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Fußball der Kreisklaffen.
Heuchelheim — Werdorf 6:3; Holzhausen gegen Hermannstein 2:2; Nauborn — Wetzlar II 6:2; Sportfreunde Wetzlar — Oberbiel 0:1; Albshausen gegen Leun 1:1; Lich II — 1900 III 0:4; Garbenteich — VfB.-R. III 3:2:; Krofdorf — Heuchelheim 5:3.
Heuchelheim blieb nach teils überlegenem Spiel verdienter Sieger. In Holzhausen kam Hermannstein zu einem beachtenswerten Erfolg. Dagegen konnte Wetzlar II nicht an seine Leistungen im Vorspiel anknüpfen und mußte Nauborn mit 6:2 den Sieg überlassen. Eine Ueberraschung bedeutet die l:0-Niederlage, die Sportfreunde Wetzlar auf eigenem Platze gegen Oberbiel erlitt. Albshausen und Leun trennten sich nach hartem Kampfe unentschieden. Die Junioren der Blau-Weißen kamen in Lich zu dem erwarteten Siege. Achtbar hielt sich auch die Dritte von VfB.-R., die in Garbenteich gegen den Meister nur knapp unterlag. VfB. Krofdorf kam gegen Heuchelheim II zu dem erwarteten Sieg.
OED.-Ehrennadel für Olympia-Sieger
Der Leiter des Fachamtes Skilauf, Josef Maier (München), überreichte den erfolgreichsten deutschen Teilnehmern der Skiwettbewerbe bei den IV. Olympischen Winterspielen die goldene Ehrennadel des DSD. Diese Auszeichnung erhielten Christi Cranz (Freiburg), Franz P f n ü r (Schellenberg), Käthe Grasegger (Partenkirchen) und Guzzi Lantsch- n e r (Partenkirchen), die Sieger und Zweiten der Alpinen Kombination.
Rad Wanderfahrt zum Olympia.
Der Deutsche Radfahrer-Verband veranstaltet im Auftrage des yrganisationskomitees für die XI. Olympischen Spiele eine internationale Wanderfahrt zum Olympia in Berlin. Teilnahmeberechtigt sind die Radfahrer aller Länder. Die Fahrt muß in der Zeit vom 1. bis 10. August angetreten bzw. beendet sein; Männer haben mindestens 120 Kilometer, Frauen mindestens 80 Kilometer zurückzulegen. Die Zielkontrolle befindet sich in der Rad- Arena am Bahnhof Eichkamp, die vom 1. bis
4. August von 15 bis 18 Uhr, vom 5. bis 9. August durchgehend und am 10. August bis morgens 8 Uhr geöffnet ist. Jeder Fahrer, der die Bedingungen erfüllt, wird mit der Olympia-Plakette ausgezeichnet. Der Einsatz beträgt eine Mark. Nennungsschluß ist der 15. Juli beim DRV., Berlin NW. 7. Dorotheenstraße 11.
Sonja Henie endgültig Berufsläuferin.
Die norwegische Weltmeisterin im Eiskunstläufen Sonja Henie erklärte jetzt selbst, daß sie sich entschlossen habe, Berufsläuferin zu werden. Sie hat bereits öeii Vertrag unterzeichnet, der ihr etwa 100 000 Dollars einbringt Dadurch wurde sie verpflichtet, viermal in Neuyork zu laufen und anschließend ihre Kunst noch in neun anderen Städten der Vereinigten Staaten zu zeigen. Damit ist der Uebertritt der Norwegerin ins Berufslager zur Tatsache geworden.
Anerkannte Schwimmrekorde.
Das Fachamt Schwimmen hat die vom SV. Rote Erde (Hamm) am 26 Februar in Erkenschwick über 4 X 100 Meter Rücken in 6:00 Minuten und von Nixe Charlottenburg am 8. Februar über 3 X 100 Meter Kraul für Frauen mit 3:33 Min. aufgestellten Höchstleistungen als neue deutsche Rekorde anerkannt.
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Ein reichsoffenes F r a u e n - S ch w i m m- f e st veranstaltet am 3. Mai der Bezirk Südhessen des Schwimmgaues Südwest im Schwimmbad zu Frankfurt a. M. Jetzt schon liegen Zusagen von Nixe Charlottenburg und Düsseldorf 98 vor, womit die Teilnahme bester deutscher Schwimmerinnen gesichert ist.
Vom Büchertisch des Sportlers.
— Deutscher Kampfsport ohne Waffe (I u d o). Von Stud.-Ass. M. Pampel. Mit 107 Abb. Verlag B. G. Teubner, Leipzig und Berlin. — (289) — Bisher wurde Jiu-Jitsu hauptsächlich als „Kunst" der Selbstverteidigung angesehen, seine Griffe und Hebungen zu einem Zweck gelehrt, der außerhalb des Erziehungsgedankens liegt, und so hatte es bisher bei uns im Rahmen der körperlichen Erziehung keine wesentliche Bedeutung gewinnen können. Das vorliegende Buch weist jedoch
Die große Stunde eines Dorfes
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grundsätzlich neue Wege. Der Verfasser zeigt die Aufgaben und Ziele einer männlichen und wehrhaften Erziehung durch Kampfsport und weist die Wege für die Anwendung seiner Ausführungen. Er beweist, wie gerade das Judo in reichem Maße Hebungen enthält, denen als Mittel erziehlicher Arbeit am Körper große Bedeutung beizumessen ist. Im Vordergrund steht die totale Erfassung der Hebenden. Ein reichlicher Bilderteil erläutert eindringlich seine Ausführungen.
— Boxen als Grund- und Kampfsport. Von H. Schingnitz. Mit 40 Abb. Verlag von B. G. Teubner in' Leipzig und Berlin 1935. — (289) — Es gibt bei uns kaum eine andere Sportart, der so viel körperbildende und erziehliche Werte beizumessen sind, der trotzdem herzlich wenig aktive Anhänger hat finden können, als das Boxen.
Es gilt, endlich mit den bestehenden Vorurteilen gründlich aufzuräumen, und dafür zu sorgen, daß die alte Vorstellung vom Boxen als einem ausgesprochen „rohen" Sport verschwindet. Boxen sollte eine Sache der ganzen männlichen Jugend unseres Volkes sein. Es ist dem Verfasser besonders zu danken, daß er in dem vorliegenden Buch nicht nur wertvolle methodische Ausführungen bringt, sondern sich auch mit dem Problem „Boxen als wichtiger Bestandteil jeder körperlichen Erziehung" eingehend auseinandersetzt. Des Verfassers Eignungs- und Trainingslehre, die Behandlung allgemeiner methodischer Fragen und seine Schule des praktischen Boxens sind das Ergebnis jahrelanger Erfahrungen am Institut für Leibesübungen 'der Hniversität Leipzig. Das Buch ist eine notwendige und wertvolle Neuerscheinung.
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Durch die vom Reichsnährstand getroffene Regelung über die Abhaltung von Prämiierungs-Pferdemärkten muß der für Mittwoch, den 25. März 1936, vorgesehene
Fruhjahrspferdemarkt aussallen!
Oer für den 23. September 1936 vorgesehene Herbstpferdemarkt findet dagegen bestimmt statt
Gießen, den 19. März 1936. m2C Der Oberbürgermeister.
Bekanntmachung.
Offenlegung der Wählerliste für die Reichstagswahl am 29. März 1936. Die Wählerliste (Stimmkartei) für die zur Reichstagswahl in der Stadt Gießen mit Gemarkung Schiffenberg und Herrnwald stimmberechtigten Personen liegt vom 17166
Samstag, dem 21. März,
bis einschließlich Sonntag, dem 22. Alärz 1936, im Stadthaus, Bergstraße 20, Sitzungssaal (besonderer Eingang vom Garten aus) zu jedermanns Einsicht offen, und zwar am Samstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und am Sonntag von 9 Uhr bis 13 Uhr.
Einsprüche gegen die Richtigkeit der Wählerliste sind innerhalb der Offenlegungsfrist bei Meidung des Ausschlusses bei dem Wahlamt schriftlich oder mündlich zu erheben. Soweit die Richtigkeit einer Behauptung nicht offenkundig ist, sind Beweismittel beizubringen. Wird ein Einspruch nicht sofort für begründet erachtet, so entscheidet über ihn der Kreis- ausschuß endgültig.
Gießen, den 19. März 1936.
Ritter, Oberbürgermeister.
Bekanntmachung.
Brennholzversteigerungen der Stadt Gießen.
Die im März 1936 stattgefundenen Brennholz- Versteigerungen im Stadtwald wurden genehmigt. Die Abfuhrscheine sind bis spätestens 31. März 1936 bei der Bürgermeisterei des Wohnorts in Empfang zu nehmen. 1713C
Gießen, den 19. März 1936.
Der Oberbürgermeister: Ritter.
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