Ausgabe 
15.5.1936
 
Einzelbild herunterladen

MllWlMl

von Margarete Bote

Mit 20 Abbildungen nach Zeichnungen von Helene Sorges

62 Seilen. Kartoniert RM..90

Tin frohes Ferienbüchlein für alle, die auf der wunderreichen Insel Sylt Erholung und Freude suchen. (Es erzählt von den Schön­heiten dieser Insel mit ihren Dünen, ihrem Wattenmeer und ihrer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Für die Jugend, die ihr» Ferien am Nordseestrande verlebt, ist diese« Büchlein ein reizendes Geschenk, ein Führer flr alle, die die Naturschutzbestrebunaeu auf den Nordseeinseln kennenlernen wollen.

Durch jede Buchhandlung zu beziehen.

Hugo Bermühler Verlag

Verlkr-Lichlerselde

Schwerwiegende Zeugenaussagen im Berliner Baugrubenprozeß.

Im Prozeß um das Berliner Baugrubenunglück wurde ein Schachtmeister Sch. vernommen, der mit dem Schachtmeister D ü m ck e befreundet war. Am Unglückstage kam er etwa eine Viertelstunde vor der Katastrophe zur Baustelle, um mit dem Bau­leiter Noth wegen seiner Einstellung zu sprechen. Er wandte sich zunächst an den ihm befreundeten D ü m ck e und hörte, wie ein Fahrer den Dümcke fragte:Fritz, kann ich Kies bekommen, fünf Kubik­meter scharfen Kies?" Dümcke habe geantwortet: 3 a , den kannst d u kriege n." Dann habe er später dem Zeugen erklärt:Da gibt's ein paar Kröten für den Kies. Ich hole ihn aus der Sohle raus und schmeiße die Sohle nachher wieder zu." Angesichts der Bedeutung dieser Aussage stellte der Vorsitzende den Zeugen Sch. dem Vorarbeiter P a u e r s , ferner dem Leiter der Aussteifungs­kolonne Dawid und zwei anderen Zeugen gegen­über. Diese halten es übereinstimmend für aus« geschlossen, daß aus der Baugrube heimlich Kies entfernt worden sei.

Die mit Spannung erwartete Aussage des Fuhr­unternehmers Paul Krause aus Neukölln, der zur Entlastung des Angeklagten Noth geladen worden war, brachte zwar aufschlußreiche Ent­hüllungen über gewisse geschäftliche Gepflogenheiten im Baugewerbe, führte aber nicht zu einer Ent­lastung des Angeklagten. Noth selbst erklärte, er könne sich unter keinen Umständen vorstellen, daß Dümcke, als im Untergrundbau erfahrener Fach­mann, absichtlich tiefer geschachtet habe, bloß um für sich dunkle Geschäfte mit Kies machen zu kön­nen. Der Vorsitzende stellte fest, daß er diese den Angeklagten ehrende Erklärung zur Kenntnis nehme.

Der Zeuge Krause war für den Hauptfuhr- Unternehmer Gebauer tätig und ist nach seiner Darstellung von Dümcke eines Tages gefragt wor­den, ob er keine Verwendung für Kies aus der Baugrube habe. Er suchte sich darauf einen Abneh­mer, mit dem er einen Preis von 3,50 bis 4 RM. pro Kubikmeter vereinbarte, während er selbst den Lastzug mit 5 und später mit 10 Mark an Dümcke bezahlte. Dümcke hat für die gelieferten 200 Kubik­meter Kies im ganzen 110 Mark von dem Zeugen

erhalten. Am Morgen des Unglückstages war Krause zunächst auf einer anderen Baustelle. Da wurde ihm von einem Mann ausgerichtet, Dümcke lasse ihn grüßen und er möchte kommen. Er hatte keine Zeit und gab die 10 Mark, auf die in der Bestellung angespielt wurde, dem Mittelsmann mit. Dann kam Krause zur Baustelle in der Hermann» Göring-Straße, wo für ihn bereits ein Lastzug mit Kies abgeholt worden war. Als er mit Dümcke we­gen einer weiteren Fuhre verhandelte, sagte ihm dieser, er könne sie bekommen, aber er müsse bas Material heute abholen, weil der Greifer noch um- gestellt werden müsse. Dann fuhr Dümcke nach der Darstellung des Zeugen fort: ,Lch habe schon viel zu viel geschachtet. Die passen lausig uff. Ich habe schon Löcher machen müssen und habe wieder Sand reingeworfen, damit bas nicht so auffällt."

Auf Befragen bes Vorsitzenden meinte ber Zeuge, Dümcke hätte auch mit anderen Fuhrleuten solche Geschäfte gemacht. Seiner Meinung nach müsse auch bie Kolonne, biß mit Dümcke zusammengearbeitet habe, beteiligt gewesen sein.Wenn ich oben am Kran stand", fuhr der Zeuge fort,konnte ich beob­achten, daß von ber einen Seite bie Loren mit Kies unb von ber anberen Seite bie mit Sanb heran­kamen. Wenn oben ein Lastzug ftanb, ber nicht be­zahlte, bann würbezusammengeschmissen", so baß bas Zeug nicht zu gebrauchen war! Stand aber ein Zug ba, ber bezahlte, bann würbe reiner Kies ein= geloben. Dümcke habe babeigestanben unb bie Arbeit bes Greifers birigiert. Dem Zeugen Krause würbe ber Vorarbeiter Bauers gegenübergestellt, ber er­klärte, er habe von ben Kiesgeschäften keine Kennt­nis gehabt.

Auf eine Frage bes Vorsitzenben stellte ber Ange­klagte Noth fest, baß berartige Kiesgeschäfte im Tiefbau gang unbgäbe seien.Solange ber Schachtmeister keine Dummheiten beim Ausschachten machte, hatte ich nichts bagegen. Auf einem anberen Blatt steht atlerbings, was hier zur Sprache kam. Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß Dümcke von sich aus tiefer geschachtet hat, nur um Kies ver­kaufen zu fönen."

Mais, Gerste, Del und Oelfrüchten bestehen, ferner ein Bedarf an Fetten und R o h t a b a k. Auf der anderen Seite regen diese Warenlieferungen nach Deutschland den Südosten zum Bezug der landwirtschaftlichen Maschinen an, die erforderlich sind zum erweiterten Anbau dieser großenteils für die Ausfuhr nach Deutschland be­stimmten Waren. Zum anderen ist durch die im Südosten zu beobachtende Industrialisierung eine Fülle von Lieferungsmöglichkeiten für deutsche ma­schinelle Erzeugnisse und industrielle Anlagen ge­geben. In fast sämtlichen südosteuropäischen Staaten ist heute bereits eine Textilindustrie heimisch. Neben dieser ausgeprägtesten Jndustriebildung schreitet da und dort die Anlage eigener E i s e n- i n b u ft r i e n fort. Jugoslawien läßt sich zur Zeit burch bie beutschen Kruppwerke ein Stahl- unb Walzwerk errichten. Eigene ßeberinbuftrien entstehen. Auch in Ungarn schreitet bie Jnbu- strialisierung fort unb ber Wert ber inbuftriellen Erzeugung übertrifft heute schon ben ber lanbwirt- schaftlichen Probuktion. Auch in Bulgarien unb Griechenlanb läßt sich deutlich eine Jn- bustrialisierungwelle feststellen. 1935 finb in Grie­chenlanb allein 115 neue Fabriken entstauben. Jebenfalls bleibt nur ber Tatbestanb bestehen, baß bie wirtschaftlichen Beziehungen Deutschland mit bem Südosten Europas stetig anwachsen, während bie Beziehungen bes Südostens zu Frankreich, bas burch große Kapitalausleihungen ben Sübosten an sich zu binben versuchte, loser werben.

Zum 30. Juni biefes Jahres hat bie beutsche Reichsregierung bas Reiseverkehrsabkom­men mit ber Schweiz vorsorglich gefünbigt. Die in ben letzten Wochen abgehaltenen Besprechun­gen zwischen beiben Staaten finb bisher ergebnis­los verlaufen. Es hanbelt sich bei ben beseitigen Besprechungen um eine umsassenbe Neuregelung nicht nur bes Reiseverkehrsabkommens, fonbern bes gesamten Waren- unb Zahlungsverkehrs mit ber Schweiz. Auf bie Schweiz geht bas System des Verrechnungsabkommens zurück, die heute fast in der ganzen Welt den Warenaustausch von Land zu Land hemmen. Als die Schweiz 1933 auf Einführung des Verrechnungsverkehrs drang, geschah es, um sich die fälligen Zinszahlungen, die sich aus den in der Nachkriegszeit in der Schweiz aufge­nommenen Anleihen ergaben, zu sichern. So ein­leuchtend diese Stellungnahme vielleicht vom Stand­punkt des Gläubigerlandes aus sein mag, so kurz­sichtig ist sie auf der anderen Seite gewesen; denn es bleibt nun einmal die Tatsache bestehen, daß wir keine andere Möglichkeit zur Abtragung unse­rer Schulden haben, als die der Warenliefe­rungen. Die aber sind unter deq, Druck der Schweizer Maßnabmen ständig cf gegangen.

Heute hatte es den Anschein, als rächte sich bie kurz­sichtige Wirtschaftspolitik ber Schweiz. Deutlich treten bie Krisen dort zu Tage, die Arbeitslosigkeit steigt und viele Anzeichen deuten darauf hin, daß, wie es in diesen Tagen ein Schweizer Wirtschaftler ausdrückte,der Schweiz nicht die Gnade zuteil wird, von dem europäischen Wirtschafkschaos ver­schont zu werden." Im Augenblick ist es so, daß die Ausfuhr der industriellen Erzeugnisse starke Rückschläge erleidet, und zwar in der Hauptsache dadurch, daß diese Produkte infolge der Beibehal­tung der Goldwährung zu teuer sind. Die Frage ist die, ob die Schweiz auf die Dauer mit ihrem Festhalten am Goldblock durchkommen wird.

*

Die Einführung der Devisenkontrolle in Polen hat die Aufmerksamkeit auf die Schwierig­keiten hingelenkt, unter denen die polnische Wirt­schaft heute leidet. Die Wirtschaftsstruktur Polens

ist heute denkbar unausgeglichen. In erster Linie leidet das Land unter einer großen Agrarkrise. Sie kommt in der Tatsache zum Ausdruck, daß der landwirtschaftliche Preisindex von 1928 bis zum ersten Halbjahr 1935 um rund 66 v. H. gefallen ist, während die Zinslasten der Landwirtschaft weiter anftiegen. Dieses Mißverhältnis ist um so bedeut­samer, als heute noch 73 v. H. der dortigen Gesamt­bevölkerung in der Landwirtschaft tätig sind. Die zweite Schwierigkeit erwächst Polen aus feiner Überbevölkerung. Mit 86 Einwohnern auf den Qudratkilometer übersteigt die Bevölkerungs- dichte Polens, die Dänemarks, Oesterreichs und Frankreichs. Während in früheren Jahren durch die Auswanderung ein Ausgleich geschaffen werden konnte, ist seit Ausbruch der großen Weltwirtschafts­krisen dieses Ventil verstopft. Ob durch die neuen Devisengesetze und die damit geschaffene neue Lage eine grundlegende Besserung erreicht werden kann, steht dahin. Ebenso ist es ungewiß, ob durch ben soeben erfolgten Rücktritt bes Präsidenten ber Bank Polski wirtschaftspolitisch ein neuer Kurs in ber Krebit- unb Finanzpolitik ber Regierung eingeschla­gen wirb. _

Aus aller Wett.

Wolkenbruch über Kassel.

Die Stabt Kassel unb ihre Umgebung würbe von wolkenbruchartigen Regenfällen heim- gesucht. Erheblicher Schaben wurde vor allem in der Altstadt angerichtet, wo die Wassermassen in die Kellerräume einbrangen. In ben Gärten hat bie Baumblüte zum Teil gelitten. Die Fulda ist nur leicht gestiegen, dagegen sind die in sie mün­denden Bäche an vielen Stellen über die Ufer ge­treten.

Zwei Menschen in einer Dunggrube ums Leben gekommen.

Durch einen Unglücksfall erlitten in Niko- lasse bei Berlin zwei Menschen den Tod. Der 61jährige Arbeiter Ferdinand Matthes, der ein Huhn aus einer drei Meter tiefen Dunggrube her­ausholte, wurde durch Gase, die sich in der Grube angesammelt hatten, getötet. Seine Tante, die 70jährige Berta Bock, die ihm Rettung bringen wollte, brach in der Grube ebenfalls bewußtlos

zusammen. Wiederbelebungsversuche blieben erfolg­los. Die Leichen wurden beschlagnahmt. Matthes, der bei seiner Tante zu Besuch weilte, hatte bte Dunggrube aufgefüllt. Dabei war ein Huhn in das etwa drei Meter tiefe Loch geflogen. Um es zu bergen, kroch Matthes hinein und reichte das Huhn seiner Tante zu, die es gleich darauf in der Küche abschlachtete. Als sie zurückkam, fand sie ihren Neffen bewußtlos auf. Anstatt Hilfe herbeizuholen, versuchte sie allein, ihren Verwandten an die Ober- fläche zu bringen. Dabei wurde sie ebenfalls von den Gasen betäubt.

Bisher 50 Todesopfer der Vergiftungen in Hamamatsu.

Don den insgesamt 1750 bei einer Schulfeier in Hamamatsu bei Nagoya (Japan) nach dem Genuß von Reiskuchen schwer erkrankten Personen sind bisher 50 Personen gestorben. Darunter bestn- den sich 30 Schüler. 127 Personen sind außer- ordentlich schwer erkrankt. Der Schuldirektor hat einen Nervenschock bekommen und mußte wegen Selbstmordabsichten unter Bewachung gestellt wer- den. Es handelt sich anscheinend um einen Rache» akt eines entlassenen Angestellten, der bereits ver­haftet wurde.

Spanische Zigeunerfamilie in ihrer Dohnhöhle erstickt.

In dem Dorfe Lada in Asturien stürzte eine Hohle, die einer Zigeunerfamilie als Wohnung diente, plötzlich ein. Don den Bewohnern der Hohle, die von dem Einsturz im Schlaf über­rascht wurden, wurden sieben getötet und zwei schwer verletzt. Die Behörden hatten schon sett längerer Zeit die Zigeuner wegen der Einsturzge­fahr zum Verlassen der Hohle aufgefordert.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Ueber Nordosteuropa hat sich ein mächtiges Hoch- druckgebiet aufgebaut das einen Ausläufer nach Deutschland erstreckt. In seinem Bereich hat sich mit absteigender Luftbewegung allgemeine Aufheite­rung 'durchgesetzt. Die zu erwartende neue Wärme- Zunahme und der damit verbundene Luftdruckfall werden, begünstigt durch lebhafte Wirbeltätigkeit über dem Ostatlantik, das Eindringen kühlerer Mee- reslust und damit das Auftreten gewittriger Sto- rungen bedingen. Eine nachhaltige Verschlechterung ist damit jedoch voraussichtlich nicht verbunden. ;

Aussichten für Samstag - Zunächst noch vielfach heiter und recht warm, später gewittrige Storungen mit nachfolgender Abkühlung, über Süd nach West drehende Winde.

Lufttemperaturen am 14. Mai: mittags 19,4 Grad Celsius, abends 13,3 Grad; am 15. Mai: morgens 9,4 Grad. Maximum 20 Grad, Minimum heute nacht 6,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 14. Mai: abends 17,5 Grad; am 15. Mai: morgens 13,2 Grad. Niederschläge 1,2 mm. (Sonnen- schhindauer 2,3 Stunden.__________________________

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 36: 10 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Mvnatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf* mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

aus meiner reichhaltigen Auswahl in schöner, moderner

FERTIG UND O

Qnz£h MASS

HAUS DER 6UTEH

QUALITÄTEN

DAS

Fernsprecher 2096 und 4276

3144 A

Mk. 6.- 10.- 15.- 18.- 22-

Tennis-Hosen

I

Kassen-Lieferant I Neuenweg Nr. 16 |

LassenSie

Giessen - Seftersweg 59

'TEXTILHAUSi

Hoch Rätter-Top et en

. Mk. 32 - 42 - 52.- 72.- . Mk. 85.- 95 - 105 - 115.-

Sport-Anzüge,2-u.Steilig, Mk. 30.- 38.- 45.- 52.- 58.- 65.- Sport-Sakkos.....Mk. 26 - 32 - 38 - 45.- und höher

zu wählen. Ein zwangloser Besuch meines Hauses wird Sie von meiner großen Auswahl, meinen vorteilhaften Preisen und der zuvorkommenden Bedienung überzeugen

Sakko-Anzüge ..

Modelle....

Druckschriften

In gefalzten Bogen In Hettform und gebunden

klar In der Schrift, überelchtllch ange­ordnet und sorgfältig gedruckt, dienen den Belangen von Handel und Verkehr,Industrie und Bewerbe, Behör­den, Landwirtschaft And Vereinigungen.

Lieferung echnell.gut und prelewert durch Brühl'eche Druckerei Schulstr. 7. Ruf 2251

es regnen. Viel oder wenig wie Sie ea wollen. Nötig ist dazu nur: Gartenschlanch Armaturen Sehlauchwagen Rasensprenger die Sie sehr preis­wert bekommen.

Bitte beachten Sie auch meine Schau­fenster- Auslagen im Hause

Mflusburg 13

J. B. Häuser

Gießen ?968a

Am Oswaldsgarten Fernruf Nr. 2145/46

Damen-Konfektion

und

Herren-Konfektion

flm 16. unt 1?. Mal

fühlt ber H ei d|5D etbonb für Deutsche Jugend­herbergen im ganzen Heid] Heichswerbe- und Opfertage durch, die unterer Jugend Ver­bergen und Heime schaffen fallen. Das ganze deutsche Dolh zeigt an diesen Tagen seine Verbundenheit mit seiner Jugend und hilft durch seine Spenden Heimstätten bauen.

Bin an das hiesige Fernsprechamt unter Ruf-Nummer 2064 angeschlossen.

Pfingstfreude bereiten heißt

G. m. b. H.

Gießen, Marktplatz g

Die ersten schönen Sommertage erwecken sofort den Wunsch nach schöner, leichter Kleidung. Wir er­füllen ihn auf das Persönlichste.

In der für unser Spezial - Geschäft typischen Zu­sammenarbeit haben unsere führenden Spezial- Abteilungen Fertig- und IHaß-Kleldnng eine geradezu überwältigende Fülle modisch interessanter Angebote geschaffen, die jetzt alle auf Ihre kritische Prüfung und begeisterte Anerken­nung warten. Müssen wir noch das Besondere unserer fachkundigen Bedienung und unentwegt niedrigen Preise betonen? - Hier einige Beispiele:

Alleinverkauf der

LIN GEL-Herrensdiuhe

3162 D

zu jedem Sakko die im Farbton passende Hose Knaben- n. Bnrschen-Anztige 17.50 22.50 25.- 28.- u. höh. Janker in verschiedenen Formen, Lüster- und

Lein en-Jacken in allen Größen vorrätig 3URa

Unsere Maß-Abteilung

die größte am Platz, arbeitet zuverlässig auf Grund jahrzehntelanger Erfahrung. Dazu bieten wir Ihnen eine Auswahl in ausgesuchten deutschen und eng­lischen Qualitätsstoffen, die kaum zu übertreffen ist

Spezial-Abteilung für Uniformen

Vertrags lief er ant der Heereskieiderkasse