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Gut-Heil, und dann sprach noch Kreisfachamts- (eifer D aup ert ein kurzes Schlußwort, in welchem er vor allem dem herzlichen Dank an die Turn- und Sportgemeinde sowie die Einwohnerschaft von Niedergirmes Ausdruck gab.
Leichiaihleiik der Sp.-Vg. 1900.
1900s Frauen erreichen in der Deutschen Vereins- Meisterschaft Klasse C 133,5 Punkte.
Bei den am Sonntag durchgeführten Kämpfen um die Deutsche Vereinsmeisterschaft unternahm die Frauen-Abteilung der Spieloereinigung 1900 einen Versuch in der Klasse C. Die IWOermnen warteten in allen Disziplinen mit guten Leistungen auf, so daß eine beachtliche Punktzahl erreicht werden konnte. Nachstehend die Ergebnisse, die der Wertung — bei den Frauen kommt die 100-Punkt- wertung in Anwendung — zugrunde gelegt werden konnten. Bestimmungsgemäß hatte sich dies auf zwei Teilnehmerinnen pro Wettbewerb zu beschränken.
100 Meter: L. Diehl 14,2 Sek.; M. Lösch 14,3 Sek.
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Seit Mai dieses Jahres wurden in den SA.- Gruppen die SA.-Gepäckmärsche durchgeführt, und nun, während des Reichsparteitages 1936, nahm der Reichswettkampf der SA. fein Ende. Am frühen Morgen des Montags waren die Siegerstürme von 21 Gruppen und ein Sturm des Hilfswerks Nordwest — der sich außer Konkurrenz an dem Gepäckmarsch beteiligte — im Lager Langwasser angetreten. Punkt 4 Uhr marschierte der erste Sturm ab, dann folgten in Abständen von jeweils fünf Minuten die übrigen Siegerstürme der Gruppen, die sich für diesen letzten Wettbewerb qualifiziert hatten. Der 25 Kilometer lange Marschweg führte vom Lager Langwasser über Wendelstein, Röttenbach nach Feucht und wieder zurück zum SA.-Lager Langwasser.
Als erster Sieger des Reichsgepäckmarsches der SA. ging der Siegersturm der Gruppe Kurpfalz aus dem schwierigen Wettbewerb hervor, der für die Strecke etwa drei Stunden Marschzeit benötigt hatte und damit den Ehrenpreis des Führers erhielt.
Auf den zweiten Platz kam der Gruppen- fieger der SA. -Gruppe Weftmark, der damit den Ehrenpreis des Stabschefs der SA. errang, vor dem Gruppensieger der SA. - Gruppe Franken, der sich den Ehrenpreis des Reichsschatzmeisters holte. Vierter wurde der Grup-
neueste Treffen konnte wieder einmal Wetzlar, das verstärkt antrat, für sich entscheiden, obwohl die Platzbesitzer bis auf wenige Ausnahmen ein recht gefälliges Spiel lieferten. Das Jugendspiel gewann ebenfalls Wetzlar mit 8:6 (4:4).
Tv. Krofdorf — Tv. Roth 7:11 (1:7).
Krofdorf, das jetzt noch die Spieler seiner alten Mannschaft zusammen hat, versuchte sich wieder einmal. Wenn der Kampf auch verloren ging, so hat Krofdorf doch gezeigt, daß es noch spielen kann und daß es bei dem nötigen Training bestimmt noch mehr leisten wird. Es ist nur schade, daß die Mannschaft sich nicht an den Rundenspielen beteiligt.
Tv. Dutenhofen — Tv. Lützellinden 7:6 (2:3).
Die Gäste wurden zwar knapp, aber verdient geschlagen. Bei ihnen machte es sich bemerkbar, wie wichtig es ist, im Spiel zu bleiben und nicht zu warten, bis die Verbandsspiele vor der Türe stehen. Auf alle Fälle wird Lüllellinden mit dieser Mannschaftsleistung gegen die gut gerüsteten Gegner nicht viel zu bestellen haben. Anders war es bei Dutenhofen. Die 11 Spieler verbessern sich von Sonntag zu Sonntag.
Tv. 1846 Gießen Jgd. — Tv. Dutenhofen Igd. 19:4.
Am Sonntag weilte die Jugendballmannschast des Tv. Dutenhofen bei der Jugend des Tv. 1846 Gießen auf dem Unioersitätsfportplatz. Die Einheimischen waren sowohl im Feldspiel als auch in der Ballbehandlung den Gästen überlegen und schlugen sie verdient 19:4.
VfB.-Reicksbahn Gießen.
VfV.-R. n — Großen-Linden I 2:3.
Die 2. Mannschaft mußte in Großen-Linden eine unverdiente Niederlage hinnehmen. Sie waren ihrem Gegner gegenüber insofern im Nachteil, als sie die 2. Halbzeit durch Verletzung eines Spielers nur mit 10 Mann spielten.
Jugend-Fußball.
VfB.-R. 1. Jugend — Leihgestern 1. Jugend 1:2. Die Niederlage der Gießener ist Ueberraschung des Sonntags gewesen. Die Gießener Mannschaft hatte ihren Gegner offensichtlich unterschätzt. Sie konnte wohl in der 1. Halbzeit überlegen spielen, aber ihr Sturm war im Strafraum von einer nicht zu überbietenden Hilflosigkeit.
VfB.-R. 2. Jugend — 1900 2. Jugend 2:1. Die 2. Jugend konnte dieses Mal die Vorspielniederlage wieder wett machen. Wenn der Sieg auch knapp ist, so ist er doch verdient. Die VfBer spielten dieses Mal bedeutend besser wie am Vorsonntag.
VfB.-R. 4. Jugend — Lollar 2. Jugend 1:1. Zwei gleichwertige Gegner trennten sich mit einem gerechten Resultat.
VfB.-R. 1. Schüler — SV. 05 Wetzlar 1. Schüler 1:0. Beide Mannschaften spielten einen Fußball, an dem seine Freude haben konnte. Es war erstaunlich, welches technisches Können die Kleinen beider Vereine zeigten.
VfB.-R. 2. Schüler — SV. 05 Wetzlar 2. Schüler 3:1. Die Gießener Mannschaft war hier ihrem Gegner eindeutig überlegen.
VfB.-R. 3. Schüler — SV. 05 Wetzlar 3. Schüler 2:0. Auch die 3. Schülermannschaft erwies sich besser als ihr Gegner und siegte nach schönem Spiel verdient.
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Die Versuche bei den Aktiven (Klasse B) und bei der Jugend (Klasse B) wurden, und Zwar bereits am Samstag, nur hinsichtlich der ersten Hasste der Wettbewerbe durchgeführt. Der zweite Teil wird am kommenden Donnerstagabend bestritten.
AfD.-Reichsbahn-LeichfafhIefik.
Am Sonntag führte der VfB.-R. feine geplanten Versuche in der deutschen Dereinsmeisterschaft durch. Bei den Aktiven sowohl wie bei den Jugendlichen trat man mit einer schwachen Mannschaft an, so daß die erreichten Punktzahlen nicht besonders günstig wurden. Die Aktiven erreichten insgesamt 44,54,65 Punkte. Die Jugendlichen ließen diesmal auch ihren Kampfgeist zu Hause und warteten teilweise mit schlechten Leistungen auf. Lediglich Möll, Stürmer, Krämer, Heller und Schieferstein kämpften mit großer Hingabe und machten so für die Mannschaft wertvolle Punkte. Insgesamt erreichte die Jugend 5443,16 Punkte. Bei den Frauen wollte gar nichts klappen und bis auf Fräulein Dapper im Hochsprung versagten wohl alle anderen mehr oder weniger.
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Die Spielvereinigung ist nunmehr, wie die Bezirksspielleitung meldet, endgültig freiwillig aus der Gauklasse zurückgetreten und wird, nachdem die Terminliste für die Bezirksklasse bereits in den Händen der Vereine ist, noch nachträglich in Die Staffel 5 der Bezirksklasse eingeteilt. Voraussichtlich wird die Mannschaft an Stelle von VfB.-R. Gießen, dessen Mannschaft aus der Bezirksklasse ausgeschieden ist, eingereiht werden.
Trotzdem der letzte Sonntag der letzte „freie" vor den Verbandsspielen war, herrschte wiederum nur ganz schwacher Spielbetrieb. Wie wichtig es für manchen Verein wäre, die Zeit zu nützen, das haben gestern wieder einige Spiele gezeigt. Eine ganze Anzahl von Mannschaften geht ohne Training in die wahrlich nicht leichten Spiele.
2Ittv. II — Tv. Wißmar I 11:7 (6:3).
2Mv. I. Jgd. — Tv. Lollar I. Jgd. 12:5 (5:2). Wlv. II. Jgd. — Tv. Krofdorf I. Jgd. 9:6 (6:3). 7Niv. I. Schüler — Tv. Wißmar Schüler 4:6 (0:4).
Mit vier Mannschaften traten die Männerturner am Sonntag auf den Plan, um in Freundschaftsspielen noch einige Kräfte für die Derbandsspiele auszuprobieren; lediglich die erste Mannschaft pausierte, da sie keinen Gegner fand. Mit nur einer Niederlage aus 4 Spielen war das Ergebnis des Sonntags erfreulich.
Auf eignem Platz spielte die erste Jugend gegen Lollar. Die Mto.-Jugend besitzt gegenwärtig einen Sturm, um den sie manche erste Mannschaft beneidet. Auch am Sonntag sah man das wieder einmal, wo sich alle elf Mann restlos einsetzten und auch dementsprechend gewannen. Wenn nicht alles trügt, dann werden die Mftv.er in den Verbandsspielen ein gewichtiges Wort in der Entscheidung mitreden. Die Mannschaft spielte in der Aufteilung: Walter; Ganz, Vogel; Gemmer, Eckhardt, Göbel; Jughardt, Berkenhoff, Wagner, Weigand 2., Eger.
Die zweite Mannschaft und die erste Schülermannschaft fuhren zu Freundschaftsspielen, nach Wißmar. Die zweite Mannschaft machte ihre Sache sehr gut und gewann nach anfänglicher Ueberlegen- heit des Gegners jederzeit sicher.
Die Schülermannschaft war ihrem Gegner körperlich nicht gewachsen. Bei Wißmar wirkte obendrein noch ein aktiver Spieler mit, der auch den Ausschlag zum Sieg gab.
Eine angenehme Ueberraschung bereitete die zweite Jugend ihrem Verein. Sie fuhr nach Krofdorf und gewann dort gegen die gewiß nicht schlechten Krofdorfer Jungens 9:6; ein schöner Erfolg, der zu einigen Hoffnungen in den demnächst beginnenden Verbandsspielen - berechtigt.
Tv. Holzheim — Tv. Grüningen 17:5 (7:1).
Das Ergebnis entspricht zwar dem Spielverlauf, wird aber der Leistung der Grüninger Mannschaft nicht ganz gerecht. Wenn auch der Sturm oft zu verkrampft spielte, so hatte er bis zu dem Ausscheiden des guten Mittelstürmers immerhin Gelegenheit, Tore zu werfen. Holzheim war, obwohl es fast das ganze Spiel ohne Tormann spielte, in allen Teilen recht gut besetzt und gab eine sehr gute Gesamtleistung ab.
Tv. Garbenheim 1. — Tv. Wehlar 2. 5:9 (5:5).
"Die beiden Mannschaften haben sich schon oft und mit wechselndem Erfolg gegenübergestanden. Das
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Das Kreissrauenturnen des Kreises 8 in Wetzlar-Aiedergirmes
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Reichsgepäckmarsch der SA.
Kurpfalz, Westmark, Franken und Niedersachsen stellen die Siegerstürme.
pensieger der S A. - G r u p p e Niedersachsen, der den Ehrenpreis des Reichssportführers gewann. Die Marschstürme der Gruppen Sachsen und Suü- west kamen auf den fünften und sechsten Platz an.
Nach Abschluß des Reichsgepäckmarsches der SA., der von schönstem Wetter begünstigt war, wurde im Lager Langwasser die Siegerehrung durch den Stellvertreter des Führers Rudolf Heß in Anwesenheit des Stabschefs der SA. Lutze oorge- nommen. Der Feier wohnten sämtliche Gruppenführer der SA. bei.
Zwei Stürme der Motorgruppe Hessen siegen imNeichswettkampfdesNSKK.
NSG. Im Lager Mö geldorf (bei Nürnberg) des NSKK. fand die Ehrung der Sieger- st ü r m e im Reichswettkampf statt. Aus dem Gebiet der Brigade M49 der Motorgruppe Hessen ging der Sturm 11/M49 (Frankfurt a. M.-Höchst) siegreich hervor. Es ist nicht das erste Mal, daß dieser von Sturmführer Döll geführte Sturm sich bewährt. Bereits mehrmals konnte er bei Unglücksfällen ferne Einsatzbereitschaft zeigen, so 1935 bei dem großen Brand im Werk Höchst und bei einer Explosion im Werk Griesheim der JG.-Farben. Mit 187 Mann ist er der stärkste Sturm innerhalb der Brigade. Unter den Stürmen Oberhessens siegte der Sturm 24/M 48 (Marburg a. d. Lahn).
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Wetzlar, Arthur Seibert, eindrucksvoll gestaltete, und in deren Verlauf die feierliche Flaggenhissung stattfand, sangen die Turnerinnen das Lied „Getreu allezeit." Dann begann der Wettkampf. Der Boden war noch nebelfeucht und deshalb stellte der Kampf im Lauf und Sprung große Anforderungen an die Teilnehmer des Wettkampfes. Als um 9 Uhr die Jugend noch mit in den Kampf eingriff war der große Turnplatz vollkommen belebt, und eine erfreulich große Zuschauermenge folgte den Wettkämpfen voller Spannung. Bet den volkstümlichen Uebungen wurden des öfteren volle Punktzahlen, ja sogar Ueberpunkte erreicht, während an den Geräten die höchst erreichbare Punktzahl sehr selten vergeben wurde. Es war ein Genuß, an der völkischen Aussprache teilzunehmen, denn hier wurde das geistige Turnen auf feinste Art gepflegt. Die Turnerinnen nahmen an der Aussprache mit wachen Sinnen teil.
Am Nachmittag bewegte sich ein schöner Festzug durch die Straßen des Festortes, der ohne die Teilnehmerinnen und Turner des Ortsvereins und diS Kampfrichter über 300 Turnerinnen vereinigte. Drei große Reichsbundfahnen an der Spitze, dann zehn Fähnenschwingerinnen mit den Turnerfahnen und darauf die Menge der Turnerinnen im weißen Festkleid, ein herrliches Bild, herzerfreuend in seiner jugendlichen Frische und Kraft.
Auf dem Turnplatz zeigte eine Auswahlriege ein Schauturnen am Barren, bei dem man wieder, wie im Wettkampf des Vormittags, feststellen konnte, daß der Kreis 8 in der Leistungshöhe seiner Turnerinnen mit an erster Stelle im Gau Hessen marschiert. Die Vielseitigkeit deutschen Frauenturnens wurde vor großen Zuschauermengen dann weiterhin noch gezeigt durch Volkstanzdarbietungen in zehn Tanzkreisen, die sehr gut gefielen und auch hohe Anerkennung wert waren. Die allgemeinen Freiübungen vereinigten über 250 Turnerinnen, die ihre Massendarbietung, die schönen flüssigen rhythmischen Bewegungen flott turnten und damit lebhaften Anklang fanden. Nach den Freiübungen überbrachte Kreisdietwart Dr. Römer- Großen-Linden Grüße des Reichsbundes. Er stellte die Turnfeste als Vorbild hin für alle Veranstaltungen des Reichsbundes.
Kreisfrauenturnwart Schneider nahm die Siegerehrung vor, indem er besonders betonte, daß der Sieg stolz machen dürfe, daß er aber auch verpflichte, und zwar verpflichte zur Abgabe des Könnens an andere, um damit wieder der Sache zu dienen. Den Siegerinnen brachte man ein herzliches
Das zweite Kreisfrauenturnen des Kreises 8 ist vorüber. Es fand in Wetzlar - Niedergirmes statt, und zeigte wiederum wie das vorausgegangene und die früheren gleichen Veranstaltungen im alten Gau Hessen, daß im Kreis 8 das Frauenturnen so stark ist, daß man ihm mit Berechtigung einen vollen Tag der Betätigung einräumt und den Wettkampf der Turnerinnen nicht auf dem Kreisturnfest mit dem der Turner zusammen abhält.
Die Turn- und Sportgemeinde 03 Wetzlar-Niedergirmes hatte die Veranstaltung in jeder Beziehung gut ausgerichtet, so daß ihr neben dem Wettkampfleiter, Kreisfrauenturnwart Schneider, Wetzlar, vor allem die glatte Durchführung des ganzen Turnens zu verdanken ist.
Der Begrüßungsabend am Samstag, wie auch die Wettkämpfe und großen Schauvorführungen des Sonntags hatten einen Massenbesuch aufzuweisen. Da die Turnerinnen durchweg gute, teils auch hervorragende Leistungen zeigten und am Sonntag in 21 Riegen mit über 300 Wettkämpferinnen an- traten, war also glänzende Werbemöglichkeit geboten.
Zu Beginn der Veranstaltung am Samstag begrüßte der Dietwart der Turn- und Sportgemeinde 03 Wetzlar-Niedergirmes, Lehrer Frei- t a g, die Gäste, darunter fast den gesamten Kreis- sührerring herzlichst, betonte, daß der Verein die Pflichten, die die Uebernahme der Veranstaltung gebracht habe, gerne getragen und stellte den Festabend unter den alten Turnerspruch: „Frisch, fromm, froh, frei".
Der Kreisfachamtsleiter gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß die Vorführungsfolge durch die Teilnahme der Sängerschaft des Festortes in die schöne Gemeinschaft zwischen Turnern und Sängern gestellt worden sei. Wenn heute die Frauen in der Leibesübung geaenüber den Männern noch im Rückstände seien, so müsse alles getan werden, um diesen Rückstand aufzuholen.
Die Vorführungsfolge des Abends stand bei den Darbietungen der Turnerinnen sowohl als auch der Sänger auf außerordentlicher hoher Leistungsstufe. Der Kreisfachamtsleiter Daupert schloß den Abend mit begeisterten Worten und einem „Sieg-Heil!" auf unseren Führer. Die Lieder der Nation beendeten den Festabend.
Am Sonntag machte die Sonne ihre ersten Versuche, Siegerin über den starken Morgennebel zu werden, als sich schon die Turnerinnen zum Wettkampf auf dem Turnplatz einfanden. Nach kurzer Morgenfeier, die der Dietwart des Turnvereins
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