nig beglückwünschte Professor Dcbye bei der lieber- reich«ng des Preises in deutscher Sprache. Der Festakt wurde umrahmt durch Orchestervorträge. Bei dem Festessen gedachte im Nomen des Königs Prinz Gustav Adolf des verstorbenen Preisstifters Alfred Nobel. Die Nobelpreisempfänger hielten kurze Dankesansprachen.
Literaturpreis für Flandern.
Der belgische Staatspreis für niederländische Literatur in Höhe von 10 000 Fr. wird alle drei Jahre dem besten Prosawerk dieses Zeitraums verliehen. Für die Jahre 1933 bis 1935 erhielt ihn soeben Gerard Walschap für seinen Roman „Trouroen". Dieses hervorragende Buch erschien auch in deutscher Uebertraaung unter dem Titel „Heirat" (Insel-Verlag, Leipzig), fand aber bei uns noch nicht die Beachtung, die es verdient. Zu den Preisrichtern gehörte der große flämische Dichter Stijn S t r e u v e l s. Es ist bemerkenswert, daß die Preisrichter in der letzten Entscheidung nur noch zwischen zwei Büchern schwankten, nämlich zwischen „Heirat" von Walschap und dem inzwischen auch in Deutschland sehr erfolgreichen „Bauer n - p s a l m" von Felix Timmermans. — Die beiden Werke sind seinerzeit an dieser Stelle eingehend gewürdigt worden.
Aus aller Wett.
Orkanartiger Sturm über England fordert 17 Todesopfer.
Der orkanartige Sturm, der schon über 24 Stunden die britischen Inseln heimsucht, hat zu Lande und zu Wasser mindestens 17 Todesopfer gefordert, darunter die 12 Wann starke Besatzung des Fischdampfers „kodama", die jetzt als endgültig verloren gilt. Auch hat der Orkan, der eine durchschnittliche Stundengeschwindigkeit von 112 Kilometer erreichte, gewaltige Sachschäden angerichtet. Der schwere Kegen, der gleichzeitig unausgesetzt über große Teile Englands niedergeht, hat ausgedehnte Ueberfchwemmungen verursacht, die beispielsweise in Blackburn 10 Baumwollspinnereien außer Betrieb setzten. Auch in Schottland kam es infolge eines Dammbruches zu großen Ueberfchwemmungen. Am meisten in Mitleidenschaft gezogen sind Gebiete von Schottland, Bord-England und Bordwales.
In dem schweren Sturm, der die englische Küste zur Zeit heimsucht, sind drei Mitglieder einer Familie auf einem Motorboot umgekommen. Vor der Küste von Suffolk versuchten ein Vater mit Sohn und Tochter schwimmend die Küste zu erreichen, ertranken aber. Eine zweite Tochter, die den Sprung ins Meer nicht gewagt hatte und an Bord blieb, wurde später mit dem Boot an die Küste getrieben und konnte gerettet werden. An der Küste von Kent wurden acht Kisten mit Kaviar angespült, die wahrscheinlich von einem sowjetrussischen Dampfer stammen, der im Kanal auf der
Volksgemeinschaft
ehrgemeinschast
Blutsgemeinschast.
Von Hauptabieilungsleiter für presse und Propaganda des Heinrich Hansen.
Der Nationalsozialistische Lehrerbund, die größte Erzieherorganisation der Welt, in dessen Reihen der Hochschullehrer so gut marschiert wie der Lehrer irgendeiner einklassigen Volksschule, die Hochschuldozentin neben der Kindergärtnerin, betrachtet als eine seiner wichtigsten Aufgaben die Erziehung der Jugend zur Volksgemein- schast. Auch mit dieser über den engen Bildungszielen schwebenden Proklamation steht die deutsche Erzieherorganisation einzig in der Welt da, zumal sie bewußt nicht durch Verordnungen und Verfügungen, sondern nur durch den Appell an den freiwilligen Einsatz der deutschen Jugend und seiner Erzieher wirken will. Wie gesagt geht es dabei keinesfalls um Bildungssonderrechte oder Wissensnachweise, sondern einzig und allein um die restlose Erringung der deutschen Volksgemeinschaft. Eine solche ist letztlich in ihrer Totalität allumfassend, auch was Bildungsbesitz anbetrifft.
Aus diesen Erkenntnissen heraus hat die Reichs- waltung des NSLB. im Verein mit der Schülerzeitschrift „Hilf mit!", dem Propagandaministerium und dem Rassepolitischen Amt der NSDAP, zwei Wettbewerbe ausgeschrieben, bestimmt, in zwei bedeutenden Reichsausstellungen ihren Niederschlag zu finden. Die erste: „Volksgemeinschaft — W e h r g e m e i n s ch a f t" wurde jüngst bereits in der Reichshauptstadt feierlich eröffnet. Die interessante Schau zeigt an vielen schönen Schülerarbeiten, wie schon die deutsche Jugend die Idee erfaßt hat, daß ein Volk, durch dessen Adern das gleiche Blut rinnt, zwangsläufig eine Wehrgemeinschaft gegen jeden inneren und äußeren Feind darstellen muß, wenn es sein Blut erhalten will. Die Feinde brauchen dabei nicht nur gewappnet jenseits der deutschen Landesgrenzen zu stehen, es kann auch das Schicksal sein, das in gewaltigen Katastrophen und Zerstörungen durch Naturgewalten innerhalb der Landesgrenzen lauert, wobei Krankheiten und
Seuchen nicht ausgeschlossen sind. Der Besucher der Ausstellung wird jedoch besonders gepackt, wenn er sieht, wie stark der junge deutsche Mensch erkannt hat, daß das deutsche Volk sich nie der roten Gefahr, die vom Osten her Reich und Zivilisation zu zerstören sucht, zu beugen braucht, wenn es geschlossen und einsatzbereit auf den Plan tritt.
Der zweite Wettbewerb: „Volksgemeinschaft — Blutsgemeinfchaft" spricht die Jugend von einer anderen Seite an. An alten Aufzeichnungen, Urkunden, seltenem Hausrat, verschollenen Trachten usw. läßt der Wettbewerb den jungen deutschen Menschen stolz werden auf das Erbe der Väter. Bildhaft wird das Geschehen jener Tage, in denen ein Urahn für die Ehre und den Bestand seines Volkes fein Blut vergoß und ein anderer unter Afrikas heißer Sonne zum Pionier für deutsche Kultur und deutsche Wirtschaft wurde. Bereits die Verkündung dieses Wettbewerbes zeigt die Bedeutung der Aufgabe, die der deutschen Jugend gestellt ist. Die jungen Söhne des Dritten Reiches folgen noch einmal rücklaufend dem ewigen Blutstrom ihres Geschlechtes, bis sie das Wort erkennen: „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen". So kommen Vergangenheit und Gegenwart zusammen in dem gewaltigen Kraftstrom des Blutes, der mit zwingendem Fluß hineineilt in die Zukunft des Volkes, bestimmend und formend das Schicksal der Nation. Stolz der Jungen und Mädel auf ihre Ahnen und die Reinheit und den Adel ihres Blutes und Erkenntnis der Verpflichtung, daß die Reinheit dieses Blutes im Interesse der größeren Gemeinschaft, die Volk heißt, liegt, werden das Ergebnis dieses Wettbewerbes fein. So wächst auch dieser Wettbewerb über die Schulstuben hinaus und wird zu einem Appell der Jugend an das ganze deutsche Volk.
Fahrt nach Neuyork gefunden ift. In London mußten die Fernsehübertragungen eingestellt werden, da der Sturm am Alexandra-Palast, wo sich die Fernsehanlage befindet, großen Schaden anrichtete.
Seit der Nacht zum Montag tobt ein schwerer Südwe st sturm an der französischen Atlantikküste. Der französische Riesendampfer „N o r m a n - d i e" hat infolge des Sturmes nicht in den Hafen von Le Havre einlaufen können. Er hat Kurs auf Cherbourg genommen. Ein anderer Dampfer hat den Hafen von Le Havre nicht verlassen können. Aus Brest wird gemeldet, daß der französische
Dampfer „Bourbonnaise" auf der Höhe von Ques- sant an der bretonischen Küste in Seenot geraten ist und 8O8-Rufe ausgesandt hat.
Ein Unglück kommt selten allein.
In der Nähe von Grenoble ereigneten sich im Laufe eines Tages zwei schwere Unglücks fälle. Ein Mann entdeckte in dem tief eingefchnittenen Felsbett des Flusses Bourne die Leichen zweier Skiläufer, die abgestürzt waren. Nach mühseliger Arbeit gelang es Soldaten, die Leichen zu bergen. Es handelt sich um zwei in Paris ansässige Belgier. Die Leichen wurden von Arbeitern in die Kapelle eines benachbarten Ortes getragen. Kaum waren die Arbeiter an ihre Arbeitsstätte zurückgekehrt, die un
mittelbar an der Absturzstelle der Skiläufer lag, als auf einer Strecke von 50 Meter sich plötzlich über 1000 Kubikmeter Felsmaffen vom^ steilen Straßen- hang lösten und die vier Arbeit^ unter sich b e • gruben. (Sie konnten bish^stucht geborgen werden. Amundjens „Discovery" wird für eine neue Südpolfahrt eingesetzt.
Das berühmte Polarschiff Roald Amundsens, die „D i s c o v e r y", die seinerzeit mit Amundsen an Bord den Südpol erreichte, wird zur Zeit für eine neue Südpolarexpedition ausgerüstet. Das Schiff wird Anfang 1937 mit 34 dänischen Polarforschern an Bord erneut in die Südsee gehen. An der Spitze der Expedition steht E. W. Walker. Die „Discovery" ist zuletzt im Jahre 1931 für eine Südpolarexpedition eingesetzt worden, die unter Leitung von Sir Douglas M a w s o n stand. Die Forschungsfahrt soll zwei Jahre dauern. Hauptsächlich sollen biologische Forschungen durchgeführt werden.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Der vorn Nordmeer vorstohende Sturmwirbel verlagert sich unter Verflachung rasch nordostwärts. An feiner Vorderseite einströmende feuchte Meeresluft brachte auch unserem Bezirk in der Nacht zum Dienstag einsetzende Verschlechterung mit Niederschlägen. Die von der Rückseite des Wirbels nachstoßende Kaltluft wird sich am Mittwoch bemerkbar machen und neben einzelnen Schauern auch Aufheiterung bringen, doch bleibt für die Folge der Witterungscharakter unbeständig.
Aussichten für Mittwoch: Veränderlich mit Aufheiterung und nur einzelnen Schauern bei lebhaften westlichen Winden, Tagestemperaturen um etwa 5 Grad, nachts vielerorts leichter Frost.
Winlerfport-Wetterberichk.
Vogelsberg. Hoherodskopf: Schneefall, —3 Grad, 30 Zentimeter Gefamtschneehähe, 4 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Sportmöglichkeiten sehr gut.
Taunus. Kleiner Feldberg: Schneefall, — 2 Grad, 16 Zentimeter Gesamtschneehöhe, 3 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodeln gut.
Rhön. Wasserkuppe: Bewölkt —2 Grad, 10 Zentimeter Gesamtschneehöhe, Rauhreif, Ski und Rodeln gut.
Hauptschristleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XI. 36: 11 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Univerfitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Ps. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Gießen (Crednerstraße 27), Hamburg und Dieburg, 12. Dezember 1936
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05723
Tübingen, Gießen, den 15. Dezember 1936
B053 D
Vermietungen|
Gießen, Hünfeld, Schlitz, den 15. Dez. 1936.
05712
Statt Karten!
Kesselbach, den 14. Dezember 1936.
Beerdigung: Donnerstag, den 17. Dez., nachm. 2%Uhr,
8030 D
Gießen, den 14. Dezember 1936.
W Geschäfts-Drucksachen
05721
bei Brühl, Schulstraße 7
rur die wohltuende Teilnahme beim Heimgang meines guten Sohnes, unseres lieben Bruders danken wir herzlich.
Anna Weimar, geb. Koch Luise Wießler, geb. Weimar Dr. Aenne Weimar.
Dem Herrn über Leb en undTod hat es gefallen,kurz nach dem Abi eben unserer lieben Mutter nun auch unseren herzensguten Vater und Schwiegervater
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 16. Dezember, nachmittags um 2 Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt
Rechnungen Brief blätter Briefumschläge Postkarten Geschäfts Harter
Im Namen der Hinterbliebenen: Johannes Meißinger, Oberbahnassistent i. R.
Die tief betrübten Kinder:
Wilhelm Becker und Frau Erni, geb. Hink Ludwig Wolf und Frau Mariechen, geb. Becker Hans Steinhaus und Frau Käthe, geb. Becker
Herrn Christoph Becker
Telegraphen*Assistent i. R.
nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren zu sich in die Ewigkeit abzurufen
Todes-Anzeige.
Heute morgen 11 Uhr ist meine geliebte Frau, unsere liebe Mutter, Großmutter, Schwester und Tante
Frau Johanna Meißinger geborene Löber sanft entschlafen.
Am 12. d. M. verschied unerwartet unser liebes Ehrenmitglied und Mitglied des Ältestenrates
Louis Frech
Der Verstorbene war Mitgründer unseres Vereins, dem er als Mitglied über 51 Jahre an gehörte.
Mit tiefer Trauer stehen wir an der Bahre dieses lieben und hochverdienten Menschen, der seit seiner frühesten Jugend der deutschen Turnsache seine Kraft gewidmet hat. Er besaß unsere ganze Wertschätzung. Wir werden seiner immer in Liebe und Dankbai keit gedenken.
Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 15. Dezember, nachmittags 3V- Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. Wir bitten unsere Mitglieder um zahlreiche Beteiligung.
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Heute nachmittag 2 30 Uhr entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit unser lieber Sohn, Bruder, Enkel, Neffe und Kusin
Hans
im Alter von 6 Jahren
Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie Wilhelm Strack und Angehörige.
Wieseck, den 14. Dezember 1936.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 16. Dezember, nachmittags 2 Uhr statt.
Prof. Dr. W. Engelhardt u. Kinder
Familien Arnold u. Engelhardt
Luise Lange, geb. Hardt
Helene Lange.
Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme
bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen
sprechen wir aut diesem Wege unseren herzlichen
Dank aus.
Für alle so wohltuende Teilnahme beim Hinscheiden
unsrer heben Verstorbenen sagen wir herzlichsten
Dank!
Am 12. Dezember ist unser lieber Altersbruder
Christoph Becker
gestorben.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. 05717
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 16. Dez., auf dem Neuen Friedhof statt.
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