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„Deutsches Volk, ich warte auf deine Entscheidung!"
Die Rede des Führers in Frankfurt a. X.
Frankfurt a. M., 17. März. (DNB.) Unbeschreiblicher Jubel begrüßte den Führer, als er in der Frankfurter Fe ft Halle das Wort nahm.
„Vom ersten Tage meines Ringens in Deutschland an habe ich um die Zustimmung und das Vertrauen meines Volkes gekämpft." Mit diesen Worten hatte der Führer bereits zu Beginn seiner großen Rede die Massen ersaßt. „Ich habe nicht die Demokratie beseitigt, sondern sie vereinfacht, indem ich mich nicht zur Zuständigkeit der 47 Parteien, sondern zur Zuständigkeit des deutschen Volkes selbst bekannte! Dort liegt die Quelle meiner Kraft! Und aus ihr allein kommt unserem Regime die Stärkung, die es benötigt, um seine Aufgabe zu meistern!"
Frankfurt, die alte Kaiserstadt, die Traditionsstätte so vieler erfolgloser Anstrengungen um die Reichseinheit, jubelte dem Führer zu, als er feststellte: „Ich habe diese 16 oder 17 Länderfahnen beseitigt und eine einzige an ihre Stelle gesetzt und damit Deutschland gegeben, was alle Völker der Welt besitzen.
Dieses zur Einheit geschmiedete Volk verstand seine Worte, als er vor den Illusionen auf fremde Hilfe warnte und ausrief: „Baue aufDeine Kraft und warte nicht aus die Hilfe der anderen. Du verdienst sie dann gar nicht. Sie muß in dir selbst verankert sein und muß dich mit festen Füßen auf diese wankende Erde stellen. Dann erst kannst Du Dich zu Deinem Gott erheben und ihn bitten, Deinen Mut, Deine Arbeit, Deine Ausdauer, Deine Kraft, Deine Beharrlichkeit, und damit Deinen Lebensanspruch auf dieser Welt zu unterstützen und zu segnen!"
Der Führer sprach von den sittlichen Kräften, von dem Glauben, von dem Vertrauen und der Zuversicht, die aus dieser Einheit und Geschlossenheit dem deutschen Volke erwachsen ist. „Richt äußere Lippenbekenntnisse machen die Kraft einer Nation aus, sondern die innere Gläubigkeit, mit der sich ein Volk einer Idee ergibt, die nebengestaltend ist."
Daß diese Gemeinschaft nur durch einen neuen Gei st ihre innere Kraft behalten konnte durch den Begriff gemeinsamer Ehre und Pflicht, das kam den begeisterten Massen in der Festhalle tief zum Bewußtsein, bei den herrlichen Worten des Führers: „Ich glaube nicht an die Kraft eines Menschen, wenn sie sich nicht verbindet mit einem lebendigen Gefühl für seine Ehre! Ich glaube nicht an die Kraft einer Nation zur Bezwingung der Widerstände des Lebens, wenn diese Kraft nicht einen sichtbaren und stolzen Ausdruck findet in dem a l l g e m e i - nen Bewußtsein der Ehre! Nicht nur der Ehre nach Innen, sondern auch der Ehre nach Außen! Und zu dieser Ehre gehört als nicht von ihr zu trennende Erscheinung die Freiheit!"
Der Führer sprach unter jubelnder Zustimmung der Massen von den harten Entschlüssen, die notwendig waren, Deutschland vor aller Welt wieder das Ansehen und die Ehre zurückzugeben. „Hier stoßen zwei Auffassungen hart gegeneinander: Auf der einen Seite der Buchstabe eines abgepreßten Vertrages und auf der anderen Seite die ewige Moral des Lebens! Auf der einen Seite hohles Prestige, und auf der anderen Seite die wahrhafte Liebe zum Frieden. Zu einem Frieden, der sich nur aufbauen kann auf gleichberechtigten Partnern und ihren freien Übereinkünften. Wenn ich dieses schwerste Problem angegriffen habe, meine Volksgenossen, dann geschah es, weil auf einem anderen Weg eine wirkliche Beruhigung Europas nicht zu erreichen ist. Denn es ist klar: Jeder Vertrag, der seine Wurzel in der Gewalt hat, in der Drohung oder in der Erpressung, wird geschichtlich nur eine gewisse Zeit geduldet werden. Auf solchen Fundamenten kann man keine ewigen Gesetze, keine ewigen Bindungen und keine ewigen Verträge aufrichten!" Die Beifallsstürme steigerten sich zum Orkan, als der Führer erklärte: „lieber allen Paragraphen steht das von Gott den Menschen gegebene natürliche Lebensrecht und die Freiheit des Lebensrechtes. Die Völker sind ewiger, als schlechte Verträge es sein können. Die Völker leben länger, als unvernünftige Verfügungen oder Erpressungen zu leben vermögen. Einmal muß zwischen diese Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft ein Strich gezogen werden. Sie kann nicht als böse Tat fortzeugend Böses neu gebären. Einmal muß end
lich dieser Zustand, der nur zu Haß und Verbitterung führt, zu Unfrieden, Angst und Furcht, seine Beendigung finden! Einmal muß er seine Ablösung erhalten durch einen neuen Zustand, der sich aufbaut auf dem freien Entschluß einsichtiger Staatsmänner freier Nationen."
Unter tosender Zustimmung rief der Führer feine alten Kampfgenossen zu Zeugen auf, daß er niemals etwas anderes als die wirkliche Versöhnung und Verständigung gepredigt habe. Diese Erziehungsarbeit sei nicht vergeblich gewesen. „Ich würde jederzeit bereit fein, mit der französischen Regierung einen Akkord einzu- gehen. Wir rufen die beiden Völker auf. Ich lege dem deutschen Volke die Frage vor: Deutsches Volk, willst du, daßzwischenuns undFrankreich nun endlich das Kriegsbeil begraben wird und Friede und Verständigung eintritt? Willst du das, dann sage ,Ja'. (Ein vieltausendstimmiges Ja und minutenlange stürmische Heilrufe tosen nach diesen Worten des Führers durch die riesige Halle.) „Und man soll bann auch auf der anderen Seite dieselbe Frage an das französische Volk richten, und ich zweifle nicht: Es will genau so die Verständigung und es will genau so die Versöhnung. (Wieder setzt begeisterter Beifall der Massen ein.)
Ich werde das deutsche Volk dann weiter fragen: „Willst du, daß mir das französische Volk unterdrücken oder minder berechtigen sollen?" Und es wird sagen: „Nein, das wollen wir nicht!" Dann sollen sie drüben ebenfalls die Frage an das Volk stellen, ob es will, daß das deutsche Volk weniger Recht haben soll in seinem eigenen Hause als jedes
andere. Und ich bin der Ueberzeugung, auch das. französische Volk sagt: „Nein! Das wollen wir nicht!" (Stürmische Beifallskundgebungen unterstreichen diese Worte des Führers.)
Eingehend behandelte dann der Führer den deutschen Standpunkt in der gegenwärtigen Situation. Er brachte überzeugend zum Ausdruck, daß wir nicht mehr tun können, als der Welt die Hand ßur Verlöhnung und Verständigung zu reichen. „Ich habe gehandelt, wie ich als Mann von Ehre handeln mußte. Würde ich nicht so handeln, würde ich weder Ehre noch Wert besitzen. Dann aber würde ich auch nicht an diesem Platze stehen, und nie hätte ich die Nation gewinnen können! Ich weiß, daß die Nation nichts anderes kennt." (Diese Sätze des Führers werden immer wieder von brausenden Heil-Rufen und jubelnden Beifallskundgebungen unterbrochen.)
Arn Schluffe feiner mitreißenden Rede appellierte der Führer an das Verantwortungsbewußtsein des Volkes: „Ich warte auf deine Entscheidung, und ich weiß, sie wird mir recht geben. Ich werde deine Entscheidung annehmen als des Volkes Stimme, die Gottes Stimme ist. Gehen Sie hinein in diesen 29. März in der tiefinneren, heiligen Ueberzeugung, ein geschichtliches Votum abgeben zu müssen, für das jeder einzelne von uns einst geprüft und gerichtet werden wird. Ich habe meine Pflicht jetzt 3V2 Jahre lang getan. Deutsches Volk, tue jetzt nun d i e Deine!"
Wer diele Stürme der Begeisterung, in denen die letzten Worte des Führers untergingen, erlebte, für den gibt es keine Zweifel mehr, wie des Volkes Entscheid am 29. März lauten wird.
Ostpreußen in Erwartung des Führers.
Königsberg, 17. März. (DNB.) „Der Führer kommt!" — wie ein Lauffeuer eilte diese Nachricht den ersten Notizen im Rundfunk und Presse durch ganz Ostpreußen voraus. „Der Führer kommt und spricht in Königsberg!" — und sofort begann ein Ansturm auf die Dienststellen der Partei. Jeder wollte eine Karte haben, und Königsberg hätte einen Saal für 100 000 Menschen haben müssen, um auch nur die ersten Anforderungen befriedigen zu können. Das Schlageter-Haus aber, die riesige Ausstellungshalle der Ostmesse, faßt im äußersten Falle 15 000 Menschen, und die Karten hierfür waren im Handumdrehen vergriffen. So hieß es Rat schaffen, um alle, die den Führer sehen und hören wollen, nach bestem Vermögen zufriedenzustellen. Die Organisationsleitung hat mit dem modernsten Lautsprecher netz, das zur Verfügung steht, dafür gesorgt, daß jeder den Führer wenigstens hören kann.
Etwa 200 Ingenieure, Techniker und Funkwarte arbeiten daran, die Lautsprecheranlagen auf den Straßen und Plätzen einzubauen, die der Führer auf dem Wege zum Schlageterhaus passieren wird. Eine Staffel-Reportage wird dafür sorgen, daß jeder auf den Plätzen an den großen Lautsprecheranlagen ober daheim am Rundfunk den Weg des Führers verfolgen und miterleben kann. Diese Lautsprecher werden schon lange vor dem Eintreffen des Führers Musik übertragen, werden dann
während der Rede im Betrieb fein, so daß all die Tausende aus Königsberg und die mit Sonderzügen aus der Provinz Gekommenen ihren Führer hören können. Denn die Ostpreußen wollen ihrem Führer beweisen, daß sie i h m D a n k wissen, für all das, was er für Ostpreußen getan hat. Gibt es doch keinen Beruf, kein Handwerk, kein Gewerbe, das nicht dankerfüllt ist für das große Werk des Führers, der aus der östlichsten Grenzmark des Reiches, die bei der Machtübernahme am Rande des Abgrundes stand, wieder ein blühendes deutsches Land schuf.
So will jeder dem Führer bei feinem Besuch in Ostpreußen seinen Dank beweisen, und es ist rührend, zu sehen, mit welchem Eifer die Königsberger Bevölkerung in allen Vierteln daran geht, die Stadt zu schmücken, um den Führer zu grüßen. Schon am Vortage bringen die Züge aus der Provinz Tausende nach Königsberg. Auch die Sonderzüge, die zur Heranführung der Formationen nach Königsberg fahren, nehmen auf jedem verfügbaren Platz Volksgenossen aus der Provinz nach Königsberg mit, um ihnen zu billigem Fahrpreis die Möglichkeit zu verschaffen, in Königs berg mit dabei zu fein. Niemand wird fehlen; ein jeder will dabei fein. Dem tragen auch die Königsberger Betriebe Rechnung, die um 16 Uhr Dienstschluß machen, um den Arbeitskameraden die Teilnahme an der Kundgebung zu ermöglichen.
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Hermann Göring spricht in der Dortmunder Westfalenhalle.
Dortmund, 17. März. (DNB.) In dem reich mit Fahnen geschmückten Dortmund wurde der Wahlkampf am Dienstag mit einer großen öffentlichen Kundgebung in der Westfalenhalle eröffnet, auf der Ministerpräsident Göring in einer großangelegten Rede vor 15 000 Volksgenossen darlegte, warum es heiligste, vaterländische Pflicht eines jeden Deutschen ist, seine Stimme am 29. März dem Führer zu geben. Da die Westfalenhalle trotz ihrer riesigen Ausmaße die Menschenmaße nicht zu fassen vermochte, wurde die Kundgebung auf 14 öffentlichen Plätzen der Stadt und der Vororte übertragen, so daß weit über 100 000 Volksgenossen daran teilnahmen. Ministerpräsident Göring und seine Begleitung wurden bei ihrer Ankunft in Dortmund und auf dem Wege zur Westfalenhalle von einer nach Zehntausenden zählenden Menge mit Heilrufen begrüßt. Inzwischen hatte sich das weite Rund der reichgeschmückten Westfalenhalle bis auf den letzten Platz gefüllt. Riesige
Spruchbänder verkündeten die Parolen des Tages: Schach den Kriegshetzern der Welt! „Jede Stimme dem Führer!"
Unter tosendem langanhaltendem Beifall ergriff Ministerpräsident Göring das Wort. Für ihn, so erklärte er, sei es klar, daß das Volk mit den Handlungen des Führers vollkommen einverstanden sei. Aber nun komme es darauf an, daß das deutsche Volk nicht nur dem Führer, sondern der ganzen Welt am 29. März zeige, welche Geschlossenheit und Einheit heute Deutschland darstelle, und welche Kraft aus dieser Einheit entspringe.
Hermann Göring würdigte dann ausführlich die Tat des Führers vom 7. März. „Der Führer", so rief er unter stürmischer Zustimmung aus, „konnte nicht anders handeln, als er es tat." Nach alter germanischer Sitte frage nun der Führer das Volk. Und da müsse das Volk dem Führer die Möglichkeit geben, gegenüber dem Auslände sagen
zu können, daß er im Namen seines ganzen Volkes spreche. Nur mit der Wucht des aanzen Volkes könne der Führer die Dinge so behandeln, wie es notwendig ist.
Rückblickend auf die einzelnen geschichtlichen Phasen der vergangenen drei Jahre, führte der Ministerpräsident aus, daß die nationalsozialistische Regierung eine Einigung der Interessen herbeiführen konnte, indem sie die Dinge zunächst weniger von der Machtergreifung, sondern bewußt von der ideelen Seite aus anpackte, indem sie ausging von der Volksgemeinschaft als Einheit des Volkes und von der Reichseinheit. Heute stehe jeder wieder fest im deutschen Volke verwurzelt, jeder solle sich zu dem Begriff von Blut und Boden bekennen; denn das Blut unseres Volkes soll uns den seelischen Gleichklang, die charakterliche Grundhaltung geben. Wer fest im Boden stehe, der erhalte auch von diesem Boden eine unerschütterliche Kraft. Die marxistische Lehre habe die Menschen entwurzeln wollen, haoe an Stelle des Volkes das Weltproletariat setzen wollen. Den Erfolg dieser Lehre könne man in Rußland sehen. Darum sei es notwendig, immer wieder die Zusammenfassung des Volkes zu predigen; denn welche ungeheure Kraft diese Zusammenfassung gebe, habe man in den letzten drei Jahren kennengelernt.
IHinifferpräfibenf Göring schilderte bann, wie es möglich war, von der nunmehr geschaffenen ideellen Grundlage aus an die materiellen Dinge heranzugehen und auch auf diesem Gebiete unvergleichlich große Erfolge zu erzielen. Wolle es jemand leugnen, so fragte er unter ungeheurem Beifall, daß wieder die Schornsteine rauchen, bah sich bie Räber brehen, bie hämmer sausen, bah Deutschlanb arbeitet? Ueberaü sinb neue Fabriken entstauben, ba wir uns daraus besonnen haben, wie wir uns selbst helfen können. Der Nationalsozialismus habe harte Zeiten hinter sich und wisse genau, was er sich und dem Volke zutrauen könne, und so lange es einen Adolf Hitler gebe, lasse sich das deutsche Volk niemals auf die Knie- zwingen. (Jubelnde Zustimmung.) „Möge endlich die Vernunft zum Recht kommen", rief Ministerpräsident Göring aus. Wir wollen nicht wehrlos fein, weil wir nicht friedlos sein wollen; denn immer in der Geschichte hat der Wehr- lose auch friedlos sein müssen. Aber der Führer hat Europa wieder die größte Geste gemacht, die überhaupt ein Staatsmann machen konnte, das Angebot eines 25jährigen Friedens. Und wir wollen über vernünftige Vorschläge gern verbindlich verhandeln!" (Lebhafter Beifall.)
„Wir haben ein gutes Gewissen", jo rief der Ministerpräsident unter der tobenden Zustimmung aus, „mir haben recht gehandelt, aus dem Rechte des deutschen Volkes heraus — und dieses Recht ist ein göttliches Recht, das dem deutschen Volke die Freiheit gegeben hat und nicht die Schande. Wenn man drüben, jenseits der Grenze, unser Tun und unsere Einstellung verstehen würde, dann sei der Weg frei z u einer dauernden Verständigung. Am Schluß seiner Rede bat Ministerpräsident Göring die Massen, auf Adolf Hitler zu sehen, auf den Mann, dessen Arbeit, dessen Kampf und dessen ganzes Leben nur dem deutschen Volke gewidmet ist. Seine Aufforderung zur Pflichterfüllung am 29. März löste unter den Tausenden stürmische Zustimmungsrufe aus. Lange wollten die Heilrufe keine Ende nehmen: Dortmund ist bereit, dem Führer in beispielloser Treue zu folgen! Auf der Rückfahrt wurden dem Ministerpräsidenten von den Zehntausen- den, die auf den Straßen Spalier bildeten, begeisterte Huldigungen dargebracht.
Verlegung der Konfirmationsfeiern am 29. März.
Berlin, 17. März. (DNB.) Der Reichskirchenausschuß hat die obersten Behörden der Deutschen Evangelischen Kirche aufgefvrdert, anzuvrdnen, daß mit Rücksicht auf die Reichstagswahlen die für den 29. dieses Monats vorgesehenen Konfirmationsfeiern verlegt werden. Durch diese Maßnahme sollen Beeinträchtigungen, die durch den Zusammenfall sonst eintreten müßten, vermieden werden.
Schwere Erkrankung von Äeniselos.
Athen, 17. März. (DNB.) Aus Paris ist die Nachricht eingetroffen, daß Venifelos lebensgefährlich erkrankt fei. Diese Nachricht hat in ganz Griechenland größte Teilnahme und B e - stürzung heroorgerufen. Die Anhänger Veniselos lassen Bittgottesdienste für die Gesundung ihres Parteiführers veranstalten, die venifelistiscken Zeitungen geben Extrablätter heraus, in denen Der
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