Nr. 70 Dritter Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
Montag, 23. Marz,036
Ein großer Tag der Gießener SA.
Propagandafahrt durch den Kreis Gießen.-In allen Orten große Begeisterung.
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Auf der Wahlpropaganda-Fahrt durch Lich.
Der gestrige Sonntag war für die Propagandastürme der Gießener SA., 5/116 und N a ch richte n - S t u rrn, ein gewaltiges Erlebnis und eine unvergeßliche Erinnerung zugleich an vergangene Tage der Kampfzeit. Schon in frühester Morgenstunde wurden in Gießen die fünf Lastkraftwagen mit Schriftbändern und Fahnen geschmückt, mit denen die Propagandafahrt von Gießen aus durch den Kreis Gießen durchgeführt werden sollte. Bald war alles zur Abfahrt bereit.
Im vordersten Wagen hatte der Musikzug Lollar Platz genommen. Mit wehenden Fahnen unter dem Gesang alter Kampflieder ging es auf die Fahrt über Großen-Buseck, Reiskirchen, Lindenstruth, Göbelnrod, Grünberg, Queckborn, Ettingshausen, Ober-Bessingen, Langsdorf, Hungen, nach Lich.
Allerorts war schon lange vor dem Eintreffen der Gießener SA. eine große Menschenmenge versammelt. Rach dem Einzug in den Ort unter Vorantritt des Musikzuges, formierte sich die SA. zur Kundgebung. Eröffnet wurde diese in dem jeweiligen Orte mit einem alten Kampflied. Diesem folgten Sprechchöre. Sodann sprach
Standartenführer Lutter
zur Bevölkerung. Er wies in seiner Ansprache auf die Bedeutung des 29. März hin, den Tag wichtigster Entscheidung in der deutschen Geschichte, gab ein anschauliches Bild über die Entwicklung der Bewegung, wie sie aus ganz kleinen Anfängen heraus zur mächtigsten Bewegung gewachsen ist. Dies sei aber nur deshalb möglich gewesen, weil der Führer sein deutsches Volk liebe und an es glaube. Ohne seinen festen Glauben hätte der Führer nie in dreieinhalb Jahren all das vollbringen können, was er bis jetzt vollbracht habe.
Die ganze Welt, fo führte Standartenführer Lutter weiter aus, rings um Deutschland liegt in Zank und hader. Aeberall brennt die Fackel der roten Revolution. Der Bolschewismus streckt schon seine Hände nach sremden Erdteilen aus. Millen in diesem Chaos, gleich einer friedlichen Insel, liegt Deutschland. Diesen Frieden verdanken wir nur unserem Führer Adolf Hitler. Er rettete Deutschland vor dem sicheren Abgrund. Eine große Dankesschuld hat das deutsche Volk abzutragen. Am 29. Mär; kann dies zu einem kleinen Bruchteil geschehen, indem sich das gesamte deutsche Volk wie ein Mann hinter seinen Führer stellt.
Wir tun dies nicht etwa für die Bewegung, wir tun es für uns selbst und unsere Kinder. Darum am 29. März jedeStimme dem Führer? Es geht um Großes, zeigt alle, daß ihr die Zeit erfaßt habt und bereit seid.
Große Wahlkundgebung der Gießener SA. in Hungen. — (Aufnahmen [2]: Photo-Pfaff.)
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durch eure Stimme das Schicksal des deutschen Volkes unter der Führung Adolf Hitlers in eine Zukunft voll Freiheit und Ehre zu steuern!
In allen Orten loderten die Flammen der Begeisterung der überaus stark versammelten Bevölkerung mächtig empor, brausend erklang das Sieg- heil auf den Führer und das Horst-Wessel-Lieo.
Lleberali große Begeisterung
Die Frauenschaft Lich hatte in bester Weise für das leibliche Wohl der braunen Kämpfer gesorgt. Nach IV-stündiger Raft in Lich ging die Fahrt weiter über Dorf-Güll, Holzheim, Grüningen, Lang-Gäns Allendorf (Lahn), Heuchelheim zurück nach Gießen.
Ein schönes Bild wieder einmal: dicht mit SA.-
Männern befehle Lastwagen mit flatternden Fahnen in sausender Fahrt!
So recht nach dem Herzen der SA. In der Erinnerung stiegen wieder Bilder früherer Kampfzeit auf.
voll starker Hoffnung und festem Glauben ar» den Führer sieht das deutsche Volk dem 29. Mär; entgegen, an dem der Welt die Antwort gegeben werden soll!
In später Abendstunde erreichten die SA.-Männer wieder ihren Standort Gießen. Standartenführer Lutter richtete an seine Kameraden, die an diesem Sonntag über 15 Stunden im Wahlkampf standen, Worte des Dankes und gab feiner Freude darüber Ausdruck, daß des Führers SA. immer noch die alte, einsatzbereite SA. sei.
Wöge der 29. Wärz beweisen, daß das deutsche Volk nicht mehr das Volk von 1918 ist, sondern durch den Führer wieder ein starkes, freies und ehrliebendes Volk geworden ist! keiner darf an diesem Tage der Wahlurne fernbleiben, jeder muh seine Stimme dem Führer geben!
Werkausstellung des BDM in Gießen.
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Blick über einen Teil der Werkausstellung des BDM. — (Aufnahme: Photo-Pfaft.7
Der Bund Deutscher Mädel veranstaltet gegenwärtig in seinen Ober- und Untergauen Ausstellungen, die einen tiefen Einblick geben in all das, was von vielen Mädchen in heim- und Bastelabenden geschaffen worden ist. Auch für unsere Stadt Gießen kam eine derartige Ausstellung zustande, die an Reichhaltigkeit nichts zu wünschen übrig läßt und mit Recht das volle Interesse der gesamten Elternschaft finden sollt^.
In der Schau, die gegenwärtig im Saale des Studentenheimes am Leihgefterner Weg zu sehen ist, wurden alle Arbeiten aus dem Untergau G i e ß e n , der sich etwa mit dem Stadt- und Krcis- gebiet Gießen deckt, zusammengetragen. Die Fülle und Schönheit der Dinge, die hier dem Beschauer bsgegnen, ist überraschend. Was von den Mädels geschaffen wurde, meist unter eigener Initiative, manches aber auch in gemeinsamer Arbeit, ist allen Lobes wert. Berücksichtigt muß dabei werden, daß alles mit dem denkbar geringsten Aufwand an Geld und Material geschaffen werden mußte. Der Fleiß und der Eifer Der Mädels waren groß.
In den Stunden des praktischen Werkunterrichts wurde vor allem eine Fülle rein praktischer Dinge hergestellt, die im täglichen Gebrauch Verwendung finden können. So sieht man schöne Webarbeiten, auf dem Handwebstuhl gefertigt, in prächtigen Farbenzusammenstellungen und in selbstentworfe-
nen dekorativen Formen. Gestickte und gehäkelte Decken für die verschiedensten Zwecke, viele Kleidungsstücke aus Leinen und Wolle, Garnituren aus Wolle und Leder, Handschuhe, Handtaschen, Buchhüllen, Schlüsseltaschen, Kammetuis, Spiegeltaschen, Gürtel, Kragen, Manschetten usw. — das alles ist in geschmackvoller Anordnung übersichtlich ausgebreitet.
In den Stunden der Werkarbeit wurden aber auch zahlreiche wertvolle Handarbeiten für das Winterhilfswerk geschaffen. Einen Begriff von dem Ausmaß der für diesen Zweck geleisteten Arbeit erhält man dann, wenn man hört, daß allein der Untergau Gießen 9 0 0 Weihnachts- Pakete zusammenstellte, die in die Großstädte des
Heute beginnen wir in den Famltienblätteru mltderDeröffentiichung eines neuen Aomans: „Das Zahl des Herrn"von Karl Heinrich Waggerl ist das Wett eines Sichters, der sich mit feinen vier Suchern aus der bäuerlichen Welt als eine der stärksten Kräste der jungen dentschen Erzählergeneration erwiesen hat.
Oer Held von Oemmin.
Von Walter von Molo.
Der Kurfürst von Brandenburg, der von Anfang an wußte, als einziger deutscher Fürst, wohin der französische König zielte, als er seine Armeen ins deutsche Land schickte, eilte an den Rhein. Aber da jagten die durchschauten Franzosen sogleich hinter seinem Rücken ihm die Schweden in seine eigenen ungeschützten Lande.
In hurtigen Eilmärschen mußten also die Brandenburger "in die Heimat zurückziehen, um das Aergste, deren Verlust, zu verhüten. Sie legten sich damals mit schwacher Kraft auch vor die Festung Demmin, die bereits von den Schweden besetzt war. Die Brandenburger konnten diese Feste nicht einnehmen, und da sie wenig Zeit hatten, versuchten sie es mit einem Handstreich.
Fünfundzwanzig Dragoner waren auserwählt, mit einer Planke in stürmischer, dunkler Nacht die Ueberquerung des Grabens, die Ersteigung des Walles und die Ueberrumpelung der schwedischen Torwache zu versuchen.
Die brandenburgischen Truppen waren seit langem von ihrem Kurfürsten schwer geschult, der sie in straffer Disziplin hielt, aber jetzt war mehr nötig: „Peinlichste Ruhe! Keiner spricht, keiner flüstert oder ruft, es mag geschehen, was will! Maulhalten ist Pflicht!" Die kleine Schar schlich in der Finsternis mit ihrer Planke davon. Der Sturm blies scharf, und die Wolkenfetzen hoch über ihnen glitten schnell, gerade in der Nähe des Walles ließen sie eine Art Dämmerlicht durchscheincn; die Brandenburger warfen sich zur Erde.
Auf dem Wall über ihnen kommt die Ronde der Schweden. Sie bleibt stehen, sieht herab. Da liegt etwas, aber sie unterscheidet es nicht. Es werden Wasserlachen sein oder Steine. Als sie Minuten gewartet und beobachtet haben und sich schräg unter ihnen nichts regt, keinerlei Geräusch als nur das Knattern des Nachtsturmes zu ihren scharf lauschenden Ohren bringt, da gehen sie weiter.
Die fünfundzwanzig gespensterartigen Gestalten erstiegen das Glacis. Unhörbar schob sich diePlanke, die bisher zweie mit ihren Körpern gedeckt hatten, damit sie nicht auffiele, über den tiefen Wassergraben. Als erster kroch der Wachtmeister über das schmale schwankende Brett und kauerte sich, drüben angekommen, stumm an der Außenseite des Walles nieder. Ohne jedes Geräusch folgten die andern. Genau zählte der Wachtmeister alle, die sich neben ihm niederließen. Da! Der einundzwanzigste tritt
fehl auf dem unebenen, schwingenden Brett, strauchelt, stürzt hinab in den Graben.
Um Gottes willen! — Aber der Wind hat brav weitergeheult, und von den Feinden ist gerade niemand nahe. Unbekümmert, ohne sich aufzuhalten, betritt der zweiundzwanzigste die gefährliche Bahn, die drei Letzten folgen dichtauf. Sie hören ihre Herzen schlagen, als "sie eng beisammenstehen und lauschen. In ihnen ist Gefühl für ihren verunglückten Kameraden, gewiß, aber noch viel mehr Bangigkeit, daß er versuchen wird, sich zu retten. Er wird rufen, sie sind ja ganz nahe, Lärm machen, dann ist alles verloren!
Aber nichts läßt der abgestürzte Dragoner von sich hören, obgleich er bis zur Brust im zähen Schlamm des Sumpfes steckt: wenn er ruft, sobald einer auf der Planke zu ihm zurückgeht, und ihm fein Gewehr hinhält, ist er zu retten. Es kommt keiner. O, er versteht seine Kameraden gut. „Keinen Ton, was auch geschehen mag!" Gott sei Dank, daß sie sich nicht aufhalten, der geringste Lärm verriete alles. Er schweigt, ungeachtet er die rettende Nähe der Seinen spürt.
Immer tiefer sinkt er ein und hinab, immer tiefer. Und je mehr ihm der kalte Tod um den Leib greift, desto mehr beruhigt er sich, obgleich er bereits bis zum Kopf im kalten, nassen Schlamm steckt. Jetzt, huschende Gestalten sind über den Wall hinauf und von ihm weg verschwunden.
Als ihm der ekle Schlamm und das kalte Wasser in Mund und Nase dringen, hört er das Siegesgeschrei der Seinen, welche die Torwache der Schweden überrumpelt haben. Die Zugbrücke hört er niederfallen, den Triumphruf der bereitgestellten Stnrmkolonnen vernimmt er, welche die Festung Demmin einnehmen.
Noch einmal dreht er langsam sein Gesicht mit den nachdenkenden Auaen hoch, nach oben, er ist froh. Selig wie ein Kind, das Gutes getan hat und mit sich zufrieden ist, versinkt er für immer.
Bald darauf stürzten seine Kameraden den Wall hinab, ihm zu helfen, ihn zu retten. Doch hochge- haltene brennende Fackeln, deren Flamme vom Winde hin und her gerissen wird, beleuchteten die alatte, sumpfige Lache des Wallgrabens. Das grüne Sumpfzeug unter dem Brett, das einsam däliegt, als Zeichen ihrer Tat, hat sich geschlossen. — Einer zeigte. Da! Auf dem schwarzgrünen, zähen Schlamm lag, geringelt wie ein kleines Schlängelchen, das Zopfband ihres in die Erde zurückgekehrten Kameraden.
Sie senkten die Köpfe und falteten in der dunklen Siegesnacht Brandenburgs die Hände, im Lärmen des Sturmes
Sie beten, daß auch sie so gelassen zu sterben vermöchten wie dieser Tote.
Operation und Wetter.
Den großen Fortschritten der Wissenschaft, besonders in den letzten Jahrzehnten, ist es zu danken, daß der Tod auf dem Operationstisch außerordentlich selten geworden ist. Die Gefahr, von Erkrankungen im Anschluß an die Operation ist jedoch noch immer vorhanden. Wir haben dabei vor allem an Lungenentzündung, Luftröhrenkatarrh, Herzschwäche und Störungen des Blutkreislaufs zu denken. Die medizinische Forschung hat sich gerade mit diesem nachoperativen Komplikationen neuerdings ausführlich befaßt. Eine besondere Rolle spielen die Zusammenhänge zwischen dem Verlauf des Wetters und den nachoperativen Komplikationen, auf die Dr. E. R a p p e r t an der zweiten chirurgischen Universitätsklinik in Wien auf Grund feiner eingehenden Untersuchungen hingewiesen hat. Er machte während des Nachtdienstes die Beobachtung, daß es für die Aerzte in manchen Nächten überhaupt keine Beschäftigung gab, und daß dann wieder Nächte kamen, wo alle frisch Operierten hohe Temperaturen hatten oder starke Schmerzen bekamen, und wo außerdem auffällig viele Patienten eingeliefert wurden, die einer sofortigen Operation unterzogen werden mußten. Es ist ebenfalls festgestellt worden, daß an manchen Tagen mehrere Patienten eine Lungenentzündung bekommen, während ein derartiger Fall oft sonst wocheplang nicht auftritt. Eine sorgfältige Beobachtung des Wetterverlaufs hat gezeigt, daß 90 v. H. der nachoperativen Komplikationen in die Zeit eines Wetterwechsels fallen. Nach den während des Nachtdienstes gemachten Erfahrungen mußte auch ein Zusammenhang zwischen akuten Erkrankungen und dem Wetter vermutet werden. Das ist für die akute Blinddarmentzündung nachgewiesen worden. 201 Fälle kamen auf Tage mit sogenannten Frontendurchgängen und nur 30 Fälle auf Tage mit indifferentem Wetter. Diese Abhängigkeit vom Wetter liegt auch bei anderen Erkrankungen vor. „Wenn auch das Wetter keineswegs", wie in der Frankfurter Wochenschrift,Die Umschau' ausgeführt wird, „die Ursache der nachaperativen Komplikationen der Steinanfälle und der akuten chirurgischen Erkrankungen ist, so stellt es doch einen bei Disponierten auslösenden Faktor dar. Daraus ergibt sich eine praktische Möglichkeit zum Versuch der Verhütung Das Wetter läßt sich allerdings nicht ändern, wohl aber mit hoher Wahrscheinlichkeit voraussagen- so wird man bei Ankündigung eines Frontenwcchsels
den Patienten, die zu wetterabhängigen Krampfzuständen und Anfällen neigen, rechtzeitig die entsprechenden krampflösenden Arzneien vorbeugend verabreichen. Als zweite Nutzanwendung aus feinen Untersuchungen schlägt Dr. R a p p e r t vor, daß man größere, nicht dringende Operationen bei kritischem Wetter aufschieben soll. Ist aber doch ein operativer Eingriff an einem Frontentag nötig. Dann solle man die vorbeugenden Maßnahmen gegen nachoperative Komplikationen in verstärktem Maße heranziehen."
Neues im Insel-Berlog.
Der Insel-Verlag zu Leipzig läßt seine berühmte Sammlung der „Bibliothek der Romane" wieder aufleben und bringt zunächst im Frühjahr Zehn Bände in vollkommen neuer Ausstattung. Er erfüllt damit den oft ausgesprochenen Wunsch die besten Romane aller Völker und Zeiten in schönen Ausgaben erneuert zu sehen. Aus der Reihe der ersten zehn Bände nennen wir Grimmels - 9 u u s e n , „Der abenteuerliche Simplizissimus", „Die Wahlverwandtschaften" von Goethe, „Effi Briest" von Fontane, eine vollständige Ausgabe oon Keller s „Grünem Heinrich" in einem Bande, ferner „Niels Lyhne" von Jens Peter Jacobsen und „Rot und Schwarz" von Stendhal.
Unter den Frühjahrsneuigkeiten des Verlages findet man zwei Romane: „Das Dorf am Fl u ß" von Anton Coolen, dem Verfasser des „Brabanter Volks", und „M e n s ch e n in der Sommernacht" von Sillanpää, dem firn n'schen Dichter, der seit seinem Roman „Silja, die Magd" in Deutschland eine große Gemeinde hat. (Emen neuen Mann führt der Verlag in die Litera- tur ein mit dem Abenteuerbuch „D a s Land ^oruega — Erlebnisse in Mexiko". Der Verfasser Per I m e r s l u n d ist ein junger Norweger, der in Deutschland aufgewachsen ist und dieses fein erstes Werk in deutscher Sprache schrieb In seinem Buch „Geschichten aus einer alten H a n s e st a d t" vereinigt Anton K i p p e n- berg (Erinnerungen aus seiner Jugend und lieber- Lieferungen aus Vergangenheit und Brauchtum der Stadt zu einem lebendigen Bild des alten Bremen. Neue Gedichte des Schweizers Robert F a e f i erscheinen unter dem Titel „Das Antlitz b er (Erb e". Dem tieferen Verständnis der japanischen Kultur soll ein Werk „Japan, bas Götter- l a n d" dienen, bas Prof. Tsunei)oshi T s u b zumi ebenso wie sein früheres "Werk „Die Kunst Japans" in deutscher Sprache geschrieben hat.


