Ausgabe 
23.11.1936
 
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trt M Ehh Mrächten Ksiider fortgesetzt auf die übelste Weise. Trotz ausreichender Mittel vernach- lössigte sie die Kleidung der Kinder und ließ sie verwahrlosen. An den Folgen des hierdurch zuge­fügten gesundheitlichen Schadens war schließlich eines der Kinder, ein sechsjähriger Junge, gestorben.

Aus Fahrlässigkeit den Freund erschossen.

Die Mordkommission der Kriminalpolizeistelle Saarbrücken wurde nach Lautzkirchen gerufen, wo ryan im Walde die Leiche des 16jährigen Ewald Sch. mit einer Schußwunde in der Herzgegend auf­gefunden hatte. Die Ermittlungen am Tatort er­gaben, daß der Junge von dem 19jährigen Oskar S. aus Fahrlässigkeit erschossen worden war. Die beiden jungen Leute hatten im Walde eine neue Pistole einschiehen wollen. Als S. mit der Pistole hantierte, löste sich plötzlich ein Schuß, der den jüngeren Kameraden so unglücklich traf, daß er gleich darauf verschied. Aus Furcht vor Strafe verschwieg der Täter den Vorfall und ver­steckte den Leichnam des Freundes im Walde. S. ist in vollem Umfange geständig und wurde dem Ge­richt vorgeführt.

Unglaublicher Kirchenfrevel in Wien.

In der in einem Wiener Außenbezirk liegenden Heiligen-Geist-Kirche wurde ein bisher in Oester­reich noch nicht beobachteter Kirchenfrevel ver­übt. Unbekannte Täter drangen nachts in die Kirche ein, schnitten Meßgewänder und Altardecken aus­einander und entzündeten sie mit der Ampel, in der das Ewige Licht brennt. Nur einem Zufall ist es zu verdanken, daß die Kirche vor schwererem Schaden bewahrt blieb. Man vermutet, daß es sich bei den Tätern um Kommunisten handelt, die sich das Wüten der Kirchenbrenner in Spanien zum Vorbild genommen haben.

Riesenfeuer in Angers.

In einem der größten Warenhäuser von Angers brach ein Brand aus, der mit ungeheurer Schnellig­keit um sich griff. Das Haus brannte bis auf die Grundmauern nieder. Trotz der Unterstützung der Feuerwehr von Angers durch Löschzüge aus Tours, Nantes und Mans konnte das Feuer auf die um­liegenden Häuser übergreifen. Sogar die alte gotische Kathedrale und das Museum waren bedroht. In aller Eile hatte man die wertvollsten Kunstgegen­stände und Sammlungen in Sicherheit gebracht. 600 Personen sind durch das Unglück obdachlos gewor­den. 15 Feuerwehrleute wurden bei den Löscharbei­ten mehr oder weniger schwer verletzt. 40 Häuser sind völlig oder teilweise zerstört. Der Sach­schaden ist mit 50 Millionen Franken zu veranschla­gen. Das Feuer hat auf einen ganzen Häuserblock übergegriffen. Der Brand soll durch Kurzschluß ver­ursacht worden sein.

Goldschmuggel

an der französisch-schweizerischen Grenze.

Seit der Frankenabwertung und dem Verbot, Gold zu besitzen bzw. auszuführen, hat der Gold- schmuggel an der französisch-schwei­zerischen Grenze lebhaften Aufschwung ge­nommen. Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht größere Goldbestände beschlagnahmt werden, die ge­schmuggelt werden sollten. So sind dieser Tage wie­der zwei Goldbarren von je einem Kilo Gewicht und insgesamt 19 Kilo Goldmünzen französischer und ausländischer Währung den französischen Zollwäch­tern an der Schweizer Grenze bei Perly in die Hände gefallen. In Papierfranken umgerechnet, be­trägt der Wert dieses Goldbestandes rund 400 000 Franken. Die beiden Goldschmuggler sind zwei Ju­den tschechoslowakischer Staatsangehörigkeit, Alexan­der und Otto Goldstein, die sich als Verwalter einer Finanzgesellschaft in Paris ausgaben. Sie wurden verhaftet und ins Gefängnis nach Annecy übergeführt.

Schiffsunlergang vor Alexandrien.

Etwa 20 Kilometer vor dem Hafen von Alexan­drien ereignete sich ein schweres Schiffs Un­glück, bei dem 14 Menschen ums Leben kamen. Ein mit (Betreibe beladenes ägyptisches Handelsschiff, das sich auf der Fahrt von Alexan­drien nach Mersa Matruh befand, stieß allem An­

Neues für den Büchertisch

bleibende Erinerung sein.

Führer und Paterland.

Personenkraftwagen vom Zuge erfaßt.

An einem Bahnübergang in der Nähe von Se­tural (Portugal) wurde ein Personenkraftwagen, der die Schranke überfahren hatte, von einem Zuge erfaßt und zertrümmert. Von den fünf Insassen waren drei auf der Stelle t o t. Zwei In­sassen wurden schwer verletzt in ein Kranken­haus eingeliefert.

würdigte die Schwierigkeiten des Baues sowie seine Fortentwicklung besonders zum Nutzen des Frem­denverkehrs. Durch die Beschleunigung des Zugver­kehrs infolge des elektrischen Betriebes würden sich die Verkehrsziffern weiter heben. Die Kosten der Elektrifizierung, die von der Reichsbahn allein ge­tragen wurden, beliefen sich auf rund 7 Millionen Reichsmark, von denen 80 v. H. auf Löhne entfielen. Der Redner schloß mit einem dreifachen Siegheil auf

Wetterbericht

des Relchswelkerdienstes. Ausgabeort Frankfurt

Die Witterung Deutschlands wird, abgesehen von den küstennahen Gebieten der Ostsee, durch ein aus­gedehntes Hochdruckgebiet bestimmt. In seinem Be­reich hat sich bei aufsteigender Luftbewegung in der Höhe Erwärmung und Trocknung eingestellt, wäh­rend in den Niederungen sich teilweise noch Nebel, oder sogar auch eine Hochnebeldecke gehalten hat. Die Temperaturen zeigen daher heute früh stärkere Unterschiede. Auf den Bergen ist es verhältnis­mäßig warm, während sich in den Niederungen jetzt, je nach dem Grad der Aufheiterung in der vergangenen Nacht, leichter oder mäßiger Frost eingestellt hat. Die Hochdruckwetterlage bleibt für unser Wetter noch bestimmend.

Aussichten für Dienstag: In den Nie­derungen stellenweise Nebel oder Hochnebel, sonst vielfach heiter, trocken, nachts Frost, veränderliche Winde.

Aussichten für Mittwoch: Fortdauer des Hochdruckwetters mit nächtlichen Frösten.

Lufttemperaturen am 22. November: mittags 1,0 Grad Celsius, abends1,5 Grad; am 23. November: morgens2,7 Grad. Maximum 1,6 Grad, Mini­mum heute nacht3,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 22. November: abends 2,3 Grad; am 23. November: morgens 1,6 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 2,9 Stunden.

mltgewirkt haben. Der Redner wies auf die von der I mit außerordentlich fesselnder Schilderung des M. Natur gegebenen Sonderheiten der Strecke hin unb |r'****

lieus und der Menschen, der dem Leser eine ihm sonst ganz unbekannte Welt in packender Weise sichtbar miterlebend nahebringt. May lernt hier vieles erkennen und begreifen, vieles mit ganzem Herzen mitfühlen, was sonst hinter dem Vorhang verborgen bleibt und was die Welt der Artisten als ihre eigenste Angelegenheit nicht nach außen bringen läßt. Bajazzo-Schicksale treten in diesem Roman in das Blickfeld des Lesers, Menschen mit allen guten und auch niederen Regungen des Her­zens und der Gedanken, mit Liebe und Haß, mit ewiger Ruhelosigkeit und doch mit der großen Sehnsucht nach einem Geborgensein. Eine von An­fang bis zum Ende -mit großer Spannung erfüllte Erzählung, über der aller Glanz und Staub, die Farbe und die Musik, wie auch das gleißende Licht des Varietes liegt. Der Verlag betont, daß ermit Sorgfalt den guten deutschen Unterhaltungs- und Abenteurer-Roman" pflege. Der vorliegende Ro­man ist eine Empfehlung für diesen Willen des Verlags. B.

Mädel-Jahrweiser 1937. Heraus­gegeben von der Hauptschriftleiterin derOstwacht" und ehern. Obergauführerin des BDM. Annelies Mann. Ein Abreißkalender für Mädel. 112 Seiten mit 53 Photos aus dem Leben des BDM. und kur­zen Fahrtenschilderungen, Betrachtungen, Gedich­ten, Liedern usw. Preis 2,25 Mark. Verlag Schmidt & Spring, Leipzig. (303) Der Kalender bringt jede Woche etwas Neues, jede Woche einen andern Text, ein anderes Bild beides nicht zum Fort­werfen, sondern zum Aufheben gedacht und gemacht. Wenn das Jahr um ist, tjat das Mädel in den ge­sammelten Blättern ein ganzes Buch, erzählend von Zelten und Fahrten, von Sonne und Schnee, von Stil und Haltung der jungen Generation. Zumal die Bilder find zünftig und gut gewählt, greifen mitten ins volle Mädeldasein hinein und werden, in einer selbst gebastelten Mappe, eine schöne und

seines lebendigen Inhalts und seiner Handlungs­wucht besondere Eignung mitbringt. Jetzt erscheint nun auch dieses Stück als Buch. Der Leser wird überrascht sein, mit welcher Klarheit der Dichter die kapitalistisch-politischen Zustände der Vergangen­heit auffaßt.

Paul Schurek: Sie blaue Tulpe. Komödie in 5 Aufzügen. Geb. 2,50 Mark. Theater­verlag Langen/Müller, Berlin. (330) Sch ir­ret wurde durch den weitreichenden Erfolg seines LustspielsStraßenmusik" auch über seinen heimat­lichen niederdeutschen Umkreis hinaus bekannt. In derBlauen Tulpe" hat sich Schureks Phantasie an alten holländischen Motiven des Tulpenhandels und der Tulpenspekulation in den dreißiger Jahren des 17. Jahrhunderts entzündet; den hastigen und kleinen Spekulanten stellt Schurek ein paar stille, feine und starke Menschen, die den allgemeinen Börsenschwindel nicht mitmachen, gegenüber: und diese Menschen stehen am Ende mit ihrer scheinbar unpraktischen Werktreue besser und glücklicher da als alle Spekulanten. Aus dem Getriebe einer all­gemeinen Geschäftemacherei wächst das Bild treuer Menschen empor, die uns mit ihrer unbeirrbaren Sachlichkeit und Liebe ergreifen.

D i e Iadelibelle. Roman. Aus dem Chinesischen von Franz Kuhn. 296 Seiten. Leinen 5,80 Mk. Schützen-Verlag, Berlin SW 19. (299) Franz Kuhn, der sich als feinsinniger Kenner der chinesischen Literatur einen Namen gemacht hat, führt uns in den abgeschlossenen und für Europäer völlig unzugänglichen Bereich eines buddhistischen Nonnenklosters. Cyinesisches Klosterleben wird an­schaulich geschildert, Götter- und Götzenbilder, die wir sonst in Museen und auf Kunstausstellungen mit verständnisvollem Respekt betrachten, werden hier für unsere westlichen Begriffe lebendig und gewinnen Beziehung zum praktischen Alltag.

Margot Boger: Malte Witt. Roman. Preis in Seinen 4,40 Mark. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. (326) Wie der junge Fi­scher Malte Witt das Wunder der Farbe erlebt und, fast gegen feinen Willen, zum Malerhandwerk und zur Meisterschaft in der Glasmalerei geführt wird, weiß Margot Poger in heiteren und ernsten Bil­dern aus dem Leben der Zünfte und des Klosters darzustellen. In dem Gegensatz zwischen der Stadt an der Ostsee und der Fischerinsel, von der Malte Witt den Blick für das Schöne und die Gabe der künstlerischen Gestaltung mitbringt, liegt eine wun­derbare Stimmung. Die bewegte Handlung, die von lebenswahren Gestalten, wie dem alten Großvater Witt, dem kunstsinnigen van der Mühlen, dem ehrgeizigen Malermeister, der liebreizenden Ben- gine, getragen wird, hält den Leser von Anfang an in Spannung.

Programm mit Truxa. Roman von Heinrich Seiler. (Schildhorn - Verlag, Berlin. Gebd. 3,70 Mark.) (470) Ein Vartetä-Roman

schein nach auf ein Riff, kenterte und sank in verhält­nismäßig kurzer Zeit. Außer der ägyptischen Mann­schaft und dem griechischen Kapitän befanden sich noch acht ägyptische Fahrgäste an Bord des Schif­fes Der einzige Ueberlebenbe ist ein ägyptischer Fahrgast, der nach neunstündigem Schwimmen von Fischern gerettet werden konnte.

Einweihung des elektrischen Betriebes auf der höllenlalbahn.

Im Schwarzwald wurde der elektrische Be­trieb aus der Höllentalbahn eröffnet. Der Aufbau der Bahn erfolgte nach den Grund­sätzen, die die Aufmerksamkeit der gesamten Fach­welt auf diese Strecke ziehen. Ein geschmückter Zug brachte die Festgäste vom Hauptbahnhof Freiburg zunächst nach Titisee. Dann ging die Fahrt nach Neustadt, wo Kreisleiter und Bürgermeister K u - ner die Gäste begrüßte. Bei dem Festakt dankte zunächst Reichsbahndirektionspräsident Dr. Roser im Namen des Generaldirekors der Reichsbahn allen, die an dem großen Werk der Elektrifizierung

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilletons Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. X. 36. 10 000. Druck und Verlag: Brühl'fche Univerfitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Ernste und heitere Gymnastik zu zweien. Von Josef Schweiger. 39 Seiten mit 130 Abbildungen. Kart. 1,10 Mark. Verlag von Quelle 6- Meyer in Leipzig. (324) Partner- Übungen haben den Vorteil, daß sie eine bis ins einzelne gehende Durcharbeitung des ganzen Kör­pers ermöglichen und darüber hinaus dem Turn­betrieb die nötige Abwechselung bringen. Deshalb wird heute diese Art von Hebungen in Schulen und Vereinen mehr und mehr herangezogen, und es erschien wünschenswert, ein Buch zu besitzen, das eine geordnete Hebersicht über die verschiedenen möglichen Partnerübungen gibt. Diesem Bedürfnis kommt das vorliegende Büchlein entgegen. Es bringt einleitend eine kurze Methodik der Partnerübun­gen, die Aufschluß gibt über ihr Wesen, ihre zweck­mäßige Auswahl und Durchführung. Im Anschluß daran werden die einzelnen Hebungen aufgeführt, und zwar nach ihrer Wirkungsweise geordnet. Die Durchführung der Hebungen ist durch übersichtliche Zeichnungen veranschaulicht. Durch die Art der Darstellung wird das Büchlein zu einem zuverlässi­gen und anregenden Berater für jeden Turn- und Sportlehrer.

Rolf ßaucfner: Der Hakim weiß es. Komödie. Geb. 2,80 Mark. Theateroerlag Langen- Müller, Berlin. (328) Was ein Hakim ist, schlägt in Lauckners neuer Komödie der Studien­rat Popelins am Honoratioren-Stammtisch eines ostpreußischen Hafenstädtchens gleich im Kon­versationslexikon nach:Hakim, arabisch = weiser, gerechter Herrscher; Bezeichnung des Gouverneurs eines Bezirks oder einer Stadt in Persien und Mittelasien." Was nun der Hakim alles weiß, bezieht sich auf einen geheimnisvollen Fremdling, der im Gasthof des besagten Städtchens abgestie­gen ist und seine ganze Umgebung durch die An­deutung einerhohen Mission" in größte Verwir­rung bringt. Das Eintreffen der eigenen Frau des Fremdlings löst alle Verwicklungen und führt auch ein anderes junges Paar glücklich zusammen. DerHakim" wird in dieser Spielzeit über etwa 30 große deutsche Bühnen gehen.

Eberhard Wolfgang Moller: Pa­namaskandal. Schauspiel in 8 Szenen. Geb. 2,80 Mark. Theateroerlag Langen/Müller, Berlin. (329) Moller ist sicher einer der interessante­sten Dramatiker, die das deutsche Schauspiel seit Jahren kennt. Seine politische SatireRothschild siegt bei Waterloo" ist ein ebenso vorstoßendes Theaterstück wie seinFrankenburger Würfelspiel", das auf der Dietrich-Eckart-Bühne zur Olympiade uraufgeführt wurde. Neben Mollers RomanSchloß in Ungarn", feinen Gedichtbänden und feinen übri­gen Dramen, die alle im Buchhandel zugänglich find, lag derPanamaskandal" bisher noch nicht in einer Buchausgabe vor, obwohl gerade dieses Theaterstück das meistgespielte von allen Moller- schen Dramen ist und auch zur Lektüre wegen

Linni

von ihrem schweren Leiden durch den Tod erlöst

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Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 24. November, nachmittags

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In tiefer Trauer:

Meline Etzelmüller Wwe., geb. Volkmann

Emmy Reitschmidt, geb. Etzelmüller

Karl Reitschmidt

Hansjörg Reitschmidt

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