grellfarbene Blumenbeete ihre Pracht zeigten. An einem offenen Fenster saß em Schnei- der und zag bedächtig Stich um Stich durch breit« gestreiftes Tuch. r

Ein Kinderwagen stand in der Nische eines Haus­vorsprungs. Neugierig warf Maria einen Blick hin­ein und war entzückt über den kleinen Mund, die geballten Fäustchen, das zarte Rosarot der Wam gen und die Grübchen in den Fingern. Daß es solch eine Fülle von schönen Dingen in Ellbach gab! Lauter Dinge, für die sie bis jetzt kaum em Auge gehabt hatte. Aber sie empfand, daß sie das Leben reicher machten, inniger, vertrauter.

Der Machniker stand unter dem offenen Tor feiner Werkstätte und zog die Mutze, als Mana Terry ihm einen guten Morgen bot.Das gibt eine gesalzene Rechnung, Fräulein!"

Aber es geht wieder?"

Gehen schon", meinte er leichthin.Scfj arbeite ja "auch bereits seit fünf Uhr dran herum. Wieweit wollen Sie denn kommen?"

Bis München." , .,

Na bis dahin wird er's wohl noch schaffen. Ich bin nicht eingerichtet für solche Reparaturen. Vierzig Kilometer mehr ward ich nicht mit ihm riskieren. Fahren Sie selber?"

Ich selber, ja!"

Er schien nicht gerade erbaut zu fein von einer Frau am Lenkrad, denn [eine Mundwinkel zogen . sich etwas schief.Vor fünf Minuten war einer da und hat nach dem Wagen gefragt."

Nach meinem Wagen? Sortf. folgt.

.Haben Sie noch nie den Versuch gemacht fragte Frau Steffen.Nein? Wäre das nicht ganz wundervoll, die Zügel selbst in die Hand zu neh­men^ Sie steuern doch auch Ihren Wagen, da müßten Sie doch auch das andere fertigbringen.

Eine Maschine in Gang zu halten, ist leichter 'Glauben Sie? Ich bin anderer Meinung Und mie Sie selbst sagten, ist das ganze Persona schon sehr lange im Dienste Ihres Hauses. Da ist doch Fühlung da und Verständnis und Liebe, darf man fast sagen. Was einer Hausdame nicht glucken will, Ihnen glückt es ganz sicher, Fräulein Terry.

Marias Augen blickten noch immer ungläubig. Ich bin soviel unterwegs mit dem Wagen unö o.

Oh, das macht nichts!" lächelte Frau Steffen. Die Zwischenpausen, in denen Sie nicht zu Hause sind, läuft alles ganz von selbst. Es sind doch lauter geschulte Leute, und man wird sicher alles daran- fehen, Sie in jeder Weise zufriedenzustellen.

8 Das schon", gab Maria zu, rührte nachdenklich in' ihrer Tasse und blickte erst nach einer langen Weile wieder auf.Von selbst wäre ich nie auf diese Lösung gekommen. Aber ich will es jedenfalls ver­suchen. Ich danke Ihnen vielmals.

Noch ehe es Rolfs Mutter hindern konnte, hatte das Mädchen einen Kuß auf ihre Hand gedruckt. Sehen Sie", lachte Elisabeth Steffen, als Mana ihr beim Zurückräumen des Geschirrs behilflich war, Hausfrau spielen, steckt doch eigentlich in jedem Mdchen. Manbarf seine Talente nur nicht ver- ^Dan^erba?Maria eine Stunde Urlaub, um nach ihrem Wagen zu sehen. Frau Steffen öffnete ihr hie rückwärtige Pforte und gab ihr den Rat, durch die schmalen Gassen zu gehen, die sich m enger Windung durch das Dorf zogen.Da werden Sie

vergessen, Fräulein Terry, daß heutzutage schwer ist, Arbeit zu bekommen. Und es dauer 1

qelstoßen, Kastensprung und Gepäckmarsch als Vier« kampf ausgeschrieben; rund 490 Turner und Sport« ter ringen um den Sieg.

Bei den I u g e n d l i ch e n besteht der Vierkampf aus 100-Meter-Lauf, Hochsprung, Kugelstoßen und Gepäckmarsch; hier gehen 300 Bewerber mJen Kampf. Für die Heiteren sind tri drei Alters« ftu en Dreikämpfe ausgeschrieben, Die 75-Mettr- Lauf, Weitsprung und Steinstoßen umfassen. Ge­meldet haben hier für die Klasse der 33- bis 39jah- riqen 120, für die Klasse der 40- bis 45jahrigen 80 und für die Klasse der über 45 Jahre alten Be­werber 110 Teilnehmer. Die Frauen bestreiten einen aus 75-Meter-Lauf, Hochsprung und Kugel- stoßen bestehenden Dreikampf, der nut 250 Teil« nehmerinnen sehr gut besetzt ist.

Etwas ganz neues ist der

Wannschafts-Wehrkampf für Mannschaften der

Am Sonntag gastierte die 1. Mannschaft des SD. Ober-Mörlen m Leihgestern zum fälligen Gesell- fchaftsspiel. Die Gäste stellten eine harte, schnelle und ausgeglichene Mannschaft ins Feld. Nachdem Leih­gestern in den ersten Minuten in die Defensive ge­drängt wurde, konnten sie sich jedoch bald wieder frei­machen und das einzige Tor vor der Paufe erzielen. Kurz nach der Pause zogen die Gäste nicht nur gleich, sondern erhöhten auf 2:1 Tore. Leihgestern vermochte bann seinerseits ben Ausgleich zu erzielen, bann aber waren bie Gäste tonangebend und stellten den Schlußstand her.

Die Schülermannschaft hatte die gleiche des SD. Ober-Mörlen zu Gast. Die Gäste wurden mit 11:0 geschlagen.

Fußballklub Lauter.

Der vor kurzem ins Leben gerufene Fußballklub trug auf hiesigem Platze sein zweites Spiel aus. Nachdem die Mannschaft gegen die Jugendmann­schaft von Lardenbach einen Sieg erringen konnte, gewann die Elf gegen die Jugendmannschaft von Freienseen mit 7:1 Toren. Während in der ersten Halbzeit die einheimische Mannschaft völlig über­legen war, fand sich Freienseen in der zweiten Halbzeit besser zusammen. Trotzdem bheb her Mannschaft von Lauter auch in der zweiten Halb­zeit ein Plus. Bei Halbzeit stand das Spiel 5:0 für Lauter.

Zugendfußball der Spielvgg. 1900.

Am heutigen Mittwochabend tritt die 2. Jugend, mannfchast der gleichen des Lokalgegners auf dessen Platz zum fälligen Pflichtspiel gegenüber Die Blau- Weißen sollten alles daransetzen, die im Vorspiel er­littene Niederlage auszugleichen.

Bor dem Spiel der Handballmannschaft am Mitt-

G.A-Gpori.

Grobe lleberraschung in Wimbledon.

Marieluise Horn sorgte am Dienstag bei den all-englischen Tennismeisterschaften in Wimbledon für eine große Überraschung. Es gelang der Wies­badenerin, die gesetzte Amerikanerin Sarah Pal- frey-Fabian 6:3, 7:5 auszuschalten. Im Män­nerdoppel siegten von Cramm-Henkel 6:0, 6:4, 6:2 über die Engländer Anderson-Col­lins und Kaj Lund mit dem Spanier Maier als Partner über Leader-Mac Veagh mit 6:1, 6:3, 4:6, 6:3.

Motorfuchsjagd des ODAC. Gießen.

Die Ortsgruppe Gießendes Deutschen Automobil-Clubs veranstaltet am kommen­den Sonntag gemeinschaftlich mit der Ortsgruppe Bad-Nauheim im Hausberggebiet bei Butzbach eine Die^ Aufgabe besteht darin, den Kraftwagenfuchs, der mit zwei Stunden Vorsprung ins Gelände ge­schickt wird, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr aufzu­spüren und ihm seine grüne Flagge und Armbinde abzunehmen. Der Fuchs kennzeichnet seine Fährte durch ein weißes Streupulver. Umkehrpunkte werden durch rote Farbpunkte auf der Straße markiert. An mehreren Punkten werden auch schwarze Markie­rungen angebracht, dort ist im Umkreis von 30 m eine Anzahl von Wimpeln versteckt.

Wer ben Fuchs stellt, erhält den wertvollen Re­vierpreis. Die Finber der Wimpel werden je nach der Zahl der gefundenen Wimpel gewertet und er­halten ebenfalls wertvolle Ehrenpreise.

Der DDAC. stellt mit Absicht eine Suchdauer von drei Stunden zur Verfügung, um zu betonen, daß die Veranstaltung weniger sportlichen als geselligen Charakter hat. An ber Fahrt kann sich jeher Kraft­fahrer, auch Nichtmitglieber bes DDAC., beteiligen. Auf bie heutige Anzeige sei besonbers aufmerksam gemacht.

30 Jahre Kegelklub »Gut Holz" Krofdorf. (

Am Samstag und Sonntag beging der Kegel- f I u bG u t Holz" K r o f b o r f im Garten seines * Lokals, ber Gastwirtschaft Abel, sein 3 0. S t i f - \ tungsfeft. Noch während am Samstagabend unter Ausnutzung des sommerlichen Wetters schwer beladene Heuwagen ins Dorf einfuhren, marschierte - in den festlich geflaggten Straßen die Musik, um die Ortsvereine abzuholen und auf den Festplatz zu geleiten. Hier fetzte sofort auf zwei Bahnen das öffentliche Preiskegeln ein, das sich guten Zuspru­ches erfreute. Nachdem sich allmählich der große Wirtsgarten gefüllt hatte, begrüßte der Vorsitzende K. Heyer die Festteilnehmer. Er dankte dabei den Ortsvereinen für zugefagte Mitwirkung. Zwischen Tanz und Kegeln wartete der GesangvereinGer­mania" Krofdorf mit Liedern auf, ältere und jüngere Turnerinnen boten je einen beifällig auf- genommenen Reigen. Die Jugendlichen des Rad- fahrvereins fuhren einen mustergültigen Reigen, während K. Leicht hohe Ferttgkeit im Kunst­fahren zeigte. Der Sonntagmorgen galt einem Wettkegeln von 23 Mannschaften aus den Orten des Bundes. Ein großer Umzug durch den Ort eröffnete das volkstümliche Fest am Nach­mittag, das durch Gesangsvorträge der Gesangver­eineGermania" Krofdorf undHermanus" Glei­berg verschönt wurde. Kurze Ansprachen hielten Bürgermeister und Ortsgruppenleiter Schmidt und der Vereinsvorsitzende K. Heyer.

Die Ergebnisse.

Mannschaftskegeln: 1.Alle Neun" Wie­seck, 303 Holz; 2.Bahnfrei" Lollar, 297 Holz; 3. ,Gut Holz" Krofdorf, 297 Holz; 4.G^ Holz Launsbach, 288 Holz; 5.Alle Neun" Wißmar, 28e Ui°3de l: 1. Otto Ford ach, Launsb ach, 69 Holz; 2 Ludw Faber, Großen-Linden, 68; 3. Heinrich Beck, Wieseck, 67 Holz; 4. Heinrich Kutscher Krof­dorf, 65 Holz; 5. Wilh. Stroh, Wieseck, 65 Holz; 6 Heinrich Wagner, Krofdorf, 65 Holz; 7. Ludw.

s, »>IJ. e. denberger, Lollar, 63 Holz; 2. Hinrich Schneider Wißmar, 61 Holz; 3. H. Mandler Wißmar, 60 Holz- 4. Ludw Muth, Lollar, 60 Holz; 5. Georg Keller, Wieseck, 58 Holz.

Öffentliches Prelskegeln: auf der alten Bahn: 1. Willi Bender, Krofdorf 41 Holz, 2. Erich Schmidt, Krofdorf, 40 Holz, 3. Heinrich

auch nicht mehr lange. Drei Wochen noch. Die letz­ten vierzehn Tage gehören immer mir Ich. bin bann ohnehin mieber solange allem. Der Winter in Ellbach ist sehr einsam."

Kommen Sie zu uns", sagte Mana impulsiv, sah Frau Steffens Lächeln unb würbe unsicher. Wir haben immer Pech mit unseren Hausbamen, aeftanb sie.Sie vertragen sich so schlecht mit bem anderen Personal. Unb bas will Pas" nicht wech­seln weil es schon solange in unseren Diensten steht- Ich b?n noch zu jung, um mit breinzureben. Man hört mich einfach nicht. Wenn ich vermitteln will, Ld- 'ch aüsgelacht Wenn °uch nicht ms G-ftcht. so doch hinter meinem Rucken.

' Sie sehen aber gar nicht danach aus, als ob Sie sich auslachen ließen", meinte Frau. Steffen unb hielt den Mick fest auf das offene, klare Ge- ^MaLIkcktknu7Ä'Achfeln. Sie haben mich ft

unser Diener" und die Babett, das war

Links: Hans Freese (Bremischer Schwimmverbanb) erzielte bei dem Olympischen Prüfungsschwimmen in Hannover im Vorlauf des 1500-m- Schwimmens neue deutsche Rekorde über 800 m mit 10:36,2 Minuten, über 1000 m mit 13:20 Minuten und über 1500 m mit 20:09,9 Minuten. (Scherl-Bilderdienst-M.) Rechts: Beim Start ber Olympia-Kern­mannschaft in Köln konnte bie beutfche 4 X 100 -m-Frauen staffel mit Albus, Kraus, Dollinger, Winkels (von links nach rechts) den bisherigen Weltrekorb um zwei Zehntel Sekunben auf 46,7 Sekunben verbessern. Den bisherigen Weltrekorb hatte bie amerikanische Frauenstaffel 1932 bei ben Olympischen Spielen in Los Angeles aufgestellt. (Presse- Bilb-Zentrale-M.)

|d,U3a!naber manchmal ist auch das noch zu wenig.

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"Dann ist alles «'-der j. 0» Sobald sie außer Sichtweite jft, herrscht Frieden, zme tragen sich mieber." im Silbe.

Frau Steffen mar nicht |o reaji

Maria Terry hatte prächtig geschlafen. Erst wollte es nicht so recht glücken, aber bann mar sie mit einem Male eingeschlummert unb murDe er,r durch ein Bellen und Kläffen gerneckt, das von der Straße heraufkam. Zrnei Dorfköter sagten sich gegen­seitig eine Morgenfehbe an und trugen diese auch sofort mit viel Gebelfer aus.

Im Nu mar sie aus dem Bett, spähte durch bas Geranke unb sah zu ihrem Schrecken, baß die Uhr des Kirchturmes, der sich über bie Dächer hoch­reckte, die neunte Stunde zeigte! O du gütiger Himmel! Frau Steffen mochte denken, das faulste Menschenkind der Welt unter ihrem Dache zu be- ^Aber als sie bann an ben Frühstückstifch trat, lächelten ihr deren Augen so gütig entgegen, daß aüe Scham verflog.Es war ganz, ganz wunder- °°ä, ®Äe grau. - Herr Steffen ist wohl schon Unst0fe»s Uhr schon!" Dabei bekamen Frau Steffens Augen einen oerräterifchen Schimmer.Es müßte nicht unbedingt fein, daß er sich auf Me syopifp >yag Geld zum Studium verdient. Wenn ich mein Haus verkaufe, könnten wir immerhin ein rä: ,?3! «"gSSF'S

auch noch andere Be|d)afhgungen dre weniger an strengend wären, als auf der Straße Schotter zu

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in Beuteln *8