Ausgabe 
17.6.1936
 
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Kinderheim in Sowjetrußland.

NSG. DerBakinski Rabotschi" (9. Mai 1936) berichtet folgendes: Drei Sowjetbürger aus der kaukasischen Erdölstadt Baku bringen ihre Kinder in ein sowjetisches Kinderheim. Der Sowjetstaat hat diese Art der Erziehung von jeher gefordert, sie entspricht dem bolschewistischen Ideal, jie soll am meisten geeignet sein,klassenbewußte Proletarier" zu erziehen. Es vergehen einige Mo­nate. Da besuchen eines Tages einige unparteiische Zeugen das Kinderheim und enthüllen folgende Zu­stände:

Wir trafen zur Mittagszeit ein. Bor der Tür­schwelle saß auf einem Stein, barfüßig, ein Junge. Das war Witja Matkowski. Der Erzieher erklärte, er sei ohne Mittag gelassen worden, weil er nicht zur Schule gegangen sei. Mit einem anderen Jun­gen sei er zum Markt gelaufen, habe dort sein Hals­tuch verkauft und für das Geld sich und seinem Freunde Brot besorgt. Wir betraten das Speise­zimmer. Plötzlich brüllt der Erzieher los:Still- gestandenl", als sei man bei einer Parade. Die Kin­der ließen die Suppenlöffel fallen und nahmen mi­litärische Haltung an. Man mußte sie erst zum wei­teren Essen auffordern. An einem Tisch weinte ein kleiner Junge herzzerreißend vor leerem Teller. Es stellte sich heraus, daß man ihm das Essen oorent- halten hatte. Weshalb hat man dich bestraft? Ich habe Tscha-apaja gespielt. Wer sind die Er­zieher dieser Kinder? In kurzer Zeit wechselten im Kinderheim fünf Erzieher und mehrere Leiter. Da ist W. Sokoloff. Er hat sich in seinem Leben noch nie mit Kindern befaßt. Nach Baku kam er stellungssuchend, wohnt ohne Anmeldung hier. Da ist weiter der Leiter des Heims, Kubarjkoff. Auch er hat erstmalig mit Kindern zu tun.

Einen Einblick nahmen wir in die Wandzei­tung des Kinderheims: ein Sammelsurium des Analphabetentums. Hier findet man Wörter wie introtional" (stattinternational") u. a. m. Die Kinder sind vollkommen verschmutzt. Im ganzen Hause ist nirgends eine Zahnbürste zu finden. Die Kinder st erben vor Langeweile. Spiele gibt es nicht. Versuchen die Kinder, sich mit einem den Leitern unbekannten Spiel zu zerstreuen, so sperrt man sie gleich in die Isolierzellen, zuwei­len auch in dunkle Kellerräume, und hält sie bei Wasser und Brot. Zwischen Erziehern und Kindern tobt ein erbitterter Kleinkrieg. Die Er­wachsenen behandeln die Zöglinge in der rohesten Weise; die Kinder werfen mit Steinen nach ihnen. Statt 50 Jugendlicher wohnen nur noch 29 im Heim: immer wieder brennen einige von den Kin­dern durch." Die Volksbildungsabteilung von Baku, der das Heim unterstellt ist, erklärt den Eltern ge­genüber:Gefällt es Ihnen nicht, so nehmen Sie doch die Kinder heraus!"

Aehnliche Berichte kann man zu Hunderten in den Sowjetzeitungen finden. Die traurigen Tatsachen, die sie enthüllen, sind nur zu bekannt. Aber be­merkenswert ist die Tendenz, die die kom­munistischen Zeitungen in solche Meldungen hin­einlegen. Warum veröffentlicht die Sowjetpresse Berichte, die die Zustände in Räterußland als ein­fach katastrophal erkennen lassen? Die obige Repor­tage gibt Antwort darauf: um die wachsende Em­pörung der Bevölkerung auf das Haupt einiger absichtlich bloßgestellter Sünden­böcke zu ziehen. Der Erzieher Sokoloff und der Heimleiter Kubarjkoff haben natürlich an den trau­rigen Zuständen in dem Kinderheim genau so wenig Schuld wie die Kinder. Es sind arme, stellungslose, hungernde Sowjetmenschen, an die 20 Jahre alt, also aufgewachsen unter den Segnungen des Bolschewis­mus, Produkte des Systems, selbst ohne Spur von Erziehung und halbverwahrlost. Um nicht umzukommen, nehmen sie irgendeine Stellung an. Es ist klar, daß sie den Aufgaben eines Er­ziehers nicht gewachsen sein können. Der jüdische Journalist D. G l ü ck st e i n aber, der diese Repor­tage schrieb, entrüstet sich über Menschen, die keinen Dunst haben von den Methoden sowjetischer Kindererziehung". Was Sie schilderten, ist sowje­tische Kindererziehung, Herr Glückstein.

Als

Mensch, Arbeit und Freizeit.

Gedanken zum Weltkongreß für Ireizeit und Erholung

D^iese^stille zielbewußte Arbeit des neuen Deutsch­land hat es nun zuwege gebracht, daß der Welt­kongreß für Freizeit und Erholung in Deutsch - land abgehalten wird. Der Zeitpunkt ist so gün­stig wie möglich gewählt, haben doch die Teilneh­mer Gelegenheit, nach Schluß des Kongresses die Olympischen Wettkämpfe zu besuchen. Die Anmel- düngen zur Teilnahme an dem Kongreß zeigen zur Genüge das große Interesse, das diesem Kongreß entgegengebracht wird, dessen Vorbereitungen in ihren wichtigsten Grundzügen bereits zum Abschluß °° Der'Leitgedanke, der sich wie ein roter Faden durch diesen Kongreß ziehen wird, lautet:Mensch, Arbeit und Freizeit". Es werden auf dieser Ta­gung nicht nur führende Persönlichkeiten des neuen Deutschland das Wort ergreifen, sondern auch die Vertreter des Auslandes werden über Die Bestre­bungen berichten, die sie in ihren Ländern verfol­gen. Wie stark die Beteiligung des Auslandes ist, kommt auch darin zum Ausdruck, daß als Kongreß­sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch festgelegt worden sind.

Aber nicht nur in Vorträgen werden Die Teil­nehmer des Auslandes sich ein Bild davon machen können, wie das neue Deutschland all die Fragen, die mit der Gestaltung der Freizeit und der Er­holung Zusammenhängen, behandelt, sondern i n mehrtägigen Reisen werden die Teilnehmer Gelegenheit haben, sich durch persönlichen Augen­schein von den Erfolgen zu überzeugen, mit denen Deutschland aufwarten kann. Die Besichtigung von Freizeiteinrichtungen deutscher Städte, der NS.- GemeinschaftKraft durch Freude" und führende Industriebetriebe, der Besuch von Volksfesten an­läßlich derKraft-durch-Freude"-Reichswoche, die Teilnahme an der Feierabendgestaltung in den La­gern des Reichsarbeitsdienstes und vieles andere mehr werden dem Auslande vor Augen führen, wie vielgestaltig und umfangreich die Maßnahmen sind, die Deutschland für den schaffenden deutschen Menschen getroffen hat. Die Tatsache, daß SA. und SS., Wehrmacht und Reichsarbeitsdienst mitwirken, wird auch gerade unseren ausländischen Gästen die Verbundenheit und die ausgezeichnete Zusammen­arbeit der großen Formationen des Staates und der Partei veranschaulichen.

So wird dieser Kongreß, der e r ft e in seiner Art, dazu beitragen, die Aufklärung über die friedliche Arbeit unseres Volkes in immer weitere Kreise des Auslandes zu tragen. Das, was noch vor wenigen Jahren kaum jemand für möglich gehalten hat, wird auf diesem Kongreß verwirklicht: Führende Persönlichkeiten des Auslandes fetzen sich mit Deut­schen zusammen an einen Tisch, um über die Maß­nahmen zu berichten, die die einzelnen Länder und Organisationen für die Gestaltung Der Freizeit und Erholung treffen.

Welt auf sich ziehen wird.

In der Hansestadt Hamburg wird vom 23. bis 30. Juli derWeltkongreßfürFreizeitund Erholung tagen. Ein Kongreß wie so viele, wird mancher denken, sicherlich wohl eine ganz interessante Veranstaltung, aber werden diese Tage in Hamburg wirklich von so großer Bedeutung sein? Diese Frage stellen heißt, sie mit aller Klarheit beantworten. Wir wissen um das Ringen der nationalsozialistischen Be­wegung, die schon in ihren ersten Anfängen mit der bewußten Herausstellung ihrer Forderung, daß mit dem unseligen Zwiespalt zwischen Bürgertum und Arbeiterschaft rücksichtslos aufgeräumt werden müsse, einen gänzlich neuen Weg einschlug. Wir haben es dann in den Jahren des Kampfes erlebt, daß in immer größerer Zahl gerade der handarbeitende deutsche Volksgenosse sich vom Marxismus loslöste und sich zur nationalsozialistischen Bewegung Adolf Hitlers bekannte, weil er klar sah, daß ihm nur hier das Recht zuteil werden würde, auf das er Anspruch hatte.

Die hinter uns liegenden drei Jahre haben ge­zeigt, daß die einst von der Bewegung erhobenen Forderungen nicht tote Werte geblieben find, son­dern in Die Praxis umgesetzt wurden. Die Schaffung der Deutschen Arbeitsfront, einer Organisation, Die in der Welt ihresgleichen suchen kann, hat in einem von Jahr zu Jahr stei­genden Umfange die Aufmerksamkeit weitester Kreise des Auslandes auf sich gezogen. Die Arbeit der NS.-G emeinfchaftKraft durch Freude" und des AmtesSchönheit der Arbeit", um nur einige herauszugreifen, hat das besondere In­teresse der anderen Staaten gefunden. Zahlreiche führende Persönlichkeiten des Auslandes kamen nach Deutschland, um sich durch persönlichen Augenschein von dem zu überzeugen, was hier geschaffen wor­den ist. Es war gewiß zuerst bloße Neugierde, die diese Ausländer zu einem Besuch des neuen Deutsch­land veranlaßte, aber diese Neugierde verwandelte sich gar bald in restlose Bewunderung für das, was sie mit eigenen Augen erblickten. Mehr als einmal konnte Dr. Ley von diesen Besuchern hören, daß

an jenem 1. Mai 1933, wenige Monate, nachdem dem Führer die Macht übernommen, zum erstenmal das Millionenheer des schaffenden deut­schen Volkes unter dem Hakenkreuzbanner auf­marschierte, um den Tag der Nationalen Arbeit zu feiern, da waren sich viele von denen, die noch vor kurzer Zeit im Bruderkampf gegeneinander standen, der Tatsache nicht bewußt, daß gerade dieser 1. Mai eine neue Epoche in den Kämpfen und Ringen des deutschen Arbeiters um seine Ehre und um seine Gleichberechtigung eingeleitet hatte. Wir leben in einer schnellebigen Zeit, in einer Zeit, da binnen weniger Monate und Jahre auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens Erfolge er­zielt werden, wie wir sie uns früher in unseren kühnsten Träumen nicht vorgestellt hatten. Es würde zu weit führen, auch nur in großen Um­rissen auf Die einzigartigen Leistungen der national­sozialistischen Staatsführung einzugehen. Nur das fei hier kurz herausgeftellt, was in wenigen Wochen das Interesse und die Aufmerksamkeit der gesamten

sie, wobei nicht zuletzt die Hetze einer Sewsisen Aus­landspresse die Schuld trug, zuerst mit einem Ge­fühl innerer Ablehnung nach Deutschland gekom­men waren, weil sie nicht glauben konnten, daß das, was die deutschen Zeitungen schrieben, den Tat

Neues für den Bücheriisch.

C. brich: Hessische Erzvorkom­men. Teil I: Die Nichteisenerze. 111 Seiten mit 14 Tafeln Großoktav. Broschiert 4 RM. Zu beziehen durch die Registratur der hessischen Oberen Berg­behörde, Darmstadt, Paradeplatz 3. (64) Die­ses dritte Heft desHandbuchs der hessischen Bo­denschätze" stellt die Metallerzvorkommen des Landes Hessen in einer Vollständigkeit dar, wie sie bisher für dieses Gebiet durchaus neu ist. Frühere Arbei­ten haben entweder nur einzelne Vorkommen oder einzelne Betriebszeiten behandelt oder dem geolo­gischen oder dem territorialgeschichtlichen Bilde ge­golten. Die jetzt vorliegende Darstellung hat erst­mals den Stoff ohne. Rücksicht auf frühere territo­

riale Zugehörigkeit zusammengefaßt, dazu ein stark zerstreutes und z. T. selten gewordenes Schrift­tum und wichtige archivalische Quellen verarbei­tet (Hessen, Baden, Pfalz, Mainz, Erbach, Büdin­gen, Nassau) und die geologische und bergwirtschaft­liche Auswertung dem heutigen Stande dieser Wissenschaften angepaßt. Aus dem Inhalt seien hier wiedergegeben die Stichworte Rheingold, Gold in Ortsnamen, Pfälzer Quecksilber, Silber-, Blei- und Kupferbergbau im Taunus und Odenwald, Kupfer­schiefer am Vogelsberge, Kobalterze, Vitriolerze, Titan. Bei den einzelnen Abschnitten ist auch das Geschichtliche angegeben. Die künftigen Betriebsaus­sichten der wichtigeren Vorkommen sind erörtert.

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