nationalsozialistischen Bewegung. Schon 1910 setzte sich Hardt als einer der ersten durch planmäßige Versuche für die Lösung der Segelflugfragen ein. 1914 führte er den ersten freien Flug mit einer selbstgebauten Maschine aus. Zwei Jahre später, während eines Feldurlaubs, gelang ihm in der Röhn ein Dreiminutenflug. 1921 blieb er 21 Minuten in der Luft, womit er einen Weltrekord aufstellte. Durch einen folgenschweren Absturz wurde Hardt an weiterer segelfliegerischer Tätigkeit gehindert.
Münchener Schacholympia 1936
Die am Mittwochvormittag begonnene vierte Runde brachte wieder mehrere für den Ausgang des Münchener Schacholympias wichtige Begegnungen. Deutschland trat gegen Schweden an, die Tschechoslowakei hatte E st l a n d zum Gegner. Bis zur Mittagspause wurden von den deutsch-schwedischen Partien zwei beendet und zwar Lundin — Ahues und Rellstab — Danielson. Beide hatten ein unentschiedenes Ergebnis. In einer englischen Partie kam es zwischen Ahues und Lundin zu einem Turm- und Läufer-Endspiel. Lundin hatte 3roar einen Bauern mehr, das Läuferpaar von Ahues sicherte aber den halben Zähler. Stahlberg verteidigte sich gegen Richter französisch. Der Deutsche, der eine seiner Spezialvarianten spielte, bekam im ersten Teil seiner Partie einen Angriff, den Stahlberg aber sorgfältig zurückwies, um hierauf sogar zum Gegenangriff überzugehen. Doch gelang es Richter, ein Damenendspiel einzurichten, indem er einen Freibauern aus der 6. Reihe hat. Engels gewann gegen Stolz die Qualität und dürfte somit die Oberhand behalten. Auch Heinicke hat gegen Ekenberg die besseren Aussichten, ebenso Ernst gegen Larsson. Die Partien Bergkvist—Michel und Saemisch — Kinnmark wurden in unklarer Stellung abgebrochen. Stand bei Abbruch: Italien gegen Finnland IV2: l1/», Rumänien — Brasilien yif.VIt, Tschechoslowakei — Estland 0:0, Schweiz gegen Norwegen 1:0, Polen — Bulgarien 1:0, Deutschland — Schweiz 1 :1, Lettland — Jugoslawien 1/2:21/2, Island — Frankreich 2:0, Litauen gegen Holland 11/2:72, Dänemark — Oesterreich 1/2:41/2, Ungarn spielfrei.
Am Mittwochnachmittag gelang es, bis auf sieben Partien alle Rückstände der Hängepartien aufzuarbeiten. Für Deutschland endete der Tag mit einem erfreulichen Sieg über Schweden. Er fiel allerdings nach erbittertem Kampf nur recht stnapp 41/2:372. Saemisch gewann gegen Kinnmark und Ernst gegen Larsson, während Richter, Ahues, Engels, Rellstab und Heinicke ihre Partten nur schlichten konnten. Michel gab gegen Bergkvist in einem aussichtslosen Endspiel auf. Für die zweite, dritte und vierte Runde ist nach Erledigung der Mehrzahl der Hängepartien das Ergebnis wie folgt; Zweite Runde: Ungarn gegen Brasilien 6^:2/^, Italien gegen Estland 2:6, Rumänien gegen Norwegen 5^:2^, die Tschechoslowakei gegen Bulgarien 8:0, die Schweiz gegen Schweden 2J4:5/£ Polen gegen Jugoslawien 4:3 (eine Hängepartie), Deutschland gegen Frankreich 7:1, Lettland
gegen Holland 5^:1^ (eine Hängepartie), Island gegen Oesterreich 2^:5%, Litauen gegen Dänemark 1>?:6^; spielfrei: Finnland.
Dritte Runde: Oesterreich gegen Litauen 4%:2% (eine Hängepartie), Holland gegen Island
Frankreich gegen Lettland 3:5, Jugoslawien gegen Deutschland' 3^:3^ (eine Hängepartie), Schweden gegen Polen 2/4:5^, Bulgarien gegen die Schweiz 3:5, Norwegen gegen die Tschechoslowakei (eine Hängepartie), Estland gegen
Rumänien 4^:3%, Brasilien gegen Italien 472:272 (eine Hängepartie),Finnland gegen Ungarn 172:67z; spielfrei: Dänemark.
Vierte Munde: Italien gegen Finnland 372:472, Rumänien gegen Brasilien 3H:4J4, die
Tschechoslowakei gegen Estland 4:4, die Schweiz gegen Norwegen 4^:3^, Polen gegen Bulgarien 8:0, Deutschland gegen Schweden 472:372, Lettland gegen Jugoslawien 0:6, Island gegen Frankreich 4/4:3^, Mitauen gegen Holland 272:57z, Dänemark gegen Oesterreich 2:5 (eine Hängepartie); spielfrei: Ungarn.
Nach der vierten Runde stehen folgende Länder an der Spitze: 1. Polen 25 Punkte (eine Hängepartie): 2. Tschechoslowakei 2V/t Punkte (eine Hängepartie); 3. Deutschland 20/4 Punkte (eine Hängepartie); 4. Jugoslawien 19/4 Punkte (zwei Hängepartien); 5. Ungarn 18 Punkte (war jedoch schon einmal spielfrei).
Besinnliche"
eltreise.
Von unserem E. M.-Sonderberichierstaiier.
HI.
Kleine Delhi-Geschichten.
(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.)
Medan (Sumatra), Ende Juli 1936.
„Also, Sie behaupten in Indien zu sein?"
Mit diesen Worten begrüßte uns unser Landsmann Robert Ruppert, der seit dem Jahre 1901 in diesem Teil Sumatras ansässig ist, aber nur ab und zu noch in dieses Nest — gemeint ist M e d a n — herunterkommt. Seit dem Jahre 1908 war er nicht mehr in Europa, und seine Vorstellungen über die alte Welt sind auch in diesem Jahr stehengeblieben. Er hockt da irgendwo am Rande des Urwaldes in Atjeh (Nordsumatra) und belauscht Tiere und Wildnis.
„Das eben ist Indien! — Lächerlich hier die vornehmen Steinfußböden und Ventilatoren!"
„Was haben Sie eigentlich gegen Bequemlichkeit?" „Bequem? Langweilig! Seyen Sie doch hier diese Menschen. Der alte Wirt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er diese Limonade trinkenden Jünglinge sehen müßte!"
Und dann folgte eine heftige und rasche Beschreibung der „Zustände" von damals. Ich verstand kein Wort und wollte auch durch Fragen nicht zuviel Unkenntnis verraten. Nur ein Wort verstand ich: P e i t t a f e l.
Am nächsten Morgen fragte ich einen Bekannten danach, und der gab mir auch eine Beschreibung.
Peittafel ist ein großer Tisch mit Marmorplatte, die in der Mitte ein großes Loch hat. Um ihn herum saßen ehemals die alten Tabakpflanzer Delhis, häufig mit den Beinen auf seinen Kanten. In das Loch aber hatten sie einen malaiischen Boy gesteckt, damit er ohne Zeitverlust den Genever nach allen Richtungen einschenken konnte.
Ich brachte das Ruppert am Abend irgendwie bei, worauf er entrüstet entgegnete: „So ein Blödsinn! Beine auf den Tisch! Wo sollten wir dann würfeln?"
„Dor einiger Zeit haben sie den B. tot aufs Schiff gebracht!"
„Tot?"
„Ja, so ungefähr: denn der Kapitän wollte ihn ohne Pfleger nicht haben."
„Malaria?"
„Nee, aber totgesoffen!"
B. war ein einstmals sehr bekannter Verwalter einer Tabakplantage. In den „goldenen" Zeiten hat er wie jeder ungezählte Summen verdient. Es waren Jahre darunter, die an Tanttemen allein sechsstellige Guldenziffern brachten. Nur wenige haben aus diesem „goldenen Zeitalter" etwas gerettet. B. gehörte nicht dazu ... Damals wollte er einmal mit Dynamit fischen. Die Ladung ging indessen zu früh los, und weg war das eine Auge. Dieser an sich tragische Vorfall war aber der Beginn einer beispiellosen Popularität. Er bekam nämlich ein Glasauge, das er dann eines Tages im Büro gedankenverloren herausnahm und putzte. Der neben ihm stehende Mandoer (einheimischer Vorarbeiter) bekam schlotternde Knie und hob beschwörend die Hände. Am Abend war es auch in der letzten Hütte bekannt, daß der „toewan besar" (der große Herr) seine Augen herausnehme und putze. Wo sich B. sehen ließ, arbeiteten von nun an die Kulis wir irre.
„Später legte er das Auge nur noch auf den Pfahl, weil er sonst Zeit fürs Trinken verlor", sagte jemand aus unserem Kreise. „Bis der Mandoer eines Tages den Zusammenhang entdeckte und seinen Hut darüber hin", fuhr ein anderer fort, der aus Ostafrika kam.
Don den vielen Geschichten, die ich an diesem Abend in vorgeschrittener Stimmung noch über B. erfuhr, sind die wenigsten salonfähig. Ich kann nur noch verraten, daß er jedesmal, wenn er zu einem Bekannten kam, von einer Schlange gebissen und erst nach der zweiten Flasche Kognak beruhigt war. Ob das stimmt, ist nicht ganz sicher. Wahr ist auf alle Fälle, daß B. für mindestens diese Tages- Portion Alkohol gut war.
♦
Aus Delhi stammt auch die Geschichte von den Pflanzern, die nach Europa gingen und sich die Zeit dorthin mit Kartenspiel vertrieben. Sie wur
den viele Tage durch eine junge Dame gestört, die jede freie Minute den Flügel zum Entzücken ihrer zahlreichen Verehrer mehr laut als schön bearbeitet.
Alle Bitten an den Kapitän und auch unmittelbar waren vergeblich.
Eines Tages erschienen die Drei mit verklärten Gesichtern beträchtlich spät zum Essen. Sie entwickelten aber gerade diesmal besonderen Appetit und ließen sich auch durch einen oben entstandenen Lärm nicht stören.
Mit besonderem Wohlbehagen rauchten die Pflanzer diesmal ihre Zigarren, deren Tabak vielleicht einmal auf eigenen Feldern gewachsen war. Die schiefen und grimmigen Blicke der Mitpassagiers übersahen sie.
Nur der Decksteward blinzelte ihnen lächelnd zu, als sie wieder an der „Arbeit" waren. Er kannte die Unterschrift aller Passagiere, weil er ja alle Bestellungen unterschreiben ließ. Darum war ihm allein der Zusammenhang zwischen einem gewissen Scheck und dem Zettel klar, den er auf dem Klavier, fessel fand, und auf dem stand: „Sechstausend Gulden, gut für einen Flügel und eine beschädigte Reeling."
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Ein gestern über England zur Entwicklung gekommener Wirbel, der unter Verstärkung rasch nach Skandinavien vorgestoßen ist, hat gleichzeitig eine starke Teilstörung auf das Festland entsandt. In ihrem Gefolge eindringende kühlere Meeresluft brachte auch unserem Bezirk vornehmlich in der Nacht zum Donnerstag bei der Verdrängung der vorgelagerten feuchtwarmen Mischluft ausgedehnte und auch recht beachtliche Niederschläge. Damit hat sich wieder eine Westwind-Wetterlage durchgesetzt, die uns zwar nicht unfreundliches, aber doch im ganzen sehr unzuverlässiges Wetter bringen wird.
Aussichten für Freitag: Gelegentlich aufheiternd, unbeständig und zeitweise auch Regen, nur mäßig warm, westliche Winde.
Aussichten für Sa'mstag: Bei Luftzufuhr aus Südwest bis West Fortdauer der unbeständigen Witterung.
Lufttemperaturen am 19. August: mittags 22,9 Grad Celsius, abends 18,5 Grad; am 20. August: morgens 15,2 Grad. Maximum 23,5 Grad, Minimum heute nacht 14,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. August: abends 21,3 Grad; am 20. August: morgens 18,7 Grad. — Niederschläge 3,4 mm. — Sonnenscheidauer 2 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: i. 23. Dr. Fr. W. Lange; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. VII. 36: 9350. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
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Gewinnauszug
5. Klasse 47. Preußisch-Süddeutsche (273. Preuß.) Klassen-Lotlerie
Ohne Gewahr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
10. Ziehungstag 19. August 1936
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 RM gezogen
2 Gewinne zu 20000 RM.
2 Gewinne zu 10000 RM. ___ 8 ®e®inne zu 5000 RM. 390364
176889
271781
128043 317798
57410 143495
59408 88110
6 Gewinne zu 3000 RM. < = Gewinne 8U 2000 RM. oo. iu
390469 396340 273,63 3,8098 332943
193777
198120
60 Gewinne zu 1000 RM. 11716 18029 ??=^a40^PaA5761 61035 119503 119526 145240 164051 191672 193777 198120
238608 244381 252145 258060 267955
291495 314566 325914 332901 336854
354368 398299
386680
375351 117647
367011
27520
127205
208800 272195
354045
69307
71595
73804
77118
88621 96900 98601
21844 42535 51926
66981 86557
107959 118144 129590 135988 153593 160334 182968 191509 200043 211048 224444 233555 248746 253930 265531 272949 279978 288954 299693 309884 316022 333195 353172 367131 382119
110336 118381 131941 137714 155634 163478 183349 192702 200896 216979 228054 236392 249075 254145 266877 274809 280745 291604 301026 310683 316626 335898 355776 368072 382266
107591 116701
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299352 308548 314540 330004 350267 366110 381649
18016 40551
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365743 379820
> 5402
15951
37920 51282
62495
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298761
301346 311361
328839
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104983 111907
121103
133542
143826
157373 168940
185440 192882
205506 219575
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249795
254944
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274930 284423
294524 301039
311244
323596
338692
361363
371798
382933
412 Gewinne zu 300 RM. 177 1643 3606 6885 7984 11002 13400 14676 14995 23242 28144 29275 34567 44586 47090 48725 51249 54114 54647 57163 58146
72 Gewinne zu 500 RM. 8039 8378 8466 16165 26963 34968 37731 38059 41802 52197 64539 75204 87846 90570 135693 142561 149403 156877 166944 215443 276835 288160 308328 310825
316539 332830 343309 359639 367162 372679
376709 377816 379948 384016 397448 399475
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386137 385640 306190 391780 382459 392619
396663 395754 397955 W
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Im Gewinnrade verblieben:
23175
42878
62996
60865
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87095
138616 221321
293266 328750
279992
331696
201522
57763
142480 233732 302402 352400
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46096
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74965
89431
35174 240124
__72 Gewinne zu 500 RM. 107 15427 22579 27549 30849 32449 39072 42692 68941 73663 88990
2 Gewinne zu 10000 RM.
4 Gewinne zu 5000 RM.
4 Gewinne zu 3000 RM.
10 Gewinne zu 2000 RM. 154398 284542
99406 99706
126940 ”
143475
151847
168864
189771
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229638
235280
248774
269230
275541
289344
303842
317558
333860
343497
357673
381503
398626
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321139 324303 327171
393079
342 Gewinn« zu 300 RM.
7375 '— ---
20 Gewinne zu 1000 RM. 199705 216766 216619 385466
96991 108787 123127
172872 195364 201414
258096 272299 274760
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 RM gezogen
wird immer größer, wenn Sie ein schlechtsitzendes Bruchband tragen. Brucheinklemmung kann zur Todesursache werden. Fragen Sie Ihren Arzt. Durch Anwendung meiner Spezial-Bandagen nach Maß und ärztl. Verordnung wird Ihr Bruch vollkommen und beschwerdefrei zurückgehalten. Viele Bruchleidende haben sich sogar geheilt. Garantieschein. Bandagen von RM. 15.- an. Kostenlos zu sprechen in: fließen, Samstag, 22. August, von 8 bis 11 Uhr, im Hotel Kobel; Wetxlar, Samstag, den 22. August,
Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung evtl. Zwangsbeitreibung. Die Einzahlung kann täglich an unserer Kasse oder auf Postscheckkonto 10833 Frankfurt a. M. erfolgen.
Allgemeine Ortskrankenkasse für den kreis Gießen.
Moos, Rechner.
isewmnrade verblieben: 2 Gewinne iu je 1000000, 2 zu je 300000, 2 zu je 100000 2 zu ie 75000, 2 zu je 50000, s'zuie .TOMw 20000, 68 zu je 10000, 112 zu je 5000, 232 zu e 8000, 648 zu je 2000, 1962 zu je 1000, 3294 zu ie 500, 12994 zu je 300 RM. 6
2870
13182
14540
14801
16483
26238
28911
31058
38365
39849
45151
46218
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Für die vielen Geschenke und Gratulationen anläßlich meines 80. Geburtstags sage ich auf die- fern Wege auch meiner alten verehrten Kundschaft herzl. Dank I Franziska Hammel Wwe.
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Turnverein v. 1846, GieOen
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Wir bitten unsere Mitglieder um zahlreiche Beteiligung. — Gäste herzlich willkommen! smO Eintritt frei! Der Turnrat.
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