Anprall wurden die beiden Frauen sofort getötet. Die anderen Insassen, die Metzgermeifter Frederic K a y m und Christian S e e h aus London wurden mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus nach Cleve gebracht.
16 Todesopfer eines Jährunglücks m Sibirien.
Dor einigen Tagen hat sich auf dem Jenissei- Strom in Sibirien ein furchtbares Fährungluck ereignet Bei dem Zusammenstoß eines Motorfährschiffes mit einem anderen Fahrzeug kenterte das Fährboot, das 26 Fahrgäste an Bord hatte. Nur 10 Personen konnten gerettet werden, während die übrigen 16 Personen, vornehmlich Arbeiter eines großen Sägewerkes, ertranken. Wie die Untersuchung ergab, besaß der Führer des Fährbootes nicht den Zulassungsschein. Zudem hatte er im Augenblick des Zusammenstoßes das Steuerrad sich selbst überlassen und war mit dem Einkassieren des Fahrgeldes beschäftigt.
Hochzeit des Gauleiters Dr. Hellmuth.
Im Rathause in Würzburg fand die Trauung des Gauleiters von Mainsranken Dr. Otto Hellmuth mit Frau Erna Maria, geborene Stamm, von Kassel statt. Der Führer und Reichskanzler sandte zur Hochzeit des Gauleiters folgendes Telegramm: „Lieber Parteigenosse Hellmuth! Zu Ihrer heutigen Hochzeitsfeier sende ich Ihrer Gattin und Ihnen meine aufrichtigsten und herzlichsten Grüße zugleich mit meinen besten Wünschen für eine glückliche Zukunft Ihrer jungen Familie. Als äußeres Zeichen meiner treuen Verbundenheit mit Ihnen werde ich Ihnen in nächster Zeit mein Bild übersenden lassen. Ihr Adolf Hitler." — Zur Vermählung von Dr. Hellmuth liefen weiter u. a. Glückwünsche ein von den Reichsministern Dr. Frick, Göring, Kerrl und Dr. Frank und zahlreichen anderen führenden Persönlichkeiten der Bewegung.
Schweres Unwetter in der Rhön.
lieber der Rhön gingen schwere Gewitter nieder, die wolkenbruchartigen Regen mitbrachten. Besonders schwer tobten die Unwetter in der nördlichen Rhön, im Tal der Ulster. Gewaltige Wassermassen stauten sich in Schleid an der Eifenbahnlinie. Der Bahndamm wurde unterspühlt, so daß der Zugverkehr Geisa—Tann unterbrochen werden mußte. In Schleid stand das Wasser zwei Meter hoch. Leider hat das Unwetter ein Menschenopfer gefordert. Ein Ertrunkener wurde angeschwemmt, dessen Personalien noch nicht festgestellt werden konnten. Arbeitsdienst und SA. leisteten die erste Hilfe.
20 Todesopfer eines Kinobrandes in Britisch-Indien.
In haiderabad (Britisch-Jndien) kamen durch ein Großfeuer, das in einem Lichtspielhaus ausbrach, 20 Frauen und Kinder ums Leben.
Wo wächst der Spargel?
Spargel wird wohl überall in Deutschland ange- baut. Aber seine Gewinnung in Massen, wie sie für die Belieferung der großen Derbrauchermärkte notwendig ist, erfordert dock eine Bodenart, wie sie nicht überall gegeben ist. Und so kommt es, daß unsere Karte von landwirtschaftlichen Erzeugnissen ausgesprochene Spargelzentren aufweist, wobei allerdings auch d i e „M arktnähe" eine bestimmende Rolle mitgespielt hat, da Spargel allzu lange Transporte und Lagerung nicht verträgt. Das Hauptgebiet des deutschen Spargelbaues liegt bei Braunschweig, dem Sitz der bedeutendsten Konseroenindustrie, und erstreckt sich auf Hannover- Süd, Braunschweig-Land, Provinz Sachsen und Anhalt, hier wird rund die Hälfte deg. in Deutschland angebauten Spargels geerntet. Die beiden nächstfolgenden Großanbaugebiete sind Brandenburg-Berlin und Hessen. Und schließlich darf auch der Spargelbau in Baden und Mecklenburg nicht unerwähnt bleiben. Die Anbaufläche ist in den letzten Jahren ständig gestiegen. Sie belief sich bei der Bodenbenutzungserhebung 1927 auf 13100 Hektar, 1934 bereits auf 23100 Hektar, das ist eine Zunahme von über 75 v. h. Am stärksten war der Zuwachs in Brandenburg und in der Provinz Sachsen. Da in den beiden letzten Jahren rund 28 Doppelzentner je Hektar geerntet wurden, standen dem Markt und der verarbeitenden Industrie etwa 600 000 Doppelzentner Spargel zur Verfügung, davon entfielen auf die hauptgemüsegediete rund zwei Drittel. Neben dieser Eigenversorguna spielt die Einfuhr von Spargel kaum eine Rolle. Ader es ist doch bemerkenswert, daß 1931 noch 13 700 Doppelzentner ein- und 6000 Doppelzentner ausgeführt wurden, daß 1935 aber
Richtige Broternährung!
Neue Ergebnisse der Karies-Forschung.
Berlin, 13. Juni. (DNB.) Auf der ersten Sitzung der Arbeitsgemeinschaft für Kariesforschung wurden bemerkenswerte Mitteilungen über die Frage der richtigen Broternährung gemacht. Der Leiter der neuen Arbeitsgemeinschaft und Direktor des Zahnärztlichen Instituts der Universität Berlin, Professor Dr. Schröder, bezeichnete als das große Ziel der Arbeitsgemeinschaft für Kariesforschung, durch eine zweckmäßige, dem ganzen Volk zugängige Ernährungsweise die inneren Ursachen der Zahnfäule in ihren Auswirkungen auf ein Mindestmaß zu beschränken. — Professor F l ö ß n e r erinnerte daran, daß 40 vom hundert des deutschen Nahrungsbedarfs durch Brot und Mehl gedeckt werden. Die Streitfrage Weizen oder Roggen in der Broternährung bestehe nicht mehr, da wesentliche physiologisch-chemische Unterschiede zwischen beiden Getreidearten nicht festgestellt werden können. Eine andere Frage sei die nach dem Ausmahlungsgrad des Mehles, da man annehme, daß ein ursächlicher Zusammenhang zwischen einer Reihe von Erkrankungen, so auch der Zahnfäule, und der zu geringen Ausmahlung des Mehles festzustellen ist. — Dr. Kraft (Lugano) wies darauf hin, daß dem Vollkornbro t infolge seines Gehaltes an Eiweiß, Vitaminen, Zellulosen und Mineralstoffen der h ö ch st e Ernah- rungswert zukommt.
Professor Scheunert (Leipzig) sprach über Die Bedeutung des Brotes als tßitamintrag er. Für die Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin B 1, die im Sinne Der Steuerung aller
Drüsen mit innerer Sekretion äußerst wichtig ist, ist möglichst ein Vollkornbrot, mindestens aber ein Schwarzbrot 82prD3entig Ausmahlung zu empfehlen. Wenn dieKostab- wechslungsreich ist und Gemüse, Obst, Milch, Eier usw enthält, kann es kaum zu einem Dttamm Mangel kommen. Nur Brot aus hochausgemahlenem Mebl in Mengen von 3—400 Gramm ^gh^) XgesbÄn Bitamin Bl d°ck°n. Sobald man Graubrot oder Weißbrot ißt, muß b-tr-chtl,ch°r Teil des Vitamin-B 1-Bedarses durch -nder- d°°7 Direktor des 3<W licken Änltitutes der Universität Breslau machte lern di- während der Schwangerschaf r-ichlich ffrifchg^müfe, Salat-, Obst Tomaten, Mohren rohes Sauerkraut g-gesi-n hoben, waren zu 95 „ K frei von Zahnfäule. - Dre Harmonie des gesamten Organismus wiederherzustellen war der Leitgedanke der Ausführungen von Dr. Hahnekamp. Die Zahnfäule ist nichts anderes als em äußeres, besonders sichtbares Zeichen einer Allgemein- ertranfung des gesamten Organismus. Alle die Erkrankungen, welche auf das Fehlen des Vi- tamins zurückzuführen sind, können natürlich nicht dadurch zum Schwinden gebracht werden, daß den Menschen gelegentlich eine vitamin-B-reiche Nahrung zugeführt wird. Es muh also vielmehr die günstige Ernährungsweise dauernd beibehalten werden.
die Einfuhr auf 1500 Doppelzentner zusammen- schrunhfte, während die Ausfuhr sich gehalten hat. Damit konnte die Bilanz um rund eine Million Mark zu unfern Gunsten gebessert werden. Unsere ausländischen S p a r g e 11 i e f e r a n t e n waren die Niederlande, Italien und Belgien, unser Abnehmer aber Dänemark.
Wann fielen die ersten Schüsse im Weltkrieg?
Der erste Gewehrschuß des Weltkrieges wurde am 28. Juli 1914, zwischen 18 und 19 Uhr — acht Stunden nach der Kriegserklärung Oesterreich-Ungarns an Serbien —, von dem österreichischen Korporal Petranaye abgegeben. Unter Führung dieses Korporals hatte eine Patrouille Des K. und K. Infanterieregiments 68, Frhr. von Reicher, Die Kleine Zigeunerinsel in Der Save vor Belgrad besetzt. Als sich ein serbisches Patrouillenboot näherte, eröffnete Petranaye Das Feuer; sein Schuß traf Den Steuermann. — Die ersten Deutschen Gewehrschüsse wurDen am 1. August, kurz nach Der deutsch-russischen Kriegserklärung, gegen eine bei Prosken vor gehende russische Patrouille abgefeuert. — Der erste K a - nonenschuß des Weltkrieges fiel am Nachmittag des 1. August gegen Die Munitionsmagazine in Belgrad. Der Schuß wurde von dem Artilleristen Eberling, Kapitän der Donau-Dampf- schiffahrts-Gefellfchaft, abgefeuert. Kurz Darauf wurde Eberling als erster Oesterreicher durch eine serbische Granate getötet.
Bauernrichter in eigener Amlstracht.
ZdR. Die Neugestaltung der bäuerlichen Gerichtsbarkeit brachte es mit sich, daß auch die höchsten Wahrer des Bauernrechts in würdiger und sinnvoller Form eine eigene Amtstracht erhielten. Die Amtstracht betrifft zwar nur den äußeren Rahmen Der Rechtsprechung, der dadurch ein neues Gepräge erhalten hat, aber sie bringt symbolisch zum Ausdruck, daß auch der Inhalt der bäuerlichen Gerichtsbarkeit ganz neue Gestalt gewonnen hat, daß für den Bauern wieder das alte Bauernrecht gilt. Die neue Amtstracht beim Reichserbhofgericht, die auf Anordnung des Führers von sämtlichen Richtern und Mitgliedern des Gerichts getragen werden muß, ist in denFarben blau und gold gehalten. Sie besteht aus Robe und Barett. Zu der Robe wird eine weiße Halsbinde getragen, wie sie bei allen deutschen Gerichten üblich ist. Robe, und Barett sind aus königsblauem Wollstoff mit gleichfarbigem Sammetbesatz gefertigt. Der Präsident des Reichserbhofgerichts trägt am Barett einen doppelten, goldenen Schnurbesatz. Das Barett des Vizepräsidenten ist mit einem breiteren, das des Senatspräsidenten mit einem schmaleren Besatz aus Gold versehen. Alle übrigen Mitglieder des Gerichts tragen die einfache
Amtstracht. Die Rechtsanwälte treten in Der bei Den ordentlichen Gerichten vorgeschriebenen Robe auf. Mit dieser blau-goldenen Amtstracht für . die höchsten bäuerlichen Rechtswahrer hat Die äußere Gestatt Der bäuerlichen Gerichtsbarkeit eine ihr angemessene roürbige Form erhalten.
Kraftwagen an der Tankstelle in Brand geraten.
Lpd. B i e D e n f o p f, 13. Juni. Einen gefährlichen Leichtsinn vollbrachten einige Burschen in Feudingen. Als abends ein Personenkraftwagen an der Tankstelle stand, zündeten die Burschen etwas Brennstoff, der in die Straßenrinne gelaufen war, an. Sofort stand Der Kraftwagen in Hellen Flammen und verbrannte vollständig. Zum Glück gelang es, den Wagen noch von der Tankstelle fortzubringen.
Jinnische Bauern im Ried.
LPD. Crumstadt, 13. Juni. Landersbauernführer Dr. Wagner traf am Donnerstag mit einer Anzahl finnischer Bauern in Crumstadt ein, wo auf Der Kuhweide eine Besichtigung des bekannten Crumftädter Fleckviehs, Simmentaler Raffe, erfolgte. Die Gäste sprachen sich sehr anerkennend über Die einheimische Viehzucht aus. Sie begaben sich Dann nach Riedrode, um Das Dort neugeschaffene Bauerndorf zu besichtigen.
Büchertisch.
— Der Denker Paul Ern st. Ein Wellbild in Sprüchen aus feinen Werken. Gesammelt von Max Wächter. Geb. 1,80 Mk. Verlag Albert Langen-Georg Müller, München, 1936. — (67.) — Als ein unerschrockener Kämpfer und Wegbereiter Der deutschen Erneuerung hat der Dichter Paul Ernst seinem Volke nicht nur in seinen großen Dichtungen erzählerischer und dramattscher Art, sondern auch in seinen zahlreichen gedanklichen Schriften ein neues Gesetz zu geben versucht, Das in Den Glaubenstiefen eines neuen Weltbildes feinen Ursprung hat. Unerschöpflich ist Die Zahl seiner nicht selten prophetischen Sprüche, Die als Steuerungen eines überragenDen Geistes uns Den Weg weisen zu Den wirklichen Werten unseres Daseins. Max Wachter, einer Der besten Kenner Des Dichters, hat aus dessen Werken Die wichtigsten Worte ausgewählt und sie in diesem Spruchbuch vereinigt, nach Dem jeder greifen wird, der über Den Alltag hinaus nach Dem tieferen Sinn Des Lebens fragt und nach geistiger Führung verlangt. Denn was Paul Ernst in einer allen verständlichen
Änrarfw» über die wesentlichen und entscheidenden Fragen Der Arbeit, Der Kunst, der Religion und Ack? zuletzt auch Des Volkes unD Staates gesagt U enchält immer gültige Wahrheiten.
— Gustav Schröer: Das gerettete Dorf. Und andere Erzählungen. 160 Seiten. Oskar Günther Verlag, Dresden. — (48.) — Der vor- liegende, hübsch und solide ausgestattete SanD enthält eine Reihe von Erzählungen aus der dörflichen Welt, Die schon für Schröers Romane Dank- bare und vielfältige Motive lieferte. Wer Schröer noch nicht kennt, Dem wird diese Auswahl schlicht und volkstümlich erzählter Geschichten am ehesten Den Zugang zu seinen Büchern vermitteln; Die stattliche Gemeinde seiner Anhänger wird diese Auswahl als willkommene Ergänzung empfinden
und aufnehmen.
— Hans Richter: Hier spricht Süd» o st! Roman. 256 Seiten. Kart. 2,50, Ganzleinen 3,50 Mk. Otto Janke, Verlag, Leipzig. — (63.) — Ein fesselnd geschriebener Unterhaltungsroman, der Die Entwicklung einer jungen Schauspielerin schil- Dert: sie ist besessen von ihrem Beruf unD erkämpft sich nach vielen Schwierigkeiten das ersehnte Ziel. Da auch eine Liebesgeschichte nicht fehlt unD Der Autor sein Thema frisch und lebendig anpackt, wird der Leser Dem hier geschilderten Lebenswege willig bis zum happy end folgen.
— In Der Reihe Der Wiesbadener Volksbücher erschien als Nr. 264 „Wer Die Heimat so liebt wie D u", aus dem Leben unD Werk Des nassauischen Heimatdichters Rudolf Dietz. — (57.) — Der Herausgeber Dr. Walter Minor schrieb zu Dem Bändchen ein Vorwort, das dem Leben und Werk des Dichters gerecht wird, und unter Der Ueberfchrift „Der politische RuDolf Dietz" einen Teil seines Schaffens würdigt. Der sonst fast unbeachtet bleibt und doch ernst genommen zu werden verdient. Zeigt Der politische Rudolf Dietz ein Gesicht, wie es viele nicht kennen, fast als völlig Fremder erscheint er in seinen hochdeutschen Gedichten. Mit Recht hat das vorliegende Volksbuch einige dieser Dichtungen Der Vergessenheit entrissen. Verse, wie in „Menschentag", enthüllen große Emp- finDungsgabe und Darstellungskraft. Einiges ist seinen „Tagebüchern" entnommen und Damit glücklich aus Der Verborgenheit in Die Öffentlichkeit gerückt. Rudolf Dietz als Erzähler Darf sich ebenfalls hören lassen, lieber den Mundartdichter Dietz braucht nichts Empfehlendes mehr gesagt werden. Das Bändchen ist für 0,50 Mk. bei 80 Seiten Inhalt billig zu haben.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ansgabeort Frankfurt.
Nachdem am Sonntagmorgen südliche Winde warme und schwüle Luftmassen herangeführt hatten, die bei uns noch weiter aufgeheitert wurden, stießen am Nachmittag kühlere Luftmassen nach und gaben au dem teilweise kräftigen Gewitterregen Anlaß. Im ganzen hat sich damit wieder eine neue Wetterlage eingestellt. Bei anhaltender westlicher Luft- zufuhr zeigt die Witterung weiterhin lebhafte Form und bei wechselnder Bewölkung hält Die Neigung zu gewitterhasten Regenschauern an.
Aussichten für Dienstag: Wechselns bewölkt, teilweise auch aufgeheitert, weiterhin Neigung zu gewitterhasten Schauern, Temperatur bis 20 Grab, lebhafte wechselnde Winde.
Aussichten für Mittwoch: Fortdauer Des lebhaften nicht regensicheren Wetters, Doch nicht un» freunolich.
Lufttemperaturen am 14. Juni: mittags 19,4 Grad Celsius, abenDs 13,8 GraD; am 15. Juni: morgens 11,7 GraD. Maximum 23,5 GraD, Minimum heute nacht 10,6 GraD. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 14. Juni: abends 18,5 Grad; am 15. Juni: morgens 15,4 Grad. — Niederschläge 8,8 mm. — Sonnenscheindauer 4,4 Stunden.
Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für Die Bilder: Dr Friedrich vRilhelm Laime für Feuttttton: Dr. Hans Thyriot; für Den übrigen Teil i. V.: H. L. Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für Den Inhalt Der Anzeigen: TheoDor Kümmel. 4) 21. V . 36: 9/60 Drurt und Verlag Vruyc stye Universttäts-Buch-und Stemdruckerei R Lange. K-G*
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Größen-Linden. Holzheim, den 14. Juni 1936.
Die Beerdigung findet am 16. Juni, nachmittags 3 Uhr, von dem Trauerhause, Stein weg 10 aus statt
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