Ausgabe 
21.10.1936
 
Einzelbild herunterladen

und eins in einem neuen Werkstoff, den das La­boratorium der Fabrik auf Grund sehr eingehender Versuche für den bestellten Werkteil am geeignetsten hielt, geeignet nicht nur unter dem Gesichtspunkt des Verwendungszweckes, sondern auch in Bezug auf die Kostenfrage, das Gewicht usw. Es kam hier­bei vielfach vor, daß statt Metall Preßstoff aus Kunstharz usw. empfohlen wurden. Stellte sich bei den Versuchen heraus, daß das vom Kunden ge­wünschte Metall, z. B. Kupfer oder Bronze, für den vorgeschriebenen Verwendungszweck das einzig Gegebene war, dann wurde selbstverständlich der Auftrag ohne weiteres in diesem Metall ausgeführt. Bemerkt sei noch, daß dieses Verfahren nur bei In« landsbestellern zur Anwendung kam, während der Ausländer ohne weiteres in der gewünschten Me­tallsorte bedient wurde, wie das auch heute noch gehandhabt wird. Sonst bekam der Kunde die Mu­ster in den verschiedenen Ausführungen mit einem Begleitbrief, in dem er gebeten wurde, die Muster in der Praxis auszuprobieren, und für den Fall, daß seine Wünsche bei der Verwendung des neuen Werkstoffes in jeder Weise befriedigt würden, sich für das neue Material zu entscheiden. Wie schon gesagt, wurde auf die Kostenfrage ebenfalls größter Wert gelegt, denn es liegt weder im Interesse der Industrie, noch der Volkswirtschaft, daß der Käufer durch die Preisfrage enttäuscht wird, wenn die Materialfrage gelöst ist (eine Tatsache, auf die bei der Verbrauchslenkung oftmals zu wenig Wert gelegt wird, wodurch viele Möglichkeiten von vorn­herein verbaut werden).

Diese Methode des Kundendienstes, im besten Sinne des Wortes, der gleichzeitig ein Dienst am Volke war, wirkte Wunder! Es wurde der Käufer nicht nur psychologisch richtig umgelenkt, sondern im Verlaufe eines einzigen Jahres waren auch in einer einzigen großen Fabrik alle Erfahrungen dar­über gesammelt, welche Austauschmöglichkeiten zwi­schen alten und neuen Werkstoffen bei dem derzei­tigen Stande der Technik überhaupt bestehen. Die auf diese Weise gesammelten Erfahrungen gaben den später eingesetzten Metallüberwachungsstellen und dem Gesetzgeber wertvolle Anhaltspunkte für ihre Arbeit auf handelspolitischem Gebiet.

Die Erfahrungen dieser Werkstätte haben also ge­lehrt, daß bei der Möglichkeit freier Wahl und der vorherigen persönlichen Ueberzeugung von Güte und Qualität des Werkstoffes durch eigenes Aus­probieren sich fast jeder einsichtige Käufer für die Wahl neuer Werkstoffe entschied, wo es nur irgend­wie anging. Die Post- und die Eisenbahn-Verwal­tung haben dankenswerterweise sich voll und ganz in den Dienst dieser Verbrauchslenkung eingeschaltet und ihrerseits Beispiele modernen Denkens in der Werkstofftechnik geliefert. Wenn heute Ausländer, die nach Deutschland kommen, des Lobes voll find über die Eleganz, die Zweckmäßigkeit und Form­schönheit unserer modernen Fahrzeuge, bei deren Bau neue deutsche Werkstoffe weitgehend Verwen­dung finden, dann sollte jeder Volksgenosse daran denken, daß auch er persönlich seine Beobachtungs­gabe und sein Denken einzuschalten hat für den gro­ßen volkswirtschaftlichen Prozeß, den wir oben als Arbeitsfreiheit und Arbeitsbeschaffung kennzeich­neten. E. Sch.

G.Jl.-fport

gut.

oer«

von

Elan durchgeführt wurde.' Vom Anstoß an drängte auch die parteiamtlichen Stellen ergeht schon die Steinbach, doch wurden die Angriffe von der Ver-s Aufforderung, sich den 8. November 1936 frei zu

FußbaNabteilung des Turnvereins Wieseck. wieseck I. Launsbach I. 4:1.

Viele Zuschauer sahen einen Kampf um die Punkte der von Anfang bis Ende mit großem

Die von dem Gaufachamt nach Kassel einberufene Sitzung, die dazu dienen sollte, den in den Kreisen arbeitenden Männern die Richtlinien zu übermitteln.

die für das neue Spieljahr richtungweisend sind, war gut besucht. Die Tagung, die unter Leitung von Gau­fachamtsleiter Denn (Kassel) stand, ergab volle Uebereinstimmung in bezug auf die Ziele des Reichs­fachamtsleiters und bedingungslose Anerkennung der von diesem getroffenen Anordnungen. Don dem reichhaltigen Programm, das sich auf zwei Tage erstreckte, sei nur kurz folgendes gesagt:

Die Meldegelder für die Pflichtrunden sind in Zukunft an denDeutschen Reichsbund für Leibes­übungen, Fachamt Handball, Berlin-Charlottenburg, Reichssportfeld, Postscheckkonto: München 42386 zu überweisen, während die öprozentige Spielabgabe und die in Zukunft anfallenden Strafgelder der an die Deutsche Sporthilfe Berlin (Post­scheckkonto: Berlin 78388) abzuführen sind. Damit fließen also in Zukunft vor allem die Strafgelder dem Fonds zu, der zur Unterstützung verunglückter Sportkameraden ins Leben gerufen worden ist. Die Pässe herausgestellter Spieler werden in Zu­kunft, in Abänderung der seitherigen Anordnungen, in der Folge den in Frage kommenden Vereinen ohne weiteres zugestellt, sobald die verhängten Strafen abgelaufen sind. Eine umfangreiche Aus­sprache ergab sich über die diesjährigen Winterhilfs­spiele. An alle Vereine, Mannschaften und vor allem

Am Sonntag standen sich die Mannschaften des TV. Wieseck und des TV. Launsbach in Wieseck ge­genüber. Das Spiel endete mit einem 4:1 Sieg für Wieseck (Halbzeit 3:1). Nach anfänglicher lieber«

Eine erfreuliche Bereicherung hat das deutsche Stiprogramm durch die Ausschreibung eines Reichs-Jugend-Skitreffens erfahren. Die erste Der- anstaltung dieser Art soll vom 26. bis 28. Februar in Neuhaus (Thüringen) durchgeführt werden.

teidigunq abgestoppt. Auf beiden Seiten sah man schöne Äombinationszüge, die aber zu keinem Er­folg führten. Nach dem Wechsel war es Steinbachs Mittelstürmer, der eine schöne Flanke seines Rechts­außen aufnahm und den Ball für den Licher Tormann unhaltbar verwandelte. Lich drängte nun mächtig auf Ausgleich, doch verloren sich alle An­griffe der Licher Stürmerreihe in den Strafraum der Gäste. Lich nahm dann eine Umstellung vor und nun folgte ein Torschuß dem anderen. Jedoch alle Bälle wurden eine sichere Beute des guten Gästetormanns. 15 Minuten vor Schluß war es den Platzbesitzern vergönnt, durch einen Pracht­schuß des Mittelläufers Kaiser den Ausgleich zu erzielen. Schiedsrichter Z i tz e r (Gießen) leitete sehr

sehr gut.

Das Spiel der Reserven gewann Lollar kampflos, da Naunheim keine Mannschaft stellen konnte.

Die Schülermannschaft spielte in Staufenberg mit fünf Ersatzleuten, konnte aber trotzdem einen

dienten 4:3-Sieg erringen.

Fußball in Daubringen.

Daubringen I. Heuchelheim I. 4:2.

Am Sonntag hatte die erste Mannschaft

legenheit der Gäste übernahm Wieseck das Kom- mando, um es während des ganzen Spieles zu behalten. Der Launsbacher Torwart verhinderte für feine Mannschaft eine größere Niederlage. Die anderen spielten zu Beginn sehr gut, um nachher durch Uneinigkeit und Reklamationen das Spielen zu vergessen. .. .

Vorher standen sich Wiesecks Schüler und eine kombinierte Schülermannschaft vom VfB.-Reichs­bahn Gießen gegenüber. Da die Gießener unvoll­ständig antraten, mußten sie eine 5:0 Niederlage hinnehmen.

Kurze Sportnotizen.

Exzellenz D r. Lewald, der Präsident des Organisationskomitees für die XI. Olympischen Spiele, startet am Mittwoch von Frankfurt a. M. aus nfit dem LuftschiffHindenburg" nach Rio de Janeiro, um in einer Dortragsreise durch die süd- amerikanischen Länder Argentinien, Brasilien, Chile und Uruguay Olympia-Filme vorzuführen und den genannten Ländern den Dank für ihre rege Be­teiligung in Berlin auszusprechen.

HandbaMmssachamlsieiiertagimg Sau 12

Gießen erhält wieder sein Hallen-Handballturnier.

halten und die Bestrebungen des Fachamts Hand­ball zu unterstützen, damit der Erfolg für das WHW. in diesem Jahre gesichert wird. Daneben soll zu gleicher Zeit für das Handballspiel geworben werden. Jugendliche können in Zukunft auf beson­deren Antrag hin zu Senioren erklärt werden. An- träge laufen über die Kreisfachamtsleiter. Einen breiten Raum der Besprechungen nahm die neue Handballordnung ein. Wichtig ist vor allem die Aenderung über die Abmessung der Tore: jetzt 7,44 X 2,42.

Der Lehrgangsarbeit wird m Zukunft mehr als seither wieder volle Aufmerksamkeit ge­widmet. So wird noch im Laufe dieses Winters ein Lehrgang für Schiedsrichterobleute stattfinden, dem sich ein Wochenendlehrgang für Vereins­übungsleiter des Kreises am 14. und 15. Novem­ber wahrscheinlich in Großen-Linden anschließt. Da­neben werden die talentierten Spieler des Gaues vom 7. bis 13. Dezember in Marburg geschult, um zur Aufstellung der Gaumannschaft vom 8. bis 14. Februar 1937 erneut zusammengezogen zu wer­den. Die Lehrgänge sind, entgegen aller Meinungen, für die Teilnehmer vollkommen unentgeltlich.

Neben diesem in großen Zügen abgewickelten Programm wurden eine Reihe weiterer Fragen behandelt u. a. auch das Gießener Hallen- Handball-Turnier. Zur Freude aller Hand­baller kann mitgeteilt werden, daß man bereit ist, die Genehmigung zu erteilen und daß es nur eine Frage der Zeit ist, wann die Veranstaltung steigt.

Sportverein 1920 Lollar.

Lollar unterliegt nur knapp in Naunheim.

Eine ansehnliche Zahl Schlachtenbummler beglei­tete die Lila-Weißen nach Naunheim. Durch den starken Wind kam nicht das gewünschte schöne Spiel zustande. Beide Mannschaften traten in stärkster Besetzung an. Von Beginn ergab sich eine leichte Überlegenheit der Platzbesitzer, aber es dauerte bis zur 26. Minute, bis Naunheim die Führung an sich reißen konnte. Nach weiteren zehn Minuten kommt Naunheim zum zweiten Tor. Eine Bombe von Keusch hält der Lollarer Hüter nicht fest und der nachsetzende Mittelstürmer schießt ein. Lollar ant­wortet mit energischen Gegenangriffen, kann aber außer zwei Ecken nichts Zählbares erreichen. Nach der Pause war Lollar dauernd leicht überlegen. In der vierten Minute gelang es Geißler, einen schö­nen Schuß anzubringen und stellte somit schon das Endresultat her. In den letzten zehn Minuten spiel­ten die Platzbesitzer auf Sicherung des knappen Vor­sprunges. Die Naunheimer waren um etwas schnel­ler als die Lollarer und haben dadurch verdient ge­wonnen. Schiedsrichter Küster-Berghausen leitete

Daubringen die gleiche Elf von Heuchelheim zu Gast. Heuchelheim hatte Platzwahl, spielte mit dem Wind und zog sofort mächtig los. Der Daubringer Tormann bekam sofort Arbeit. Allmählich tarnen die Platzbesitzer auf und es gab einen harten Kampf. In der 25. Minute setzte sich der Links­außen als Gastgeber durch und erzielte für seine Mannschaft das Führungstor. Die Mannschaft ging daraufhin weiter aus sich heraus, und in der 30. Minute stand das Spiel bereits 2:0 für Daubrin­gen. Bei einem schönen Durchbruch gelang es jedoch den Gästen kurz vor Halbzeit wieder ein Tor auf­zuholen. Bald daraus und noch vor dem Halbzeit­pfiff stellten die Daubringer die Tordifferenz wie­der her. Mit 3:1 für Daubringen ging es in die Pause. Nach Wiederanstoß drängten die Gäste heftig auf Ausgleich. Es gelang ihnen auch, ein zweites Tor zu erzielen, die Daubringer erhöhten jedoch dann auf 4:2. Schiedsrichter Kaletsch - Wetzlar, amtierte gut.

V. f. N. Lich.

Lich I. Steinbach I. 1:1 (0:0).

i zum Herbst-! |

Flotte Sportmäntel aus Noppen-. Diagonal-u. Shet-

landst >ff.. jugendl. verarbeitet

JNHARER; CARL HEIN

H erbs tkostüme, Komp le ts flotte, jugendliche Schnitte

Frauen-Mäntel

in unserer bekannt guten Spe­zialverarbeitung, bis zu den größten Weiten

75.00 68.00 48.00 39.50 29.75

39.50 29.75 26.50 19.75

Elegante Wintermäntel aus prima Velour, Boucl6 und Duvetine, beste Werkstätten- verai beit, mitmod.Steppereien 7 .00 68.00 56.00 48.00

Pelzbesetzte Mäntel in reichhaltiger Auswahl, mo- d sehe, kleidsame Formen

85.00 68.00 48.00 39.50 29.75

Die ehemaligen Mitglieder des Ortsgewerbevereins können wie im Vorjahre die 11 Veranstal­tungen der Vortragsvereinigung (Goethe- bund, Kaufm Verein) zum ermäßigten Preise besuchen. Ausweiskarten zu 4 Hk., welche für je 3 Personen gültig sind, bei dem K. - V. - Vereinsführer H. Erle, Horst- Wessel-Wall 5. 6679V

Vogt sehe

Privat-Handelsschuler Gießen, Goethestr.32

Aufnahme für das Winter­halbjahr in die l-uJ/2-jähr. Klassen. Beginn 20. Oktober 1936 Anmeldungen und Auskunft i. Gießen, Goethestraße 32, jederzeit.

Billige Karplen nar 85^

erste endung morgen ein treff.

See-Fische

Grüne Heringe, Makrelen. Filet u. alle übr Sorten empf. billigst

A.Koch Nachfolger

^Mäusburg 15 6684A Tel.3612

Wer kennt noch nicht die

Schönbeit der Reichsanlobahn durch d. herbstlichen Taunus nach Flughafen und Frankfurt Omnibusfahrt am »5. jo. 36 Preis KM. 3.50

H.Gartner, Gießen, Liebigstr.4l Telephon 2802 esssv

...wenn es Hfchwer fällt-

Zentral-Heizungen, Sanitäre Anlagen, Reparaturen

idann unbedingt leine Brille von

ßöllai* dem Optikei UBIIBl am Bahnhof

Ihr Kassenlieferant

OolOJ.ÄiietW.

Ludwigstrahe 40 Fernruf 3355

'S z '

Es konnte

dann wären die Anthrazit Eier­briketts immej noch nicht am Ende ihrer Heizkraft. Spielend heizt auch ein kleiner Ofen mit Anthrazit-Eier­briketts gegen den grimmigsten Frost ohne daß dauernd nachgelegt wer­den braucht. Und dann die Sauberkeit!

Für Allesbrenner, eiserne Ofen, Kachel­öfen mit Einsatz, Kachelöfen mit Rost

Darum brennt

Einladung an die Gießener Bürgerschaft!

Wir laden, hiermit die Bürgerschaft von Gießen für Montag, den 26. Oktober 1936, abends 8 Uhr, in das Stadttheater zu einer GROSS-KUNDOEB UNO aus Anlaß derWoche des Deutschen Buches 1936 ein. Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen spricht zur Eröffnung. ROBERT HOHLBAUM und JOSEF WEINHEBER lesen aus eigenen Werken.

Platzkarten zum Preise von 30 Pfennig sind ab Mittwoch in der Musikalien­handlung Challier zu haben. Mitglieder des Goethebundes und des Kaufmann. Vereins haben gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 1 aus der neuen Gutschein­karte 1936/37 bis zu 2 Plätzen freien Eintritt. 6688 D

Der Oberbürgermeister Goethe-Bund Der örtliche Arbeitsausschuß der Stadt Gießen. Kaufmännischer Verein. zur Buchwoche.

Bekennlnisgemeiiisclian Gießeo Die Bibel- und Bekenntnisstunde am Mittwoch, 21. Oktober 1936 fällt dU5 68170 Nächster Abend am Mittwoch, dem 28. Okt., 8V4 Uhr, imJohannessaal. Näheres durch.besondere Anzeige.

Verkäufe

Vogelsberger Rind g. Abstammung, 11^Mon.,z.verk. Vetzberg 0483? Krofd.Straße75

In Wieseck ist eine

Villa

(2x3Zimm, mit Küche, Korridor, Veranda) sowie Stallg. u. Obst­garten zu verk. Näheres bei

Fran Volk Ww., Wieseck,

Grabenstraße 6.

U-Liler-Opel Belegenheitskauf, 4 PS, 2-Sitzer - Cabriolet, mit 2 Notsitz., in. Ven­tilator,nur39000 km gelauf., neu ausgeschl., erstkl. erh. u. gepflegt, neuer Gummi, zuverlässig, ver­steuert, z. Spott­preis v. 350 Mk. zu verkauf. UgtoD

Hambach Hirzenhain (Hessen).

Nachlässe vonz di« 20 v. S. erhalten Sie bei wiederholten Aus­nahmen einer Anzeltz»

DKW.

200 ccm zu ver­kaufen. 04838 Liebigstratze 14, Alte Klinik.

Gut erhaltene nöomaiiöioe für 35 Mk. zu verkaufen. 04825 Karl Rüsveler Crumbach.

lafeiüimen TJriomph de Jo- doigne. Belle Alliance u. a. S. 5« 60 Pf. zu verk. Bleichstraße 241.

I Empfehlungen I

la HaWn

Preis 45 Pf. per

Liter offeriert

Friedr.Zuckerll. Gleisweiler

a. d. Weinstratze (Pfalz).l«22üi) äh-°

AnmaWlz abzugeb. Bestell. erb.wirv.Postk. od.and.Bierver- lagMichel.Wi.ll- torstr.71,T.2479 DampMgewerkLollar B. Nuhn A. 6., Lollar

Wichtige Neuerscheinung!

Wareneingangsbücher für Metzgereien und Bäckereien in vollkommen neuer Bearbeitung unter Berück­sichtigung der Ausführungsbestimmungen O d.R.KM. mit Erläuterung u. Beispiel, 50 Blatt U.

Buchführung für das Metzger- und Bäckergewerhe, in neuer Bearbeitung, mit Buchungs- C beispiel.........................50 Blatt v-

zu beziehen durch: ceeeG

Verlag H. Schack & Co., G.m.b.H., Darmstadt

Tüchtige Vertreter für alle Bezirke gesucht

| Einspaltige~|

Kleinanzeigen

werden zum ermäßigten Grundpreis von 5 Pf. für die Milllmeterzelle veröffentlicht!

MaufrJdhe der

RcichsloHßfn?

Sw

für OFbeifA bwtiiafiftmg- UQV 1 5 2 G / N N E UND 20 PßA'MlE/f $0,1.6 0 0.0 O O.

Ktt!»®'1"

La»'»«9! fei?

,ö9 i

lind C

Oer itc

Berlin, 21- . des Gebieter .$0000 w .Trigen bis aus L erhielt eine fer-

Vrtreter des Ber [-Epen, her Reich Lacht- Der & M schlicht Ege gleite angebrad jMe und die kruchband lanc l-sspruch d- l.ngschess:D Mts ist uni tad) dem Fahm Hrache des Dbei

b Rednerpult. I Mer des Wir H Minister die dchten er seine Be üSiprad). Nur 1 tien mit dem inatsbürgeee ur Mn zu bieten, rchtoolle Zukunft He Zukunft in t fei gesichert.

Kl Wsj

Der italienische L sten über zu eim I0i Schirach. , eine große Fi 1 w in der tu ;\\i W\tn. W m Staatsmann n ei ter MuMnis, n PersönWei oibern vor alle >># das genau !T Jugend M Segen der k^wirklicht. T Moden mit mes steht fest: «irrch ihr System Generation Wer und g ®cr Reichsjugc Gch der HI-L Weit gegeben i W kennen zu l ^Mein einer bie mit tiefe: !5 Volkstumes Sren sollten viel 8 Agendführe i,?*1 zwi,q Kullo weiter festf . "Cs hüt mid der ®'len M Milt den

^Eischen . ^D,eNimmut

S Nallnifje Lgs" mact>er !kone b,9eSe"|ei

Net Utönm

|TfFer wird

6en ? «s Bo hrte $2 toten ibe" <

IdjtBal Mu9enl R bile^*« L'S'n k ° w h Bob* ba6 nid !^ern ^ahx, l.bleV^et