Ausgabe 
21.7.1936
 
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Digo und Madrid mehrfach zu Straßenkampfen gekommen ist.

Der Moskauer Sender hat an die spa­nische Bevölkerung einen Aufruf gerichtet, in dem sie aufgefordert wird, den Aufständischen stärksten Widerstand zu leisten.

WeihevolleParzival"-Auffühmng unter Furtwängler.

Der zweite Kestspiettag in Bayreuth.

Kommunistische Gegenrevolution in Asturien?

Paris, 21. Juli. (DNB.) Haoas meldet aus G e - nethary an der französischen Basken- k ü st e die Erlebnisse eines Franzosen, der bei San Sebastian seinen Urlaub verbracht hat. Er will beobachtet haben, daß sich in Asturien und in Nordwestspanien eine kommunistische Gegenbewegung gegen den Militäraufstand bemerkbar mache. Am Sonntag hätten zahlreiche rot beflaggte Lastkraftwagen mit bewaffneten Arbeitern San Sebastian durchfahren und Polizeibefugnisse ausgeübt. Der Gewährsmann berichtet weiter, er sei mit seinem Wagen fünfmal von Arbeiterposten, zum Teil von Frauen, mit Revolvern in der Hand, kontrolliert worden.

Malaga in Händen von Kommunisten?

London, 21.Juli. (DNB. Funkspruch.) Nach einer aus Gibraltar stammenden Meldung soll sich, Berichten britischer Offiziere zufolge, Malaga voll ständig im Besitz der Ko mm uni st en befinden. Nirgends sei eine Uniform zu sehen und rote Flaggen flatterten auf allen Fahrzeugen. In der Nähe Malagas seien zwei Brücken in die Luft gesprengt worden, um den Anmarsch marokkanischer Truppen zu verhindern. Mehrere große Läden stünden in Flammen.

General Franco kämpst gegen die bolschewistische Gefahr.

L o n d o n, 21. Juli. (DNB. Funkspruch.) General Franco hat, wie Reuter aus Ceuta meldet, eine Erklärung abgegeben, wonach er die Führung des spanischen Ausstandes übernommen habe, um W e st - europa vor der Bedrohung durch den Bolschewismus zu retten.

General Franco, der sein Hauptquartier in Tetuan aufgeschlagen hat und die Seele der spanischen Aufstandsbewegung ist. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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Im Beisein des Führers wurden am Sonntag die Bayreuther Festspiele mit Richard Wagners OperLohengrm eröffnet. ^t^ks. D r Führer im Gespräch mit dem Gesandten von Papen im Festspielhaus. Rechts: Reichsminister Dr. Goebbels und seine Gattm m Unterhaltung mit Frau Winifried Wagner. (Scherl-Bilderdienst-M.)

In Bayreuth brachte der zweite Festspieltag die erste diesjährige Aufführung des Bühnenweihespiels P arsi faI". Der Führer machte der geduldig ausharrenden Bevölkerung, die wieder den Weg vom Haus Wahnfried zum Festspielhaus säumte, trotz der Unbilden der Witterung die Freude, sich im offenen Wagen zu zeigen. In seiner Begleitung sah man die Reichsminister Generaloberst G ö - rin.Dr. Goebbels und Freiherrn von Neu­rath, Gesandten von Papen und Korpsführer Hühnlein. Außerdem sah man einige neuange­kommene Festspielgäste, so Reichswirtschaftsminister Dr. Schacht und SA.-Obergruppenführer Prinz August Wilhelm von Preußen. Nachdem der Führer neben der Herrin des Hauses, Frau Wini­fred Wagner, Platz genommen hatte, setzte das Vorspiel ein.

Der diesjährigenParsifal"-Aufführung liegt im wesentlichen die Inszenierung zugrunde, wie sie 1934 von Generalintendant Heinz T i e t j e n und Professor Alfred Roller geschaffen worden war. Diese stellte die erste szenische Erneuerung des

Parsifals" in Bayreuth dar und trat an die Stelle jener Aufführungsform, die seit der Uraufführung gebräuchlich und 1882 noch von Wagner persön­lich betreut worden war. Professor Emil Pree- t o r i u s nahm einige Aenderungen im Bühnen­bild vor. Er brachte z. B. ein «völlig neues Bild von Klingsors Zaubergarten heraus. Auch die Blumenaue im dritten Akt war nach einem Ent­wurf von Wieland Wagner neu gestaltet worden.

Die wichtigste Veränderung gegenüber der letz­ten BayreutherParsifal"-Aufführung geschah je­doch am Dirigentenpult. Zum ersten Male leitete Staatsrat Dr. Wilhelm Furtwängler das Musikdrama. Seine Leitung schöpft die Partitur restlos aus, seine Interpretation ist ganz vom Wil­len zum Dienst am Werk getragen und überzeugt durch die weihevolle Ruhe der Tempi wie duxch die Eindringlichkeit des Ausdruckes.

Die Hauptrollen waren mit den gleichen Solisten besetzt wie in der Neuinszenierung vor zwei Jah­ren: Helge Roswaenge sang den Parsifal, Martha Fuchs die Kundry, Jwar Andresen

den Gurnemanz, Herbert Janssen den Amfor» tas und Robert Burg den K l i n g s o r. Neu war lediglich Joseph von Manowarda als Titurel. Die beiden Gruppen der Blumenmädchen wurden von Käthe Heidersbach und Jlonka Holn- donner geführt. Die Chöre zeigten sich unter Friedrich Jungs Leitung auf der gewohnten Höhe. Die Zuhörer, die dem Weihespiel mit Ergriffen­heit gefolgt waren, verließen schweigend das Haus.

Frau Winifred Wagner

dankt dem Michssporkführer

Der Reichssportführer erhielt von Frau Winifred Wagner folgendes Telegramm:Ich danke Ihnen als dem Führer des deutschen Sportes für die ehrenden Worte des Gedenkens aus Anlaß des heutigen Beginns der Bayreuther Festspiele. Ich bin mir der historischen Bedeutung der Verbin­dung der olympischen Idee mit dem Bayreuther Werk bewußt und entbiete aufrichtige Wünsche für die Olympischen Spiele. Winifred W a g n e r."

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sei die Absicht und die Pflicht der Regierung, | jetzt unternommenen britischen Aufrüstung dar.

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neuen Meerengenabkommens steht I t a- l i e n , wie am Montagabend von maßgeben­der .Seite nochmals erklärt wurde, für die Gegen­wart und die Zukunft mit größtem Vorbe­halt gegenüber Diese Haltung ergebe sich schon daraus, daß Italien als einer der Hauptunterzeich­ner des Vertrages von Lausanne an der Konferenz von Montreux zur Revision der Meerengen­bestimmungen nicht teilgenommen habe.

auf diesem Gebiet ein Programm durchzufüh­ren, das dem Aufrüstungsprogramm jeder an­deren Luftstreitkraft gleichkomme.

Jnskip beschäftigte sich dann mit dem Problem der Kontrolle und des Schutzes der englischen

angekündigt hatte, begannen in den ersten Morgen­stunden die Truppenbewegungen. Infan­terie, Artillerie und motorisierte Truppen wurden auf beiden Ufern des Bosporus in Marsch gesetzt und erreichten gegen Morgen die Orte des oberen Bosporus. Die alten, auf Grund des Vertrages von Lausanne unbrauchbar gemach­ten B e f e st i g u n g e n wurden militärisch besetzt.

Die ganze Nacht hindurch war die Bevölkerung auf den Beinen. In zahlreichen Ortschaften, die die Straßen längs der Ufer säumen, bereiteten die Menschen den heranziehenden Truppen einen be­geisterten Empfang. Heute früh tragen alle Schiffe im Hafen Flaggenschmuck. Ein Minenlegboot der Marine ist in Istanbul vor Anker gegangen und wird im Laufe des Tages nach dem Schwarzen Meer auslaufen. Der größte Teil der

Die englische Ausrüstung

Oer Aachlraqshaushalt im Unterhaus.

Handelsschiffahrt, von der die Sicher­heit der Nahrungsm i t t elversorgung Englands abhänge. Hinsichtlich der Nahrungs­mittelversorgung habe er vor der Aufgabe gestan­den, die Vorräte an Lebensrnitteln so­fort zu vermehren. In dieser Hinsicht müsse eine Reihe von Entscheidungen fallen, die, wie er hoffe, eiqe Vermehrung der landwirtschaftlichen Er­zeugung Englands im Notfälle sicherstellen.

Nach einer Aussprache, an der sich mehrere Ab­geordnete beteiligten, wurde der allgemeine Nach- tragshauhalt für Verteidigungszwecke mit 331 gegen 65 Stimmen angenommen. Der Nachtragshaushalt für die Marine wurde mit 323 gegen 134 Stimmen, der Nachtragshaushalt für das Heer mit 312 gegen 113 Stimmen

türkischen Flotte ist bereits unterwegs nach den D a r d a n e l l e n , um sich an der in den heutigen Vormittagsstunden erfolgenden Beset­zung der Meerengen zu beteiligen.

London, 21. Juli. (DNB. Funkspruch.) meisten Morgenblätter nehmen zur gestrigen Dertei- digungsaussprache im Unterhaus in Leitaufsätzen

Stellung. ... ,, ,

DieTimes" hebt dabei hervor, daß der Fort- schritt bei der Flotte und bei der Luftwaffe schneller, als bei der Armee vor sich gehe. Die dauernden Schwierigkeiten bei der Rekrutie­rung stellten eine beunruhigende Tatsache dar.

Der Leitartikler desDaily Telegraph" schreibt, der ursprünglich von Lloyd George gepredigte und gestern vom Verteidigungsminister angeführte Satz:Es sei viel leichter für ein starkes Land, seine Ziele durch friedfertige Diplomatie zu erreichen, als für ein schwaches sei seinerzeit mit Bezug auf Deutschland geäußert worden. Der Satz stelle aber eine völlige Rechtfertigung der

Das Mmngen-Mommen unterzeichnet.

Montreux, 21. Juli. (®JIB.) ®°- °°» der Konferenz in Montreux ousgearbeite e Abkom­men über die Rechlsoerh-ttniff- der türkischen Meerengen ist am Montag um 22 Uhr im Festsaal des HotelsPalace" unterzeichnet worden. K ,

Nach einer Ansprache des Präsidenten des Staats­rates des Kantons Waadt, der auch im Ramen der Schweizer Bundesregierung sprach, wurden die Sitzung und die Konferenz von dem Präsidenten geschlossen.

Einmarsch der türkischen Truppen in die Oardaneilen-Zone.

Istanbul, 21. Juli. (DNB. Funkspruch.) Nach- dem um Mitternacht das Geheul der Sirenen im Hasen und in der Stadt die Unterzeichnung der neuen Meerengen - Konvention

genommen.

Das Echo in der presse

Weiterhin mußten neue Munitionsbe­schaffungsquellen eröffnet werden. In die­ser Hinsicht seien die vorbereitenden Schritte bereits getan. Don den 52 neuen Firmen hätten 14 bereits feste Aufträge angenommen, während mit den übrigen noch verhandelt werde. Nach Abschluß dieser Verhandlungen würden sieben A ch t e l d e s ge­samten Bedarfes an Granaten, Zündern usw. gedeckt sein. Das sei ein nicht unbefriedigendes Ergebnis. v

Jnskip sprach hierauf sein Bedauern darüber aus, daß sowohl die reguläre Armee, als auch die Territorialarmee zahlenmäßig unter der gewünschten Stärke sei. Es sei Zwar möglich, die Scheinwerfer und die Geschütze zu be­schaffen, nicht so leicht sei jedoch die Einstellung der hierfür erforderlichen Bedienungsmannschaften.

Der Verteidigungsminister kam hierauf auf die Luftausrüstung zu sprechen und erklärte,

3<oüen erklärt: Mit größtem Vorbehalt.^

Rom, 20. Juli. (DNB.) Der Unterzeichnung

Oie Aufständischen melden Einmarsch in Madrid.

Lissabon, 21. Juli. (DNB.) Der im Besitz der Aufständischen befindliche Madiosender Se­villa hat am Montagmittag um 14 Uhr auf Grund von Privatnachrichten gemeldet, daß Gene­ral Molle mit aufständischen Truppen­abteilungen in Madrid einmar­schiert sei. Die Regierung sei geflüchtet.

Nach derselben Quelle haben sich die Garnisonen in der Provin z Asturien dem Militär- a u f st a n d a n g e s ch l o s s e n und im Laufe des Montagvormittag das ganze Gebiet besetzt. Ledig­lich die Sturm sch ar en sind der Madrider Re- giepung treu geblieben. Sie wurden aber schnell besiegt und entwaffnet, so daß ganz Asturien in der Gewalt des aufständischen Militärs ist. Em von der Madrider Regierung entsandtes Bombenflugzeug, das Sevilla mit Bomben belegen sollte, wurde von aufständischen Militär­fliegern vertrieben. Auch die Garnison Vigo soll sich, wie es in den Radionachrichten aus Sevilla weiter heißt, der Militärbewegung angeschlossen und die öffentlichen Gebäude der Stadt besetzt haben. .,, ,

Das Hauptquartier der Militärbewegung richtete an die Bevölkerung die Aufforderung, in den Wohnungen z u bleiben, um ein ener­gisches Vorgehen gegen Franktiereure zu ermög­lichen. Es wird angekündigt, daß Angehörige der Zivilbevölkerung, die mit Waffen in der Hand an­getroffen werden, standrechtlich erschossen werden.

Britischer Kreuzer auslaufbereit in Plymouth

London, 20. Juli. (DNB.) Im Hinblick auf bie schweren Unruhen in Spanien liegen die Kreuzer D r i o n" undCair o" in Plymouth a u s l a u s - bereit unter Dampf für den Fall, daß sie zum Schutze englischer Interessen benötigt werden.

London, 20. Juli. (DNB.) Aus Anlaß der Einbringung eines militärischen Nach­tragshaushaltes fand am Montag im Un­ter h a u s eine größere Aussprache über die Frage der Landesverteidigung statt.

Der Verteidigungsminister Jnskip machte im Verlaufe seiner Ausführungen einige technische Mitteilungen über die Gleichschaltung her Verteidigung und die hiermit zusammenhän­genden Fragen. Er teilte u. a. mit, daß die V er­leg u n g der zum Arsenal von Woolwich gehörenden Fabrik, in der Granaten usw. gefüllt werden, end­gültig beschlossen worden sei. Die Fabrik wird teil­weise in Südwales, teilweise in der Grafschaft Lancashire und an einer nicht näher bezeichneten Stelle in Schottland untergebracht.

Ins tip erklärte ferner bezüglich des Flotten­programms, die Berichte über die Neubauten, die Ausrüstung, die Ersatzbauten und die Beman­nung lauteten durchweg befriedigend, so daß man hinsichtlich der Flottenlage durchaus Vertrauen haben könne.

Aus aller Wett.

Käthe Dorsch und Emil Jannings Staats- fchaufpieler.

Der preußische Ministerpräsident Generaloberst G ö r i n g hat in Anerkennung ihrer hervorragenden Leistungen an den Preußischen Staatsschauspielen Frau Käthe Dorsch zur Staatsschauspielerin und Emil I a n n i n g s zum Staatsschauspieler ernannt Hindenburg" undGraf Zeppelin".

Das LuftschiffGras Zeppelin" traf am Mon­tagabend, von Südamerika kommend, in Frankfurt ein und landete um 19.32 Uhr auf dem Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main. Damit waren wieder einmal beide Luftschiffe zusammen in ihrem Hei­mathafen. Nach einem Passagierwechsel und der Post­abgabe starteteGraf Zeppelin" bereits wieder um 20.04 Uhr zu seiner Ueberführungsfahrt nach Fried­richshafen. Bald darauf verließ auch das Luftschiff Hindenburg" die Halle und startete um 21.07 Uhr mit 50 Passagieren an Bord zu seiner Fahrt nach Südümerika.

Gefährlicher Einbrecher unschädlich gemacht

Der Koblenzer Kriminalpolizei ist es jetzt gelun­gen, einen gefährlichen Einbrecher hinter Schloß und Riegel zu setzen. Es handelt sich um einen 22jährigen Burschen, der mit zwei früher bereits festgenommenen Männern zahlreiche Einbruchs­diebstähle und andere Verbrechen verübt hat. Seit mehreren Wochen hielt er sich in der Umgebung von Koblenz verborgen. Zweimal war es ihm ge­lungen, sich der Festnahme durch die Flucht zu ent­ziehen, obwohl in beiden Fällen Polizeibeamte von ihrer Schußwaffe Gebrauch machten.

Einen Hund aus dem vierten Stock auf die Straße geworfen.

Ein in der Kasseler Altstadt wohnender Mann kam frühmorgens angetrunken nach Hause und hatte einen Hund bei sich, der ihm wahrscheinlich unterwegs nachgelaufen war. Um das Tier nun los zu werden, warf es der Rohling aus dem Fenster des vierten Stockes auf b i e Straße. Das Tier blieb mit gebrochenem Rück- grat liegen und verendete schon nach kurzer Zeit. Durch Anwohner, welche die unglaublich rohe Tat bemerkt hatten, wurde die Polizei ver­ständigt, die den Tierquäler sofort in Haft nahm. Schweres Brandunglück in einem polnischen Gehöft.

Im kongreßpolnischen Kreis Lipno brach auf einem Bauerngehöft ein Großfeuer aus. In den Flammen ist eine Frau mit ihren drei Kindern und ihrer 60 Jahre alten Mutter verbrannt.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertr. Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Ver­antwortlich für Politik und für die Bilder i. 23.: Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: i. V. Hans Thein. D. A. VI. 36: 9400. Druck und Verlag: Brühl'fche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf^ mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.