Ausgabe 
18.8.1936
 
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Anteil derWehnnachtan den Olympischen Erfolgen

Berlin, 17. Aug. (DNB.) Der Reichs^ k r i e g s m i n i st e r und Oberbefehlshaber der Wehrmacht hat anläßlich der Beendigung der XI. Olympischen Spiele folgenden Befehl er­lassen:

Bei den soeben beendeten Sportwettkämpfen der XI. Olympischen Spiele hat die deutsche Mannschaft 33 Goldene, 26 Silberne und 30 Bronzene Me­daillen erkämpft. Soldaten gewannen von den 33 Goldenen Medaillen 12, von den 26 Silbernen und den 30 Bronzenen je 6.

Es wurden der für diese Leistung zum Haupt­mann beförderte Oberleutnant H a n d r i k Sieger im Modernen Fünfkampf: Hauptmann Stub­bendorf Sieger in der Vielseitigkeitsprüfung: Oberleutnant Pollay Sieger in der Dressurprü­fung: Oberleutnant Hasse Sieger im Jagdspringen um den Preis'der Nationen: der für seine Leistun­gen zunächst zum Feldwebel und dann zum Leut­nant beförderte Unteroffizier Schwarzmann zweifacher Sieger im Geräteturnen (Zwölfkampf und Langpferd).

Als Mannschaften aewannen: Major Gerhard, Rittmeister von Oppeln -Bronikowski, Oberleutnant Pollay (die Goldene Medaille in der Dressurprüfung): Hauptm. Stubbendorf, Rittmeister Lippert, Oberleutnant Frhr. von Wangenheim (die Goldene Medaille in der Vielseitigkeitsprüfung). Oberlt. Frhr. v. Wan­ge n h e i m trat trotz eines am zweiten Tage der Prüfung beim Geländeritt erlittenen Bruches des Schlüsselbeines am letzten Tage beim Jagdspringen an und sicherte damit den deutschen Sieg in der Mannschaftsbewertung.

Rittmeister Brandt, Hauptmann (E.) von B a r n e k o w . Oberleutnant Hasse (die Goldene Medaille im Großen Jagdspringen um den Preis der Nationen).

Leutnant Schwarzmann hatte als Mitglied der deutschen Mannschaft hervorragenden Anteil an dem Sieg im Zwölfkampf in der Länderwertung. Der für seine Leistung zum Leutnant beförderte Oberjäger G u st m a n n hatte als Mitglied der Be­satzung Anteil am Sieg im Zweier mit Steuer­mann. Als Mitglieder der deutschen Handballmann­schaft hatten Anteil am Gewinn der Goldenen Me­

daille: die Feldwebel D a s ch e r und K n a u tz ; die Unteroffiziere: Stahl, Hansen, Bandholz, Brinkmann und Klingler; die Gefreiten: Keimig, Körvers und Dossin.

Ferner gewannen: Major Gerhard die Sil­berne Medaille in der Großen Dressurprüfung, Hauptmann Hax die Silberne Medaille im Schnell­feuerschießen mit Pistolen, Feldwebel B l a s k die Silberne Medaille im Hammerwerfen, Unteroffizier Schweickert die Silberne Medaille im griechisch- römischen Ringen (Mittelgewicht). Als Mitglied der Mannschaft bzw. Besatzung hatten Anteil am Ge­winn Silberner Medaillen: Fahnenjunker Gerdes im Hockey, Grenadier Pirsch im Doppelzweier.

Ferner gewannen: Leutnant Schwarzmann zwei Bronzene Medaillen im Geräteturnen (Bar­ren und Reck), Unteroffizier Siebert die Bron­zene Medaille im Freistilringen (Halbschwergewicht), Gefreiter K o s ch i k die Bronzene Medaille im Ka­nu-Fahren (Einer-Kanadier). Als Mitglieder deut­scher Mannschaften hatten Anteil: Leutnant v. Stülpnagel am Gewinn der Bronzenen Me­daille in der 4-rnal-400-Meter-Staffel, Feldwebel L e i ch u m am Gewinn der Bronzenen Medaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel.

Außer diesen Gewinnern von Olympischen Me­daillen belegten drei Soldaten der Wehrmacht in Wettkämpfen vierte Plätze, zwei Soldaten der Wehrmacht in Wettkämpfen fünfte Plätze und drei Soldaten der Wehrmacht in Wettkämpfen sechste Plätze.

Ich spreche diesen erfolgreichen Wettkämpfern meinen Dank und meine Anerkennung für ihre Leistungen und den bewiesenen kämpfe­rischen Einsatz aus. Meine Anerkennung gilt auch den übrigen Wehrmachtsangehörigen der deutschen Olympischen Mannschaft, die mit dem gleichen Einsatz gekämpft haben, ohne eine sichtbare Auszeichnung erringen zu können. Es gilt gleichfalls allen, die an der Ausbildung und Vorbe­reitung der Kämpfer und an der vielfachen o r - ganifa torischen und technischen Mit­arbeit der Wehrmacht bei der Durchführung der Olympischen Spiele Anteil hatten. Die deutsche Wehrmacht ist stolz auf diese Kameraden.

(Gez.) von Blomberg.

Deutsche Forst verein hat bei jenen Aufga­ben mitzuwirken. Gerade das Zusammenwirken von Wissenschaftlern, Forstbeamten und Waldbesitzern gibt die Gewähr, daß die behandelten Fragen von allen notwendigen Gesichtspunkten aus betrachtet werden.

Kunst und Wissenschaft.

Grazia Deledda f.

Die italienische Schriftstellerin Grazia Deledda ist in Rom im 61. Lebensjahr gestorben. Grazia Deledda wurde 1873 in Sardinien geboren. Als Tochter eines früheren Prokurators, der gut belesen war und auch in der Mundart seiner Heimat dichtete, bekam sie neben dem Dorfschulunterricht Englisch und Französisch, wuchs aber im übrigen ganz wie ein Bauernmädchen auf. Nur las sie viel in der Bibliothek ihres Vaters und bekam eines Tages die unbezwingbare Lust, die vielen geheimnisvollen Erzählungen,'die im Volke Sardiniens noch von Mund zu Mund gingen, aufzuschreiben. Auf dieser Grundlage schrieb sie mit fünfzehn Jahren ihre erste NovelleSardisches Blut" die auch sogleich von einer römischen Zeitung angenommen wurde. Seitdem schrieb sie Roman um Roman, Novelle um Novelle, und als sie fünfundzwanzig Jahre alt geworden war, war sie brühmt, ohne noch einen Fuß von ihrer Heimatinsel gesetzt zu haben. Mit 27 Jahren heiratete sie einen hohen italienischen Beamten und ging mit ihm nach Rom. Die mei­sten ihrer Romane und Novellen sind auch in das Französische und Deutsche übersetzt worden. Für

Kiel, 17. Aug. (DNB.) Zu einem eindrucks­vollen Bekenntnis deutsch-englischer Freundschaft gestaltete sich die Rückgabe der Schiffs­glocke des von Vizeadmiral Reuter bei Scapa Flow versenkten deutschen SchlachtkreuzersH i n - denburg" durch den Kommandanten des eng­lischen KreuzersNeptun e" Eaptain Bedford an den Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine Generaladmiral Dr. h. c. Roeder. Er hielt dabei folgende Ansprache:

Herr Admiral! Offiziere und Mannschaften der deutschen Kriegsmarine! Es ist eine große Ehre für uns, von der Admiralität beauftragt zu sein, Ihnen die Glocke des früheren Schlachtkreuzers zu über­geben, der den Namen Ihres verewigten, hochver­ehrten Reichspräsidenten und' berühmten Feld­marschalls trug und der eine der kampfkräftigsten Einheiten der deutschen Marine im Kriege 1914/18 darstellte. Eine Reihe von Jahren hat diese Glocke an Bord Seiner Majestät SchiffReoenge" ge­hangen. Die Rückgabe der Glocke an Sie am heu­tigen Tage soll ein Zeichen der Freund­schaft sein, die die Marinen unserer beiden Na­tionen verbindet.

Generaladmiral R a e d e r bat den Kommandan-

62 Millionen Fahrgäste hatten die Berliner Verkehrsmittel.

Berlin, 17. Aug. (DNB.) Die Berliner Ver­kehrsgesellschaft hat während der Olympischen Spiele vom 28. Juli bis zum 16. August einschließ­lich insgesamt 62,6 Millionen Fahrgäste mit den städtischen Verkehrsmitteln befördert. Theo­retisch hätte demnach also innerhalb von 20 Tagen nahezu das ganze deutsche Volk vom BVG.-Verkehr erfaßt werden können. Die 62,6 Millionen Fahrgäste verteilen sich im einzelnen mit 36,3 Millionen auf die Straßenbahn, mit 11,7 Millionen auf den Omnibus und mit 14,6 Millionen auf die 0 - B a h n. Vom 28. Juli bis zum 16. August d. I. wurden insgesamt rund 14 Millionen BVG.-Fahrgäste mehr befördert als in der gleichen Zeit des Vorjahres.

Modernes Bankwesen auf derDeutschland"- Ausstellung.

An derDeutschlands-Ausstellung hat sich auch eine Großbank, die Dresdner Bank, als Aussteller beteiligt. Es ist das erstemal, daß eine Großbank den Versuch unternimmt, der Oeffentlichkeit auf einer Ausstellung ihre Funktion und Dienstleistun­gen mit den Mitteln künstlerischer Ausstellungs­technik anschaulich zu machen. Eine Broschüre, die eine Auswahl des auf der Ausstellung gezeigten

ihren RomanDie Flucht nach Aegypten" erhielt sie 1927 den Literaturnobelpreis von 1926.

Schach-Olympiade München 1936.

Der erste Tag der Münchener Schach-Olympiade nahm einen verheißungsvollen Verlauf. Die beut« jch e Mannschaft schlug Holland mit 5A zu 2V» Punkten. Es wurde keine Partie verloren. Unsere drei Spitzenspieler siegten an den ersten drei Brettern im sicheren Spiel, während die restlichen fünf Parteien mit Remis endeten. Den hartnäckig­sten Kamps lieferten sich am siebenten Brett der Gelsenkirchener Ernst und de Groot. Obwohl der Holländer im Endspiel mit Dame und drei Bauern gegen Dame und zwei Bauern materiellen Vorteil hatte, gelang es ihm, dank der umsichtigen Ver­teidigung des Deutschen nicht, sein Uebergewicht in Gewinn umzusetzen. Als außerordentlich spielstark erwies sich Jugoslawien, das die Schweiz 7:1 abfertigte. Noch schlimmer erging es Frank- reich, das gegen Polen mit 1% : XA Punkten verlor. Ungarn, das heute ohne seinen Mann­schaftsführer Maroczy antrat, holte gegen Eft- l a n ö einen klaren 5:3-Sieg heraus. Am 1. Brett wurde allerdings Steiner von dem jungen Estlän­der Keres geschlagen. Ergebnis der ersten Runde: Dänemark gegen Island 5:3, Oesterreich gegen Lettland 4XA : 3%, Deutschland gegen Holland '5%: 2%, Polen gegen Frankreich 7^2: lh, Jugo­slawien gegen die Schweiz 7:1, Schweden gegen die Tschechoslowakei 4:4, Rumänien gegen Bulgarien 5:3, Italien gegen Norwegen VA : 3%, Ungarn gegen Estland 5:3, Brasilien gegen Finnland 4:4 Punkte.

ten desNeptune", dem Ersten Lord der Admirali­tät den Dank der Kriegsmarine zu übermitteln. Diese Glocke werde stets eine wertvolle Erinnerung an das Kämpfen und Sterben der deutschen Flotte und ihrer Besatzungen im Weltkrieg sein. Ihr Läuten wird uns aber auch eine ernste und ein­dringliche Mahnung sein, weiter zu arbeiten und zu streben im Sinne des vorbildlichen großen Sol­daten, der im Weltkrieg so Unermeßliches geleistet hat. Die Glocke soll ihren Platz auf dem Pan­zerschiffDeutschland" haben, das die Ueberüeferung des SchlachtkreuzersHindenburg" pflegt, bis ein neues SchiffHindenburg" erstan- den sein wird.Diese Glocke wollen wir als ein Unterpfand betrachten für die Verwirklichung des Zieles unseres Führers, dessen Wille es ist, daß das deutsche Volk in Frieden und Eintracht mit dem stammverwandten englischen Volk leben möge, da ja keinerlei Interessengegen­sätze zwischen ihnen bestehen. Dieser Wunsch wird von niemandem so ehrlich und so stark empfunden, wie von der deutschen Kriegsmarine, die sich von jeher den englischen Seeleuten kameradschaftlich und menschlich eng verbunden fühlt.

Materials enthält, gibt z. B. das Schaubild wieder, das die Verteilung der Arbeitsleistung der Gefolg­schaft in den Filialen auf die einzelnen Geschäft- fparten zeigt. Im allgemeinen ist der Außenstehende geneigt anzunehmen, daß ein sehr großer Teil der Gefolgschaft im Kreditgefchäft tätig ist. Das Schau­bild zeigt indessen, daß in dieser Sparte in den Filialen nur 19 v. H. der Gefolgschaft tätig sind, dagegen 64 v. H. im Zahlungsverkehr und Devisen­geschäft, 17 v. H. im Wertpapiergeschäft und der Depotverwaltung. Andere Schaubilder veranschau­lichen die Leistungen der Bank als Kreditgeber, die tägliche Arbeitsleistung im Zahlungsverkehr, ferner werden geographijche Uebersichten über den Aufbau des Filialnetzes, der Genossenschaftsabteilung und der Auslandsbeziehungen gegeben.

Nächtliches Großfeuer auf einem Berliner Güterbahnhof.

Gegen Mitternacht ging auf dem Gelände des Lehrter Güterbahnhofs in Berlin ein A 11 p a p i e r- und Lumpenlager in Flammen auf. Das etwa 1200 Quadratmeter große Gelände wurde mit allen Schuppen, Wagen und Geräten ein Raub der Flammen. Unter höchster Anstrengung gelang es, die angrenzenden Gebäudeteile, einige kleine Fahrzeuge und ein paar Pferde zu retten. Zahl­reiches Kleinvieh, Hühner, Kaninchen und Tauben fie­len den Flammen zum Opfer. Mehrere 10 000

Deutscher Wald ist deutsches Volksgut.

Veichsforftmeister Göring auf der Stettiner Tagung des Deutschen Forftvereins

Stettin, 17. Aug. (DNB.) Ministerpräsident Reichsforstmeister Göring stattete anläßlich der Tagung des Deutschen For st Vereins der Stadt Stettin einen kurzen Besuch ab. Die Tagung erhielt ihre besondere Bedeutung durch die Anwesenheit zahlreicher ausländischer G ä st e. Es waren u. a. erschienen Vertreter aus Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Italien, Japan, Oesterreich, Polen, Rumänien, Schweden, Tschechoslowakei, Ungarn und den Vereinigen Staa­ten. Nach kurzer Begrüßungsansprache durch Gene­ralforstmeister von Keudell eröffnete

Veichsforstmeister Göring

die mit der Tagung des Deutschen Forstvereins ver­bundene SchauDeutscher Wald deut­sches Volk" mit Ausführungen über die Auf­gaben der deutschen Forstwirtschaft im national­sozialistischen Deutschland.

In Deutschland hat die Wiege wissenschaftlicher Waldbewirtschaftung gestanden. Deutsche Forstwirt­schaft und Forstwissenschaft haben der Welt drei Grundgedanken von roeittragenber Wirkung ge­schenkt: Die Idee der Verbundenheit von Wald und Volk, den Gedanken der Nachhal­tigkeit und die organische Auffassung vom W a 1 d w e s e n. In Deutschland entwickelte sich aus dem Grundsatz der Nachhalttgkeit der Forst­wirtschaft an Stelle der früheren Abbauwirtschaft eine Anbauwirtfchaft, eine systematische forstliche Nachhaltwirtschaft, die durch weltberühmte Forstschulen ihre wissenschaftliche Begründung und Ausgestaltung erhielt. Allein schon der Gedanke der Nachhaltigkeit, der in der Regel ein Opfer der gegenwärtigen Geschlechter für die künftigen und einen Verzicht des einzelnen zugunsten der Gemein­schaft fordert, bedeutet die Anerkennung des natio­nalsozialistischen Grundsatzes: Gemeinnutz geht vor Eigennutz. Er stellt die Forderung, daß alle i rtschaft für das Volk da zu sein und ihm allein zu dienen habe .

Die Gemeinschaslsidee erstrahlt wieder in voller Reinheit, sie wächst zu dem Gedanken: Deut­

scher Maid ist deutsches Volksgut. Aufgabe derer, die es vom Volk zum Lehen haben, oder die es verwalten und betreuen, ist, den Wald zu schuhen und zu hegen als Grund­lage deutscher Kultur, die Waldschönheit zu pflegen als Quell der Freude und der Kraft für das deutsche Volk, den Wald zu erhalten und zu mehren als Schuh für deutsches Land, im Walde Arbeit und Auskommen zu schaffen für deutsche Volksgenossen und der deutschen Volkswirtschaft in dauernder Sorge um künf­tige Bedarfsdeckung die Erzeugnisse des Wal­des in höchster Menge und bester Güte zuzu­führen.

Die wirtschaftliche Bedarfsdeckung tritt vor die Rentabilität. Der Schutzgedanke wird stärker betont und führt ebenso wie die nationalwirtschaftliche Lei­stungspflicht zu erhöhten Forderungen an alle Waldbesitzer hinsichtlich der Waldbewirtschaftung und Aufforstung. Die Pflicht der Mitwirkung an der Arbeitsbeschaffung läßt die Maschine im Walde hinter der Handarbeit des Waldarbeiters zurück- treten.

Große Aufgaben liegen noch vor uns: Erhaltung und Mehrung des deutschen Waldes, Verbesserung seines Zustandes und feiner Bewirtschaftung, He­bung seiner Leistung, beste Ausnutzung seiner Er­zeugnisse und Ordnung des Marktes erfordert in den nächsten Jahren noch umfassende Maßnahmen der Gesetzgebung und der Organisation. Wir erwar­ten die Schaffung des Reichsgesetzes, daß die un­ter den heutigen Verhältnissen ungeheuer wichtige Versorgung Deutschlands mit dem Rohstoff Holz sicherstellen soll. Die großen Aufgaben auf dem Gebiet der Fortwirtschft machen es notwendig, daß die Tätigkeit der Forstverwaltungsbehörden und des Reichsforstamtes eine beratende U n - terstützung aus den führenden Fach­kreisen der For st wirtschaft erfährt. Ich beabsichtige daher, in Kürze einen besonderen Beirat einzuberufen, aus den besten Sachkennern der forstlichen Wirtschaft und Praxis. Auch der

Ein Pfand deutsch-englischer Freundschaft

Rückgabe der Schiffsglocke des SchlachtkreuzersHindenburg".

Aus aller Wett

( Spi^en-Ernte 53 !)

RUNDE SORTE

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.ALVA' enthält nicht nur die zulässige Höchft- menge an Tabak.fondem-nach dem *ALVA»-Prin zip-hochwertige macedonifche Provenienzen:

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