Ausgabe 
16.4.1936
 
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Steinbacher mußten sich mächtig anstrengen, um das ehrenvolle Resultat zu erzielen. Die erste Halb­zeit verlief 0:0. Die 2. Halbzeit begann mit sehr schnellen Angriffen der Platzbesitzer, die hier unbe­dingt Tore schießen mußten. Aber sogar ein Elf- meter-Ball wurde an den Posten gejagt. Die Gäste waren glücklicher und erzielten die Führung und durch einen Elfmeter-Ball das 2:0 und waren in der Folge besser. Ihr Sieg war verdient. Beide Mannschaften spielten sehr fair. Schiedsrichter Decker- Garbenteich hatte ein leichtes Amt.

HandballimKreisLahn-Dill(GauXU)

Am ersten Feiertag weilte die Iugendmannschaft des Tv. Pohl-Göns zum Freundschaftsspiel in Lang-Göns zu Gast und mußte gegen die komplett antretende Lang-Gönser Iugendmannschaft eine hohe 13:3-Niederlage hinnehmen.

Am zweiten Feiertag fuhren die Lang-Gönser zum Rückspiel nach Pohl-Göns. Sie mußten ihren Torwart ersetzen. In der ersten Halbzeit zeigten sie ein ganz überlegenes Spiel und lagen bereits mit 5:2 in Führung. Als aber gegen Mitte der zweiten Halbheit der Mittelläufer ausscheiden mußte und die Pohl-Gönser zum Endspurt ansetzten, konnten diese das Spiel mit 9:8 knapp gewinnen.

Deutsche Rennwagen nach Tripolis unterwegs.

Bon Monte Carlo führt der Weg der deutschen Rennwagen jetzt zur afrikanischen Küste, wo die Großen Preise von Tripolis und Tunis zu bestrei­ten sind. Sowohl Mercedes-Benz als auch Auto- Union haben bekanntlich für diese beiden bedeuten­den Rennen gemeldet, beide Firmen werden mit ihren kompletten Rennmannschaften an den Start gehen.

In Tripolis, wo am 10. Mai gefahren wird, hat Mercedes-Benz den im Vorjahre durch Cara- cciola errungenen Sieg zu verteidigen. Die Gegner­schaft wird diesmal ungleich schwerer sein, als vor Jahresfrist, denn die insgesamt 30 Nennungen umfassen alle Wagen und Fahrer von Rang. Mer­cedes-Benz, Auto-Union und Alfa-Romeo werden sich harte Kämpfe liefern.

Es ist gut, daß das Rennen von Tripolis rund einen Monat nach Monaco erst gefahren wird. Die deutschen Rennställe finden dadurch hinreichend Zeit, die Schäden der im ersten Rennen der Saison so zahlreich gewesenen Unfälle zu beheben. Eine Woche nach Tripolis startet man zum Großen Preis von Tunis, den im Vorjahre Varzi auf Auto- Union gewann.

wichtiges Blatt in der Geschichte deutschen Sports bleiben wird. Ende Januar 1900 in Leipzig ge- §ründet und damals auch die deutschen Vereine Österreichs umfassend, nahm der DFB. nach dem Krieg einen zahlenmäßig gewaltigen Aufschwung, so daß Fußball der Volkssport Deutschlands wurde. Wenn sich heute rund 600 000 Aktive beim Fach­amt Fußball gemeldet haben, so ist das der beste Beweis für diese Behauptung und gleichzeitig die Erklärung dafür, daß Deutschlands Fußbalisport auch in der Spielstärke gemessen am Können an­derer Länder, auf hoher Stufe steht.

Die Deutsche Sportbehörde für Leichtathletik

entstand aus dem Ruf:Heraus aus der Halle", in die sich die Turner, als Iahnsches Vorbild in eine gewisse Vergessenheit geraten war, zurückgezo­gen hatten. Die Jugend drängte zum Kampf, zum Spiel, wollte wieder laufen, werfen, und fpringen, statt Haltungsfreiübungen und mehr oder weniger starres Geräteturnen zu pflegen, und so machte sich die Leichtathletik, wie man es nun nannte, selb­ständig, Organisationsform wurde dieDeutsche Sportbehörde für Leichtathletik", gegründet Ende Januar 1898 in Berlin.

Zu den ältesten deutschen Sportverbänden ge­hört der

Deutsche Schwimmverband,

zu dem sich 1886 in Berlin sechs Vereine zusammen­schlossen. Er war natürlich in den ersten Jahrzehn­ten durch den Mangel an Schwimmhallen in seiner Entwicklung gehemmt, aber die großen sportlichen Erfolge im internationalen Wettkampf brachten ihm immer neue Anhänger. Vielleicht, daß das Streben nach Leistung all zu sehr betont wurde und darü­ber der Grundgedanke:Jeder Deutsche ein Schwim­mer", etwas in den Hintergrund trat. Erst jetzt, wo die große Zahl der in der Deutschen Turnerschaft vereinigt gewesenen Schwimmer zum Fachamt Schwimmen gestoßen ist, wo also das breite Fun­dament geschaffen ist, aus dem die Spitze wachsen kann, kommt man dem erstrebten Ziel einen ge­waltigen Schritt näher.

Der deutsche Rudersport beging in diesem Jahr sein hundertjähriges Bestehen, ist also der älteste reine Sport in Deutschland. Seit 1883 besteht der

Deutsche Ruder-Verband,

der immer vorbildlich geblieben ist durch die straffe Disziplin, und die strenge sportliche Auffassung, die er von seinen Mitgliedern verlangte. An den Grund­sätzen, die ihm bisher zur Richtlinie dienten, braucht nicht das geringste geändert zu werden, sie haben sich bewährt und werden im neuen Bund für die jetzt noch größere Aufgabe eingesetzt werden.

Der Deutsche Tennis-Vund

besteht seit Mai 1902, wo er sich zwecks Wahrung und Förderung der Interessen des Tennisspor-ts in Deutschland gründete. Das Tennisspiel hat seitdem in Deutschland einen großen Aufschwung genom­men, es hat längst die ursprünglich hemmenden ge­sellschaftlichen Grenzen durchbrochen und ist auf dem besten Wege, Volkssport zu werden. Würden alle Tennisspieler und -Spielerinnen sich zur Orga­nisation bekannt haben, würde die Mitgliederzahl des Deutschen Tennis-Bundes wohl weit über Hundertausend betragen haben. Auch jetzt steht das Fachamt Tennis mit fast 80 000 ausübenden Spie­lern gegenüber anderen Sportarten recht günstig da.

Zahlenmäßig nicht so stark, in sich aber durch hohe sportliche Auffassung gefestigt, hat der

Der Weg zum Reichsbund.

Auflösung von 13 Eportverbänden.18. April: Geschichtlicher Tag i>es deutschen Sports.

Der 18. April 1936 wird in die deutsche Sport­geschichte eingehen als der Tag, der unter eine ruhmreiche Entwicklung und Vergangenheit einen Schlußstrich zog, um den Weg in eine neue Zukunft zu ebnen.

Dreizehn Turn- und Sportverbände, die ältesten und größten, führen ihre Abschlußtagung durch und beschließen, daß sie aus freiem Willen ihre bisherige Organisationsform aufgeben und sich zum großen deutschen Reichsbund für Leibesübungen zusammen- schließen wollen. Ebenso erklären die aus besonde­ren Gründen noch verbleibenden restlichen elf Ver­bände, daß sie sich in gleicher Weise der größeren Gemeinde verbunden fühlen.

- Die Auflösung der deutschen Turn- und Sport­verbände es handelt sich um die Deutsche Tur­nerschaft, den Deutschen Fußball-Bund, den Deut­schen Schwimm-Verband, die Deutsche Sportbehörde für Leichtathletik, den Deutschen Ruder-Verband, den Deutschen Tennis-Bund, den Deutschen Athle- tik-Sportverband von 1891, den Deutschen Reichs­verband für Amateurboxen, den Deutschen Fechter- Bund, den Deutschen Hockey-Bund, den Deutschen Kanu-Verband, den Deutschen Ski-Verband und den Deutschen Eislauf-Verband bedeutet den Ab­schied von einer jahrzehntelangen arbeitsreichen, manchmal recht mühe- und sorgenvollen, von Rück­schlägen und Streitigkeiten getrübten, in sich oft zer­rissenen und zerspaltenen Aufbauarbeit, zum an­deren aber auch glänzender sportlicher Erfolge, in­nerer Beseelung und Erstarkung, zahlenmäßigen Aufschwungs. Sehr viel haben diese Turn- und Sportoerbände am deutschen Volk geleistet und trotzdem sind sie nicht an das Ziel gelangt, das dem Schöpfer des deutschen Turnens, dem Turn­

vater Jahn, vor 125 Jahren vorschwebte: jeder deut­sche Mensch ein Turner, d. h. einer, der seinen Körper stählt und ertüchtigt, um ihn jederzeit in den Dienst eines einigen großen deutschen Vater­landes stellen zu können. Dieses Ziel blieb Wunsch und Streben namentlich der Deutschen Turnerschaft, die ihm am nächsten kam, aber zeitgegebene Hem­mungen und Hindernisse, politische, konfessionelle und rassische Einflüsse ließen sich nie überwinden.

Die Deutsche Turnerschaft

hat erst im vergangenen Jahr ihr 75jähriges Be­stehen an der Stätte ihrer Gründung, in Coburg, gefeiert. Jeder, der der damaligen Festlichkeit bei­wohnte, fühlte, daß der Geist, der in Coburg herrschte, bereits eine neue Zeit heraufführte. Man nahm Abschied von einer Vergangenheit, die jetzt auch organisatorisch ihren Abschluß findet in einem Augenblick, wo dieser älteste und ruhmreichste deutsche Verband für Leibesübungen, erfüllt mit der Sinngebung durch Jahn, befruchtet durch die Gedan­kenwelt des Nationalsozialismus, vielleicht auf dem höchsten Punkt seiner geschichtlichen Entwicklung stand. Jetzt hat die Deutsche Turnerschaft sich wie­der ganz zu sich selbst zurückgefunden, und gerade aus dieser Besinnung heraus fühlt sie ihre geschicht­liche Sendung als erfüllt und gab durch den Beschluß ihres Führerstabes vom 23. November 1935 in Berlin den Anstoß auch für die übrigen, vorwärts zu schreiten vom Verband zum Bund.

Auch der

Deutsche Außball-vund,

Deutschlands größter reiner Sportverband, kann auf eine Entwicklung zurückblicken, die immer ein

Deutsche Hockey-Vund

nicht nur Aufbauarbeit für diesen Sport geleistet h sondern auch international eine Spielstärke geschas I fen, die uns in die Reihe der ersten Hockeynationeq H der Welt stellt. Das gleiche kann man von dem

Rcichsverband für Amateurboxer,

sagen. Boxen hatte lange gegen allerhand Dop, urteile, ja sogar gegen Verbote zu kämpfen, bi) es sich endlich als Kampfsport durchzusetzen ve^ mochte. Unsere heutige Zeit hat den charakterbildei, den Wert erst richtig erkannt, und seitdem ist eil unaufhörlicher Aufschwung zu verzeichnen.

Zahlenmäßig unbedeutend ist der

Fechtsport

bei uns in Deutschland, ihm wurden durch di, nach dem Krieg erzwungene Aufgabe der allge meinen Wehrpflicht die stärksten Quellen für Nach wuchs und Anhängerschaft genommen. Schon bi« | nächsten Jahren dürften, nachdem wir wieder uw fer Dolksheer haben, und das Fechten auch organii jatorisch unter eine straffe Führung gestellt worden ist, hierin eine Besserung bringen.

Don den beiden Wintersportverbänden, die jetzt ihre Abschlußtagung durchführen, ist der

Deutsche Eislauf-Verband

der ältere, er wurde bereits 1888 gegründet uni zählt jetzt (als Fachamt Eislauf) über 20000 aktive Eisläufer. Sechsmal so viel Anhänger sind beim Fachamt Skilauf eingeschrieben, womit der

Deutsche Ski-Verband,

der bisher organisatorisch neben der Deutschen Tua . nerschaft die Skiläufer betreute, der größte winten sportliche Verband der Welt war. Schließlich noch der

Deutsche kanu-verbond,

der jüngste deutsche Sportverband, der erst 1914 ü Hamburg gegründet wurde, in den rund zwanzig Jahren seines Bestehens aber eine so erfolgreich, . Arbeit leistete, daß sich heute zum Fachamt Kanu, 1 sport schon fast 50 000 Ausübende gemeldet haben.

Unbeschwert von allen Traditionen und damis seelischen Bindungen ziehen die deutschen

Handballspieler

in den Reichsbund für Leibesübungen ein, den, einen Deutschen Handball-Bund oder Verband hcj es nie gegeben. Die erste organisatorische Zusam, rnenfassung entstand durch die vorn Reichssporst führer verfügte Gründung des Fachamts Handball, dessen Mitglieder sich heute in der beträchtlichen Zahl von über 200 000 Aktiven hauptsächlich aus den Spielabteilungen der Turn- und Leichtathletik- vereine zusammenfetzen.

Nur aus bestimmten organisatorischen Gründe, bleiben elf Sportverbände bestehen, die gleichzeitig auch die betreffenden Fach- ämter bilden, nämlich nachdem vorher die ver­schiedenen gleichartigen Verbände, Vereinigungen, Bünde zu einem einzigen Fachoerband zusammen- geschlossen worden sind, die Verbände für, Rad fahren, Kegeln, Schießen, Bergsteigen, Segelns Mo­toryacht, Golf, Tischtennis, Billard, Rodeln uiti Bobsport.

Alte Verbandsflaggen werden am 18. April nie» dergeholt, an ihrer Stelle steigt die Flagge de; Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen al; einheitliches Symbol für alle empor.

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