Ausgabe 
16.11.1936
 
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Die Organisation der gewerblichen

irtschast.

Das Verhältnis zu den marktregelnden Verbänden.

Berlin, 14. Noo. (DNB.) Reichswirtschasts- minister Dr. Schacht hat einen Erlaß heraus- gegeben, in dem die Organisation der gewerblichen Wirtschaft zur Gemeinschaftsarbeit auf technischem und b e t r i e b w i r t s ch a f t - lichen Gebiet angehalten und ihr Verhältnis au den marktregelnden Verbänden geklärt wird. Auf technischem Gebiet wird die Mitwirkung bei der Durchführung des Vierjahrespla­ne s im Vordergrund stehen. Hierzu gehören ins­besondere alle Fragen der R o h st o f f e r z e u - g u n g und der R o h st o f f e r s p a r n i s. Alt ein­gewurzelte Vorstellungen, die von vermeintlichen prioatwirtschaftlichen Rentabilitätsgrundsätzen be­stimmt waren, sind darauf zu überprüfen, ob sie gegenüber den großen Zielen des Vierjahresplanes noch eine Berechtigung haben. Bei den betriebswirt­schaftlichen Aufgaben würden ein einwandfreies betriebssicheres Rechnungswesen und ein auf gleich­artiger Kostenermittlung beruhender Unkostenver­gleich die Wirtschaftlichkeit der deutschen Unterneh­mungen in Richtung auf eine Kosten- und Preis­senkung und auf eine Verhinderung unnötiger Preissteigerungen fördern. Alle Veröffentlichungen Hierzu bedürfen der Billigung durch das Reichs­wirtschaftsministerium.

Für das Verhältnis der Organisation der ge­werblichen Wirtschaft zu den marktregelnden

B u k a r e st, 14. Roo. (DNB.) Das Bukarester Ministerium des Aeußeren veröffentlich eine g e - meinsame Erklärung der drei Staa­ten der Kleinen Entente zu den Ergeb­nissen der Wiener Konferenz der Staaten der römischen Protokolle:

Rach Kenntnisnahme jenes Teiles der amt­lichen Verlautbarung der Wiener Tagung, der die Gleichberechtigung in Rü­stungsfragen betrifft, erachtet es die Kleine Entente für notwendig, daran zu erinnern, daß sie noch im 2Nai 1933 ausdrücklich er­klärt t)at, daß sie sich in Rüstungsfragen dem Grundsatz der Gleichberechtigung an- fchlieht, jedoch nur unter der Bedingung, daß i Lösungen solcher Art nur auf dem Wege freier Verhandlungen gleichzeitig mit der Festsetzung ausdrücklicher Si­cherheiten angestrebt werden."

Ebenso wie die Mailänder Rede Mussolinis scheinen auch die Wiener Besprechungen in Ru­mänien größere Beunruhigung als in den übrigen Staaten der Kleinen Entente hervor- qerufen "zu haben. Nach Besprechungen zwischen Außenminister Antonescu und den Bukarester Ge­sandten der Kleinen Entente kündigte derUni­versal" eine gemeinsame Stellungnahme an. Die Fühlungnahme zwischen Bukarest, Belgrad und Prag führte dann zur Abfassung der vorstehenden gemeinsamen Erklärung. In Bukarest findet der versöhnliche Ton der Erklärung besondere Beachtung. Man ist geneigt, darin einen ausdrück­lichen Beweis für den Wunsch der Kleinen Entente zu sehen, jede überstürzte Beschlußfas­sung zu vermeiden und die Lösung auf dem Verhandlungswege zu suchen. Der versöhnliche Ton soll auf den Einfluß Bugrads zurückgehen.

König Carol eröffnete am Sonntag die Par­ia m e n t s t a g u n g mit der Verlesung einer Thronrede. Die Thronrede unterstreicht den Willen, die dringende Verstärkung der Armee fort­zusetzen. Zur Außenpolitik wird ausgeführt: In­mitten der Wirren, die bas internationale Leben erregen, wird die Außenpolitik Rumäniens ohne Wanken mit Ruhe dem höchsten Ziele nachstreben,

Verbänden wird der Grundsatz aufrechterhal­ten, daß den Gliederungen der Organisation der gewerblichen Wirtschaft marktregelnde Maß­nahmen ohne eine besondere Einwilligung ver­boten sind, da eine Aufhebung dieses allgemeinen Verbotes zu einer Durchkartellierung der gewerblichen Wirtschaft führen würde, die im Hin­blick auf die Notwendigkeit, Löhne und Preise stabil zu erhalten, nicht zu verantworten ist. Neu wird angeordnet, daß die Organisation der gewerb­lichen Wirtschaft über den markttegelnden Ver­bänden steht und zur Mitwirkung bei der vom Reichswirtschaftsminister ausgeübten Aufsicht über die markttegelnden Verbände heranaezogen werden soll. Leitung und Geschäftsführung der Gruppen und Kammern sind von derjenigen der markttegelnden Verbände zu trennen. Die Wirt­schaftsgruppen haben Kartelloerzeichnisse zu führen. Sie erhalten die hierfür notwendige Befugnis, von den marktregelnden Verbänden und ihren Mit­gliedern Auskünfte zu verlangen. Schließlich erhalten die Reichswirtschaftskammer und die Reichsgruppen Industrie und Handel das Recht, Vertreter zu allen Besprechungen und Ver­sammlungen der markttegelnden Verbände zu ent­senden, sich zu unterrichten und gegen Beschlüsse, die ihrer Stellungnahme widersprechen, bei dem Reichswirtschaftsminister Einspruch zu erheben.

nämlich Aufrechterhaltung des Frie­dens und Unversehrtheit der für die Ewigkeit gezogenen Grenzen. Meine Regierung ist überzeugt, daß dieses Ziel durch die freundschaftliche Zusammenarbeit aller Völker im Rahmen des Völkerbundes und durch die V e r - ft ärkung unserer Bündnisse erreicht wer­den kann. Die Regierung ist auch nach wie vor entschlossen, jede Aktion zu unterstützen, die dazu bestimmt ist, das Ansehen und die Macht der Genfer Institution zu vergrößern, und gleichzeitig die bestehenden Bündnisse auszu bauen und zu vertiefen, indem die Regierung zu diesem Zwecke in ständiger enger Fühlungnahme mit den Lenkern aller verbündeten Staaten bleibt. Zu den Bekundungen dieser Füh­lungnahme gehören die wiederholten Konferenzen der Kleinen Entente und der Balkan- Entente. Die Kleine Entente hat in diesem Jahr eine neue Verstärkung erhalten infolge des Be­schlusses, daß die ihr angehörenden Staaten in regelmäßig wiederkehrenden Konferenzen zusam- menttefsen sollen.

Kunst und Wissenschaft.

Iilmpionier Oskar Meßter 70Zahre alt.

Einer der erfolgreichen Pioniere der deutschen Kinotechnik ist Oskar Meßter, der am 21.No­vember 7 0 Jahre alt wird. Am Aufttieg der Kinematographie vom primitiven Kintopp der Jahr­hundertwende bis zum Kunstfilm der Gegenwart hat er entscheidenden Anteil. Vor allem kommt Meßter das Verdienst zu, als Erster brauchbare Vorführungsgeräte hergestellt und in der Praxis eingeführt zu haben. Seine grundlegende Erfindung vom Jahre 1896 sicherten den regelmäßigen Ablauf des Bildstreifens. Seit dieser Zeit hat er die tech­nische Ausgestaltung und den organischen Aufbau der deutschen Filmindustrie in starkem Maße mit- bestimmt. 1903 veranstaltete Meßter die ersten öffentlichen Tonbildvorführungen. Er hat die Wo­chenschau eingeführt und ging als Erster zu Atelier­aufnahmen mit künstlichem Licht über, die die Film­aufnahmen von den Launen des Wetters unab­hängig machten. Auch die ersten Aufnahmeateliers,

die allen Anforderungen entsprachen, verdanken ihm ihre Entstehung. Während des Weltkrieges hat Meßter mit seinen filmtechnischen Arbeiten für die Geländeaufklärung vom Flugzeug aus wertvolle Dienste geleistet. Er entwickelte eine Spezialkamera für Flieger, den Reihenbildner, der auf allen Kriegsschauplätzen Verwendung fand. Auch für tzie künstlerische und schauspielerische Gestaltung des Films hat Meßter viel getan. Die ersten Film­größen wurden von ihm entdeckt. Carl Fröhlich und Henny Porten, Ida W ü st und Ian - nings haben bei ihm ihre Laufbahn begonnen.

Hochschulnachrichten.

Von den amtlichen Verpflichtungen wurden ent­bunden die ordentlichen Professoren Dr. Wilhelm Stoeltzner (Kinderheilkunde) an der Universität Königsberg, Dr. Ernst Moro (Kinderheil­kunde) an der Universität Heidelberg und Dr. Hermann P e ck e r t (Zahnheilkunde) an der Uni­versität Tübingen.

Aus aller Wett.

50 000-rNark-Gewinn gezogen.

In der heutigen Vormittagsziehung der zwei­ten Klasse der 48.Z274. Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie wurde auf die Nummer 33 895 ein Gewinn von 50 000 Mark gezogen. Die Lose wer­den in Achteln jeweils in Thüringen und Berlin gespielt.

Das Verhol der Besteigung der Eiger-Rordwand aufgehoben.

Die Regierung des Kantons Bern hat das vorläu­fige Verbot der Besteigung der Eiger- Nordwand ausgehoben. Das Verbot war erlassen worden, nachdem eine Reihe von Berg­steigern an der Eiger-Nordwand tödlich verunglückt war. Sollten neue Versuche zur Besteigung der Nordwand unternommen werden, so wird sich die Regierung des Kantons weitere Maßnahmen vor­behalten.

Wildgewordener Bär erschossen.

Ein aufregender Vorfall trug sich in Hirten bei Mayen (Rheinprovinz) zu. Bei durchziehenden fah­renden Leuten hatte sich ein Bär l o s g e r i ff e n und griff feine Verfolger wütend an. Um ein Un­heil zu verhüten, mußte der Jagdhüter herbeigehott werden, der den wildgewordenen Bären mit drei wohlgezielten Schüssen niederstreckte.

Schweres Autounglück bei Epinal.

Ein schweres Automobilunglück ereignete sich in der Nähe von Vincy unweit von Epinal. Ein Automobil, in dem eine Boxmannschaft aus Nancy Platz genommen hatte, stieß mit einem Privatwagen zusammen, und beide Wagen stürzten in den Abgrund. Sie wurden vollkommen zer- trümmert. Der Besitzer des Privatwagens war auf der Stelle tot. Von den Insassen des anderen Autos wurden acht so schwer verletzt, daß sie sofort ins Krankenhaus von Nancy gebracht wer­den mußten. Unter den Schwerverletzten befindet sich auch der elsässische Gehermeister Siebert. Jüdischer Warenhausbesiher wegen Steuerhinter­ziehung und Rassenschande verhaftet.

Gegen den jüdischen Warenhausbesitzer Josef Meier in Duisburg hatte das Duisburger Finanz­amt eine Untersuchung eingeleitet, in der sich her­ausstellte, daß der Jude Steuern in Höhe von etwa 100 000 Mark hinterzogen hatte. Bei den Vernehmungen gab Meier zur Be­gründung seiner hohen persönlichen Ausgaben an, daß seine außerehelichen Beziehungen sehr viel Geld gekostet hätten. Auf Grund dieser Aussage wurde er unter dem Verdacht der Rassen­schande verhaftet. Trotz seiner hartnäckigen Leugnungsversuche konnte er anhand erdrückenden Beweismaterials überführt werden, daß er sich in mehreren Fällen des Verbrechens der Rassenschande schuldig gemacht hat. Umfangreiche Fahndungen in Düsseldorf ergaben, daß sich der Jude dort in ver­schiedenen Pensionen unter falschem Namen ein­getragen hatte. Ein 28jähriges Mädchen aus Duis­burg, das jahrelang mit dem Juden in zahlreichen Orten des In- und Auslandes gelebt hatte, mußte zugeben, daß sie den Verkehr mit Meier auch nach Erlaß der Nürnberger Gesetze fortgesetzt hat. Sie traf sich mit ihm auch in Bern, weil ihr Meier

erklärt hatte, daß dort die deutschen Gesetze keine Gültigkeit hätten. Zur Zeit steht noch nicht fest, wie groß die Zahl der Opfer ist, die sich der Jude mit seinen niedrigen Verführungskünsten willfährig gemacht hat. In den meisten Fällen handelt es sich um Angestellte des Warenhauses, deren wirt- schaftliche Abhängigkeit Meier ausnutzte.

Sühne für die Urmitzer Mordtat.

Der Prozeß wegen der Ermordung des Matrosen Gobel vor 14 Jahren in Urmitz am Rhein wurde vor dem Schwurgericht in Koblenz zu Ende geführt. Das Gericht verkündete folgen­des Urteil: Die beiden Angeklagten Johann Höfer und Wilhelm Höfer werden wegen gemeinschaft­licher Körperverletzung mit Todesfolge zu je vier Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehr­verlust verurteilt. Der Haftbefehl wurde aufrecht­erhalten. In der Urteilsbegründung betonte der Vorsitzende, daß die Angeklagten auf Grund er­drückender Tatsachenbeweise im Sinne der Anklage völlig überführt werden konnten.

Eifersuchtsdrama in Belgrad.

Auf dem Platz am Nationaltheater in Belgrad ereignete sich ein Zwischenfall, der um diese verkehrsreiche Stunde großes Aufsehen erregte. Graf Artur Oischitsch wurde von seiner Freun­din, der Wienerin Maria Raab, mit der ihn schon seit mehr als 20 Jahren Freundschaft verbindet, auf offener Sttaße überfallen und durch mehrere Dolch« stiche getötet. Oischitsch hatte Maria Raab vor etwa 20 Jahren in Wien kennengelernt und lebte seit dieser Zeit mit ihr zusammen. Da dje Raab glaubte, Grund zur Eifersucht zu haben, kam es in der letzten Zeit vielfach zu Auseinandersetzungen, die schließlich zu schweren Unstimmigkeiten führten. Graf Oischitsch beschloß deshalb, sich von der Frau zu trennen. Beim Verhör erklärte Frau Raab, daß sie die Tat aus Verzweiflung über die Tren­nung begangen habe.

Goldschmuggler in Paris verhaftet.

Am Ostbahnhof in Paris wurden drei Ausländer verhaftet, die in ihren mit doppeltem Boden versehenen Koffern für 600000 Franken Goldmünzen unerlaubterweise über die Grenze schmuggeln wollten. Die französische Polizei hatte die drei beobachtet, als sie Goldmünzen zu erhöhtem Preise aufkauften. In den Pässen der Schmuggler sind nicht weniger als 15 Grenzüberttitte aus der letzten Zeit vermerkt, ein Beweis dafür, daß sie nicht bei ihrem ersten Goldtransport gefaßt worden sind.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Im Bereiche zusammensinkender Kaltluft hat sich über das Wochenende verhältnismäßig freundliches Wetter eingestellt. Inzwischen ist ein neuer Teil­wirbel vom Atlantik zur Nordsee vorgestoßen und hat bereits in der Nacht zum Montag unserem Be­zirk Witterungsverschlechterung und Regen gebracht, der sich am Montag noch verstärken wird. Anschlie­ßend kann in einem Zwischenhoch wieder Besserung erwartet werden, die aber nur ganz vorübergehend bleiben wird, da bei Irland bereits ein neuer Wir­bel in Entwicklung ist.

Aussichten für Dienstag: Zunächst wie­der zeitweilig aufheiternd, dann neue Witterungs­verschlechterung und Regen, lebhafte südliche bis westliche Winde, etwas milder.

Lufttemperaturen am 15. November: mittags 8,3 Grad Celsius, abends 1,8 Grad; am 16. November: morgens 4,7 Grad. Maximum 9,4 Grad, Minimum heute nacht0,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 15. November: abends 4,5 Grad, am 16. November: morgens 3,2 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 2,3 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. X. 36: 10 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pst mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags

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