Ausgabe 
23.4.1936
 
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die

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alles mit dem Kastenwagen, Leiterwagen oder ' müder Schiebkarre!

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ammlung geschlossen.

Aus den preußischen Nachbargebieten

Sreis Wetzlar

Betracht kommt.

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* Kinzenbach, 22. April. Die hiesige S p a r- 1 u n b Darlehenskasse hielt im Saalbau

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Belgisches Postflugzeug mit Besatzung verbrannt.

Das dreimotorige belgische Flugzeug, das den regelmäßigen Nachtpostdienst zwischen Paris, Brus­sel und Köln mit Anschluß nach Berlin versieht, hat zwischen Bussy und Baron (im französischen De­partement Oise) infolge noch nicht geklärter Um­stände den Boden berührt und verbrannte, wobei die Besatzung, bestehend aus dem belgischen Flugzeugführer Fecherolles und dem Bord­funker Bloots ums Leben kam. Die Post- ladung wurde zerstört.

Landesverräter verurteilt.

Der 30 Jahre alte Aloysius B ö h m aus Plautzig ist vom Volksgerichtshof in Berlin wegen L a n - desverrats zu lebenslänglichem Zucht­haus und zur Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit verurteilt worden.

Hinrichtung in Stuttgart.

Der vom Schwurgericht in Ravensburg wegen Mordes zum Tode verurteilte Johann B i e h l e r ist in Stuttgart hin gerichtet worden. Biehler,

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Reichsarbeitsminister. Sie ist so festzusetzen, daß sie zur Deckung der Betriebskosten und der Kosten für notwendige Jnstandsetzungsarbeiten ausreicht und eine angemessene Verzinsung des Fremd- und Eiqenkapitals ermöglicht.

In Artikel 2 werden die Bestimmungen des Ge­setzes über den Geldentwertungsausgleich bei be­bauten Grundstücken und die darauf beruhenden landesrechtlichen Anordnungen mit Wirkung vom 1 Mai 1936 außer Kraft gesetzt, soweit sie die Bil­dung des Mietzinses betreffen. Ebenso treten die auf Grund der Bestimmungen über Preisüber­wachung erlassenen Anordnungen über die Rege­lung der Mietzinsbildung außer Kraft.

Nach Artikel 3 kann der Reichsarbeltsmmlster bestimmen, daß in einer Gemeinde die Umwand­lung von Wohnungen in Räume anderer Art. z. B. in 'Fabrikräume, Lagerräume, Werkstätten, Dienst- räume oder Geschäftsräume der Genehmigung der Gemeinde bedarf. Die Genehmigung kann davon abhängig gemacht werden, daß für den beanspruch-

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der wegen Körperverletzung mit Todeserfolg, wegen schwerer Körperverletzung und wegen Eigentums­vergehen erheblich vorbestraft ist, hatte 1928 sein uneheliches Kind, um sich dessen zu entledigen, er­drosselt und ins Wasser geworfen.

Technische Nothilfe im Kampf gegen Schnee- und Sturmschäden.

Die in den letzten Tagen über Ruhrgebiet, Sauer­land und Bergisches Land niedergegangenen S ch n e e m a s s e n hatten so große Verkehrsstörun­gen und Schäden zur Folge, daß die T e ch n i s ch e Nothilfe durch den Reichssender Köln alarmiert werden mußte. Bisher wurden die Ortsgruppen Köln, Dortmund, Remscheid, Lüdenscheid, Iserlohn, Menden, Hagen und Dinslaken tätig. Viele hundert Nothelfer sind hier vorwiegend zum Freimachen von Hauptausfallstraßen, Wiederinfahrtbringen steckengebliebener Lastzüge auf den Hauptverkehrs­straßen, zum Freimachen von Weichen, zum Wie- deraufrichten und Auswechseln zerstörter Leitungs­maste der Ueberlandleitungen und zur Wiederher­stellung von Telephonverbindungen eingesetzt.

Schwerer Unfall in einer Glasbläserei.

In dem heimindustriebetrieb des Glasbläsers Werner Fenn in Neustadt am Rennsteig explo­dierte ein Gasolinbehälter, der das Geblase speiste. Der Besitzer Fenn und der 15jährige Helm. A m m, der der' Arbeit des Glasbläsers zusah, erlitten schwere Brandwunden, an deren Folgen sie im Krankenhaus gestorben sind.

Die Leichen der verunglückten englischen Schüler in London.

Die Leichen der fünf im Schwarzwald ums Le­ben gekommenen englischen Schüler trafen am Mitt­woch in London ein, wo sie von ihren schmerz- gebeugten Eltern sowie von Vertretern der Stadt London und der städtischen Schulbehörden in Empfang genommen wurden. Auch die Schulkame­raden der Verunglückten hatten sich emgefunden.

Kunst und Wissenschaft

1000 Reichsmark für eine Novelle.

Den Novellenpreis des Jahre 1935 in höhe von 1000 Mark haben die Leser von Velhagen Klasings Monatsheften der jungen ost­preußischen Dichterin Ruth K r i st e k a t zuerkannt, die hier ihre ErstlingsarbeitE n d e e i n e s S o m- m e r s" veröffentlichen konnte.

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Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Ueberflutung des europäischen Festlandes mit polarer Kaltluft hat rasch Fortschritte gemacht. Da vor allem wieder in der höhe große Kalte ein« getreten ist, bestehen die Niederschlage im Gebirge durchweg aus Schnee und haben besonders im 211» penqebiet sehr starke Ausmaße angenommen zu­nächst kommen wir stärker unter den Einfluß des zur Zeit über Frankreich liegenden hochdruckgebte» tes, doch bringt vom Atlantik her bereits ein neuer Wirbel vor.

Aussichten für Freitag: Nach heiterer und recht kalter Nacht neue Bewölkungszunahme, doch im wesentlichen noch freundlich und trocken, tagsüber wieder wärmer, abflauende Winde.

Aussichten für Samstag: Kein bestän« diges, aber im wesentlichen freundlicheres und wär­meres Wetter als bisher.

Lufttemperaturen am 22. April: mittags 7,7 Grad Celsius, abends 4 Grad: am 23. April: morgens 2,8 Grad. Maximum 7,8 Grad, Minimum heute nacht 1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 22. April: abends 7,1 Grad; am 23. April: morgens 4,9 Grad Celsius. Niederschläge 0,6 mm. .

0 Krofdorf-Gleiberg, 22. April Der langgehegte Wunsch der Mehrheit unserer Dorfbe­völkerung, ein eigenes Schwimmbad zu be­sitzen, geht nunmehr in Erfüllung. Träger des Un­ternehmens ist die Gemeinde. Nach reiflicher Ueber- legung wird ein von dem hiesigen Architekten Haas ausgearbeiteter Plan dem Bau zu Grunde gelegt. Die Auswahl des Platzes, einer großen, der Gemeinde gehörigen Bleichwiese am Fohnbach, einige hundert Meter von dem westlichen Dorfaus­gang der Straße nach Fellingshausen zu gelegen, ist als denkbar günstig zu bezeichnen: bequem er­reichbar liegt die Stelle den ganzen Tag in der Sonne, mit einem reizenden Blick auf die Burgen Gleiberg und Vetzberg. Man hofft, durch Stauung des Fohnbaches genügend Wasser zur Verfügung und

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zu haben. Die Größe des Beckens ist auf 38 Meter Länge und 16 Meter Breite vorgesehen. Als Bau­material soll Eisenbeton verwendet werden. Die Bauausführung und die gesamte Einrichtung der Badeanlage gestaltet sich ihrem Zweck' entsprechend möglichst einfach. Seit einigen Tagen sind die Ar­beiten, die dem Baugeschäft K. Drescher von hier übertragen wurden, im Gange. Durch weniges Gefälle ist die Entleerung des Beckens etwas schwie­rig. Deshalb legt man zunächst parallel zum Bach von der Entleerungsstelle aus einen 230 Meter langen Kanal, für' dessen Ausrichtung zum Teil beträchtliche Ausschachtungen notwendig sind. Die Arbeiten werden so beschleunigt, daß noch zur kom­menden Badesaison die Benutzung der Anlage in

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stoffenen Geschäftsjahr durch den Tod ausgeschie denen Mitglieder. Dann erstattete er den Wahres bericht der in allen Teilen eine günstige Entwtck luna der Kaffe erkennen ließ. Rechner Medebach erläuterte die Bilanz. Der Reingewinn betragt 1019,97 Mark und wird zum Teil dem Re erv fonds zugeführt, außerdem werden den Müglle dem mit Geschäftsguthaben 5 vH- Dividende zu geschrieben. Der Rechner gab darüber hinaus oer schiedene Zahlen bekannt, bte dte starke Swarts entwicklung der Genossenschaft erkennen ^hen. De^ Gesamtumsatz der Kasse betrug tm Jahre 1935 875 349 Mark. Die Spareinlagen K^gen gegenüber dem Jahre 1934 um rund 37 000 Mar! auf 252569 Mark. Nach der Genehmigung der Bilanz bur^ die Versammlung wurde dem Vorstand und bem Aufsichtsrat Entlastung erteilt.

Reingewinns würbe in ber vom Vorstand vog sehenen Weise gutgeheißen. Ein turnusmäßig aus- cheidenbes Mitglied des Vorstandes.und zwei Mit glieder des Aufsichtsrates wurden emstlmmig miß dergewählt. Im weiteren Verlause, der lung wurde die bereits genehmigte Uniwandlung der Genossenschaft aus einer G- MU.H- tn etn Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht oorge nommen. Oberrevisor Berg- Wetzlar legte die Vorteile dieser Umwandlung dar und bezeichnete sie als zeitgemäß im Sinne natlonalsoziallst,scher Wirtschaftsführung. Er mahnte zu guter Zusammen arbeit und zur weiteren Steigerung der gesunden Grundlage der Kasse. Er wies besonders darauf hin, daß der bargeldlose Zahlungsverkehr m noch größerem Maße als bisher gepflegt werden müsse. Mit dem Gruß an den Führer wurde die Ver«

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Gießen, den 6. März 1936.

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-auptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertretenderchauptschristleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder tn Ver- tretuna: Ernst Blumschein; für Feuilleton Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschem. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. III. 36: 10270. Druck und Verlag: Brühl'sche Unwersttats- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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Fwd. Im Reichsgesetzblatt wird nunmehr das angekündigte Gesetz über Mieten und Mieterschutz veröffentlicht. Danach können der Relchsarbeits- minifter und der Reichsjuftizminister zur Verhinde­rung ungerechtfertigter Mietzinssteigerungen das Reichsmietengefetz und das Mieterschutzgesetz, sonne die dazu erlassenen reichs- und landesrechtlichen Vorschriften ändern und dabei die bisherige Rege­lung vereinfachen und klarstellen. Die für die Gel­tung dieser Gesetze zur Zeit maßgebenden landes­rechtlichen Mindestsätze der Friedensmiete sollen m Kraft bleiben, soweit nicht die besonderen Verhält­nisse in einer Gemeinde eine Aenderung erfordern.

Freigewordene und freiwerdende Räume, die nach den bisher geltenden Vorschriften im Falle einer Neuvermietung den Schutz des Reichsmietengesetzes und des Mieterschutzgesetzes verlieren wurden, be­halten diesen Schutz. Soweit sie ihn infolge einer Neuvermietung bereits verloren haben, treten Die Vorschriften des Mieterschutzgesetzes alsbald, die m7-t?n^L-r"n'Krall'Eint Berufung auf I STK'S Lähnraum gSaffen, °der der gesetzliche Miete ist künftig nur ausgeschlossen, wenn Gemeinde em entsprechender Geldbetrag für diesen Mem Lchnn der Mietzeit ein W verstrichen Zweck S^erW

ist. Die Festsetzung der gesetzlichen Miste regelt ber I Das Gesetz tritt sofort in Kraft