Daivenftl der Seit)' besinden stärksten für V Do ft feibe, 2 Ä Wolle, b an das b hilft ich ist öle ö Lislra Vannnool senerss nenD auch, daß Kilo nach der angel die weiter tes gehein ein Lind Bauwwol besitzen, b Gebieten land von zogen. Dk das; man zMen.
Kers gen, gab
Seide" Hauptoe Acetatko zur Sui Grundm entweder fäden,) i dings so wird gefi mit Sui kommt e« Jur gt
geoibei mäd)tii wie si bebau' Stave die la Trane stlüssi Backe herau Rieser Art !
Unh scharfe nun h rissen, gelangt
Sie ' große E ttnsthasb gang all Interesse oeutend Ziel alle, MW W I. b ®cWtspi ganzen § Jnn rh ®°ren. (f ?«.* f» >*.*
s* •y n
Aeq 'vor toSnt «rbte? * Ä
Die Organisation der gewerblichen
irtschast.
Das Verhältnis zu den marktregelnden Verbänden.
Berlin, 14. Noo. (DNB.) Reichswirtschasts- minister Dr. Schacht hat einen Erlaß heraus- gegeben, in dem die Organisation der gewerblichen Wirtschaft zur Gemeinschaftsarbeit auf technischem und b e t r i e b w i r t s ch a f t - lichen Gebiet angehalten und ihr Verhältnis au den marktregelnden Verbänden geklärt wird. Auf technischem Gebiet wird die Mitwirkung bei der Durchführung des Vierjahresplane s im Vordergrund stehen. Hierzu gehören insbesondere alle Fragen der R o h st o f f e r z e u - g u n g und der R o h st o f f e r s p a r n i s. Alt eingewurzelte Vorstellungen, die von vermeintlichen prioatwirtschaftlichen Rentabilitätsgrundsätzen bestimmt waren, sind darauf zu überprüfen, ob sie gegenüber den großen Zielen des Vierjahresplanes noch eine Berechtigung haben. Bei den betriebswirtschaftlichen Aufgaben würden ein einwandfreies betriebssicheres Rechnungswesen und ein auf gleichartiger Kostenermittlung beruhender Unkostenvergleich die Wirtschaftlichkeit der deutschen Unternehmungen in Richtung auf eine Kosten- und Preissenkung und auf eine Verhinderung unnötiger Preissteigerungen fördern. Alle Veröffentlichungen Hierzu bedürfen der Billigung durch das Reichswirtschaftsministerium.
Für das Verhältnis der Organisation der gewerblichen Wirtschaft zu den marktregelnden
B u k a r e st, 14. Roo. (DNB.) Das Bukarester Ministerium des Aeußeren veröffentlich eine g e - meinsame Erklärung der drei Staaten der Kleinen Entente zu den Ergebnissen der Wiener Konferenz der Staaten der römischen Protokolle:
„Rach Kenntnisnahme jenes Teiles der amtlichen Verlautbarung der Wiener Tagung, der die Gleichberechtigung in Rüstungsfragen betrifft, erachtet es die Kleine Entente für notwendig, daran zu erinnern, daß sie noch im 2Nai 1933 ausdrücklich erklärt t)at, daß sie sich in Rüstungsfragen dem Grundsatz der Gleichberechtigung an- fchlieht, jedoch nur unter der Bedingung, daß i Lösungen solcher Art nur auf dem Wege freier Verhandlungen gleichzeitig mit der Festsetzung ausdrücklicher Sicherheiten angestrebt werden."
Ebenso wie die Mailänder Rede Mussolinis scheinen auch die Wiener Besprechungen in Rumänien größere Beunruhigung als in den übrigen Staaten der Kleinen Entente hervor- qerufen "zu haben. Nach Besprechungen zwischen Außenminister Antonescu und den Bukarester Gesandten der Kleinen Entente kündigte der „Universal" eine gemeinsame Stellungnahme an. Die Fühlungnahme zwischen Bukarest, Belgrad und Prag führte dann zur Abfassung der vorstehenden gemeinsamen Erklärung. In Bukarest findet der versöhnliche Ton der Erklärung besondere Beachtung. Man ist geneigt, darin einen ausdrücklichen Beweis für den Wunsch der Kleinen Entente zu sehen, jede überstürzte Beschlußfassung zu vermeiden und die Lösung auf dem Verhandlungswege zu suchen. Der versöhnliche Ton soll auf den Einfluß Bugrads zurückgehen.
König Carol eröffnete am Sonntag die Paria m e n t s t a g u n g mit der Verlesung einer Thronrede. Die Thronrede unterstreicht den Willen, die dringende Verstärkung der Armee fortzusetzen. Zur Außenpolitik wird ausgeführt: Inmitten der Wirren, die bas internationale Leben erregen, wird die Außenpolitik Rumäniens ohne Wanken mit Ruhe dem höchsten Ziele nachstreben,
Verbänden wird der Grundsatz aufrechterhalten, daß den Gliederungen der Organisation der gewerblichen Wirtschaft marktregelnde Maßnahmen ohne eine besondere Einwilligung verboten sind, da eine Aufhebung dieses allgemeinen Verbotes zu einer Durchkartellierung der gewerblichen Wirtschaft führen würde, die im Hinblick auf die Notwendigkeit, Löhne und Preise stabil zu erhalten, nicht zu verantworten ist. Neu wird angeordnet, daß die Organisation der gewerblichen Wirtschaft über den markttegelnden Verbänden steht und zur Mitwirkung bei der vom Reichswirtschaftsminister ausgeübten Aufsicht über die markttegelnden Verbände heranaezogen werden soll. Leitung und Geschäftsführung der Gruppen und Kammern sind von derjenigen der markttegelnden Verbände zu trennen. Die Wirtschaftsgruppen haben Kartelloerzeichnisse zu führen. Sie erhalten die hierfür notwendige Befugnis, von den marktregelnden Verbänden und ihren Mitgliedern Auskünfte zu verlangen. Schließlich erhalten die Reichswirtschaftskammer und die Reichsgruppen Industrie und Handel das Recht, Vertreter zu allen Besprechungen und Versammlungen der markttegelnden Verbände zu entsenden, sich zu unterrichten und gegen Beschlüsse, die ihrer Stellungnahme widersprechen, bei dem Reichswirtschaftsminister Einspruch zu erheben.
nämlich Aufrechterhaltung des Friedens und Unversehrtheit der für die Ewigkeit gezogenen Grenzen. Meine Regierung ist überzeugt, daß dieses Ziel durch die freundschaftliche Zusammenarbeit aller Völker im Rahmen des Völkerbundes und durch die V e r - ft ärkung unserer Bündnisse erreicht werden kann. Die Regierung ist auch nach wie vor entschlossen, jede Aktion zu unterstützen, die dazu bestimmt ist, das Ansehen und die Macht der Genfer Institution zu vergrößern, und gleichzeitig die bestehenden Bündnisse auszu bauen und zu vertiefen, indem die Regierung zu diesem Zwecke in ständiger enger Fühlungnahme mit den Lenkern aller verbündeten Staaten bleibt. Zu den Bekundungen dieser Fühlungnahme gehören die wiederholten Konferenzen der Kleinen Entente und der Balkan- Entente. Die Kleine Entente hat in diesem Jahr eine neue Verstärkung erhalten infolge des Beschlusses, daß die ihr angehörenden Staaten in regelmäßig wiederkehrenden Konferenzen zusam- menttefsen sollen.
Kunst und Wissenschaft.
Iilmpionier Oskar Meßter 70Zahre alt.
Einer der erfolgreichen Pioniere der deutschen Kinotechnik ist Oskar Meßter, der am 21.November 7 0 Jahre alt wird. Am Aufttieg der Kinematographie vom primitiven Kintopp der Jahrhundertwende bis zum Kunstfilm der Gegenwart hat er entscheidenden Anteil. Vor allem kommt Meßter das Verdienst zu, als Erster brauchbare Vorführungsgeräte hergestellt und in der Praxis eingeführt zu haben. Seine grundlegende Erfindung vom Jahre 1896 sicherten den regelmäßigen Ablauf des Bildstreifens. Seit dieser Zeit hat er die technische Ausgestaltung und den organischen Aufbau der deutschen Filmindustrie in starkem Maße mit- bestimmt. 1903 veranstaltete Meßter die ersten öffentlichen Tonbildvorführungen. Er hat die Wochenschau eingeführt und ging als Erster zu Atelieraufnahmen mit künstlichem Licht über, die die Filmaufnahmen von den Launen des Wetters unabhängig machten. Auch die ersten Aufnahmeateliers,
die allen Anforderungen entsprachen, verdanken ihm ihre Entstehung. Während des Weltkrieges hat Meßter mit seinen filmtechnischen Arbeiten für die Geländeaufklärung vom Flugzeug aus wertvolle Dienste geleistet. Er entwickelte eine Spezialkamera für Flieger, den Reihenbildner, der auf allen Kriegsschauplätzen Verwendung fand. Auch für tzie künstlerische und schauspielerische Gestaltung des Films hat Meßter viel getan. Die ersten Filmgrößen wurden von ihm entdeckt. Carl Fröhlich und Henny Porten, Ida W ü st und Ian - nings haben bei ihm ihre Laufbahn begonnen.
Hochschulnachrichten.
Von den amtlichen Verpflichtungen wurden entbunden die ordentlichen Professoren Dr. Wilhelm Stoeltzner (Kinderheilkunde) an der Universität Königsberg, Dr. Ernst Moro (Kinderheilkunde) an der Universität Heidelberg und Dr. Hermann P e ck e r t (Zahnheilkunde) an der Universität Tübingen.
Aus aller Wett.
50 000-rNark-Gewinn gezogen.
In der heutigen Vormittagsziehung der zweiten Klasse der 48.Z274. Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie wurde auf die Nummer 33 895 ein Gewinn von 50 000 Mark gezogen. Die Lose werden in Achteln jeweils in Thüringen und Berlin gespielt.
Das Verhol der Besteigung der Eiger-Rordwand aufgehoben.
Die Regierung des Kantons Bern hat das vorläufige Verbot der Besteigung der Eiger- Nordwand ausgehoben. Das Verbot war erlassen worden, nachdem eine Reihe von Bergsteigern an der Eiger-Nordwand tödlich verunglückt war. Sollten neue Versuche zur Besteigung der Nordwand unternommen werden, so wird sich die Regierung des Kantons weitere Maßnahmen vorbehalten.
Wildgewordener Bär erschossen.
Ein aufregender Vorfall trug sich in Hirten bei Mayen (Rheinprovinz) zu. Bei durchziehenden fahrenden Leuten hatte sich ein Bär l o s g e r i ff e n und griff feine Verfolger wütend an. Um ein Unheil zu verhüten, mußte der Jagdhüter herbeigehott werden, der den wildgewordenen Bären mit drei wohlgezielten Schüssen niederstreckte.
Schweres Autounglück bei Epinal.
Ein schweres Automobilunglück ereignete sich in der Nähe von Vincy unweit von Epinal. Ein Automobil, in dem eine Boxmannschaft aus Nancy Platz genommen hatte, stieß mit einem Privatwagen zusammen, und beide Wagen stürzten in den Abgrund. Sie wurden vollkommen zer- trümmert. Der Besitzer des Privatwagens war auf der Stelle tot. Von den Insassen des anderen Autos wurden acht so schwer verletzt, daß sie sofort ins Krankenhaus von Nancy gebracht werden mußten. Unter den Schwerverletzten befindet sich auch der elsässische Gehermeister Siebert. Jüdischer Warenhausbesiher wegen Steuerhinterziehung und Rassenschande verhaftet.
Gegen den jüdischen Warenhausbesitzer Josef Meier in Duisburg hatte das Duisburger Finanzamt eine Untersuchung eingeleitet, in der sich herausstellte, daß der Jude Steuern in Höhe von etwa 100 000 Mark hinterzogen hatte. Bei den Vernehmungen gab Meier zur Begründung seiner hohen persönlichen Ausgaben an, daß seine außerehelichen Beziehungen sehr viel Geld gekostet hätten. Auf Grund dieser Aussage wurde er unter dem Verdacht der Rassenschande verhaftet. Trotz seiner hartnäckigen Leugnungsversuche konnte er anhand erdrückenden Beweismaterials überführt werden, daß er sich in mehreren Fällen des Verbrechens der Rassenschande schuldig gemacht hat. Umfangreiche Fahndungen in Düsseldorf ergaben, daß sich der Jude dort in verschiedenen Pensionen unter falschem Namen eingetragen hatte. Ein 28jähriges Mädchen aus Duisburg, das jahrelang mit dem Juden in zahlreichen Orten des In- und Auslandes gelebt hatte, mußte zugeben, daß sie den Verkehr mit Meier auch nach Erlaß der Nürnberger Gesetze fortgesetzt hat. Sie traf sich mit ihm auch in Bern, weil ihr Meier
erklärt hatte, daß dort die deutschen Gesetze keine Gültigkeit hätten. Zur Zeit steht noch nicht fest, wie groß die Zahl der Opfer ist, die sich der Jude mit seinen niedrigen Verführungskünsten willfährig gemacht hat. In den meisten Fällen handelt es sich um Angestellte des Warenhauses, deren wirt- schaftliche Abhängigkeit Meier ausnutzte.
Sühne für die Urmitzer Mordtat.
Der Prozeß wegen der Ermordung des Matrosen Gobel vor 14 Jahren in Urmitz am Rhein wurde vor dem Schwurgericht in Koblenz zu Ende geführt. Das Gericht verkündete folgendes Urteil: Die beiden Angeklagten Johann Höfer und Wilhelm Höfer werden wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung mit Todesfolge zu je vier Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust verurteilt. Der Haftbefehl wurde aufrechterhalten. In der Urteilsbegründung betonte der Vorsitzende, daß die Angeklagten auf Grund erdrückender Tatsachenbeweise im Sinne der Anklage völlig überführt werden konnten.
Eifersuchtsdrama in Belgrad.
Auf dem Platz am Nationaltheater in Belgrad ereignete sich ein Zwischenfall, der um diese verkehrsreiche Stunde großes Aufsehen erregte. Graf Artur Oischitsch wurde von seiner Freundin, der Wienerin Maria Raab, mit der ihn schon seit mehr als 20 Jahren Freundschaft verbindet, auf offener Sttaße überfallen und durch mehrere Dolch« stiche getötet. Oischitsch hatte Maria Raab vor etwa 20 Jahren in Wien kennengelernt und lebte seit dieser Zeit mit ihr zusammen. Da dje Raab glaubte, Grund zur Eifersucht zu haben, kam es in der letzten Zeit vielfach zu Auseinandersetzungen, die schließlich zu schweren Unstimmigkeiten führten. Graf Oischitsch beschloß deshalb, sich von der Frau zu trennen. — Beim Verhör erklärte Frau Raab, daß sie die Tat aus Verzweiflung über die Trennung begangen habe.
Goldschmuggler in Paris verhaftet.
Am Ostbahnhof in Paris wurden drei Ausländer verhaftet, die in ihren mit doppeltem Boden versehenen Koffern für 600000 Franken Goldmünzen unerlaubterweise über die Grenze schmuggeln wollten. Die französische Polizei hatte die drei beobachtet, als sie Goldmünzen zu erhöhtem Preise aufkauften. In den Pässen der Schmuggler sind nicht weniger als 15 Grenzüberttitte aus der letzten Zeit vermerkt, ein Beweis dafür, daß sie nicht bei ihrem ersten Goldtransport gefaßt worden sind.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Im Bereiche zusammensinkender Kaltluft hat sich über das Wochenende verhältnismäßig freundliches Wetter eingestellt. Inzwischen ist ein neuer Teilwirbel vom Atlantik zur Nordsee vorgestoßen und hat bereits in der Nacht zum Montag unserem Bezirk Witterungsverschlechterung und Regen gebracht, der sich am Montag noch verstärken wird. Anschließend kann in einem Zwischenhoch wieder Besserung erwartet werden, die aber nur ganz vorübergehend bleiben wird, da bei Irland bereits ein neuer Wirbel in Entwicklung ist.
Aussichten für Dienstag: Zunächst wieder zeitweilig aufheiternd, dann neue Witterungsverschlechterung und Regen, lebhafte südliche bis westliche Winde, etwas milder.
Lufttemperaturen am 15. November: mittags 8,3 Grad Celsius, abends 1,8 Grad; am 16. November: morgens 4,7 Grad. Maximum 9,4 Grad, Minimum heute nacht —0,2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 15. November: abends 4,5 Grad, am 16. November: morgens 3,2 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 2,3 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. X. 36: 10 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pst mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Kleine Entente und Wiener Konferenz.
Oer Wunsch nach Verhandlungen über die Rüstungsangleichung Oesterreichs und Ungarns.
sucht.
7285D
9röentl.23jä6r.
MM
sucht Stelle als Hausmädchen in Wirtschaft, Hotel od.Kantme. Zuschriften erbeten an Anni Grat, Herborn, ossis Hotel L» Ritter.
Caf6 Amend.
Weg. Verheirat, meines jetzigen Mädchens wird zuml.Dez.tücht.
Hausangestellte fürKücheu.Hcms gesucht. 7 2780 Vogt. Goethesir.32
9flW- oder
MmWen
gesucht. 05326
Krofdorfer Str. 6
Keine Zeugnisse in Urschrift
sondern nur Zeugnis- abschriften dem Bewerbungsschreiben beilegen i — Lichtbilder undBewerbungsunter- lagen müssen zur Vermeidung von Verlusten auf der Rückseite Namen und Anschrift des Bewerbers tragen!
Ordentl.,jünger. Mädchen für einige Tage der Woche tn Haushalt gesucht Näheres i.d. Geschäftsstelle des Gieß. Anz. 05315
Nettes MM für die Kaffee- Küche sofort ge-
Achtung!
Stellenangebote]
BeMWtr
wer einmal ksenkel's
für den hiesigen Bezirk, Verdienstmöglichkeit sehr gut Schriftliche Angebote unter 05317 an den Gießener Anzeiger.
Leistungsfähiger Verlag sucht für seine 10-Pfennig-Funkzeitschrift (40 Seiten stark, Kupfertiefdruck)
Zu sof. Eintritt Mädchen für Küche und Haus gesucht. Bewerbungen:
Einsendung der Zeugnisabschr.a. ßahnhofsßaststatteo
Gießen. 7275D
Gröberes ssgenml sucht geeigneten WMmnn für den provisionsweisen Einkauf von Fichten-, Tannen- u. Kiefernrundholz. Schr. Angeb. u. 7276V an den Gieß. Anzeig.
W.Mann
für Samstags u. Sonntags f. den Verkauf von Zigaretten und Zigarren im Caf6 gesucht. 72840
Cali Amend.
Familiendrucksachen
Verlobungsanzeigen Vermahlungsanzeigen Geburtsanzeigen
bei Brühl, Schulstr. 7
Nachlässe von 3 bis 20 v. H. erhalten Sie bei wiederholten Ver- öffentllchungen einer Anzeige /
Fische wieder billiger!
Heute und Dienstag
Zum Kochen Va kg von 45 an
Filet.......kg von 50 an
Makrelen, lebende Aale, Heilbutt und alle übrigen Sorten empfiehlt A. Koch Nachfolger
Mäusburg 15, Ruf 3612. 7281a
w Verschleimung?
überraschend gut wirkt Melrosum mit seinen, der Natur entnommenen Wirkstoffen. Zur Pflege der Luftwege leistet Melrosum vorzügliche Dienste.
FLASCHE 1.65, Kl. Fl. 1.-
Zu haben: Löwen-Drog. W. Kl!* hinget Nacht, Seltersweg 69; Drog. O.Winterhotl, KreuNtiatz 9/10.
Schönes,großes, wenig gebraucht.
Herren- Zimmer (dunkel Eiche) vreisw. zu verk. Bleichstr. 361 | Kaufgesuche |
Gebrauchter
HL- Mantel (Gr. 1,80 Meter) u. dunkelbl. Uniformmantel zu kaufen gesucht. Schr. Angeb. u. 05321 a. d.G.A. | Verschiedenes | Jroedtfaetämpiunflon Schwarzarbeit köuaeu Arbeits-Angebote von Haobwerkem nur mit Namensnennung n. unter Vorlage besGewerbenachweifes ausgenommen werben.
1,2 spezial-
Opel-Limousine
steuerfrei,
4-Gang, 20 000 Kllomet.gefahr., 3 60
BMW.-Cabriolet nicht steuerfrei, Maschine überholt, preisgünst. zu verkauf. Näh.
Willy Lotz Wetzlar
Pfannenstielg. 7 Tel. 2389. [7273p Leichter Feder- W.-Wogen u.leicht^öauern- wagen, gut erhalten, zu ver- kauf en. 05316 Georg Barth
Reiskirchen bei Gießen.
NüPhlÜQQP von3bis20v*H‘erhaltenSiebeiwieder- lluullldüuu holten Veröffentlichungen einer Anzeigei
Größeres industrielles Unternehmen sucht
Stenotypistin
mit höherer Schulbildung und Spracbkennt- nissen, wenigstens 140 — 160 Silben Stenographie und kaufmännischer Praxis.
Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnisabschriften und Lichtbild sind zu richten unter 7277D an den Gießener Anzeiger.
| Vermietungen |
Schöne 05312
5 -Zimmer- Wohnung Balkon, Bad, versetzungshalb, z.l.Januar 1937 zu vermieten.
Walltorstr. 75.
Schöne 727<d 3-Zinnnerwohnung mit Zentralhzg. u. Badezimmer preiswert zu vermieten. Näheres
Stadthaus, Bergstraße Zimmer 12.
Leeres Zimmer mit Kabinett u. Kochgelegenheit zu vermieten.
Schrift.Angeb.u. 7271»a.d.G.A.
Mietgesuche
Autzenbeantters. versetzungsh.ein. Mim.'Vohg. mögl. nahe am Bahnhof z. 1. 0. 15.12.36.Angeb. an K. Hoga bei Herrn Naddaß, Am Riegel- psad 68 05322
Telephon 2424.
2-3-3imniet- HJonnnng f. sofort gesucht. Schrift!. Angeb. unt. 05320 a. d. Gießen. Anzeig.
Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinanzeigen in die Heimatzeitung, oen BleflenerAnxeigex
»a
gibt hartnäckige Flecken auf der* Herdplatte. Aber auch die geheni weg mit . .
n R Frische Fische
Dienstag von der See eintreffend
Kabliau ohne Kopf
OQ im ganz. Fisch Qß 500 g vö 500 g ’S®
Kabliau-Filet 500g 58
Deutsche
Fettbückinge 500 g 38
Makrelen.... ... 500 g 32
___________________________________________7282 A
fäettfedern
gut und b i 1111 g V, kg 3.90, 2.90, 1.60, 0.90
bei 7283 a
£udmg Maas
Gießen, PLOCKSTR. 7
Für die liebevollen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer goldenen Hochzeit sprechen wir unfern herzlichsten Dank aus
Heinrich Klaum III. und Frau
Gr.-Linden, 13. Rov. 1936 7272 D_____________________________
-- -lerdplaUen.Meffer,Aluminium
SCHADE & FÜLLGRABE
probt es immer wieder nimmt und lobt/


