Ausgabe 
20.2.1936
 
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'einer Wei

irrten, der von der Tatsache ausgehend, daß man

Der

kulturschöpferischen bäuerlichen

müssen fern gehalten werden.

Unverbindliche Probefahrten: Motorwagen - V erkauf SgCSCllsChaft M b. H. Frankfurter Strabe 52 - Telephon Nr. 2847

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vor allem darf das durch Schnittmuster

bäuerliche Frauenkleid niemals schablonisiert werden. Die in

Und auf den Gegen­wert kommt es an!

Preise Ob Wo*

Rüsselsheim a.NU

Die Neubelebung des bäuerlichen Kleides.

Reichsnährstand hat ein Merkblatt

Gerade jetzt gibt das Staatsdepartement in Wa- (:ngton bekannt, daß zwischen den Regierungen ' }:r USA. und Deutschlands ein Abkommen ge-

biTite sich infolgedessen nicht gut der Erkenntnis erschließen, daß nicht dem Luftschiff als Fahrzeug ü sich, sondern den amerikanischen Werf­en und, in gewissem Umfange den ungenü­gend ausgebildeten Besatzungen der amerikanischen Luftschiffe die Schuld an deren Miß- enolg zuzuschieben sei. Tatsächlich ist denn auch in btn Bericht indirekt zugegeben worden, daß man

herausgegeben, das eine eindeutig klare Stellung­nahme zur Frage des bäuerlichen Klei­des enthält. Es ist darin zum Ausdruck gebracht, daß die Neubelebung der Tracht und die Neugestaltung eines bäuerlichen Kleides niemals zur Modeangelegenheit werden darf. Die Entwick­lung in diesen Dingen kann und darf nur langsam

aen habe, solle: | tretet Deutsch!? 1

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die Ansicht nicht geändert. Der italienische Sieg an der Eritea-Front werde nach Pariser Meinung die Friedensmöglichkeiten wesentlich hin­ausschieben.

Englische Rüstungsgewinnler.

London, 19. Febr. (DNB. Funkspruch.) Eine der Folgen des englischen Aufrüstungsfeld­zuges find die ungeheuren Gewinne, die englische Rüstungsindustrielle, Börsenspekulanten und Mak­ler durch das scharfe Anziehen der Rüstungsaktien erzielt haben.Daily Herald" meldet, daß seit dem Bekanntwerden der Aufrüstungspläne im letzten Jahre Gewinne in einer Höhe von insgesamt über 7 0 0 Millionen Mark gemacht worden seien. Die Aktien von 13 Waffenfirmen seien zum Beispiel im Laufe eines Jahres von 207 v. H. von 11,2 Millionen a u f 3 4,4 Millionen Pfund g e st i e g e n. In ähnlicher Weise hätten die Aktien von 2 0 Flugzeugfirmen um 66 v. H. von 23,2 Mil­lionen a u f 38,5 Millionen Pfund ange­zogen. Bon einer Anzahl berufsmäßiger Speku­lanten habe jeder einzelne Hunderttausende von Pfunden gewonnen. Als Ergebnis der Rüstung seien etwa sechs Männer über Nacht zu Millionären geworden. So hätten Direk­toren der Hawker-Flugzeugfirma infolge der ge- walttgen Steigerung ihres Geschäftes allein einen Gewinn von etwa 20 Millionen unter sich geteilt.

Erziehung zum politischen Wissenschaftler

Llebergabe der Gaufahne des NGO.-Studentenbundes Hessen-Nassau.

verschiedenen Gegenden noch vorhandenen Trachten sind Ausdruck bäuerlicher Wesensart. Es ist zu be­grüßen, wenn die Bevölkerung an diesen alten

jaucht hatte. Wenn dieser Ausschuß zu der Ueber- zeigung kam, daß dem Luftschiff in mancher Be- jkiung gegenüber dem Flugzeug der Vorzug zu ilen sei, obgleich alle auf amerikanischen Werften getauten Zeppeline bald nach ihrer Indienststellung «Wichtel wurden, so haben die beispiellosen Er- 04e unseresGraf Zeppelin" diese Entscheidung Irlich nicht unmaßgeblich beeinflußt. Hinzu

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daran, M 4)®ei^er Rn ,u bringen.

Zeppelinhafen Frankfurt a. M

Das neue Zentrum des Weltlustschiffverkehrs.

vor sich gehen, und die Gestaltung darf einzig und allein nur bei der

Gemeinschaft selber liegen. Alle kunstgewerblichen, städtischen Einflüsse r*""'" c'" ---

LPD. Frankfurt a. M., 19. Febr. In der Aula der Universität erfolgte die Einführung der dem Gau Hessen-Nassau des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes gelegentlich der Zehn­jahresfeier des NSD. Studentenbundes in München überreichten Gaufahne durch den Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger. Die Bedeutung die­ser Feierstunde wurde noch unterstrichen durch die Anwesenheit des Stabsleiters der Reichsstudenten­bundsführung Walch er, des früheren Studenten­bundsführers im Gau Hessen-Nassau.

Die Aula war festlich mit Fahnen und Spruch­bändern ausgeschmückt worden. Vor dem Universi- tätsgebäude hatten je eine Ehrenhundertschaft des Studentenbundes der Standorte Frankfurt und Weilburg Aufstellung genommen. Der Gauleiter schritt die Front der Ehrenhundertschaften ab und begab sich dann, gefolgt von Stabsleiter W a l ch e r, dem Gaustudentenbundsführer Conrad und meh­reren Gauamtsleitern zur Aula, die von Studenten, Professoren und zahlreichen Ehrengästen dicht ge­füllt war.

Die Feierstunde wurde eingeleitet durch eine Kantate mit Sprechchor und Lied, ausgeführt durch das Studentenorchester und den Studentenchor.

Slabsleiter pg. Walcher

wies bann darauf hin, daß der Führer dem NSDStB. den Auftrag gegeben habe, einen studen­tischen Stoßtrupp an der Hochschule zu schaffen, dem die Forderung nach höchsten Werten und höch­stem Können innere Verpflichtung sei. Dieser Stu­dentenbund solle vor allem für die politische Wissenschaft eintreten. Politische Wissenschaft aber verlange, daß der Wissenschaft nicht von der Staatsführung her Aufgaben zugewiesen würden, sondern daß die Wissenschaft sich s e l b st Themen und Aufgaben suche, sie finde und bearbeite. Man könne nur dann von einer politischen Wissenschaft sprechen, wenn die Wissenschaft aus einer be­sonderen politischen Stellung an die sich selbst gestellte Aufgabe herangehe. Eine Wis­senschaft könne nur dann politisch gewertet werden, wenn sie dem Volke den größtmöglichen Nutzen sichere. Ansätze einer politischen Wissen­schaft hätten wir jetzt schon auf fast allen Gebieten. Die dazu notwendige innere Grundhaltung den Studenten anzuerziehen, sei Aufgabe des Stu­dentenbundes. Die Möglichkeiten hierzu seien in allererster Linie die Erlebnisse in der Ka­meradschaft. Die Aufgabe habe aber auch ihre eigenen Formen gefunden, die in die Welt einer falschen studentischen Romantik hart hineinstoßen. Der Studentenbund verlange die r e st l o s e Be­seitigung ehemaliger studentischer Brauchtümer, um dafür seine neuen besseren Lebensformen setzen zu können und die gesamte studentische Jugend um so leichter zu dem Ziel zu

Auf der Ausstellung

HALLE I STAND 23

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führen, das ihr von der Bewegung gesteckt sei. Unser Couleur ist das Braunhemd und unsere Fahne ist die der Bewegung!"

Gauleiter Sprenger

erinnerte daran, daß in Frankfurt a. M. eine der ersten NSDStB.-Gruppen gegründet worden ist. Die Universität glich einer Kloake verwesender An­schauungen, die wie durch eine Mauer von den positiven politischen Strömungen abgeschlossen war. Mit rauher Hand wurde auch in Frankfurt ein­gegriffen. Bei seiner Arbeit stieß der NSDStB. auch auf die Vergangenheit, auf korporative Grup­pen, die glaubten, aus irgendwelchen Verdiensten heraus den Studentenbund anfechten zu müssen. Genau so wie wir die alte schwarzweißrote Fahne in Ehren weggestellt haben, so müssen wir auch die Korporationsfahnen in Ehren beiseitestellen, da sie heute als Kampfmittel nicht mehr taugen. Der Nationalsozialismus muß unduldsam sein, da er sonst keine Weltanschauung mehr ist. Durch den Nationalsozialismus ist der Wiederaufbau des ge­samten deutschen Volkes mit dem Hochziel einer allgemeinen Erneuerung des Geistes begonnen worden. Der Nationalsozialistische Deutsche Stu- dentenbund hat an seinem besonderen Front­abschnitt diesen Erneuerungskampf zu führen. Der NSDStB. hat die heilige Verpflichtung, National­sozialismus wirklich vorbildlich vorzuleben. Wir verlangen gar nicht, daß diejenigen, die bisher außerhalb gestanden haben, nun Nationalsozialisten sind; was wir aber unbedingt verlangen, ist der gute Wille. Mit den Worten:Wegweiser für Kampf und Tat sei uns die neue Fahne" übergab Gauleiter Sprenger dem Gaustudentenbundsführer Conrad die Gaufahne.

unübertroffen!

Notwendigkeit i ise weitgehend Wohn geschoßt vvll

W "Ji 1 den USA. mit dem Betrieb eigener Luftschiffe ^s^ichossige h teilbar schlechte Erfahrungen machen mußte, die ichaftssttaßeij giiss znndsätzliche Verwendbarkeit von Luftschiffen un-

die R a u m v e r h ä l t n i s s e für Start und Lan­dung, als auch die Wetterverhältnisse nicht sonderlich günstig. Die sehr häufig von den Schweizer Bergen kommenden Südwinde, die quer zum heutigen Flugplatz einfallen, erschweren Abflug und Landung der Luftschiffe oder machen sie zeit­weilig sogar unmöglich. Es war nicht selten, daß derGraf Zeppelin" viele Stunden über dem Bo­densee zu kreuzen hatte, bevor er landen konnte oder daß man eine Richtungsänderung des Windes bzw. dessen Abflauen abwarten mußte, ehe das Schiff aus der Halle zu bringen war. Hinzu kommt, daß Friedrichshafen als Ausgangsort für Fern­fahrten infolge feiner Alpennähe zu zeitraubenden Umwegen zwingt. In Frankfurt a. M. find die meteorologischen und geographischen Verhält­nisse günstiger. Nach eingehenden Unter­suchungen hat man festgestellt, daß außergewöhn­liche Wetterschwankungen hier relativ selten sind.

Aber den Ausschlag zur Wahl Frankfurts als Heimathafen des im Aufbau befindlichen Weltluft­schiffverkehrs gab vermutlich die Tatsache, daß Frank­furt eine ganz besonders gute Verkehrs­lage aufzuweisen hat. Der neue Weltluftschisthafen liegt im Schnittpunkt vieler bedeutender europäischer Eisenbahn- und Flugzeuglinien und kann sich in­folgedessen unmittelbar in den transkontinentalen Verkehr einschalten. Sehr wichtig ist auch, daß hier

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L-LEtz Friedensbemühungen des Vatikans.

ie hürffe e*n 'Paris, 19. Febr. (DNB. Funkspruch.) Eine Un- e fteiifa PrQfr krebung, die der französische Außenminister Ititoen a.unH flanbin am Dienstag mit dem apostolischen fielen iz ^tius Maglione hatte, wird vomOeuvre"

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, London keine geringe Überraschung verursacht. r',r Daily Telegraph' erklärt, es sei ein völliges Geheimnis, wie dieser Bericht in den Besitz Ser iolienischen Zeitung gelangt. In Rom erkläre man, das Schriftstück durch einegeschickte I n - 5 f r e t i o n" beschafft worden fei. Der römische Berichterstatter derTimes" meldet, daß man in jsr Veröffentlichung einen Versuch sähe, die Po- jjf des britischen Auswärtigen Amtes in Miß- ebit zu bringen. Dieses Urteil sei jedoch unlogisch, Feststellung, England habe in Abessinien ine so lebenswichtigen Interessen, □ft es sich einer italienischen Eroberung Abessiniens .^ersetzen müsse, viel eher ein Beweis dafür sei, n6 das Einstehen Englands für die Völkerbunds- N2 «ung nicht von selbstsüchtigen In ter- «n h e ft i m m t fei.

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baues immer wieder angespornt, die Leistungen noch zu steigern und das große Werk des deutschen Er­finders Graf Zeppelin weiter auszubauen In Friedrichshafen geht gerade jetzt das neue Luft­schiff LZ 12 9 feiner Vollendung entgegen, und schon ist bereits ein neues Schiff, der LZ 13 0 in Auftrag gegeben. Derweil entsteht in der Nähe von Frankfurt a. M. der Weltluftschiffhafen, der nach feiner Fer­tigstellung das neue Zentrum des Weltluftschiffver­kehrs bilden wird. Auch an diesem Beispiel er­kennt man, mit welcher letzten Gründlichkeit in Deutschland alle Maßnahmen durchgeführt werden, die der Förderung der Luftfahrt dienen. Bevor näm­lich die Entscheidung darüber fiel, daß der schon seit Kriegsende geplante Bau eines großen und mo­dernen Luftschiffhafens in Frankfurt a. M. verwirk­licht werden sollte, waren viele eingehende Unter­suchungen darüber angestellt worden, welcher Platz hinsichtlich seiner geographischen Lage und der bei ihm anzutreffenden meteorologischen Bedingungen am geeignetsten sei Die in Friedrichshafen in die­ser Beziehung vorhandenen Umstände ließen näm­lich die Stationierung eines erheblich gesteigerten Luftschiffverkehrs an diesem Ort nicht ratsam er­scheinen, schon weil wegen seiner Höhenlage die Hubkraft eines Luftschiffes dort bedeutend gerin­ger ist als in Meereshöhe. Bei einem in Meeres­spiegelhöhe herrschenden Normaldruck von 760 Mil­limeter und einer Durchschnittstemperatur von 10 Grad Celsius hat ein Luftschiff mit einem Fassungs­vermögen von 70 000 Kubikmeter Wasserstoffgas und 35 000 Kubikmeter Triebgas (Graf Zeppelin") einen Auftrieb von etwa 81 400 Kilogramm. In Friedrichshafen aber, das 410 Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist das gleiche Schiff nur 78100 Kilogramm in die Luft zu heben in der Lage, weil in dieser Ortshöhe ein Normaldruck von 721 Millimeter und eine mittlere Temperatur von 6 Grad anzutreffen sind. Diese Umstände waren mit manchen anderen dafür ausschlaggebend, den künftigen Ausgangspunkt für Fernfahrten von Friedrichshafen nach Frankfurt a. M. zu ver­legen. Frankfurt liegt mit 99 Meter über Meeres­hohe erheblich tiefer als der Bodensee, wodurch eine Steigerung des Auftriebes um etwa 10 v. H. ge­währleistet ist. Beim neuen Zeppelin hat man eine durch diesen Ortswechsel bewirkte Erhöhung der Steigfähigkeit um 800 Kilogramm errechnet.

Aber das sind nicht die einzigen Gründe für die Verlegung des Luftfchiffhafens gewesen. Abgesehen davon, daß man aus innerbetrieblichen Rücksichten eine Trennung von Werft und Hafen die Werft bleibt ja in Friedrichshafen für zweckmäßig hielt, sind in Friedrichshafen sowohl

n bas Dritte ü* I kamt, daß das einzige noch betriebsfähige Luft- jefei) oder Äri der Amer ner, die frühereZR 3", auf ," Der teil toarationsfoften in Friedrichshafen g e - tut worden ist. Der Untersuchungsausschuß

reist auf y Dffen worden fei, wonach die Lufthansa in io hin öleJ Zusammenarbeit mit der größten amerikanischen »r Ä > jijtoerkehrsgesellschaft, der Panamerican Brunbiäfv le e $ r ro a i) s, Versuchsflüge durchführen werde, die bhon (-r Vorbereitung einer regelmäßigen Luft- it nii r m 'n !an e über den Nordatlantik dienen. Die- 9(em Abkommen berührt die Absichten Dr. Eckeners, fnnh nu?Ullr-en planmäßigen Luftschiffdienst über den Atlan- I oers üuif t einzurichten, in keiner Weise. Es ist zu hoffen, Mlfih das Unternehmen Dr. Eckeners in Amerika h n°m J!"1 M c'nfooieler Aufgeschlossenheit begegnet, wie sie der er -oolfsgeiunifc jh orbnung der Deutschen Lufthansa entgegenge- hacht wurde. Als günstiges Vorzeichen darf man l kürzlich erfolgte Veröffentlichung des Berichtes tr.es parlamentarischen Untersuchungsausschusses

r i gewissen Bemühungen für die friedliche Bei­zung des italienisch-abessinischen Streitfalles in NtNnI k '-Ziehung gebracht. Der Vatikan, so heißt es, prüfe UllPmnD i i einiger Zeit, ob eine Möglichkeit bestehe, dem jhechoslowakischen Staatspräsidenten Benesch ,, Vermittlerrolle zu übertragen. Es sei

getan, (>r wohl möglich, daß diese Frage Gegenstand der ven- ' jyterrebunq zwischen Flandin und dem Nuntius swesen sei. Am Quai d'Orsay habe man jedgch

die ganze Nord-Südstrecke die Ost-Weststtecke bet Reichsautobahnen schneidet, so daß Frank­furt also in der Mitte eines Kreuzes liegt, als des­sen Schenkel die großen Straßen nach Hamburg, Warschau, Basel und Paris anzusehen sind. Günstig wird sich im übrigen auch auswirken, daß d i e Nähe der chemischen Jndustriewerke in Höchst und Griesheim die Zuführung der benö­tigten Füllgase für die Zeppeline erleichtert.

Solange man Luftschiffe konstruiert, wird auch schon die Frage diskutiert, ob man einer fest- gebauten ober eine mit Rücksicht auf die je­weils vorherrschende Windrichtung drehbaren Lu f t s ch i f f h a l l e den Vorzug geben solle. Wenn man in Frankfurt auf die Errichtung einer beweglichen Halle verzichtet hat, so ist das in erster Linie wohl auf die Kostenfrage zurückzuführen. Allein ihr komplizierter Unterbau würde Summen verschlingen, deren Bereitstellung heute und in ab­sehbarer Zeit nicht möglich ist. Stattdessen hat man sich für eine feststehende Halle entschieden, die mit einer Höhe von 55 Meter, einer Breite von 60 Meter und der Länge von 281 Meter an Größe und Fassungsvermögen alle anderen Hallen Euro­pas übertrifft. Ihre enorme Ausmaße garantieren die reibungslose und ungefährdete Einholung und Ausbringung der Luftschiffe selbst bei ungünftigen Windverhältnissen. Alex Schmalfuß.

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« in den USA. verabsäumt habe, den Bau von L^tschissen mit der erforderlichen Gründlichkeit und iii Ausbildung der Mannschaften sorgfältig genug , dilchzuführen.' Die deutschen Erfolge, die dabei in- ihrem HeiM»^ a[5 beispielgebend anerkannt werden, sind r 6d)®el3/ Da!! D freilich auch keineswegs in den Schoß gefallen, sch seien. |in^ ^er Preis für ernstes Mühen und kämpfe- inn. Äfoe Einsatzbereitschaft.

diese sich in vielen Fernfahrten unseresGras fctpelin" widerspiegelnden stolzen Erfolge haben ii<)t bewirkt, die Dinge in den eingefahrenen Ge- lilsn laufen zu lassen. Sie haben im Gegenteil lie verantwortlichen Männer unseres Luftschiff-

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