Ausgabe 
23.9.1936
 
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wenn die Braut ihren künftigen Schwiegereltern oder ihrem Bräutigam Dienste ohne das übliche Entgelt leistete.

Ersatzpflichtig ist der Verlobte, der vom Verlöb- nis zurücktritt, ohne einen wichtigen Grund dazu zu haben. Ersatzpflichtig ist aber auch der Verlobte, der dem anderen schuldhaft einen wichtigen Grund zum Rücktritt gibt. Was ist nun ein wichtiger Grund? Das kann im allgemeinen nur von Fall zu Fall entschieden werden. In erster Linie ist da natürlich Untreue zu nennen, weiter aber auch schwere, insbesondere ansteckende Erkrankung (z. B. Lungentuberkulose), Täuschung über persönliche

Verhältnisse, die für den anderen Verlobten we­sentlich waren, so über Dermögensverhältnisse usw.

Hat eine unbescholtene Verlobte ihrem Bräutigam in Erwartung späterer Ehe den Beischlaf gestattet, so kann sie eine angemessene Entschädigung in Geld fordern, wenn später der Bräutigam ohne wichti­gen Grund zurücktritt, oder ihr einen wichtigen Grund zum Rücktritt gibt. Das gilt auch, wenn die Braut den Geschlechtsverkehr schon vor der Ver­lobung gestattet hatte. Die Höhe dieser Entschädi­gung richtet sich völlig nach den Umständen des Einzelfalles. So wird vom Richter im Streitfälle nach freiem Ermessen geschätzt.

Oberhessen.

JieLB.z Bezirk Lollar.

I Ruttershausen, 22. Sept. Am Samstag hielt der Bezirk Lollar des R S L B. in der Wirtschaft Schön seine Monatsversammlung ab. Nach den einleitenden Worten von Bezirksobmann E m m e l, Staufenberg, über das Weltgeschehen der Gegenwart ergriff in der anschließenden Ar­beitstagung Lehrer Brasch, Lollar, das Wort zu einem Vortrag überDas Deutschtum in Chile". Als Lehrer an deutschen Schulen hat der Vortragende selbst 8 Jahre in Chile gelebt und wußte aus seinen eigenen Erlebnissen eine Menge lehrreicher Dinge zu berichten.

Seuer durch Blitzschlag.

* Alsfeld, 22. Sept. In dem Dorfe B i l - lertshausen schlug am Montagnachmittag wäh­rend eines schweren Gewitters der Blitz in die Scheune des Landwirts und Gemeinderechners Heinrich R i ch t b e r g ein und zündete. Im Nu stand die Scheune in hellen Flammen. Der Brand nahm rasch an Ausdehnung zu, so daß die Feuerwehren und die zur Hilfeleistung herbei­geeilten Arbeitsdienstmänner von Zell viel zu' tun hatten, um die anstoßenden Gebäude zu retten. Der eifrigen Arbeit aller Helfer gelang es, das Wohnhaus zu retten, das allerdings von den Flam­men und den Wassermassen stark beschädigt wurde. Ebenso konnte das Vieh rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Dagegen wurde die Scheune mit der Heu - und Strohernte und einer Anzahl landwirtschaftlicher Maschi­nen von den Flammen voll st ändigver- nichtet. Die im Augenblick des Blitzschlages in der Scheune weilenden drei Angehörigen der Fa­milie Richtberg und ein weiterer Mann aus dem Dorfe kamen wie durch ein Wunder unversehrt davon. Die von den Flammen ebenfalls stark be­drohte Hofreite des Nachbarn konnte von den Feuerwehren wirksam geschützt werden. Der Brand­schaden ist groß. Der Blitz schlug außerdem noch in das Transformatorhaus ein und verursachte dort erheblichen Schaden, so daß das Dorf während der Nacht völlig im Dunkel lag.

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- Steinbach, 23. Sept. Am Dienstag fand die Versteigerung des Gemeindeobstes statt. Während bei der Versteigerung des Frühobstes nur geringe Preise erlöst wurden und sogar ein Teil des Obstes unverkäuflich war, wurden bei der gestri­gen Versteigerung sehr gute Preise erzielt. Das liegt andergeringenAepfelernte. Die Gemeinde­kasse hat eine gute Einnahme in Aussicht. Anschlie­ßend an die Versteigerung des Gemeindeobstes wurde das Obst der Pfarrei versteigert. Hier war die Ernte gering, trotzdem wurden auch hier gute Preise be­zahlt. Der Ertrag belief sich auf zirka 260 Mark.

+ Grünberg, 22. Sept. Dieser Tage hielt die Kriegerkameradschaft imHessischen Hof" eine außerordentliche Hauptversammlung ab, die zugleich Abschiedsfeier für den seitherigen Ka­meradschaftsführer, Veterinärrat Dr. Fuchs, war. Nach Erledigung einiger geschäftlicher Angelegen­heiten richtete Bezirksführer Lehrer Roth herzliche

Abschiedsworte an den Scheidenden, während für die hiesige Kameradschaft der stellvertretende Füh­rer Gg. Schütz den Dank für die geleisteten Dienste aussprach. Veterinärrat Dr. Fuchs dankte den beiden Rednern und versprach, die Krieger­kameradschaft Grünberg, an deren Spitze er wäh­rend seines achtjährigen Hierseins stand, in gutem Andenken zu behalten. Ein gemütliches Beisam­mensein, in dem noch manches alte Soldaten- und Abschiedslied erklang, schloß sich an. Den scheiden­den Kameradschaftsführer begleiten die besten Wünsche nach seinem neuen Wirkungsorte Worms.

(D Lauter, 22. Sept. Wenn man durch unseren Ort geht, kann man jetzt überall die Leute mit dem H o n i g k o ch e n beschäftigt sehen. Diese Arbeit wird noch vor dem Kartoffelausmachen erledigt. Auch die bei der Gemeindezwetschenversteigerung übriggelasse­nen Zwetschenbäume sind von den Schulkindern ge­pflückt worden. Die N S. - F r a u e n s ch a f t hat sie zu Honig verkocht, der ifn kommenden Winter durch das WHW. bedürftigen Volksgenossen zugeteilt werden kann.

* H u n g e n, 22. Sept. Die auf Grund der Alters- grenze aus dem Dienst ausscheidenden Untererheber Berk in Steinheim und Ruppel in Ob­bornhofen wurden von dem Präsidenten des Landesfinanzamts Darmstadt für ihre treuen Dienste mit Ehrenurkunden ausgezeichnet. Die Ehren- urkunden wurden den beiden Männern von dem Vor­steher des Finanzamts Hungen überreicht.

Kreis Friedberg.

= Butzbach, 22. Sept. Gegenwärtig wird die Flachsernte aus allen Nachbardörfern auf dem hiesigen Bahnhofe verladen und zur Flachsrosterei nach Stockheim versandt. Im allgemeinen war der Ertrag gut; der Preis beträgt 3,00 bis 5,50 Mark pro Zentner. Zumeist wurde der Flachs mit Samen abgeliefert. Einzelne Dörfer konnten zwei und mehr Waggonladungen abliefern. In den letzten Sitzungen der Ratsherren wurde u. a. zur Steu e- rung der Wohnungsnot beschlossen, im Rechnungsjahre 1937 etwa 18 b i s 2 0 Klein­wohnungen zu errichten. Sie sollen in die be­reits begonnene Peter-Gemeinder^Siedlung zu liegen kommen. Alsbald sollen bei der Landesregierung die von dem Reiche zu gewährenden Darlehen in Höhe von 1000 Mark je Einzelwohnung beantragt wer­den. Die Vorarbeiten zu der Siedlungserweiterung sollen im Laufe des Winters gefördert werden, so daß die eigentlichen Bauarbeiten im Frühjahr be­gonnen werden können.

+ Butzbach, 22. Sept. Im großen Saale des Hessischen Hof" fand gestern abend die Monats- versammlung der Partei statt. Zunächst sprach Dr. Rupp (Friedberg) über die gegenwär­tige außenpolitische Lage. Anschließend berichtete Medizinalrat Dr. Z i n ß e r über die Eindrücke auf dem diesjährigen Reichsparteitag. Ortsgruppenleiter Dr. Mörschel sprach sodann in eindrucksvollen Worten überUnsere Aufgabe". Der hiesige Zweigverein des VHC. unternahm am Sonntag eine Wanderfahrt in das herrliche Lahn­tal. Der Weg führte zunächst mit der Eisenbahn über Wetzlar nach Stockhausen. Von dort aus ging es über Biskirchen, durch das schöne Wiesental des

Ulmbaches, nach dem Kreuzberg und damit tn den Vorwesterwald bis zur Burg Greifenstein.

Kreis Schotten.

O Schotten, 20. Sept. Innerhalb ber_ Rot - kreuz-Organisationen des Kreises Schotten finden zur Zeit die Vereidigungen auf den Führer, den Schirmherrn des Deutschen Roten Kreu­zes, statt. Bis jetzt wurden die Kolonnenmitglieder in Gedern und in Schotten durch den Kreiskolonnen­führer Medizinalrat Dr. I o ck e l (Schotten) vereidigt, während die Vereidigung der weiblichen Hilfskräfte (Helferinnen und Samariterinnen) durch die Kreis­gruppenleiterin Schwester Ella Puth (Schotten) genommen wurde.

H-Groß-Eichen, 23. Sept. Am Sonntag­nachmittag fand hier in der Turnhalle das Fest der deutschen Schule statt. Zahlreich hatten sich Eltern und Jugend eingefunden. Die Oberklasse zeigte zunächst Freiübungen. Sodann wechselten in bunter Zusammenstellung Gedichte, Volkstänze und Lieder miteinander ab, wobei sich die Musik der Kleinen unter Leitung von Lehrer Oppenhei­mer immer wieder den Beifall der Anwesenden erwarb. Der Gesangverein stellte sich ebenfalls in den Dienst der deutschen Volkstumsarbeit. Als Höhe­punkt der Veranstaltung galt der Vortrag von Leh­rer Robert Becker über die Deutsche Dolkstums- arbeit. Er wußte vielerlei zu berichten über den Kampf und das Leid der deutschen Brüder jenseits der Landesgrenzen. Um diesen Deutschen helfend beizustchen, forderte Lehrer Becker den Beitritt zum Volksbund für das Deutschtum im Ausland, der hier im Orte bereits 13 Mitglieder zählt. Das Deutsch- landlied und das Horst-Wefsel-Lied gaben der Kundgebung den würdigen Abschluß.

> Ruppertsburg^ 22. Sept. Zu einem wahren Schulfest gestaltete sich die Feier des Tags des deutschen Volkstums" in unserer Gemeinde. Wie im vorigen Jahre, so feier­ten auch diesmal die Schulen von Gonterskirchen, Wetterfeld und Ruppertsburg gemeinsam auf dem schön gelegenen Ruppertsburger Turnplatz. Trotz­dem anfangs leichter Regen niederging, hatten sich außer den etwa 170 Schulkindern auch ungefähr 200 Erwachsene eingefunden. Nach dem gemeinsam gesungenen LiedeIch hab mich ergeben" begrüßte der Leiter und wies auf die große Bedeutung des Tages hin. Sodann sprach Pfarrer Wirtz von hier über das Deutschtum im Ausland und auslands­deutsche Not. Umrahmt waren die Ansprachen von passenden Gedichten, vorgetragen von Wetterfelder und hiesigen Kindern, sowie entsprechenden Liedern beider Schulen, von denen besonders die von Lehrer Deubel, Wetterfeld, mit seiner Klasse gut ausgearbeiteten 3stimmigen Chöre große Bewunde­rung heroorriefen. Der 2. Teil begann mit der De­klamation von recht gut unter Lehrer (Süden mit seinen Kleinen eingeübten heiteren Gedichten. Den Glanzpunkt in der Reihe der weiteren Darbietungen bildete dann die Aufführung des Märchenspiels Rumpelstilzchen", gespielt von Schülern aus Gon­terskirchen, eingeübt unter Leitung von Lehrer Demmer. Die Anerkennung blieb nicht versagt. Nun wechselten in bunter Reihenfolge Reigen, tur­nerische Uebungen, Gesänge und Deklamationen heiterer mundartlicher Gedichte miteinander ab. Erst gegen 18 Uhr wurde die Veranstaltung mit Sieg-Heil auf den Führer und das deutsche Volk geschlossen.

> Eichelsdorf, 22. Sept. Trotz der für Kar­toffeln zu nassen Witterung dieses Sommers sind die Erträge der Kartoffelernte sehr hoch. Neben Ackersegen" istEdeltraut" die Sorte, diq am wenig­sten unter der Nässe gelitten hat.

Kreis Alsfeld.

g? Alsfeld, 21. Sept. Ein ungewohntes 'Schau­spiel bietet sich gegenwärtig in der hiesigen Gemar­kung. Bei den Erdarbeiten zur Ausschachtung der Fahrbahn der Reichsautobahn im Raume von Alsfeld in dem Gelände am Hegenrod stieß man auf starke Felsdlöcke, hauptsächlich Sandstein, die gesprengt werden müssen. Tagsüber und noch bis spät in die Nacht hinein hört man

Gießener Herbst-Pferdemarki.

Heute morgen wurde auf den Marktanlagen att der Rodheimer Straße der Gießener Herbst. Pferde markt abgehalten. Der Markt war nicht so gut beschickt, wie der Frühjahrspferdemarkt. Es waren 68 Pferde und 21 Fohlen aufgetrieben. Auch der Auftrieb für die Prämiierung war etwas ge­ringer, das vorgeführte Material gehörte jedoch zu dem Besten, das in den Ställen unserer Heimat steht. Besonders fielen die guten Oldenburger Stuten auf, die sich mehr und mehr den von der Landes- bauernschast geforderten Zuchtzielen nähern.

Der Handel vollzog sich in den ersten Stunden sehr schleppend. Nur wenige Tiere wechselten bis dahin den Besitzer. Für Saugfohlen wurden bis zu 400 Mark gefordert, ältere, geringere Tiere wurden mit 200 bis 400 Mark gehandelt, jüngere Pferde, mittlerer Qualität, und gute Gebrauchs­pferde wurden mit 800 bis 1000 Mark genannt, für beste Tiere wurden 1000 bis 1500 Mark ge­fordert.

Auf den Marktanlagen bot sich auch heute wieder das übliche Bild. Die bäuerliche Bevölkerung nahm wieder regen Anteil. Die Vorführungen in den Prämiierungsringen wurden mit großer Aufmerk­samkeit verfolgt. Eine Musikkapelle unterhielt mit guten Darbietungen.

den Donner der Sprengschüsse, die in dem hügeligen an den Wald angrenzenden Ge­lände ein vielfaches Echo erwecken. Einen unge­wohnten Anblick bietet dabei auch die Beleuchtung der Baustelle mit den zahlreichen Scheinwerfern, deren Lichterglanz bereits in großer Entfernung wahrzunehmen ist. Die an dieser Stelle entstehenden großen Bauwerke erregen allgemeines Interesse und locken insbesondere Sonntags viele Neugierige an, welche die Baustelle besichtigen.

. Homberg, 21. Sept. Im Saale des Rathauses sand die Vereidigung des Sani­tätshalbzuges vom Roten Kreuz durch den Kreiskolonnenführer Bellinger (Alsfeld) statt. Der Feier wohnten der Kolonnenarzt Dr. Luft, der Ehrenvorsitzende und Gründer Allen- Dörfer und der frühere Kolonnenführer Heinrich Strauch I. sowie die Sameriterinnen bei. Kreis­kolonnenführer Bellinger gab zunächst die ent­sprechenden Verfügungen bekannt und nahm dann die Vereidigung der Sanitätsmänner auf den Füh­rer vor. Anschließend wurden einige praktische Uebungen gezeigt, die die volle Anerkennung des Kreiskolonnenführers fanden, der sich auch über die tadellose Unterbringung des Inventars lobend aus­sprach. Am Samstagabend fand hier eine Ver­anstaltung vonKraft durch Freude" statt, in deren Verlauf die Spielschar durch mancherlei Darbietungen erfreute. Im übrigen stand der Abend im Zeichen der Werbung für den deutschen Wein.

Kreis Büdingen.

th. Mittleres Niddatal, 22. Sept. Wie im Vorjahr, so wurde auch diesmal von den Kreis- obstbau-Jnspektionen der früheste Ernteter­min für Aepfel in den klimatisch günstig gelege­nen Orten auf den 25. September, in den klimatisch ungünstig gelegenen Orten auf den 1. Oktober fest­gesetzt. Infolge Anregung der Kreisämter führen die Gemeinden die Versteigerungen auch nicht vor diesem Termin durch. Von den Privat-Obst- züchtern erwartet man auch diesmal die Befolgung dieser Anordnung, um dadurch reifes und gesundes Obst zur Verfügung zu stellen. Mengenmäßig kann mit einer geringen Mittelernte gerechnet werden. In auffälliger Weise haben Wirtschaftsäpfel, wie Schafsnase, Rheinischer Bohnapfel, Trierscher Weinapfel und Lokalsorten mit wenig Ausnahmen einen starken Behang, während die Tafelsorten, wie Goldparmäne, Goldrenette von Blenheim, Kaiser Wilhelm, Rheinischer Winter-Rambour überhaupt keinen, oder einen nur sehr dürftigen Behang aufweisen. Der in großem Ausmaß aufge­pfropfte Schöner von Boskop versagt fast völlig, so daß man solche Bäume schon vielfach wieder zu ertragsreicheren Sorten umgepfropft hat.

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