Ausgabe 
22.5.1936
 
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Die Wahlen am rammenden Sonntag find von großer Bedeutung. Die außen- und innerpolitischen Spannungen, in denen sich eine Reihe von Ländern befinden, sind auch an Belgien nicht spurlos vor­übergegangen. Wird auch Belgien, das klassische Land der Demokratie und des Parlamentarismus, denselben Weg gehen, den Spanien und Frankreich eingeschlagen haben? Die Marxisten und die Kommunisten diese hatten bisher in Bel­gien so gut wie keinen Einfluß und waren im Parlament nur durch drei Abgeordnete vertreten

wünschen und hoffen es. Das Bürgertum sieht einer solchen Entwicklung mit Ruhe entgegen. Die Entscheidung ist ungewiß. Viel hängt davon ab, und ob und in welchem Ausmaß die jungen Kräfte, die namentlich Rex mobilisiert hat, sich durchsetzen werden, und ob die im bodenständigen Volkstum verwurzelte flämische Bewegung sich auch mit dem Stimmzettel im Staate die füh­rende Stellung sichert, auf die sie einen unbestreit­baren Anspruch hat.

Ein Denkmal -es Odysseus.

Erinnerung an die Ausgrabungen des homerischen Ithaka.

Von Professor Dr. Wilhelm Oörpfeld.

Der bekannte deutsche Archäologe stellt uns die folgenden Ausführungen zur Ver­fügung.

An der Einfahrt in den großen, aber jetzt ein­samen Hafen von Vlicho an der Ostseite der heuti­gen Insel Leukas steht bei einer Felsgrotte ein Kirchlein der Heiligen Kyriaki. Wenn der Schiffer hier den Hafen verläßt, schlägt er ein Kreuz, um von der Heiligen eine gute Fahrt zu erbitten und bei der Rückkehr in den Heimathafen vergißt er nicht, der Heiligen zu gedenken. So ist es seit Jahrtausenden geschehen. Aber vor 3000 Jahren Zur Zeit des Odysseus stand hier noch nicht die Kapelle der christlichen Heiligen, und es wohnten hier noch nicht die heutigen Griechen im Dorfe Nydri. Sondern die Insel Leukas war damals das homerische Ithaka, und am Vlicho-Hafen lag damals die Stadt Ithaka mit dem Königshause des be­rühmten Achäerfürsten Odysseus. Und' an Stelle der Heiligen Kyriaki wohnten in der Felsgrotte an der Einfahrt die Nymphen, wie die Ausgrabungen be­wiesen haben; denn bei der Grotte wurden tief un­ter dem jetzigen Boden uralte Idole und griechische Tonreliefs mit tanzenden Nymphen und mit ihrem Führer Hermes gefunden. Zu diesen Nymphen hatte gewiß Odysseus gebetet, als er die Seinigen verließ, um mit den anderen achäischen Fürsten gegen Troja zu ziehen. An die Nymphen richtete er auch sein Dankgebet, als er von den Phäaken in den Phorkys-Hafen seiner Heimat zurückgebracht worden war. Zu den Nymphen des Stadtbrunnens betete er auch, als er in Begleitung seines treuen Hirten und Spielgenossen Eumaios zur Stadt Ithaka wanderte, um seine Frau wiederzusehen und ihre frechen Freier zu bestrafen.

Ueber derselben Nymphengrotte oben auf der Höhe steht das Haus, das mir vor 28 Jahren unser damaliger Kaiser Wilhelm II. schenkte, als er im Jahre 1908 meine Ausgrabungen besuchte und

sich durch den Augenschein davon überzeugte, daß die Insel Leukas mit Sicherheit für das homerische Ithaka, für die Heimat des Odysseus, er­klärt werden darf. In langjährigen Grabungen und Studien habe ich auf der Nymphenhöhe in dem schönen und bequemen Hause wohnend die Ar­beiten auf Leukas-Jthaka durchgeführt und nicht nur viele Reste der Stadt des Odysseus, sondern namentlich auch viele Gräber der Könige und der Bürger ausgegraben. Der Inhalt dieser Gräber zeigt uns die einfache aus dem Norden Europas kommende 'Kultur, welche die Achäer von Ithaka nach Homer beibehalten hatten, wäh­rend andere Könige, wie die von Sparta und My­kene, die phönikifch-mykenische Kultur mit ihren wundervollen Schätzen aus dem Orient erhalten und angenommen hatten.

Neben dem Haus, wo ich jetzt jeden Winter zu­bringe, steht das Museum der Altertümer, in wel­chem mein Mitarbeiter Prof. P. Goeßler aus Tübingen die bei den Grabungen gefundenen Bron­zen, tönernen Töpfe und sonstigen Gegenstände geordnet und aufgestellt hat. Nur die goldenen und silbernen Schätze der Königsgräber werden im Zentralmuseum in Athen aufbewahrt.

Auf dem hohen Felsen über der ehemaligen Nymphengrotte habe ich jetzt ein Denkmal er­richtet, welches ein Erinnerungsstein an die Aus­grabungen und ein Denkmal für den einstigen Kö­nig von Ithaka, Odysseus, sein soll. Der fünf Meter hohe Obelisk ragt dort, auf Felsenwegen zugäng­lich, in die Luft und ist weithin vom Meer, von den Inseln und vom akarnanischen Festland aus sichtbar. Es trägt eine griechische Inschrift, die in deutscher Uebersetzung lautet:Denkmal des Odys­seus 4- Nymphenfelsen 4- Homerisches Ithaka." Es soll ein Denkmal für den berühmten Odysseus sein, den Eroberer der Burg Troja, der nach lan- gen Irrfahrten zu seiner Frau Penelope, seinem

Sohn Telemachos und zu seinem geliebten Ithaka heimkehrte. Es steht ferner oben auf dem Felsen der Nymphen, an deren Grotte Odysseus so oft gebetet hat und wo jetzt die heilige Kyriaki die Ge- bete entgegennimmt. Es bezeugt endlich, daß die Insel, auf der es errichtet ist, das wahre homerische Ithaka ist.

Am 7. Juli jeden Jahres findet bei der Kyriaki- Kapelle ein großes Volksfest statt. Don allen Sei­ten strömen die Segelbarken und Motorschiffe hier zusammen, um die geliebte Heilige zu feiern, die allen Menschen, besonders den Schiffern, gnädig ist. In diesem Jahre werden besonders viele Besucher bei dem Fest erscheinen: denn das Gerücht hat sich überallhin verbreitet, daß bei der berühmten Ka­pelle ein großes Monument des Odysseus errichtet ist und dort neue Anlagen mit Sitzplätzen und einem neuen Brunnen für die Besucher hergestellt sind.

Festnahme eines betrügerischen Zeitschristenwerbers.

LPD. Frankfurt a. 2R., 20. Mai. 3m Lauf- der letzten Monate hat hier ein Mann Abonnenten für dieBraune Post" geworben. Er zeigte einen grünen Ausweis vor und erklärte, daß er von der Ortsgruppe der NSDAP, käme, die darum bitte, die Zeitschrift für einen armen Volksgenossen zu bestellen. Die Ortsgruppe würde die so bestellten Exemplare Arbeitslosen zur Verfügung stellen. Die Bezugsgelder hat er gleich kassiert und die ausge­stellten Quittungen mitHans G r ö n n" unter­zeichnet. Der Schwindler, der auch in anderen Städten aufgetreten ist, konnte jetzt festgenommen werden.

Büchertisch.

Ernst Streit: Affen, Ameisen, Abenteuer und Absprünge. Deutschlands bekannter Fallschirmpilot erzählt. Mit 24 photo­graphischen Aufnahmen. Geb. 2,50 RM. Leipzig, 2l. Anton & Co., Verlag. (4) Ein echtes Abenteuerbuch. Der berühmte Fallschirmpilot und ehemalige Weltrekordmann Ernst Streit erzählt aus seinem an spannenden und abenteuerlichen Ereig­nissen überreichen Leben. Streit ist ein ganzer Kerl, der gewohnt ist, nur das zu tun, was der Augen­blick gebietet. So hat er aus der Fülle des Erlebten dieses urwüchsige Buch geschrieben. Ueberall war er als Freiwilliger dabei: im Weltkrieg, im Freikorps, im Baltikum. Nach kurzem Hochschulstudium, wäh­renddessen er nebenbei als Arbeiter tätig war, be­ginnt das große Abenteuer Brasilien mit seinem brutalen Daseinskampf im Urwald. Als Ziegelei- arbeiter, Metzgerlehrling, Konditor, Urwaldvermes­

ser, alsTropenarzt" schlägt er sich auf alle nur mögliche Weise durchs Leben, ständig vom Gespenst des Hungers verfolgt. Als Kohlentrimmer fährt er wieder nach Deutschland zurück und wird schließlich Fallschirmpilot, dessen Namen bald guten Klang hat. Seine Erlebnisse bei seinen vielen Fallschirm» abfpxüngen erzählt er im zweiten Teil seines Buches.

In der 20-Pfennig-JugendreiheSpannende Geschichten" des Verlages C. Bertelsmann, Güters­loh, erschienen zwei neue Hefte: Werner Beumel » bürgD o u a u m o n t, ein Heldenkampf um Ver­dun" undSkagerrak, die größte See­schlacht der Geschichte" von A. Dohm, mit Einführung vom damaligen Stabschef der Hochsee­flotte Admiral v. Trotha.

Weiterbericht

des Reichswelterdiensfes. Ausgabeort Frankfurt.

Durch die Ausbildung eines kräftigen ostatlanti­schen Hochdruckgebietes bei gleichzeitigem Tiefdruck über Mitteleuropa war in den letzten Tagen eine für die Kaltlufteinbrüche des Mai ungewöhnliche Luftdruckverteilung zur Entwicklung gekommen. Die Zufuhr polarer Kaltluftmassen brachte unserem Ge­biet einen Temperaturrückgang von durchschnitt­lich 7 Grad. Die Niederschläge hielten sich bei uns im allgemeinen in wesentlichen Grenzen, doch kam es in den niedrigen Mittelgebirgen zu Schneefällen. Sehr unbeständiges und für die Jahreszeit zu kühle Witterung hält vorerst an.

Aussichten für Samstag: Nach verbrei­teten Niederschlägen wieder mehr bewölkt, mit ein­zelnen Schauern, für die Jahreszeit kühl, westliche und nordwestliche Winde.

Aussichten für Sonntag: Fortdauer der sehr unbeständigen und kühleren Witterung.

Lufttemperaturen am 21. Mai: mittags 11,7 Grad Celsius, abends 7,5 Grad: am 22. Mai: morgens 8,9 Grad. Maximum 14 Grad, Minimum heute nacht 4,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 21. Mai: abends 16,5 Grad; am 22. Mai: morgens 13,2 Grad. Sonnenscheindauer 5,7 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 36: 10 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

mehr»

Die Beerdigung findet Samstag nachm 3 Uhr vom Sterbehaus aus statt.

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Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

Else Schmidt

geben.

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im blühenden Alter von 16 Jahren.

2. Ziehungstag

20. Mai 1936

Heuchelheim, den 20. Mai 1936.

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Nach kurzer, schwerer Krankheit entschlief am Mitt­woch, dem 20. Mai, plötzlich und unerwartet unsere innigstgeliebte, einzige Tochter und Schwester

Staufenberg, Lollar, den 21. Mai 1936.

Die Beerdigung findet Samstag, den 23. Mai, 2.15 Uhr, vom Trauerhause, Friedrichstraße 10, aus statt.

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