GauleiierGprengerspn'cht zu denBeamien
weibliche Schutzkorps, die sog. „Sotten*, für W Krankenpflege einzusetzen. Das Geschäftsleben ist durch die Epidemie stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Banken haben beinahe jeden zweiten Schalter aus Mangel an Arbeitskräften schließen müssen. Die Straßenbahn muß ohne Anhänger verkehren, da mehrere hundert Schaffner erkrankt find. Glücklicherweise sind die meisten Grippefälle leichterer Natur.
21 Grad Kalle in den schlesischen Bergen.
gelandeten Verkehrsflugzeug Wien—Rom, das, mie gemeldet, nahe dem Gipfel der Saualpe in Kärnten auf 2000 Meter niedergegangen war, vordringen. Nach den Funkmeldungen find alle Insassen wohlauf. Die Verletzungen des italienischen Fahrgastes haben sich als leicht erwiesen. Das Auffinden des Flugzeuges war sehr schwierig, da die von ihm ausgesandten Standortmeldungen zuerst falsch waren. Infolgedessen mußte auch die erste Rettungsexpedition unverrichteter Sache umkehren. Darauf wurde eine neue Rettungsmannschaft aus einer Skipatrouille von 15 Alpenjägern und 8 Bergführern zusammengestellt, der es trotz fürchterlichen Schneesturmes gelang, bis zu dem Flugzeug vor
zudringen.
Schweres Hochwasser in Lettland.
Das Flußbett der Düna ist durch Eisstauungen in der Sänge von 13 Kilometer zwischen Dünaburg und Liksna gesperrt, was zu einer Erhöhung des Wasserstandes um 9 Meter geführt hat. Die Düna ist über ihre Ufer getreten und hat . die ganze Umgebung überschwemmt. Schutzwehren und Polizei wurden zur Hilfeleistung in den bedrohten Gebieten eingesetzt.
Die Nationalsozialistische Dolkswohlfahrt will das Gesunde und Starke in unserem Volke erhalten und fördern. Dementsprechend erstrecken sich ihre Bemühungen nach allen Seiten des menschlichen Le- bens, die mit den rassischen Bestrebungen des Nationalsozialismus mittelbar oder unmittelbar in Verbindung stehen. Es entspricht dieser ihrer Grundhaltung, daß sie der Jugendpflege, die früher meist einengenden parteipolitischen Zwecken diente, ihre besondere Aufmerksamkeit schenkt.
Unser Gau hat in jahrelanger unverdrossener Arbeit die Jugenderholungspflege, die im Jahre 1933 in der Hauptsache von der HI. durchgeführt wurde, so zielsicher aufgebaut, daß er nach einer Mitteilung der Reichsleitung an der Spitze aller Gaue marschiert. Die NSV. des Gaues Hessen-Nassau hat im Jahre 1934 insgesamt 19 000 Kinder betreut und hat aus folgenden Gauen Kinder ausgenommen: Gau Thüringen 350 Kinder, Gau Westfalen 600 Kinder, Gau Nordschleswig 100, Gau Niederschlesien 600 Kinder, Gau Saarpfalz 4500 Kinder.
Der Gau Hessen-Nassau selbst verschickte nach
Die Insassen des nolgelandeten Verkehrsflugzeuges Wien—Rom gerettet.
Schiffsleitung und der Abnahmekommission verlaufen. Um 8.40 Uhr wurde das Schiff ausgewogen und gleich darauf erhob es sich zum letzten Teil feiner Erprobungsfahrt. Am Mittwoch werden hauptsächlich Peilversuche ausgeführt.
Verheerende lleberschwemmungen in Amerika.
heftige S ch n e e st ü r m e mit anschließendem Tauwetter und Wolkenbrüchen verursachten ein verheerendes Hochwasser, das große Teile der Staaten Pennsylvanien, Maryland und des Nordwestens des Staates New York überschwemmte. Die 75 000 Einwohner zählende Stadt Johnstown in Pennsylvanien am Zusammenfluß des Conemaugh-Flusses und des Stoney Creek wurden überflutet. Die Straßen der Stadt standen bald 2,5 Meter unter Wasser und die Bewohner
Frankfurt a. M., 17. März. (SPD.) In der Frankfurter Festhalle sprach heute Gauleiter Sprenger zu der Beamtenschaft des Gaues. Obwohl gestern bis spät in die Nacht hinein rnm- destens hunderttausend unterwegs waren, um den Führer zu hören und zu sehen, war auch heute die Festhalle außerordentlich gut besucht. Das Innere des Riesenraumes bot ein farbenfrohes Bild. In den verschiedenen Blocks faßen die Beamtenkategorien geschlossen beisammen; hier die Schutzpolizei, dort die Postbeamten, unten die Straßenbahner, oben die Eisenbahner usw., die alle mit ihren unterschiedlichen Mützen und Uniformen ein stimmungsvolles Bild schufen.
Kreisleiter Oberbürgermeister Dr. Krebs eröffnete die Kundgebung: Nach dem Gesang des Siebes: „Volk ans Gewehr!" ergriff der Gauleiter das Wort, stürmisch von der Riesenversammlung gefeiert. Er ging zunächst auf die Führerrede von gestern ein, die an der gleichen Stelle gehalten worden sei und legte noch einmal die Fragen des Führers vor, auf die am 29. März das Volk feine Antwort geben soll. Gerade die Beamtenschaft habe die besondere Pflicht, diese Fragen eingehend zu prüfen und dabei noch einmal den Blick zurück z u w e n d e n in die Vergangenheit, wo d a s Berufsbeamtentum auf dem Spiele stand. Im neuen Reich komme dem Beamten eine große Rolle zu, aber dafür müsse der deutsche Beamte Vertrauensmann des Führers sein, und er könne seinen Dienst nicht erfüllen, wenn er nicht d i e Verbindung Herstellen könne vom Führer zum Volk und umgekehrt.
Im Jahre 1935 wurden durch erhöhte Anstrengungen die Ergebnisse noch bedeutend gesteigert: 11 000 bedürftigen Kindern wurde es durch verbilligten Fahrpreis ermöglicht, ihre Verwandten im ganzen Reich zu besuchen. I n Heimen wurden nahezu 1000 Kinder untergebracht.
Der Gau Hessen-Nassau nahm aus folgenden Gauen Kinder auf: Gau Sachsen 1500 Kinder, Gau Westfalen-Süd 2442 Kinder, Gau Westfalen-Nord 3029 Kinder, Gau Essen 2794 Kinder, Gau Kurhessen 1109 Kinder, Gau Düsseldorf 450 Kinder, Gau Schleswig-Holstein 2226 Kinder, Gau Berlin 233 Kinder, Gau Schlesien 477 Kinder, Gau Saarpfalz 137 Kinder, Gau Schwaben 750 Kinder. Insgesamt also 15 147 Kinder.
In fremde Gaue und in die eigenen Landkreise verschickte unser Gau 11222 Kinder. Im Jahre 1936 wird wiederum eine große Werbeaktion unmittelbar nach Abschluß des Winterhilfswerks für die Kinderlandverschickung einsetzen. Abermals wird sich die NSV. an den so oft bewährten Opfersinn der Volksgenossen unseres Gaues
wenden. Der Erfolg wird sicherlich auch dieses r nicht ausbleiben. Dr. A. H.
Kälte. $--, --,------r.r - , „vr2.
2 1Grad Kälte festgestellt. In den schlesischen Bergen in Höhenlagen über 900 Meter wuchs die Schneedecke auf einen Meter Höhe an. Bei Pulver- chnee sind die Sportoerhältnisse für Ski und Rodel ehr gut.
Nachdem es in den schlesischen Bergen zum Teil tärker geschneit hatte, kam es in der Nacht zum Mittwoch zu Aufheiterung und stärkerem Temperaturrückgang. Während das Flachland bis 5 Grad Kälte meldet, wurden im Gebirge bis zu 10 Grad Kälte gemessen. Groß-Jser im Jserge- birge hatte am Mittwochmorgen noch 17 Grad Auf der Schneekoppe wurden sogar
GesundeIugend im gefunden Volk
Oer Sau Hessen-Nassau an der Spitze der Kinderlandverschickung.
Oberschlesien 900 Kinder und nach den einzelnen.
Landkreisen 11 §50 Kinder. 1000 Kinder fanden in I a h
Erholungsheimen Aufnahme. '
Don der Parteizugehörigkeit hänge nicht die Treue ab, diese sei eine Angelegenheit des einzelnen, und von jedem einzelnen müsse der gute Wille verlangt werden. Viel Beifall erntete der Gauleiter mit seiner Ausführung, daß im übrigen aber der Beamte vollkommen gleich sei im Dritten Reich mit dem Bauern, dem Arbeiter und mit allen anderen Volksgenossen.
Gauleiter Sprenger gab dann einen eingehenden Ueberblick über alles das, was in den letzten drei Jahren im Gau und darüber hinaus im ganzen Vaterlande Gutes geschaffen worden ist und verglich damit das wenig zufriedenstellende Verhalten gewisser Teile des Auslandes uns gegenüber, lieber stürmischen Beifall konnte der Redner am Schluffe feiner Ausführungen quittieren, als er betonte, daß das Ausland aber wieder Achtung vor uns habe, und diese deshalb, weil das ganze deut- che Volk heute hinterdem Führer stehe und gewillt ist, fein Lebensrecht zu verteidigen. Wenn wir die Bilanz von allem ziehen, fo schloß Gauleiter Sprenger seine oft von Beifall unterbrochenen Ausführungen, dann gibt es nur eins: Begeistert marschieren wir mit dem Führer und geben ihm unsere Stimme am 29. März.
Beamtenfachschaftsleiter Kleemann dankte dem Gauleiter für seine prächtigen Worte und betonte, daß gerade Gauleiter Sprenger es gewesen fei, der die Beamtenschaft so tief von nationalsozialistischem G e i st e erfüllt und dafür gesorgt habe, daß die Beamtenschaft des Gaues rein und sauber ins Dritte Reich eingetreten fei.
Eine Rettungsmannschaft konnte zu dem not« Verkehrsflugzeug Wien—Rom, das, nahe dem Gipfel der Saualpe in
Wetterbericht
des Relchswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Während sich die über Nordeuropa hinwegziehen* den Tiefdruckwirbel in den deutschen Küstengebieten durch Bewölkung und zum Teil auch durch Regen bemerkbar machen, herrscht im übrigen Deutschland unter dem Einfluß des kontinentalen Hochdruckgebietes heiteres Wetter. Die vergangene Nacht brachte wieder in großer Ausdehnung Strahlungsfrost. Da die absteigende Luftbewegung sich fortfetzte, bleibt die heitere Witterung auch weiterhin erhalten.
Aussichten für Donnerstag: Trockenes und überwiegend heiteres Wetter, ansteigende Tagestemperaturen, nachts leichter Frost, östliche Winde.
Aussichten für Freitag: Vorerst noch Fortdauer der freundlichen Witterung mit weiterer Wärmezunahme.
Lufttemperaturen am 17. März: mittags 8,3 Grad Celsius, abends —0,2 Grad; am 18. März: morgens — 3,6 Grad. Maximum 9,1 Grad, Minimum heute nacht —4,7 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. März: abends 3,4 Grad; am 18. März: morgens 1,8 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 7,8 Stunden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.
Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Teck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. 21. II. 36: 10 556. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
flüchteten in die oberen Stockwerke ihrer Häuser. Das Hochwasser stieg ständig, und es bestand die Gefahr eines Bruches der beiden oberhalb von Johnstown gelegenen Dämme. Im Geschäftsviertel wurden viele tausend Personen von der Wasserflut
Gesundheitszustand von Deniselos als h o J f n ti n g s- I o s bezeichnet wird. Der Tod von Venifelos würde \ auf die politische Entwicklung Griechenlands größten Einfluß ausüben, da bei dem persönlichen Charakter der griechischen Parteien mit der A u f l ö s u n g d e r , Veniselos-Partei gerechnet werden müßte. 1 Damit würde wiederum dem Antiveniselismus die ( Daseinsberechtigung entzogen, was eine ungeheure ; politische Auswirkung haben würde.
Aus aller Wett.
General a. O. Oieffenbach f.
Der General der Infanterie a. D. Karl D i e f • 1 fenbach ist im Alter von 77 Jahren in Düsseldorf 1 a e ft o r b e n.
” 1 ♦
Geboren am 2. November 1859 zu Schlitz in Hessen als Sohn des damaligen Stadtpfarrers und späteren Geheimen Kirchenrates Dieffenbach trat - Karl Dieffenbach 1879 beim Inf. Rgt. Nr. 69 m i Trier ein, wurde 1880 Leutnant, 1893 Hauptmann im Generalstab, 1901 Major und Bataillonskommandeur im Inf.-Regt. 30 in Saarlouis, 1908 Oberst und Regimentskommandeur des Grenadierregiments Nr. 6 in Posen, 1912 Kommandeur der 28. Jnf.- Brigade in Düsseldorf und 1914 Kommandeur der 22. Jnf.-Dioision in Kassel.
Nach der Einnahme dreier Forts von Namur kämpfte diese Division ruhmvoll im Osten. 1916 erhielt Generalleutnant Dieffenbach das Kommando über die erste Oesterreichische Armee. Noch im gleichen Jahre wurde er zum Führer des VIII. Armeekorps ernannt und im Frühjahr 1917 nach dem Westen berufen als Führer des IX. Refervekorps und der Armeegruppe Ypern. In der Flandern- fchlacht stand er an der Spitze der Armeegruppe Wytschaete und hatte als Führer dieser Gruppe während der Abwehrschlacht nacheinander 84 Divisionen unter seinem Kommando. 1918 nahm Dieffenbach als Führer der Armeegruppe Hasdrubal an der Frühjahrsschlacht in Frankreich und an der Durchbruchsschlacht von Cambrai teil. In den letzten Monaten des Krieges wurde das Generalkommando Dieffenbach vor Reims, in der Champagne und an der Maas eingesetzt.
Nach dem Kriege leitete Exz. Dieffenbach lange Jahre hindurch den Landesverband Niederrhein des Reichsoerbandes Deutscher Offiziere. Der Verstorbene war Ritter des Ordens Pour le m6rite.
Die vierte Probefahrt des „LZ 129“.
Nach zehntägiger Pause ist „LZ 129" am Dienstag früh 9.55 Uhr unter Führung von Kapitän Lehmann zu seiner vierten Erprobun g s- fahrt gestartet. An der Fahrt beteiligen sich außer der Besatzungsmannschaft und Werstangehö- rigen fünf Mitglieder der Prüfstelle für Luftfahrzeuge im Reichsluftfahrtministerium. Die Mitglieder der Abnahmekommission vom Reichsluftfahrtministerium waren am Montagabend in Friedrichshafen eingetroffen. Am Dienstagvormittag 8 Uhr fand im Luftschiffbau Zeppelin eine Besprechung mit den Leitern der Deutschen Zeppelin-Reederei statt, bei welcher der Start zu einer Meß- und Peilfahrt festgesetzt wurde, zumal die Wetterlage als äußerst günstig anzusehen ist. In Eile wurden die Vorbereitungen für eine Dauerfahrt getroffen. Um 9.45 Uhr erfolgte auf das Kommando von Knud Eckener die Ausfahrt durch das westliche Hallentor. Das Luftschiff wurde in die Windrichtung gedreht und trat bei klar blauem Himmel und hell strahlendem Sonnenschein seine vierte Fahrt an. Diese gilt als Dauer- und Meßfahrt; sie kann sich unter Umständen bis zum Spätnachmittag des Mittwoch hinziehen. Eine genaue Route ist nicht angegeben, doch steht fest, daß nur das Gebiet südlich der Donau überflogen wird und größere Städte nicht besucht werden.
Am Dienstagnachmittag überflog das Luftschiff das württembergifche und bayerische Bodenseegebiet und berührte auch Füssen (Allgäu). Um 14.25 Uhr traf „LZ 129" aus Richtung Südweft über Kempten ein. Das Luftschiff fuhr majestätisch über die Stadt und entschwand in südlicher Richtung.
Das Luftschiff hat in der Nacht zum Mittwoch über Friedrichshafen und dem Bodenseegebiet seine Versuchsfahrt fortgesetzt. Nach einer Rundfahrt über die Stadt setzte das Luftschiff zur Landung an, die 8.27 Uhr trotz des ziemlich starken Ostwindes glatt oonftatten ging. 15 Ingenieure der Werft und des DDL. bestiegen dann das Luftschiff, um die technischen Versuche fortzusetzen. Die 22V2 Stunden dauernde Fahrt ist zur Zufriedenheit der
tijujicifiui. liegt. Die meisten Schulen haben geschlossen, die überrascht. Sie konnten sich nicht mehr in Sicherheit Krankenhäuser sind überfüllt und können keine bringen und mußten die Nacht über in ihren Ar-1 neuen Patienten mehr aufnehmen. Man plant, das
beitsstätten bleiben. Der Sachschaden ist ungemein groß. Die genaue Höhe der Derluste an Menschenleben ist vorerst nicht zu übersehen, da sämtliche Verbindungen abgeschnitten sind. Bisher werden 10 Todesopfer gemeldet. Die Stadt Johnstown, deren Bevölkerung vorwiegend deutscher Herkunft ist, wurde bereits im Jahre 1899 von einem Hochwasser vernichtet, wobei infolge eines Dammbruches 2000 Menschen ums Leben kamen. In der Stadt Cumberland im Staate Maryland erreichte das Hochwasser eine Höhe von 3,5 Meter. Die Straßen verwandelten sich in reißende Ströme. Der Staatsgouverneur hat die Nationalgarde und das Rote Kreuz zur Hilfeleistung für die bedrohten Gebiete einberufen.
Grippe-Epidemie in helfingfors.
Helfingfors wird von einer plötzlich auftretenden schweren Grippe-Epidemie heimgesucht. Man kann ohne Uebertreibung behaupten, daß rund d i e Hälfte der Bevölkerung krank im Bett
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