Ausgabe 
17.3.1936
 
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Oberhessen.

Landkreis Dietzen.

< Heuchelheim, 16. März. Die älteste Einwohnerin unseres Dorfes, Frau Anna Jankowiak, Witwe, geb. Nicolaus, feierte heute ihren 8 8. Geburtstag. Die Hochbetagte ist kör­perlich und geistig noch verhältnismäßig rüstig.

S Lollar, 16. März. Dieser Tage fand im Gasthause von Konrad Moos, dahier, die diesjährige ordentliche Generalversammlung des Vereins Kinderfreund statt, der eine Kin­derschule und Krankenpflege unterhält. Nach der Be­grüßung durch den Vorsitzenden, Pfarrer Guß- mann- Kirchberg, gedachte dieser der verstorbenen Mitglieder, die in üblicher Weise geehrt wurden, und erstattete sodann den Jahresbericht für 1935. Daraus ist zu erwähnen, daß die Kinderschule durchschnittlich von 7580 Kindern besucht wurde, die Krankenschwester tätigte 6743 Krankenbesuche und 19 Nachtwachen. Weil die Arbeitskräfte er­freulicherweise sich nicht änderten, ging die Arbeit in den alten, bewährten Bahnen. Beiden Schwe­stern wi>?de gedankt. Der Vorsitzende erwähnte dann die größeren und kleineren Spenden, die dem Ver­ein zuflossey. Genannt und bedankt wurde die Gemeinde Lollar, die Evangelische Kirchliche Frauen­hilfe, die Buderusschen Eisenwerke und Frau Wwe. Becker-Lollar. Es wurde bemängelt, daß für die große Gemeinde Lollar nur 368 zahlende Mit­glieder vorhanden seien und Familien, die die Krankenpflege seit Jahren in Anspruch nehmen, abseits stünden. Es soll eine großzügige Propa­gandatätigkeit entfaltet werden; Bürgermeister Böhm versprach, in diesem Sinne einen öffent­lichen Aushang zu machen. Die für richtig befun­dene Rechnung wurde von dem Rechner, Rektor o. D. D a a b, erläutert. Die Finanzlage ist nicht ungünstig, es konnte ein Baukapital gesammelt wer­den. Das Haus ist baulich in Ordnung. Der Vor­sitzende sprach dem Rechner für seine bewährte Arbeit den Dank der Versammlung aus. Mit herz­lichen Mahnworten an die Anwesenden, dem so­zialen Werke der Freude an Kindern und Kranken auch später, wenn er nicht mehr unter ihnen weile, das Interesse zu erhalten, und mit dem Hinweis auf die starke Hand des Führers, die uns den Frieden erhalten werde, schloß der Vorsitzende mit dreifachem Sieg-Heil auf den Führer offiziell die Versammlung, die aber noch im gemütlichen Aus­tausch einige Stunden beieinander blieb.

CO Daubringen, 16. März. Hier fand bei Gastwirt Erb die ordentliche Generalver­sammlung des Vereins Kinderfreund und Krankenpflege unter dem Vorsitz des Pfarrers G u ß m a n n (Kirchberg) statt, der auch den Jahresbericht gab. Unter den verstorbenen Mit­gliedern wurde auch eine Witwe genannt, denn in unserer Gemeinde, die von Anfang an große Liebe für Kinderschule und Krankenpflege zeigte, können auch dieinteressierten" Alten mit einem halben Beitrag vollberechtigtes Mitglied sein. Da niemand abseits steht, ist die erfreuliche Tatsache zu kon­statieren, die von dem Vorsitzenden rühmend und dankend hervorgehoben wurde, daß Daubringen, das noch nicht die Hälfte der Einwohnerzahl von Lollar hat, beinahe so viele Mitglieder zählt als jene große Gemeinde. Das bedeutet natürlich eine sehr solide finanzielle Grundlage der Vereinsarbeit. Beide Schwestern blieben der Gemeinde zu ihrer Freude erhalten. Die Krankenschwester Marie lei­stete 4716 Krankenbesuche und 20 Nachtwachen. Beiden Schwestern wurde für ihre selbstlose Tätig­keit warmer Dank ausgesprochen. Ebenso wurde

Mulen-Dereidigilng auf dem Schiffenberg.

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Die Vereidigung. (Aufnahme: Photo-Pfaff, Gießen.)

Bei dem Erg.-Batl. 53 ist es schon seit langem Brauch, daß die Vereidigungen der Rekruten auf dem Schiffenberg stattfinden. Auch am gestrigen Montag, dem Tag der Wehrmacht, wurde dort oben wiederum eine Rekruten-Vereidigung vorge- nommen. Die Kompanien marschierten von ihrer Unterkunft geschlossen zum Schiffenberg, wo sie bei ihrer Ankunft vor dem stellv. Bataillonskomman­deur Hauptmann K r e v e t vorbeimarschierten. Danach erfolgte die Aufstellung zur Vereidigung. Bald darauf traf der Divisionskommandeur ein, der nach Entgegennahme der Meldung die Front des Bataillons abschritt, und sodann eine Ansprache an die Mannschaften richtete. Nach Choralmusik folgten die Ansprachen der Geistlichen der beiden

Konfessionen. Nunmehr wurde unter präsentiertem Gewehr eines Ehrenzuges die Vereidigung der Re­kruten vorgenommen, die mit dreimaligem Sieg- Heil-Ruf auf den Führer und Obersten Befehls­haber der Wehrmacht und dem Gesang der beiden Nationalhymnen abschloß. Anschließend verlas der Bataillonsadjutant, Oberleutnant Th öle, die beiden neuesten Erlasse des Führers und Obersten Befehlshabers an die Wehrmacht. Damit fand die militärische Feier ihren Abschluß. Die Mannschaf­ten traten weg zum Essenempfang aus der Feld­küche, anschließend verbrachten sie noch einige Stunden in kameradschaftlichem Beisammensein in den Räumen des Schiffenbergs.

der Gemeinde, der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M., dem Spar- und Vorschußverein, den Bude­russchen Eisenwerken usw. für die Beihilfe gedankt. Rechner Braun erstattete den Bericht über die Rechnung. Sie war vorgeprüft und für richtig be­funden worden. Dem Rechner Braun, sowie dem ihn während der Krankheit treulich assistierenden 81jährigen Ehrenmitglied A l b a ch wurde gebüh­render Dank gezollt. Mit ernsten Worten der Er­mahnung für die Zukunft und mit einem begeistert aufgenommenen Sieg-Heil auf den Führer unseres Volkes schloß der Vorsitzende die Versammlung.

+ Grünberg, 16. März. Am Sonntag ver­anstaltete das Goethe-Orchester ein Kon­zert in der Turnhalle. Unter Leitung von Vete­rinärarzt Dr. Herdt bot das annähernd 30 Mann starke Orchester einige auswärtige Kräfte waren zugezogen worden durchweg Leistungen, die auf beachtlicher Höhe standen. Die Zuhörer belohnten die Darbietungen mit reichem Beifall, wofür das Orchester mit einigen Zugaben dankte. Eine wesent­liche Bereicherung erfuhr das Konzert durch die Mitwirkung des Pianisten Julius Hahn (Gießen),

der in meisterhafter WeiseFantasie Impromptu" von Chopin undElfte Rhapsodie" von Liszt spielte und dafür reichen Beifall erntete. Den Höhepunkt des Abends bildete das Auftreten der noch jugend­lichen Tochter des Dirigenten als Sängerin. Mit einem Schlafliedchen und ganz besonders in dem Frühlingsstimmenwalzer von Strauß überraschte sie die Zuhörer mit ihrer wunderbaren Sopranstimme. Starker Beifall belohnte ihre Leistung. Das Kon­zert hinterließ bei den Besuchern einen nachhaltigen Eindruck, da hier Musik dargeboten wurde, die weit das Maß des Gewohnten überstieg.

5) Lich, 16. März. Gestern nachmittag veran­stalteten die Schützengesellschaft Lich und der Kleinkaliberschießsport - Verein Lich auf ihren Schießständen auf dem Roteschütt bzw. auf der Hardt ein Opferschießen z u - gunsten des Winterhilfswerks. Die Ein­nahme wird nach Abzug der Unkosten restlos dem Winterhilfswerk zugeführt. Die Schützengesellschaft beschloß außerdem noch, gleichzeitig einen nam­haften Betrag aus der Dereinskasse dem genannten Zweck zu überweisen.

D Hungen, 16. März. Das landwirtschaftliche Anwesen des Hch. Kraft in der Unterstadt ging zum Preise von 18 000 Mark durch Kauf an den hiesigen Landwirt Otto Falk über. Das Wohn- haus des Kriegsmvaliden Karl Semmler in der Grünberger' Straße wurde durch Kauf zum Preise von 8500 Mark von dem Steuersekretär Lauer erworben.

Kreis Schotten.

Laubach, 16. März. Anläßlich des auf den 5. Juli festgesetzten K r e i s t u r n f e st e s ist von der hiesigen Stadtverwaltung beschlossen worden, auf dem vor dem städtischen Schwimmbad liegenden Obersee" einen Sportplatz zu errichten. Das Wiesengelände wird im Wege des Tausches durch die Stadt erworben. Die für die Errichtung des Sportplatzes erforderlichen Erdbewegungen werden von Mitgliedern verschiedener Formationen und Vereine in gemeinschaftlicher Arbeit durchgeführt. | Die Errichtung einer Kleinsiedlung an der 1 Straße nach Gonterskirchen neben dem Bon-Eiff- schen Anwesen ist vorgesehen. Träger der Siedlung wird die Gemeinnützige Eigenheim-, Spar- und Wohnungsbau AG. in Frankfurt a. M. (Gewobag). Die Stadt stellt das Gelände und die Rauhmauer- fteine unentgeltlich. Gestern nachmittag hatten sich die Mitglieder des hiesigen Schützenver­eins dadurch in den Dienst des Winterhilfs­werks gestellt, daß sie ein Opferschießen veranstalteten. Der Reinertrag wurde restlos dem WHW. abgeliefert. Die Preisoerteilung wurde abends imSchützenhof" von dem Vereinsführer, Bürgermeister Högy, vorgenommen, wonach fol- aende Ergebnisse erzielt wurden: Opferscheibe (K l e i n k a l i b e r): 1. Hermann Kröck, 56 Ringe; 2. Fritz Kircher, 52 Ringe; 3. Friedr. Zimmer, 49 Ringe; 4. Friedr. Stotz, 48 Ringe; 5. Otto Högy, | 48 Ringe; 6. Gustav Schmidt jun., 44 Ringe, i Meisterscheibe: 1. Otto Högy, 32 Ringe; 2. Friedr. Zimmer, 30 Ringe; 3. Hch. Wahl, 29 Ringe. Die Tagesehrenscheibe gewann Otto Högy. Den besten Schützen konnten Ehrendiplome ausgehändigt werden.

Mainz am Tag der Wehrmacht.

LPD. Mainz, 16. März. Der Feiertag der deutschen Wehrmacht gestaltete sich in Mainz,' das nun seit zehn Tagen durch die historische Tat des Führers wieder Soldaten in seinen Mauern be­herbergen darf, zu einem Freudentag. Schon in dem reichen Floggenschmuck der Häuser fany die innere Verbundenheit der Bevölkerung mit der Wehrmacht zum Ausdruck. Die Straßen waren schon in den frühen Morgenstunden von Menschen .dicht belebt, die Zeugen des langentbehrten Weckens* sein wollten, mit dem der Tag der Wehrmacht einge- I leitet wurde. Bis zum Mittag wuchs die Menschen­menge immer stärker an, die die Truppen^ des Standortes, die um diese Zeit mit klingendem Spiel zur Besichtigung in der GFZ.-Kaserne zogen, herz­lich begrüßten. Der Standortälteste und der Kreisleiter Oberbürgermeister Dr. Barth hielten bei der Besichtigung Ansprachen, in denen die Ver­bundenheit der Bevölkerung und Wirtschaft in herz­lichen Worten zum Ausdruck kam. Anschließend verlas der Standortälteste die beiden Erlasse des Führers an die Wehrmacht und brachte dann ein dreifaches Sieg-Heil auf den Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht aus Dem Appell ' wohnte eine Reihe von Ehrengästen bei. Mit dem großen Zapfenstreich, der im 117er-Chrenhof statt­fand, fand der Tag feinen Ausklang.

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