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Die 3. Reichsnährstands-Ausstellung im Ausbau.
323 Gonderzüge fahren nach Frankfurt a. M
LPD. Frankfurt a. M., 16. April. Noch rund vier Wochen trennen uns non der Eröffnung der 3. Reichsnährstandsausstellung in Frankfurt a. M., einer Schau, wie sie hier in dieser Größe und Bedeutung seit Jahren nicht mehr zu verzeichnen war und die somit für einige Zeit Frankfurt a. M. und damit unseren Gau in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses stellen wird.
Wenn wir bereits heute das Festhallengelände betreten, auf dem die Ausstellung aufgebaut wird, so kann man überall — sei es im Park — oder Freigelände — eine äußerst rege Tätigkeit feststellen. Da wird gemessen, gehämmert, gegraben, gebaut, Hunderte von Händen regen sich, um ein gewaltiges Werk entstehen zu lassen. Interessant vor allem sind die Arbeiten, die im und um den großen Erbhof geleistet werden, der im Parkgelände seiner Vollendung entgegensieht. Während die Arbeiter noch am Ausbau des Hauses, der Stallungen und der Scheune tätig sind, ist der an das Gehöft grenzende Garten schon fast fertig angelegt. Rund um den Erbhof sind die Gärtner und Arbeitsdienstmänner damit beschäftigt, kleine Versuchsfelder, Wald- und Wiesenstücke, ja selbst ein kleines künstliches Bachbett anzulegen. Hinter dem Hause kann man aus der praktischen Dar - stellung einer bereinigten und u n b e r einig t e n Gemarkung mit kleinen Feldern usw. die betriebswirtschaftlichen Vorteile ersehen, die sich aus der Feldbereinigung ergeben.
3m großen Freigelände.
Wenn man am Hause der Technik vorbei über die Emser Straße geht, kommt man zu dem großen
Freigelände, das die Tierschau und die Landmaschinen aufnehmen wird. Hier sind die Arbeiten bereits verhältnismäßig weit fortgeschritten. Die Stallungen für die Tiere sind zum Teil im Hauptaufbau fertig. Besonders hebt sich unter den Bauten die große Tribüne ab, die rund um den Dorführring bzw. den Turnierplatz errichtet wird. Zwischen den einzelnen Bauten befinden sich die kleinen Verwaltungsgebäude, die ebenfalls soweit fertiggestellt sind.
Kommt man von dem Eingang Emser Straße auf das Freigelände, so findet man rechts zunächst die Boxen für die Schweine, denen sich die Stallungen für die Schafe und Ziegen, die Pferde und das Rindvieh anschließen. Einen besonders großen Raum nehmen dabei selbstverständlich die Stallungen für das Rindvieh ein. Die insgesamt etwa 2000 Tiere kommen in 16 Zügen an, werden direkt am Gelände an zwei großen Rampen ausgeladen und können dann ohne weiteren Transport direkt in den Stallungen untergebracht werden. — Den Abschluß des Freigeländes bildet schließlich nach der Kuhwaldsiedlung hin die Maschinenschau. Auch hier wird tüchtig gearbeitet.
Großer Besucherzustrom erwartet.
Welch großes Interesse dieser 3. Reichsnährstandsschau entgegengebracht wird, zeigt die Tatsache, daß sich die Zahl der Sonderzüge aus dem ganzen Reich inzwischen auf 323 erhöht hat. So kann man also für diese Ausstellung mit einer gewaltigen Heerschau des deutschen Bauerntums in Frankfurt a. M. rechnen.
Frankfurt—Mailand in 21A Stunden.
Starker Ausbau des Flugdienstes von und nach dem Rhein-Main-Gebiet. Oer neue Flugplan der Lufthansa.
LPD. Frankfurt a. M., 16. April. Rund 12 Jahre sind vergangen, seitdem von Frankfurt a. M. aus die erste Verkehrsmaschine startete und das Rhein-Maingebiet damit praktisch dem Luftverkehrsnetz angeschlossen wurde. Inzwischen hat der Luftverkehr von und nach unserem Gebiet eine ungeheuere Entwicklung gnommen und nun Frankfurt am Main seiner wichtigen Lage entsprechend zum Weltflughafen werden lassen.
Wenn jetzt die Deutsche Lufthansa mit einem Sommerflugplan herauskommt, der einen ganz bedeutenden Ausbau des Flugdienstes von und nach dem Rhein-Maingebiet vorsieht, so trägt sie damit in richtiger Erkenntnis weitgehend den Anforderungen Rechnung, die an den künftigen Weltflughafen gestellt werden.
Mit dem 19. April, dem Beginn des neuen Sommerflugplanes, verfügt Frankfurt am Main über 19 Fluglinien für den europäischen Personen-, Post- und Expreßgutverkehr, über 5 Fluglinien für den europäischen Post- und Expreßgut-Nachtverkehr und über eine Linie des Deutschen Trans-Ozean-Flug- dienstes nach Südamerika. Insgesamt strahlen somit 25 Flugstrecken im kommenden Sommer von Frankfurt a. M. aus.
Der verbesserte Personenflugverkehr.
Der Personenflugverkehr weist sowohl in bezug auf Zeitersparnis als auch auf den Ausbau der Linien bedeutende Verbesserungen für den Sommer auf. Zunächst wird die Fluglinie Amsterdam—Köln—Frankfurt—Mailand bis Rom verlängert. Die Strecke wird künftig gemeinsam von der Deutschen Lufthansa, der holländischen Luftverkehrsgesellschaft „K. L. M." und der italienischen Gesellschaft „A. L. I." beflogen. Zum ersten Male landen in diesem Sommer italienische Verkehrsflugzeuge im Frankfurter Flughafen. Welche Vorteile hier das Flugzeug zu bieten vermag, beleuchtet allein die Tatsache, daß der Flug von Frankfurt am Main bis Mailand nur noch 2V2 Stun - d e n dauert, eine wirklich phantastische Zeit, die den Begriff für Entfernungen immer mehr schwinden läßt.
Neue Frühlinien.
Weiterhin sieht der Sommerflugplan verschiedene neue Frühlinien vor. So vermittelt eine Früh- linie von Köln—Frankfurt—Stuttgart den Anschluß nach Südfrankreich, so daß man morgens um 9.15 Uhr in Frankfurt starten kann und bereits am Nachmittag um 16.30 Uhr in Madrid ist. Eine wei
tere Frühlinie besteht von Frankfurt nach den Nordseebädern mit Anschluß nach Hamburg- Kopenhagen—Gotenbura—Oslo sowie nach Stock- Holm und Helsingsors. Hierdurch erhält unser Wirtschaftsgebiet erstmalig zwei Flugschnellver- bindungen nach N 0 r d d e u t s ch l a n d und Skandinavien. Nach Köln sind von Frankfurt aus jetzt täglich drei Verbindungen vorgesehen. Flugdauer 45—50 Minuten. Auch nach den westeuropäischen Hauptstädten Brüssel und London bestehen künftig zwei Tagesoerbindungen.
Verringerung der Reisedauer durch schnelle Flugzeuge.
Durch Einsatz des Großverkehrsflugzeuges Junkers „Ju 52" und der Schnellflugzeuge Heinkel „He 70" und Junkers „Ju 160", zu denen im Sommer noch weitere Schnellflugzeuge kommen, ergibt sich ab 19. April für viele Verkehrsbeziehungen eine d e -
trächtliche Verringerung der Reisedauer. Bei der Verbindung zwischen Frankfurt und Königsberg beträgt fie z. B. r u nb 120 M i« nuten, also volle zwei Stunden.
Der Post- und Expreßgutverkehr.
Das Rhein-Main-Gebiet verfügt nut Eintritt des Sommerflugplans über fünf Nachtflugstrecken, die dem zwischen st aatlichen P 0 st - und ß u f t« expreßverkehr dienen. So ist Frankfurt dank seiner ausgezeichneten Verkehrslage die Drehscheibe im westeuropäischen Nachtflugdienst geworden.
Aber diese Bedeutung wird schließlich noch erhöht durch den neuen Flugzeugverkehr nach Südamerika, der, wie bereits berichtet, vom kommenden Donnerstag ab seinen Ausgangspunkt von Frankfurt a. M. aus nimmt.
So ist Frankfurt a. M. im wahrsten Sinne des Wortes zum Weltflughafen geworden!
Kunst und Wissenschaft.
OeuHche Musik im Kunstwettbewerb der Olympischen Spiele
Der Olympische Musikwettbewerb hat in Deutschland ein starkes Echo gefunden. Das Preisrichterkollegium setzte, sich aus Prof. Dr. Peter Raabe, dem Präsidenten der Reichsmusikkammer, Prof. Dr. G r a e n e r, Heinz I h l e r t, Prof. Gustav 5)006 mann, Prof. Dr. Fritz Stein, Prof. Georg Schumann, Prof. Max Trapp und Prof. Heinz Tiefsen zusammen. Weitaus in der Ueberzahl standen die Einsendungen bisher unbekannter Komponisten und vieler Gelegenheitskomponisten, besonders stark war die Beteiligung der musikalischen Jugend.
Die Entscheidung ist jetzt gefallen. Es konnten dem Olympischen Kunstausschuß von der Reichsmusikkammer im ganzen vier Werke gemeldet werden. Danach wird Deutschland mit folgenden Komponisten im Musikwettbewerb vertreten sein: Gruppe A. (Kompositionen für Solo- oder Chorgesang, mit oder ohne Klavier- und Instrumentalbegleitung): Prof. Paul Höffer, Berlin-Zehlendorf: „Olympischer Schwur" für Chor, Solo und Orchester. — Prof. Kurt Thomas, Berlin, „Kantate zur Olympiade 1936" nach Worten von Karl Bröger für vierstimmigen Chor, Holzbläser, Streichorchester und Schlagzeug. — Harald G e n z- m e r, Breslau, „Der Läufer", Kantate für Sopran- und Bariton-Solo, großen Chor und Orchester nach Worten von Paul Schmidtmann. In der Gruppe C. (Kompositionen für Orchester in jeglicher Besetzung) wird Deutschland durch ein Werk des bekannten Komponisten der „Zaubergeige", Werner E g k, München-Lochham, würdig vertreten: eine „Olympische Festmusik" mit den Sätzen „Einzug der Jünglinge", „Walzer". „Waffentanz", „Totenklage" und „Hymne".
Der Geologe Professor Vlanckenhorn 75 Jahre alt.
Der langjährige Mitarbeiter der preußischen Geologischen Landesanstalt, Professor Dr. Max Blan- ckenh 0 rn in Marburg, beging seinen 75. Geburtstag. Aus Siegen gebürtig, promovierte er in Bonn und habilitierte sich später in Erlangen für Geologie, Paläontologie und Geographie. 1897/99 war er Mitglied der Geological Survey of Egypt als Feldgeologe und Sammlungsgeologe. 1905 wurde er Professor. Er unternahm viele Orientreden und beschäftigte sich mit dem Ausbau von Nordsyrien, Pa
lästina, Westarabien und Nordafrika. Aus feiner Feder erschienen Arbeiten in vielen Zeitschriften des In- und Auslandes, Vlanckenhorn ist Ehrenmitglied des Institut d’Egypte und Vorstandsmitglied des Deutschen Vereins zur Erforschung Palästinas.
Professor Albert Thibaudet f.
Der Professor für französische Literatur an der Universität Genf Albert Thibaudet ist im Alter von 61 Jahren g e st 0 r b e n. Thibaudet hat sich als Schriftsteller, Kritiker und vor allem als Verfasser einer Reihe von Werken über die französische und die englische Literatur einen Namen gemacht.
Der Diener Vurgschauspieler Georg Reimers f.
Der Hofschauspieler Georg Reimers ist in Wien im 76. Lebensjahr gest 0 rben. Von Geburt Reichsdeutscher — er war in Altona geboren — kam er schon in jungen Jahren nach Wien und wurde hier bald einer der gefeiertsten Schauspieler des Burgtheaters. Er begann als jugendlicher Held und ging später ins Charakterfach über. Der Tod ereilte Reimers inmitten seines Wirkens, während er mit einer Neueinstudierung in einer tragischen Rolle beschäftigt war. Er hatte noch am Abend zuvor gespielt.
Verkauf österreichischer kunstschähe.
Das Stift St. Peter in Salzburg hat mit Bewilligung des Bundesdenkmalamts einen wertvollen gotischen Flügelaltar, der dem berühmten Meister Michael Pacher zugeschrieben wird, i n s Ausland verkauft.
Europa-Tanzmeiflerfchaft 1936 in Wiesbaden.
Die dieser Tage in Wiesbaden zur Entscheidung kommende Euro pa-Tanzmei st erschaff wird hart umstritten sein. Gemeldet sind für die Sonderklasse die Spitzenpaare von Deutschland, Dänemark, England, Oesterreich, Holland, Frankreich, der Schweiz und der Tschechoslowakei.
Drei Todesopfer einer Tankexplosion.
In einem englischen Petroleumlager in Hüll ereignete sich eine schwere Explosion, durch die' zwei Arbeiter und ein Ingenieur getötet wurden. Die Explosion ereignete sich, als ein Petroleumtank, der seit mehreren Wochen unbenutzt geblieben war, einer Druckprobe unterzogen wurde. Der Tankdeckel, der einen Durchmesser von 24 Meter 1 hatte, wurde mitsamt den auf ihm befindlichen ! drei Personen in die Lust geschleudert.
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So schreibt Herr Ludwig Börsch, Köln, Siebachstratze 93, am 30. 8. 1934 der Herstellerin des echten Klosterfrau-Melissengeistes. Wer sein strahlendes Gesicht sieht, wird ihm diese Worte gern glauben. Herr Börsch schreibt dann weiter wie folgt:
.Diese Tatsache möchte ich jedem und jedem immerfort einhümmern, denn die mannigfachsten Leiden finden ihre Linderung in dem weltberühmten .Klosterfrau-Melissengeist".
Als Schwerkriegsbeschädigter hatte ich früher, ehe ich „Klosterfrau" kann-e, bei jedem Witterungswechsel solche Schmerzen im Arm, daß ich oft tagelang an ein intensives Arbeiten überhaupt nicht denken konnte. Abgesehen bon dem Gedanken, nur als Halver Mensch umherzulaufcn. Sobald sich das Reißen einstellt ein Schutz „Klosterfrau" in ein Glas Wasser und die Schmerzen kommen nicht auf. Hierbei möchte ich besonders auf das gute Einnehmen ves Wundertrankes aufmerksam machen, welches noch durch den guten Nachgeschmack gesteigert, wird. Wir verwenden „Klosterfrau" bei allen Unpäßlichkeiten, Glieder^, Kops-, Ohren- und Zahnschmerzen mit den größten Erfolgen schon seit Jahren.
Nachdem meine Frau von einem äußerst strammen Jungen genesen war. sagte sie: Was bin ich froh, daß es „Klosterfrau" gibt. An dieser Stelle sei es allen werdenden Müttern, besonders nervösen, sensitiven Personen an's
Herz gelegt, ab und zu ein Glas Wasser zu trinken mit einem Schuß „Klosterfrau". Während der kritischen Stunden 2—3mal mit. einer v e r st ä r k t e n Dosis, und ich bin überzeugt, daß „Klosterfrau" mit Dankschreiben überschüttet wird. Ich hoffe, daß meine Zeilen dazu beitragen, vielen Volksgenossen das Leben zu erleichtern. Sorgen Sie bitte auch Ihrerseits dafür, daß Klosterfrau-Melissengeist stets in Ihrer Hausapotheke vorrätig ist. Er wird Ihnen bei mancherlei Beschwerden und Schmerzen ein treuer Helfer fein, wie feit über einem Jahr- hundert Millionen Verbrauchern.
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Zwangsversteigerung. 52^32
Arn Montag, dem 20. April 1936, vormittags 9 Uhr, wird im Arntsgertchtsgebäude in Gießen, Zimmer 221, das dem Ingenieur Heinrich Brinkmann in Gießen zugefchriebene Grundstück versteigert: 22830
Grundbuch für Gießen, Band 80, Blatt 4614:
Flur I, Nr. 871, hofreite in der Scheppene^ck (Bahnhofstraße 58), 928 qm
Betrag der Schätzung .... 60468 RM.
Einheitswert zum 1.1.1931: 49 059 RM.
Gießen, den 3. März 1936.
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