W
XS/’X
Ä
X; k E>
'
, h<, /Z?
^VLW
ßen Geme /ernt, sich anftellung (Sanft einj lernt, mit ; heutigen Du stellen!
Täglich bet Gltern, 'Ne c die Führerin ihre Kinder ii FunWädelsch^ im deutschen i ab, mit benei
Renn unse M fenW W möbeln gel> die Slnlafj ja gerades deren Fük mancher L das besser gaben zu wörtlich, e Erfahrung läßt, berat
Es folge ken: Fünf; geht, zehner folgen.
Lichtspiel
.Kriegsfilm ehr selten - solche, hie t chöhlten,- wir ln Flammen M°hr uni
[froren DQri KR” L"S El?ttt» SS
WB 3C“ und A f «®ft ü t
SH
aeinein a e , sie teder Ache iE gliche 2uar Lichen D'-en einen gemeu man nach e meinen, mb nicht mehr alle gleiches sames Erleb rechtigke.tu. Außenwelt e bestimmt oo: lung ZU, "ns
Wir kenne nM ö'e,a: /ernten. Alle siöndnis un|t mit ihrem Pi manche Man sind jene M empfinden. . verbunden | die der Rnti tern standzi
Diese Mi auch sie ma sich in jede genau so st sation und schicken uns daß wir eir zu leisten h beste Schul
Es ist bi
7. nett unh Wiehre
fruft J(|' hn j, e»ien i n''' ich> Jünnf?»86« k«*n » w?-1
het’J'n Sä «»tlltr n d, '»L°N de,
«H »"Men
S Ar tage ?°hl-n X k’"s i
Jahreshauptversammlung der Deutschen Gesellschaft geltend gemacht, die sich auf dre mangelhafte ümb für Arbeitsschutz stand unter dem Thema „Arbeit spannung in der kurzen Pause stutzten, aber auch und Ernährung" Der stellvertretende Reichsärzte- auf den Mangel der gewohnten warmen Mah zeit führer, Reichsamtsleiter Dr. Bartels, wies in und mangelnde Ruhe nach dem Essen hinwiesen.. einem Vortrag darauf hin, wie die Natur die Men- Dort, wo heute noch eine geteilte Arbeitszeit mit
’M« letzte Million
Effekten
Reparaturen
04819
j Vermietungen I | Mietgesuche | [Stellenangeboteli Junger Bödet l 1 I ■■! 1 1 1 der kleinen Lie-
Einspaltige Kleinanzeigen werben zum er. mäßigten Grund, preis von 5 Pf. für dieWllimeier. teile veröffentlicht
Ein oder zwei möblierte
Parterrezimmer
an Dauermieter zu vermiet. lv4sie Lomfttraße 20.
Herren-Bekleidungshaus
Gießen G.m.b.EL Marktplatz
Vertragsschneiderei der Heeres-Kleiderkasse
6663A
ferwagen fahren kann, aufs Land
bringe, würden gesundheitliche Bedenken gegen sie leltend gemacht, die sich auf die mangelhafte Ent-
d<ann Tee vom Kvdutovljaus Jung öiessen
Turnverein v. 1846 / Gleisen
Alters abteilung ________
e Kameradschaftliche Vereinigung ehern. Leibgardisten Kietzen.
Wir setzen hiermit dieKa- meraden von dem Ableben unseres Ehrenmitgliedes
Joseph Geck
in Kenntnis. - Die Beerdigung findet am Mittwoch, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. — Zahlreiche Beteiligung wird erwartet.
Der Kameradschaftsführer.
____________________66600
Arbeitslosen vom 30. September zu bedenken. Erstens sind in ihr schätzungsweise hunderttausend Volksgenossen enthalten, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr in den Arbeitsprozeß eingesetzt werden tonnen. Zweitens ist festgestellt, daß von den 21 Mmwnen Erwerbstätiger in Deutschland monatlich rund 1,5 Millionen den Arbeitsplatz wechs ein. Don diesen wird ein sehr hoher Teil in den Zählungen der Arbeitsämter als „erwerbslos" ausgewiesen, während sie tatsächlich nur zufällig an dem betreffenden Stichtag im Uebergang von emem m das andere Arbeitsverhältnis begriffen sind. Um ganz genau zu sein, ist schließlich auch noch in der Gesamtzahl der noch Erwerbslosen eine nicht unbeträchtliche Gruppe solcher Spezialfachkrafte enthalten, deren Kenntnisse und erlernte Fähigkeiten aus Grund der so schnell fortgeschrittenen Technik heute auf dem Arbeitsmarkt kaum noch einet Nachfrage begegnen.
Alle diese Gruppen werden nun von der Reichsanstalt gesondert geführt werden. Soweit Um- siedlungs- und Arbeitsmöglichkeiten es nur irgend zulassen, wird dann die Aufteilung eines weiteren großen Teils von Erwerbslosen auf die Bedarfsgebiete erfolgen. Daneben läuft selbstverständlich die planmäßige Umschulung weiter, in der bereits erhebliche Erfolge zu verzeichnen waren. Wenn man bedenkt, daß heute in Deutschland auf 1000 Einwohner nur noch 16,6 Erwerbslose gegenüber 92,2 vom Januar 1933 kommen, so sind die Aussichten der neuen Einsatzregelung denkbar günstig, naturgemäß im Rahmen der tatsächlichen Möglichkeiten des Ardeitsmarktes.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
DANKSAGUNG
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sowie für die Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers sagen wir hierdurch allen unseren herzlichsten Dank
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Rudolf Wenzel
Heuchelheim, den 20. Oktober 1936
Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinanzeigen in die Heimatzeitung, den Qleßener Anzeiger
TORPEDO nur RM. 186.— schon für 8.30 monatlich Alleinverkauf:
Niederhausen Gießen 1088a Bahnhofstraße
Weur
Führerschein 2u. 3, sucht sofort Stellung. Schr. Angebote unter 04820 an den Gieß. Anzeiger.
„Arbeit und Ernährung."
Oie Tagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsschutz.
OttäiiM
jeder Art.
Günst. Einkaufsauelle f. Wiederverkäufer. 04822 Brch. Grubers Sohn Baumschulen Alten-Buseck.
| Verkäufe |
Mgelslmm Bulle
24 Monate alt, aus hervorragender Zucht, mit Leistungsnachweis, ein Jahr auf hiesig. Hofe, umständehalber abzugeben. sss4v
Hofgnt Htthlsachaen über Lied, Oberh.
17iähr.Frauletn in Stenographie und Maschinenschreibenbewandert, sucht Stelle aus Büro oder Geschäft. Schr. llngeb. u. 04807 m o. Gieß. Anz.
Pelz Reparaturen
bei I5957D
M.Liebler
Aster weg 16.
Suche zum 1.11. ein tüchtig. teeciD
Mädchen
Bäckerei Bender
Schubertstrahe 2
Das künftige KdF.-Bad auf Rügen.
Keine Zeugnisse in Urschrift
lonbern nur Zeugnisabschriften dem Bewerbungsschreiben bet- legen 1 — Lichtbilder undBewerbungsunte» lagen müssen zur Vermeidung von Verli' aus der Rüctsette men und Anschrii
Bewerbers tragt.».
gesucht. Schriftl. Angebote unter 6662D an den Gieß. Anzeiger.
Leere 65ioD
Holzteer kauft laufend Essig-Quambusch
Alicenstraße 22.
Zum Ausbau m. Mietabteil, suche ich aus Privat 6 gut erhalt.
Pianos
geg. höchste Bezahlung. [6568D
Schwartz,
Frankfurt a.M, Zeil 104.
Tel. 26864.
Mahnung.
Die Beiträge für den Monat September 1936 können noch bis zum 25. Oktober 1936 ohne Kosten bezahlt werden. , , _ „ f
Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung evtl. Zwangsbeitreibung. Die Einzahlung kann täglich an unserer Kasse oder auf Postscheckkonto 108 33 Frankfurt am Main erfolgen. 6657D
Allg. Ortskrankenkasse für den Kreis Gießen.
Moos, Rechner.
Wichtig für Pflanzen- und Tierfreunde!
Wichtige Neuerscheinung/ sm M Wanzen II. Men nach der Naturschutzverordnung vom 18. Mürz 1936 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, ausführlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, 0. ö. Prof, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.
Gebunden RM. 3,60. Bestellungen durch alle Buchhandlungen 9uooBermüöierBerlag,8etiin-Wrf.
Begnadigung durch den Führer.
Der Führer und Reichskanzler hat die gegen die 1917 geborene Erna Schneider aus Herda vom Schwurgericht in Eisenach am 13. Mai 1936 erkannte Todesstrafe im Gnadenwege in eine Zuchthaus st rafe von 15 Jahren umgewandelt. Die nicht vorbestrafte Verurteilte hatte am 25. Januar 1936 ihren Verlobten ermordet, weil sie gegen ihren Willen zur Heirat gedrängt wurde und bei ihrer Jugend in seelischer Verwirrung keinen andern Ausweg finden zu können glaubte.
22 Todesopfer des norditalienischen Erdbebens.
Bei dem Erdbeben in Oberitalien sind 22 Menschen ums Leben gekommen. Der Sachschaden ist in der Provinz Belluno recht beträchtlich Gegen 150 Wohnhäuser sind zusammengestürzt. Am Sonntag kurz nach 22 Uhr und am Montagvormittag gegen 9 Uhr wurden Nachbeben verspürt, die die Bevölkerung von neuem beunruhigten, aber keinen weiteren ernsten Schaden angerichtet Haden. Die Bergungsarbeiten sind in vollem Gange. Man befürchtet, daß noch einige weitere Opfer unter den Trümmern begraben liegen.
Ururgroßmutter mit 101 Nachkommen.
Zn Neustadt bei Coburg feierte die Einwohnerin Ida Bauer bei bester Gesundheit ihren 83. Geburtstag Selten wird es wohl vorkommen, daß fünf Generationen gleichzeitig am Leben find 11 Kinder der Greisin wohnten der seltenen Geburtstagsfeier bei, 90 Enkel, Urenkel und Ur- urenkel, zusammen also 101 Nachkommen.
weniger notleidenden Gebiet in eines der neuen Bedarfsgebiete geprüft wird. Dabei spielt die Wohnungsfrage naturgemäß eine erhebliche Rolle. In vielen Gegenden besteht heute bereits ein ausgesprochener Bedarf an geschulten Facharbeitern für Landwirtschaft, Metallindustrie und Baugewerbe, ohne daß jedoch schon überall die Frage der Unterbringung wunschgemäß gelöst werden konnte. Ein weiterer Zweck der neuen Statistik ist die Feststellung, wieviel Erwerbslose gegebenenfalls auch außerhalb des van ihnen erlernten Berufes voll einsatzfähig sind und wieniel schließlich entweder nicht voll oder gar nicht mehr arbeitsfähig sind.
I Zweierlei ist bei der oben erwähnten Zahl der
ynltonnen"; Wehrmacht in feinster Maßarbeit Erste Spezialkräfte
Garantie für tadellose/! Sitz
einem Vortrag darauf hin, wie die Natur die Menschengruppen unter ganz verschiedenen Lebensbedingungen stelle und sie sich unter diesen Bedingungen entwickeln lasse. Die aus einem eigenen Lebensraum zu gestehende Ernährung bilde den Menschen dieses Raumes. Eine Ernährung des Menschen aus fremden Lebensräumen fei naturwidrig. Der Grundsatz von der Ernährung des Menschen aus eigenem Lebensraum trage aber nicht nur den Entwicklungsgesetzen Rechnung, sondern sei darüber hinaus wirtschaftlich und politisch von überragender Bedeutung. Der Präsident des Reichsgesundheitsamtes, Prof. Dr. Reiter, beleuchtete die praktische Sicherung der Ernährung des deutschen Volkes. Trotz nicht zu leugnender Schwierigkeiten gelange man zur Auffassung, daß es in Friedenszeiten durchaus möglich sein müsse, unserem Volke die Ernährung ohne jede Inanspruchnahme ausländischer, uns wirtschaftlich belastender Nahrungsmittelquellen sicherzustellen. Voraussetzung sei jedoch: Förderung planvoller ernährungsphysiologischer Forschung, Anbauversuche solcher Pflanzen, die für die menschliche und tierische Ernährung in Betracht kommen, inländische Fischzucht und deutscher Fischfang, Erziehung aller jungen Mädchen zu einer deutschen Kochkunst, Erziehung des ganzen Volkes zu einer die Gesundheit und Leistung fördernden Ernährungsweise sowie planmäßiger Kampf gegen die Verschwendung.
Diese Frage sei, so führte dann Ministerialrat Dr.-Jng. Kremer aus, besonders brennend geworden, als nach dem Kriege mit dem 8-Stunden- tag die durchgehende Arbeitszeit mit einer nur kurzen Mittagspause immer mehr an Umfang gewonnen habe. Während die durchgehende Arbeitszeit durch die Verlängerung der Freizeit und die Möglichkeit der Siedlung große Vorteile
des Jahres 1936 angeordnet. Außerdem sollen diel diesjährigen Pflichtschauen vom Gamskrucken ein-| heitlich für die genannten Jagdgaue und einheitlich für staatliche und private Reviere durchgeführt werden. Die Gesamtergebnisse beider Erhebungen werden in einer Ausstellung „D a s deutsche Gams- w i l d", die im Frühiahr 1937 in München statt- sinden soll, ververtet werden.
Wer ist Heilpraktiker?
Die Bundespressestelle des Heilpraktikerbundes Reichsverband Sitz München teilt mit, daß der Heilpraktikerbund Deutschlands von der Regierung und der NSDAP, allein als Standesorganisation der deutschen Heilpraktiker anerkannt ist und seine Mitglieder nach Stellungnahme der Deutschen Arbeitsfront, Gruppe Gesundheit, auch allein die Berechtigung hat, die Standesbezeichnung Heilpraktiker zu führen. Alle Nichtmitglieder des Bundes, für die der Heilpraktikerbund keinerlei Gewähr übernehmen kann, können sich allenfalls als Heilkundige bezeichnen, sind aber niemals Heilpraktiker im Sinne obiger Stellungnahme der Deutschen Arbeitsfront. In der offiziellen Zeitschrift der Reichsarbeitsgemeinschaft für eine Neue Deutsche Heilkunst, der Wochenschrift für biol. Medizin in Theorie und Praxis, „Hippokrates", die u. a. vom Reichsärzteführer Dr. Wagner herausgegeben wird, schreibt Ober-Stabsarzt a. D. Dr. Hermann Berger: „Wer, ohne die ärztliche Approbation zu besitzen oder Mitglied des Heilpraktiverbundes zu sein, Heiltätigkeit ausübt, ist Kurpfuscher." Der Heilpraktikerbund hat von jeher diese Auffassung vertreten, die im kommenden Heilpraktikergesetz ihre gesetzliche Verankerung finden soll.
Der Prozeß Welkerer.
Heidelberg, 19. Oft (LPD.) Samstag stellte die Verteidigung den Antrag, die mitangeklagte Ehefrau Wetterers auf ihre Derhandlungsfähig- feit untersuchen zu lassen. Das Gericht beschloß, das Verfahren gegen Frau W. vorläufig auszusetzen. Der angeklagte Facharzt Dr. Weiterer hatte 1915 in einem Falle neben der Vergütung der Krankenkasse, die er für die Behandlung eines Patienten erhielt, von diesem einen hohen Betrag privat gefordert. Dies brachte dem Angeklagten einen Verweis und vier Monate Ausschluß aus der Krankenkasse ein. Von der Gesellschaft der Aerzte erhielt er einen Verweis wegen grober Beleidigung einiger Kollegen. Als W. die gerügte Beleidigung in einer Schmähschrift wiederholte, wurde er aus der Gesellschaft der Aerzte mit Abbruch des kollegialen Verhältnisses ausgestoßen. Als Triebfeder dieser Verfahren bezeichnete der Angeklagte den Haß und Neid einiger Mannheimer Judenärzte. In einem Disziplinverfahren erhielt W. wegen standeswidri- gen Verhaltens einen Verweis und 1000 RM Geldstrafe. Er hatte in marktschreierischen Inseraten mit der Überschrift „Kampf dem Krebs" feine Behandlung angepriesen. Den Selbstmord eines Arztes in Bremen im Jahre 1929 benutzte er, um einem Bremer Radiumtherapeuten die Schuld an diesem Selbstmord zuzuschreiben. Das Verfahren wurde eingestellt, nachdem W. seine Behauptungen mit dem Ausdruck des Bedauerns zurücknahm.
Den Mitgliedern bringe ich zur Kenntnis, daß unser treuer Altersturner und Ehren- mitglied Joseph Geck verstorben ist. — Die Beerdigung findet am Mittwoch, 21. Oktober, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt und bitte ich um zahlreiche Beteiligung, Der Leiter.
Angestellter sucht 2-3-Zimm.-Woling. per 15.Novemb. ob. 1. Dezember.
Preisangebote unt. 04813 a. den Gießen.Anzeiger
Unteroffizier sucht 2Zimnierni.Küche Schr. Ang. unter 04824and.G.A.
Schneiilergehille
gesucht. 04823
Hrch. Flach Neuenweg 9 I.
Ebrl., fleißiges
Mädchen mit einig. Kochkenntnissen für alle Hausarbeit, z. 1. Nov. 1936 gesucht. (6593D Restaurant
„Svortzentrale" Koblenz-L.,
Schüllerplatz 9.
(Maschinenschreiben nach Diktat) für tagl. 2 Sfd. gesucht. Schriftl. Ang. unt. 04814 a. d. Gieß. Anz.
Ordentlich., ehrliches iUNg. f04818
HW täglich von früh bis 4 Uhr zum 1. November gesucht. Vorzuftell. von 3 Uhr an.
Diezstraße 4 vt»
Dem ersten Sturmwirbel ist sehr rasch ein neuer gefolgt, der von England direkten Kurs auf das Festland nahm. Sein Zentrum liegt heute früh über Mitteldeutschland. Er verfrachtete unter Regenfällen zunächst feuchtmilde Meeresluft zu uns, die uns seit der Nacht zum Dienstag unter Westwinden und kräftigen Schauern durch stärkere Luft ersetzt wird. In den hohen Mittelgebirgen, sowie in den Alpen ist erneut Frost und Schneefall eingetreten. Zunächst wird sich etwas Beruhigung einstellen, doch bleibt die Gesamtlage unbeständig.
Aussichten für M i t t w 0 ch: Zunächst zeitweise auf- heiternd, nur leicht unbeständig, später wieder zunehmende Verschlechterung, nachts recht frisch, abflauende, von Norden nach Westen drehende Winde.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 36: 9650. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch« und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Junge, beruf s- fätigeDamesucht freunbl. möbl. Zimmer am liebsten mit voller Pension. Schr. Ang. unt. 04811and.G.A.
Nachlässe vonz vis
20 v. 6. erhalten Sie bei wiederholten Auf. nahmen einer Ametg»
•UAzftünbiger Pause üblich sei, müsse man für deren Beibehaltung sorgen. Wo eine geteilte Arbeitszeit nicht möglich sei, wo aber eine Unterbrechung der Arbeitszeit durch eine einstündige Gesamtpause keine empfindliche Kürzung der Freizeit mit sich bringe, solle auf die Einführung dieser Pausen hin- gewirkt werden. Die schöne Ausgestaltung der Ar- heitsstätten müßte hier mithelfen, die Betriebe heimatlicher zu machen und so den Unterschied zwischen Arbeit und Freizeit zu überwinden.
Der Amtsleiter des Sozialamtes der Deutschen Arbeitsfront M e n d e wies darauf hin, daß die Sicherung und Verbesserung der Lebenshaltung zu einer vordringlichen Aufgabe geworden sei, zumal der Ernährungssicherung für eine zielbewußte Bevölkerungspolitik größte Bedeutung zukomme. Bei den heutigen Löhnen, die aus gesamtwirtschaftlichen Notwendigkeiten heraus zunächst eine Steigerung kaum erfahren könnten, liege die Hauptbedeutung bei den Kosten der Ernährung. Es sei deshalb eine der wichtigsten Aufgaben, Löhne und Preise in einem gerechten Verhältnis zu halten. — Hauptamtsleiter Dr. Schweigart vom Reichsnährstand erklärte dann, mit dem Dierjahresplan sei die Voraussetzung verbunden, daß die Erzeugungsschlacht weitergeführt werde und der Kampf dem Verderb eine Gemeinschaftsleistung des ganzen Volkes bilde. — Prof. Dr. med. Flößner vom Reichsgesundheitsamt erklärte, die Forderungen, die an eine gute, ausreichende Dolksemährung zu stellen seien, müßten in der Arbeit erern ä h - rung noch erweitert werden, um die Gesundheit des werktätigen Volksgenossen sowie seine Arbeitsund Leistungsfähigkeit zu sichern. Dabei gelte es, die Ergebnisse der modernen Ernährungslehre genügend zu berücksichtigen.
fileinetiBogen 2-Sitzer-Limou- ine, 26000 km gelaufen, billig abzugeben. 01021 Wo, sagt die Geschäftsstelle des GießenerAnzeig.
Gut erhaltene Rund-,Wulst-,Falz- u.Abkantniaschine zu verkauf, lojei? Wo, sagt die Geschäftsstelle des Gießen. Anzeig. | Kaufgesuche"]
Gaststätten und Gemeinschaftshäuser sein werden. Dahinter Hauser eines Arbeitsdienstlagers und der Bahnhof. Der Entwurf stamm ch
0,1 ’ 1 Clemens Klotz. — (Presseamt der Deutschen Arbeitsfront.-M.)
Fast zu gleicher Zeit er|biti.-.. uie Feststellungen, daß es am 30. September nur noch 1035 445 Arbeitslose gegegeben hat und daß die Reichsanstalt für Ärbeitslosenvermittlung und Arbeitslosenversicherung eine neue Statistik für die Er- fassung der Arbeitslosen eingeführt hat. Während die Reichsanstalt früher ihre Hauptaufgabe notgedrungen vor allem in der Versorgung der Erwerbslosen sehen mußte, hat sie sich heute auf eine s y - stematischeRegelungdesEinsatzesder letzten Arbeitslosen umstellen können. Diesem Zweck dient u. a. das neue statistische Erfassungssystem, bei dem die örtliche Verpflanzungsfähigkeit vollarbeitsfähiger Erwerbsloser aus einem noch mehr oder
4-5-ZiM.-WollD.
Univerfitätsnähe 2.Stock,mitZen- tralheizung, zu vermieten. Schr. Angebote unter 04815 an den Gießen. Anzeig.
MMM mit einger.Bad, in schöner, freier Lage, zum 1.12. zu vermieten. Zu erfragen im Gieß. Anz. Io48io
II Katarrh Asthma
Husten
Hustenkur mit
Spitzwegeridisafföl


