Ausgabe 
20.8.1936
 
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nationalsozialistischen Bewegung. Schon 1910 setzte sich Hardt als einer der ersten durch planmäßige Versuche für die Lösung der Segelflugfragen ein. 1914 führte er den ersten freien Flug mit einer selbstgebauten Maschine aus. Zwei Jahre später, während eines Feldurlaubs, gelang ihm in der Röhn ein Dreiminutenflug. 1921 blieb er 21 Minuten in der Luft, womit er einen Weltrekord aufstellte. Durch einen folgenschweren Absturz wurde Hardt an wei­terer segelfliegerischer Tätigkeit gehindert.

Münchener Schacholympia 1936

Die am Mittwochvormittag begonnene vierte Runde brachte wieder mehrere für den Ausgang des Münchener Schacholympias wichtige Begegnun­gen. Deutschland trat gegen Schweden an, die Tschechoslowakei hatte E st l a n d zum Gegner. Bis zur Mittagspause wurden von den deutsch-schwedischen Partien zwei beendet und zwar Lundin Ahues und Rellstab Danielson. Beide hatten ein unentschiedenes Ergebnis. In einer eng­lischen Partie kam es zwischen Ahues und Lundin zu einem Turm- und Läufer-Endspiel. Lundin hatte 3roar einen Bauern mehr, das Läuferpaar von Ahues sicherte aber den halben Zähler. Stahlberg verteidigte sich gegen Richter französisch. Der Deutsche, der eine seiner Spezialvarianten spielte, bekam im ersten Teil seiner Partie einen Angriff, den Stahlberg aber sorgfältig zurückwies, um hier­auf sogar zum Gegenangriff überzugehen. Doch ge­lang es Richter, ein Damenendspiel einzurichten, indem er einen Freibauern aus der 6. Reihe hat. Engels gewann gegen Stolz die Qualität und dürfte somit die Oberhand behalten. Auch Heinicke hat gegen Ekenberg die besseren Aussichten, ebenso Ernst gegen Larsson. Die Partien BergkvistMichel und Saemisch Kinnmark wurden in unklarer Stellung abgebrochen. Stand bei Abbruch: Italien gegen Finnland IV2: l1/», Rumänien Brasilien yif.VIt, Tschechoslowakei Estland 0:0, Schweiz gegen Norwegen 1:0, Polen Bulgarien 1:0, Deutschland Schweiz 1 :1, Lettland Jugo­slawien 1/2:21/2, Island Frankreich 2:0, Litauen gegen Holland 11/2:72, Dänemark Oesterreich 1/2:41/2, Ungarn spielfrei.

Am Mittwochnachmittag gelang es, bis auf sie­ben Partien alle Rückstände der Hängepartien aufzuarbeiten. Für Deutschland endete der Tag mit einem erfreulichen Sieg über Schweden. Er fiel allerdings nach erbittertem Kampf nur recht stnapp 41/2:372. Saemisch gewann gegen Kinnmark und Ernst gegen Larsson, während Richter, Ahues, Engels, Rellstab und Heinicke ihre Partten nur schlichten konnten. Michel gab gegen Bergkvist in einem aussichtslosen Endspiel auf. Für die zweite, dritte und vierte Runde ist nach Erledigung der Mehrzahl der Hängepartien das Ergebnis wie folgt; Zweite Runde: Ungarn gegen Brasilien 6^:2/^, Italien gegen Estland 2:6, Rumänien ge­gen Norwegen 5^:2^, die Tschechoslowakei gegen Bulgarien 8:0, die Schweiz gegen Schweden 2J4:5/£ Polen gegen Jugoslawien 4:3 (eine Hänge­partie), Deutschland gegen Frankreich 7:1, Lettland

gegen Holland 5^:1^ (eine Hängepartie), Island gegen Oesterreich 2^:5%, Litauen gegen Dänemark 1>?:6^; spielfrei: Finnland.

Dritte Runde: Oesterreich gegen Litauen 4%:2% (eine Hängepartie), Holland gegen Island

Frankreich gegen Lettland 3:5, Jugoslawien gegen Deutschland' 3^:3^ (eine Hängepartie), Schweden gegen Polen 2/4:5^, Bulgarien gegen die Schweiz 3:5, Norwegen gegen die Tschechoslo­wakei (eine Hängepartie), Estland gegen

Rumänien 4^:3%, Brasilien gegen Italien 472:272 (eine Hängepartie),Finnland gegen Ungarn 172:67z; spielfrei: Dänemark.

Vierte Munde: Italien gegen Finnland 372:472, Rumänien gegen Brasilien 3H:4J4, die

Tschechoslowakei gegen Estland 4:4, die Schweiz gegen Norwegen 4^:3^, Polen gegen Bulgarien 8:0, Deutschland gegen Schweden 472:372, Lettland gegen Jugoslawien 0:6, Island gegen Frankreich 4/4:3^, Mitauen gegen Holland 272:57z, Däne­mark gegen Oesterreich 2:5 (eine Hängepartie); spielfrei: Ungarn.

Nach der vierten Runde stehen folgende Länder an der Spitze: 1. Polen 25 Punkte (eine Hänge­partie): 2. Tschechoslowakei 2V/t Punkte (eine Hängepartie); 3. Deutschland 20/4 Punkte (eine Hängepartie); 4. Jugoslawien 19/4 Punkte (zwei Hängepartien); 5. Ungarn 18 Punkte (war jedoch schon einmal spielfrei).

Besinnliche"

eltreise.

Von unserem E. M.-Sonderberichierstaiier.

HI.

Kleine Delhi-Geschichten.

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.)

Medan (Sumatra), Ende Juli 1936.

Also, Sie behaupten in Indien zu sein?"

Mit diesen Worten begrüßte uns unser Lands­mann Robert Ruppert, der seit dem Jahre 1901 in diesem Teil Sumatras ansässig ist, aber nur ab und zu noch in dieses Nest gemeint ist M e d a n herunterkommt. Seit dem Jahre 1908 war er nicht mehr in Europa, und seine Vorstellungen über die alte Welt sind auch in diesem Jahr stehengeblieben. Er hockt da irgendwo am Rande des Urwaldes in Atjeh (Nordsumatra) und belauscht Tiere und Wildnis.

Das eben ist Indien! Lächerlich hier die vor­nehmen Steinfußböden und Ventilatoren!"

Was haben Sie eigentlich gegen Bequemlichkeit?" Bequem? Langweilig! Seyen Sie doch hier diese Menschen. Der alte Wirt würde sich im Grabe um­drehen, wenn er diese Limonade trinkenden Jüng­linge sehen müßte!"

Und dann folgte eine heftige und rasche Beschrei­bung derZustände" von damals. Ich verstand kein Wort und wollte auch durch Fragen nicht zuviel Unkenntnis verraten. Nur ein Wort verstand ich: P e i t t a f e l.

Am nächsten Morgen fragte ich einen Bekannten danach, und der gab mir auch eine Beschreibung.

Peittafel ist ein großer Tisch mit Marmorplatte, die in der Mitte ein großes Loch hat. Um ihn herum saßen ehemals die alten Tabakpflanzer Delhis, häufig mit den Beinen auf seinen Kanten. In das Loch aber hatten sie einen malaiischen Boy gesteckt, damit er ohne Zeitverlust den Genever nach allen Rich­tungen einschenken konnte.

Ich brachte das Ruppert am Abend irgendwie bei, worauf er entrüstet entgegnete:So ein Blödsinn! Beine auf den Tisch! Wo sollten wir dann würfeln?"

Dor einiger Zeit haben sie den B. tot aufs Schiff gebracht!"

Tot?"

Ja, so ungefähr: denn der Kapitän wollte ihn ohne Pfleger nicht haben."

Malaria?"

Nee, aber totgesoffen!"

B. war ein einstmals sehr bekannter Verwalter einer Tabakplantage. In dengoldenen" Zeiten hat er wie jeder ungezählte Summen verdient. Es waren Jahre darunter, die an Tanttemen allein sechsstellige Guldenziffern brachten. Nur wenige haben aus diesemgoldenen Zeitalter" etwas ge­rettet. B. gehörte nicht dazu ... Damals wollte er einmal mit Dynamit fischen. Die Ladung ging in­dessen zu früh los, und weg war das eine Auge. Dieser an sich tragische Vorfall war aber der Be­ginn einer beispiellosen Popularität. Er bekam nämlich ein Glasauge, das er dann eines Tages im Büro gedankenverloren herausnahm und putzte. Der neben ihm stehende Mandoer (einheimischer Vorarbeiter) bekam schlotternde Knie und hob be­schwörend die Hände. Am Abend war es auch in der letzten Hütte bekannt, daß dertoewan besar" (der große Herr) seine Augen herausnehme und putze. Wo sich B. sehen ließ, arbeiteten von nun an die Kulis wir irre.

Später legte er das Auge nur noch auf den Pfahl, weil er sonst Zeit fürs Trinken verlor", sagte jemand aus unserem Kreise.Bis der Man­doer eines Tages den Zusammenhang entdeckte und seinen Hut darüber hin", fuhr ein anderer fort, der aus Ostafrika kam.

Don den vielen Geschichten, die ich an diesem Abend in vorgeschrittener Stimmung noch über B. erfuhr, sind die wenigsten salonfähig. Ich kann nur noch verraten, daß er jedesmal, wenn er zu einem Bekannten kam, von einer Schlange gebissen und erst nach der zweiten Flasche Kognak beruhigt war. Ob das stimmt, ist nicht ganz sicher. Wahr ist auf alle Fälle, daß B. für mindestens diese Tages- Portion Alkohol gut war.

Aus Delhi stammt auch die Geschichte von den Pflanzern, die nach Europa gingen und sich die Zeit dorthin mit Kartenspiel vertrieben. Sie wur­

den viele Tage durch eine junge Dame gestört, die jede freie Minute den Flügel zum Entzücken ihrer zahlreichen Verehrer mehr laut als schön bearbeitet.

Alle Bitten an den Kapitän und auch unmittel­bar waren vergeblich.

Eines Tages erschienen die Drei mit verklärten Gesichtern beträchtlich spät zum Essen. Sie ent­wickelten aber gerade diesmal besonderen Appetit und ließen sich auch durch einen oben entstandenen Lärm nicht stören.

Mit besonderem Wohlbehagen rauchten die Pflan­zer diesmal ihre Zigarren, deren Tabak vielleicht einmal auf eigenen Feldern gewachsen war. Die schiefen und grimmigen Blicke der Mitpassagiers übersahen sie.

Nur der Decksteward blinzelte ihnen lächelnd zu, als sie wieder an derArbeit" waren. Er kannte die Unterschrift aller Passagiere, weil er ja alle Bestellungen unterschreiben ließ. Darum war ihm allein der Zusammenhang zwischen einem gewissen Scheck und dem Zettel klar, den er auf dem Klavier, fessel fand, und auf dem stand:Sechstausend Gul­den, gut für einen Flügel und eine beschädigte Reeling."

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Ein gestern über England zur Entwicklung ge­kommener Wirbel, der unter Verstärkung rasch nach Skandinavien vorgestoßen ist, hat gleichzeitig eine starke Teilstörung auf das Festland entsandt. In ihrem Gefolge eindringende kühlere Meeresluft brachte auch unserem Bezirk vornehmlich in der Nacht zum Donnerstag bei der Verdrängung der vorgelagerten feuchtwarmen Mischluft ausgedehnte und auch recht beachtliche Niederschläge. Damit hat sich wieder eine Westwind-Wetterlage durchgesetzt, die uns zwar nicht unfreundliches, aber doch im ganzen sehr unzuverlässiges Wetter bringen wird.

Aussichten für Freitag: Gelegentlich aufheiternd, unbeständig und zeitweise auch Regen, nur mäßig warm, westliche Winde.

Aussichten für Sa'mstag: Bei Luftzu­fuhr aus Südwest bis West Fortdauer der unbestän­digen Witterung.

Lufttemperaturen am 19. August: mittags 22,9 Grad Celsius, abends 18,5 Grad; am 20. August: morgens 15,2 Grad. Maximum 23,5 Grad, Minimum heute nacht 14,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. August: abends 21,3 Grad; am 20. August: morgens 18,7 Grad. Niederschläge 3,4 mm. Sonnenscheidauer 2 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: i. 23. Dr. Fr. W. Lange; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. VII. 36: 9350. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

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Ohne Gewahr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

10. Ziehungstag 19. August 1936

3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 RM gezogen

2 Gewinne zu 20000 RM.

2 Gewinne zu 10000 RM. ___ 8 ®e®inne zu 5000 RM. 390364

176889

271781

128043 317798

57410 143495

59408 88110

6 Gewinne zu 3000 RM. < = Gewinne 8U 2000 RM. oo. iu

390469 396340 273,63 3,8098 332943

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198120

60 Gewinne zu 1000 RM. 11716 18029 ??=^a40^PaA5761 61035 119503 119526 145240 164051 191672 193777 198120

238608 244381 252145 258060 267955

291495 314566 325914 332901 336854

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21844 42535 51926

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110336 118381 131941 137714 155634 163478 183349 192702 200896 216979 228054 236392 249075 254145 266877 274809 280745 291604 301026 310683 316626 335898 355776 368072 382266

107591 116701

129268 135659 148911 158966 178873 189558 197726 208720 223721 232352 244228 251185 263448 271288 277190 288093

299352 308548 314540 330004 350267 366110 381649

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51919 64719

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243786 250638 260311 270601 276337 287865 298880 303594 312127 329247 350123

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133542

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361363

371798

382933

412 Gewinne zu 300 RM. 177 1643 3606 6885 7984 11002 13400 14676 14995 23242 28144 29275 34567 44586 47090 48725 51249 54114 54647 57163 58146

72 Gewinne zu 500 RM. 8039 8378 8466 16165 26963 34968 37731 38059 41802 52197 64539 75204 87846 90570 135693 142561 149403 156877 166944 215443 276835 288160 308328 310825

316539 332830 343309 359639 367162 372679

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2498 2942 3977 4766

103964 109292 117628 123497

Im Gewinnrade verblieben:

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293266 328750

279992

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236876

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361862

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66826

62923

74965

89431

35174 240124

__72 Gewinne zu 500 RM. 107 15427 22579 27549 30849 32449 39072 42692 68941 73663 88990

2 Gewinne zu 10000 RM.

4 Gewinne zu 5000 RM.

4 Gewinne zu 3000 RM.

10 Gewinne zu 2000 RM. 154398 284542

99406 99706

126940

143475

151847

168864

189771

210646

229638

235280

248774

269230

275541

289344

303842

317558

333860

343497

357673

381503

398626

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Die Beiträge für den Monat Juli 1936 können noch bis zum 25. August 1936 ohne Kosten bezahlt

321139 324303 327171

393079

342 Gewinn« zu 300 RM.

7375 ' ---

20 Gewinne zu 1000 RM. 199705 216766 216619 385466

96991 108787 123127

172872 195364 201414

258096 272299 274760

3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 RM gezogen

wird immer größer, wenn Sie ein schlechtsitzendes Bruchband tragen. Brucheinklemmung kann zur Todesursache werden. Fragen Sie Ihren Arzt. Durch Anwendung meiner Spezial-Bandagen nach Maß und ärztl. Verordnung wird Ihr Bruch vollkommen und beschwerdefrei zurückgehalten. Viele Bruch­leidende haben sich sogar geheilt. Garantieschein. Bandagen von RM. 15.- an. Kostenlos zu sprechen in: fließen, Samstag, 22. August, von 8 bis 11 Uhr, im Hotel Kobel; Wetxlar, Samstag, den 22. August,

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung evtl. Zwangsbeitreibung. Die Einzahlung kann täg­lich an unserer Kasse oder auf Postscheckkonto 10833 Frankfurt a. M. erfolgen.

Allgemeine Ortskrankenkasse für den kreis Gießen.

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isewmnrade verblieben: 2 Gewinne iu je 1000000, 2 zu je 300000, 2 zu je 100000 2 zu ie 75000, 2 zu je 50000, s'zuie .TOMw 20000, 68 zu je 10000, 112 zu je 5000, 232 zu e 8000, 648 zu je 2000, 1962 zu je 1000, 3294 zu ie 500, 12994 zu je 300 RM. 6

2870

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Für die vielen Geschenke und Gratulationen anläßlich meines 80. Geburtstags sage ich auf die- fern Wege auch meiner alten ver­ehrten Kundschaft herzl. Dank I Franziska Hammel Wwe.

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Turnverein v. 1846, GieOen

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