ken von Richard Strauß. 15: Volk und Wirtschaft. D«? (£ifcnbni)n ins Haus. 15.15: Bilder aus dem Rh?imMaimschcn Glädtekranz: „Worms". 15.30: „Die Stimme der Frontsoldaten im Aether." 15.45: Das aktuelle Buch: „Europa will leben!" von Werner Haas. 16: Musik am Nachmittag. 17.30: „Bauernadel." 18: Musikalische Drehbühne! (Unser singendes, klingendes Frankfurt.) 19.45: Gang durch die Neichsnährstandsschau. 20.15: Reichssenduna: Stunde der jungen Nation. „Winde wehn, Schiffe gehn." Auf Segelfahrt nach Hallig Hoope. 20.45: Bunte Schlachtschüssel, ein heiterer ländlicher Abend.
Donnerstag, den 21. IHai (Himmelfahrt).
6 UI)f von Hamburg: Hafenkonzert. 8.05 von Stuttgart: Gymnastik. 8.45: Orgelchoräle. 9: Ev. Morgen
feier, veranstaltet von dem Amt für Kirchenmusik der Landeskirche Nassau-Hessen. 9.45 von Kassel: „Steht ein Kirchlein im Dorf". 10.30 aus Limburg: Chorgesang. 11.15 von Freiburg: Kammermusik. 12 von München: Mittagskonzert. 14: Kinderfunk. 14.30: Aus deutscher Klassik. 15.30: Aus der Reichsnährstandsschau. 16: Nachmittagskonzert. 18: In Erwartung der kommenden Dinge: Von Jolanthes zwei- und vierbeiniger Umgebung. 18.30: Aus Anlaß der Reichsnährstandsschau: „Krach um Jolanthe" von August Hinrichs. 20: Sportbericht. 20.10 von Leipzig: „Hinaus in die Ferne!" 22.30 von Berlin: Wir tanzen mit Hans Bund. 24 bis 2 von Stuttgart: Nachtkonzert.
Die Reichsnährstands-Ausstellung in Zrankfurl.
LPD. Frankfurt a. M., 18. Mai. Der erste Ausstellungstag, der von außerordentlich schönem Wetter begünstigt war, brachte bereits seit 8 Uhr einen starken Zustrom von Ausstellungsbesuchern aus Stadt und Land. Rund 35 000 Bauern und Landwirte waren mit Sonderzügen nach Frankfurt gekommen. Dazu kamen rund 10 000 Besucher mit Omnibussen aus der näheren und weiteren Umgebung Frankfurts. Rechnet man die städtischen Besuchermassen und die andern Besucher aus der Umgebung Frankfurts, die mit Sonntagsrückfahrkarten usw. nach Frankfurt gekommen waren, hinzu, so kommt man auf rund 7 0 0 0 Ö zahlende Besucher, die am ersten Tage die Ausstellungstore passierten. Trotz dieser gewaltigen Besuchermassen war auf dem Platz nirgends von einem Gedränge etwas zu merken. Gegenüber dem Vorjahr muß das Ergebnis des ersten Tages als sehr erfreulich bezeichnet werden, da rund 15 000 Besucher mehr als in Hamburg auf dem Platze waren.
Am Montag, dem zweiten Tag der Reichsnährstands-Ausstellung, herrschte der gleich starke Betrieb auf dem Gelände wie am Sonntag. Im Laufe des Montag trafen mehr als 70 Sonderzüge mit Gästen aus Heffen-Naffau, Rheinland, Baden, Bayern, Sachsen, Kurmark, Württemberg und Mecklenburg auf den Frankfurter Bahnhöfen ein. Diese Sonderzüge brachten rund 70 000 Bauern nach Frankfurt. Die Besucherzahl des Montags ist mit der gleichen Zahl anzunehmen.
Nachdem an den letzten beiden Tagen die zum Wettbewerb versammelten Tiere einem strengen Richterurteil unterzogen worden waren, begann Montag vormittag die Vorstellung der preisgekrönten Tiere im „Großen Ring". Eingeleitet wurde die Parade der prämiierten Tiere durch edle Warmblutpferde. Auf die schneidigen Pferde, deren herrliche Gangarten bei den Besuchern helle Begeisterung auslösten, folgten einfarbig gelbe und graubraune Höhenrinder, sowie mitteldeutsches Rotvieh. Unmittelbar daran schlossen sich wieder eine Anzahl von Warmblutpferden. Darauf betraten die schweren Bullen und die schnittigen Kühe der Tieflandschläge die Arena. Abgelöst wurden die Tieflandrinder durch Vorführungen von Zweispännern, die sich des besonderen Beifalls der Zuschauer erfreuten. Darauf folgten in schneller Folge Höhen- fleckoieh und Kaltblutpferde. Im Anschluß daran belebten wieder Vorführungen von Einspännern das Bild, denen die rotbunten Tieflandrinder sofort folgten. Zum Abschluß der Vorführungen der preisgekrönten Tiere zeigten Viererzüge die hohe Schule der Fahrkunst.
Der zweite Tag des Reitturniers brachte wieder guten Besuch und ausgezeichnete Leistungen. Viel Beifall gab es für die als Schaunummer eingelegten Vorführungen von 440 Jungbauern und -bäue- rinnen, die in vollendeter Körperschule, Läufe, Sprünge und Tänze zeigten.
Sportlicher Mittelpunkt des Nachmittags war die Fortsetzung des Jagdspringens Klasse M um den
Vom Hindenburg-Gepäckmarsch in Berlin.
Fast 150 Mannschaften beteiligten sich an dem traditionellen Hindenburg-Gepäckmarsch, den die Mannschaft des Nachrichtensturmes der SA.-Brigade 35 (Leipzig) gewann. Unser Bild zeigt die Vorbereitungen zum Start. — (Sch erl-Bilderdienst-M.)
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„Preis der Zuchtoerbände", um den in zwei weiteren Abteilungen gekämpft wurde. Bei den Holsteinern (Abtlg. C) gab es ebenso wie bei dem in der Abteilung D zusammengefaßten Pferden aus anderen Zuchtgebieten vier fehlerfreie Ritte. Die Abteilung C gewann Rittmeister o. S a l v i a t i auf seinem Schimmel „Großfürst" in 55,2 Sekunden vor SS.-Reitschule Forsts „Sigrid" unter SS.- Untersturmführer Bruhn (56 Sekunden), während in Abteilung D Oberleutnant v. Trotha auf Re
giments 8 „Fatalist" in 50 Sekunden den ersten Platz besetzte. SS.-Reitschule Forst holte mit „Jäger" (SS.-Untersturmführer Bruhn) in 53,2 Sek. auch hier den zweiten Platz. In der Materialprüfung für Reitpferde gab es einen Erfolg von Frau Käthe Franke mit „Trojaner" in Der leichten Abteilung, doch mußte sie den Sieg mit Böhringers „Mutius" (F. Maier) teilen. In der schweren Abteilung gewann I. S t ü v e r mit seinem „Flin- gardt" die Goldene Schleife.
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