Ausgabe 
15.7.1936
 
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einem Monat. Das Gericht billigte der Angeklagten im wesentlichen mildernde Umstände 3U, weil der Junge nach der Aussage des Arztes frühreif war und es in der Aufsicht des Klosters sehr gemangelt habe. Die älteren und lebenser­fahreneren Schwestern hatten nach Auffassung des Gerichts sehen müssen, daß hier Dinge vorginaen, die durchaus nicht so harmlos waren, wie die An- aeschuldigte und der Junge es hinstellten. Da der Staatsanwalt und auch die Angeklagte das Urteil annahmen, wurde dieses sofort rechtskräftig

Preußen.

Opfer der Arbeit

LPD. Wetzlar, 14. Juli. In den Stahl­werken Röchling-Buderus wurde gestern der Putzer Wilhelm T r ö l l e r aus Neukirchen von einem absplitternden Maschinenteil so unglück­lich am Kopf getroffen, daß er bald darauf im Wetzlarer Krankenhaus an den schweren Verletzun­gen v e r st a r b.

Nächtlicher Besuch im Schlafzimmer

Mit vorgehaltenem Revolver die Herausgabe des Geldes verlangt.

LPD. Biedenkopf, 14. Juli. In einer der letzten Nächte wurde in dem Kreisort Breiden­bach das Ehepaar Scheffel. Inhaber eines Kolonialwarengeschäftes, plötzlich durch einen um­fallenden Stuhl aus dem Schlafe geschreckt Kaum konnte der Ehemann die Ursache der nächtlichen Störung feststellen, als schon ein Mann auftauchte und mit vorgehaltenem Revolver Geld verlangte... In seiner Bedrängnis lieferte das Ehepaar schließlich die Geldkassette mit 130 Mark Inhalt dem Räuber aus. Daraufhin verschwand der Dieb wieder durch das Fenster, das Ehepaar immer

noch mit dem Revolver bedrohend. Mit Hilfe einer Leiter, die er wohl schon bei seinem Einsteigen be­nutzt hatte, gelangte er aus der im zweiten Stock gelegenen Wohnung wieder auf die Straße. Die so­fort aufgenommenen Ermittlungen der Gendarme­rie führten bisher leider noch zu keinem Ergebnis.

Verlustreicher Brieftaubenstug.

Frankfurt a. M., 14. Juli. (LPD.) Der jetzt abgehaltene Brieftaubenflug von St. Pölten (Oester­reich) aus hat allen Züchtern des Rhein-Main- Gebiets schwere Verluste gebracht. Don den 927 aufgelassenen Tieren waren bis Samstagabend nur 11 Tauben im heimatlichen Schlag eingetroffen. Im Laufe des Sonntags und Montags kehrten dann noch etwa 180 Tiere zurück, so daß bei der Uhren- kontrolle am Montagabend noch etwa 700 Tauben fehlten. Die unaufhörlichen Regenfälle, vielfach mit Stürmen begleitet, haben die Tiere ungewöhnlich stark zermürbt. Ein großer Teil der noch ausstehen­den Tauben dürfte im Laufe der Woche, nachdem sich die Tiere unterwegs ordentlich ausgeruht haben, zu Hause noch eintreffen. Allerdings wird auch mancher Züchter erhebliche Verluste buchen müssen.

Kreis ZDehlar

' Launsbach, 15. Juli. Am heutigen Mitt­woch begeht unser ältestes Gemeindemitglied Jo­hannes hobach seinen 8 6. Geburtstag in körperlicher und geistiger Frische. Er war lang­jähriger Gemeindebediensteter und ist treuer Leser des Gießener Anzeigers. Er hat 2 Kinder, 7 Enkel­kinder und 3 Urenkel.

* Krumbach, 14. Juli. Die 60 Jahre alte Witwe Margarete Hermann trug bei einem Unglücks fall einen Bruch des linken Unter­schenkels davon. Die Frau mußte nach Gießen in die Klinik gebracht werden.

Weltbestleistungen bis zu 48 Stunden zu verbessern. Zur Verfügung steht ihm ein nach eigenen Plänen gebauter Rennwagen mit einem 450-?8-Rolls- Royce-Motor. Nachdem Eyston mit 261 Stunden­kilometer den Weltrekord über 100 Meilen ge­brochen hatte, muhte er sein FahrzeugWindeseile" einer kurzen [Überprüfung unterziehen, doch wurde dabei soviel Zeit verloren, daß die Rekorde über 200 Meilen und 200 Kilometer nicht mehr Überboten werden konnten. Von diesem Zeitpunkt an wurden weitere Bestleistungen nicht mehr offiziell bekannt- gegeben, obwohl Eyston noch mit fünf neuen Welt­rekorden bis 150 Meilen aufwartete.

Kurze Sportnotizen.

Joe Louis, der von unserem Max Schmeling schwer geschlagenebraune Bomber", wird bereits am 23. Juli wieder im Ring erscheinen. Der Neger wird an diesem Tage in Pittsburg gegen Al Gainer, einen für uns unbekannten Mann, antreten

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22 Fußballspieler hat England jetzt zum Olympischen Fußballturnier nach Berlin gemeldet. Es handelt sich bei de» auserwählten Spielern durchweg um solche, die bereits international tätig waren. Die Spieler treten am 29. Juli von London aus die Reife nach Berlin an

A m Eidgenössischen Turnfest vom 17. bis 20. Juli in Winterthur werden auch in diesem Jahre wieder deutsche Turner teilnehmen. Aus dem Gau Südwest wurden Reuther (Oppau), Stiegler (Weisenau), ©obig (Mombach), Stemmler (höchst) und Zellekens (Frankfurt) gemeldet

362 amerikanische Olympiakämpfer werden am Mittwoch mit dem DampferManhat­tan" die Reise zu den Olympischen Spielen nach Berlin antreten. Insgesamt wird die amerikanische

Expedition 384 Köpfe umfassen und damit die größte Mannschaft darstellen, die USA. je zu Olym­pischen Spielen abgeordnet hat

Die siebente Etappe der französischen Radrundfahrt von Aix-les-Bains über 230 Kilo-

5teforMerin im Speerwurt

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Tilly Fleischer (Frankfurt a. M.) gehört seit acht Jahren zur deutschen Extraklasse und vertrat Deutsch­land bei vielen Länderkämpfen mit Erfolg. 1932 stellte sie mit 44,07 m einen neuen Speerwurf-Welt­rekord auf, der aber noch im selben Jahre von Inge Braumüller auf 44,64 m verbessert wurde. Bei der letzten Deutschen Meisterschaft erreichte sie mit ihrer Meisterleistung von 44,56 m beinahe diesen Rekord. Sie hat mit dieser Leistung alle Aussicht auf eine Olympia-Medaille. (Schirner-M.)

Harrfahrt-Einzelsieger der HI. Hessen -Nassau.

NSG. Bei der diesjährigen harzfahrt der Motor- HI., auf der der Reichsjugendführer Korpsführer Hühnlein zum Ehrenführer der HI. er­nannte und den Grundstein für die Reichsmotor­sportschule der HI. in Bad Gandernheim legte, er­rangen von 270 Teilnehmern die hitlerjungen Hippe (Königsstein, Taunus) und V e l l m e r (St. Goarshausen) als Einzelfahrer in der 200ter= Klaffe den ersten und zweiten Sieg mit Punktgleich­heit und erkämpften sich je eine silberne Medaille und den Ehrenpreis der Obergruppe West des NSKK. Die Motor-HI. des Gebietes Hessen-Nassau setzt damit die Reihe ihrer Siege fort. Auf der vor­jährigen Harzfahrt stand Junggenosse Vellmer in der Gesamtwertung als Einzelfahrer an erster Stelle.

Fußball-Iugenhgruppe Gießen.

Die Mannschaftsmeldungen der Vereine der Gruppe Gießen für Jugend- und Schülermann­schaften müssen sofort beim Jugendgruppenleiter eingereicht werden. Vereine, die bis zum 25. Juli 1936 nicht gemeldet haben, werden bei der neuen Gruppenzusammenstellung nicht berücksichtigt. Säml- liche Jugendspieler müssen nach der Spielsperre im Besitze des Reichsjugendbundpasses fein, wofür die Dereinsführer und Vereinsjugendwarte verantwort­lich sind. Spieler, die keinen Reichsbundplatz besitzen, können an den Pflichtspielen nicht teilnehmen.

Oberjungführer h. Kirchner, Jugendgruppenleiter.

Eyston wieder auf Weltrekordjagd.

Der Engländer E y st o n, der die meisten Auto­mobil-Weltrekorde innehat, ist zurzeit im Begriff, auf einer 17 Kilometer langen Rundstrecke in Utah (USA.) zusammen mit Bert Dänin sämtliche

meter nach Grenoble sah noch 71 von 90 in Paris gestarteten Fahrern am Start. Die schwere Berg­etappe mit den zirka 2000 Meter hohen Galibier und Lautaret machte den Fahrern schwer zu schaf­fen. Am Ziel traf eine 12 Mann starke Spitzen­gruppe ein; im Spurt gewann der Holländer Mid­delkamp in 8:32,02 vor Archambaud, der in der Gesamtwertung weiter vor S. Maes (Belgien) und P Clemens (Luxemburg) führt. Die noch im Ren­nen befindlichen sechs Deutschen traten nicht in Erscheinung.

Sportamt ^Krast durch ftreube'".

heute folgende Kurse:

Allg, Körperschule und Schwimmen: Don 20 bis 21.15 Uhr, Müllersche Badeanstalt.

Schwimmen, Anfänger und Fortge­schrittene: Don 19 bis 20 Uhr, Frauen und Männer, Großen-Buseck, Schwimmbad.

Reiten: Don 21 bis 22 Uhr, Universitäts-Rett- inftitut, Brandplatz

Deutsche Schwimmeisterschasteu - Ausscheidung für die Olymvischen Spiele.

Die Deutschen Schwimmer-Meisterschaften, die vom 17. bis 19. Juli in Halberstadt durchgeführt werden, haben ein ganz ausgezeichnetes Melde­ergebnis gefunden. 116 deutsche Vereine haben insgesamt 287 Nennungen abge­geben und mit zwei Ausnahmen verteidigen alle Meister ihre Titel. Nur Mahraun im Kunst­springen der Männer und Hertha Schieche im Kunst- und Turmspringen der Frauen sind nicht am Start. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele wer­den die Kämpfe natürlich mit ganz besonderer (Er­bitterung ausgetragen werden und sie sind mit wenigen Ausnahmen als offen zu bezeichnen.

Die Titelkämpfe der Männer.

Ein Meister steht zweifellos fest, Helmut Fischer über 100 Meter Freistil. Ihm kann keiner gefähr­lich werden. Im Kampf um die Plätze haben Ja- bufch-Magdeburg und Heibel-Bremen die besten Aussichten, lieber 200 Meter Freistil ist das Ren­nen offen. Der jugendliche Berliner Plath hat in letzter Zeit unsere gesamte Spitzenklasse eindeutig geschlagen. Und doch wird der Titelverteidiger Gaucke-Stettin, werden die Bremer Freese und heibel in der Entscheidung ein Wort mitzusprechen haben, lieber 400 Meter muß sich der Stettiner Nüske sehr anstrengen, wenn er seinen Titel erfolg­reich verteidigen will. Freese und Przywara-Hin- benburg sind nicht schlechter, lieber 1500 Meter kommen nur Freese und Przywara als Meister in Frage; der Bremer Rekordmann hat die besseren Aussichten. Im Brustschwimmen über 200 Meter ist Heina-Gladbeck Titelverteidiger, aber sowohl Sietas-Hamburg als auch vor allem der junge Balke-Dortmund sollten schneller sein. Balke hat

die Jugend, Sietas die Erfahrung für sich. Im 100-Meter-Rückenschwimmen liegt die Entscheidung zwischen den beiden Wünsdorfer Soldaten Schlauch und Schwarz. Das Kunstspringen wird wohl zwi­schen Esser und dem Dresdener Weiß entschieden werden; Weiß ist auch im Turmspringen der ge­fährlichste Gegner für den Titelverteidiger Storck- Frankfurt.

Bei den Staffelkämpfen ist damit zu rechnen, daß die Bremer die beiden Freistilstaffeln über 4X100 und 4 X200 Meter sicher vor Magdeburg 96 ge­winnen. Für weitere Plätze kommen Stettin, Frank­furt und Stuttgart in Frage. Die 4X200-Meter- Bruststaffelmeifterschaft wird Hellas Magdeburg sicher erfolgreich verteidigen können; die stärksten Gegner sind Frankfurt. Gladbeck und Charlotten- burg. Die 400-Meter-Lagenstaffel (100, 200, 100 Meter) ist offen. Magdeburg 96 ist Titelverteidiger.

Oie Wettbewerbe her Frauen

Gisela Arendt wird es nicht leicht haben, wie­der Meisterin über 100 Meter Freistil zu werden, denn die junge Spandauerin Inge Schmitz ist ihr sehr nahe gekommen lieber 400 Meter Freistil kann die Charlottenburgerin halbsguth kaum verlieren. Im Brustschwimmen über 200 Meter wird Martha Genenger-Krefeld ihren Titel wieder erfolgreich gegen Hanni hölzner verteidigen und über 100 Meter Rücken sollte Christel Rupke-Ohligs ihre ge­fährlichste Gegnerin Atta heiling ebenfalls im Schach halten können. Im Kunstspringen hat Frau Jensch-Berlin die besten Aussichten, das Turm­springen ist dagegen etwas offener. Die Hambur­gerin Köhler sollte ein kleines Plus vor der Dort­munderin Bingel aufweisen.

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Die indischen Olympiakämpfer im Olympischen Dorf.

Arn Montag trafen die indischen Olympiakämpfer, insgesamt 26 Mann, in Berlin ein und wurden am Nachmittag im Olympischen Dorf begrüßt. Es sind Leichtathleten, Ringer und Hockeyspieler. Die Hockeyspieler konnten in den Jahren 1928 und 1932 die Goldene Medaille gewinnen.

(Scherl'Bstd erdienst-M.)

Oer Wett beste Leichtathletin.

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Gisela Mauermayer (München) ist nicht W Deutschlands, sondern darüber hinaus die btg Leichtathletin der Welt. Hochsprung, Kugelstoßn besonders aber Diskuswerfen sind die Hebungen, i denen sie ihre besten Erfolge erzielt. Kaum « Sportfest vergeht, an dem sie nicht ihren am Sm tag vorher aufgestellten Weltrekord verbessert. den Deutschen Meisterschaften am letzten Sonnig kam sie zum erstenmal über 48 m, mit 48,31 m- ein phantastischer Weltrekord wurde sie Meisten,: Wenn irgendwo, dann hat Deutschland und Guroip hier die ersten Aussichten auf dieGoldene". - (Schirner-M.)

Adler-Sieg im belgischen Königspm!

Mit dem Start von 34 Wagen in mehren Klaffen begann am Samstag pünktlich um 16 Lk das Rennen für Sportwagen tim den Großen Pw von Belgien über 24 Stunden. Bei bedecke Himmel hatte sich um diese Zeit in der Ardens Landschaft von Francorchamps längs der Strw eine große Zuschauermasse eingefunden.

Die drei Adler-Wagen, die mit v. Guille a u imi Stöhr, Sauerwein-Graf Orssich Prinz z u Schaumburg-Bötzkes am Stern am Rennen teilnehmen, fanden bei den Zuschaun größte Beachtung. Ihre elegante Stromliniensm wurde von Fachleuten und Laien bestaunt. 3: beiden Alfa Romeo-Kompressor, von Sommer uiri Farina gesteuert, erwiesen sich erroartungsgm.] als die schnellsten Wagen. Das Stundenmittel di-:: Maschinen betrug nach einer Stunde 135 km.-. Die übrigen Mannschaften fuhren nicht wild brocj los, da sie ihre Motoren für die 24 Stunden larri Fahrt nicht schon in den ersten Runden überoo strengen wollten. Die Adler-Waaen fuhren nti 111,5 km/st ein gemäßigtes Durchschnittstempo.

Nach zwei Stunden hatte der von Sir McRohc gesteuerte Aston Martin in der 2-Liter-Klaffe rtii einer Runde Vorsprung die Führung vor Öen dn Adler-Wagen, die mit Prinz zu Schaumburg i der Spitze ihre Runden mit 107,7 km/st breijtti Neben den beiden Alfas, deren Durchschnitt ia 134,3 km/st stand, waren d i e Adler-Fahl::: die gleichmäßig st e Mannschaft auf bii Bahn. Nach dreieinhalb Stunden lösten sich ü Adler-Fahrer ab. Allmählich kam die Dämmerur; und mit ihr begann die schwierige Nachtfahrt. D 20 Uhr, also nach vier Stunden Fahrzeit, baiti die Alfas 35 Runden 520 Kilometer, 2lLn 29 Runden 430 Kilometer zurückgelegt.

In der Nacht gab es zahlreiche Ausfälle. :J schieden die zwei Bugattis aus, und auch der D Romeo-Kompressor von Farina, so daß in dm« Klasse Sommer allein das Rennen zu Ende fahrü muß. Gegen Morgen waren schließlich von 30 starteten Wagen nur noch 20 im Rennen.'* Kampf um den Königspreis wurden die Fahl! Mannschaften von Delahaye, Aston Martin, Sinr? und Jmperia gesprengt, lediglich Adler und W blieben zusammen. Adler hatte sich in seiner K!°c^ die Führung gesichert und zog in gleichmäßig Fahrt seine Runden. Das Tempo wurde aKerbimC aus taktischen Gründen auf 103 km/st gemäßigt!

Am Sonntag lagen um 12 Uhr noch 19 auf der Bahn, am Stand des Rennens änderte üi aber bis zum Schluß nichts mehr. Der abftic schnellste Wagen des Rennens war der 211 li» Romeo-Kompressor von Sommer-Severi, der c 24 Stunden 3002,15 Kilometer bei einem Stund« s mittel von 125,008 km/st zurücklegte. Die W Adler-Wagen fuhren in den letzten Stunden auf Sicherheit und erreichten unangefochten Sieger ihrer Klasse und Gewinner des Königspi" ses das Ziel. Damit wurde der belgische Könip preis schon zum dritten Male von einer deutsche Mannschaft gewonnen.

Aus aller Well.

Goethes Reisewagen auf der AusstellungDeutschland".

Der Reisewagen Goethes traf in Berlin Schöneberg ein. Der Wagen ruft nicht nur die innerung an den großen deutschen Dichter und feM Zeit wach, sondern bringt auch einen Gruß di- Landes Thüringen an die Reichshauptstadt, nrf das Schild an der Rückseite des Wagens befa(W- Thüringen, das grüne Herz Deutschlands, gn>ftt die Ausstellung .Deutschland"' in Berlin durch Goethes Reisewagen!"

Erfolgreiche Erstbesteigung in den peruanischen Kordilleren.

Zwei österreichische Bergsteiger, und zwar W bekannte Mitglied der letzten deutschen Nanu° Parbat-Bergfayrt 1934 Schneider aus Hall Tirol und sein Begleiter, der junge Salzburg Awerzger, haben, wie aus Peru gemeldet wi w vor kurzem zum erstenmal den 5749 Meter hotz'l Gipfel Chambara in den Weißen Cordilleml bestiegen.

Allanlik-JachtHamburg" wohlauf.

Der SchnelldampferNeuyor!" der HambinA Amerika-Lmie sichtete auf feiner Fahrt die HaB burger Atlantik-JachtHamburg", die sich an M Ozeanrennen von Bermudas nach Cuxhaven .w teiügt. Die Jacht hat ein Drittel der Gesamtstrea zurückgelegt. Sie signalisierte, daß an Bord wohl" sei.