Ausgabe 
22.7.1936
 
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Würzburgs Sieg im Viereroffne'

Wieder Braune Messe in Gießen

in Sau. Ausstellung fürIndustrie,Handel,Handwerk und Landwirtschaft in derVolkshalle

Heizung, Kühlung, Lüftung, Sanitäre Anlagen,

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U-b°rblick über di- großen K°g°lb°hn°n in der Deutschlondhalle in Berlin wo die Weltrneisterschnsten der Kegler ausgetragen werden. (Presse-Bud-Zentrale -UL)

machte

In einer besonders für die Presse vorgesehenen Besprechung wurden gestern nachmittag im Kraus­müllersaal in kurzen grundsätzlichen Erläuterungen die wesentlichen Gesichtspunkte für die Gestaltung der Baunen Messe in Gießen gegeben.

Die große Schau des Handels, des Handwerks

aber über das rein Wirtschaftliche hinaus auch eine Kulturschau darstellen, in der sich der Leistungs­stand des deutschen Handels, der Industrie und des Handwerks spiegeln soll. Gleichzeitig soll die Schau in ihrem äußeren Bild einen geschlossenen Eindruck machen; in bewußter Gestaltung soll die Volkshalle in den Tagen der Braunen Messe einen Anblick bieten, der neben dem vielen Interessanten, was es rein ausstellungsmäßig zu sehen geben wird, auch in geschmacklicher Hinsicht befriedigt. So sollen u. a. auch zwei Grünflächen innerhalb des Raumes ge­schaffen werden, die dem Saal die freudliche und lebendige Rote geben sollen. Die Ausstattung der einzelnen Abteilungen (was die Wandflächen be­trifft, vor denen die Dinge zur Schau gestellt wer­den sollen), wird planmäßig erfolgen, wenngleich damit der eigenen Initiative des Ausstellers nicht vorgegriffen werden soll. Dem Aussteller wird Möglichkeit genug gegeben sein, eigene schöpferische

Arbeit zu leisten.

Es werden für über 100 Aussteller der verschie­densten Branchen Boxen zur Verfügung stehen. Die Nachfrage ist bereits sehr groß. Die Braune Messe soll sich im Uebrigen in diesem Jahre nicht nur auf den Raum der Volkshalle beschränken, sondern es soll auch das Gelände unmittelbar an der Volks­halle, das gegenwärtig planiert wird, mit einer Fläche von 5000 Quadratmeter verfügbar werden und insbesonder" für die Ausstellung von Maschi­nen, in der Hauptsache landwirtschaftlichen Maschi­nen, bestimmt sein. Neben Handel, Handwerk und Industrie, wird sich, das steht bereits heute fest, auch die Stadtverwaltung durch das Verkehrs­amt beteiligen. Dor allem wird hier die repräsenta­tive Schau der Stadt Gießen gezeigt werden, wie sie erstmalig auf der großen Rhein-Mainischen Wirt­schaftsschau in Frankfurt a. M. zu sehen war.

Die Braune Messe in ihrer Gesamtheit gliedert sich in acht verschiedene Abteilungen, die wir nach­stehend näher kennzeichnen.

Mit der Braunen Messe und der Deutschen Woche in Gießen werden verschiedene Tagungen, Mode­schauen, Hausfrauennachmittage, Vorträge und täg­lich wechselnde Darbietungen und Vergnügungen

Das 5. Welt-Keglerturnier begann am Dienstag in der Deutschlandhalle mit den Kämpfen um die Deutschen Meisterschaften. In der Bohlenmeister- schaft sicherte sich überraschend Lehner-Berlin den Titel. Zu Meisterehren kamen weiter auf der Internationalen Bahn H a r t m a n n- Frankfurt am Main, im Dreibahnenkampf Roschllo - Ber­lin, auf der Asphaltbahn Engelmann-Mee­rane, im Dreier-KlubmannschaftskampfAeru Frankfurt a. M. und in der Frauenmeisterschaft Frau Harms- Hamburg. In den Klubkämpfen

>..z, Wiesbaden, den Rhein Hin­er nach Köln und von da zu den Olyrn-

auf der Scherenbahn siegteJupiter" Hannover, auf der Bohlenbahn KSK. 1924 Hannover und auf der AsphaltbahnSturmfalke" Kassel.

SportamtKraft durch Freude".

Heute folgende Kurse:

AllgemeineKörperschule und Schwim­men (FrauenundMänner): von 20 bis 21.15 Uhr Müllersche Badeanstalt. m

Reiten - von 21 bis 22 Uhr, Universitats-Reit- institut, Brandplatz.

In der Zeit vom 25. September bis 4. Oktober a>irb, entsprechend einem aus Kreisen des Handels, des Handwerks und der Industrie häufig geäußer­ten Wunsches, in der Volkshalle wieder eine Braune Messe veranstaltet. Der große Erfolg der Braunen Messe im Jahre 1933 ließ den Wunsch zu einer solchen Veranstaltung über die vergangenen beiden Jahre hinweg lebendig bleiben. Die Vorarbeiten für die bevorstehende Deutsche Woche wurden be­reits mit großer Energie in Angriff genommen und werden auch für die kommenden Wochen unter sachkundiger Leitung zielbewußt fortgeführt wer­den. Der ideelle Träger der Großveranstaltung ist das Amt für Handel und Handwerk in der Deutschen Arbeitsfront, der wirtschaftliche Trä­ger ist das Institut für Deutsche Wirt- schaftspropaganda in Berlin. Die Ausstel­lungsleitung liegt im Auftrag des Institutes in Händen von Herrn Gustav Hinte, der sich schon bei verschiedenen großen Ausstellungen im Reich, insbesondere aber in Westdeutschland verdient

Kreisarntsleiter Schimmel vom Amt für Handwerk und Handel gab der Meinung Ausdruck, daß der Erfolg auch der diesjährigen Braunen Messe nicht zweifelhaft sei und betonte die Hoff­nung, daß dem heimischen Gewerbe neben aller ideellen Förderung auch die wirtschaftliche Befrie­digung nicht versagt bleiben möge.

Oie Gliederung der Schau.

In den erwähnten acht verschiedenen Abteilungen werden nach dem bisher vorliegenden Plan die nachstehenden Zweige der Wirtschaft vertreten bzw. zusammengefaßt sein.

Handwerk und Gewerbe".

Fleischer, Konditoren, Päcker, Brauer und Mälzer, Buchbinder, Buchdrucker, Klempner und Installa­teure, Böttcher und Küfer, Glaser, Elektroinstalla­teure, Dachdecker, Baugewerbe, Maler, Friseure, Schmiede, Putzmacher, Töpfer und Ofensetzer, Opti­ker und Feinmechaniker, Juweliere, Gold- und Sll- berschmiede, Sattler, Polsterer und Tapezierer, Stell­macher und Karosseriebau, Kraftfahrzeughandwerk, Schuhmacher, Zimmerer, Uhrmacher, Mechaniker, Tischler, Schlosser, Herren- und Damenschneider.

Technik in Küche und Haus".

servierung, Reinigungs- und Trockenapparate, Haus- und Küchengeräte jeder Art, Porzellan, Glas, Zier-, Luxus-, Gebrauchsgegenstände, Tofelgeräte, Bestecke, Wasch-, Reinigungs-, Böden- und Möbelpflege­mittel, Wäscherei-, Bügelanlagen, Nähmaschinen Transportmittel jeder Art, Fahrräder, Motorräder Automobile, Lieferwagen, Garagen, Motore, Werk­zeuge, Werkstattbedars, Gartengeräte.

Schönheit der Wohnung".

Einrichtungen, Wohnungsbedarf, Fußbodenbelag, Wandbekleidungen, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küchen, Badezimmer, Möbel jeder Art, Büroein­richtungen, Bürobedarf, Teppiche, Gardinen, Deko­rationsstoffe, Kunstgewerbe, Beleuchtungskörper.

Volkswirtschaft Hauswirtschaft".

Ernährung und Erfrischung, frische, geräucherte konservierte Lebens- und Genußmittel, Delikatessen, Nährmittel, Gewürze, Landesprodukte, kalte und warme Getränke,Kampf dem Verderb Frischhaltung für Konservierung. Die Frischhal­tung.

Bekleidung Wäsche Körperpflege".

Berufs-, Straßen-, Sport- und Abendkleidung, Bett-, Tisch-, Herren-, Damen- und Kinderwäsche, Handarbeiten, Kunstgewerbe, Schuhe, Lederwaren, Reise- und Photoartikel, hygienische Körperpflege- mittel, Bade- und Toilettenartikel.

Schaffende Industrie".

Bauindustrie, Maschinenbau, Elektroindustrie, Energiewirtschaft, Textilindustrie, Druckgewerbe u v. a. Sonderschau: ,*Z) e r neuzeitliche Werkstoff". Maschinen, Motore, Fahrzeuge.

Reise Verkehr Transport".

Reisen und Wandern, Freizeitgestaltung, Ver­kehrswerbung, Verkehrswesen: Eisenbahn, Post, Flugzeug, Schiffahrt; Fortbildung, Unterhaltung, Erholung, Lektüre, Gesang, Tanz, Spiel, Sport, Gymnastik. Musikinstrumente, Radio, Telefon.

Gartenbau Landwirtschaft".

Kreis Wehlar

L Rod heim a. d. B., 21. Juli. Unter z ah l- {eini' i Mier Beteiligung aus der Gemeinde und bet »hört Ml jt'tt- Witterung fand am Sonmtag nach mittag ^nn

in''er kleine Preise und jedes eine fd^ne SregeL »'Meßend trugen ihrs Mütter in Mutteraben- geübt auch ein Lied vor; Pfarrer V o m e l iiTjbete mit einem kurzen Schlußwort die wohl-

ein buntes Programm abspielte. Es war herz- ^riuenb, zu sehen, wie die Kinder in HA und Reigen in kindlich froh-bewegter Weife tigaen, daß im Kindergarten unter Leitung der führten Kindergärtnerin Schwester M tu na

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Berlin, der Treffpunkt der Kegler aus aller Well

Während der Meisterschaften der Ruderer am Sonn­tag in Berlin-Grünau war der Würzburger Vierer mit dem Wiking-Boot zusammengeprallt. Der Kamps wurde am Montag wiederholt und von den Würz­burgern, die einen äußerst frischen Eindruck machten, sicher gewonnen. Hier bringen Karl, Rom und Eckstein ihrem Schlagmann Willi Menne freudige Ovationen dar, weil Menne hiermit seinen 100. Steg errang. (Schirner-M.)

Australiens Sieg im Znterzonenfinale.

In Wimbledon ist am Dienstag die Entscheidung im Davispokalkampf zu Gunsten der Australier gefallen. In einem mörderischen Kampf unterlag der DeutscheHenner" Henkel seinem australi­schen Gegner MacGrath, der für den verletzten MacQuist eingesprungen war, in vier Sätzen 3:6, 7-5 4:6 4:6; die Australier hatten den entscheiden­den dritten Punkt errungen. Der deutsche Mann- schaftsführer Dr. Kleinschroth verzichtete nach­dem kurz nach Beendigung des Spieles Henkel gegen MacGrath Regen eingesetzt hatte auf die Austragung des letzten Einzels und überließ den Australiern so den 4:1-Sieg.

*

In der Herausforderungsrunde stehen sich nun am Wachende in Wimbledon der Verteidiger Eng- land und Australien gegenüber.

Kurheffenfahrt 1936 der Motorgruppe Hessen.

NSG. Am 9. August 1936 veranstaltet das Natio­nalsozialistische Kraftfahrkorps, Motorgruppe Hessen, die K u r h e s s e n f a h r t 1936 als Orientierungs- fahrt im Gelände für Krafträder mit und ohne Seitenwagen und für Personenkraftwagen. Das Gebiet der Motorgruppe Hessen geht weit über den Gau Hessen-Nassau hinaus, doch wird die Mehr­zahl der Meldungen wahrscheinlich gerade aus dem Gau Hessen-Nassau kommen. Wie immer werden vor allem die Wehrmacht, weiterhin aber auch SA., SS., HI., DDAC., Polizei, Reichsbahn, Reichspost und RAD. teilnehmen. Die sportliche Durchführung wird bei den Erfahrungen, die die Motorgruppe Hessen mit ihren Großveranstaltungen d. I. schon gesammelt hat, alle Wünsche erfüllen. Die Kur­hessenfahrt dient zur Prüfung des Orientierungs- vermögens der Fahrer im Gelände und ihrer Fahr­technik. s

Start und Ziel ist Marburg (Lahn). Die Strecke muß vom Fahrer selbst zusammengestellt werden. Es werden ihm lediglich zehn Gelände- 1 punkte angegeben, die er festzustellen hat und von denen so viel als möglich angefahren werden müssen. Der Meldeschluß ist Samstag, 1. August. Außer wertvollen Ehrenpreisen kommen Plaketten in Gold, Silber und Eisen zur Verteilung.

Die NSKK.-Männer des gesamten Gaues Hessen- Nassau werden bei dieser Großveranstaltung der Motorgruppe Hessen beweisen, daß das sportliche Niveau ihrer Leistungen den Vergleich mit ande­ren kraftfahrsportlichen Veranstaltungen im Reich nicht zu scheuen braucht.

3. Kreisvolksturnen in Kinzenbach.

Aus Anlaß seines 25jährigen Bestehens (ver­bunden mit Fahnenweihe) hat der Turnverein Gut-Heil" Kinzenbach das 3. Dolksturnen über­nommen. Der gastgebende Verein ist bereits für die am 23. August durchzuführende Veranstaltung mit den Vorbereitungen beschäftigt, um der Ver­anstaltung zu einem vollen Erfolg zu verhelfen. Sollte das Wetter der Sache günstig sein, so rech­net man mit einer Teilnehmerzahl von 800 Völks - turnern und Turnerinnen, die in 11 Klassen ihre Kräfte messen werden. Die Ausschreibungen zu den Kämpfen sind bereits ergangen. Der Turnverein Gut-Heil" Kinzenbach wird alles aufbieten, um die Stunden der Turnkameradschaft zu einem Er­lebnis werden zu lassen.

Unsere Olympia-Radfahrer.

Für die Olympischen Rad wettbewerbe hat Deutschland folgende Fahrer gemeldet:

Straßenfahren: Fritz Scheller, Schwein­furt; Emil Schöpflin, Berlin; Fritz Ruhland, Klein- 1 Steinheim; Willi Meurer, Köln; Walter Löber,

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Schweinfurt; Willi Oberdeck, Hagen.

Bahnfahren. 4-km-Verfolgungsrennen: Hans Hofmann, Klein-Steinheim; Karl Klöckner, Köln» Ehrenfeld; Erich Arndt, Krefeld; Heinz Hasfelnberg, Bochum; Alfred Mende, Dresden; Arno Pietsch, Dresden. 1 km stehender Start: Toni Merkens, Köln; Rudolf Karsch, Leipzig; Hans Gehre, Dresden. 1-km-Malfahren: Toni Merkens, Köln; Karl Lorenz, Chemnitz; Horst Ohlschlegel, Dresden. 2-km-Tandemfahren: Ernst Jhbe-Karl Lorenz, Leip­zig-Chemnitz; Karl Klöckner-Hans Hofmann, Köln- Klein-Steinheim; Walter Iung-Horft Rosenlöcher, Dresden-Hösterlitz.

Siedeln, Bauen, Wohnen; Siedlung und Land- wirtschaft; Hilfsmittel, Geräte, Maschinen.

Innerhalb der AbteilungVolkswirtschaft Hauswirtschaft" wird besonders der Sonderschau Kampf dem Verderb" Aufmerksamkeit zu schenken sein, ferner wird in der AbteilungSchaf-

^eitl U <5 r m p f, ein allseits geachteter und flelßiger uRjinr vergißt. Drei Tage lang blieben die Nach- foVchlngen ohne Ergebnis. Nunmehr wurde der Öeimyte als Leiche aus der Lauter ae-

i b air ge n. Wie wir von der Gendarmerie! in terjad hören, hat Schrimpf aus eigener Initiative

. den Dd gesucht. Die Gründe für diesen verzwei-

di Jungen von ShakespearesSturm , Kleist s pichen von Heilbronn" sowie HillersHammel- mvie" und nahmen unvergeßliche Eindrücke mit

LV'K tui ,

feltüri schritt sind unbekannt.

Verhängnisvoller Stur» S®"Lshrdach, 21.Juli. Auf dem nahen Schmitt- ; JbQtnMer:ignete sich dieser Tage ein schwerer Unglücks- , uen SfaU 2 ^Baronin v o n M i ch a e l k o v s t n, bie dort , Wbev. iirer Schwester zu Besuch wellte, stürzte von M-denH-mstreppe des Pachterhauses jo ungludhd) mel). ^^E r tufen hinab, so baß sie mit dem Kopf heftig ..^ll-auö ds Erde aufschlug. Em Halswirbelbruch setzte 1 eoyrtiet3i; t=eben der bedauernswerten Frau em Ende. ^4 Gunteriiem Geläut der Lehrbacher Glocken fand für ^tabe^ie, im 64. Lebensjahr verstorbene Frau tm Fa- ^verwchtni Preise eine Gedenkfeier statt.

lQl *n.ebi; CanöftPie Dietzen

ar 19nb Z r o ß e n - B u s e ck , 21. Juli Am oergange- ben über'Kew Sonntag fand in Großen-Buseck bet Gerlach i Liebeim Besprechung der Amtstrager des Reichsluft- rben tiWflnbe5 Ortsgruppe Busecker- und Lurrüatal Serirnn Jtaid- Gemeinde-, Untergruppenfuhrer und Block- b bie Suade mar en erschienen. Besonders wurden Fragen Qeiitn* t>eiü $TbunteIung und der Schulung behandelt. Der b ben öoriisguppenführer Dr. Haas (Alten-Buseck) for=

W alle Amtsträger auf, sich tn Anbetracht der aXL1®Weit des Luftschutzes voll ihren Aufgaben zu [bften93öWn. Der Kreis derer, die gewonnen werden, immer größer. Aber nicht mit der bloßen ^NW-dschaft sei es getan, sondern der Luftschutz roBrtcii: beharrliche und unermüdliche Mitarbeit M kiä>olll-r Iolksgenossen. Wer einmal an einem Kursus M,'be-t ^ichsluftschutzbundes teilgenommen habe, fei Donnerst in erriger Vertreter des Luftschutzgebankens. Des- ßrönlehaifr fihre die Ortsgruppe in allen Gemeinde- und P r i e st e Umist: ruppen Kurse durch. Nur während der Ernte- ber fid) f.nbe eine Unterbrechung statt. Im besonderen sehr gEolütei alle Luftschutzhauswarte geschult werden, segensreichllüße den beiden angeführten Themen wurden 9laä) Htoch ine Reihe organisatorischer Fragen erörtert, e er fid) do- iang-Göns, 22. Juli. Am heutigen Mltt-

ibien an 'ann unsere Mitbürgerin, Frau Anna Mul-

Deine $rimii e nr Sme., geb. Hofmann, Amthausstraße, bei vol- crkircheseini;erskcpsrlicher und geistiger Frische ihren 85. Ge° n bei Mm) r.r>°s t a g feiern. Frau Müller ist die älteste iqkeit übte i^iimlhnerin von Lang-Göns. Der älteste Mll- ^fanabmiir.üirgi ist Heinrich Kiefer, der im Februar Jem ms. hiernaMDuensjahr vollendete.

re 1918 na6 Kreis Bübingen

verbunden fein.

Kreishandwerksmeifter Stühler gab zur Kennt­nis, daß sich das Handwerk nach heften Kräften an der Braunen Messe beteiligen werde. In wel- ßSÄÄS I Sonder,chau ® er n en-

Handwerkszweige Rücksprache gepflogen werden zeitliche Werkstoff manches Sehens- und I Wissenswertes bringen.

5 idda, 21. Juli. Als neuer Gewerbezweig in dc wird in den nächsten Tagen eine Dia- vuutHi,,-int d) I e t f e r e i den Betrieb aufnehmen. MlpM birn Unternehmen, das zahlreichen Volksgenos- fich auf eineretiii Arbeit und Brot bieten wird, sollen auch junge ,iS) unb Mdlle aus anderen Berufen nach einer "" >r EinlieserunzMulung Arbeit finden können.

Preußen.

Gutes Ergebnis der Marburger Festspiele

ch? 1934 zum Teil erheblicher finanzieller Zu- iifs der Stadtverwaltung allein im ihre 1928 betrug der Zuschuß 34000 bedurften, stellte man im Jahre 1935 $)otel Organisation der Spiele mit dem Ergebnis um, «ar noch 09j U fle ohne Fehlbetrag abschlosfen. Die t wohin. I^stichszifsern der nunmehr verflossenen Spielzeit s, als was M^^M |0 erfreulich, daß als Gesamtergebnis für eränb'5hDi Jahr 1936 wiederum ein ausgeglichener stehend. - octt feftgefteöt werden konnte.

Französische (Studenten

uf» ?«' aus einer Oeutschlandfahrt.

|s;D. Franksurt a. M., 21. Juli. Auf einer Köhnen chlandreise traf am Dienstag eine Gruppe ,AQen. ^onf im zösischer Studenten und Studen- Me FE^tiiin e n in Frankfurt ein, wo sie von Vertretern nekoMlN^ Äkademischen Auslandstelle empfangen und be- ieit ^°9en £ 1 Mi wurde. Die französischen Studenten werden vellEDonnerstag in Frankfurt bleiben, hier d^ erkrank I' § ßhmswürdiqkeiten besichtigen, und dann nach

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itr D" jiiiioeiuuiiuciui

Lchflee- $ Ud ihrer Gehilfin die Kleinen nicht bloß behütet, Vto > l^rn auch noch Leib und Seele innerlich und

6 ö fetrlid) ihren Jahren gemäß beweglich

1 ' p zielbewußt ertüchtigt werden. Durch Mckwir-

lag W k!, des Posaunenchors und gemeinsame Gesänge da- Fest belebt. Zum Schluß^rhielt-N^die

^iohe Besucherzahl kein Zuschuß mehr.

Murburg, 21. Juli. (LPD.) Die Marburger s^nMMI-'iele haben ihr zehntes Spieljahr nut aus- hlN V7kMWchnetem Erfolg beendet Wiederum erfreuten och Den «W Rufende nicht nur aus dem Hessenlande, . ^ffllrbin aus allen deutschen Gauen an den Aus- l.r9en0E HnSr naen von SbakefvearesStur

nur e ausfindig? , ? nicht in 91 WrvS- V Alltagsleben. 'Während die Festspiele bis zum den Mund m ; ^g34 Xeil erheblicher finanzieller Zu-

iBretzenhiii 7)^1660, 21.Juli. In körperlicher Rüstigkeit sm 8 s dem hiesigen Sattlermeister Friedrich Uhl - 4)iarrer ö;iin$ i^gangenen Sonntag vergönnt, das 8 0. Le -

D!C' cm: i^r zu vollenden. Da er unmittelbar nach x £ai?-ei«ei Militärzeit von 1878 bis 1881 der hiesigen d)en M?.IMcg[rfamerab|d)aft ^5 aktives Mitglied bis heute 'eut als jieue bewahrt hat, so wurden ihm durch Kame- abach, M-aMiiftsführer Helfrich die besten Glückwünsche irchliche K"iegerkameradschaft und des Reichskriegerbun- irstag in bi:>ej y. ermittelt und ein Hindenburgbild als äußeres ab" in MmjrLchm der Anerkennnung ausgehändigt. Seinen eier am k°7.ß, aschaftssinn brachte er durch feine 34jährige Men WZrjtzeÄrigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr, sowie eine »ahrzehntelange Mitgliedschaft zum Turn- und s^mMbM-NZverein zum Ausdruck.

crui,y|uu1, q ihhn. 21. Juli. Als neuer Gewerbezweig in

^Dre wie- Ga^, Wasser Elektrizität, Elektro-Gasgerate ftder der als eine V e r k a uf s s ch a u organisiert, sie soll Art, Herde, Koch-, Backofen, Raucherschranke, Kon-

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