beamteten außerordentlichen Professor ernannt worden.
Professor Dr. August H i r t h - Heidelberg wurde aum ordentlichen Professor der Anatomie an der Universität Greifswald ernannt.
Dozent Dr. Sensen hat den Ruf auf den Heidelberger Lehrstuhl für englische Philologie als Nachfolger von Geheimrat Prof. Hoops zum Wintersemester 1936/37 angenommen.
Dozent Dr. Walter Thomas wurde zum planmäßigen außerordentlichen Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg ernannt.
Der ordentliche Professor Dr. Georg Magnus in Berlin ist in gleicher Diensteigenschaft an die Universität München berufen worden.
Die dritte Weltkrastkonferenz 1936.
Vom 7. bis 12. September tagt in Washington die dritte Weltkraftkonferenz. Deutschland beteiligt sich an der Konferenz mit über 100 Teilnehmern unter Führung des Vorsitzenden des Deutschen nationalen Komitees, Direktor C. Krecke. Außerdem werden Reichsstatthalter Ritter von Epp als Ehrendelegierter und Generaldirektor Dr. Dorp müll er, der Nachfolger Oskar v. Millers in der Präsidentschaft der Gesamtorganisation der Weltkraftkonferenz, an der Konferenz teilnehmen. Das Programm steht unter dem Leitgedanken „D i e nationale En e r g i e w i r t sch a f t". Die Energieversorgung ist heute für alle Länder eine Lebensfrage. Das deutsche Energiewirtschaftsgesetz vom Dezember vorigen Jahres entspricht den Erfordernissen der deutschen Wirtschaft, des deutschen sozialen Neuaufbaues und der deutschen Wehrpolitik. Es stellt auch in der Energieversorgung das Gemeinwohl über alle Einzelinteressen. Auf der Konferenz kann man die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zielsetzungen der einzelnen Nationen wirklich kennenlernen, aber Deutschland kann der Welt auch zeigen, was es auf diesen Gebieten seit 1933 erreichen konnte. Konferenzen dieser Art sind berufen, die Nationen einander näherzubringen und bessere Formen der internationalen Zusammenarbeit zu schaffen.
Aus aller Welt.
Wieder drei Touristenunglücke in Oesterreich.
In den Bergen kamen am Montag durch Absturz wieder drei Touri st en ums Leben. Im Rosen tal in Kärnten stürzte ein Kletterer von der Weißen Wand tödlich ab. Auf dem H ahn- ko g e l in Kärnten fand beim Edelweißpflücken ein 18jähriger Handelsangestellter den Tod. Ebenso verunglückte auf dem Traunstein bei Gmunden im Salzkammergut ein Bergwanderer tödlich.
Doppelmörder in Danzig hingerichtek.
Der wegen Raubmordes an seinem Bruder und seiner Schwägerin zum Tode verurteilte Johannes Runschkowski ist Dienstag früh in Danzig hingerichtet worden. Er hatte seine Opfer erschlagen und dann das Haus in Brand gesteckt. Der Danziger Senat hatte angesichts dieses bestialischen Dovpelmordes von seinem Begnadigungsrecht keinen Gebrauch gemacht.
Der Mörder von Dauborn rechtskräftig 3um Tode verurteilt.
Der Große Strafsenat des Reichsgerichts hat die von dem Mörder Willi Schönwetter aus Dauborn gegen das Urteil des Schwurgerichts Limburg vom 26. Juni 1936 eingelegte Revision als unbegründet verworfen. Damit ist Schönwetter wegen Mordes zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte rechtskräftig verurteilt. Schönwetter hatte am 27. Dezember 1935 seine Geliebte, die 22 Jahre alte Erna Lang, die von ihm ein Kind erwartete, erwürgt' und die Leiche an einen Baum aufgehängt, um einen Selbstmord vorzutäuschen.
Afrikanische Steppe in Berlin.
Wüstenklima auf Bestellung. - Ein „Gebirge" vonirvOO Zentnern Sandstein. Europas größtes Raubtier. - Freigehege.
Im Berliner Zoologischen Garten wurde die neue große Löwen-Freianlage ihrer Bestimmung übergeben.
Eine Erweiterung des Berliner Tiergartens ermöglichte die Errichtung eines gewaltigen Freigeheges für „Wüstenkönige" unweit des Haupteingangs von 4000 Quadratmeter Bodenflache. Ein künstliches Gebirge von 12000 Zentner unbehauenem, rötlichbraunem Sandstein aus der Sächsischen Schweiz bildet den Hintergrund. Es verdeckt große, hygienische Jnnenräume, die an das alte Raubtierhaus angeschlossen wurden. Durch einen 160 Meter langen Wassergraben von 8 Meter Breite und 3,60 Meter Tiefe, der mit 1800 Kubikmeter Wasser gefüllt wurde, ist die Freianlage vom Publikum getrennt. Sie ist mit Bambus, Schilf und winterharten Kakteen stilgerecht eingefaßt. Vor dem mit Distel- und Dorngestrüpp bepflanzen gewaltigen Felsenpanorama erstreckt sich eine weite Sandfläche, die als Tummelplatz für die Löwen gedacht ist. Damit es jedoch den Wüstenkönigen in ihrer komfortablen Freiluftwohnung nicht etwa zu kalt wird, hat man unter dem märkischen Sand Heizröhren angelegt, durch die der Boden künstlich erwärmt werden kann. Bei heißer Witterung aber können sich die Raubtiere in kühle Felsenhöhlen des künstlichen Sandsteingebirges zurückziehen. Quer davor liegt ein riesiger, gefällter Baumstamm, den eben erst ein Sturm niedergeschmettert zu haben scheint.
Nach den Gedankengängen von Dr. Lutz Heck, dem Direktor des Berliner Zoologischen Gartens, der selbst die Löwen in Afrika in freier Wildbahn wiederholt beobachtet und studiert hat, erstand in den umfangreichen Anlagen das bisher größte Raubtier-Freigehege Europas, das Schönheit mit Zweckmäßigkeit vereinigt.
Seine Eröffnung gestaltete sich zu einem großen Ereignis für die tierfreundlichen Berliner und Olympiadegäste aus dem ganzen Reiche. Nachdem man die Löwen im Raubtierhaus an das Zusammensein einigermaßen gewöhnt hatte, wobei der Futterneid bekanntlich meist das schönste „Familien
leben" beeinträchtigt, erfolgte der sorgfältig vorbereitete Umzug. Zunächst wurden vier jüngere Löwen in der Freianlage ausgesetzt, die sich wider Erwarten höchst wohlanständig betrugen und großes Interesse an ihrer neuen Umgebung zeigten. Sodann erschien „Suita n", ein mächtiger, dunkelhaariger Mähnenlöwe und einer der letzten Wüstenkönige aus dem Atlas mit Frau und zwei Jungen auf der Bildfläche. In würdevoller Majestät nahm er feine neue Behausung in Besitz. Vorläufig darf jedoch Familie Sultan noch nicht ständig die Frei- anlage bewohnen, sondern muß zeitweise anderen Löwen das Feld räumen, die auch manchmal frische Luft genießen wollen. Später soll dann ein ganzes Rudel von etwa zehn Wüstenkönigen Sandfläche und Felsenhöhlen bevölkern, wobei die Tiere vollkommene Bewegungsfreiheit haben. Der Steppencharakter der Freianlage gewährleistet em Wohlbefinden der Löwen, wie es in den Jnnen- käfigen niemals erreicht werden kann.
Dieses ist für den Berliner Zoo um so wichtiger, als sich dieser viel mit Löwenzucht befaßt. Die daraus heroorgegangenen Tiere werden zum Preise von 60 bis 80 Reichsmark in alle Welt verkauft. Ein L ö w e n b a b y , das man mit der Flasche aufziehen kann, falls man nicht eine Hündin als Amme oorzieht, kostet somit heute nur noch etwa halb so viel wie ein guter deutscher Schäferhund. Allerdings ist zum Halten eines Löwen em polizeilicher Erlaubnisschein erforderlich, auch frißt ein solches „Haustier" immerhin 10 bis 15 Pfund Fleisch am Tag, was einen erheblichen Kostenaufwand bedeutet. Schließlich kann man einen Löwen, der erst im 6. Lebensjahr voll ausgewachsen und bis zu zwanzig Jahre alt werden kann, höchstens dreiviertel Jahre in der Wohnung behalten und als niedliches Spielzeug betrachten. Dann aber wird das bis dahin so harmlose „Haustier" doch zu groß und gefährlich, weshalb man es wohl ober übel einem zoologischen Garten für den Rest feines Lebens anvertrauen muß. Es lohnt sich also kaum, einen Löwen wie Hund oder Katze zu halten, ganz abgesehen von dem Risiko, das damit auf alle Fälle verbunden ist.
Buntes Allerlei.
Das Denkmal der Möven von Utah.
Der Fremde, der die Mormonenstadt <5alt Lake City besticht, wird mit einiger Verwunderung ein eigenartiges Denkmal betrachten, das die Stadt am Salzsee schmückt. Auf einer stattlichen Granitsäule ruht eine Halbkugel, auf der sich zwei große Möven aus vergoldeter Bronze niedergelassen haben. Tritt man näher an die Säule heran, so gewahrt man eine Reihe von Reliefs, Bauern und Bäuerinnen darstellend, die weinend und verzweifelt auf verwüstete Felder blicken, bann eine Riesenwolke von Vögeln, die heranzieht und auf die Felder niedergeht, schließlich aber hochbeladene Erntewagen, die von fröhlichen Menschen im Triumphe eingeholt werden. Das eigenartige Denkmal, dessen Bedeutung sich dem Fremden nicht sofort entschleiert, ist bas Denkmal der Möven von Utah. In Stein und Bronze bringen hier die Mormonen den Möven, die einst die erste Niederlassung der Mormonen vor dem Hungertode bewahrten, eine Ehrung. Es war im Jahre 1847, daß sich die ersten Mormonen an den öden Ufern des großen Salzsees niederließen;
vor den heftigen religiösen Verfolgungen, denen die Anhänger des Mormonenglaubens in Illinois ausgesetzt waren, flüchteten sie hierher in die Einsamkeit. Im Frühjahr 1848 waren die letzten kümmerlichen Reste der mitgesührten Nahrungsmittel erschöpft, und sorgenvoll verfolgten die Ansiedler die Entwicklung ihrer Saaten, als plötzlich gleich einer ägyptischen Plage ungeheure Heuschreckenschwärme vom Hochgebirge niedergingen und sich auf die Felder stürzten. Wo sie hinkamen, war die junge Saat sofort vernichtet, und die Ansiedler wären dem Hungertode anheimgefallen, wenn nicht die auf den Inseln des Nachbarsees hausenden Möven zu ihrer Rettung herbeigeeilt wären. Als die dichten Möoenschwärme sich über die Felder senkten, glaubten die Mormonen, daß ihr Unglück nun vollends besiegelt sei. Um so größer war die Freude, als man wahrnahm, daß die Möven nur die Heuschrecken angriffen. Da sah man in den weißen und grauen Vögeln vom Himmel gesandte Retter, die gekommen waren, die neue Kirche zu schützen. Mit einem beträchtlichen Kostenaufwand hat man den Möven ein Denkmal gesetzt.
Statistik der Frauenschönheit.
Jemand hat sich die Mühe gemacht, aus etwa 500 Romanen eine Statistik der Frauenschonheit zusammenzustellen, wie sie sich nach der Formulierung der Dichter ergibt. Dabei stehen schöne Augen an der Spitze; sie werden in 100 v. H. der Romane von der schönen Frau gefordert, und zwar entscheiden sich 60 v.H. der Romanschilberungen für blaue und 40 0. H. für schwarze Augen. 95 v.H. dieser Romanheldinnen haben einen schönen Teint; bei 70 0. H. ist er strahlend, bei 20 v. H. blaß oder matt und bei 2 v. H. sehr weiß mit Sommersprossen. Feine und gepflegte Hände sind in 95 v. H. aller Fälle für diesen Schönheitskobex unerläßlich. Eine gute Figur ist mit 90 v. H. vertreten. In 80 v. H. begeistern sich bie Dichter für purpurne Lippen, während blasse Lippen nur in 20 v. H. gepriesen werden, und zwar bann als Zeichen einer rühren- ben Schönheit, besonbers bei Kranken. Ein kleiner Mund erhält in 85 v. H. den Preis, ein großer, der „einen Perlenschrein sehen läßt", gilt in einem Verhältnis von 15 v.H. als schön. Ein großer Mund ohne prächtige Zähne findet nirgends Beifall. Kleine Füße sind mit 90 v. H. in die Statistik aufgenommen: große Füße werben in 10 v. H. ber Fälle als Schönheitsideal angesehen. Ein zartes kränkliches Aussehen erscheint bei 20 v. H. als Schönheitsibeal; doch wird darauf hingewiesen, daß es sich dabei hauptsächlich um Romane aus den Jahren 1830 bis 1880 handelt, wo man für die Romantik hektischer Erscheinungen eine besondere Vorliebe hatte.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Die in Verbindung mit der Schönwetterperiode eingetretene Erwärmung brachte auch uns in den letzten Tagen zum 8. Male seit geraumer Zeit hochsommerliche Temperaturen. Dadurch wurde aber nicht nur zunächst das Auftreten örtlicher Wärmegewitter begünstigt, sondern auch ein Vorstoß kühlerer Meeresluft auf das Festland ausgelöst. Letzterer haben wir das Auftreten ausgedehnter Gewitter- tätigfeit am Dienstagabend zuzufchreiben, die örtlich sehr erhebliche Niederschlagsmengen lieferten. Mit diesen t)at sich eine Umgestaltung der Großwetterlage vollzogen, bie uns zwar nicht ausgesprochenes Schlechtwetter, aber boch roieber größere Geneigtheit zu Nieberschlägen bringt.
Aussichten für Donnerstag: Zeitweilig aufheiternd und wieberholt gewittrige Niederschläge, mäßig warm, aber etwas schwül, meist südliche bis westliche Winde.
Aussichten für Freitag: Fortdauer der unbeständigen, aber nicht unfreundlichen Witterung.
Lufttemperaturen am 18. August: mittags 28,6 Grad Celsius, abends 15,9 Grad; am 19. August: morgens 17 Grad. Maximum 29 Grad, Minimum heute nacht 14,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 18. August: abends 24,9 Grad; am 19. August: morgens 19,5 Grad Celsius. — Niederschläge 2,6 mm. — Sonnenscheindauer 7,7 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: i. 93. Dr. Fr. W. Lange; für den übrigen Teil: Ernst Blumfchein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. VII. 36: 9350. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Ps. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
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