Ausgabe 
21.8.1936
 
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riearbeiter,

und

( Spitten-Ernte 33 !)

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das tfelteßUch zulässig- ist. bietet <AtVÄ# die Höchßmenge an Ihbak. Aber nicht nur das! Die verarbeiteten macedonifchen Täbake Und belbnders aus gewählt und Hammen:

Folge durch- Es ist

Minenwerfer und 32 000 leichte schwere Maschinengewehre.

rechten Schulter entfernt. Das Geschoß hat 20 Jahre lang dort gesessen, ohne daß es besondere Schmerzen verursachte. Erst jetzt ist es durch eine Entzündung

t e r aufgestellt werden. Auffällig ist, daß nach den bisherigen Mitteilungen offenbar der größte Teil der neuen Truppenteile in die Gebiete we st - lich von Moskau gelegt wird, also in die west­liche Grenzzone Rußlands, wo auch eine Reihe von neuen Flugplätzen im Entstehen begriffen ist. Bei der Heeresverrnehrung soll die russische Luft­waffe eine prozentual erheblich stärkere Vermeh­rung erfahren als die übrigen Waffengattungen. Rach amtlichen russischen Statistiken ist die Pro­duktion an Flugzeugen im Jahre 1936 bereits jetzt um 72 v. S). höher als die gesamte Jahresproduktion des Jahres 1935, so daß die russische Luftwaffe in absehbarer Zeit so st a r k wie die aller übrigen Staaten 3 u f a m men fein dürfte. Der ' S) e e r e 5 e t a t, der für 1936 21 v. H. der gesamten Staatsausgaben gegen­über 12 v. j). im Jahre 1929 beträgt, dürfte bei der in jedem Jahr bisher zu verzeichnenden erheblichen Überschreitung des Etats im Jahre 1936 über 3 0 v. H. erreichen.

Tokio, 20. Aug. (Ostasiendienst des DNB.) Der japanische Botschafter in Moskau hat dem Mini­sterpräsidenten Hirota einen ausführlichen B e - richt über d i e allgemeine Sage der Sowjetunion erstattet. Der Botschafter glaubt von einer angeblich zunehmenden inneren und äußeren Konsolidierung der Sowjets sprechen zu können, die durch den Fünfjahresplan und den Anschluß Moskaus an Genf sowie durch die Verträge mit Frankreich und der Klei­nen Entente und die Annäherung an England bedingt sei. Japan müsse dieser angeb­lichen Besserung Rechnung tragen. Da die Sowjet­union ihre militärische und wirtschaft­liche Stellung im fernen Osten, gestützt auf 300 000 Mann, auf Befestigungen und Eisen­bahnen und neue Industriezentren, verstärkt habe, habe sie den japanischen Vorschlag, eine neu­trale Zone an der Ostgrenze von Mandschukuo zu schaffen und die Truppen zurückzuziehen, ab-

agen wirb. 2d? jofen reagiert jt - -en, unb bie|e.'

Armee wird durch die Herabsetzung des Ein- berufungsallers in den nächsten vier Jahren b i s a u f 5 0 v. h. e r h ü h l und erreicht damit eine Effektivstärke von rund zwei Millionen Mann. An ausgebildeten Reserven besitzt die Rote Armee nach den neuesten An­gaben 10,5 bis 11 Millionen Mann, nicht ge­rechnet die zahlreichen Sowjetbürger männ­lichen und weiblichen Geschlechtes, die durch den Ofsoaviachim ausgebildet wurden. Diese Organisation zählt gegenwärtig über 13 Millionen Mann. Sie hat im Laufe der letzten drei Jahre 700 000 Schützen, 500 000 Gasabwehrleute, 550 000 Fallschirmabspringer, 900 000 Fahrer, 140 000 Gleitflieger usw. aus- gebildet. Sie besitzt 1500 Fliegerschulen, 72 Offi- ziersschulen, 2500 Kavalleristenverbände usw. Der fowjetrussische Militärhaushalt be­trägt 14,7 Milliarden Rubel, ein Betrag, der dem gesamten französischen Staats­haushalt entspricht. Kürzlich rühmte sich die Sowjetpresse, daß die Rote Armee auf dem Gebiete der Motorisierung alle anderen Armeen weit hinter sich gelassen habe. Sie ver­fügt heute über winde st ens 4 7 0 0 ein­satzbereite Flugzeuge, etwa 8000 Kampfwagen und ungefähr 7 0 0 0 Ge­schütze aller Kaliber sowie über 800

Wirts Diersch. Wirtschaftsgebäude, Ställe und Scheunen brannten bis auf Die Umfassungsmauern nieder. Sämtliche Ernteoorräte und ein Teil der Möbel wurden durch das verheerende Element zer­stört. Das Vieh konnte im letzten Moment gerettet werden.

Güterzugunfall.

Die Reichsbahndirektion Halle teilt mit: Auf der Bahnstrecke Güsten Belzig wurde ein Last- kraftwagen von einem Güterzug er­faßt und zertrümmert. Die Schranke war nicht geschlossen. Von den beiden Fah­rern des Kraftwagens wurde einer schwer, der an­dere leichter verletzt. Die Verunglückten wurden dem

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OiejapanischeOeffenttichkeitfordertBeseitigung des ungleichen liüstungsstandes

Krankenhaus m Zerbst zugeführt. Von dem Zuge entgleisten 20 Wagen, von denen 15 mit Kraftwagen beladene in Brand gerieten.

Tod in den Bergen.

Der 50 Jahre alte Studienprofessor Dr. Zwettl vom humanistischen Gymnasium St. Stephan in Augsburg, der sich mit acht Schülern auf einer Ferienfahrt im Gebiet des Steinernen Meeres befand, stürzten bei einer leichten Klettertour in­folge Loslösung eines Felsstückes etwa 50 Meter tief ab und erlitt neben einem schweren Schädel­bruch noch weitere Verletzungen, an deren Folgen er in der vergangenen Nacht im Reichenhaller Krankenhaus starb.

gelehnt, aber den Gegenvorschlag auf Abschluß eines Nichtangriffspaktes aufrechterhalten.

In der Presse wird darauf hingewiesen, daß an­gesichts der entschiedenen Ablehnung des Nicht­angriffspaktes durch die Armee jeder Versuch hiro- tas, eine Verständigungspolitik mit Moskau a u f Kosten der militärischen Sicherheit Mandschukuos und Japans einzuleiten, den Bestand des Kabinetts gefährde. Solange die überlegenen fowjetrufsifchen Kräfte an der befestigten Mandschukuo-Grenze schwächeren japanischen Abwehrkräften gegenüberständen, sei ein Nichtangriffspakt militärisch wertlos und sichere Moskau einen entscheidenden Vorsprung im Falle ernster Verwicklungen. Die Armee erwarte entsprechend den Vereinbarungen zwischen hirota und Kriegsminister Terauchi die sofortige Be­seitigung des ungleichen Rüstungs- st and es nach dem von der Armee vorgelegten Plan.

Eindeutiger Offensivcharakter der bolschewistischen Rüstung.

Moskau, 20. Aug. (DNB.) Nachdem die Sow­jetregierung erst in der vergangenen Woche durch ihren Beschluß, das Aushebungsalter von 21 auf 19 Jahre h e r a b z u f e tz e n, den Wil­len zu einer neuen ungeheuerlichen Aufrüstung be­kundet hat, fand am Dienstag in der ganzen Sow­jetunion ein sogenannterlag der Aviatik statt, der ebenfalls ausschließlich im Ze ich e n d e r militärischen Rüstungen stand. Der Sow­jetbevölkerung wurde an diesem Tage die kriege­rische Macht der Sowjetluftflotte vorgeführt, und die Presse begleitete diese Veranstaltungen mit Kommentaren, in denen immer wieder bie Not­wendigkeit neuer fRüftungen hervorge­hoben wurde,um den Frieden der Welt gegen die faschistischen Ruhestörer zu verteidigen". Den Flug- oorführungen in Moskau wohnten u. a. auch eine Abordnung französischer Flugzeug- i n b u ft r i e 11 e r und Flugzeugkonstrukteure bei. Die Franzosen sollen sich dabei sehr lobend über die sowjetrussischen Rüstungen in der Lust ausge­sprochen haben.

Beide Maßnahmen, die Herabsetzung des Dienst- alters beim Militär und der Flugtag, stellen Er­scheinungen eines und desselben Geistes, der Er­höhung der sowjetrussischen Offen­siv r ü ft u n g mit allen Mitteln, dar. Die partei­amtlichePrawda" schreibt dazu, die Rote Armee stelle heute schon eine Macht dar, die jede an­dere Kriegsmacht der Welt übe r tr e f f e. In der Tat ist die von Kriegskommissar Woroschi­low geforderte Militarisierung der Psyche der Sow­jetbevölkerung schon außerordentlich weit fortge­schritten.

Durch die im Vorjahr durchgeführle heeres- reform besteht die Rote Armee heute schon bei­nahe zu vier Fünfteln aus lang dienenden Soldaten. Die Stärke der

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sächlich^en''B°^uch machen, das Kabinett hinwe-. izuschwemmen, um das rote Weichbild von Pans Barrikaden bauen, und dann die Provinz ...

Aber vorläufig ist es noch nicht so weit. Dagegen iftöftt man, von den zumeist jugendlichen Radika- inlkis abgesehen, auf eine lebhafte Beunruhigung um den Frieden. Spanien liegt auf allen Lippen, Spanien wird die Entscheidung bringen, aber selbst Der französische Proletarier will keinen Krieg um Spaniens willen, sofern er nur etwasbesitzt . Das ist eine Tatsache, die Salengro und Jouhaux und alle übrigen Lärmapostel der sog. Volksfront nicht beseiti- 3en können. Und schon geht das böse Wort um, wenn es nicht anders ginge, müßte man b i e Boi- |dje»i ft enabriegel n", b. h. bas ßanb würbe lieber, wie nach früheren Revolutionen, bie Orbnung Herstellen. Vorläufig aber hofft ber Franzose, baß ihm eine Neuauflage alter Auseinanbersetzungen er­spart bleibe, und baß Blum wenigstens bie Neutral!»

Gewaltige Vermehrung der Lustwaffe.

Leningrad, 20. Aug. (DNB.) Als Auswir­kung ber Verordnung ber Sowjetregierung vom 10. August 1936, burch bie bas Einberufungsalter auf 19 Jahre herabgesetzt unb bie Armee insgesamt auf zwei Millionen Mann verstärkt wird, werden bereits in ganz Westruhlandfieber­hafte Vorbereitungen getroffen, um bie eine Million Rekruten, bie im Herbst ausgehoben werben, unterbringen zu können. So werben in ber Nähe vieler Orte bie Vorbereitungen für die Schaffung größerer Barackenlager getroffen, da für die neu aufzustellenden Truppenteile zunächst nicht genügend Kasernen zur Verfügung stehen. Das Baumaterial für die Baracken ist zum Teil schon angefahren worden. Allein in Lenin­grad sollen im Herbst vier neue Regimen-

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Diese außervrbentliche Ausrüstung ist eine ber in' ben letzten zwei Jahren planmäßig geführten Neubewaffnung ber Armee, selbstverstänblich, baß mit biefer Vermehrung ber Ausrüstung sowohl als auch bes Mannschafts- bestanbes eine starke Verbesserung unb Vervoll­kommnung Hanb in Hand gegangen ist. Nimmt man die Fortschritte auf dem Gebiete der Heeres- motorifierung hinzu, so werden die gewaltigen Offensivrüstungen der Roten Armee der Weltrevo­lution augenscheinlich, die es dem Marschall Tuchat- schewski auf der Tagung des Zentralen Vollzugs­ausschusses gestatteten, auszurufen:Wir können

Heue Kasernen und Flugplätze in der westlichen Grenzzone.

Oie neuen Truppenverstärkungen werden an die Westgrenze gelegt.

Als ber 56 Jahre alte Heinrich Menges auf ber «abschüssigen Dorfstraße inNeu - Bambe r g fuhr, «geriet ein S t ü d D r a fct in bas Hinterrab seines iFahrrabes. In einer Kurve verlor er bie Gewalt über bas Rad, stürzte, prallte mit dem Kops «gegen einen Eisenbrückenpfeiler und fiel bewußtlos i in ben Appelbach, Von Passanten würbe erbalböar» «auf gefunben unb in ein Kreuznacher Krankenhaus ; gebracht, wo er nach einigen Stunben einem schwe- 1 ren Schäbelbruch erlag.

kriegsgeschoh nach 20 Fahren entfernt.

Dem Maurer Lubwig Hartmann würbe auf 1 operativem Wege im Lanbkrankenhausl

zutage getreten.

Grohfeuer durch Blitzschlag.

In Sevenich bei Simmern schlug ein Blitz in bie Scheune bes ßanbroirts Zorn. Im nächsten Augen- blick bereits stand das Gebäude, das bis zum Dach mit Erntevorräten gefüllt war, in Hellen Flammen. Durch den Sturm begünstigt, griffen die Flammen im Augenblick auch auf <51 al - (ungen unb Wohnhaus von Zorn über, ebenso auf bas N a ch b a r a n w e s e n bes ßanb»

jetzt, wenn bie Regierung es wünscht, auf je- bem beliebigen Punkt eine kampf­bereite, ausgerüstete, bewaffnete Macht aufstellen, unb bie Kampfbereitschaft ber Roten Armee ist größer als bie jeder an­deren Armee."

Sowjetgenerale

bei den französischen Herbstmanövern.

Paris, 20. Aug. (DNB.) An der Spitze einer sowjetrussischen Militärabordnung sind in Paris General Pakir, Mitglied des Obersten Kriegsrates der Sowjetarmee, und Brigadegeneral R a t ch i n s k i eingetroffen, die den französischen Herbstmanövern beiwohnen wollen.

nifationen gezwungen, bie gerab miberftreben, sie Hai d e n Jnd ust Der immer noch hoffen konnte, dereinst burch tfami» lienbeziehungen usw. I^nen Beruf zu verlassen, weranlaßt, sich ben Gewerkschaften anzuschließen. Kurzum, sie hat alles von heute auf morgen ver- iinbern wollen. Das suhlt der Franzo ° aber er sertennt es noch nicht. Unb in biefer Welle ber Miß­stimmung genießt bas Kabinett Blum weniger Ber- Kauen aVcin Kabinett.vorher. E- -st der Weiter­entwicklung der Dinge Nicht ausgeschlossen daß die mit ihm un.wfriebenen Rabikalen von links tat»

Oie rote Armee der Weltrevolution gerüstet.

Oie Auswirkungen der neuen sowjetrussischen Heeresreform. Zwei Millionen Effektiv stärke und eis Millionen ausgebildete Reserven.

jtät rette.

Aus aller Wett.

Alpenüberquerung im Segelflugzeug.

Jrn Rahmen von Versuchen, bie bas Deutsche Forschungs-Institut für Segelflug JfDarmftabt) in Verbinbung mit Segelfluggruppen technischer Hochschulen zur Zeit zur Erforschung ber Möglichkeiten einer Alpen-Ueberquerung von Sßrien am Chiemsee burchführt, gelangen am Mittwoch einige sehr beachtliche Flüge. Drei Flug- geuge flogen von Prien bis ins Zillertal, cheini D i 11 m a r erreichte unter Ueberquerung ber 3600 ßeter hohen Tauern (Großglockner) Villa Wassa (Nieberborf) bei Toblach. Der Chef bes »technischen Amtes im Reichsluftfahrtmimstenum iOberft Übet hat ben deutschen Segelfliegern fol» jgenben Glückwunsch übermittelt: Freue mich über Sie ersten Erfolge ber beutschen Alpensegler. Zu 5öer hervorragenben unb mutigen Ueberquerung bes 'Tauern-Massivs burch Heini Dittmar auf Cvnbor, Ibie nur burch äußersten Einsatz von °Mann unb Maschine erreicht werben konnte, herzlichen Glückwunsch. Weiterhin viel Erfolg zur j selbst gestellten Aufgabe.

Das neue Deutsche Haus in Pretoria geweiht.

Bei der Einweihung des neuen Deutschen Hauses iin Pretoria gab ber sübafrikanische Minister r 0 b l e r bem beutschen Gesanbten Wiehl eine iim April 1915 bei ben Kämpfen in Sübroeftafrita iin die Hänbe bes Kapitäns Frylingk gelangte Deutsche Fahne zurück. Die Fahne stamm oaus Klippdamm. Kapitän Frylingk hatte sich au Den Hinweis bes Ministers, baß bie Fahne Deutsch­land gehöre, sofort zur Rückgabe bereiterklärt. Der Deutsche Gesandte Wiehl übernahm die Fahne mit .Worten des Dankes für die freundschaftliche Geste. ?Bei der Eröffnung des Neubaues gab der Gesandte Der Hoffnung Ausdruck, daß das neue Deutsche !Haus der Erhaltung und weiteren Festigung ber jFreunbschaft zwischen Deutschland) unb Südafrika Ibienen möge. Minister Grobler, ber sich in seiner lErwiberung zu ber deutschen Abstammung seiner I Vorfahren bekannte, feierte den Anteil des Deutsch- Itums am Ausbau Südafrikas und gab gleichfalls Iber Hoffnung Ausbruck, baß bas neue Deutsche iHaus dem Ausbau der freundschaftlichen Beziehun- «gen beider ßänber dienen werde.

Todessiurz mit dem Fahrrad.

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