Ausgabe 
17.9.1936
 
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Oberheffen.

Das Staatstheater Kastel in Bad-Nauheim.

* Bad-Nauheim, 17. Sept. Am kommenden Samstagabend gibt das Staatstheater Kas­sel im großen Bühnensaal des Kurhauses ein Ga st spiel mit der OperFalstaf f". Die Titelpartie singt der Kammersänger Robert Burg von der Staatsoper Dresden. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.

Feuer in Bellersheim.

* Bellersheim (Kreis Gießen), 17. Sept. Ge­stern abend ereignete sich in unserem Dorfe ein Brandunglück. Gegen 18.30 Uhr brach in der Scheune des Landwirts Schmidt Feuer aus, das sehr rasch um sich griff und sämtliche Ge­treide-, Stroh- und Heuvorräte ver­nichtete. Die Ortsfeuerwehr bemühte sich mit

Lustschutz

ist eine nationale Notwendigkeit.

großem Eifer um die Bekämpfung des Feuers und konnte auch die unmittelbar anschließenden Gebäude vor Schaden bewahren. Es gelang jedoch nicht, die Scheune zu erhalten. Gegen 20 Uhr war die Haupt­gefahr beseitigt. Die Feuerwehr von Obbornhofen, die sich ebenfalls am Brandplatz einfand, brauchte nicht mehr einzugreifen. Der Schaden ist um so schwerer, als auch die Frucht den Flammen zum Opfer fiel. Der entstandene Schaden be­läuft sich auf etwa 8000 bis 9000 RM.

Gemeinschasts-Preishüten in Lich.

Veranstaltet von der Landesbauernschaft Hessen- Nassau und der Fachschaft deutsche Schäferhunde

Wie uns mitgeteilt wird, sind die Vorbereitun­gen zu diesem interessan-ten Wettkampfe der Schäfer mit ihren Hunden in vollem Gange. Am Sonntag, 13. September, tagte in Lich eine Kommission aller beteiligten Organisationen, um alle in Frage kommenden Punkte zu besprechen, wie Hütegelände, Freiquartiere, Ehrenpreise, Geldpreise und Begrü­ßungsabend. Ein namhafter Geldbetrag für Geld­preise und Fahrtoergütung der an dem Hüten be­teiligten Schäfer mit ihren Hunden steht bereits zur Verfügung. Ebenso stehen schon Ehrenpreise zur Verfügung. Das Hütegelände befindet sich am sog. Kirschenberg an der Nieder-Bessinger Straße. Hier ist den Zuschauern die beste Gelegenheit ge­boten, die friedlichen Wettkämpfe bis ins kleinste zu verfolgen. Als Richter find zwei Herren gewon­nen, die volle Gewähr dafür bieten, daß die Kämpfe einer sachlichen und gerechten Beurtellung unter­zogen werden. Herr Hüttenberger - Gießen, Obmann der Fachschaft deutsche Schäferhunde S. V. Bezirk Oberhessen, und der Altveteran der Schälerei Schäfermeister Karl Lenz, Ehringshausen (Dill). Hundesportler und Schäfer aus dem ganzen Rhein- Main-Gebiet werden am 17. und 18. Oktober in Lich zu Gast sein. Es ergeht an die Bürgerschaft Lichs die Bitte, für diese eine Nacht Freiquartiere zur Verfügung zu stellen. Meldungen hierfür kön­nen bei Bürgermeister Gail abgegeben werden. Am Samstag, 17. Oktober, 20 Uhr, soll dem Hüten ein Begrühungsabend voranaehen. Der Be­ginn des Hütens am Sonntag früh wird je nach Meldezahl der beteiligten Hunde zwischen 7 und 8 Uhr gelegt werden. Nach Schluß des Hütens findet am Nachmittag die Preisverteilung statt.

Landkreis Gießen.

£ Wieseck, 17. Sept. Heute wird unser Mit­bürger Wilhelm Hildebrand 81 Jahre alt.

Hildebrand, der als Werkmeister in einigen Zi- aarrenfabriken, zuletzt bei der Firma C. Kling- por tätig war, erwarb sich überall größte Wert- chätzung. Der alte Herr ist körperlich und geistig noch auf voller Höhe.

* Klein-Linden, 17. Sept. In der Kurve der Hauptstraße nach Großen-Linden zu ereignete sich heute morgen ein V e r k e h r s u n f a l l, der zum Glück noch glimpflich ablief. Ein Lastkraft- wagen fuhr einen anderen Lastkraftwagen, der mit Holz beladen war, beim Ueberholen an. Der Anprall war jo heftig, daß ein Teil der Holzladung vom Wagen siel. Glücklicherweise kamen alle Betei­ligten ohne Verletzung davon. Es entstand lediglich einiger Sachschaden.

* Heuchelheim, 17. Sept. Im Auftrage des Landesoerbandsführers der Freiwilligen Feuerweh­ren wurde dem Feuerwehrmann Heinrich Rinn X. von der Freiwilligen Feuerwehr Heuchelheim durch den Kreisverbandsführer Bouffier das Ehren­kreuz für 45jährige Dienstzeit überreicht.

* Leihgestern, 16. Sept. Die hiesige Frei­willige Feuerwehr hielt im Lokal von Bender eine außerordentliche Hauptversammlung ab. Zunächst wuroe das neue Feuerlöschgesetz er­läutert, anschließend wurden 'die neuen Satzungen der Freiwilligen Feuerwehren angenommen. Der Beigeordnete Seipp ernannte und verpflichtete den seitherigen 1. und den 2. Kommandanten als 1. und 2. Brandmeister sowie den seitherigen Vor­stand als Führerrat. Ferner wurde die gesamte Wehr verpflichtet. Nach einigen geschäftlichen Mit­teilungen wurde die Versammlung in der üblichen Weise geschlossen.

«cs Watzenborn-Steinberg, 16. Sept. In einer außerordentlichen Versammlung der Freiwilligen Feuerwehr im Sitzungssaale der Bürgermeisterei erfolgte die Bestellung des Füh­rerrats und die Verpflichtung der Wehr. Bürger­meister Schäfer wies dabei auf die große Bedeu­tung dieser Versammlung hin und dankte oen Feuerwehr-Männern für ihren tatkräftigen Einsatz. Der Führerrat setzt sich wie folgt zusammen: Füh­rer der Wehr Brandmeister Karl S ch m a n d t 5., dessen Stellvertreter Otto Reitschmidt, Schrift- und Kassenwart Ernst Mandler, Gerätewart Karl S o m m e r 8., und die Kameraden Karl Som­mer 6., Otto Maid, Karl Philipp 11. und Karl Christian Jung. Nachdem die Wehr durch Handschlag verpflichtet worden war, schloß Bürger­meister Schäfer in üblicher Weise die Versamm­lung. Die Besichtigung der Freiwilligen und Pflichtfeuerwehr findet am Sonntag, 27. September, durch Kreisfeuerwehrinspektor Bouffier statt.

- Mainzlar, 16. Sept. Die Schweine­zwischenzählung ergab folgenden Stand: 7 Zuchtsauen, 19 Ferkel unter 8 Wochen, 171 Schweine über 8 Wochen bis zu % Jahre, 192 Schweine von XA bis 1 Jahr und 12 ältere Schweine, insgesamt 401 Tiere.

GDaubringen, 16. Sept. Die hiesige Frei­willige Feuerwehr wurde am Sonntag­vormittag nach einer vorhergegangenen Uebung durch Bürgermeister Deines auf die neue Ein­heitssatzung der Freiwilligen Feuerwehren ver­pflichtet. Der Bürgermeister machte auf die Bedeu­tung dieser Verpflichtung aufmerksam. Oberbrand­meister Braun wies auf die von der Wehr übernommenen Pflichten hin. Die Führung der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr setzt sich wie folgt zusammen: Oberbrandmeister W. Braun III., Brandmeister Ernst Grölz, Gerätewart Karl Bolte, Kassenwart und Schriftführer W. Jah­res, Beisitzer Heinrich Hofmann, Heinrich Ranft und Philipp Römer.

<£ Aus d e m Horlofftal, 16. Sept. Die Zwetschenernte fällt hier so gut aus, daß es viel Zeit und Mühe verursacht, den reichen Segen von den stark tragenden Bäumen zu holen. Größere

Vaumbesitzer vergeben das Abmachen gegen einen Pflücklohn von einer Mark pro Zentner. Falls der Obstbrecher seinen Lohn in Zwetschen fordert, ist jeder fünfte gepflückte Zentner sein Eigentum. Neben den Zwetschen sind nur noch die Walnußbäume stark behangen. Auch die auf Wüstungen und an Feldrainen stehenden Haselnußbüsche fruchten in diesem Jahre sehr reichlich. Die Nüsse beginnen schon zu reifen. Verhältnismäßig viel weißer Ackersenf ist in diesem Jahre auf den Feldern zu sehen. Als eiweißhaltige Grünfutterpflanze hat er nur eine Entwicklungszeit von sechs Wochen und liefert mit dem dritten Kleeschnitt gutes Milchfutter und kann auch in Mischung eingesäuert werden. Die letzte Schweinezwischenzählung hat, wie die vorhergehende, eine starke Zunahme der Zuchtsauen ergeben. Bereits sind auch die Ferkel­preise soweit zurückgegangen, daß sie in einem ge­sunden Verhältnis zu den Fettschweinepreisen stehen. Während noch im Vorsommer pro Stück sieben Wochen alter Jungtiere mit 20 bis 22 Mark bezahlt wurde, kostete jetzt das Paar 28 bis 30 Mark.

Kreis Schotten.

s. Schotten, 14. Sept. Der Hanauer G e - schichts - und Altertumsverein machte, über BüdingenNiddertal kommend, einen Aus­flug, um die Sehenswürdigkeiten verschiedener ober­hessischer Städte kennenzulernen. ImHessischen Haus" wurden die Gäste namens der Stadt durch Bürgermeister M e n g e l begrüßt, der sie anschlie­ßend bei einem Rundgang durch die Stadt mit den Hauptsehenswürdigkeiten unserer Stadt (Schloß, Liebfrauenkirche, Rathaus u. a. m.) bekannt machte und sie geschichtlich erläuterte. Befriedigt über die Schönheiten unserer Stadt und unseres Vogelsbergs, fuhren die Gäste über den Hoherodskopf weiter.

Oie Reichspost im Dienste des Winterhilfswerkes.

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Die Reichspost wird sich an dem bevorstehenden Winterhilfswerk durch die Ausgabe besonderer Brief­marken beteiligen. Der Vertrieb der Marken wird durch die Dienststelle der NSV. durchgeführt. Die Serie von 3-, 6-, 12- und 25-Pf.-Werten zeigt Bilder von landschaftlich besonders reizvollen Partien der Reichsautobahn. Diese Marken gelangen ab 21. September zur Ausgabe. Anfang Oktober folgt eine zweite Serie mit verschiedenen besonders be­merkenswerten Führerbauten. (Reichspost- ministevium-M.)

Aus den preußischen Aachbargebieten.

Kreis Dehlar.

Rodheim a. Bieber, 14. Sept. Der Techniker Wilhelm Schlierbach von hier ver­unglückte beim Ob st pflücken und zog sich einen Unterschenkelbruch zu. Er mußte der Gie­ßener Universitätsklinik zugeführt werden, aus der er erst vor einigen Monaten entlassen worden war, nachdem er hier von einem im vorigen Jahre erlit­tenen komplizierten Beinbruch Heilung gefunden hatte. Die Kameradschaft Rodheim a. B. des Reichskriegerbundes Kyff- häuser veranstaltete gestern auf ihrem Schieß­stande ein Plaketten- und Ehrenscheibenschießen. Bei ziemlich schwacher Beteiligung wurden oerhält- nißmäßig gute Schießergebnisse erzielt. Beim Pla­kettenschießen errang den Sieg Kamerad Karl Jäkel, während die Ehrenscheibe an den Kamera­den Kurt Moll fiel. Um den gestern verhindert gewesenen Kameraden die Möglichkeit zu geben, auch noch eine Ehrenscheibe zu erringen, soll auch noch an den kommenden Sonntagnachmittagen weiter auf Ehrenscheiben geschossen werden, solange die Witterung es gestattet.

* Fellingshausen, 14. Sept. Unter außer­gewöhnlicher Beteiligung wurde heute der hiesige Gastwirt Heinrich Haus zur letzten Ruhe be­stattet Die Formationen der SA, die Freiwillige Feuerwehr, die Bergknappen der Grube Abend- stern (Mannesmann), sowie der Kriegerverein be­teiligten sich geschlossen an der Beerdigung. Die Feuerwehr stellte ein Geleite mit brennenden Fak- fein zu beiden Seiten des Leichenwagens, dem ein fast unübersehbarer Zug von Leidtragenden folgte. Am Grabe schilderte Pfarrer V ö m e l den infolge einer Lungenentzündung nach weniAn Tagen der Krankheit aus dem Leben Geschiedenen als einen Kämpfer, der im Weltkrieg sein Leben einsetzte für das Vaterland und dann nach eigener Verwundung als Sanitäter hingebend die Kameraden pflegte, der aber auch auf dem Kampfplatz der Arbeit als Bergmann und im Dienst der Grube als Fuhr­

mann in hingebender Treue seine ganze Kraft ein­setzte. Um seines freundlichen und kameradschaft­lichen Wesens willen war er allgemein beliebt. Nach der Einsegnung sprachen unter Niederlegung von Kränzen die Vertreter der Kreisleitung und der örtlichen Organisationen der NSDAP, und der SA, sowie der Feuerwehr, des Kriegeroereins und der Belegschaft von Mannesmann, des Gemeinde­rates und des Gastwirteoerbandes ehrende und an­erkennende Worte, welche von der allgemeinen Beliebcheit des Verstorbenen Zeugnis ablegten.

Rundfunkprogramm

Freitag, 18. September.

6 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Spätsommer". Eine musikalische Fahrt ins Blaue. 9.45: Nachrichten. 10: Schulfunk. Von unfern Flie­gern im Westen! Ausschnitt aus einem Hörspiel von Josef Grabler. 11: Hausfrau, hör zu! 11.30: Bauern­funk. Zahnpflege auf dem Lande. Lustiger Funk­bericht von ernsten Dingen. 11.45: Sozialdienst. 12: Hörer, schaltet euch ein, jetzt startet Frankfurt a. M. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Hörer, schaltet euch ein, jetzt startet Frankfurt a. M. 14: Nachrichten. 14.10: Nach Tisch gönnt euch ein wenig Rast, seid bei Frau Musika zu Gast! Werke von Franz Liszt. 15: Volk und Wirtschaft. Holz als heimischer Treibstoff. Wirtschaftsmeldungen, Zeit­angabe. 15.15:Hersfelder Chronica". Deutsches Schicksal im Spiegel einer kleinen Stadt. Eine Hörfolge. 16: Konzert. 17.30: Lachender Oden­wald. Zwei heitere Geschichten von Fritz Zorn. 18: Musik aus Dresden. 19:Wer reitet so spät .. GoethesErlkönig" in verschiedenen Vertonungen. 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10:Der Nachbar zur Linken". Ein Hörspiel. 21.30: Kleines Virtuosenkonzert. 22: Nach­richten (auch aus dem Sendebezirk). 22.15: 18. In­ternationale Sechstagefahrt. Funkbericht vom zweiten Tag. 22.30: Unterhaltungskonzert.

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Schlußakkord =5

Spielleitung: Detlef Sierck

Die faszinierende, schauspielerische Persönlichkeit Willy Birgels gibt dem be­rühmten Dirigenten Garvenberg ein unerhörtes Format - neben ihm bezaubert und packt die schöne Lil Dagover, rührt und fesselt die von der Ufa entdeckte eindrucksvolle Maria von Tasnady und beglückt das aus dem Gigli-Film be­kannte, überragend begabte Kind Peter Bosse! 5764A

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